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Autor Thema: Freizeitsport im MTF  (Gelesen 18881 mal)

AgentGarcia

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #160 am: 22.Juli 2019, 10:26:27 »

Gratuliere! Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung!

Darf ich fragen, ob Du jeden Tag trainierst? Und wenn Du trainierst: wie lange pro Einheit? Trainierst Du alle drei Disziplinen gleichermassen oder bevorzugst Du eine bestimmte Disziplin?

Vielen Dank. :)

In den letzten Wochen habe ich schon jeden Tag trainiert, an manchen auch zweimal (wenn eine Einheit das weniger belastende Schwimmen war). Die Zeitdauer für eine Einheit hat allerdings die Stundenmarke selten überschritten. Wenn dann auf dem Fahrrad, wobei das mehr dem Umstand geschuldet war, dass ich erst recht mühsam aus der Stadt raus und wieder rein muss, was Zeit kostet. Das eigentliche Training dauerte meist nicht lange. Hätte ich auf der Rolle trainiert, wäre das sicher zeitsparender vonstatten gegangen.

Ich bin passionierter Läufer, von daher bevorzuge ich schon recht klar das Laufen und habe da auch im Vergleich meine Stärken. Umso lästiger, dass das die dritte und letzte Disziplin ist und man entsprechend da am wenigsten nah an sein Leistungspotential rankommt...

Überlegst du dir auch, einen Triathlon zu absolvieren?

Nein, ich möchte keinen Triathlon absolvieren. Mir reicht es, wenn ich 4-5 mal pro Woche 40 Minuten joggen gehe  ;)
Ich wollte nur mal einen Einblick in das Training für einen Triathlon erhaschen...
Also: vielen Dank dafür  :)
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" Ich verliebte mich in den Fussball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

- Nick Hornby in " Fever Pitch " -

Cassius

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #161 am: 22.Juli 2019, 10:36:26 »

Gratuliere! Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung!

Darf ich fragen, ob Du jeden Tag trainierst? Und wenn Du trainierst: wie lange pro Einheit? Trainierst Du alle drei Disziplinen gleichermassen oder bevorzugst Du eine bestimmte Disziplin?

Vielen Dank. :)

In den letzten Wochen habe ich schon jeden Tag trainiert, an manchen auch zweimal (wenn eine Einheit das weniger belastende Schwimmen war). Die Zeitdauer für eine Einheit hat allerdings die Stundenmarke selten überschritten. Wenn dann auf dem Fahrrad, wobei das mehr dem Umstand geschuldet war, dass ich erst recht mühsam aus der Stadt raus und wieder rein muss, was Zeit kostet. Das eigentliche Training dauerte meist nicht lange. Hätte ich auf der Rolle trainiert, wäre das sicher zeitsparender vonstatten gegangen.

Ich bin passionierter Läufer, von daher bevorzuge ich schon recht klar das Laufen und habe da auch im Vergleich meine Stärken. Umso lästiger, dass das die dritte und letzte Disziplin ist und man entsprechend da am wenigsten nah an sein Leistungspotential rankommt...

Überlegst du dir auch, einen Triathlon zu absolvieren?

Nein, ich möchte keinen Triathlon absolvieren. Mir reicht es, wenn ich 4-5 mal pro Woche 40 Minuten joggen gehe  ;)
Ich wollte nur mal einen Einblick in das Training für einen Triathlon erhaschen...
Also: vielen Dank dafür  :)

Ach so. :) Also ich denke für das Training für die olympische Distanz ist vor allem die Anzahl der Einheiten recht charakteristisch. Da es drei Disziplinen sind, trainiert man alleine diese mindestens sechs Mal, eher etwas mehr, dazu kommt in der Regel noch etwas Krafttraining... Dafür müssen die Trainings nicht lange sein. Trainiert wird eher intensiv statt extensiv, was auch seine Tücken hat, aber wenigstens kann man auf mehrstündige Läufe und Ausfahrten verzichten, wenn man dafür nicht die Zeit findet. (Dies ganz im Unterschied zu den Langdistanzlern, die extrem viel und lange trainieren, dafür aber selten in ganz hohen Intensitätsbereichen.)

