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Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
mancity zwei:
--- Zitat von: gek0_10 am 09.November 2010, 18:28:18 ---
--- Zitat von: mancity zwei am 09.November 2010, 17:31:45 ---@wAvE:
Du hast natürlich recht. Tut mir leid, dass ich so vorschnell geurteilt habe. Trotzdem finde ich das Thema recht trocken, da der Autor fast nur Standard- und Einführungswerke geschrieben hat. Mir wäre nicht bekannt, dass man sich damit wissenschaftlich-kritisch auseinandergesetzt hätte. Hat eher was von einem kanonischen Werk. Ist ungefähr so spannend, als würde man sich mit dem Autor des Duden befassen müssen. Aber nichts für ungut. :)
--- Ende Zitat ---
Wer hat denn behauptet das es spannend ist. Er ist halt ein wichtiger BWLer, da ich Wirtschaftsing. studiere ist auch für mich wichtig, ehrlich gesagt habe ich vorher auch noch nie was von ihm gehört. Das Thema ist sowas von über trocken da muss ich nun aber trotzdem durch. Ich habe bis jetzt 3 seiner Werke zusammengefasst und werde dann einfach diese Bücher als Quelle angeben (Beispiel: Vgl. Dr. Günter Wöhe, Dr.Hartmut Bieg: Grundzüge der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, 1995, S. ???). In der wirtschaftlichen Arbeit die ich von einem Freund habe, die beim gleichen Prof. war, haben Sie nämlich so zitiert.
3Vgl. Lingenfelder: Finanzierung, 1998, S. 13
Vgl. Deutsche Rentenversicherung: Minijob, 2006, S. 4
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, ich hab nicht mitgekriegt, dass der Kurs über wissenschaftliches Arbeiten geht. Insofern war mein vorletzter Kommentar unpassend. Die Quellenangaben sind okay. In anderen Fächern wird meistens noch der Verlagsort angeben (vor der Jahreszahl), aber die BWL-Kriterien kennst Du besser als ich. :)
gek0_10:
--- Zitat von: mancity zwei am 09.November 2010, 18:47:01 ---
--- Zitat von: gek0_10 am 09.November 2010, 18:28:18 ---
--- Zitat von: mancity zwei am 09.November 2010, 17:31:45 ---@wAvE:
Du hast natürlich recht. Tut mir leid, dass ich so vorschnell geurteilt habe. Trotzdem finde ich das Thema recht trocken, da der Autor fast nur Standard- und Einführungswerke geschrieben hat. Mir wäre nicht bekannt, dass man sich damit wissenschaftlich-kritisch auseinandergesetzt hätte. Hat eher was von einem kanonischen Werk. Ist ungefähr so spannend, als würde man sich mit dem Autor des Duden befassen müssen. Aber nichts für ungut. :)
--- Ende Zitat ---
Wer hat denn behauptet das es spannend ist. Er ist halt ein wichtiger BWLer, da ich Wirtschaftsing. studiere ist auch für mich wichtig, ehrlich gesagt habe ich vorher auch noch nie was von ihm gehört. Das Thema ist sowas von über trocken da muss ich nun aber trotzdem durch. Ich habe bis jetzt 3 seiner Werke zusammengefasst und werde dann einfach diese Bücher als Quelle angeben (Beispiel: Vgl. Dr. Günter Wöhe, Dr.Hartmut Bieg: Grundzüge der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, 1995, S. ???). In der wirtschaftlichen Arbeit die ich von einem Freund habe, die beim gleichen Prof. war, haben Sie nämlich so zitiert.
