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Autor Thema: Die Leiden eines "kleinen" Diktators  (Gelesen 24513 mal)

Chreffe

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #60 am: 25.Juli 2003, 12:02:28 »

Zitat

Und müssen ganz brav sein, und dürfen nichts sagen gegen Ausländer, denn dann machen wir uns gleich wieder mitschuldig usw..... >:( >:( >:( >:(


Niemand hat hier etwas von Ausländern gesagt... Warum auf dieser Ebene?

Zitat


Eben Vergangenheit
Ich finde dieses Kapitel sollte man endlich mal abschließen.
Bin nicht scharf drauf das auch noch meine Kinder oder Enkel "Wiedergutmachung" leisten müssen. z.B die Finanziellen Zahlungen.
Die holen sich was sie kriegen können. Und die werden in 50 Jahren auch noch was verlangen >:( >:(


Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nur weil du mit Vergangenheit unreflektiert umgehst, heißt das nicht, dass du sie ruhen lässt - Woher kommen sonst solche Spiele?
Allein die den Zwangsarbeitern vorenthaltenen Löhne belaufen sich auf um die 100 Mrd. Euro... - frag mal einen Griechen, was er über Distomo weiß... Zitat:In der Verhandlung des deutschen Bundesgerichtshofes (BGH) über Schadenersatzforderungen gegen Deutschland wegen des Massakers in dem griechischen Dorf Distomo im Jahr 1944 hat die Bundesregierung letzte Woche das Geschehen bedauert, Zahlungen an Hinterbliebene der Opfer jedoch ausgeschlossen.
- 20.6.2003 - "Die" haben ein Recht auf Forderungen, weil "die" im Moment zum Teil noch leben... (soviel zum Thema "Vergangenheit")

Zitat

Ich dachte wir leben in Demokratischen Ländern, wo Meinungsfreiheit herrscht ::) ::)


Es ging mir nicht um Einschränkung deiner persönlichen - wenn du dass so aufgefasst hast, dann tut es mir leid! Reaktionen auf Unreflektiertes gibt es jedoch auch weiter...

Zitat

Ach Entschuldigung, bin ja ein ganz böser Mitbürger ;D


für die mit mehr "Rechten" bist du ja eh keine Gefahr... ::)

Zitat

Zuguterletzt würd ich gern mal wissen, wer von Euch sich überhaupt über die Angriffskriege (das sind sie nun mal) der Amis aufregt. He ::)


Ich => siehe Thread "Jetzt ist alles aus"
« Letzte Änderung: 25.Juli 2003, 12:03:51 von Chreffe »
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Atahualpa

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #61 am: 25.Juli 2003, 12:09:48 »

Zitat
für die mit mehr "Rechten" bist du ja eh keine Gefahr...

Hmm ??? ???
Sorry, ich glaub da streikt meine Intelligenz ;D

Zitat
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nur weil du mit Vergangenheit unreflektiert umgehst, heißt das nicht, dass du sie ruhen lässt - Woher kommen sonst solche Spiele?
Allein die den Zwangsarbeitern vorenthaltenen Löhne belaufen sich auf um die 100 Mrd. Euro... - frag mal einen Griechen, was er über Distomo weiß... Zitat:In der Verhandlung des deutschen Bundesgerichtshofes (BGH) über Schadenersatzforderungen gegen Deutschland wegen des Massakers in dem griechischen Dorf Distomo im Jahr 1944 hat die Bundesregierung letzte Woche das Geschehen bedauert, Zahlungen an Hinterbliebene der Opfer jedoch ausgeschlossen.
- 20.6.2003 - "Die" haben ein Recht auf Forderungen, weil "die" im Moment zum Teil noch leben... (soviel zum Thema "Vergangenheit")

Ok, ich meine an Zahlungen für Direkt Betroffene die in Lagern waren, gegen das hab ich ja nichts.
Aber Zahlungen z.B an den Sohn, die Enkel usw... das ist finde ich ist unnötig.
Die bereichern sich sozusagen an dem Leid ihrer Vorfahren.
(korrekt formuliert ;) )
« Letzte Änderung: 25.Juli 2003, 12:12:43 von Atahualpa »
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bonnieundclyde8273

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #62 am: 25.Juli 2003, 12:17:38 »

Zitat

"Die" haben ein Recht auf Forderungen, weil "die" im Moment zum Teil noch leben... (soviel zum Thema "Vergangenheit")


So ein Schwachsinn. Mann könnte meinen du bist ein Rechtsanwalt, der die Forderungen dieser Leute vertritt.

