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Autor Thema: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress  (Gelesen 4629 mal)

Maddux

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[FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« am: 23.Januar 2018, 08:15:51 »

Neues Jahr, neue Savegames und eine neue Taktik. Aber heute gibt es eine Taktik die nicht nur defensiv gut steht, sondern auch ohne 3 Stürmer für ein paar Tore gut ist :)
Diesmal bin ich nur zu faul alle TIs etc hier niederzuschreiben und deshalb könnt ihr euch die Taktik HIER ODER HIER herunterladen.

Ganz ohne Erklärung lasse ich euch dann doch nicht auf die Gegner los und deshalb hier erstmal...

Spielweise der Taktik:
Die Spielweise könnte kaum einfacher sein. Hoch stehen, früh pressen, den Gegner zu ungünstigen Pässen zwingen und danach geht es entweder direkt per Steilpass zu den Stürmern oder als kleiner Umweg über die nach Vorne stürmenden Außenverteidiger auf die Stürmer.
Ja, die Taktik hat eine Control Mentality und ja, die meiste Zeit spielen wir mit "geduldig spielen" sowie "Spielaufbau mit Kurzpässen. Die TIs braucht es aber um ua die beste Höhe der Verteidigung zu erreichen und damit die Bälle nicht komplett sinnlos übers Feld geballert werden.
Wer auf gepflegtes Kurzpassspiel und viel Ballbesitz steht sollte sich woanders umschauen da man mit dieser Taktik selbst als Favorit nur knapp an 50% Ballbesitz kratzt. Normal sind 40-45%.

Mögliche Anpassungen an den Gegner:
Die eine Taktik die jedes Spiel gewinnt gibt es nicht und auch hier solltet ihr, je nach Gegner und Spielstand, kleinere Anpassungen vornehmen. Wenn man als Favorit ein Problem hat die gegnerische Defensive zu knacken oder wenn man all zu sehr in die Defensive gedrückt wird empfiehlt es sich "geduldig spielen" zu deaktivieren um die Bälle etwas direkter nach Vorne zu kloppen.
Sollte der Gegner früh pressen und die Anspielstationen im Mittelfeld zustellen kann man ebenfalls "Spielaufbau mit Kurzpässen" deaktivieren um das frühe Pressing zu überspielen.
Wer Probleme damit das die Steilpässe zu sehr in den Raum und nur selten beim Mitspieler ankommen kann "Pass in die Tiefe" deaktivieren.
Beim DLP muss man bei den Pressingeinstellungen auf die Formation des Gegners reagieren. Gegen Formationen mit AMC nimmt man "viel weniger Pressing" und gegen alle anderen Formationen "weniger Pressing"
Und wessen Innenverteidiger keinen gescheiten Pass können kann auch von BPD auf IV umstellen.
Hier mal ein paar Bilder zur Chancenverteilung etc der letzten 50 Ligaspiele:

Chancenverteilung
Tore
Vorlagen


Da sich immer wieder Leute wundern warum Taktiken mit ihrem Spielermaterial nicht funktionieren gibt es noch eine kleine Erklärung auf was man bei den einzelnen Positionen achten sollte.

Innenverteidigung:
Da wir sehr hoch stehen, früh pressen, dem Gegner die Passoptionen zustellen und ihm oft kein anderes Mittel bleibt als lange Bälle auf den Stürmer zu schlagen muss der zentrale Spieler der Dreierkette vorallem eines sein. Schnell. Verdammt schnell! Zusätzlich zu anderen Werten wie Kopfball, Tackling, Antizipation etc. Die Kombination ist recht teuer aber es gibt auch einige preisgünstige Optionen wie zB. Lucas (Atl Madrid) oder David Abraham.
Gebt im Zweifel lieber euer Geld für einen passenden IV aus statt für Germanys next Goretzka und kommt nicht heulen weil ihr mit Ginther in der Zentrale jedes Spiel 3:x nach zig Steilpässen über Ginter hinweg verliert.
Die äußeren IV können auch durchschnittlich schnell sein, allerdings sollte man auf gute Antizipation und Aggressivität achten da die Spieler Pässe in die äußeren Spielfelddrittel ablaufen müssen.

