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Autor Thema: Wunderliches aus dem Wildpark.... (pausiert)  (Gelesen 23615 mal)

balolympique

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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #140 am: 13.Februar 2018, 18:46:38 »

Odegaard bei RB und Mattersburg 8)
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Fuchs

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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #141 am: 14.Februar 2018, 15:16:08 »

Sehr schöne Aufbereitung. :) Ich denke, die Schwachstellen sind analysiert, jetzt ist nur noch die Frage, ob du den Kader entsprechend neu ausgerichtet bekommst. Ist halt immer die Schwierigkeit, den Kader zu verstärken, aber den Umbruch nicht zu groß werden zu lassen. Sonst kannst du wieder bei Null anfangen. ;)

Hatte mir übrigens schon fast gedacht, dass bei deinen Technikern ein wenig die kämpferische Komponente zu kurz kommt. Die Innenverteidigung ist aber tatsächlich ziemlich erschreckend. Bin mal gespannt, wen du da als Verstärkung aus dem Hut zauberst. Deutsche Spieler dürften vermutlich nur sehr schwer zu bekommen und noch schwerer zu finanzieren sein. :-\
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Costa Rico

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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #142 am: 14.Februar 2018, 17:35:46 »

Problematisch sind die "mut- und einsatzlosen" Schönspieler denke ich nur, wenn ich in einem Spiel mehr als 2 davon bringe. Ich glaube da waren teils 3 Stück davon auf dem Platz, die 4er-Offensive (Flügel-OM-ST) teils mit 3 reinen Vorlagengebern bestückt. IV hat mich auch erschreckt, aber das ist halt Folge meiner großen Fehlentscheidung, es mit den DM in der IV in der Rückrunde zu versuchen. Mit Pisot habe ich ja nur einen klassischen IV in der Mannschaft. ;D Den Kader bekomme ich da nicht komplett geswitcht, dafür fehlt Budget und mehr als 5 Neue will ich auch nicht einbinden müssen. Zugänge habe ich bereits den größten Teil eingetütet, allesamt deutsch, in ihren besten Jahren und dazu günstig. Die Fans werden dann damit klar kommen müssen, dass z.B. einer vom VfB ist, und der andere bereits beim KSC kickte und nicht so viel zeigen konnte.  ;D
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Rochido Blanques - Wunderliches aus dem Wildpark....

Costa Rico

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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #143 am: 18.Februar 2018, 11:21:46 »

Vorbereitung Saison 2020/21


Abgänge
 


AVL Mittelstädts Vertrag lief nicht wie erwartet aus, es war nur die Leihe. Ein Fehler den Rochido nicht zum ersten Mal beging. Eine
weitere Leihe ließen die Herthaner nicht zu, er wechselte dann im Verlaufe der Transferphase für 2,4 Millionen nach Freiburg. Rochido
hatte früh einen neuen Mann verpflichtet, ein Kauf war dann nicht angedacht, auch spielte Maximilian im Anbetracht seiner tollen
Fähigkeiten eher mittelmäßig. Anton Fink, wie auch Andreas Hoffman bekamen keine neuen Verträge, ist im DM durch einen neuen
Nachwuchsmann und einen Zukauf keinen Bedarf mehr, so wir der KSC nächste Saison sehr wahrscheinlich ohne OM spielen, damit ist
Anton Fink raus. Anton spielte in der 3. Liga stark, bekam in der 2. Liga nur noch wenige Chancen, machte seine Sache aber ordentlich.
Die Nachwuchsspieler IV Eric Jansen und RM Stephan Mensah wurden freigegeben, ST Valentino Vujinovic, der in der 3. Liga viele
Treffer erzielte, ablösefrei an die Mannheimer verkauft. Ein Grundgehalt von 300k ist für einen Nachwuchstürmer dann schon sehr
stattlich, Chancen auf Einsätze hätte er beim KSC kaum gehabt. Auch verlor er viel an Potential und wird vermutlich maximal ein orden-
tlicher 2.Liga -Spieler werden. Aus der potentiellen Stammelf erwischte es dann noch Theo Pellenard. Er hatte Dynamik eingebüßt, auf
AVL gab es nun eine tolle Alternative aus dem Nachwuchs, in der IV überzeugte er nicht. Für ihn gab es dann keine Zukunft beim KSC
mehr. Er wechselte für 350k dann zu Innsbruck. Weitere Abgänge gab es nicht, aber viele Anfragen für Nachwuchsspieler, sowie AVR
Rabold, IV Föhrenbach und ZM Pantic, vor allem von Freiburg und den der Hertha.


Zugänge

Nach Auswertung der Mannschaft im Vergleich zur Liga waren dann die gewünschten Zugänge schnell abgesteckt. 2 neue Innenver-
teidiger, ein Außenverteidiger links, ein defensiv starker ZM, bzw. offensiv tauglicher DM, sowie ein rechter Flügelangreifer. Der Trans-
fermarkt bot bereits in der Rückrunde gute Möglichkeiten, doch nicht auf jeder Position konnte Rochido den Kader verstärken. Ein
neuer Flügelangreifer auf rechts war ein Kampf gegen die Aufstiegskandidaten in der Liga und der KSC verlor ihn komplett. Elias Aba-
ouchbaka ging nach Berlin, Fabian Benko nach Nürnberg. Nachdem der KSC in der Vorbereitung aber sehr treffsicher wirkte, die Back-
ups auch gut spielten, entschied sich dann Rochido gegen eine Notlösung.



 
Benedikt wurde früh in der Rückrunde ablösefrei verpflichtet. Er bekam in Hoffenheim keine Möglichkeiten, wurde nicht verliehen und
wollte dann nur noch weg. Der nicht sehr große, aber sprung- und kopfballstarke IV, der ebenso kräftig ist und ein ordentliche Pass-
spiel besitzt, wird dem KSC hoffentlich die nötige Power in der IV geben.



 
Tim Leibold wurde vom RB Leipzig auf den Transfermarkt gesetzt. Rochido verpflichtete ihn für 725k, musste Tim aber bei den Vertrags-
verhandlungen eine unveränderbare, feste Ablösesumme von 1,9 Millionen, bei Verkauf an eine höherklassige Mannschaft, zugestehen,
dies war von Anfang an nicht verhandelbar. Tim ist ein dynamischer, ausdauernder, mutiger und einsatzfreudiger Teamplayer, der neben
seinem ordentlichen Verteidigungsspiel ein offensiv ausgerichteter AV ist.



 
Paul Seguins Vertrag lief in Wolfsburg aus, auch er war nicht verliehen und wollte die Wolfsburger so schnell wie möglich verlassen.
Rochido konnte ihn damit ablösefrei verpflichten. Seguin definiert sich vor allem über seine tollen mentalen Fähigkeiten, dazu hat er
die notwendige Ausdauer und sollte dem KSC im Kopfballspiel in der Zentrale wieder mehr Wucht verleihen. Er wird dann vorrangig als
Sechser oder Achter-Zwischenspieler, der die offensiven Spieler bedient, eingesetzt.



 
Tiru war eigentlich Wunsch-Kandidat Nr. 3. Vitaly Janelt ging ebenso nach Berlin, ein italienischer IV im besten Alter entschied sich
seinen Vertrag zu verlängern. Tiru spielte für Rumänien bei der EM und zeigte dort ordentliche Leistungen, Interesse an ihm gab es
von anderen Vereinen glücklicherweise nicht. Tiru ist ein guter IV-Allrounder mit tollem Kopfballspiel, auch ist er ein sehr passabler
Aufbauspieler, ihm geht aber ein Stück weit die Ausdauer ab.

Weitere Transfers sind nicht ausgeschlossen, Budget ist noch massig vorhanden, doch weiteren Bedarf sieht Rochido vorerst nicht.
Werden die ersten Begegnungen in der Liga dann zeigen, ob es noch weiteren Handlungsbedarf gibt.


Zugänge aus dem Nachwuchs


 
Bereits vorgestellt, wird sich Brahim Hemdani mit Stark und Seguin einen Kampf um die Sechser-Position liefern. Brahimi gehörte zu
den besten Spielern in der U19-Süd/West und ist nun endlich für den A-Kader spielberechtigt. Hemdani ist ein Aggressiv-Leader, der
sich gerade noch im technischen Bereich verbessern muss. Aber das hindert ihn nicht daran, bereits jetzt schon kaltschnäuzig Treffer
zu erzielen.




Christopher Reinhard wird Backup für Tim Leibold und erhält damit sicherlich genügend Chancen sich zu zeigen. Die Presse nennt ihn
schon den neuen Andy Brehme, doch er büßte in relativ kurzer Zeit ein Stück weit Potential ein. Auch er spielte eine gute Vorbereitung,
wird aber zeitlebens sehr wahrscheinlich ein eher defensiv ausgerichtete AV bleiben. Aber auch er ist ein harter und emsiger Arbeiter,
der mental und gerade physisch einen hervorragenden Eindruck macht.


