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Autor Thema: Geld anlegen  (Gelesen 9787 mal)

Shania Twain

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Re: Geld anlegen
« Antwort #140 am: 26.Januar 2019, 09:17:01 »

Das Problem ist ja, das ich bei Vertragsabschluss nicht weiß, wie sich mein Vertragspartner im Versicherungsfall verhalten wird.

Ich würde sowas nur abschließen, wenn ich der Versicherung vollen Einblick in meine Krankenakte gewähren könnte und die dafür im Gegenzug garantieren, den Vertrag auch wie abgeschlossen zu erfüllen.
Es gibt ja schon Anhaltspunkte, zum Beispiel kann man sich anschaun, wie oft die Fälle vor Gericht gehen bei der Versicherung.
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KI-Guardiola

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Re: Geld anlegen
« Antwort #141 am: 11.Februar 2019, 11:50:39 »

Wo parkt ihr eigentlich die Masse eures Geldes? Zwar gibt es regulär ja nur Miniminizinsen -- aber Zinsen gibt es halt je nach Institut doch noch. Wäre mir lieber, als alles auf dem Girokonto versauern zu lassen -- wo man effektiv ausschließlich draufzahlt (Kontoführungsgebühren, etc.).
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White

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Re: Geld anlegen
« Antwort #142 am: 11.Februar 2019, 13:13:02 »

...welche Masse? :D
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KI-Guardiola

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Re: Geld anlegen
« Antwort #143 am: 12.Februar 2019, 11:55:07 »

...welche Masse? :D


Ich meinte einfach nur Geld, das nach kurzfristigen Rücklagen (ständig verfügbar) evtl. noch über bleibt.  :D Wird ja kaum wer alles investieren per se.
« Letzte Änderung: 12.Februar 2019, 11:56:43 von KI-Guardiola »
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White

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Re: Geld anlegen
« Antwort #144 am: 12.Februar 2019, 18:28:19 »

Schon klar, war nur ne Anspielung darauf, dass sich das bei meiner Masse (finanziell, mit Körpermasse könnte ich einiges machen :D ) nicht lohnt.
die 700-800 € die bei mir nach Fixkosten übrig bleiben, da hab ich mir bisher keine Gedanken drüber gemacht. 




Ich hatte übrigens die Diskussion im Januar dazu genutzt, ein Depot bei der comdirect zu eröffnen.
Da gab es gerade ein Angebot mit 100 € Bonus, wenn man innerhalb einer gewissen Zeit 3 Trades macht.
Dazu hatte ich mir ein paar Aktien ausgesucht und je 15-25 € investiert.
Eine davon ist seitdem 30% im Plus. Da könnte man sich doch in den Arsch beißen, dass man nur 15 € drin hat :D
« Letzte Änderung: 12.Februar 2019, 18:30:51 von White »
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Re: Geld anlegen
« Antwort #145 am: 12.Februar 2019, 18:39:23 »

Da spricht der wahre mydealzer. ;-)
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White

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Re: Geld anlegen
« Antwort #146 am: 12.Februar 2019, 18:48:35 »

Ich habe das zwar über dealdoktor wahrgenommen, weils da nochmal nen 50 € Amazongutschein dazu gab, aber das Angebot an sich hat comdirect ja auch auf der eigenen Seite gehabt. Und warum sollte man geschenktes Geld nicht nehmen. Klar hab ich da jetzt für 75 € Aktien, die ich vermutlich nie gekauft hätte, das sind immer noch 25 € Gewinn inkl. "Absicherung" gegen Totalverlust.   
Da ich sowieso nen Fondssparplan einrichten wollte kam das gerade richtig. Der Bonus geht dann in die Sparpläne und ist genau da, wo das Geld sowieso hin sollte.

Bei den Aktien, die ich letztlich genommen habe, habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht. 3 größere Konzerne, die über kurz oder lang das Geld vermutlich nicht komplett vernichten werden und das was um 30% hoch ist, ist ein Harwarehersteller, da war ich mir sicher, dass die etwas in der Pipeline hatten. Und das hatten sie auch :D
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KI-Guardiola

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Re: Geld anlegen
« Antwort #147 am: 13.Februar 2019, 10:59:18 »

Schon klar, war nur ne Anspielung darauf, dass sich das bei meiner Masse (finanziell, mit Körpermasse könnte ich einiges machen :D ) nicht lohnt.
die 700-800 € die bei mir nach Fixkosten übrig bleiben, da hab ich mir bisher keine Gedanken drüber gemacht. 