Außenverteidiger:
Die Außenverteidiger rennen fast pausenlos die Linie runter und sind wichtige Vorlagengeber. Dementsprechend müssen sie nicht nur gute technische Werte mitbringen und in der Lage sein auch mal ihren gegenspieler stehen zu lassen, sondern auch eine gute Ausdauer haben. Da die IV viele Bälle ablaufen und die AV hauptsächlich ihren Gegenspieler stellen müssen kann man hier auch Offensivspieler wie zB. Patrick Cutrone *hust* oder Aymen Barkok *doppelhust* zu Außenverteidigern umschulen und damit sehr erfolgreich sein.
Nützliche PPMs sind "legt sich den Ball vor um am Gegenspieler vorbeizuziehen", "spielt Doppelpässe", "schlägt frühe Flanken", "geht bei passender Gelegenheit nach vorne"

Mittelfeld:
Auch wenn beim DLP "Spielmacher" drauf steht muss der gute Mann nicht Pirlo 2.0 sein. Seine Pässe gehen zu 90% zu den beiden CM oder den Außenverteidigern und seine Hauptaufgabe ist es Bälle in den Raum zwischen Mittelfeld und Innenverteidigung abzufangen. Dafür sind dann gelernte "6er" sehr gut geeignet.

Die CM verhalten sich aufgrund der TIs und Team Shape fast wie BtBs und legen dementsprechend eine ordentliche Laufstrecke zurück. Wer einen kleinen Kader bevorzugt und in englischen Wochen nicht auch mal 1 oder 2 Spieler schonen will oder kann muss hier auf gute Ausdauer- und Fitnesswerte achten.
Ansonsten kommt es hier eher auf gutes Passspiel und Spielmacheratribute an da die CM, mit den AV, die Hauptvorlagengeber sind und man nicht permanent im Spielaufbau den Ball verlieren will. Durchschnittliche bis gute Zweikampfwerte sind von Vorteil aber nicht zwingend nötig.

Gute PPMs wären "holt sich Bälle weit hinten", "weicht in Zwischenräume aus", "bestimmt des Tempo", "hält das Spiel auf" und "spielt Doppelpässe"

Sturm:

In den Stoßstürmer sollte man, neben dem zentralen Innenverteidiger, das meiste Geld investieren und auch hier kommt es vorallem auf die Schnelligkeit an. Der größte Teil unserer Chancen resultiert aus Steilpässen auf die Stürmer und da braucht es nunmal gewisse Werte in Antritt und Geschwindigkeit. 13 in beiden Werten ist gerade so noch verkraftbar wenn der Spieler sich in dem Bereich noch entwickeln kann aber 15+ ist was man auf der Position anstrebt.
Wer nicht den passenden gelernten Stürmer findet kann auch schnell Winger umlernen, selbst wenn ihre Finishingwerte nur Durchschnitt sind, sie dafür aber regelmäßig frei vorm Torhüter auftauchen.
Gute Werte in Dribbling und Kopfballspiel sind gerne gesehen aber nicht zwingend Vorraussetzung um auf der Position gute Leistung abzuliefern. Ante Rebic hat in der ersten Saison, trotz 2 Monaten Ausfallzeit, 24 Tore erzielt und als Kopfballungeheuer kann man ihn nun wirklich nicht bezeichnen.

Gute PPMs wären hier "versucht Abseitsfalle zu knacken", "spielt Doppelpässe", "umläuft den Torhüter", "überlobbt den Torhüter" und "schießt platziert"

Für die F9 kann man fast jede Art an Spieler nehmen, wobei ein halbwegs brauchbares Passpiel von Vorteil ist und die Taktik auch funktioniert wenn man 2 Sprinter im Sturm hat. Seine Aufgabe ist es eher einen der Verteidiger aus der Position zu ziehen und sich als Anspielstation im Strafraum anzubieten wenn der Stoßstürmer auf den Flügel abgedrängt wird.


Fühlt euch frei bei Fragen, Anregungen oder Kritik einen Kommentar zu hinterlassen. Ich versuche so schnell wie möglich darauf einzugehen.







« Letzte Änderung: 23.Januar 2018, 20:51:58 von Maddux »
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SledgeHammer

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #1 am: 23.Januar 2018, 19:33:24 »

Hi maddux, könntest du vielleicht einen Screenshot von der Taktik hochladen? Mein Browser weigert sich die Taktik runterzuladen ::)
Vielen dank :)
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #2 am: 23.Januar 2018, 20:49:51 »

Hier ein Downloadlink zu Mega. Wenn es da auch nicht geht solltest du dir einen besseren Browser zulegen  ;)
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Cassius

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #3 am: 23.Januar 2018, 22:34:14 »

Spannend, ich spiele mit ganz ähnlicher Taktik momentan. Allerdings etwas tiefer und vorsichtiger, läuft aber auch sehr gut. Momentan mache ich auch Experimente mit einer F9 im Sturm neben einem CFa. Ich nehme hier gerne die eine oder andere Idee mit, denn momentan fehlt es mir noch an einer offensiven Taktik gegen die immer zahlreicher werdenden mauernden Gegner. Danke für den Beschreib.