Auswertung Mannschaft
 
Physisch ist das Team nun auf Liga-Niveau, wirkliche Schwachstellen gibt es im physischen Bereich nicht mehr. Die Werte mit den
roten Sternen sind die Auswertungen von letzter Saison.


 
Durch den Fokus auf mentale Werte beim Scouting und bei den Verpflichtungen konnte Rochido die Qualität der Mannschaft hier
ebenso steigern. Nur bei Konzentration gab es keinen sichtbaren Fortschritt.


 
Gerade im Kopfballspiel und im Tackling gab es Raum für Verbesserungen. Durch den neuen AVL und die beiden neuen IV ist der
KSC damit nun auch zumindest wieder im Ligaschnitt angelangt.



Die an gemangelten Schwächen der letzten Saison, dass dem Kader Einsatzbereitschaft und Aggressivität fehlt, scheinen nun behoben.
Einzig Sprunghöhe wird noch angemerkt, aber das liegt dann eher kumuliert an den Flügelspielern, sowie der relativ großen Anzahl an
wenig körperlichen ZM, sowie Knipers-Knirpse Batmaz und Kaarahmet. Stärken gingen keine verloren und mit den Backups ist Rochido
zufrieden, auch wenn der Trainerstab Tiefe im Kader vermisst.




Torhüter


 
Villar ist noch gesetzt und zeigte letzte Saison tolle Leistungen, sicherte dem KSC Punkte. Ersatzmann Velho spielte eine starke Vorber-
eitung und könnte sich vielleicht schon diese Saison als Konkurrent erweisen.

Wertung: 3,5 Sterne

Innenverteidigung



Mit den beiden Zugängen ist die Innenverteidigung nun eine Stärke des KSC. Mit Flanken des Gegners sollte der KSC keine Probleme mehr
haben. Auch gibt es mit Tiru und Gimber ordentliche Führungsspieler, welche die Abwehr mit anleiten sollen.

Wertung: 3,5 Sterne

Außenverteidiger
 



Auf der linken Seite spielt mit Leibold nun ein bundesligatauglicher Spieler, Backup Reinhard ist aber maximal auf einem unteren 2.Liga-
Niveau. Auf der rechten Seite wird es spannend. Durch die neue Formation sollte Alakouch endlich zünden, doch er büßte Potential ein
und entwickelt sich nicht so gut wie erhofft. Jannis Rabold hat nun genügend Erfahrung in der 2.Liga, spielte eine gute Rückrunde, ent-
wickelt sich aber auch nicht so wie erhofft weiter. Für ihn gibt es aber Interessente seitens der Aufstiegsfavoriten.

Wertung: 3 Sterne

Zentrales Mittelfeld off/def
 


Erfahrene Kräfte, ordentliche bis herausragende Nachwuchsspieler, das ZM scheint gut besetzt. Je nach Gegner kann der KSC sich dann
mit den passenden Defensivspieler aufstellen, also auf der Sechs wie auch auf der Acht. Gegen Underdogs aber auch sehr offensiv aufge-
stellt ins Spiel gehen. Den OM wird es wahrscheinlich nicht mehr geben, Spieler für diese Position werden auf den Flügeln spielen.

Wertung: 3 Sterne

Flügel Offensiv


 
Leider gab es keine Neuzugänge, doch durch eine neue Formation können nun die OM, bzw. ein technisch toller Achter wie Pantic, auf den
Flügeln spielen. Es fehlt auf den Flügeln ein Stück weit Dynamik, bis auf Feigenspan, der klarer Backup ist, kratzt keiner an der 15. Doch es
gibt alle notwendigen Spielertypen abseits von Flankenspiel. Vom tiefstehenden Flügelspielmacher (Pantic, Pflücke) zum offensiv ausgerichte-
ten Spielöffner (Gouaida, Muslija) bis zum robusteren und mutigen Flügelstürmer (Barry, Feigenspan) ist alles dabei.

Wertung: 3 Sterne

Sturm
 


Alternativ können noch Barry und Feigenspan im Sturm spielen, ist gerade Letzterer ein ganz ordentlicher Knipser. Malik Batmaz ist mittlerweile
der beste Stürmer in Liga 2, Ersatzmann Kaarahmet spielt nun endlich auf 2.Liga-Niveau und schoss in der Vorbereitung die meisten Treffer,
traf auch gegen die starken Gegner. Die Personaldecke ist zwar relativ dünn, doch Transfers gab es gewollt nicht, da nächste Saison Wunder-
stürmer Patrick Helmes zum Kader stoßen wird.

Wertung: 3,5 Sterne


Neue Formation


 
In den ersten Vorbereitungsspielen lief noch wenig zusammen, doch mit obiger Formation kam der KSC dann stark ins Rollen, sehr stark sogar. Hoffentlich endlich der Durchbruch mit einer offensiv ausgerichteten Formation. Der KSC hat nun stark erhöhte Ballbesitzzeiten (62% aufwärts), lässt den Ball geduldig laufen, kommt aber damit im Vergleich zu den bisherigen auf Ballbesitz ausgelegte Formationen zu massig Torchancen. Aufbauspiel erfolgt leicht bevorzugt über die rechte Seite, mit dem spielmachenden, ständig in den Halbraum einrückenden VoSm auf dem rechten Flügel. Hintermann AVR Alakouch überläuft weit und steht nicht mehr als tiefe Anspielstation bereit, er will Flanken, teils selbst aufs Tor gehen. Der IzA auf links versucht mit dynamischen Läufen in die Zentrale rein den Gegner mit Dynamik zu öffnen, lässt den Ball aber ebenso gut laufen, während AVL Leibold ebenfalls den Weg weit in die Offensive sucht. Der MZ(A) ist ein tiefstehender 2. Stürmer, der bei Möglichkeit oft den Abschluss sucht, während der MZ(U) balancierter die Bälle verteilt und der DM die tiefstehende Anspielstation ist. Der KSC spielt damit sehr balanciert über die Flügel, wie auch durch die Zentrale. Das sollte helfen, wenn der Gegner entweder die Zentrale oder die Flügel dicht macht. Absichernd die IV, welche nicht weit aufrücken und bei Bällen über die Abwehr in der Vorbereitung immer vor dem Gegner am Ball waren. Der KSC hat damit einen leichten Fokus auf Ballbesitz mit Überladungen, kann aber weiterhin ab und an Umschalten und schnell vors Tor kommen. Teamanweisungen gibt es keine, was zur Folge hat, dass der KSC versucht Chancen schnell abzuschließen, nicht selten auch aus der 2. Reihe feuert. Aber das ist ok, zu viel geduldige Chancenerarbeitung würde vielleicht zu viel Ballbesitz und zu wenig Bewegung bedeuten, den KSC ein Stück weit konteranfälliger zu machen. Gegenpressing läuft ganz gut, fast alle Gegner hatten Probleme geordnet hinten raus zu kommen. Ansonsten spielt der KSC gewöhnliches Mittelfeldpressing, teils vor, teils hinter der Mittellinie. Defensiv zwingt man den Gegner oft zu Flügelspiel, doch bei Flanken ist der KSC nun mittlerweile in der IV und im Tor passend aufgestellt. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass Rochido sich nun den Standards und Einwürfen annahm. Eigene Ecken schlägt man bevorzugt auf den kurzen Pfosten, wo beide IV positioniert sind. Chancen gab es zuhauf, doch gerade Gimber vergab noch zu leicht. Bei eigenen Einwürfen positioniert sich nur der Stürmer im 16er, es gibt eine zurückgezogene, weitere Anspielstation, was sich in der Vorbereitung als effektiv erwies. Auch für Freistöße gibt es nun eine kurz ausgeführte Variante. Bei Eckbällen der Gegner wird der 5er zonal dicht gemacht, sowie ein weiterer Abfänger steht nun an der Strafraumkante um Weitschüsse zu verhindern.


Dynamics
 
Eingespieltheit litt durch die Neuzugänge, ist aber weiterhin in einem guten Bereich. Die Atmosphäre im Kader könnte besser sein, einige Backups
sind nicht bester Laune, auch fällt nach Siegen die Moral wieder relativ schnell in einen normalen Bereich.


 
Macht soweit auch einen ordentlichen Eindruck. Grgic, Tiru und Rabold sollten aber schleunigst einflussreicher werden.


 
Erfreulicherweise scheinen nur die Neuzugänge Seguin und Tiru, der noch keinen Einsatz hatte und erst in der Woche vor Saisonstart zum Verein
stieß, noch nicht zur Core Social Group zu gehören. Grüppchenbildung gibt es nicht im Kader, was sicherlich auch daran liegt, das die Neuzugänge
allesamt bis auf Tiru schon in einem längeren Zeitraum in Deutschland kicken.