3Vgl. Lingenfelder: Finanzierung, 1998, S. 13
Vgl. Deutsche Rentenversicherung: Minijob, 2006, S. 4
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, ich hab nicht mitgekriegt, dass der Kurs über wissenschaftliches Arbeiten geht. Insofern war mein vorletzter Kommentar unpassend. Die Quellenangaben sind okay. In anderen Fächern wird meistens noch der Verlagsort angeben (vor der Jahreszahl), aber die BWL-Kriterien kennst Du besser als ich. :)
--- Ende Zitat ---
Ist ja auch nicht schlimm, ist ja noch ein Fach aus dem 1.Semester den ich nachholen muss, da ich letztes Jahr einfach keine Lust dadrauf hatte -.-. Ich schaue mal nach den Verlagsorten, vielleicht gebe ich dies auch noch mit an. Den Prof. möchte ich da auch nicht fragen, da er letztes mal schon nicht sehr nett reagiert hat, als ich ihn auf mein Thema "Wöhe" angesprochen habe. ;D ;D ;D ;D ;D ;D :D :D Wie ich es bloß immer wieder schaffe meinen Ruf bei den Prof´s kaputt zu machen ;D ;D ;D
mancity:
So, jetzt wieder unter meinem alten Namen.
Ja, Professoren sind manchmal nicht nett. Mach Dir nichts draus. Ich hoffe, Dir macht es sonst trotzdem Spaß. Zumindest bin ich der Meinung, man sollte kein Fach vier, fünf Jahre durchziehen, wenn es so gar nichts mit dem zu tun hat, was einen interessiert. Wobei ich Wirtschaft ja interessant finde. Nur weiß ich nicht, wie die Lehre bei Dir in Hamburg ist. Ich habs mit BWL in Leipzig probiert und bin dann doch auf Journalistik und Kulturwissenschaften umgestiegen. Und jetzt hab ich ein Angebot, Öffentlichkeitsarbeit in einem IT-Konzern zu machen. :D
gek0_10:
--- Zitat von: mancity am 09.November 2010, 20:17:44 ---So, jetzt wieder unter meinem alten Namen.
Ja, Professoren sind manchmal nicht nett. Mach Dir nichts draus. Ich hoffe, Dir macht es sonst trotzdem Spaß. Zumindest bin ich der Meinung, man sollte kein Fach vier, fünf Jahre durchziehen, wenn es so gar nichts mit dem zu tun hat, was einen interessiert. Wobei ich Wirtschaft ja interessant finde. Nur weiß ich nicht, wie die Lehre bei Dir in Hamburg ist. Ich habs mit BWL in Leipzig probiert und bin dann doch auf Journalistik und Kulturwissenschaften umgestiegen. Und jetzt hab ich ein Angebot, Öffentlichkeitsarbeit in einem IT-Konzern zu machen. :D
--- Ende Zitat ---
Ich studiere in Oldenburg, nicht in Hamburg, da der Studiengang dort nur Hochschulübergreifend war und der NC, der Vorjahre glaube ich bei 1,9 lag. Der Studiengang macht mir schon spaß, da ich mir damit auch gute Chancen für meine Zukunft ausrechne, zumindest bei DOW und bei Airbus. So ich habe mal ein wenig weiter gemacht, weiß aber gerade nicht so recht wie ich sein Leben und Wirken teilen soll, weil es ein wenig übergreift wie ich finde. Ich habe nun zu seinem Leben das hier geschrieben:
--- Zitat ---2 Günter Wöhe
2.1 Leben
Günter Wöhe wurde am 02.05.1924 in Zeitz (Sachsen-Anhalt geboren). Gleich nach dem Abitur, dass Günter Wöhe in seiner Geburtsstadt Zeitz ablegte, wurde er zum Kriegsdienst eingezogen. 1946 nahm Wöhe in Würzburg sein Studium auf: zunächst der Philosophie und Geschichte, dann der Volkswirtschaftslehre. Es folgten 1951 die Dip-lomprüfung für Volkswirte, 1954 die Promotion und 1958 die Habilitation, bevor er 1959 dem Ruf an die Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universi-tät des Saarlandes folgte. Als Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftliche Steuer-lehre und Revisions- und Treuhandwesen hat Wöhe zahlreiche Studentengenerationen auf ihre berufliche Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder allgemein als Un-ternehmenspraktiker vorbereitet Danach folgten 31 Jahre wo er als Direktor der Be-triebswirtschaftlichen Seminarbibliothek tätig war.
