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Wunderliches aus dem Schwarzwald...

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fifagarefrekes:
Moinmoin!
Wolfsburg ist sehr stark, also zumindest jedesmal gegen mich. :-)
Gustavos Abgang ist vermutlich kein Nachteil. Machte wohl ordentlich Stunk und landete nach dem Fehlstart
des VfL auf dem Transfermarkt (hab das dann schön befeuert ;D). Flog gegen mich im Hinspiel auch nach 30
Minuten vom Platz. Adama Traore ist nen Tier, hatte den im 16er mal beim KSC.

Unser Regionalliga-tauglicher Schlüsselspieler ist mittlerweile nur noch Ergänzungsspieler und lammfromm.  ;D

fifagarefrekes:
Gut gespielt Jungs, eine tolle Leistung!

Spiele
Trainernovize Rochido Blanques wusste sich wöchentlich nur in den immer-gleichen Aussagen zu wiederholen,
als die Mannschaft auf Autopilot eine Rekordrunde hinlegte und den Aufstieg in die 1.Liga absolut zementierte.
Die Rückrunde war eine einzige, wie es ungeliebter Trainerkollege Zorniger sagen würde, Kusshändchen-Zeremonie.




 
Der Einstieg nach der Winterpause verlief wie erwartet relativ ernüchternd. Mit Augsburg und Wolfsburg hatte man
die zwei absolut bestbesetzten Teams direkt vor der Nase und letztlich war der Punktgewinn gegen die Augs-
burger dem Glück und einer roten Karte geschuldet. Danach startete man jedoch eine phänomenale Siegesserie,
die nur durch den hervorragenden Keeper der Bielefelder eine leichte Delle erhielt, kein Punktverlust von Mitte
Februar bis Anfang Mai in der Liga. Endlich konnte man gegen die Eintracht einen Sieg landen und mit einem 5:2,
nach zweimaligem Pokal-Aus, an den Frankfurtern Revanche nehmen. Der DFB-Pokal verlief jedoch hingegen un-
glücklich und enttäuschend. Konnte man Erstligisten wie die Kölner und Ingolstädter noch dominieren, trotz knappem
Ergebnis, fiel man gegen Pauli böse auf die Schnauze, der einzige richtige Ausrutscher der Rückrunde. Man hatte
sich schon Chancen ausgerechnet, trotz Aufstiegs des VfB ein Derby im Pokal spielen zu können.


Tabelle



Während Bochum in der Rückrunde den Anschluss völlig verlor, gingen beim FCK heftigst die Lichter aus. Hatte der
KSC in der Saison davor noch mit dem FCK und dem VfB um den Platz zu den Relegationsspielen gekämpft und war
denkwürdig knapp gescheitert, holte der FCK nun in der Rückrunde nur noch ganze 9 Punkte und stieg als Letzter
direkt ab. Wolfsburg spielte nach dem KSC die stärkste Rückrunde, konnte aber damit den Fehlstart in die 2. Liga 
nicht mehr wett machen. Der Kampf um die Aufstiegsplätze war diesmal eine sehr klare Angelegenheit, es ging nur
darum, wer in die Relegationsspiele muss.

Rekord zum Jubiläum
Eine Rekordrunde zum 125. Geburtstag, man hatte endlich, im dritten Jahr der Amtszeit von Rochido Blanques,
Spuren im Verein hinterlassen. Einen besseren Zeitpunkt konnte man nicht wählen. Dafür würde man natürlich
später unsren knausrigen Präsidenten Michael Gäbel bluten lassen, auch wenn man den eigenen Vertrag zu niedrigsten
Konditionen um 2 Jahre verlängerte. ;D




Auszeichnungen
Balleroberer Christian Berzel wurde verdient zum U17-Spieler des Jahres ernannt, war er doch in seinem ersten Profi-
Jahr bereits absolute Stütze in der Aufstiegsmannschaft. Jedoch war Christian Dinkelmanns 3. Platz eher ein Zeichen
von fehlender Konkurrenz, nachdem dieser auf ganze 3 Einsätze bei den Profis kam und dort „nur“ solide Leistungen abliefern
konnte.