Wer hat denn deinen Großeltern (oder sonst wem) nach der Kriegszeit Geld für entgangene Arbeit gegeben. Die haben das auch nicht alles freiwillig gemacht. Stell dir vor, einige sind gar nicht mehr zurück gekommen. Vielleicht könnten diese Leute ja auch Entschädigungszahlungen ganz gut vertragen. Sieh das mal aus dieser Sicht. Keiner dieser Leute, von denen du schreibst, hat heute noch das Recht Geld von uns zu verlangen.

@Atahualpa: Da muss ich dir auch widersprechen. Geld hat von uns keiner mehr zu bekommen.
« Letzte Änderung: 25.Juli 2003, 12:19:30 von michael »
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Atahualpa

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #63 am: 25.Juli 2003, 12:23:16 »

Zitat
Wer hat denn deinen Großeltern (oder sonst wem) nach der Kriegszeit Geld für entgangene Arbeit gegeben. Die haben das auch nicht alles freiwillig gemacht

Klasse Argument :D
Schließlich haben unsere Großeltern auch unter den Nazis gelitten.

Was ist übrigens mit Entschädigungszahlungen von den Amis, oder den Russen ??? ???
Hmm ??? ???

Schließlich haben die auch alles zerstört (Dresden)
Da könnt man auch was verlangen.
Aber das wird ja gleich abgelehnt.

Da könnt ich auch was fordern, mein Großvater und seine beiden Brüder waren in der Wehrmacht.
Mein Großvater überlebte das Lager in Russland, aber seine Brüder starben in russischer Gefangenschaft.
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Chreffe

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #64 am: 25.Juli 2003, 12:27:51 »

Zitat


So ein Schwachsinn. Mann könnte meinen du bist ein Rechtsanwalt, der die Forderungen dieser Leute vertritt.

Bleib sachlich...

Zitat

Wer hat denn deinen Großeltern (oder sonst wem) nach der Kriegszeit Geld für entgangene Arbeit gegeben. Die haben das auch nicht alles freiwillig gemacht.


Wer hat denn meinen Großeltern gesagt, dass sie Europa mit Krieg überziehen sollen?

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bonnieundclyde8273

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #65 am: 25.Juli 2003, 12:33:37 »

Zitat

Wer hat denn meinen Großeltern gesagt, dass sie Europa mit Krieg überziehen sollen?


Gute Nacht Deutschland.

Überleg mal, was mit denen passiert wäre, wenn sie das nicht getan hätten. Vielleicht redest du ja mit denen gar nicht, weil sie ja alle Verbrecher sind.
« Letzte Änderung: 25.Juli 2003, 12:35:50 von michael »
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bonnieundclyde8273

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #66 am: 25.Juli 2003, 12:39:09 »

Zitat

Bleib sachlich...


Bei der Einstellung fällt es mir wirklich schwer sachlich zu bleiben. Ich find es einfach klasse, welche Schmarotzer (die für unser Land noch nie was geleistet haben) von unseren Sozialabgaben finanziert werden. Anscheinend hast du das Problem der Sozialabgaben nicht.
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Herr_Rossi

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #67 am: 25.Juli 2003, 12:42:53 »

Zitat
Was ist übrigens mit Entschädigungszahlungen von den Amis, oder den Russen ??? ???
Hmm ??? ???

Schließlich haben die auch alles zerstört (Dresden)
Da könnt man auch was verlangen.
Aber das wird ja gleich abgelehnt.


Hö? Willst Du die Bombardierung Dresdens etwa mit der Judenverfolgung gleichsetzen? :o
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Fincher

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #68 am: 25.Juli 2003, 12:49:32 »

Oha, wenn ich den Dreck von Atahualpa und Michael hier lese, muss ich meine Meinung wohl doch revidieren. Das ist ja primitivster Stammtischmüll.
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Herr_Rossi

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #69 am: 25.Juli 2003, 12:50:54 »

Zitat
Oha, wenn ich den Dreck von Atahualpa und Michael hier lese, muss ich meine Meinung wohl doch revidieren. Das ist ja primitivster Stammtischmüll.