Wenn das die konstante Sparquote ist, sind das nach fünf Jahren ja bereits ~40.000 Euro, die "rumgammeln". Woran ich dachte, sind z.B. Festgeldangebote, die es durchaus noch gibt, z.B.

https://www.biallo.de/festgeld/news/nur-noch-bis-15-februar-120-prozent-fuer-zweijaehriges-festgeld/
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Re: Geld anlegen
« Antwort #148 am: 13.Februar 2019, 11:04:30 »

Schon klar, war nur ne Anspielung darauf, dass sich das bei meiner Masse (finanziell, mit Körpermasse könnte ich einiges machen :D ) nicht lohnt.
die 700-800 € die bei mir nach Fixkosten übrig bleiben, da hab ich mir bisher keine Gedanken drüber gemacht. 

Wenn das die konstante Sparquote ist, sind das nach fünf Jahren ja bereits ~40.000 Euro, die "rumgammeln". Woran ich dachte, sind z.B. Festgeldangebote, die es durchaus noch gibt, z.B.

https://www.biallo.de/festgeld/news/nur-noch-bis-15-februar-120-prozent-fuer-zweijaehriges-festgeld/

120 Prozent klang erstmal verwirren. ;-) Aber damit liegst du halt unter der Inflation und verlierst am Ende nur Geld. Und das für Geld das fest liegt und an das du nicht ran kommst.
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White

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Re: Geld anlegen
« Antwort #149 am: 13.Februar 2019, 11:10:42 »

Schon klar, war nur ne Anspielung darauf, dass sich das bei meiner Masse (finanziell, mit Körpermasse könnte ich einiges machen :D ) nicht lohnt.
die 700-800 € die bei mir nach Fixkosten übrig bleiben, da hab ich mir bisher keine Gedanken drüber gemacht. 

Wenn das die konstante Sparquote ist, sind das nach fünf Jahren ja bereits ~40.000 Euro, die "rumgammeln".
Schön wärs, das ist das Geld was ich zum Leben und für Freizeitaktivitäten übrig hab :D
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KI-Guardiola

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Re: Geld anlegen
« Antwort #150 am: 13.Februar 2019, 11:14:05 »

@White: Ach so!  ;D

Schon klar, war nur ne Anspielung darauf, dass sich das bei meiner Masse (finanziell, mit Körpermasse könnte ich einiges machen :D ) nicht lohnt.
die 700-800 € die bei mir nach Fixkosten übrig bleiben, da hab ich mir bisher keine Gedanken drüber gemacht. 

Wenn das die konstante Sparquote ist, sind das nach fünf Jahren ja bereits ~40.000 Euro, die "rumgammeln". Woran ich dachte, sind z.B. Festgeldangebote, die es durchaus noch gibt, z.B.

https://www.biallo.de/festgeld/news/nur-noch-bis-15-februar-120-prozent-fuer-zweijaehriges-festgeld/

120 Prozent klang erstmal verwirren. ;-) Aber damit liegst du halt unter der Inflation und verlierst am Ende nur Geld. Und das für Geld das fest liegt und an das du nicht ran kommst.


Genau dieses Geld meinte ich -- Geld, das kurz- bis mittelfristig nicht verfügbar ist bzw. sein muss; aber evtl. sonst auf Girokonto/Sparbuch "vergammelt". Effektiv zahlt man dort inkl. Kontoführungsgebühren ja sogar drauf. Ein Inflationsausgleich ist eh nicht zu machen. Aber 0,0-Zinsen sind evtl. auch nicht das Wahre... Es wird vermutlich kaum jemand sein komplettes Geld in Anlagen mit vergleichsweise höherem Risiko geparkt haben. Zumindest hoffte ich auf jemanden von hier, bei dem das der Fall ist -- und der ein paar Tipps geben kann.  ;D
« Letzte Änderung: 13.Februar 2019, 11:17:08 von KI-Guardiola »
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kn0xv1lle

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Re: Geld anlegen
« Antwort #151 am: 13.Februar 2019, 13:43:47 »

Ich verstehe worauf du hinaus willst aber ich finde bei einer Laufzeit von 1-2 Jahren kann man auch gleich direkt in Aktien gehen und auf Dividenden Rendite hoffen. Natürlich spielt dort ein Risiko mit aber die Rendite Chancen sind immerhin höher und man hat wenigstens eine Chance die Inflation auszugleichen. Von Vorneherein zu sagen ich mache Verlust und lege Geld für 1-2 Jahre beiseite, an das ich dann eh nicht rankomme finde ich dann doch sehr irrational.
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Sakis

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Re: Geld anlegen
« Antwort #152 am: 13.Februar 2019, 15:07:38 »

@White: Ach so!  ;D

Schon klar, war nur ne Anspielung darauf, dass sich das bei meiner Masse (finanziell, mit Körpermasse könnte ich einiges machen :D ) nicht lohnt.
die 700-800 € die bei mir nach Fixkosten übrig bleiben, da hab ich mir bisher keine Gedanken drüber gemacht. 