Finanzen
 
Durch die Investition in die Trainingsanlagen wird der KSC vermutlich spätestens gegen Saisonende wieder ins Minus rutschen. Es sollte nur nicht
schon während der Winterpause sein, ansonsten könnte der Vorstand wieder Spieler ungefragt veräußern. Nachdem Rochido seinen Vertrag um 2
Jahre verlängerte, konnte er noch die Erhöhung des Gehaltsbudgets durchsetzen, was Rochido nun komfortable Budgets beschert. Ein möglicher
Star-Zugang wäre drin, es ist nur noch der Vertrag von Mohamed Gouaida für nächste Saison zu verlängern.




Vorbereitungsspiele


 
Gegen die Mannheimer  und Alkmaar spielt der KSC noch relative schwach, alte Formationen zündeten nicht. Gegen Bilfingen kam dann die obige
neue Formation zum Einsatz und sie lieferte die ganze Vorbereitung über. Highlight das 5-2 über die Gladbacher, die zwar noch relativ wenig ein-
gespielt waren, der KSC aber ebenso, dazu aber ihr Stammpersonal aufboten und im 4-1-4-1 dem KSC nichts entgegen zu setzten hatten. Der
KSC führte nach der ersten Hälfte bereits mit 3:0. Die Gladbacher spielten aber in der 2. Hälfte dann attackierender, während Rochido seine
Formation nicht defensiver ausrichtete, um weitere Erkenntnisse über die neue Formation zu gewinnen. Attackiert der Gegner stark, dann ist die
neue Formation des KSC ein Stück weit zu offensiv ausgerichtet. Auch gegen Galatasaray gewann der KSC, doch die Türken ließen den Ball mehr
laufen, versuchten das Spiel ebenfalls zu kontrollieren, drückten den KSC zweitweise tief hinten rein, aber der KSC setzt sich letztlich durch. Die
letzten drei Spiele waren dann zum Pushen der Moral und weiter Matchpraxis vorgesehen. Das gelang gut, auch gegen den abgestiegenen 3.Ligisten
aus Frankfurt gab es einen hohen Sieg. Die Spieler sind nun allesamt bei ca. 93-97% Matchpraxis angelangt, das Auftaktprogramm für den KSC
scheint eine lösbare Hürde zu sein, auch das Pokalspiel gegen die Bochumer. Der KSC scheint nun gut auf- und eingestellt zu sein, aber das ist
auch notwendig.

Gegen Gladbach

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Gegen Galatasaray

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Denn Rochido versprach dem Präsidium den Aufstieg und zumindest Runde 3 im Pokal. Dabei gehört der KSC weiterhin maximal zum Kreis
der Aufstiegsaspiranten.



Auf geht’s!  :)

EM 2020

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« Letzte Änderung: 18.Februar 2018, 11:30:00 von fifagarefrekes »
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Rochido Blanques - Wunderliches aus dem Wildpark....

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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #144 am: 18.Februar 2018, 13:09:48 »

Die Neuzugänge gefallen mir gut (Seguin und Leibold standen im Verlauf meines Saves auch mal auf der Wunschliste). Mich persönlich würde zwar stören, dass kein IV über 1,90m ist, aber mit guten Stellungsspiel, Sprungkraft und Kraft sollte das eigentlich nicht zum Problem werden. Die Schwächen im Kader hast du jedenfalls überzeugend behoben, die neue Formation scheint zu zünden. Könnte mir da allerdings eine Konteranfälligkeit über die Flügel vorstellen, hast du das schon was entsprechendes beobachtet? Wahnsinn übrigens, was du in der Vorbereitung für ein Pensum durchgezogen hast. ;D Den Fink hätte ich wohl versucht zu geringen (leistungsbezogenen) Bezügen zu halten und sei es nur als erfahrenen Backup für den Sturm. Nur mit so jungen Hüpfern wäre mir das wohl zu riskant, auch wenn Batmaz und Karaahmet sicher nicht schlecht sind. :) Zu Beginn gleich zweimal gegen Bochum ist natürlich auch geil. ;D
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #145 am: 18.Februar 2018, 13:50:29 »

Über 1,90m? Als ich den Filter über 1,85m gesetzt hatte, sind mal schwupps 3/4 der gescouteten Spieler direkt rausgeflogen. ;D Mal schaun, nur nen Drittel der Liga spielt mit wirklich großem Zielstürmer, der Rest eher mit Allrounder oder schnellen Konterspielern. Leibold ist defensiv richtig gut, Seguin bisher nur ganz ok, hat halt nen leicht unklares Profil. Konteranfällig ist das System schon, bei meist über 60% Ballbesitz steh ich ja ständig in der gegnerischen Hälfte, aber die IV fängt das gut ab. Die AV drücken die offensiven Flügelspieler hinten mit rein, die Bälle über die Abwehr sind für die Stürmer unerreichbar, außer es spielt Pisot. Ansonsten gibts bei Umschaltspiel kaum Überzahl zu beobachten, da achte ich sehr drauf. Ist wenn nur kurzzeitig im ZM der Fall, Mannschaft lässt sich dann aber zackig fallen. Die neue Formation ist grundsätzlich schon ein "Favoriten-System", trotz Mentalität Standard, aber das will ich ja auch spielen und nicht nur einzig Umschalten/Kontern wie bisher. Vorbereitung mache ich immer mit A- und B-Elf, bei 95% Frische gehts dann ab ins nächste Spiel, dafür keinerlei hartes Training. Habe da bisher gute Erfahrungen mit gemacht, hatte aber in der Vorbereitung schon einige Wehwechen (nach Verletzungen im Spiel) zu beklagen... und Pantic, dem die Vorbereitung immer zu früh lost geht.  ;D
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #146 am: 21.Februar 2018, 23:10:49 »

Hinrunde 2020/21

1.Spieltag – Duisburg (A)



Rochido erwartete die Duisburger mit Konterstürmer Otto, sowie 2 Flügelspielern, im 4-2-3-1 spielend. Rochido wählte seine in der Vrobereitung überzeugende neue Formation. Gleich ein passender Gegner für den KSC, hatte man doch in der Rückrunde der letzten Saison gegen die Duisburger eine empfindliche Klatche einstecken müssen. Die Buchmacher sahen den KSC auswärts als leichten Favoriten, Rochido wählte dann überwiegend sein offensiv ausgerichtetes Spielerpersonal, was vor allem bedeutete, dass AVR Alakouch den Vorzug vor Rabold bekam. Die Partie war dann in den ersten 30 Minute eng umkämpft. Der KSC versuchte die Dusiburger in Ballkontrolle einzuschnüren, was nicht sehr gut gelang. Die Duisburger waren bissig, stellten die Spieler schnell aggressiv und versuchten schnell umzuschalten. TW Villar hinderten sie am flachen Spiel hinten raus, der KSC konnte sich nicht kontrollierend aus der Abwehr rausspielen, es kamen weite Bälle auf Batmaz, der in den Kopfballduellen durchweg unterlegen war. Der KSC kam vereinzelt zu Chancen, Batmaz stand einmal alleine vor Keeper Flekken, doch der parierte zur Ecke. Nach Ballverlust in der Zetrale schaltete Duisburg schnell um, Otto wurde steil geschickt und tauchte im Parallellauf mit Gimber vor Keeper Villar auf, der den Schuss dann ebenso klären konnte. AVR Alakouch war nach 14 Minuten bereits gelb verwarnt und machte keinen sicheren Eindruck, Rabold kam nach 20 Minuten für ihn aufs Feld. Der sorgte dann fast im Alleingang für das 1:0. Der KSC schaltete nach Ballgewinn schnell, Rabold ging auf dem rechten Flügel mit Tempo an seinem Bewacher Bäumer vorbei, und spielte einlaufend in den 16er in den Rücken von Batmaz, wo MZ (A) Azamoum mit vollem Tempo sich seinem Bewacher entledigen konnte. Azamoum ging noch einen Schritt und verwandelte mit einem Donner mittig knapp an Flekken vorbei. Noch vor der Pause auch das 2:0. Nach eine Ecke der Duisburger kam der tief auf dem linken Flügel positionierte ST Batmaz an den Ball, der nahm Tempo auf, spielte auf den in der Zentrale mitstürmenden Gouaida, der den im linken Halbraum in den 16er einlaufenden Batmaz anspielte, der dann in die Zentrale auf den wieder energisch nachrückenden Azamoum ablegte, der Flekken ins kurze Eck überwand. Bei all dem Jubel ging aber ein Stück weit unter, dass den KSC früh Verletzungssorgen plagte und alle Einwechseloptionen nach Hälfte 1 bereits aufgebraucht waren. Pantic verletzte sich am rechten Flügel spielend, Ersatzmann und Vorlagengeber Gouaida erwischte es nach dem Vor-Assist auf Batmaz, mit dem Wechsel von Alakouch auf Rabold war das Wechselkontingent ausgeschöpft. Für Gouaida ging dann ST Batmaz auf den rechten Flügel, Kaarhamet in den Sturm. Der KSC fing dann in der 2. Hälfte vor allem über Batmaz dann an das Spiel zu kontrollieren, Malik spielte sehr überzeugend, doch Kaarahmet ist vor dem Tor weiter noch nicht effektiv genug und verpasste gute Möglichkeiten. Duisburg versuchte nun stärker aufs Tor zu gehen, doch meist war es harmlos, Villar musste höchstens 2 mal in Gefahr eingreifen. Die Duisburger hinderten den KSC auch nicht mehr daran, kurze Abspiele vom TW aus auszuführen. Rochido zog dann früh die AV eine Position zurück, spielte „Strikt“ auf Konter. In der 59. Minute machte dann Azamoum noch seine Leistung perfekt, indem er einen direkten Freistoß an der Strafraumkante zielgenau im Tor unterbrachte. Ein toller Start in die Saison. Nach dem Spiel erdreistete sich Duisburgs Trainer auf der ruppigen Spielweise des KSC herumzureiten, nachdem ausgerechnet der KSC 2 Verletzte zu beklagen hatte. Rochido ließ dann alles von sich abprallen und versprach Gruev weiterhin so ruppig wie möglich zu spielen, was diesen auf die Palme brachte. Soll er halt Kokosnüsse sammeln, während der KSC den Dreier völlig verdient mitnimmt.





