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Autor Thema: Das Trainerleben als Jugendtrainer  (Gelesen 22300 mal)

LüddenDu

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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #20 am: 12.März 2013, 09:39:26 »

Ja, hier ist es auch gang und gebe, dass der ältere Jahrgang aushilft. Allerdings wie gesagt, nur der ältere Jahrgang.
Ich weiss noch in der C-Jugend (junger Jahrgang) musste ich in der B-Jugend immer mit anderem Pass spielen. Witzig war als ich mein allererstes Spiel im Herrenbereich gemacht habe, ein Pokalspiel. Ich war noch B-Jugend und habe auf falschem Pass gespielt. Dummerweise erziele ich auch noch in den Schlussminuten den 3:2 Siegtreffer ... das hätte nicht passieren dürfen. Durch Zeitungen wurden wohl einige stutzig, wieso jemand trifft der derzeit im Auslandeinsatz ist. Naja, der Vereine durfte eine Strafe zahlen und ich nicht mehr "aushelfen" :(

Würde mich jetzt mal ernsthaft interessieren wie es ist. Ob auch junger Jahrgang schon (regulär) hochgezogen werden darf. Da frage ich heute Abend mal beim Jugendobmann nach. Früher war es ja noch "komplizierter". Da war ja Stichtag 1.7. oder so. Heute mit den Jahrgängen ist schon schöner.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #21 am: 12.März 2013, 12:07:57 »

Ich werde ab Sommer auch wieder ins reale Trainertum einsteigen.  :laugh:
Habe 2008/2009 bereits schon mal eine U11 betreut und Co gemacht, weil wir 2 U11-Mannschaften hatten, welche zusammen trainiert haben.
Davon hatte ich die schlechtere und habe nach einem 5:0 am vorletzten Spieltag gegen den Tabellenzweiten (wir Vorort, die der sonst dominierende Stadtklub) den drittletzten Platz von 10 Mannschaften belegt (unsere bessere Mannschaft hat die Staffel gewonnen) und somit das selbsterklärte Ziel nicht Letzter zu werden gut erreicht.
Habe dann leider aufgehört um in einer Lateinformation Landesliga zu Tanzen, wo leider nach einer Saison wieder Ende war wegen Auflösung des Teams.
Diesmal wirds eine U9 und ich freu mich anlässlich meines anstehenden Lehramtsstudiums in Sport besonders auf die pädagogischen Inhalte.
Werde wohl auch nächstes Frühjahr in den Semesterferien die Breitensport-Lizenz machen, weil für mehr reicht mein fussballerisches Eigenmaterial wohl nicht  :-[.
Bin mal gespannt wie lange ich die Kids trainieren darf und welche Talente mir zur Verfügung stehen die ich entwickeln darf.
Unterstüzung werde ich von zwei C-Jugend-Spielern erhalten, wovon einer schon bei denen Co macht, weil seine Mutter (unsere Jugendleiterin) dort Coachine ist. Evtl. lässt sich so noch etwas über den "große-Bruder-Effekt" machen in Sachen Motivation und Verständigung.

« Letzte Änderung: 12.März 2013, 12:10:07 von Wegelagerer »
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #22 am: 12.März 2013, 12:11:59 »

Respekt, dass ihr v.a. die Kleinen betreut. Für mich wäre das nichts, da wäre ich zu ungeduldig. Deswegen werde ich auch in Zukunft nur C-Jugend und älter trainieren.
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LüddenDu

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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #23 am: 12.März 2013, 13:01:39 »

Und wer soll das bezahlen, wenn kein Sponsor da ist? Wir haben keinen Vereinssponsor der sowas übernimmt. Wir kümmern uns selbst jedes Jahr um einen Trikotsponsor und das funktioniert recht reibungslos. Genauso wie mit Trainingsanzügen.
So teuer ist es dann für ein mittelständisches Unternehmen gar nicht und es lässt sich abschreiben.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #24 am: 12.März 2013, 15:33:43 »

