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Sagen sie Niendorf,Niendorf Nord?
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Niendorfer Turn- und Sportverein von 1919 e.V.





Gründung 13. Juli 1919
Mitglieder ca. 8000
Adresse/
Kontakt Sachsenweg 78
22455 Hamburg
Vorsitzender Michael Vierth
Vereinsfarben blau-rot-schwarz-weiß
Internet
Homepage www.niendorfer-tsv.de

Der Niendorfer Turn- und Sportverein von 1919 e.V. ist ein Sportverein im Hamburger Stadtteil Niendorf. Neben der Fußball-Abteilung, deren 1. Mannschaft derzeit in der Hamburger Oberliga spielt, verfügt der Verein über ein Angebot in folgenden Sportarten: Badminton, Baseball/Softball, Basketball, Handball, Judo, Ju-Jutsu, Karate, Laienspiel, Leichtathletik, Prellball, Schach, Schwimmen, Tanzen, Tischtennis, Tennis, Turnen, Volleyball.

Geschichte:Der Niendorfer TSV ging ursprünglich aus einem Bildungsverein hervor, der damals neben dem Sport noch Unterabteilungen für Spielen und Wandern hatte. Aus dem Bildungsverein heraus wurde am 13. Juli 1919 der Jugendbund gegründet und der Turnlehrer Carl Ohl wurde sein 1. Vorsitzender. Wenig später erhielt der Verein seinen heutigen Namen. Die Mitgliederzahl wuchs bis 1923 auf 244, ca. ein Zehntel der damaligen Einwohnerzahl Niendorfs.


1933 wurde aus dem Vereinsvorsitzenden der Vereinsführer. Der Wehrsport wurde eingeführt; Abstimmungen wurden durch Diktate ersetzt. Der Nationalsozialismus hatte seinen Einzug gehalten. Viele Jahre war der Niendorfer TSV ein reiner Turnverein. Erst 1936/37 entstanden eine Handball- und Fußball-Abteilung, später kamen Faustball und Tischtennis hinzu. 1947 fand die nach dem Zweiten Weltkrieg erste Vereinsversammlung statt sowie ein Stiftungsfest. Die Mitgliederzahl stieg auf 737.


1956 entstand die Leichtathletik-Abteilung und es folgten weitere Sportarten. Der Niendorfer TSV entwickelte sich zu einem Breitensportverein. 1962 überschritt die Mitgliederzahl die Marke 1000.


Heute hat der Verein ca. 8000 Mitglieder und gehört damit zu den fünf größten Sportvereinen Hamburgs.

Die Vereinszeitschrift "DER NIENDORFER" mit einer Auflage von 2.500 Exemplaren erscheint zehnmal im Jahr. Sie liegt im Sportbüro (Sachsenweg 78), in den Niendorfer Sporthallen und in einigen Niendorfer Geschäften aus.
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Guten Abend,
mein Name ist Arno Dübel und ich bin jetzt über 30 Jahren arbeitslos.Ich lebe vom Amt und das sehr gut sogar.
In meiner Karriere kann ich bisher folgende Stationen  vorweisen:
http://www.youtube.com/watch?v=sBCHsgi0968&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=0yB2Alp5Ik0&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=YiYvjmJ08YA&feature=related
Ausserdem habe ich in Hamburg einen sehr guten Ruf durch meine unzähligen sozialen Engagements in der Nachbarschaft.
http://www.youtube.com/watch?v=u3lPYScNaJU&feature=related

