MeisterTrainerForum

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 am: Heute um 16:21:12 
Begonnen von P-Jo - Letzter Beitrag von Flyinguwe
Ich fand es auch zuerst "skandalös", aber wie gesagt, man kriegt für 5€ im Monat auch einiges geboten.

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 am: Heute um 16:16:50 
Begonnen von P-Jo - Letzter Beitrag von Bloody
Wenn du es dir für PC kaufst und auf dem Laptop anwirfst, hast du keine zusätzlichen Kosten.  ;D

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 am: Heute um 16:14:53 
Begonnen von P-Jo - Letzter Beitrag von doc_moustache
Ist das denn nicht bei allen Multiplayer spielen auf PS4 so? Hatte das immer so im Kopf. Wäre dann also ehr: Ich kaufe ne PS4 für 300 euro und muss noch 60p/a Miete für den Multiplayer bezahlen.

Na, dann hab ich ja großes Glück. So gesehen ist es ja nicht nur PES-Spielern gegenüber frech, sondern allen PS4-usern. Welch große Erleichterung. ;-)

Waren das noch Zeiten, PES 6 auf dem Laptop und einfach mal so ein paar Spiele online daddeln. Ohne Aufpreis.


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 am: Heute um 16:12:52 
Begonnen von MapleLeaf - Letzter Beitrag von MapleLeaf
30.08.2016: Pre-Season & August 2016

Das Original findet ihr auf fmbolton.wordpress.com

Our pre-season went pretty smoothly with a goal ratio of 25:3 and only one defeat in eight games. We actually played well even against Valencia, but in the last 15 minutes they put too much pressure on our defense and managed to score two goals for a late 2:1 victory. The highlight of the pre-season was a solid 2:0 victory over German side VfB Stuttgart. Our best goal scorer was Tom Walker with four goals, followed by Zach Clough and Rob Hall with three goals each. Hall justified my faith in his abilities with great performances and has secured his place in the starting lineup for the start of the season. The biggest surprise was Wales U21 international Jamie Thomas, who played some highly promising games in attack and has pushed Conor Wilkinson aside as our second option as central striker after Gary Madine.







Bolton Wanderers' first game in the Premier League in more than four years brought us to London, where West Ham United was waiting for easy three points to start with. Despite the significantly better opposition, I decided to play with the counter tactics that was so successful last season. An early goal from Gary Madine helped us to develop our style efficiently and forced the Hammers to open up even more. Thanks to a solid defense we held the 1:0 lead and managed so score a second goal by Rob Hall ten minutes before the end. West Ham put us under some heavy pressure but only got one goal after a silly mistake from Ben Amos. Our first three points! What a comeback to the Premier League!





Norwich kicked us out of the League Cup last season. With a lot of confidence after our victory over West Ham, I told my team that it was the right time for some retaliation and the second three points in front of our home crowd. Any plan that we had made was destroyed after just three minutes when we conceded a penalty, which Steven Naismith turned into an early lead for Norwich. My team didn't necessarily play bad, but they never found into the game and conceded two additional goals in the second half.





For the EFL Cup Second Round against Leyton Orient, I decided to give our bench players a chance to fight for places in the starting lineup. Unfortunately, the game turned into a long and embarrassing evening for Bolton. Jamie Thomas scored his first professional goal for the Trotters, but with the lead on our side we treated the opposition too lightly, which allowed Amodio to score a lucky equalizer. Orient got tired and it was time to show our qualities, which we did with two goals by Trotter and Wilkinson for a 3:1 lead in extra time. However, we still underestimated the other team, who managed to equalize again and beat us on penalties. Was it my fault or did my players let me down? Were we too cocky or just not good enough?





Mike Ashley opened his wallet for Newcastle United's new attacking duo Andrej Kramaric and Arkadiusz Milik, who brought additional quality into an already strong team that didn't give us much of a real chance. Both Kramaric and Milik scored after Ruben Garcia's sensational 1:0. We tried hard and played hard but Madine's consolation goal in injury time came too late.