Triathlon ist schon eine ganz spannende Sportart, gerade auch mit den Wechseln im Wettkampf und dem doch recht ungewohnten Schwimmen im offenen Wasser. Aber es macht jedenfalls Spass, das mal auszuprobieren und bei meinem Event war die Stimmung echt grossartig. So viel Unterstützung vom Streckenrand hatte ich selten.
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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

AgentGarcia

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #162 am: 22.Juli 2019, 10:49:23 »

Gratuliere! Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung!

Darf ich fragen, ob Du jeden Tag trainierst? Und wenn Du trainierst: wie lange pro Einheit? Trainierst Du alle drei Disziplinen gleichermassen oder bevorzugst Du eine bestimmte Disziplin?

Vielen Dank. :)

In den letzten Wochen habe ich schon jeden Tag trainiert, an manchen auch zweimal (wenn eine Einheit das weniger belastende Schwimmen war). Die Zeitdauer für eine Einheit hat allerdings die Stundenmarke selten überschritten. Wenn dann auf dem Fahrrad, wobei das mehr dem Umstand geschuldet war, dass ich erst recht mühsam aus der Stadt raus und wieder rein muss, was Zeit kostet. Das eigentliche Training dauerte meist nicht lange. Hätte ich auf der Rolle trainiert, wäre das sicher zeitsparender vonstatten gegangen.

Ich bin passionierter Läufer, von daher bevorzuge ich schon recht klar das Laufen und habe da auch im Vergleich meine Stärken. Umso lästiger, dass das die dritte und letzte Disziplin ist und man entsprechend da am wenigsten nah an sein Leistungspotential rankommt...

Überlegst du dir auch, einen Triathlon zu absolvieren?

Nein, ich möchte keinen Triathlon absolvieren. Mir reicht es, wenn ich 4-5 mal pro Woche 40 Minuten joggen gehe  ;)
Ich wollte nur mal einen Einblick in das Training für einen Triathlon erhaschen...
Also: vielen Dank dafür  :)

Ach so. :) Also ich denke für das Training für die olympische Distanz ist vor allem die Anzahl der Einheiten recht charakteristisch. Da es drei Disziplinen sind, trainiert man alleine diese mindestens sechs Mal, eher etwas mehr, dazu kommt in der Regel noch etwas Krafttraining... Dafür müssen die Trainings nicht lange sein. Trainiert wird eher intensiv statt extensiv, was auch seine Tücken hat, aber wenigstens kann man auf mehrstündige Läufe und Ausfahrten verzichten, wenn man dafür nicht die Zeit findet. (Dies ganz im Unterschied zu den Langdistanzlern, die extrem viel und lange trainieren, dafür aber selten in ganz hohen Intensitätsbereichen.)

Triathlon ist schon eine ganz spannende Sportart, gerade auch mit den Wechseln im Wettkampf und dem doch recht ungewohnten Schwimmen im offenen Wasser. Aber es macht jedenfalls Spass, das mal auszuprobieren und bei meinem Event war die Stimmung echt grossartig. So viel Unterstützung vom Streckenrand hatte ich selten.