Wir schreiben den 31.5.2010,in voller Vorfreude auf den monatlichen "Gehalts"scheck von der Arge,mache ich mich gut gelaunt auf zum Briefkasten.
Nachdem ich den Kasten öffne trifft mich der Schlag.Zwar ist der Scheck drinne,aber auch ein zweiter Brief mit einem Vorstellungstermin in Niendorf.
Schweiß gebadet rannte ich zurück in die Wohnung aufs Klo um mir das Bier vom gestrigen Abend noch einmal durch den Kopf gehen zulassen.
Auf den Schreck erstmal ne Kippe und ein Schnäppelchen.Eine Taktik muss her.Hausmeisterarbeiten wie auch alle anderen Arten körperlicher Anstrengung sind so rein garnichts für mich.Arzt und Arge sind schon ziemlich genervt von mir,also muss die alte "mit Fahne und verwirrt abgelehnt werden*Taktik her.
Feinste Sonntags ausgehe Jogginbuchse übergezogen,ab zum Büdchen und ein sechser für die Fahrt eingepackt.Die Fahrt nach Niendorf mit der U2 sind genau sechs Station,also nehme ich mir vor,pro Station eine Knolle zuexen.
*Endstation Niendorf Markt bitte alle aussteigen.*Leider konnte ich nur vier Knollen leeren,der schock sitzt noch tief.
Ein Blick auf den Umgebungsplan sagt mir das der Sachsenweg im nördlichen Teil von Niendorf ist.
Ich frage eine ältere Dame mit Gehwagen:"Sagen sie Niendorf,Niendorf Nord?"Doch die Dame rümpft nur ihr Nase und dreht sich weg.
Naja selbst ist der Arno und so finde ich die Lösung und warte auf die nächste Bahn die bis zum Niendorf Nord durch fährt.
Ein Blick in meine Lidltüte zaubert ein kleines Lächeln in mein Gesicht.Ich hab ja noch zwei Knollen.
Da stehe ich nun vorm Vereinsgebäude,welches eher aussieht wie eine Kneipe.Was mich natürlich überhaupt nicht stört.
paulnez:
Schaust du wirklich so aus ;D
Gut geschrieben bis jetzt, auch gut, mal wieder einen unbekannte(re)n Verein in einer Story zu sehen ;)
Favorite:
Dann mal rein in die warme Kneipe.Eine frau putzt grade den Gastraum.
"Hallo ich bin Arno,das Amt schickt mich zum vorstellen,rülps."
"Sekunde eben ich sage bescheid",zwitschert mir eine süße Stimme mit leichtem osteuropäischem Akzent entgegen.
Ich schau mich ein wenig um,meine Augen erspähen die Zapfanlage und mache mich direkt auf den Weg.Doch leider kommt die junge Dame schon wieder und fordert mich auf ihr bitte zu folgen.
In einem Nebenzimmer stellt sich mir ein Mann im Anzug vor,Typ:klein,dick,Goldkette,Brille,mitte Fünfzig,indische Frisur kanndahaaargewesensein.
"Guten Tag Herr Dübel,mein Name ist René Heller.Ich hoffe sie haben gut hergefunden.
Ich:"Moin ich bin Arno,meine Freunde nennen mich auch Knolle"
René:"Wir haben einen Job zu ver...."
Ich:"Ich hab Rücken,Staub und kann auf kommando Kotzen,ich hab ein Attest vom Arzt und darf nur bedingte Arbeiten machen"
zum Beispiel am Tresen denke ich mir.
René:"Moment,moment,wir suchen einen Team Manager.Für alles andere bekommen sie ein Assisten.Das ganze auf 1 Eurojob Basis und befristet erstmal für 6 Monate.
Sein Telefon klingelt.Ich überlege.Fussball ist ja eigentlich gut,da kann man sich ohne schlechtes Gewissen betrinken.Aus diesem Grund schauen meine Atzen und ich jedes Spiel,aber ahnung von Managment hab ich nicht,aber hört sich ja toll an Manager.
René:"Unsere Finanzen sind grade sehr wackelig,daher sind sie genau der Richtige.Sie kommen seit 30 Jahren mit sehr wenig Geld aus,sanieren sie den Club.
Sagen sie,haben sie getrunken?"
Ich:"Es gibt vielleicht kein Bier auf Hawai,bei uns in Hamburg Mitte gibt es das siebte Bier um halb zwei."
Solangsam hatte ich den Pegel des Vortags ja erreicht und mir vielen sollche lyrischen Ergüsse leicht.
René:"Nutzen sie Kaugummis,wir haben minderjährige im Verein."
Kurz den Wisch vom amt unterzeichnet und fertig.
René:"15.6 beginnen sie um 11 Uhr hier am Sachsen weg."
Ich :"Hahahaaaaaaaaa,um 11 Uhr dreh ich mich nochmal gepflegt um.Ein Training am Nachmittag muss reichen."
René:"Olga wird ihnen die Vereinsunterlagen und die Spielerinformationen geben."
Olga heißt der Feger also...


So ab in richtung Heimat.Aber erstmal noch bei den Kuddels im Park vorbei und als Manager ein bisschen Welle machen.
Anschließend ging es zur Feier des Tages noch in den Edeka meines Vertrauens.
http://www.youtube.com/watch?v=5PLTs_zPRzQ&feature=related
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Die ersten Tage im Verein haben begonnen,mir ist das alles noch zuviel Arbeit,die überlasse ich gerne meinem Co Trainer Hopp.Hier einige Auswertungen.





Was man mit einer halben Mille im minus managen soll bleibt mir ein Rätsel



Mutterverein,was das denn?Co sagt gut,Hamburg ist die geilste Stadt der Welt.
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