Wenn das die konstante Sparquote ist, sind das nach fünf Jahren ja bereits ~40.000 Euro, die "rumgammeln". Woran ich dachte, sind z.B. Festgeldangebote, die es durchaus noch gibt, z.B.

https://www.biallo.de/festgeld/news/nur-noch-bis-15-februar-120-prozent-fuer-zweijaehriges-festgeld/

120 Prozent klang erstmal verwirren. ;-) Aber damit liegst du halt unter der Inflation und verlierst am Ende nur Geld. Und das für Geld das fest liegt und an das du nicht ran kommst.


Genau dieses Geld meinte ich -- Geld, das kurz- bis mittelfristig nicht verfügbar ist bzw. sein muss; aber evtl. sonst auf Girokonto/Sparbuch "vergammelt". Effektiv zahlt man dort inkl. Kontoführungsgebühren ja sogar drauf. Ein Inflationsausgleich ist eh nicht zu machen. Aber 0,0-Zinsen sind evtl. auch nicht das Wahre... Es wird vermutlich kaum jemand sein komplettes Geld in Anlagen mit vergleichsweise höherem Risiko geparkt haben. Zumindest hoffte ich auf jemanden von hier, bei dem das der Fall ist -- und der ein paar Tipps geben kann.  ;D

ich verstehe den Sinn dahinter nicht und stimme meinem vorredner @kn0xv1lle zu aber wenn du tatsächlich nur auf Sparzinsen gehen willst und dich die niedrigen Zinsen nicht stören könntest du hier mal gucken:


https://www.tagesgeldvergleich.net/rechner/festgeldrechner.html
https://www.verivox.de/festgeld/
https://www.weltsparen.de/s/weltsparen_festgeld/?gclid=Cj0KCQiAnY_jBRDdARIsAIEqpJ2ZJ8qt-APSODsirvMvChIzKvrxIYQVzyRQtt5PjWZARfWAY9E2QkAaAmJLEALw_wcB
https://finanzen.check24.de/accounts/festgeld/result.html?b2bid=50&cpid=checkbank&layout=c24-landingpage-tm&canonical=timemoney&wpset=google_festgeld&keyword=festgeldkonto%20zinsen&matchtype=e&gclid=Cj0KCQiAnY_jBRDdARIsAIEqpJ26wjDLvrf4xbPRfq6CSsrbIccrye4LQU14T-tiG6ZSAhZtzQcQkCsaAqCgEALw_wcB

Generell bin ich kein Freund davon, da der Verlust mich abschreckt, am besten ist eine breite Streuung in ETFs. oder wenn du bereits 10-15 k gesammelt hast in eine Immobilie investieren. Immobilien haben den Vorteil, dass:

1) die Zinsen abgeschrieben werden können
2) der Kaufpreis an sich abgeschrieben werden kann (über 40 Jahre)

Beispiel:

Person A kauft sich eine Immobilie für 240.000. 100 % finanzierung mit 2% Zinsen(4800 EUR Jahr ) und 2% Tilgung (4.800)  (Rate gesamt 9600 EUR Jährlich )

Abschreibung Wohnung 240.000/40 = 6.000

Wenn die Wohnung jetzt für 650 EUR kalt vermietet ist das 7800 EUR im Jahr.

Einnahmen 7800
- Zinsen 4800
- Abschreibung 6000
effektiv
-3000 EUR
das heißt, am ende des Jahres werden diese 3.000 EUR vom zu versteuerndem Gesamteinkommen abgezogen und man erhält eine Nachzahlung vom Finanzamt, da durch die Wohnung ein Minus erwirtschaftet wurde.