Funktioniert das Pressing denn wirklich gut bzw. hast du viele Balleroberungen in hohen Zonen? Und achtest du bei den Stürmern und CM in deinen Fall auf hohe Werte in Work Rate, Aggression und Anticipation? Im FM17 habe ich das als Muss empfunden, in diesem Teil habe ich bislang noch keine echte Pressing-Taktik erstellt.
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #4 am: 23.Januar 2018, 23:38:32 »

Im Sturm hatte ich bei der Taktik alle möglichen Kombinationen ausprobiert und ein Stoßstürmer + F9 funktioniert einfach am besten, gefolgt von einem DLF statt einer F9. Bei der Taktik braucht es einfach einen Stürmer der zwar auch etwas am Spiel teilnimmt, gleichzeitig aber auch an der Abseitslinie lauern kann. Und da ist der Stoßstürmer die perfekte Mischung aus Poacher und CF-A.

Das Pressing findet jetzt nicht in den ganz hohen Zonen statt, alleine schon aus dem Grund das es keine offensiven Außen gibt die, gemeinsam mit den Stürmern, den Gegner schon an seinem eigenen Strafraum pressen könnten. Defensiv sieht die Taktik im Prinzip aus wie jedes andere 3-5-2 auch. Dh breite Dreierkette mit Fünferkette davor und 2 Stürmer die die gegnerischen Innenverteidiger pressen, nur das sich die gesamte Mannschaft idR ein gutes Stück vorm eigenen Strafraum positioniert.
Es sind fast alle Passoptionen zugestellt oder eng gedeckt und der Gegner wird so zu unsicheren Zuspielen gezwungen die man versucht abzufangen und dann sofort ins Umschaltspiel zu kommen. Die Spielweise ähnelt in großen Teilen der von Eintracht Frankfurt in dieser Saison, nur steht das Team höher als die Eintracht und presst die Passempfänger fast permanent statt ihnen auch mal nur die nächsten Passwege zuzustellen.

Wenn du die Taktik ein paar Spiele lang testest und dir die Analyse dazu anschaust wirst du sehen das die meisten Ballgewinne im Zentrum erfolgen, gleichzeitig aber auch im Zentrum am häufigsten der Ball wieder verloren wird.  Auf der einen Seite ein gutes Indiz dafür das man die gegnerische Schaltzentrale gut kontrolliert und ein Grund für die wenigen Gegentore und schlechten gegnerischen Chancen.
Der eigene Ballverlust in der Zentrale ist nur schwer zu vermeiden und man versteht auch warum wenn man sich mal ein oder zwei Spiele in voller Länge mit der Taktik angeschaut hat. Die eigenen Ballverluste in der Zentrale passieren zum Großteil direkt nach eigenem Ballgewinn mit relativ vielen Spielern auf wenig Raum, entweder nachdem man ein Tackling gewonnen oder einen Pass abgefangen hat. Ballverluste in solchen Situationen sind normal aber Ballverluste in der Zentrale bei eigenem Spielaufbau kommen selten vor. Dafür sind die möglichen Passoptionen zwischen IV, DLP, CMs und AVs zu gut.

Bei den Stürmern sind Work Rate und Aggression komplett zweitrangig da sie die gegnerischen Innenverteidiger nur anlaufen aber nicht permapressen müssen und Anticipation ist bei jedem Spieler gut, nicht nur bei CMs und Stürmern. Für die CMs sind eine hohe Work Rate, Aggression, Tackling etc schon gut, man will ja im Zentrum den Ball gewinnen, CMs mit guten Werten für Spielmachen UND guten zweikampfrelevanten Werten sind aber selten und idR teuer, obwohl es da auch ein paar Schnäppchen wie zB Danilo von Sporting Braga (eines der größten CM/DM/BPD-Talente im 18er und zu Spielstart für max 2 Mio zu haben. UNBEDINGT KAUFEN) gibt. Wer nicht das passende Kleingeld oder ein gutes Scouting hat muss da dann schon mal einen Kompromiss zwischen mehr Ballgewinnen oder besserem Passspiel eingehen. 
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Killer90

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #5 am: 07.Mai 2018, 01:04:54 »

Mit ManUnited mal für ein Match getestet:



Die Einstellungen bei den Standardsituationen sind genial. Den ersten Treffer gab es nach einem Freistoß in den Strafraum (Kopfabwehr auf N. Matic, der den zweiten Ball versenkt). In der Nachspielzeit ein Kopbfall-Tor von Lukaku nach Freistoß von Außen; zudem nahezu jede Ecke gefährlich.