Ein sachlicher Kommentar... ::)
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Fincher

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #70 am: 25.Juli 2003, 12:55:24 »

Zitat


Ein sachlicher Kommentar... ::)


Zu ebenso sachlichen Aussagen. Du erwartest nicht wirklich, dass ich Themen wie geldgierigen Juden, Sozialschmarotzern noch ein Forum biete, in dem ich sachlich auf sie eingehe, oder? Das ist immer wieder dasselbe stereotype Geschwätz.
« Letzte Änderung: 25.Juli 2003, 12:55:51 von Fincher »
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Chreffe

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #71 am: 25.Juli 2003, 12:56:12 »

Zitat


Bei der Einstellung fällt es mir wirklich schwer sachlich zu bleiben. Ich find es einfach klasse, welche Schmarotzer (die für unser Land noch nie was geleistet haben) von unseren Sozialabgaben finanziert werden. Anscheinend hast du das Problem der Sozialabgaben nicht.


Hilf mir dich weiter ernst zu nehmen:
1. Du wirst durchaus beleidigend
2. Du verallgemeinerst grundlegende Probleme aus einer im Moment doch etwas einseitigen Sicht
3. Du setzt dich nicht mit dem auseinander, was ich schreibe (verantwortungsbewusster Umgang mit demokrartischen Prinzipien auf die auch du verpflichtet seien solltes)
4. Beispiele: Was haben deine Sozialabgaben mit den Verbrechen des Nationalsozialismus zu tun? Warum haben wir eine Diskussion über Ausländer, wenn wir uns über ein Spiel mit zweifelhaftem Inhalt unterhalten? In welchem Verhältnis stehen 3 Millionen Euro zu einem Staatshaushalt von 240 Milliarden? usw.

Ich wäre dir dankbar, wenn du zumindest versuchen würdes, dich mit dem auseinanderzusetzen, was ich denke - und es nicht einfach als Schwachsinn abzutun.
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Chreffe

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #72 am: 25.Juli 2003, 12:57:56 »

Zitat


Zu ebenso sachlichen Aussagen. Du erwartest nicht wirklich, dass ich Themen wie geldgierigen Juden, Sozialschmarotzern noch ein Forum biete, in dem ich sachlich auf sie eingehe, oder? Das ist immer wieder dasselbe stereotype Geschwätz.


Solltes du aber - Ignoranz ist ebenso Diskussionsabbruch wie Stereotypisierung...
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Herr_Rossi

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #73 am: 25.Juli 2003, 12:58:21 »

Zitat


Zu ebenso sachlichen Aussagen. Du erwartest nicht wirklich, dass ich Themen wie geldgierigen Juden, Sozialschmarotzern noch ein Forum biete, in dem ich sachlich auf sie eingehe, oder? Das ist immer wieder dasselbe stereotype Geschwätz.


Was bietest Du? Ein Forum? Wo? Und wo sind hier geldgierige Juden und Sozialschmarotzer? Bleib mal auf dem Teppich. >:(
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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #74 am: 25.Juli 2003, 13:03:27 »

Zitat


Solltes du aber - Ignoranz ist ebenso Diskussionsabbruch wie Stereotypisierung...



Ach, Diskussionsabbruch sehe ich nicht immer als Negativum an, wie gerade bereits gesagt.
Ich habe mir mit solchen Leuten in hunderten ellenlangen Diskussionen auch die Mühe gemacht, dem Schwachsinn Argumente entgegnen. Letztendlich wirfst Du nur Perlen vor die Säue. Hier wollen bestimmte Leute, fernab des eigentlichen Themas, Parolen schwingen. Und Parolen können nur wirken, wenn sie Aufmerksamkeit erzeugen, und diesen Gefallen sollte man ihnen nicht tun. Gegen Argumente besteht in diesem Fall sowieso Immunität.
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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #75 am: 25.Juli 2003, 13:04:28 »

Zitat


Was bietest Du? Ein Forum? Wo? Und wo sind hier geldgierige Juden und Sozialschmarotzer? Bleib mal auf dem Teppich. >:(


Bevor Du rumstänkerst, solltest Du erst mal verstanden haben, was ich überhaupt gesagt habe.
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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #76 am: 25.Juli 2003, 13:08:17 »

Zitat


Hilf mir dich weiter ernst zu nehmen:
1. Du wirst durchaus beleidigend
2. Du verallgemeinerst grundlegende Probleme aus einer im Moment doch etwas einseitigen Sicht
3. Du setzt dich nicht mit dem auseinander, was ich schreibe (verantwortungsbewusster Umgang mit demokrartischen Prinzipien auf die auch du verpflichtet seien solltes)
4. Beispiele: Was haben deine Sozialabgaben mit den Verbrechen des Nationalsozialismus zu tun? Warum haben wir eine Diskussion über Ausländer, wenn wir uns über ein Spiel mit zweifelhaftem Inhalt unterhalten? In welchem Verhältnis stehen 3 Millionen Euro zu einem Staatshaushalt von 240 Milliarden? usw.