Die Wohnung zahlt sich so fast von alleine ab und am ende des Jahres kriegt man noch eine nachzahlung. mit der Zeit sinken die Zinsen und die Tilgung steigt und man gerät in die Plus zone.
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Sakis

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Re: Geld anlegen
« Antwort #153 am: 13.Februar 2019, 15:24:58 »

Ich bin eher der Zocker Typ.

bin 29 Jahre. Habe 2011 das erste mal angefangen mit Aktien zu spielen - da war ich 22. Habe mir die Borussia Dortmund Aktie gekauft damals. Dortmund war nach langer Zeit das erste mal Meister. Ahnung von den restlichen Aktien hatte ich nicht, aber im Fußball kenne ich mich aus.

2-3 Jahre später kam der größte Verlust meiner Aktien Karriere. (jetzt bitte nicht lachen :D) Habe damals 5.000 EUR in griechische Bank Aktien investiert. Natürlich ist das Geld komplett weg - 5000 EUR das war ein harter Schlag.

über die Jahre kamen OPAP (griechischer Lotterie und Glückspielgessellschaft mit Monopolstellung in Griechenland) Nokia und Prosieben dazu. nicht allzugroße beträge.
Erst im Jahr 2015 bin ich auf Fonds gestoßen und diese haben mich direkt überzeugt. Spare monatlich in 7 verschiedene Fonds ein - sehr breite Streuung.

Ende 2017 habe ich ca. 1.500 EUR in Kryptowährung investiert (Ripple) und diese mit 15.000 EUR verkauft. diesem Geld habe ich 10.000 draufgelegt also insgesammt 25.000 und habe damit eine Wohnung in München gekauft die ich direkt vermietet habe. 
271.000 habe ich als Kredit aufgenommen. meine 25.000 gingen an Nebenkosten wie Steuern und Notar drauf.

ich habe 1 Monatsmiete auf dem Konto als reserve, sowie die Kaution i.H.v. 3 Monatsmieten.

Ansonsten habe ich meine Jährlichen Kosten zusammen addiert

(beispiel Urlaub, Autoreparatur, Versicherungen, KFZ-Steuer, Fitness, und was noch so alles anfällt etc.pp.) und dieses Betrag durch 12 geteilt. Am ende kam 440 EUR raus. Diesen Betrag lege ich jeden Monat zur Seite. das sind bei mir 440 EUR im Monat. Über die Monate sammelt sich vielleicht was an, aber am ende des Jahres ist dieses Konto so ziemlich wieder auf 0.

Weitere Rücklagen habe ich nicht.

natürlich ist das ein wenig Riskat aber ich fahre gut damit.
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Emanuel

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Re: Geld anlegen
« Antwort #154 am: 13.Februar 2019, 21:46:29 »

Ich verstehe worauf du hinaus willst aber ich finde bei einer Laufzeit von 1-2 Jahren kann man auch gleich direkt in Aktien gehen und auf Dividenden Rendite hoffen. Natürlich spielt dort ein Risiko mit aber die Rendite Chancen sind immerhin höher und man hat wenigstens eine Chance die Inflation auszugleichen. Von Vorneherein zu sagen ich mache Verlust und lege Geld für 1-2 Jahre beiseite, an das ich dann eh nicht rankomme finde ich dann doch sehr irrational.

Bei einem Zeithorizont von 1-2 Jahren würde ich doch sehr stark von Aktien abraten. Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht zu Einzelaktien raten würde, ist der Zeitraum einfach zu kurz gewählt. Sollte die Weltwirtschaft bedeutend abkühlen und du verkaufst deine Aktien nach diesem Zeitraum, realisierst du lediglich Verluste. Aktuell würde ich bei einer konservativen Anlagestrategie über ETF-Sparpläne einsteigen (natürlich nicht geeignet, um eine Summe X von heute auf morgen anzulegen) oder eben anderen Finanzprodukten den Vorzug geben. Bei einem so kurzen Zeitraum würde ich vermutlich Anleihen oder eben eine der genannten Festgeldoptionen bevorzugen.

Alternativ kann man es natürlich machen wie Sakis. Sich drei Youtubevideos anschauen und dort den neuesten Trends folgen. Sofern diese verrückte Story wirklich wahr sein sollte, würde ich an der Stelle der kreditgebenden Bank dafür beten, dass der Münchner Immobilienmarkt stabil bleibt und sie die Wohnung versilbern können, sobald er in finanzielle Schwierigkeiten kommt. Ich wünsche dir viel Erfolg, dass das alles gut geht, aber die Kombination aus "Zinsen abschreiben", "griechischen Bankaktien", deinen Rippleinvestitionen und deinem planlosen Immobilienkauf attestiert schon völlige Ahnungslosigkeit.
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White

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Re: Geld anlegen
« Antwort #155 am: 13.Februar 2019, 22:44:08 »