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weiterer Zugang

Durch die Vertragsverlängerung von Rochido und der Zusage des Vorstands die Budgets von Rochido anzuheben, entschied sich
dieser dann doch noch einen Flügelspieler zu verpflichten. Geld ist genügend da, es gab eine sehr günstige und tolle Option, ganz
auf 10er auf den Flügeln wollte sich Rochido nicht verlassen, es fehlte noch ein richtig dynamischer Flügeldribbler im Kader.
 


Ihlas Bebou wechselte nach dem Duisburg-Spiel für 145k fest zum KSC. Ihlas wollte Hannover verlassen, da er nach 3 Jahren dort
kaum noch Einsatzzeiten erhielt, er in der 1. Liga seinen Durchbruch nicht feiern konnte. Interesse an ihm war auf dem TM nicht
vorhanden, Rochido hatte es in den Verhandlungen leicht. Bebou ist ein ganz ordentlich robuster Flügeldribbler, der aber mental
nicht so stark ist, vermutlich auch nicht seine Stärken im Ballbesitzspiel hat, sondern wenn er im Umschaltspiel sein Tempo ausspielen
kann.



2.Spieltag – Braunschweig (H)



Nun das Spiel am Mittwoch, nachdem der KSC am Sonntag gegen Duisburg spielen musste. Wirklich fit war der KSC nicht, Rochido rotierte auf einigen Positionen. IV Neuzugang Tiru spielte für Gimber, Pantic ersetzte Grgic in der Zentrale, während Bebou als VoSM auf der rechten Seite beginnen durfte. Der KSC kontrollierte dann anfangs die Partie, bis Bebou anfing das Spiel fast vollständig an sich zu reißen. Voller Einsatz brachte die Offensive des KSC aber nicht in Schwung, er ging den rechten Flügel runter und flankte oder lief sich in die Zentrale stechend fest. Die Braunschweiger konnten aber wenig aus dem Ballgewinn machen, die Stürmer waren abgemeldet. Rochido stellte dann nach 30 Minuten um. Muslija gab den Spielmacher auf dem rechten Flügel, während nun Bebou als IzA links spielte. Batmaz nun als Stoßstürmer, da der KSC auch ohne ihn den Ball in der MF Zentrale halten konnte. In der 40., Minute dann die Führung für den KSC. Bebou marschierte von links einbrechend in die Zentrale, spielte einen Ball auf Batmaz, der sich zwischen IV und rechten AV positioniert hatte. Die Flanke aus kurzer Entfernung köpfte dann Bebou ein. Noch vor dem Pausentee auch noch das 2:0. Rabolds Einwurf von rechts am Strafraum wanderte von Pantic auf Azamoum, der trocken aus 16 Metern flach ins linke Eck vollendete. Zur Pause wechselte Rochido dann AVL Reinhard ein, da Leibold gelb- verwarnt war. Christopher damit mit seinem Ligadebüt. Der KSC gab dann schleichend die Kontrolle über das Spiel her. Zuerst trafen die Braunschweiger nach einer Freistoß-Flanke, doch der Treffer zählte wegen Abseits nicht. Kurz darauf fiel aber der Anschlusstreffer. Valsvik bekam einen weiteren Freistoß in den hoch hereingebracht unter Kontrolle und überwand Villar. Kurz darauf wechselte Rochido Gimber für Tiru in die IV ein, Tirus Einstand war damit leider höchstens ordentlich. Rochido ließ den KSC nun defensiver agieren, stellte auf ein 4-1-4-1. Wenige Momente später foulte dann Muslija auf der Straufraumlinie, es gab Elfemter für Braunschweig, doch Villar ahnte die Ecke und parierte gegen Nyman. Minuten später landete eine unglücklich geklärte Flanke Nyman auf dem Fuß, der aus 5 Metern aber in Villar seinen Meister fand. Rochido ließ noch defensiver agieren, stellte auf Konter und ließ die Uhr langsam herunterspielen. In der Nachspielzeit hatte Braunschweig dann abermals die Möglichkeit auszugleichen, doch wieder war Villar zur Stelle. Ein denkbar knapper Sieg für den KSC gegen einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg. Damit ist schon mal ein guter Start in die Saison geglückt. Leider verletzte sich Gimber im Spiel, Rochido hatte keine Wechseloptionen mehr, doch Benedikt konnte weiterspielen, fehlt nun aber ca. eine Woche.

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1. Runde DFB Pokal – Bochum (A)



Die erste englische Woche hatte bereits Spuren hinterlassen. Gimber und Gouaida fielen aus, die Stammspieler waren nicht wirklich frisch. Rochido rotierte viel, die 3er MF-Zentrale mit Kübler, Stark und Grgic neu besetzt, Barry auf dem rechten Flügel für Muslija, während AVR Alakouch für Rabold spielte. Damit war der KSC dann gar nicht mehr so großer Favorit gegen die wieder aufgestiegenen Bochumer in Pokalrunde 1. Der KSC startete aber prächtig in die Partie. AVR Leibold schickte Bebou steil, der mit einer flachen Flanke Batmaz in der Zentrale fand, der das 1:1 herstellte. Die Bochumer waren in Hälfte 1 nicht in der Partie, der KSC hätte mindestens 2 weitere Treffer erzielen müssen, doch Batmaz scheint bisher noch nicht so ganz in der Saison angekommen zu sein und verballerte zu leicht. Nach der Pause fingen dann die Bochumer an zu pushen, sie übernahmen die Spielkontrolle und zwängten den KSC hinten rein. Rochido ließ auf Umschaltspiel spielen und wollte gar kein Ballbesitz mehr spielen lassen. Der KSC hatte weitere Chancen, doch die Bochumer nutzten dann die erste sich bietende Möglichkeit zum Ausgleich. Benschop musste nach 60 Minuten verletzte vom Feld, Ersatzmann Vancamp stach sogleich. Die Abwehr des KSC stand einen Ticken zu hoch, ein weiter Ball der Bochumer Abwehr, die an der Mittellinie stand, fand Vancamp, der in die Zentrale zog und Velho am kurzen Pfosten überwand. Der KSC konnte in den regulären 90 Minuten dann kein Comeback mehr feiern. In der Verlängerung schockten die Bochumer den KSC früh. Rochido wollte nun wieder die Kontrolle über das Spiel zurückgewinnen, nachdem die Bochumer das klar bessere Team in Hälfte 2 waren. Seine geforderte „kontrollierendere“ Spielweise wurde gut umgesetzt, doch der KSC bekam nach einer Umschaltaktion einen Gegentreffer eingeschenkt. Vancampn wich auf den rechten Flügel aus, wurde angespielt und konnte mit Dampf im rechten Halbraum Richtung Tor marschieren. Sein Pass in die Zentrale wurde direkt auf den links mitlaufenden Alex weitergeleitet, der ohne Probleme den Ball im Tor unterbrachte. Der KSC diktierte weiter, traf aber in der ersten Hälfte der Verlängerung nicht. Dies gelang dann direkt nach Anpfiff der 2.Hälfte in der Verlängerung. Kurz vor der Verlängerung kam Pflücke für den schwachen Barry, spielte forant auf dem linken Flügel. Batmaz war in den rechten Halbraum tiefstehend ausgewichen, und spielte einen mustergültigen Pass auf Pflücke, der im Rücken der Abwehr einen Steilpass antizipierte und den Ausgleich herstellte. Beide Teams gingen auf dem Zahnfleisch, Rochido wollte weiter die Kontrolle und bekam dann dafür die abschließende Quittung. Wieder nach einer Umschaltaktion, bekam der heranrauschende Hemdani, der sein Debüt für die A-Mannschaft feierte, Vancamp mit einer Grätsche nicht gestellt. Bevor Föhrenbach das Malheur ausbessern konnte, spielte Vancamp auf den rechten Flügel raus, Ylätupa konnte ohne Gegenspieler den in der Zentrale durchstartenden Steczyk finden, der aus nächster Nähe Velho keine Chance ließ. Der KSC war damit früh aus dem Pokal raus und Rochido bekam seine Quittung für die dann zu offensive Spielweise und die Einwechslung von zu jungen Spielern in dieser Nervenschlacht.

