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| Tankqull:
nachdem es mir mit der hertha zu einfach wurde (5x meister in folge, dabei 2 von 4 CL-finalen gewonnen) spiel ich nun mit Nottingham Forest - transfers macht ausschließlich der DoF (ein beförderter scout) in eigen regie, einzige 1 jugend spieler pro saison leg ich ihm nahe obs dann klappt ist aber wiederum seine sache. 1. Saison vom vorstand wurde ein guter mittelfeld platz vor gegeben, die saison begann aber alles andere als spektakulär. 4 liga niederlagen und 1 im pokal ließ mich schon das schlimmste befürchten. hartes taining ein paar teamansprachen und ein donnerwetter im vorfeld des 6. saisonspieles führte dann zum umschwung. und am ende der 2. platz und somit der direkte aufstieg 8) zur 2. saison hat der vorstand tief ins geldsäckel gegriffen ::) und dem verein ein transfervolumen von 13mio gewährt bei fast 63mio an zugesicherten fensehgeldern auch kein wunder ... die hälfte davon hat alan hill sehr zu meinder freude in Carlos Fiero investiert der Billy Sharp den amtierenden Championshiptorschützenkönig dessen KO mangels transfergeldern nicht gezogen werden konnte hoffentlich mehr als adequat ersetzen kann. (southhampton bekommt für den guten nu knapp 9mio :(( statt 2,9 über die KO) ansonnsten füllt alan hill bisher die lücken, die vorallem durch die leihspieler abgänge gerissen wurden, adequat auf. mal sehen was in der premier league nun geht :D |
| Kottikoroschko:
Gestern kurz nach 0 Uhr auf dem Weg nach Hause von Arbeit hab ich ein bisschen über Formationen nachgedacht und was man sich noch so neues ausdenken könnte. Da grad beim Deutschlandspiel wieder einmal die "keinen Stürmer" Geschichte diskutiert wurde, kam mir der Gedanke wie es wäre ohne Innenverteidiger zu spielen. Da ich am Nachmittag gerade erst ein USA-Speicherstand begonnen hatte und mit der Taktik bisher nicht zufrieden war nahm ich mir vor das ganze gleich mal auszuprobieren. Ich muss jedoch dazu sagen, dass ich einen Innenverteidiger jedoch spielen ließ, was jedoch eher mit dem Spielermaterial zu tun hat, da ich Onyewu einfach nicht draußen lassen wollte. So ging ich den Gold-Cup 2013 mit folgender Formation an: Auf der Position von Johnson ist sonst eigentlich Bradley Stammkraft, war jedoch aufgrund gelber Karten gesperrt. Ansonsten kam über rechts auch der Youngster Kiesewetter häufig zum Einsatz, sodass Dempsey auf den linken Flügel auswich. Außerdem tauscht er im Spiel gelegentlich die Position mit Donovan, da sie beide bekanntermaßen sehr flexibel sind. Das Ergebnis des Experiments war okay. Wir spielten besser als mit der bisherigen Taktik (ein langweiliges 4-2-3-1 tief). Vor allem Cooper entwickelte sich zur Tormaschine und wurde mit 7 Treffern Torschützenkönig. Wir gewannen auch das Turnier, was mich sehr freute und überraschte. Jedoch muss der Sieg auch richtig eingeordnet werden, da wir im Viertelfinale Jamaika und im Halbfinale Kanada je mit 2:1 bezwangen. Ob es nun gut oder schlecht war, dass wir beide Male erst 0:1 hintenlagen und trotzdem zurückkamen sei dahingestellt. Im Finale ging es dann gegen Costa-Rica. Wir lagen früh 0:2 hinten, konnten dann bis zur 60. Minute ausgleichen. Kurz danach kam jedoch das 3:2 für die Costas. In der 94!!!. Minute machte Altidore das Ding dann rein und rettete uns in die Verlängerung. Dort war es dann wieder ein Sonntagsschuss Coopers der uns das 4:3 und somit den Turniersieg bescherte. Alles in allem bei der Qualität der Gegner keine überragende Leistung, aber trotzdem ein schöner Erfolg. Für die linke Verteidigung hab ich leider keinen wirklch starken Mann, was sich bei nur drei Abwehrspielern schon ziemlich deutlich auswirkt. Außerdem wäre noch ein starker Spielmacher für die MZ Position wünschenswert, da Kjestan zwar solide spielt, aber gerade an Ideen und Passsicherheit häufig an seine Grenzen stößt. Bei der Quali für die WM hab ich nur den vierten Platz geschafft und muss jetzt in die Relegation gegen Neuseeland. |