Der Foulelfmeter dazwischen kam nach Pass von Außen und Foul an Rashford zu Stande.
Aus dem Spiel heraus war es noch nicht so berauschend, aber Crystal Palace spielte ja auch mit einer sehr defensiven Grundordnung. Darüber hinaus sind Lingard und Rashford aktuell nur Stürmer nummer 3 & 4.

Gefällt mir gut, auch weil der Gegner kaum mal nach vorne stößt. Ich stehe auf Tore nach Standards; gerade bei den vielen "Holzfällern" von ManUnited bzw. die 352-Grundordnung sorgt ja grundsätzlich eher für kräftige, kopfballstarke Spieler (3x IV; 2 Stürmer; Zentrale MF).

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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #6 am: 08.Mai 2018, 17:26:15 »

Kopfballstarke Spieler über die beiden Pfosten angreifen zu lassen und genug Spieler für zweite Bälle im Strafraum zu haben ist generell recht gut im 18er. In meinem 4231 spiele ich mit fast den gleichen Einstellungen für Standards und meine 3 IVs (2 Stamm + 1 Rotation) sind letzte Saison alleine in der Liga auf 12 Tore gekommen. Dazu dann nochmal mindestens 19 Tore durch die ZMs und Außenverteidiger.
Wieviele Tore die Spieler auf den 4 Offensivpositionen nach Standards erzielt haben kann ich nicht nachvollziehen. Aber beim Rest der Mannschaft weis ich das sie 95-100% ihrer Tore nach Standards erzielen.
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #7 am: 01.Dezember 2019, 18:51:30 »

Simultan zu meinem 4-1-2-3 habe ich auch an meinem 3-5-2 rumgebastelt und das Ergebnis findet ihr HIER.

Es gibt noch eine zweite Variante der Taktik die sich von der ersten nur dadurch unterscheidet das "geduldig spielen" durch "Flanken früh schlagen" und "hinterlaufen rechts + links" ersetzt wurde.
Variante 1 ist offensiv etwas weniger durchschlagskräftig weil der Fokus mehr auf das Rauskombinieren von Chancen gelegt wird, generiert aber mehr Ballbesitz und ist defensiv stabiler weil der Gegner seltener nach Ballverlusten Konterchancen hat.

Variante 2 ist offensiv etwas stärker durch die vermehrten Flanken, läd den Gegner aber auch eher zu Kontern ein oder gibt den Ball per Steilpass an den Gegner wenn die eigenen Spieler nicht die besten Entscheidungen treffen. Bei Variante 2 kann man zudem die Flügelverteidiger auf Support umstellen und ihnen die PI "aus der Tiefe flanken" geben um noch mehr Flanken in den Strafraum zu bekommen. Darunter leidet dann aber uU auch der Ballbesitz.

mögliche sowie nötige Anpassungen

- bei Regen oder Schnee unbedingt das Passspiel von "kurz" auf "standard" umstellen. Kurzpässe sind bei schlechtem Untergrund wirklich nicht zu empfehlen
- bei stark pressenden Gegnern ebenfalls das Passspiel auf standard damit die Spieler den Ball etwas früher los werden und nicht so anfällig für Pressing sind
- den ZM-U kann man auf DLP-U umstellen wenn man mehr Ballzirkulation im Mittelfeld haben will. Der Vorteil des DLP gegenüber dem ZM ist das er bei längerem Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte öfter vom linken Flügelverteidiger angespielt wird und den Ball dann wieder verteilen kann statt das der FV beim Flankenversuch in den Gegner rennt

was ihr unterlassen solltet

- lasst den VoSm auf Support!

Die Versuchung ist groß ihn auf Attack umzustellen weil die asynchrone Aufstellung der Stürmer einen förmlich dazu einläd den VoSm als dritte Anspielstation in der Box zu haben. Auf Attack hat der VoSm aber hardgecodet "häufiger dribblen" drin und das macht er auch verdammt oft während der rechte Flügelverteidiger komplett frei steht und anfängt zu weinen weil niemand mit ihm spielen will.

- den Torwart nicht auf MTW umstellen.

Als MTW schlägt er einfach zu oft sinnlose lange Bälle ins Nirvana obwohl die komplette Dreierkette anspielbar ist und das trotz der TI "auf IV abspielen". Das liegt mit an der TI "kreativer spielen" aber die ist leider notwendig damit die Spieler die nötige Freiheit haben sich von ihrer vorgegebenen Position in freie Räume freizulaufen

- den Libero nicht auf IV/BPD umstellen, auch wenn man nicht den passenden Spieler hat