Vielen Dank, sehr interessant  :)

Eben das stelle ich mir so schwierig vor: drei Disziplinen unter einen Hut zu kriegen. Das ist doch, wie Du schon sagst, sehr zeitintensiv.
Außerdem bin ich beeindruckt, wie sehr man an seine körperlichen Grenzen gehen muss, um einen Triathlon zu absolvieren. Also so einen großen Schweinehund könnte ich, glaube ich, nicht überwinden  ;)
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kn0xv1lle

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #163 am: 22.Juli 2019, 16:24:46 »

Finde ich allgemein Interessant. Olympische Distanz ist dann ja noch Human wenn man an die Ironman Distanz denkt. Das finde ich echt unfassbar wie man das schaffen kann und dann auch noch öfters bei Temperaturen wo man nicht mal an Sport denken würde.  ;D
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fussballmonster

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #164 am: 25.Juli 2019, 17:54:31 »

Nach einigen Jahren Taekwondo und anderen Kampfsportarten hat sich wieder was in meinem Rücken verschoben. Leider heißt das auch, dass ich mit dem Kampfsport aufhören musste.
Durch das Rückenproblem konnte ich jahrelang kein Fahrrad fahren. Erstaunlicher- und glücklicherweise geht das jetzt wieder ohne Problme.
Jetzt habe ich mir ein Mountainbike gekauft und drehe meine Runden im Münsterland. Für ein paar "bergigere" Touren fahre ich dann in die Haard.
Ist noch jemand auf dem MTB unterwegs?
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Joe Hennessy

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #165 am: 25.Juli 2019, 19:11:52 »

Kaliumchlorid tourt auch gerne auf dem Rad durch die Republik.
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Cassius

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #166 am: 28.Oktober 2019, 23:45:26 »

Ich wiedermal: am Sonntag konnte ich am Venedig-Marathon einen Läufertraum erfüllen und die für Amateure magische Marke von drei Stunden knacken (2:59:20).  O0 Jetzt kann ich zwar kaum mehr gehen, aber darauf bin ich schon stolz.

Damit endet dann auch meine Laufsaison, die auf allen Wettkampfdistanzen Bestzeiten bereit hielt. Jetzt gönne ich meinem Körper erstmal Erholung und kein geregeltes, progressives Training für eine Weile.
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karenin

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #167 am: 29.Oktober 2019, 03:40:10 »

Nach einigen Jahren Taekwondo und anderen Kampfsportarten hat sich wieder was in meinem Rücken verschoben. Leider heißt das auch, dass ich mit dem Kampfsport aufhören musste.
Durch das Rückenproblem konnte ich jahrelang kein Fahrrad fahren. Erstaunlicher- und glücklicherweise geht das jetzt wieder ohne Problme.
Jetzt habe ich mir ein Mountainbike gekauft und drehe meine Runden im Münsterland. Für ein paar "bergigere" Touren fahre ich dann in die Haard.
Ist noch jemand auf dem MTB unterwegs?

Hier. Öfter mal Feldberg hoch und sowas bzw ist der Schwarzwald ja überall relativ hügelig. Allerdings hatte es dieses Jahr mehr "Sonntagsausflug" Charakter als etwas regelmäßiges. Leider, aber es geht mir einfach in die Zeit, sodass ich für das körperlich Nötige doch lieber Eigengewichttraining (bzw mit Hanteln) gepaart mit nem stationären Rad oder eher selten mal ne Stunde Dauerlauf bevorzuge. Dagegen artet eine Runde mit dem Rad eigentlich immer in eine 2-3h Sache aus.

Problem für mich ist, dass ich bei allen Übungen, außer dem Radfahren, irgendwie nicht so richtig reinkomme (kein Spaß, schlechtes Gewissen das ichs nicht gemacht hab -> noch weniger Spaß. Auch wenn ich dennoch meinem Zeitplan folge und relativ wenig skippe, auf Dauer ist das so nix). Muss mir da auf jedenfall mal was einfallen lassen. Vielleicht auch einfach mal die Übungen meinem Alter anpassen, zu glauben das die Übungen und die Routine die man mit 20 hatte einfach so weiter läuft mit 30 erscheint mir nicht gerade helle :D

Einfach Lösung wäre natürlich das ich schlicht nur kleine Runden radfahre oder so, aber für mich ist das dann irgendwie keine "fertige" Übung und unter einer Stunde ich bin dann auch maximal gerade erst warm geworden wenn dann schon Ende wäre.
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Leland Gaunt

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #168 am: 29.Oktober 2019, 16:53:47 »

Ich wiedermal: am Sonntag konnte ich am Venedig-Marathon einen Läufertraum erfüllen und die für Amateure magische Marke von drei Stunden knacken (2:59:20).  O0 Jetzt kann ich zwar kaum mehr gehen, aber darauf bin ich schon stolz.