 

Spieler-Statistiken
Sven Schipplock wurde wie erwartet Torjäger der Saison, packte aber nur noch 6 Tore auf seine unglaubliche Hinrunden-
Leistung drauf. Sicherlich ein Grund, warum der VfL in der Tabelle letztlich durchgereicht wurde. ST Rouwen Hennings war
zwar Top-Scorer des KSC, ST Pascal Köpke aber mit der deutlich besseren Tore/pro Einsatz-Quote. IV Marco Chiosa wurde
Spieler der Saison und zum absoluten Schlüsselspieler unsrer Mannschaft. Der ablösefreie Transfer aus Turin steigerte seine
Leistungen der Hinrunde nochmals, legte eine überraschend bombige Rückrunde hin und konnte seine Stärke, trotz kurzzeitigem Verlust
des restlichen Potentials, von 3 auf 3,5 Sterne steigern. In der Offensive waren ST Rouwen Hennings, ST Pascal Köpke und
RM Manuel Torres die entscheidenden Spieler. Rouwen Hennings lief die gesamte Rückrunde über auf der 10 auf und glänzte
infolgedessen als Vorlagengeber der Saison.




Team-Statistiken
Als Team glänzte man nicht nur mit dem meisten Ballbesitz, den meisten Toren und den wenigsten Gegentoren, man
war auch die dreckigste Mannschaft der Liga und ging nie zimperlich zur Sache. Eine runde Sache, Barca 2.0 war nicht
der Wunsch. ;D Bedingungsloser Einsatz, Technik gepaart mit Zielstrebigkeit und Härte, dem wusste in der Liga keiner was
entgegenzusetzen. Die bestbesetzte Mannschaft war man nicht, aber die zielstrebigste, einsatzfreudigste und technisch
herausragende. Sorgen bereitet aber nach wie vor der geringe Zuschauerzuspruch.


 

Taktik I
Offensiv gelang der Durchbruch über Hereingaben vom rechten Flügel, wie auch durch schnelle Kombinationen in der
Zentrale, die durch die Besetzung eines 2. Stürmers auf der OM-Position nochmals zur Hinrunde an Durchschlagskraft
zulegen konnte. Defensiv waren Konter keine großen Probleme, spätestens Marco Chiosa, mit seiner hervorragenden
Antizipation, oder Gideon Jungs Dynamik konnten das effektiv verhindern. Flanken waren aufgrund der passenden
Größe und Sprungkraft der IVs, sowie einem Torwart mit guter Lufthoheit auch von Erfolg gekrönt. Tore fielen oft nur
durch Weitschüsse. Sorgen bereitet nach wie vor der NizF-links, der wenig zum Spiel beitragen konnte und meist nur
eine weitere Anspielstation im zentralen Mittelfeld war und bei Läufen durch die Zentrale schnell gestellt wurde. Star-
Leihspieler Georges-Kevin NKoudou von der White Hart Lane enttäuschte hier auf ganzer Linie, da er mental ein sehr
limitierter Flügelspieler ist und als NizF-links nichts zum Spiel beitragen konnte. Besserung der Spielkultur erst, als man einen
Spielmacher auf diese Position setzte, dem aber dafür nicht sehr viele Tore oder Vorlagen gelangen. Grund dafür,
Stammspieler NizF-links David Targamadze fiel 2 Monate in der Rückrunde aus, nur er füllte die Rolle in der Hinrunde voll-
ständig aus und glänzte mit Toren und Vorlagen. Aber kein Stolperstein, da man mit den Stürmern und der physischen
Power durch Rouwen Hennings auf der 10 auch im letzten Drittel die Zentrale gegen die gegnerischen IVs häufig dominieren
konnte und dort Lücken fand. Als absolut entscheidend erwies sich auch, dem ganzen Team, bis auf die Flügelspieler und der
Sturmspitze, Dribblings und Ego-Läufe auszutreiben. Nach 3-jähriger Amtszeit von Rochido Blanques sah das Spiel auf dem Feld
dann endlich wie richtiger Fußball aus, nicht wie wildes Gegner-Jagen und blind nach vorne stürmen.




Taktik II
Zur Ergebnisverwaltung spielte man dazu ein 4-5-1 ein, dass jeglichen Durchbruch über die Zentrale verhindern konnte,
wenn der Gegner gegen Spielende durch stürmisches Nachrücken dort für Überzahl sorgen wollte. Auch war das 4-5-1 bei
Kontern relativ effektiv, meist hielt man aber nur das Ergebnis. Die Formation ist letztlich keine Alternative, um in der 1.Liga
gegen starke Gegner Beton anzurühren, denn mit der Taktik als Startformation verlor man gleich zu Hinrunden-Beginn gegen
Wolfsburg und sicherte glücklich ein Unentschieden gegen Augsburg, als man noch der Ansicht war, mit einer noch kompakteren
Formation den Aufstieg leicht zaudernd sichern zu können. Da verließ Rochido Blanques kurzzeitig der Mut.