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Gerüchteküche



Jeder Spieler hat seinen Preis, bei Malik Batmaz liegt der aktuell bei 38 Millionen eingestellt. Interesse anderer Vereine
ist da, zückt da noch wer die geforderte Ablösesumme?


3.Spieltag – Aue (A)



Gegen Aue ging Rochido kein Risiko, die erfolgreiche Mannschaft aus den ersten Begegnungen bekam wieder den Vorzug. Das brachte den KSC früh auf die Siegerstraße. Hatte Rochido erwähnt, dass Batmaz noch nicht so ganz in der Saison war? Nach 20 Minuten hatte er bereits einen Dreier-Pack geschnürt. Muslija schickt zurückgezogen Rabold am rechten Flügel steil, der Batmaz dann auflegt. Beim 2:0 die Kopie von der linken Seite, Bebou bedient wieder Batmaz. Beim 3:0 leitet mit Rücken zum Tor am 16er stehend Muslija direkt auf Batmaz, der wieder eiskalt vollendet. Danach kippte das Spiel zugunsten der Mannschaft aus Aue. Rochido hatte bereits vor dem Spiel leichte Sorgen, da die voraussichtliche Aufstellung der Erzgebirgler die Problemzonen des KSC vermutlich gut bespielen werden und das war dann auch der Fall. Schalteten die schnell um, ließ sich Nazarov links auf den Flügel fallen, wo Rabold aufgerückt ihn nicht binden konnte. Es segelten Flanken auf Köpke, der damit aber noch nichts anfangen konnte. In der 24. Minute dann der Anschlusstreffer. Nazarov spielte auf dem am linken Flügel steil gehenden Betram, der mit einer flachen Flanke Köpke in der Zentrale fand.  Rochido zog dann Rabold und Leibold eine Position zurück, nun tiefer stehend unterstützen, nicht so in die Offensive drängen. Doch die Offensivbemühungen der Erzgebirgler bekam man noch nicht in den Griff. Die beiden MZ-Spieler standen nicht sehr tief, die offensiven Flügelspieler für die Defensive zu hoch, es gab weiter Schwerstarbeit gerade für Rabold zu verrichten, der immer öfter Probleme hatte. Rochido zog Grgic ins DM, der KSC dann im 4-2-1-3 unterwegs, was dann für die 1. Hälfte ausreichte, um keinen weiteren Gegentreffer zu kassieren. Leider verletzte sich IV Gimber kurz vor der Pause abermals. Benedikt scheint sehr verletzungsanfällig zu sein, was die Scouts vor der Verpflichtung bereits anmerkten. Es kam wieder der rumänische Neuzugang Tiru ins Spiel, der dann wieder eine eher schwache Leistung bot. Rochido ließ dann in der 2. Hälfte auf Konter spielen. In der 50. Minute wurde der durchgebrochene Bebou im 16er unsanft vom Ball getrennt, Batmaz markierte seinen 4. Treffer per Elfmeter. Danach wollte Rochido Bebou im Sturm testen, nahm Batmaz runter und Barry dann auf den linken Flügel. Erzgebirge Aue drückte danach weiter auf das Tor des KSC, diese in der Abwehr Schwerstarbeit verrichten. In der 85. Minute foulte dann Tiru im 16er den frisch eingewechselten Bejzak, der selbst zum Elfer antrat und verwandelte. Damit war das ereignisreiche Spiel dann aber auch gelaufen.

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Tabelle 3. Spieltag



Der KSC kam damit gut aus den Startlöchern, das Aus im Pokal ist schnell verdaut. Nun von Anfang
direkt in der Aufstiegsgruppe festsetzen und nicht eine Aufholjagd starten müssen. Mit Lautern und
Nürnberg stehen große Favoriten knapp hinter dem KSC, doch die Herthaner und Werderaner legten
keinen guten Start hin und sind bereits ein gutes Stück entfernt, aber die Saison ist noch lang.
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #147 am: 22.Februar 2018, 12:45:30 »

Wow, starker Auftakt, trotz Knochenprogramm. Schade ist natürlich das Aus im Pokal, vor allem nach der Schlacht. :( Mit Bebou hast du sicher einen guten Fang gemacht, zumal bei dem Preis. Ist der August bei dir schon durch, oder könnte ein Batmaz-Transfer noch zustande kommen? Aus sportlicher Sicht wäre das natürlich ein enormer Verlust, andererseits wäre ein zweistelliger Millionenbetrag für einen Zweitligisten eine riesige Stange Geld...
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #148 am: 22.Februar 2018, 15:12:18 »

Bebou ist toll, auch wenn er ab und an im Getümmel verloren geht. Auf alle Fälle sticht er als IzA unglaublich energisch in die Zentrale und setzt sich durch. Nur ab und an reißt er das Spiel dann doch zu sehr an sich.  ;D Transferfenster ist noch eine Woche offen, lt. Spielerinfo ist Interesse von Frankfurt nur leicht da, BMG bisher gar nicht. Bin mal gespannt. Es würde zwar nur knapp 30%40% in meine Budgets einfließen, aber damit könnte ich 2-3 absolute Spitzenleute holen. Mal schaun. Dann kauf ich Zoller, Nazarov und Köpke, einer von denen wird dann sicherlich überzeugen.  ;D Mit Bochum ist zwar schrottig, weil ich damit beim Präsidium gleich mal Minuspunkte eingefahren habe, aber eigentlich zählt ja nur der Aufstieg, Rest ist mir relativ egal, hab eh nicht den Kader, der englische Wochen so gut überstehen kann.
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #149 am: 22.Februar 2018, 19:19:47 »

Schöner Saisonstart!
Für wie viel würdest du Batmaz abgeben?
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #150 am: 22.Februar 2018, 20:02:54 »

Danke!  :) Aktuell wäre ich bei 38 Millionen bereit. Hat ja nen MW von 3 Mio, denke bei einem renommierteren Verein wäre er das Doppelte/Dreifache wert. Finde 38 Millionen eigentlich relativ utopisch.  ;D Bin gespannt ob Social Media wirklich eine Frühinfo ist, dass da was in Mache ist.
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #151 am: 23.Februar 2018, 11:39:01 »

Wow, 38 Millionen für Batmaz wären ein Pfund! :D
Ab 30-35 Millionen würde ich ihn denk ich auch abgeben, aber mal schauen ob da noch ein Angebot reinflattert.
Da müsstest du halt auf die schnelle noch einen Topstürmer verpflichten, hast ja schon einige aufgezählt.
Vielleicht könntest du dir auch noch zum Beispiel für die IV nen Topmann angeln.

Das Aus im Pokal ist bitter, aber die Liga hat ja ohnehin Vorrang. Da läufts ja prächtig, der Aufstieg wäre ne tolle Sache O0
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #152 am: 24.Februar 2018, 10:09:04 »

Ab 30 wäre ich auch verhandlungsbereit gewesen, ist dann aber nichts mehr reingeflattert. Bin ich
auch nicht enttäuscht drüber, Batmaz ist ja bisher einer der Aushängeschilder das Saves. Ich hätte
im Falle klar einen Stürmer geholt, IV war ich auch am überlegen, will Föhrenbach aber weiterhin spielen
lassen, der ja im Save ebenfalls bisher prächtig spielt. Nicht das er aufgrund des Konkurrenzkampfs
dann abgeschifft wäre, weil er nicht mehr alle Einsatzzeiten erhält. Ist nun Makulatur, das Fenster ist
zu und IV Tiru hat schon mächtig Vertrauen bei mir eingebüßt. Obwohl er bei den Länderspielen für die
Rumänen gute Noten erhält, klappt das beim KSC noch gar nicht. Notenschnitt: 6,4   >:D  ;D Warum?
Fußball ist doch ein universelle Sprache, oder wie heißt das in den Vorstellungs-PKs?  ;D
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #153 am: 24.Februar 2018, 10:16:43 »

Hinrunde 2020/21

4.Spieltag – Bochum (H)