-München
-mit Immobilien auf die Nase fallen

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Re: Geld anlegen
« Antwort #156 am: 14.Februar 2019, 09:08:59 »

Ich verstehe worauf du hinaus willst aber ich finde bei einer Laufzeit von 1-2 Jahren kann man auch gleich direkt in Aktien gehen und auf Dividenden Rendite hoffen. Natürlich spielt dort ein Risiko mit aber die Rendite Chancen sind immerhin höher und man hat wenigstens eine Chance die Inflation auszugleichen. Von Vorneherein zu sagen ich mache Verlust und lege Geld für 1-2 Jahre beiseite, an das ich dann eh nicht rankomme finde ich dann doch sehr irrational.

Bei einem Zeithorizont von 1-2 Jahren würde ich doch sehr stark von Aktien abraten. Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht zu Einzelaktien raten würde, ist der Zeitraum einfach zu kurz gewählt. Sollte die Weltwirtschaft bedeutend abkühlen und du verkaufst deine Aktien nach diesem Zeitraum, realisierst du lediglich Verluste. Aktuell würde ich bei einer konservativen Anlagestrategie über ETF-Sparpläne einsteigen (natürlich nicht geeignet, um eine Summe X von heute auf morgen anzulegen) oder eben anderen Finanzprodukten den Vorzug geben. Bei einem so kurzen Zeitraum würde ich vermutlich Anleihen oder eben eine der genannten Festgeldoptionen bevorzugen.

Alternativ kann man es natürlich machen wie Sakis. Sich drei Youtubevideos anschauen und dort den neuesten Trends folgen. Sofern diese verrückte Story wirklich wahr sein sollte, würde ich an der Stelle der kreditgebenden Bank dafür beten, dass der Münchner Immobilienmarkt stabil bleibt und sie die Wohnung versilbern können, sobald er in finanzielle Schwierigkeiten kommt. Ich wünsche dir viel Erfolg, dass das alles gut geht, aber die Kombination aus "Zinsen abschreiben", "griechischen Bankaktien", deinen Rippleinvestitionen und deinem planlosen Immobilienkauf attestiert schon völlige Ahnungslosigkeit.
In zwei Jahren kann man mit Aktien schon viel machen. Man darf halt nicht den ganzen Standard Empfehlungen folgen und muss sich schon ein wenig damit auseinandersetzen.Aktien auf nem langfrsitigen Tief suchen und dann hinterfragen, wie so die Chancen sind, dass es steigt. Aber dann muss man schon Zeit investieren.
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Emanuel

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Re: Geld anlegen
« Antwort #157 am: 14.Februar 2019, 10:09:24 »

Ich verstehe worauf du hinaus willst aber ich finde bei einer Laufzeit von 1-2 Jahren kann man auch gleich direkt in Aktien gehen und auf Dividenden Rendite hoffen. Natürlich spielt dort ein Risiko mit aber die Rendite Chancen sind immerhin höher und man hat wenigstens eine Chance die Inflation auszugleichen. Von Vorneherein zu sagen ich mache Verlust und lege Geld für 1-2 Jahre beiseite, an das ich dann eh nicht rankomme finde ich dann doch sehr irrational.

Bei einem Zeithorizont von 1-2 Jahren würde ich doch sehr stark von Aktien abraten. Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht zu Einzelaktien raten würde, ist der Zeitraum einfach zu kurz gewählt. Sollte die Weltwirtschaft bedeutend abkühlen und du verkaufst deine Aktien nach diesem Zeitraum, realisierst du lediglich Verluste. Aktuell würde ich bei einer konservativen Anlagestrategie über ETF-Sparpläne einsteigen (natürlich nicht geeignet, um eine Summe X von heute auf morgen anzulegen) oder eben anderen Finanzprodukten den Vorzug geben. Bei einem so kurzen Zeitraum würde ich vermutlich Anleihen oder eben eine der genannten Festgeldoptionen bevorzugen.

Alternativ kann man es natürlich machen wie Sakis. Sich drei Youtubevideos anschauen und dort den neuesten Trends folgen. Sofern diese verrückte Story wirklich wahr sein sollte, würde ich an der Stelle der kreditgebenden Bank dafür beten, dass der Münchner Immobilienmarkt stabil bleibt und sie die Wohnung versilbern können, sobald er in finanzielle Schwierigkeiten kommt. Ich wünsche dir viel Erfolg, dass das alles gut geht, aber die Kombination aus "Zinsen abschreiben", "griechischen Bankaktien", deinen Rippleinvestitionen und deinem planlosen Immobilienkauf attestiert schon völlige Ahnungslosigkeit.
In zwei Jahren kann man mit Aktien schon viel machen. Man darf halt nicht den ganzen Standard Empfehlungen folgen und muss sich schon ein wenig damit auseinandersetzen.Aktien auf nem langfrsitigen Tief suchen und dann hinterfragen, wie so die Chancen sind, dass es steigt. Aber dann muss man schon Zeit investieren.