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 am: Heute um 16:11:22 
Begonnen von Bodylove - Letzter Beitrag von Tremonianer
Man kann nicht von Konsumkolonien schwärmen, auf die man sein Wirtschaftsterritorium ausweitet, während der Konsument am anderen Ende stirbt bzw. gar nicht erst den Status eines bilateralen Partners erreicht. Ein Konsument ist ja in erster Linie auch Arbeitnehmer.
Ein Konsument braucht ein so hohes Einkommen, dass er sich die produzierten Waren auch leisten kann, das hat schon Henry Ford erkannt und seine Leute anständig bezahlt. Was spricht denn gegen eine VW-Fabrik in Afrika für den afrikanischen Markt? Nichts.

In erster Linie brauchen die afrikanischen Staaten erst mal entwickelte, stabile Volkswirtschaften und möglichst demokratische  Strukturen, was in Anbetracht der klimatischen Veränderungen ein Wettlauf gegen die Zeit ist. Allein hier ist schon ein Interessenskonflikt mit Exportunternehmen gegeben. Lassen wir mal entwickelte Länder wie bspw. Angola, Nigeria und Südafrika (ist glaube ich schon VW-Standort) außen vor; zieht man heute ein VW Unternehmen in einem afrikanischen Entwicklungsland hoch, produziert es fast ausschließlich für den Export. Als Folge hätte VW in seinen anderen Standorten wiederum Stellenabbau und eine Verschlechterung der Binnenwirtschaft. Ich vertrete auch die Ansicht, dass es mittelfristig noch Wachstum geben kann, allerdings nicht unter marktfundamentalistischen, quantitativen Standpunkten.

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 am: Heute um 16:07:10 
Begonnen von RealRoadRunneR - Letzter Beitrag von Salvador
Glückwunsch! :)

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 am: Heute um 16:05:47 
Begonnen von Bodylove - Letzter Beitrag von Fuchs
Vor deinem Fortschrittsoptimismus kann ich nur den Hut ziehen, Signor Rossi, denn ich teile diesen nicht. :)

Zum Thema:
Dass "unser" westlicher Wohlstand nur auf Kosten anderer Kontinente möglich ist, halte ich für nicht konsistent faktisch belegbar, "unsere" Volkswirtschaften wachsen ja nur noch recht gering. Zudem haben die letzten Jahrzehnte eindrucksvoll gezeigt, dass sich Staaten auch außerhalb des Westens prächtig entwickeln können, wie früh Japan und später die Tigerstaaten (Südkorea, Taiwan, Hong Kong und Singapur), auch China, Indien, Brasilien und Vietnam haben sich gut entwickelt, sogar in Afrika gibt es positive Entwicklungen, fast der gesamte ehemalige Ostblock hat einen großen Sprung nach vorne getan.
Ich interpretiere deine Aussage mal so, dass du nicht verneinst, dass unser jetziger Wohlstand (nicht unwesentlich) auf Kosten anderer Weltregionen geht, sondern, dass du grundsätzlich eine Möglichkeit siehst, das Wachstum und Wohlstand nicht grundsätzlich auf Kosten anderer gehen müssen. Ist das soweit korrekt?
In der Annahme, ich verstehe dich richtig: Das bedürfte eines massiven Umdenkens unserer Wirtschaftsweise. Im Moment ist es doch so, dass Europa (um mal bei uns zu bleiben) beispielsweise den afrikanischen Markt mit Produkten flutet, und das zu preisen, mit denen die lokalen Anbieter nicht konkurrieren können. Umgekehrt erhebt Europa Schutzzölle gegen afrikanische Produkte (Stichwort: einseitige Handelsabkommen) - da ist mit einem Wachstum, das auch der dortigen Bevölkerung zugute kommt, nicht vereinbar.

Die Grenzen des Wachstums habe ich damals gelesen, fand das eigentlich auch ganz schlüssig, es hat sich aber trotzdem nicht bewahrheitet. Der Planet Erde hat zwar endliche Rohstoffvorkommen, der menschliche Erfindergeist ist aber riesengroß und findet oft eine Lösung und selbst wenn der Menschheit irgendwann mal der momentan wichtigste Rohstoff, das Rohöl, ausgeht, wird das nicht das Ende des Wachstums bedeuten. Und wenn dann irgendwann mal in ferner Zukunft alle Menschen alles haben können, wird es Wachstum geben, dann wird auf den Mond und die andere Planeten expandiert, ein Ende des Wachstums ist mMn. nicht in Sicht.
Das Argument bzgl. des Meadows-Berichts läuft doch ins Leere, oder nicht? Die Szenarien, die damals entwickelt wurden, wurden aufgrund der damals möglichen Prognosemodelle, sowie des damals verfügbaren Wissen erstellt. Nur weil diese nicht eingetroffen sind, macht es die Argumentation insgesamt nicht unschlüssig, das heißt nur, dass die Modelle nicht genau genug waren (und vermutlich auch nie sein werden). Man kann eben nicht alles in Nullen und Einsen ausdrücken und erwarten, dass man präzise Vorhersagen erhält.