Bei der Rolle geht es einfach darum was sie in der Taktik bewirkt und das ist nicht den Beckenbauer zu geben. Der BPD ist zwar keine Spielmacherrolle, wird aber genau wie eine Spielmacherrolle bevorzugt angespielt wenn die zweite Passoption keine Spielmacherrolle ist. Bei 2 BPD und einem zentralen IV geht der Ball vom Torwart bevorzugt auf die BPD und der IV wird trotz besserer Option oft ignoriert.
Mit 2 BPD-Vo und einem BPD-Rü/Ve werden die 3 IV vom Torwart als gleichwertige Anspielstationen betrachtet, der zentrale BPD kommt aber eher in Bedrängnis und knüppelt den Ball dann gerne lang während der Libero auf Unterstützen eher die kurze Option wählt. Wenn die äußeren BPD den Ball lang die Linie runterschlagen müssen ist das weniger dramatisch als wenn der Ball postwendend durch die Zentrale zurück kommt.
Der Libero auf Unterstützen ist also die beste Option wenn man einen absichernden Spieler haben will und das Aufbauspiel möglichst variabel und mit weniger langen Bällen gestalten will.

- den Tiefen 6er nicht auf DLP-D/Regista/whatever umstellen

DLP und Regista bieten sich für so eine Formation eigentlich an wenn man geduldig aus der Defensive aufbauen will. Leider sind der ZM sowie der VoSm öfter mal gedeckt und wenn der DLP-D vor sich keine Passoption sieht schlägt er den Ball gerne sofort lang und ignoriert die anspielbaren Flügelverteidiger oder den freien Raum vor diesen.
Das mag evtl daran liegen das ich keine genialen Spielmacher mit Zweikampfqualitäten im DM habe aber ich spiele mit Eintracht Frankfurt und nicht mit Barca. Wer die passenden Spieler hat kann das gerne selbst mal testen.

wieso, weshalb und warum so eine komische Formation?

Weil ich hauptsächlich mit Eintracht Frankfurt spiele und versucht habe das letztjährige und das diesjährige System umzusetzen. Zu 100% ist mir das nicht gelungen weil der zentrale Stürmer eher ein Target Man sein müsste und der linke Stürmer eher ein Shadow Striker oder IAS-A. Das war auch recht erfolgreich aber der Fussball der gespielt wurde hat mir mal so garnicht gefallen.

Zudem lassen sich die Rochaden der Spieler auf dem Feld im FM einfach nicht so umsetzen. Wenn die Eintracht dieses Jahr mit Kamada auf der 10 spielt lässt der sich immer auf der Seite über die der Angriff erfolgt tiefer fallen (wie der VoSm in der Taktik) um den Angriff mit dem Mittelfeld zu verbinden. Dieses Fallenlassen auf die Seite des Angriffs bekommt man im FM zwar halbwegs hin wenn der VoSm zentral statt asynchron steht, das Spiel läuft dann aber schon arg durchs Zentrum und die Flügelverteidiger sind relativ isoliert ohne kurze Optionen für Kurzpassspiel und/oder Doppelpässe.

Mit der asynchronen Formation bekommt man diese Verlinkung von Mittelfeld und Angriff beidseitig deutlich besser hin ohne das man die derzeitigen Probleme der ME mit Mezzalas + Flügelverteidigern exploiten müsste.
Natürlich nutzt jede Taktik auf irgendeine Weise die ME aus, sonst wäre sie ja nicht gut. Ich versuche aber immer meine Taktik so zu gestalten das sie funktioniert weil meine Raumbesetzungen, Laufwege etc einfach besser sind und nicht weil die KI bestimmte Kombinationen einfach nicht verteidigen kann.

Wer die Taktik für den 18er oder 19er braucht (falls man die Taktiken vom 20er dort nicht reinladen kann) möge sich melden und ich baue die Taktik dann für den entsprechenden FM nach. Aber ohne Gewähr das sie dort 100% genau so funktioniert wie im 20er.
« Letzte Änderung: 01.Dezember 2019, 19:47:58 von Maddux »
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #8 am: 01.Dezember 2019, 19:42:24 »

Kleiner Nachtrag:

Achtet bei den Einstellungen der Standardsituationen darauf das keiner eurer Flügelverteidiger die Ecken und/oder Freistöße schießt.
Im 19er war es noch so das, hatte man keine Spieler in die Liste genommen sondern den FM automatisch den besten Spieler nehmen lassen, der Außenverteidiger hinten geblieben ist wenn er die Anweisung dazu hatte und der FM einfach den zweitbesten Schützen genommen hatte.
Im 20er ist das nichtmehr so und wenn einer der Flügelverteidiger der beste Eckenschütze ist hat man mit meinen Einstellungen nur noch einen Außenverteidiger als Absicherung. Ihr müsst in so einem Fall dann also entweder den Außenverteidiger ganz unten in die Liste setzen oder einen anderen Spieler als Absicherung hinten lassen. Aber nur 1 Spieler als Absicherung geht in die Hose.
2 Spieler als Absicherung sind das absolute Minimum und 3 sind besser.
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #9 am: 04.Dezember 2019, 20:03:01 »

