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| OppaChonk:
Angeblich gibt es ein Ultimatum seitens der Super League an PSG (14 Tage) sowie FC Bayern und BVB (jeweils 30 Tage), um als Gründungsmitglieder beizutreten. So langsam wird es heiß ... https://www.kicker.de/30-tage-ultimatum-fuer-bayern-und-dortmund-802706/artikel |
| Dr. Gonzo:
Klopp konzentriert sich darauf Platz 4 zu erreichen, was nun mal sein Job ist. Dazu nutzt er das Thema mal wieder um eine Familien- bzw. Wagenburgatmosphäre zu schaffen. Finde es daher ziemlich unfair, nun zu erwarten, dass er im Saisonendspurt ein Fass aufmacht, was viel Unruhe reintragen würde. Wenn dann könnte man die klare Kante nach der Saison erwarten. Daran glaube ich allerdings nicht. |
| TMfkasShrek:
Ich bin ja wirklich gespannt, ob es die Uefa schafft die Teams aus der CL rauszuwerfen und ob diese Entscheidung dann auch hält. Das wird richtungsweisend in diesem Streit sein, da es zeigen wird ob die Uefa auch beissen oder nur bellen kann. |
| veni_vidi_vici:
Der europäische Fußball ist da doch egal. Schon die Ankündigung ging hier Nachts, beziehungsweise tagsüber für Asien und Nordamerika raus. Allerdings steht in diesem 167 Seiten Schreiben, welches wohl dem Spiegel vorliegt, auch, dass die Clubs in den bisherigen Wettbewerben jeweils (also Liga und int. Wettbewerbe) weiter aktiv bleiben wollen. Ist das überhaupt möglich oder habe ich es falsch im Kopf? LG Veni_vidi_vici |
| Drei Ecken Elfer:
--- Zitat von: Akumaru am 20.April 2021, 10:38:04 ---Angeblich gibt es ein Ultimatum seitens der Super League an PSG (14 Tage) sowie FC Bayern und BVB (jeweils 30 Tage), um als Gründungsmitglieder beizutreten. So langsam wird es heiß ... https://www.kicker.de/30-tage-ultimatum-fuer-bayern-und-dortmund-802706/artikel --- Ende Zitat --- Das artet aus in einen Machtkampf zwischen der UEFA und der Super-League. Beide wollen es jetzt wissen. Am Ende leidet der Fußball, und zwar ganz gewaltig. Was soll Klopp jetzt auch groß sagen? Er weiß noch nicht viel, er hat im Laufe seiner Karriere gelernt, diplomatischer zu sein, er ist zwar immer noch so emotional abseits des Platzes wie früher, nur äußert er es jetzt viel dezenter. Liverpool ist auch nicht Mainz. Es wurde ihm schon gesteckt, dass er auch die Interessen des Clubs nach außen hin vertreten soll. Deshalb ist sein Statement vorsichtig und etwas halbgar, weil er zwischen den Stühlen sitzen wird. Für den LFC gibt es wohl kein Weg mehr zurück, Klopp muss dann diesen Weg eben mitgehen oder eben nicht... |
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