Nun also die Revanche für die Pokal-Schlappe gegen die Bochumer. Diesmal trat der KSC ausgeruht und frisch an, während die Bochumer Montags spielen mussten und am Freitag auf den KSC trafen. Rochido bot die Stammelf auf und von Anfang kontrollierte die das Spiel. Es lief aber nicht wirklich rund. Der letzte Pass, die Vorlagen auf Batmaz, das machte einen schwachen Eindruck. Zumindest waren die Bochumer aus dem Spiel, bis auf linker Flügelläufer Alex, den AVR Rabold bei jeder sich bietenden Möglichkeit von den Beinen holte. Nach 4 Fouls, war er dann bereits nach 10 Minuten gelb-verwarnt. Rochido ging kein Risiko und brachte AVL Reinhard, während Leibold den Platz von Rabold einnahm. Das machte einen guten Eindruck, denn Leibold zeigte sich in der Offensive weit stärker wie Rabold und legte Batmaz in der 32. Minute nach einem tollen Sololauf den Ball mit einer Flanke flach auf. Minuten später konnte der KSC in Überzahl einen Konter fahren, Batmaz flankte von der Eckfahne aus dann Bebou direkt auf die Ömme. Rochido wollte sicher Punkte einfahren, er stellte sofort sein Team etwas defensiver ein, nun strikt, anstatt flexibel. Damit gab der KSC ein Stück weit die Kontrolle ab, die Bochumer versuchten sich nun stärker ins Spiel zu drücken. Vor der Pause glückten den Bochumern dann der Anschlusstreffer. Alex konnte eine weite Flanke auf Benschop setzten, der sich dann im Duell gegen Föhrenbach durchbiss. Rochido ließ in der eher balancierten Ausrichtung weiterspielen, der KSC benötigte gute 10 Minuten, bis man wieder in die Partie kam. Batmaz hatte einige gute Möglichkeiten, setzte sie allesamt am Tor vorbei oder fand im Keeper der Bochumer seinen Meister. Ab der 70. Minute dann jegliches Risiko eines Tempogegenstoßes der Bochumer vermeiden, Rochido ließ kontern und im 4-5-1 antreten. Der KSC hatte auch damit, weil Bebou weiter Dampf machte, die Chance das Ergebnis zu erhöhen, aber es blieb letztlich beim 2:1.

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Schließung des Transferfensters

Es gab dann trotz Social-Media Hype kein Angebot für 2.Liga-Sturm-Star Malik Batmaz, hingegen viele für
Nachwuchsspieler aus der U19. Die meisten innerhalb der Liga, vielen talentierten Nachwuchsspielern wird
also eher kein Durchbruch auf höchster Ebene zugetraut, bis auf:


 
Aber keine Chance, Helmes wird nächste Saison der kongeniale Partner von Malik Batmaz, wenn nicht doch ein
Verein absurde Summen auf den Tisch legt. Probleme mit gewollten Abgängern gab es nicht, beim KSC läuft es
ja und die Social-Core-Group ist voll, bis auf Paul Seguin, der noch ein Stück weit fremdelt. Transfers gab es
beim KSC dann aber doch noch.

 


Sofiane hatte sich bisher beim KSC kaum entwickelt, er hatte in der Vorbereitung und in den ersten Saisonspie-
len seinen geplanten Stammplatz bereits an Jannik Rabold abgeben müssen. Rochido entschied sich ihn in seine
Heimat zu verleihen und für Dijon in der 2. Liga gegen den Ball treten zu lassen, vielleicht macht der dort den
entscheidenden Fortschritt. Die Hoffnung ist aber nicht mehr all zu hoch. Die Entscheidung fiel schnell, da Rochido
abermals einen alten KSC-Kicker wieder in den Verein lotste.
 



Der vom Vorstand an die Augsburger verschacherte Bader wollte nun wieder unbedingt weg. Er bekam wenige
Einsatzzeiten und entwickelte sich auch nicht weiter. Bei einem aktuellen Marktwert von 950k, wollten die
Augsburger hartnäckig immerhin noch 525k Ablöse haben, dafür war Matthias bereit ein moderates Grundgehalt
einzustreichen, ohne feste Ablösesumme. Im Vergleich zu Rabold ist Matze ein offensiv fähiger AV, der ebenso
defensiv überzeugt, im Flankenspiel aber auch noch Luft nach oben hat. Er glänzt ebenso mit einer hohen Einsatz-
bereitschaft und wird sich nun schnell beweisen dürfen. Matze landete direkt in der Social-Core-Group, sogar die
Eingespieltheit stieg ein Stück weit an.


5.Spieltag – Kiel (A)



Am Wochenende war erst mal Länderspielpause, Bebou, Gouaida und Tiru schwirrten ab, Batmaz durfte nun endlich dauerhaft in der U21 kicken und war ebenfalls weg. Die Ersatzmannschaft spielte derweil gegen Spielberg und gewann mit Mühe 3:1, in dem die Spielberger in einer abenteuerlich ausschauenden 4-2-2-2-Formation antraten, 2 DM - 2 ZM. Die Woche darauf war Kiel dran. Um den sauberen Start in die Saison nicht zu gefährden, spielte wieder die mittlerweile gefestigte Stammelf, Pantic, Gouaida und Pflücke müssen sich weiter gedulden. Bader spielte für AVR Rabold. Die ersten Minuten waren dann noch ausgeglichen, die Kieler kamen zu wenigen Flanken, danach übernahm der KSC, hatte aber sichtlich Mühe. Die Kieler machten die Zentrale dicht und standen tief, weder Bebou noch Muslija konnten in Räume stechen, Azamoums Offensivdrang als MZ(A) kam ebenfalls nicht zur Entfaltung. Batmaz war mit Rücken zum Tor schnell gestellt, Rochido konnte so nicht weiterspielen lassen. Peu-a-peu richtete er die Mannschaft offensiver aus, während er auf eine striktere Spielweise stellte, in der Hoffnung, dann wenigstens mal kontern oder passend umschalten zu können. Das gelang nicht, mit einem 0:0 ging es in die Pause. Auch in der 2. Hälfte tat sich der KSC weiter schwer, mittlerweile spielten beide AV und die offensiven Flügelspieler auf angreifend, der DM wurde aufgelöst, der KSC spielte mit 2 Achtern und 10er Pflücke, während Bebou nun rechts als Flügelspieler das Flügelspiel suchen sollte. Es sah nach einem absolut dominanten aber halt nicht ertragreichen 0:0 aus, nur so langsam wurden dann auch die Kieler gefährlich, da Stark für Pantic runter ging und damit im ZM allenfalls defensiv ordentliche 8er standen. Ein Konter kam bis vor Villar, der den Ball gerade so zur Ecke klären konnte. Nun war das Spiel ab der 60. Minute drauf und dran in eine Richtung zu kippen. Der KSC kam dann gegen Ende auch immer öfter zum Kontern, da die Kieler auch ab und an durch geduldiges Spiel in die Hälfte des KSC rückten. Die Vorentscheidung dann in der 75. Minute. Der Kieler Drexler, lange bei Rochido auf der Scouting-Liste, musste mit gelb-rot vom Platz. Rochido hütete sich nun noch mehr auf Attacke zu stellen, obwohl die Kieler nur noch mit einem Stürmer angriffen und die Flügelspieler allesamt tief standen. Die letztliche Entscheidung fiel dann in der 83. Minute. Die Kieler verloren den Ball nach einer Ecke voll aufgerückt, der KSC hatte nun den Ball und massig freien Raum bis zum Tor der Kieler, bei denen der Ex-KSCler Rene Vollath im Tor stand und herausragend spielte. Doch einen Treffer musste er dann schlucken. Bebou nahm auf dem rechten Flügel Tempo auf, die gegnerischen IV verschoben zu ihm. Ihlas spielte in die Zentrale auf Pflücke, der dann keinen Gegenspieler vor sich hatte. Er passte auf den auf gleicher Höhe im linken Halbraum befindlichen Muslija, der in den 16er eindrang und einen hohen Ball auf den im rechten Halbraum mitlaufenden Bebou spielte, der den Ball dann volley ins Tor hämmerte. Danach rüstete Rochido die Offensive ab und ließ die letzten Minuten nur noch den Ball kontrollieren und den Gegner laufen. Ein hart erkämpfter Sieg, in dem der KSC vor dem Tor heute wenig Fortune hatte und selbst gegen 10 Kieler sich weiter schwer tat, doch Bebou machte dann heute den Unterschied.