Der menschliche Erfindergeist mag viele Herausforderungen bewältigen können, aber am Ende bleibt das ein Wettlauf mit der Zeit und damit ein hochriskantes Spiel. Sollten extraterrestrische oder alternative irdische Ressourcen nicht rechtzeitig erschlossen werden können, dann gibt das eine Katastrophe. Daher gebietet es alleine schon die Verantwortung und Vernunft, auf Basis unseres jetzigen Wissens, verantwortungsvoller mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Daher sollten wir, meiner Meinung nach, unsere Wirtschaft danach ausrichten, die vorhandenen, bekannten Ressourcen noch möglichst lange und nachhaltig nutzen zu können. Eine wachstumsorientierte Wirtschaft wird da früher oder später an ihre Grenzen stoßen. An vielen Stellen pfeift die Biosphäre ja jetzt schon aus dem letzten Loch, es geht da schließlich auch um Umweltfragen, nicht nur um den Klimawandel, auf den leider zu viel reduziert wird.

Es geht ja nicht nur um Ressourcen wie Erdöl, dass man in vielerlei Hinsicht auf absehbare Zeit ersetzen können wird (Energie, Mobilität). Die vielzitierten Seltenen Erden halten auch nicht ewig und noch viel bedrohlicher erscheint mir, die Abnahme der irdischen Phosphorvorkommen, ohne die eine Ernährung von über 7 Milliarden Menschen gar nicht möglich wäre. Da ist auch absehbar, dass es nicht ewig reichen wird. Insofern bin ich bei dir, Überbevölkerung könnte sich zu einem sehr bedrohlichen Szenario entwickeln.

Wobei sich das Problem lösen lassen würde. Nur mal ein paar Zahlen zum Umgang mit Lebensmitteln:
Von den 4 Milliarden Tonnen Lebensmitteln, die weltweit jedes Jahr produziert werden, werden über 1,3 Milliarden Tonnen verschwendet. In den Industriestaaten bestehen ca. 40% der Nahrungsmittelverluste aus genießbaren Lebensmitteln. Weltweit werden über 90% der Sojaernte und mehr als 50% der Getreideernte für Tierfutter genutzt- um ein Kilo Fleisch herzustellen, werden zwischen 3-12kg Lebensmittel verbraucht. Zumindest das Nahrungsmittelproblem ließe sich, fürs Erste, durch eine sinnvollere Verteilung in den Griff bekommen.

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 am: Heute um 15:59:44 
Begonnen von Toni Polster - Letzter Beitrag von Flyinguwe
:D
Beruhigend! Danke!

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 am: Heute um 15:48:07 
Begonnen von RealRoadRunneR - Letzter Beitrag von Omegatherion
YES! Gerade Zusage für ´ne Wohnung ab 01.11. bekommen. Hallelujah! ^-^

Jetzt hat der doch noch gekniffen, weil ein "Bekannter" Interesse an der Wohnung hat. :'(

Ah, yes! Diesmal aber. Endlich eine schnieke Wohnung abgestaubt. Größer und billiger als die andere gewesen wäre und ich kann im Ort bleiben. Muss nur noch abwarten, bis der Vormieter leergeräumt hat. Spätestens zum 15.10. hab ich dann eine neue Bleibe. ;D
Der Vermieter hatte irgendwie 50 Bewerbungen für die Wohnung, aber als sich dann rausgestellt hat, dass er meine Oma gut kannte, war das Ding geschaukelt. :P

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 am: Heute um 15:32:22 
Begonnen von Eddy - Letzter Beitrag von edge2412
Youtube über Smartphone hören?

Ähm.... ich habe kein Smartphone oder ähnliches...nur ein Bauarbeiterhandy, falls ihr wisst was das ist.

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