Im Jahre 1969 stieg er dann zum Studienleiter der Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes auf, diese Tätig-keit erweiterte er dann 7 Jahre später noch, als er das Amt des Studienleiters der Ver-waltungs- und Wirtschaftsakademie des Saarlandes annahm. 1984 folgten dann Vorträ-ge als Gastprofessur an der Universität Kobe/Japan sowie Vorträge an der Waseda- und der Meiji-Universität/Tokio und der Universität Matsuyama. 1992 folgte dann die Eme-ritierung an der Universität des Saarlandes.
Wöhe war seit 1952 verheiratet und hatte zwei Kinder. Am 29. Dezember 2007 verstarb Wöhe im Alter von 83 Jahren.
--- Ende Zitat ---
Zu seinem Wirken steht folgendes auf "Wikipedia"
--- Zitat ---Im Jahr 1960 erhielt Wöhe einen Ruf auf die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere der betrieblichen Steuerlehre und des Revisions- und Treuhandwesen an der Universität des Saarlandes. 1961 wurde er zudem Direktor der Betriebswirtschaftlichen Seminarbibliothek der Universität des Saarlandes. Berufungen an die Universität Frankfurt am Main (1964) und die Universität Erlangen-Nürnberg (1970) lehnte der Ökonom ab.
Er war langjähriger Prodekan, von 1981 und 1983 Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes. Parallel engagierte sich der akademischen Lehrer ab 1969 als Studienleiter der Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes, ab 1976 als Studienleiter der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie des Saarlandes. 1984 hatte Wöhe eine Gastprofessur an der japanischen Universität Kobe inne und hielt Vorlesungen an der Waseda-Universität, der Meiji-Universität und der Universität Matsuyama. Die Bundesregierung berief den Pionier der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre 1968 in die Große Steuerreformkommission.[2]
Wöhe befasste sich mit der methodischen Betriebswirtschaftslehre sowie Grundlagen der BWL und veröffentlichte mit 14 Monographien und Lehrbüchern sowie einer Vielzahl von Aufsätzen und wissenschaftlichen Beiträgen ein beträchtliches Gesamtwerk.[3] Seine Werke zur Betriebswirtschaftslehre und zum Rechnungswesen zählen heute zur Standardliteratur. Sein Werk Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Erstauflage 1960) ist noch heute ein Standardwerk der Betriebswirtschaftslehre. Es wurde über eine Million Mal verkauft und ist damit das meistverkaufte BWL-Buch der Welt.[4]
--- Ende Zitat ---
Das ist ja fast das selbe wie das was ich zu seinem Leben geschrieben habe ???. Wie meint ihr könnte ich das am Besten aufteilen, da ich beides aufjedenfall mit in der Arbeit haben möchte. Tut mir echt leid, dass ich soviel frage, aber die Leute aus meinem Studiengang haben echt kein Plan davon wie man so eine Arbeit schreibt, da in den letzten Jahren alle ein einheitliches Thema bekommen haben und jeder eine alte Arbeit von jemanden abgegeben hat, den Sie kannten.
Ich danke euch..ohne das Forum hätte ich glaube ich bis her immer noch nicht angefangen :-*!
Ensimismado:
Du könntest sein Wirken einfach stärker in Richtung seiner akdamischen Tätigkeit rücken, hervorheben, welchen Einfluss, welche Bedeutung er mit seinen jeweiligen Aufgaben hatte, dann kannst du einfach nahtlos an das Leben anknüpfen, ohne das alles nochmal zu wiederholen. Du kannst also jeweils an seine Station (aus dem Leben) anknüpfen und dieses nur kurz aufrufen, um dann eben die dortige Tätigkeit mehr auszuformulieren.
Achso wegen der Quellen, so wie du es hast, sieht die erste Angabe eines Werkes aus, bei allen weiteren Nennungen des Buches reicht dann eine Kurzform, wie sie dein Freund z.B. verwendet hat. Jedoch sollte man hinter der Langfassung dann noch hinschreiben, dass im Folgenden anders zitiert wird. Also bspsw. so:
Immanuel KANT: Kritik der reinen Vernunft. Nach der ersten und zweiten Originalausgabe hrsg. von Jens Timmermann. Mit einer Bibliographie von Heiner Klemme. Felix Meiner Verlag. Hamburg 1998. Im Folgenden zitiert: KrV; hier KrV § 1, Anm. 1.
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