| Tankqull:
Bin nach dem Aufstieg mit Forest echt sprachlos, obwohl laut Medieneinstufung nur der 20. platz rauskommen sollen sollte steh ich aktuell auf Platz 1 der Premier League :D und das nicht mal gegen Nonames... und das mit einem doch eher murksigen kader der eigentlich nur auf einer position dem DM mittelfeldspieler verbessert werden konnte, der rest ist nur gleichwertig ersetzt worden im vergleich zur vorsaison... mal schauen was noch kommt im mom bin ich echt euphorisch. auch wenn ich bezweifle das eine solche leistung langfristig zu halten sein wird, würd es mich schon freuen wenn wir mit der roten laterne nichts zu tun bekämen. |
| Mihajlovic:
Spiele mit RCD Mallorca und bin nach 1/4 zweiter hinter Barcelona :D Nsue ist eine positive Entdeckung! |
| KI-Guardiola:
--- Zitat von: Kottikoroschko am 27.März 2013, 16:48:42 ---Gestern kurz nach 0 Uhr auf dem Weg nach Hause von Arbeit hab ich ein bisschen über Formationen nachgedacht und was man sich noch so neues ausdenken könnte. Da grad beim Deutschlandspiel wieder einmal die "keinen Stürmer" Geschichte diskutiert wurde, kam mir der Gedanke wie es wäre ohne Innenverteidiger zu spielen. --- Ende Zitat --- Klingt nach einem sehr feucht-fröhlichen Abend. ;D Eine der Entwicklungen der Fußballtaktik der letzten hundert Jahre ist der Trend, immer mehr und mehr Spieler zurückzuziehen - ganz ohne Stürmer zu spielen ist dabei die bisher krasseste Ausprägung. Aber: Jede dieser Entwicklung hatte logische Gründe. Mit mehr als zwei Verteidigern begann man zu spielen, als die Abseitsregel geändert wurde, die es für Stürmer erheblich vereinfachte, nicht mehr Abseits zu stehen und durchzubrechen: Bis noch in die 1920er Jahre stand ein Angreifer nicht im Abseits, wenn mindestens drei verteidigende Spieler zwischen der Torlinie und dem Angreifer stand. Das sind jetzt zwei: meist der letzte Verteidiger und der Towart. Der Platz, in dem sich ein Angreifer bewegen kann, ohne abseits zu sein, hat sich also erheblich vergrößert. Die zwei verteidigenden Feldspieler, vor dem WM-System im 2-3-5 sehr populär, sind seit der modernen Abseitsregel schnell überrumpelt. Nach und nach begannen Manager zusätzliche Spieler nach hinten zu ziehen, die erkannten, dass das Platz schaffen kann - und dass die Stärkung der Abwehr durch einen dritten Verteidiger natürlich Folgen im Mittelfeld hatte (nämlich einen Mann weniger, der genau dort jetzt fehlte). So ging das nach und nach weiter, bis von ehemals einem knappen halben Dutzend Spitzen nur mehr eine oder jetzt keine mehr übrig war. Allerdings: Von Hinten zu kürzen und die komplette Zentrale zu kegeln, wird allerdings wohl nie jemandem einfallen, weil das keine Logik, sondern Harakiri ist. Aber wer weiß - sollten sich Systeme komplett ohne Spitze in der Breite durchsetzen, könnte vielleicht tatsächlich der zweite Innenverteidiger wegfallen. In der jetzigen Formation hast Du eigentlich trotzdem drei Abwehrspieler, vor allem jemanden im Zentrum. Aber Du kannst es ja mal wirklich komlett ohne Innenverteidigung versuchen, für so was ist der FM ja prädestiniert.Ddie Ergebnisse dürften entsprechend ausfallen. Selbst wenn es Dir in einigen Spielen helfen könnte, das Mittelfeld zu dominieren, dürfte so gut wie jeder vernünftig zu Ende gespielte Angriff des Gegners ein Treffer sein. |
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