Damit endet dann auch meine Laufsaison, die auf allen Wettkampfdistanzen Bestzeiten bereit hielt. Jetzt gönne ich meinem Körper erstmal Erholung und kein geregeltes, progressives Training für eine Weile.

Mega! Meinen absolutne Respekt für diese Leistung und das Tempo.

Bin vor zwei Wochen in Essen am Baldeneysee die Seerunde, knappe 17,5 KM gelaufen mit meinen 2 Laufbuddys,
der schnellere hat mich mit 5:42 Min/KM im Schnitt durch's Ziel gescheucht, was für mich schon echt flott ist.

Überlege tatsächlich, jetzt wo ich im Training bin, in 2020 ein mal einen Marathon zu laufen, aber mehr als 1x Training pro Woche ist halt nicht drin,
ohne anderen Sport zu vernachlässigen :angel:
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Immer schön GErade bleiben!

Cassius

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #169 am: 05.November 2019, 12:25:26 »

Ich wiedermal: am Sonntag konnte ich am Venedig-Marathon einen Läufertraum erfüllen und die für Amateure magische Marke von drei Stunden knacken (2:59:20).  O0 Jetzt kann ich zwar kaum mehr gehen, aber darauf bin ich schon stolz.

Damit endet dann auch meine Laufsaison, die auf allen Wettkampfdistanzen Bestzeiten bereit hielt. Jetzt gönne ich meinem Körper erstmal Erholung und kein geregeltes, progressives Training für eine Weile.

Mega! Meinen absolutne Respekt für diese Leistung und das Tempo.

Bin vor zwei Wochen in Essen am Baldeneysee die Seerunde, knappe 17,5 KM gelaufen mit meinen 2 Laufbuddys,
der schnellere hat mich mit 5:42 Min/KM im Schnitt durch's Ziel gescheucht, was für mich schon echt flott ist.

Überlege tatsächlich, jetzt wo ich im Training bin, in 2020 ein mal einen Marathon zu laufen, aber mehr als 1x Training pro Woche ist halt nicht drin,
ohne anderen Sport zu vernachlässigen :angel:

Vielen Dank, Leland! :D

Mir gefällt deine Überlegung natürlich, aber wenn du dir dieses Ziel vornimmst, würde ich schon genug Training einplanen. 3x pro Woche kann genug sein, wenn schlau trainiert wird, aber ansonsten würde ich es lassen. Der Marathon kann schlussendlich sehr lange und hart sein und man sieht schon immer wieder recht unschöne Szenen von Läufern, die es einfach mal probieren wollten. Ein Kollege von mir gehörte dazu. Das ist echt nicht empfehlenswert.

Aber wenn du dir etwas Zeit freischaufeln kannst: Das Gefühl, zum ersten Mal über die Ziellinie zu schreiten, ist schon was Feines. :)
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Tim Twain

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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #171 am: 07.November 2019, 16:58:30 »

Nach einigen Jahren Taekwondo und anderen Kampfsportarten hat sich wieder was in meinem Rücken verschoben. Leider heißt das auch, dass ich mit dem Kampfsport aufhören musste.
Durch das Rückenproblem konnte ich jahrelang kein Fahrrad fahren. Erstaunlicher- und glücklicherweise geht das jetzt wieder ohne Problme.
Jetzt habe ich mir ein Mountainbike gekauft und drehe meine Runden im Münsterland. Für ein paar "bergigere" Touren fahre ich dann in die Haard.
Ist noch jemand auf dem MTB unterwegs?