HIER ein kleines Update der Taktik mit folgenden Änderungen:

- die FV sind jetzt beide fest FV-U mit den zusätzlichen PIs "häufiger flanken" und "Spiel breit machen"

Mit der Änderung büßt man nur wenig Offensivpotential gegenüber einem FV-A ein, es kommen aber mehr Flanken und vorallem frühere Flanken. Zudem fehlt dem FV-U die hargecodete PI "häufiger dribbeln" des FV-A, was zu weniger Ballverlusten im Dribbling und damit weniger Kontern des Gegners führt

- die TI "auf IV abspielen" wurde durch "Ball ausrollen" ersetzt

Es ist schon bitter nötig dem Torwart (auch einem Torwart der kein MTW ist) eine Teamanweisung zu geben die seinen Drang den Ball lang zu schlagen eindämmt. Den Ball bevorzugt auf die IV abzuspielen für aber besonders gegen früh pressende Gegner zu Problemen weil die IV nah am Strafraum mit Gesicht zum Tor angespielt werden und sich drehen müssen um eine Anspielstation zu finden.
Mit der TI "Ball ausrollen" hält man den Torwart weiterhin dazu an das Spiel ruhig aufzubauen, man verdoppelt aber seine möglichen Ziele indem man auch die beiden FV und den Tiefen 6er als erlaubt Optionen hinzufügt.

- das Passspiel wurde von Kurz auf Standard geändert

Es gibt Situationen in dennen ein kürzeres oder vertikaleres Passspiel die bessere Option sein kann, Standard ist aber die bessere Default-Einstellung die es den Spielern erlaubt auch mal länger und direkter zu spielen ohne sie dazu anzuhalten Kick-and-rush zu spielen.
Die Einstellung führt, in Kombination mit den FV auf Unterstützen, auch dazu das mehr und frühere Flanken geschlagen werden.


Noch eine kleine Anmerkung zu den Flanken-TIs:

Wie schon in einem anderen Thread angesprochen waren TIs zur Art der Flanken wie "flache Flanken" bisher immer nur eine freundliche Empfehlung bei der es ganz nett war wenn die Spieler sich daran gehalten haben. Seit dem gestrigen Update der ME incl der Änderungen bei den Flügelspielern scheint das aber keine freundliche Empfehlung mehr zu sein sondern ist eine strikte Anweisung. Und an die halten sich die Spieler meistens, auch wenn es kontraproduktiv ist.
Deshalb ist es besser die TI dort auf variabel zu lassen und die Spieler entscheiden zu lassen welche Flankenart in der Situation besser ist statt sie zu einer Flankenart zu zwingen die möglicherweise in der Situation schlecht ist.


Ich teste zurzeit beim VoSm und der Hängenden Spitze ein bischen mit den PIs "über die Außen spielen" und "Spiel breit machen" rum, erhalte aber noch gemischte Resultate. Mein Eindruck ist das die PIs nicht generell gut aber eine gute Möglichkeit zum Finetuning gegen bestimmte Gegner und Formationen sind.
"Position verlassen" scheint on default die bessere PI zu sein, mit den beiden anderen PIs kann man die Taktik situativ aber nochmal verbessern wenn man versteht wann welche PI Sinn macht.
Ihr könnt ja mal selbst ein bischen rumprobieren und eure Eindrücke schildern.

Heute oder morgen schreibe ich noch einen Beitrag in dem ich auf für die Taktik nützliche und schädliche PPMs eingehe. Evtl erweitere ich den Beitrag noch um eine "Analyse" welche Spielertypen für welche Position am besten geeignet sind.
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #10 am: 04.Dezember 2019, 21:10:05 »

Ein paar hundert Zugriffe in den letzten Tagen und niemand weist mich darauf hin das es "asymetrisch" und nicht "asynchron" heisen muss?  :(
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Maddux

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Re: [FM 2018] 3-5-2 Counterpress
« Antwort #11 am: Gestern um 01:21:20 »

Wie versprochen hier der Guide zu PPMs und Spielertypen

generelle PPMs:

- schneidet den Ball an

Der PPM ist generell für fast jeden Offensivspieler, Flankengeber und Ausführer von Standards sinnvoll. Für Stürmer und die Mittelfeldspieler hat der PPM nicht höchste Priorität sofern sie nicht die Standards schießen. Bei den Flügelverteidigern und Ausführern von Standards macht sich der PPM aber sofort bemerkbar und sollte einer der ersten PPMs sein den man ihnen beibringt.