Ich wäre dir dankbar, wenn du zumindest versuchen würdes, dich mit dem auseinanderzusetzen, was ich denke - und es nicht einfach als Schwachsinn abzutun.


- Mir ist es egal, ob du mich ernst nimmst. Ich habe meine Meinung, wie du deine. Grundsätzlich bin ich kompromissbereit, allerdings nicht bei diesem Thema.

1. Werde ich nicht beleidigend. Ist das auf Schwachsinn bezogen?
2. Du nicht?
3. Fällt mir auf die Schnelle nichts ein.
4. Das Zahlungen, z.B. an den Zentralrat der Juden durch eben diese finanziert werden. Die Diskussion ist eben etwas abgeschweift vom ursprünglichen Thema (daran bis allerdings du schuld). Das Verhältnis von 3 Mio. zu 240 Mrd. ist vielleicht gering. Aber hier etwas und da etwas und schon ist ein grösseres Sümmchen zusammen.

Habe fertig!
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Chreffe

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #77 am: 25.Juli 2003, 13:08:23 »

Zitat



Ach, Diskussionsabbruch sehe ich nicht immer als Negativum an, wie gerade bereits gesagt.
Ich habe mir mit solchen Leuten in hunderten ellenlangen Diskussionen auch die Mühe gemacht, dem Schwachsinn Argumente entgegnen. Letztendlich wirfst Du nur Perlen vor die Säue. Hier wollen bestimmte Leute, fernab des eigentlichen Themas, Parolen schwingen. Und Parolen können nur wirken, wenn sie Aufmerksamkeit erzeugen, und diesen Gefallen sollte man ihnen nicht tun. Gegen Argumente besteht in diesem Fall sowieso Immunität.


Damit drängst du Leute in eine Ecke, in die sie nicht umbedingt gehören. Vorurteile baut man nicht ab, indem man ihnen gleiches entgegenhält sondern vielmehr, indem man zum nachdenken anregt.
Du solltes deinen Gegenüber schon Ernst nehmen - ich warte zumindest noch auf eine Antwort auf meine Position.. ::)
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Herr_Rossi

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #78 am: 25.Juli 2003, 13:09:41 »

Zitat


Bevor Du rumstänkerst, solltest Du erst mal verstanden haben, was ich überhaupt gesagt habe.


1. Ich stänkere nicht. Anscheinend hast Du nicht verstanden was ich geschrieben habe.
2. Bin ich eher der Meinung dass Du stänkerst und fast nur negative Stimmung verbreitest oder verbreiten möchtest (absichtlich oder unabsichtlich).
3. Du kannst mir ja gerne nochmal erklären was Du geschrieben hast. Vielleicht war das ja zu hoch für mich.
4. Und wenn jemand mal nicht Deiner geschätzten Meinung ist, muss das nicht unbedingt Dreck sein.
5. Und wenn Du Dich nicht sachlich äussern möchtest/ kannst - dann lass es lieber.
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Fincher

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Re: Die Leiden eines "kleinen" Diktators
« Antwort #79 am: 25.Juli 2003, 13:10:45 »

Zitat


Damit drängst du Leute in eine Ecke, in die sie nicht umbedingt gehören. Vorurteile baut man nicht ab, indem man ihnen gleiches entgegenhält sondern vielmehr, indem man zum nachdenken anregt.
Du solltes deinen Gegenüber schon Ernst nehmen - ich warte zumindest noch auf eine Antwort auf meine Position.. ::)


Wen dränge ich denn in eine Ecke? Das kann man alles hier nachlesen. Und immer wieder mit der Betonung, dass man natürlich fernab jedes extremen politischen Gedankens ist. Ich muss da bestimmt nicht mehr nachhelfen.
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