Meine Frage richtet sich vor allem an Germanistikstudenten und an welche dies mal waren

Ich bin grad dabei eine Hausarbeit zu schreiben, in welcher ich den Traum im "Tristan als Mönch" (kennt vlt keiner hier, egal) und im "Helmbrecht" miteinander vergleiche. Zu dem ersten Traum gibt es keine Literatur ( was meine Professorin auch weiß), zu letzterem ist die Literaturlage auch sehr dürftig. Ich habe mich deshalb sehr stark darauf konzentriert, die Texte genau zu analysieren und meine Fragestellungen anhand von Textstellen zu belegen. Für die anvisierten 10 Seiten habe ich deshalb nur 10 Fußnoten.
Meine Frage ist: (da das erst meine 2. Hausarbeit zu diesem Fach ist) Ist das so möglich, die Argumentation fast ausschließlich auf die Textstellen aufzubauen? Ich meine, die Belege sind klar und eindeutig. Nur haben sich bisher kaum Leute mit meinem Thema beschäftigt, ich KANN also kaum auf Fachliteratur zugreifen.