Respekt, dass ihr v.a. die Kleinen betreut. Für mich wäre das nichts, da wäre ich zu ungeduldig. Deswegen werde ich auch in Zukunft nur C-Jugend und älter trainieren.
So schlimm ist das nicht. Als Trainer, grade bei den ganz jungen, muss man eine klare Linie fahren und sanktionieren wo

Ich bin von Verein aus in der nächsten Saison für den A und B-Jugendbereich eingeplant und frag mich selber, ob das das richtige ist. Da kann man nicht mehr viel verändern, das geht bei jungen Jahrgängen viel einfacher. Mich würde eine E oder F-Jugend durchaus auch reizen, da kann man viel mehr durchsetzen. Die Ungeduld hab ich eher bei älteren, die dann zuhause bleiben um zu lernen oder "krank" sind, wenns draußen zu kalt wird. Natürlich kann ich da nichts gegen sagen, allerdings finde ich ist die Konstanz bei kleineren viel einfacher herzustellen.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #25 am: 12.März 2013, 16:15:50 »

Ich lese hier sehr interessiert mit und finde es stark wie ihr euch um den fussballerischen Nachwuchs kümmert!

Ich hätte durchaus selber Interesse eine Mannschaft zu trainieren, doch ist dies leider zeittechnisch unmöglich...außer ich würde selber nicht mehr Fusi spielen wollen...
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #26 am: 12.März 2013, 16:36:42 »

Wir haben mit Sponsoren zum Glück keine Probleme. Wir haben 2 hauptsponsoren und mehrere Nebensponsoren.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #27 am: 12.März 2013, 17:03:40 »

Sponsoren gibts bei uns nicht, nur unsere 1.Mannschaft hat einen Sponsor, der war/ist auch auf dem Trikot vertreten (weiß nicht wie es aktuell ist).
Die Trikots für die Jugend sind entweder vom Verein selbst eingekauft (was das letzte Mal vor 5 Jahren der Fall war) oder bei irgendwelchen Hallenturnieren gewonnen (ich hab mit meiner C-Jugend 4 Trikotsätze + TW-Trikots eingesackt, somit war die C-Jugend perfekt ausgestattet. Einen habe ich an die D-Jugend verschenkt, weil sie mir leid taten mit ihren Uralt-Trikots ;) )
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #28 am: 12.März 2013, 21:07:30 »

Wollt ihr keine Sponsoren oder gibt es in Eurem Umfeld keine passenden Firmen?

Es gibt kaum große Firmen in der Ortschaft (4000 Einwohner) und die, die es gibt, haben kein Interesse.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #29 am: 13.März 2013, 07:34:12 »

Ich lese hier sehr interessiert mit und finde es stark wie ihr euch um den fussballerischen Nachwuchs kümmert!

Ich hätte durchaus selber Interesse eine Mannschaft zu trainieren, doch ist dies leider zeittechnisch unmöglich...außer ich würde selber nicht mehr Fusi spielen wollen...
Ich habe auch nur Zeit, weil ich meine "Fussballerkarriere" vorbehaltlich mit 23 Jahren für beendet erklären werde.
Aber erstens ist es für einen angehenden Sportstudenten nicht unbedingt ratsam sich der zusätzlich hohen Verletzungsgefahr (auch wenns bisher immer gut ging) auszusetzen, zweitens ist das Training der kleinen für mein Studium essentiell wertvoll und drittens ist jetzt nicht anreizend wenn man selber weiß, das man selbst niemals über die 3. Kreisklasse hinauskommen wird vom Fussballerischen Können her.
Ergo lasse ich Andere lieber für mich Fussball spielen, wobei ich eh der Meinung bin, dass ich Fussball im Kopf besser kann als auf dem Platz.
Allein schon dadurch, dass ich laut mehreren Leuten, von denen ich sehr viel halte, ein super Motivator bin.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #30 am: 13.März 2013, 09:02:14 »

Ich würde auch gern ein Team trainieren, wenn ich die Zeit hätte und nicht unter der Woche fernab der Heimat wäre. Jedoch bin ich nicht der Geduldigste mit kleineren Kindern, wenn sie nicht hören wollen. Und ich bestrafe nicht gern, wodurch mich die Kinder entweder nicht ernst nehmen oder aber ich den harten Hund raushängen lassen muss, was ich bei vorpubertären Jungs aber nicht für sinnvoll erachte. Ich bin schließlich nicht für die Erziehung zuständig und Eltern lassen sich da in diese bestimmt nicht gern von einem jungen Trainer reinreden.