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6.Spieltag – Hertha (H)



Die Herthaner legten zwar einen Fehlstart hin, doch ausgerechnet vor der Partie gegen den KSC switchte man von einem sehr offensiven 4-2-2-2 auf ein 4-1-2-3. Letzteres ja auch die gleiche Formation, in der der KSC einen guten Saisonstart hinlegte. Rochido entschied sich aufgrund des Personals der Berliner auf ein 4-4-1-1 um zu stellen. Rudy, Abouchabaka, Lazaro, Maier und Zagadou, das ist halt große Klasse. Nun der KSC zu Hause auf Konter/strikt, die Berliner das Spiel machen lassen und hinten sicher stehen. Zu Beginn des Spiels machte das dann einen sehr guten Eindruck, die Herthaner konnten weder durch die Zentrale noch über die Flügel Chancen erarbeiten, während der KSC mit dem OM(A) Muslija und dem Stoßstürmer Batmaz für passende Bewegungen sorgen konnte und die Abwehr der Berliner unter Druck setzte. In der 34. Minute ging der KSC dann folgerichtig in Führung. TW Villar klärte einen Ball weit auf den linken Flügel, die aufgerückten Berliner auf deren rechten Seite waren aus dem Spiel, Gouaida ging alleine gelassen den Flügel runter, flankte flach auf Muslija in der Zentrale, der im 5er den Ball volley nahm. Doch die Führung hielt nicht lange, mit einem Sonntagsschuss kamen die Berlin schnell wieder in die Partie. Eine Ecke landete bei dem am 16er lauernden Lazaro, der nahm den Ball mit vollem Risiko und hämmerte ihn aus 25 Metern links oben in den Giebel. Grund zu Umstellungen gab es keine, Rochido ließ die Mannschaft unverändert in der 2. Hälfte ran. Die Berliner übernahmen nun aber bis zum Ende des Spiels hin die Kontrolle, während vor allem Bebou und Batmaz im Angriff ihre Rollen nicht mehr richtig ausfüllen konnten, kaum noch Duelle mehr für sich entschieden. Der KSC stand aber weiter defensiv sicher und ließ höchstens Flanken zu, die Tiru, Gimber und Villar sicher abfingen. Das Spiel nahm dann aber einen maximal ungünstigen weiteren Verlauf, so ungünstig, dass Rochido an der Seitenlinie seinen Augen nicht trauen konnte. Die Mannschaft war ab der 70. Minute relativ platt, Rochido wollte ob der Chancenlosigkeit im Angriff das 1:1 über die Zeit retten, nahm Grgic runter und brachte nun den klaren 6er Stark. Wie der sich einfügte, Rochido wäre am liebsten aufs Spielfeld und hätte ihm ordentlich in den Arsch getreten. Erste Aktion: Foul am 16er, gelbe Karte, Freistoß streicht knapp über die Latte. Zweite Aktion: Stark senst im 16er Abouchabaka von hinten um, Elfmeter, Tor. Weltklasse! Sechser zur Absicherung eingewechselt, der macht das Spiel kaputt und nun fehlt ein Mann in der Zentrale, der auch Fähigkeiten im Offensivspiel hat. Rochido musste nun ein Stück weit aufmachen, doch das Offensivspiel kam nicht mehr richtig ins Rollen, auch OM Pflücke, der dann für Muslija kam, konnte daran nichts ändern, auch nicht Barry für Gouaida auf dem linken Flügel. In der 84. Minute machte Lazaro den Sack zu, er stach vor Leibold stehend nach einem Pass von Maier in die Schnittstelle IV/AV und ließ Villar keine Chance. Um die Demütigung zuhause rund zu machen, foulte noch Tiru in der Nachspielzeit Millimeter vor dem 16er, Abouchabaka setzte den direkten Freistoß an Villar vorbei ins Tor. Was ein ärgerlich Spielverlauf. Natürlich die Niederlage dann insofern verdient, dass die Berlin letztlich von der Spielanlage her das bessere Team waren, aber der KSC hatte das bis zur schändlichen Einwechslung von Stark sehr gut unter Kontrolle (siehe Statistik). Stark bekommt nach dem ärgerlichen Spiel erst mal eine Ruhepause, so eine Leistung könnte dauerhafte Konsequenzen haben. Rochido war außer sich.

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Am Ar...! Fake-News!  ;D



Tabelle 6. Spieltag



Die Tabellenführung ist damit erst mal futsch, Union zog am KSC vorbei. Nun ist
wieder eine englische Woche angesagt, und die hat es ultimativ in sich. Zuerst
am Mittwoch auswärts gegen den Tabellenführer aus Berlin, am Samstag trifft
man zuhause auf die sich langsam wieder herankämpfenden Werderaner. Nach
der Klatsche gegen die Herthaner ist die Euphorie im Kader erst mal dahin.
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #154 am: 24.Februar 2018, 13:08:43 »

Läuft doch sehr gut bis jetzt, Hertha war mal ein ausrutscher, kann passieren. ;)

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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #155 am: 27.Februar 2018, 12:08:47 »

Gefällt mir sehr gut. Gegen die Hertha darf man verlieren, zumal mit dem Kader (Rudy wtf? :o). Die Rückholaktion von Bader finde ich klasse, ich denke, er wird eine echte Verstärkung sein. Für die zweite Liga sicher ein Top-Mann und im Falle eines Aufstiegs zumindest noch für 1-2 Saisons zu gebrauchen. :)
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #156 am: 27.Februar 2018, 13:46:17 »

Läuft doch sehr gut bis jetzt, Hertha war mal ein ausrutscher, kann passieren. ;)

Käst einen dann schon an, so eine Schlappe hier präsentieren zu "müssen", nachdem der Start so wunderbar verlief.  ;D

Gefällt mir sehr gut. Gegen die Hertha darf man verlieren, zumal mit dem Kader (Rudy wtf? :o). Die Rückholaktion von Bader finde ich klasse, ich denke, er wird eine echte Verstärkung sein. Für die zweite Liga sicher ein Top-Mann und im Falle eines Aufstiegs zumindest noch für 1-2 Saisons zu gebrauchen. :)

Bremen und die Herthaner haben nen krassen Kader, Lautern und weitere haben sich Spieler geliehen, dessen Marktwert 10 Mio aufwärts geht, wie Jardon Sancho etc. Während mein Bebou bei 550k einsteigt, Bader bei 400k.  ;D Bader ist der Knaller, weil der die Eingespieltheit des Kaders direkt erhöht hat. Als nächstes ist Figu dran.  ;D
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #157 am: 27.Februar 2018, 15:13:51 »

Als nächstes ist Figu dran.  ;D

Dann musst du aber seeeeeeehr tief verteidigen, sonst wird der selbst von Bülow überlaufen. ;D

Ist natürlich krass, was die Konkurrenz so macht, aber die überragenden Einzelspieler hast du ja eh nicht, soweit ich das überblicke (Batmaz mal ausgenommen). Da musst du halt übers Kollektiv kommen. :)
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Re: Wunderliches aus dem Wildpark....
« Antwort #158 am: 27.Februar 2018, 17:44:06 »

Kollektiv sehe ich auch so, guck da wie ein Wilder ständig in die Dynamics rein. Stimmung hoch, Eingespieltheit hoch, alle in einer Social-Group. Das sollte was bringen und ich finde das tut es auch, Dynamics ist ne klasse Erweiterung.

Ein enges Duell  ;D
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« Antwort #159 am: 27.Februar 2018, 19:11:07 »

Hinrunde 2020/21


7.Spieltag – Union (A)



Nach der enttäuschenden Leistung gegen die Hertha nun englische Woche und am Mittwoch das Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer. Rochido stellte wieder auf seine einstudierte 4-1-2-3-Formation und das beste Personal auf. Der KSC hatte dann in der ersten Hälfte nicht den höheren Spielanteil, aber 3 Chancen um in Führung zu gehen. Doch Batmaz und Azamoum konnten alleine vor dem Keeper stehend keinen Treffer erzielen. Gimbers Kopfball nach einer Ecke flog knapp über die Latte. Die Eisernen konnten ihr in der Presse hoch gelobtes Umschaltspiel zu keiner Zeit aufs Feld bringen, doch LM Redondo so einige Flanken in den 16er, was aber keine große Gefahr bedeutete. Redondo ist mittlerweile ein KSC-Schreck, liefert er doch immer tolle Leistungen ab. In der Pause keine Umstellung, auch wenn Batmaz bereits in Hälfte 1 sehr häufig im Abseits stand, die Berliner aber auch so manche Szene in letzter Sekunde erst bereinigen konnten. In der 52. Minute gingen die Berliner dann in Führung. Eine Ecke wurde in den Rückraum geschlagen, Kroos Schuss wurde abgewehrt, landete aber Redondo vor den Füßen. Muss Rochido noch mal in die Taktik-Werkstatt, fallen doch so recht häufig Tore gegen den KSC, weil der Rückraum zu wenig abgesichert ist. Rochido brachte dann Pantic für Seguin, sowie Barry für Grgic, die MF-Zentrale sollte nun mit Dynamik und Technik dem KSC mehr Spielanteile besorgen. Das gelang zuerst nicht, auch wenn der KSC 2 gute Möglichkeiten zum Ausgleich hatte. Ab der 85. Minute ließ Rochido dann „dynamisch“ voll „angreifen“ und in quasi letzter Minute gelang der verdiente Ausgleich. Nach geduldigem Passspiel in der tiefen Zentrale packte Pantic einen mustergültigen Stielpass aus, Gouaida kam im Rücken des Berliner AVs an den Ball und vollendete ins kurze Eck. Damit war die Partie dann aber auch gelaufen, und durch die Ergebnisse der Konkurrenz, vor allem Kaiserslautern, rutschte der KSC auf Rang 3 ab.