Klares Nein. Der aktuelle Aktienkurs einer Aktie lässt sich aus den erwarteten künftigen und abgezinsten Cashflows berechnen, ergo: wieviel Geld wird das Unternehmen in den nächsten Jahren erwirtschaften und wieviel sind diese Zahlungsströme zum jetzigen Zeitpunkt wert. Nach langfristigen Tiefs zu suchen, ist auch schon methodisch völlig unsinnig. Im Prinzip müsstest du nach unterbewerteten Aktien suchen, da macht es keinen Unterschied ob die Aktie nun bei einem 5 Jahreshoch oder 5-Jahrestief steht. Wie kann man nun eine Unterbewertung erkennen?
Da die künftigen Cashflows nicht sicher bestimmt werden können, da sie von vielen Faktoren bestimmt werden, die mit Unsicherheit behaftet sind, bräuchte man vollkommenere Informationen als der Kapitalmarkt. Ist das unmöglich? Sicher nicht. Ist das wahrscheinlich? Erst recht nicht. Ich weiß nicht, wie Leute immer wieder auf die Idee kommen, dass man durch "ein wenig damit auseinandersetzen", "Zeit investieren" und nicht "den ganzen Standardempfehlungen" folgen ökonomische Profite durch selektive Auswahl von Einzeltiteln rausschlagen könnte.

Was in der Wirklichkeit passiert: Die Leute lesen irgendwelche Internetblogs, drei Artikel aus der FAZ und nur, weil man irgendwo einen Grund für oder gegen eine Aktie gelesen hat und man anderer Meinung ist, kauft oder verkauft man eine Aktie. Man pickt sich also aus allen verfügbaren Informationen, ein oder zwei raus, bewertet diese neu und leitet daraus eine Anlageentscheidung ab.
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Sakis

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Re: Geld anlegen
« Antwort #158 am: 14.Februar 2019, 10:38:30 »


Alternativ kann man es natürlich machen wie Sakis. Sich drei Youtubevideos anschauen und dort den neuesten Trends folgen. Sofern diese verrückte Story wirklich wahr sein sollte, würde ich an der Stelle der kreditgebenden Bank dafür beten, dass der Münchner Immobilienmarkt stabil bleibt und sie die Wohnung versilbern können, sobald er in finanzielle Schwierigkeiten kommt. Ich wünsche dir viel Erfolg, dass das alles gut geht, aber die Kombination aus "Zinsen abschreiben", "griechischen Bankaktien", deinen Rippleinvestitionen und deinem planlosen Immobilienkauf attestiert schon völlige Ahnungslosigkeit.

lol ;D

Ich finde es lustig wie du über Menschen urteilst, die du nicht kennst. von wegen planloser Immobilienkauf etc.pp.
im gegenteil, ich würde jedem jungen Menschen (am Besten zwischen 25-35 Jahre) raten, in eine Immobilie zu Investieren. Bis zur Rente ist diese Abbezahlt und der Käufer erhält eine gute Einnahmequelle neben der mikrigen Rente die er erhält.




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Re: Geld anlegen
« Antwort #159 am: 15.Februar 2019, 13:04:43 »

Emanuel ich stimme dir soweit zu das es mit ein wenig auseinandersetzen nicht getan ist. Man sollte sich schon mit der Materie befassen und natürlich das Betriebswirtschaftliche Grundwissen mitbringen. Das wichtigste ist es allerdings eine klare Strategie zu haben, wie man Aktien bewertet und dieser Strategie auch diszipliniert folgen.
 Unterbewertete Aktien zu finden ist sicherlich nicht einfach aber es ist möglich. Auch der Aktienmarkt ist nicht vollkommen. Dementsprechend gibt es immer Strategien die den Markt schlagen.
Aktien auf einen 5 Jahres Tief zu kaufe oder ähnliches halte ich aber auch für wenig fundiert. Man sollte sich bei solchen Entscheidungen dann doch schon die Zeit nehmen fundierte Informationen einzuholen.
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