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Henningway:
Die Lüftertemp steigt jetzt bei HdRO um 10° an.

Danke Dir nochmal für die guten Infos. Sollte es sich um einen Defekt handeln, wird's so oder so teuer :( eine Austausch-GraKa habe ich nicht.
stefan-sn:
10°C höher bei einer 3D-Anwendung sind recht normal.

Testen kannst du noch das Tool: <ATI-Tool>.

Erst deine Software zum Temp mitschreiben starten. Anschließend ATI-Tool. Dort den Punkt "Scan for Artifacts". Das lastet deine GraKa zu 99% aus und treibt die Temps vermutlich so auf 90°C. Wenn dabei der Fehler nicht auftritt, liegt es wohl an der Spannungsversorgung der Graka (also Graka direkt oder Netzteil).

Hast du keinen bei dir auf der Ecke der mal mit Netzteil und Grafikkarte bei dir vorbeischauen kann? Ohne Austauschteile ist das defekte Teil sonst schwer zu finden (tauschst sonst die Graka und es war doch das Netzteil oder andersherum).

Kannst sonst durch "Handauflegen" mal schauen ob das Netzteil heiß wird oder alle Kontakte von den Steckern/Buchsen die zur Grafikkarte gehen bzw. auf der Grafikkarte sind mit Alkohol reinigen (hierbei vorher bitte(!) den Rechner vom Stromnetz trennen und alles wieder schön trocknen).

So, jetzt bin ich mit meinen Ferndiagnosemöglichkeiten am Ende. Andere Internettips sollte man vieleicht auch nicht immer nachmachen, z.B. den hier:http://www.youtube.com/watch?v=bEgU0cVDKUs. Auf was für Ideen die Leute kommen.  ;D

MfG Stefan
Henningway:
In der Zwischenzeit bin ich schon deshalb vom Kühlerproblem weg, weil der Fehler letzthin bereits nach 30 Minuten auftrat in einem Raum mit vielleicht 19° Zimmertemperatur. Ich glaube, es ist etwas anderes. Seit vorhin braucht der Rechner recht lange, um den BIOS-Bildschirm zu durchlaufen. Normal waren es so zwei Sekunden vielleicht, jetzt braucht er dafür zehn und mehr.
Aber wenigstens das Internet geht noch, an meinem Laptop ist nämlich soeben der Netzwerkzugriff aus unerfindlichen Gründen abgeschmiert  >:(

Sollte es also das Mainboard sein - besteht GEfahr für die Festplatte respektive deren Inhalt?
stefan-sn:
Festplatten zerstören ist recht unwahrscheinlich (außer das Netzteil hat eine Macke). Trotzdem sollte man eigentlich immer alle wichtigen Daten sichern.

Das er beim hochfahren länger braucht kann viele Ursachen haben. Der PC testet dabei verschiedene Sachen (Power-On Self-Test) wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Prozessor und auch die Grafikkarte. Allerdings meldet er normalerweise Fehler über Beep-Codes.

Eine Fehlersuche ist ohne Austauschhardware aber fast nicht möglich. Die häufigsten Fehler sind normalerweise Arbeitsspeicher, Netzteil, CPU und Grafikkarte.

Würde ja mit meinen Ersatzkomponenten vorbeikommen (behalte meine vorhergende alte Hardware immer) aber Schwerin dürfte vieleicht etwas weit weg sein(?).

Vieleicht hat ja noch jemand einen Vorschlag. Gibt ja so ein bis zwei (oder auch mehr) Informatiker hier im Forum.
Ansonsten auf gut Glück Komponenten tauschen und hoffen das es die richtigen waren oder zu einem kleinen PC-Laden gehen (die testen/reparieren öfters zu kleinen Preisen).

MfG Stefan
Don-Muchacho:
Naja, aus der ferne immer schwer. Aber das Festplatten stabil sind halte ich für ein gerücht. Auf denen gibt es recht oft kleinere Fehler die aber meistens unbedeutend sind. Ich selbst hab ne Platte drin, die in der Region wo mein Uni-zeug liegt wohl nen Fehler hat, greif ich da auf die falsche Sektion schmiert mir der Rechner ab. Ist mir aber an sich egal, die wichtigen Daten hab ich eh gesichert, und bis es zu einem kompletten Festplattencrash kommt brauchts schon so einiges. kleinere Fehler sind wie gesagt häufiger.

Hast du vielleicht auf dem Mainboard einen internen Grafikzugang? Dann könntest d die Grafikkarte ausbauen, den Bildschirm an das interne Modul hängen und gucken ob der Fehler noch auftritt.
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