Außerdem bin ich fußballerisch nicht sonderlich begabt, außer Schießen und Laufen (und alles weitere, was ein Leichtathlet mitbringt) ist bei mir nicht viel los, da ich technisch wirklich schlecht bin und auch in der Abwehr untauglich bin. Das liegt zum Teil an mir selbst und natürlich daran, dass ich nie in einem Fußballverein war (außer mal 3 Monate, dort aber nur Mittelstürmer, der vorne blieb) und so auch das Defensivspiel nie praktisch erlernt habe. Und theoretisch erklären kann es sicher jeder.

Wenn ich nach dem Studium einen Job habe, der es zulässt, werde ich aber mal bei dem ortsansässigen Verein anfragen und versuchen, via diesem Verein einen Schein zu machen und dann mal sehen, wie es läuft.

Ich drücke euch jedenfalls meinen Respekt für die Arbeit aus, die sicher nicht immer einfach ist, aber vor allem Spaß macht. Macht weiter so! ;)
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #31 am: 15.März 2013, 11:25:47 »

Ich bin schließlich nicht für die Erziehung zuständig

Als Trainer übernimmst du auch einen Teil der Erziehung.

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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #32 am: 15.März 2013, 11:29:34 »

Ich bin schließlich nicht für die Erziehung zuständig

Als Trainer übernimmst du auch einen Teil der Erziehung.

Einen ziemlich wesentlichen Teil sogar. Betrifft v.a. das Sozialverhalten der Spieler, ich hab zum Beispiel immer versucht die Grüppchenbildung im Team weitestgehend zu verhindern. Natürlich können sich nicht alle leiden und Grüppchenbildung lässt sich nicht vollständig verhindern, aber als Trainer brauchst du ein gesundes Teamgefüge. Zumindest habe ich es geschafft, dass in der Mannschaft keiner ausgegrenzt wurde, da hab ich so manchen mal von seinem hohen Ross runter geholt.
Bei uns in der Gegend gibt es dann auch noch Spezialfälle:
In diesen zwei Saisons als ich Trainer war, kamen insgesamt 6 US-Jungs zum Team (nicht gleichzeitig, immer nach und nach). Sie sind mit ihren Familien oftmals erst ca. eine Woche in Deutschland, weil ihre Väter bei der US-Army sind. Ein deutscher Sportverein ist dann oft der erste Anlaufpunkt, damit sich die Kinder in Deutschland integrieren können und sich nicht isolieren. Diese Aufgabe bleibt dann zum Teil an mir hängen und es ist schwer einen US-Teenager in eine Mannschaft mit nur deutschen Jungs einzugliedern. Am Ende waren es dann 6 US-Boys, ich erinnere mich noch an meine US-Flügelzange, die so manche Gegner schwindelig spielte. Auch hier hab ich die Grüppchenbildung der US-Boys verhindert, am Ende konnten 4/6 zumindest alle deutschen Fußballbegriffe und verstanden die taktischen Anweisungen auf deutsch. Bei den letzten 2 fehlte mir dann die Zeit, da sie erst Mitte der Rückrunde zu uns kamen.
« Letzte Änderung: 15.März 2013, 11:35:37 von Cubano »
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #33 am: 15.März 2013, 11:37:31 »

Ich bin schließlich nicht für die Erziehung zuständig

Als Trainer übernimmst du auch einen Teil der Erziehung.

Der Meinung bin ich auch. Der Jugendfussball und auch das Training hat einen erzieherischen Wert.

