Das einzige Problem, was ich bei Gendersachen sehe, ist, dass immer gefordert wird, dass eine Frauenquote von mindestens 30%/50% gefordert wird. Warum eigentlich als Untergrenze? Es wäre doch am fairsten, wenn man es hälftig teilt oder den Anteil der Gesellschaft (bspw. 54% Frauen, 46% Männer) abbildet.
Und diese Frauen sollen nur in schönen Berufen gefördert werden. Bei Bauarbeitern oder Klemptnern (ohne denen nahe treten zu wollen) habe ich noch nie so etwas gehört.
Ich denke aber, dass Gender Studies an sich in Ordnung sind. Wie fast überall sind es eben ein paar extreme Vertreter, die durch ihre Präsenz in den Medien die anderen überdecken und das gesamte Bild versauen.