- benutzt nur den starken Fuß

Es macht bei vielen Positionen wie dem Torhüter, den Innenverteidigern und den Stürmern fast immer Sinn den schwachen Fuß zu trainieren damit sie unter Druck nicht nur den starken Fuß benutzen und beim Torabschluß mit beiden Füßen Torgefahr ausstrahlen.
Ausnahmen sollte man nur machen wenn das Techniktraining keinen Erfolg und der Spieler so einen schwachen zweiten Fuß hat das er den so selten wie möglich nutzen sollte.



Torhüter:

Da wir ein ruhiges Aufbauspiel aus der Defensive anstreben und nicht so viele Spieler weit vorne haben gibt es eigentlich keinen PPM der wirklich sinnvoll ist.


Innenverteidiger:

- bleibt immer hinten

Die BPD gehen in Ballbesitz mit dem Ball an der Seitenlinie mit und dribbeln mit dem Ball, was dann zu Ballverlusten führen kann. Mit dem PPM verhindert man das größtenteils und sorgt dafür das die Spieler auch in längeren Ballbesitzphasen hinten bleiben um gegen Konter abzusichern.

PPMs wie „spielt einfache Pässe“, „spielt keine Steilpässe“ und „löst sich spielerisch aus Bedrängnis“ können nützlich sein um den ruhigen Spielaufbau aus der Defensive feinzutunen, haben aber nicht die höchste Priorität und man benötigt teilweise die passenden Spieler.
Einem technisch limitierten Innenverteidiger sollte man nicht zumuten sich spielerisch aus dem Pressing zu befreien.


Flügelverteidiger:

- geht bei passender Gelegenheit nach vorne, schlägt frühe Flanken, legt sich den Ball vor um am Gegner vorbeizukommen, spielt Doppelpässe

Die 4 PPMs sollte man jedem Flügelverteidiger, neben „schneidet den Ball an“, beibringen sofern möglich. Beachtet dabei aber das die letzten beiden PPMs stark vom Spielermaterial abhängen. Wenn euer Flügelverteidiger keinen guten Antritt hat und/oder das Gegenteil eines Dribbelkünstlers ist solltet ihr ihn nicht noch mit der PPM dazu ermutigen. Ähnlich verhält es sich mit passschwachen Spielern und Doppelpässen.
Die anderen beiden PPMs könnt ihr aber immer antrainieren, auch wenn der Assistenztrainer evtl rumheult weil der Spieler keine gute Bewegung ohne Ball hat.

- dribbelt häufiger, dribbelt über die rechte/linke Seitenlinie

Nützliche PPMs aber auch nur wenn man wirklich gute Dribbler hat. Wer einen Flügelverteidiger wie Filip Kostic hat kann ihm diese PPMs, nach den anderen und wichtigeren PPMs, beibringen um mehr Kapital aus den Stärken des Spielers zu schlagen. Die anderen PPMs haben aber eine höhere Priorität.

- bleibt an der rechten/linken Außenlinie

In jeder anderen Taktik wäre das einer der PPMs mit der höchsten Priorität um mehr Breite in die Formation zu bekommen aber in der Taktik ist der PPM kontraproduktiv. Der ballferne Flügelverteidiger soll in den Strafraum kommen um hinter dem langen Pfosten als lange Option zur Verfügung zu stehen. Mit diesem PPM macht er das aber selten und oft viel zu spät.
Deshalb solltet ihr den PPM nicht antrainieren und sogar abtrainieren wenn der Spieler den PPM schon hat.


Tiefer Sechser:

- bleibt immer hinten, holt sich Bälle weit hinten, bestimmt das Tempo, hält Spiel auf, spielt Flankenwechsel

Die ersten beiden PPMs machen die Taktik deutlich besser, ersterer weil der Spieler als Absicherung hinten bleibt und der zweite PPM weil das Mittelfeld besser mit der Verteidigung verbunden wird. Bringt die PPMs, in der Reihenfolge, jedem eurer Tiefen 6er bei, unabhängig vom Spielermaterial.
Die anderen PPMs sind auch für jeden Tiefen 6er wichtig, ihre Effektivität hängt aber vom Spielermaterial ab. Ein typischer Zerstörer ohne Spielmacherqualitäten wird weniger Nutzen daraus ziehen als ein zweikampfstarker Spielmacher.

- spielt Steilpässe, spielt einfache Pässe

Hier geht es ums Feintuning des Spielermaterials. Wer einen zweikampfstarken Spielmacher auf der 6 hat kann Nutzen aus dessen Qualitäten ziehen indem er ihn mit dem PPM dazu ermutigt öfter mal einen Steilpass zu versuchen, was besonders effektiv ist da die KI Probleme damit hat tief dropende 6er zu pressen.
Wenn man hingegen einen typischen Zerstörer vor der Abwehr hat sollte man ihn eher dazu bringen einfache Sicherheitspässe auf seine Mitspieler zu spielen.