Ich sehe das so: Die Kinder und Jugendlichen sollen Spaß an der Bewegung und am Spiel haben. Allerdings ist es auch wichtig, deutliche Grenzen zu setzen.

Ist schwierig, aber möglich.  ;)
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #34 am: 15.März 2013, 13:01:18 »

Vielleicht sollte man hier differenzieren. Ihr redet ja eher von "Kindern", ich mit der B-Jugend erziehe da sicherlich keinen mehr oder kann Grüppchen verhindern. Zum Glück ziehen immer alle sehr gut mit und es geht in erster Linie einfach um Fussball und es verstehen sich meistens alle.
Wenn einer besoffen zum Spiel kommt oder sogar zum Training, dann kriegt er ne Auszeit - normal. Aber das hat für mich wenig mit Erziehung zu tun, sondern mit Disziplinierung.

Was die Spieler neben dem Fussball treiben geht mich (fast) nix an. Wir werden auch extra darauf hingewiesen uns NICHT in die Erziehung oder persönlichen Belange einzumischen und wegen jedem Mist die Eltern zu kontaktieren. Wenn ein Spieler private Probleme hat, dann kann er gerne zu uns kommen, das ist quasi mein Job, weil ich auch neben dem Fussball viel mit denen zu tun habe. Aber "erpressen" geht gar nicht in dem Alter und bewirkt eher das Gegenteil.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #35 am: 15.März 2013, 17:31:12 »

Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht, einem Spieler in der B zu sagen, dann spielst du nicht, beantwortet dieser wenn er ein wichtiger Spieler ist mit "Mir doch egal". So und dann wars ne Drohung ohne Folgen... Das macht man 2 mal und sucht dann andere Wege. Man darf auch nicht den Fehler machen, zu versuchen Spieler zu sehr hinzubiegen und zuviel Zeit zu investieren, denn dann kommen die anderen 14 zu kurz und er hat sozusagen sein Ziel erreicht.

Je jünger umso einfacher, aber eben auch größerer Zeitanspruch. Erziehung ist da wichtig, dann hat man solche Probleme später in der Jugend garnicht mehr. Gerade bei den Minis hab ich das Gefühl, je konsequenter man da zu den schwierigen Spielern ist umso besser wird das Verhältnis am Ende, denn sie haben dann weniger Probleme, werden öfter gelobt und die Verabschiedung (wenn man sie nicht mehr trainiert) von den Eltern und den Spielern ist dann meistens so, dass man viel Respekt entgegengebracht bekommt.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #36 am: 19.März 2013, 18:22:20 »

... http://www.soccerdrills.de/ ... die Seite sollte jeder Fußballtrainer kennen. Habe ich auch selbst schon zumindest für Anregungen benutzt.
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #37 am: 28.März 2013, 23:30:05 »

Ferien, immernoch Winter... Trainingsbeteiligung ist gerade quasi nicht vorhanden.
Geht aber auch anders, wenns kein Dorfverein ist. 15mins mit dem Auto übern Teuto, da gabs ein U12-Blitzturnier mit 4 Mannschaften, mit 2 der besten Bielefelder Lokalteams, Arminia Bielefeld und Dynamo Kiev. Schwer zu sagen, ob der nächste Shevchenko dabei war, aber es ist immer wieder beeindruckend, was Jugendspieler auf dem Niveau auf die Reihe bekommen.
Quasi keine Trainingsbeteiligung oder internationale Turniere... Ich hab quasi beides... wie läufts bei euch?
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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #38 am: 29.März 2013, 10:43:20 »

Feste Positionen sollten aber noch nicht festgelegt werden, eigentlich sollten ja die Kinder ja mal alle Positionen durchlaufen in ihrer Jugend.  ;)

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Re: Das Trainerleben als Jugendtrainer
« Antwort #39 am: 29.März 2013, 10:58:30 »

Ich habe eine neue Stelle gefunden, werde zur neuen Saison eine B-Jugend eines kleinen Regensburger Vereins übernehmen. Mal sehen wie das wird - ich freu mich drauf :)
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