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8.Spieltag – Bremen (H)



Rotation war notwendig, Leistungsträger nicht genügend fit für die Partie gegen den Abtseiger aus Bremen. Rochido wechselte AVL Reinhard für Leibold ein, Muslija bekam ebenfalls eine Pause, Gouaida startete auf dem rechten Flügel. Grgic musste für Pantic weichen, auch IV-Leistungsträger Föhrenbach rückte für Tiru auf die Bank. Defensiv machte der KSC von Beginn an einen guten Eindruck. OM Kainz war aus dem Spiel, die Werderaner hatten keine Chance durch die Zentrale zu kommen, es ging einzig über die Flügel und da vorrangig über deren rechten Seite mit Nico Schulz. Offensiv war der KSC aber ebenfalls harmlos, es war früh zu sehen, dass mit IzA Bebou und VoSm Gouaida durch die Zentrale gegen die Werderaner nichts zu holen ist. Rochido switchte nach 10 Minuten auf Flügelspieler auf beiden Seiten, Gouaida und Bebou tauschten die Positionen. In der 12. Minute ging der KSC aber nicht durch diese Umstellung in Führung. Nach einem kurzen Abschlag von Villar, legte Bader auf Pantic, der dann Batmaz steil schickte, der in der Schnittstelle der IV gezockt hatte und dann freie Bahn auf Keeper Reimann hatte. Das 2:0 in der 38 Minute dann fast eine Kopie, nur höherstehend. Wieder schickte Pantic Batmaz steil, wieder feuerte der von rechts kommend wunderschön ins lange Eck. Nur Grund zur Freude gab es nicht, ZM Azamoum verletzte sich früh , der Flügelspieler Muslija nahm seinen Platz ein. Die Werderaner versuchten umzuschalten, mit Muslija wollte Rochido dann eine defensiv ordentlich und vor allem dynamischere Lösung zu Grgic bringen. Auch Gouaida erwischte es noch vor der Halbzeitpause, nachdem der KSC mit 2:0 in Führung lag, brachte Rochido hier AVL Leibold, der zumindest ein guter Flankenschläger ist. Nach der Pause musste sich der KSC erst schütteln, mit Leibold ging zuerst Offensivpower flöten, bis der dann plötzlich stark ins Spiel fand. Gegenspieler Durm hatte die englische Woche wohl durchspielen müssen, die Fitness machte den Unterschied. Auch ansonsten machten die Werderaner keinen fitten Eindruck mehr, sie wurden in Hälfte 2 dem KSC nicht mehr gefährlich. Rabold ersetzte Bader, Bebou wanderte als AM ins tiefere Mittelfeld auf dem Flügel, nun kam auch Nico Schulz nicht mehr zum Flanken. In der 87. Minute foulte dann Durm noch Leibold im 16er, Batmaz trat an und markierte seinen 3. Treffer in diesem Spiel. Tolle Ausbeute für den KSC. Gegen den Tabelenführer einen Punkt gerettet und die sehr stark besetzten Bremer direkt mit einer Klatsche auf Distanz gehalten. Damit sprang der KSC wieder auf Rang 2, Gouaida wird aber mindestens 3 Wochen fehlen.

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9.Spieltag – Heidenheim (A)



Keine andauernde Verletzungen unter der Woche, Rochido konnte wieder auf seine Stammelf zurückgreifen, die Fitness lag aber nur bei ungefähr 96%, nicht so toll nach einer Woche Pause. Umstellungen gab es keine, Anpassungen an den Gegner auch nicht. Wie gewohnt hält der Co das Taktik-Meeting, danach wird geprüft, ob das MF in Manndeckung genommen wird, alle Spieler da ständig gepresst. Der KSC kam erst mal gut ins Spiel und hatte bereits früh Chancen zur Führung. Leider nutzte Batmaz die beste Möglichkeit, er lief zentral alleine auf den Keeper zu, dann doch nicht. Aus dem Nichts fiel nach 10 Minuten die Führung für die Heidenheimer. Eine frühe Flanke köpfte Gimber auf Dovedan, Leibold grätschte mit gewissem Risiko ihm den Ball im 16er vom Fuß, doch leider landete die Murmel bei Titsch-Rivero, der am 16er stehend den Ball mittig in die Maschen donnerte. TW Villar machte da nicht den besten Eindruck. Panik brach bei Rochido nicht aus. Das Spiel war zwar letztlich ausgeglichen, doch der KSC kombinierte gefällig  und erarbeitete sich beständig Torchancen. In der 15. Minute dann der verdiente Ausgleich. Der KSC war zum Einwurf aufgerückt, Seguin bekam den Ball tiefstehend und spielte einen tollen Schnittstellenpass durch das Getümmel auf Bebou, der von links einlaufend am 5er ins kurze Eck abschloss. Doch dann wurde es unschön. Zuerst holte sich AVL Leibold früh eine Gelbe Karte, Nachwuchsmann Reinhard ersetzte ihn. In der 25. Minute erwischte es Batmaz, der verletzt runter musste. Bisher zeigte sich der als wenig verletzungsanfällig, Ersatzstürmer Kaarahmet saß nicht auf der Bank. Rochido stellte Flügelflitzer Bebou als Knipser in den Sturm, Barry kam als IzA aufs Feld. Bebou machte dann erst mal nicht den Anschein, dass er sich im Sturm wohl fühlt, da war viel Stückwerk dabei, doch in den entscheidenden Momenten war er da. In der 30. Minute ging Bebou auf den Flügel raus, MZ Pantic in den 16er rein, den Pass von Bebou leitete Pantic auf Muslija weiter, der dann aus 7 Metern freie Bahn aufs Tor hatte – 2:1. Rochido stellte in der Pause nicht um. Das sichtbare Umschaltspiel der Heidenheimer kam nicht zum Zuge, der KSC stand hinten sattelfest und ließ sich nach Ballverlust auch zügig genug fallen. Doch in Hälfte 2 agierte Heidenheim dann durchgehend druckvoller. Sie rückten stärker auf, die Flügelspieler versuchten nun weit häufiger Flanken in den 16er zu schlagen, mit Glatzel haben die Heidenheimer ja einen großen Zielstürmer. Doch Tiru und Gimber spielten heute eine einwandfreie Partie und ließe da nichts zu. Der KSC verlegte sich einzig auf Konter, hinten raus kam man nicht mehr so gut, die Heidenheimer waren dran, wenn der KSC geschlossen über die Mittellinie in die Hälfte des Gegners wollte. Bebou bekam einige Steilpässe, war aber nicht in passender Position und antizipierte das dann auch oft zu spät. Doch in der 61. Minute lief die Maschine dann nochmal wie geschmiert. Das MF und die IV der Heidenheimer stand eng verbunden Nahe der Mittellinie, AVR Rabold, der den verletzten Bader im Laufe der 2. Hälfte ersetzte, fand Muslija im Zwischenraum vor der Abwehr, Bebou erkannte die Situation und ging steil. Muslijas Pass nahm er auf, ging noch in den 16er und ließ dem Keeper der Heidenheimer keine Chance. Der KSC hatte weiter gute Kontermöglichkeiten, doch Bebou wurde da dann doch leider vor dem Abschluss gestellt. Die Heidenheimer drückten weiter, hatten immer länger den Ball und die Kontrolle, während der KSC sich immer tiefer verschanzte. Ein Gegentreffer war dann zwangsläufig die Folge, auch wenn der nicht durch aufgerücktes Spiel entstand. Die Heidenheimer Busch kam im MF an den Ball, nachdem ein weiter Ball auf Bebou leicht abgefangen wurde. Busch fackelte nicht lange und schickte Dovedan auf dem rechten Flügel steil, der dann vor Reinhard die Flanke setzen konnte. Verhoek konnte sich Widersacher Tiru entledigen, dem Ball entgegen gehen und aus kurzer Distanz das 2:3 herstellen. Zum Glück war das dann in der 89. Minute. Rochido ließ noch 2 Minuten auf Konter spielen, dann die Uhr auf totaler Defensive runterspielen, mit einem mulmigen Gefühl. Wird doch da das Pressing runtergeschraubt, spielen die Heidenheimer doch sehr druckvoll. Nicht dass das MF der Heidenheimer dann die notwendige Zeit hat, die Abwehr des KSC auszugucken, hatten die bis dahin eh schon zu viel Zeit am Ball. War dann eine kleine Nervenschlacht, da innerhalb der letzten Sekunden noch 2 Flanken gefährlich in den 16er flogen, aber dann zum Glück geklärt wurden.



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Tabelle 9.Spieltag



Die Tabellenführung konnte man leider nicht erobern, aber der Abstand
auf die Nichtaufstiegsplätze wächst langsam an. Hertha spielt weiterhin
nicht so konstant, Bremen hängt im unteren Mittelfeld fest. Aue und
Bochum scheinen früh den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu
verlieren, ein Horrorstart in die Saison. Weiter geht’s!

« Letzte Änderung: 27.Februar 2018, 20:51:58 von fifagarefrekes »
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