Hier. Öfter mal Feldberg hoch und sowas bzw ist der Schwarzwald ja überall relativ hügelig. Allerdings hatte es dieses Jahr mehr "Sonntagsausflug" Charakter als etwas regelmäßiges. Leider, aber es geht mir einfach in die Zeit, sodass ich für das körperlich Nötige doch lieber Eigengewichttraining (bzw mit Hanteln) gepaart mit nem stationären Rad oder eher selten mal ne Stunde Dauerlauf bevorzuge. Dagegen artet eine Runde mit dem Rad eigentlich immer in eine 2-3h Sache aus.

Problem für mich ist, dass ich bei allen Übungen, außer dem Radfahren, irgendwie nicht so richtig reinkomme (kein Spaß, schlechtes Gewissen das ichs nicht gemacht hab -> noch weniger Spaß. Auch wenn ich dennoch meinem Zeitplan folge und relativ wenig skippe, auf Dauer ist das so nix). Muss mir da auf jedenfall mal was einfallen lassen. Vielleicht auch einfach mal die Übungen meinem Alter anpassen, zu glauben das die Übungen und die Routine die man mit 20 hatte einfach so weiter läuft mit 30 erscheint mir nicht gerade helle :D

Einfach Lösung wäre natürlich das ich schlicht nur kleine Runden radfahre oder so, aber für mich ist das dann irgendwie keine "fertige" Übung und unter einer Stunde ich bin dann auch maximal gerade erst warm geworden wenn dann schon Ende wäre.
Ja, das kenne ich. Mit mittlerweile 41 verzeiht der Körper "Ausrutscher" nicht mehr so schnell.
Dazu hat sich das Leben ja auch verändert. Frau, Kind, viele Dienstreisen, Verantwortung auf der Arbeit, Termine in der Schule usw.
Manchmal trainiere ich sehr regelmäßig und merke wie fit ich plötzlich bin, dann kommt die nächste Dienstreise nach Österreich oder in die Schweiz und schon habe ich wieder eine 4-5 tägige Unterbrechung, die Rückenschmerzen kommen zurpck und es dauert wieder ewig reinzukommen.#

So geschehen wieder im Sommer. Gut traininert durch das MTB Training, viel gewandert und fit. Im Urlaub wollte ich den Ben Nevis in Schottland erwandern. Zwei Stunden bevor ich los wollte bekomme ich Magen Darm und liege erstmal richtig flach. Das ganze hat mich wieder 2-3 Wochen verfolgt, danach kamen zig Dienstreisen :(

Nächstes Ziel: MTB Marathon in den Niederlanden im Februar. Immerhin habe ich einen Mitstreiter gefunden. Jetzt muss ich nur noch gesund bleiben und regelmäßig radeln.
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Re: Freizeitsport im MTF
« Antwort #172 am: 07.November 2019, 17:05:26 »

Ich bin früher sehr viel gelaufen und war fast jedes Wochenende auf einem Volkslauf. Mal 10km, mal 21, 30 und auch einen Marathon habe ich geschafft.
Zu der Zeit hatte ich noch in einem Laufladen gearbeitet und hatte einige Ultraläufer an meiner Seite.

Ein Marathon kann schon lang sein. Ich hatte so mittelmäßig traininert und nur 2 ü30er Läufe gemacht. Ich war mir sicher das ich ankomme, die Zeit war mir nicht wichtig. Unterwegs hatte ich 2 Kundinnen getroffen und bin mit denen recht entspannt gelaufen. Mir war der Marathon zu langweilig, es passiert ja recht wenig.
Danach bin ich noch einige 10km Läufe und Halbmarathons gelaufen. Da bin ich dann auf Zeit gelaufen, habe mir immer einen vor mir rausgepickt, habe mich langsam rangezogen, überholt und wieder den nächsten ausgesucht. Das hat Spaß gemacht.
Mein Rücken hat es mir dann irgendwann leider untersagt weiterhin zu laufen :(
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