Zentraler Mittelfeldspieler und VoSm:

- holt sich Bälle weit hinten, bestimmt das Tempo, hält Spiel auf, spielt Flankenwechsel, spielt Steilpässe

Absolut notwendige PPMs um das Mittelfeld mit der Abwehr zu verbinden und die Spieler dazu anzuleiten das Spiel variantenreicher zu gestalten. Den Steilpässe-PPMs sollte man den Spielern aber als letztes beibringen und auch nur wenn man Spieler hat dennen man zutraut das sie auch brauchbare Steilpässe spielen können.

- spielt Doppelpässe, , geht immer/bei passender Gelegenheit nach vorne

Doppelpässe sind für beide Spieler nützlich, wobei der VoSm aber mehr davon profitiert. Das ist jetzt aber kein PPM mit hoher Priorität sondern ein nützliches Nice-to-have das man am Ende noch trainieren kann.
Der zweite PPM ist eher etwas für den VoSm und auch nur ein Nice-to-have

- dribbelt durchs Zentrum

Finger weg davon und wenn möglich abtrainieren. Der PPM produziert unheimlich viele Ballverluste und wenn man etwas garnicht gebrauchen kann sind es Ballverluste im Zentrum wenn man weit aufgerückt ist.


Hängende Spitze:

- holt sich Bälle weit hinten, spielt Steilpässe, spielt mit dem Rücken zum Tor

Die Hängende Spitze soll den Angriff mit dem Mittelfeld verbinden, Verteidiger aus ihrer Position ziehen und seinem Sturmpartner den Ball zupassen. All das verbessert man mit diesen PPMs und zumindest die ersten 2 haben höchste Priorität. Den dritten PPM kann man später nach den für beide Stürmer wichtigen PPMs trainieren.


Stoßstürmer:

- versucht Abseitsfallen zu knacken

Was gibt es Schöneres als einen Stürmer der auf einer Linie mit den weit aufgerückten Innenverteidigern steht und nach einem Steilpass alleine auf den Torhüter zurennt, auch wenn er dabei öfter mal wegen Abseits zurückgepfiffen wird? OK, früher gab es kaum etwas Schöneres während im Abseits landende Stürmer heutzutage ein Ärgernis sind.
Dabei ist das äußerst effektiv. Die Chance das der Schiri Abseits pfeift ist 50/50 (sofern man nicht Mario Gomez heist) und wenn man nicht zurückgepfiffen wird hat man eine hochkarätige Torchance. Sollte man zurückgepfiffen werden bekommt der Gegner einen Freistoß tief in seiner eigenen Hälfte. Low Risk and high Reward.
Das sollte man also ausnutzen indem man den Stürmer ermutigt Abseitsfallen knacken zu wollen.


Beide Stürmer:

- weicht in Zwischenräume aus, spielt Doppelpässe, umspielt/überlupft den Torhüter, versucht Direktschüsse, versucht Tricks

Die ersten beiden PPMs sind für beide Stürmer grundlegende PPMs die man ihnen so schnell wie möglich beibringen soll, noch vor den speziellen PPMs. Es macht die Taktik so viel besser wenn die Stürmer versuchen sich zwischen den Verteidigern zu positionieren und, in Verbindung mit Doppelpässen, eine Deckungszuordnung zu erschweren.
Direktschüsse sind für beide Stürmer sinnvoll damit sie sofort abziehen oder einfach den Fuß in eine Flanke halten statt den Ball erst anzunehmen und dem Verteidiger die Chance zu geben einzugreifen.
Die anderen PPMs sind ebenfalls sehr nützlich, hängen aber vom Spielermaterial ab. Eine gewisse Technik ist für alle 3 PPMs von Nöten aber bei Lupfern kommt es eher auf die Abschluss- sowie Nervenstärke an während gute Dribbler mehr von dem Umlaufen-PPM profitieren.
Sie haben aber nicht die höchste Priorität. Erst Doppelpässe und das Ausweichen in Zwischenräume trainieren, dann die rollenspezifischen PPMs und danach kann man sich an die anderen PPM ranmachen.


- schießt kraftvoll, schießt platziert

Ich spiele den FM seit dem 14er und habe immer noch nicht so richtig durchschaut welcher PPM für welchen Stürmer besser ist. Man kann dazu auch 20 Guides lesen und bekommt 30 verschiedene Meinungen. Die PPMs sind sinnvoll aber entscheidet da bitte selbst.
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