Ausblick
Ein Rückblick auf die Mannschaft und bereits getätigte/kommende Transfers gibt’s beim nächsten Mal, wie auch ein
Blick auf die Ab-/Aufsteiger. Der Titel spülte Geld in die Kassen und ohne Festlegung der neuen Saisonziele hat man gesamt
Transfer-/Gehaltsbudget in Höhe von 18 Millionen frei zur Verfügung, Vertragsverlängerungen sind bereits alle durch, durch
Abgänge kommen mindestens 3-4 Millionen nochmal oben drauf. Den bisherigen Sparkurs will man nun nicht weiterfahren,
1-2 richtige Hochkaräter sollen dazu stoßen, vorrangig deutschsprechend, vielleicht ehemalige KSC-Spieler, gerne auch
noch mit viel auszuschöpfendem Potential, aber keine Newgens, die langsam den Markt schwemmen.

fifagarefrekes:
Saisonvorbereitung 2019/2020

Der FC. St. Pauli schlug nicht nur uns im DFB-Pokal vernichtend, sie holten sich überraschend gleich den Pott.



Nachdem Augsburg Nürnberg in der Relegation besiegte, stiegen schlussendlich drei 2.Ligisten in die 1.Liga auf, während die Bayern
die 7. Meisterschaft in Folge erringen konnten. Köln und Hannover konnten die Klasse ebenso nicht halten und müssen nun in der 2.
Liga einen neuen Anlauf nehmen.



In der Elf des Jahres war man nur mit 2 Spielern sehr spärlich vertreten. Während Bradley Dack seinen Stammplatz
Ende der Saison an Gedion Zelalem abtreten musste, war Manuel Torres unangefochtener Flügelflitzer im Kader.

Transfers
Die Liga war früh entschieden, die zu verstärkenden Bereiche im Kader schnell ausgemacht. Die Leihe von Rouwen Hennings wollte man
verlängern, Ersatzspieler mit wenig Einsatzzeiten und Potential verkaufen oder verleihen. Rochido Blanques schloss sich mit Oliver
Kreuzer in der Geschäftstelle ein und ging jeden Tag bis spät in die Nacht einen Scouting-Bericht nach dem anderen durch. Technische
Klasse, gepaart mit einer notwendigen Robustheit sollte für die offensive Zentrale verpflichtet werden, dynamische Techniker mit Qualitäten
im Zusammenspiel für die Flügel. Unangetastet würde die komplette Verteidigung bleiben, die zwar sicherlich nicht höchsten Ansprüchen der
1. Liga genügt, aber in der 2. Liga absolut überzeugten konnte und keine Wünsche offen ließ. Das zentrale Mittelfeld hatte sich ebenso
gefunden und war mit genügend Potential ausgestattet. Im Kader hatte man mit ST Pascal Köpke noch einen Spieler ausgemacht, der
von einer festen Ablöse hätte Gebrauch machen können. Nach dessen Gehaltsvorstellungen (Bestverdiener bisher:2,6 Mio, Köpke:3,2 Mio nach
Verhandlung) würde man das Risiko eines Abgangs in Kauf nehmen und vorsorglich passende Spieler scouten. Pascal Köpke würde weiterhin
nur Backup hinter Rouwen Hennings sein, das Gehalt gibt es zumindest diese Saison noch nicht. Nach Öffnung des Transferfensters stand man
dann leicht überrascht ohne Stürmer da.  ;D



Nachdem die Saufbrüder von Burnley anscheinend nicht die "beste 2.Liga der Welt" empfangen konnten, waren sie schlecht davon zu
überzeugen, dass ST Rouwen Hennings einen erheblichen Anteil am Aufstieg hatte. Sie waren partout der Meinung, Hennings hätte kein
einziges Spiel für den KSC bestritten, naja. Eine weitere Leihe war vor Rückkehr nach Burnley somit nicht fest zu machen. Dann würde man
halt einen Kauf in Betracht ziehen, obwohl Hennings mit 31 seine besten Jahre nicht mehr unbedingt vor sich hatte. Er konnte sich aber in
seiner Zeit beim KSC weiterentwickeln und fiel nur sehr kurzzetig für ein paar Tage aus, das Risiko eines schnellen Leistungsabfalls war gering.
Nach Öffnung des Transferfensters hatte man sich mit 3,3 Mio. Ablöse schnell geeinigt, zog sich aber ebenso schnell wieder aus den
Verhandlungen zurück. Rouwen Hennings war sich seiner hervorragenden Leistung in der 2. Liga durchaus bewusst, anscheinend hatte er nun
auch Mino Raiola als Berater.



Tschüss und viel Erfolg beim tollsten Club der Welt, der HSV sicherte sich daraufhin Rouwen Hennings Dienste. ...für 2,66
Mio. Grundgehalt.  >:D



ST Pascal Köpke bekam dann auch gleich zu Anfang der Transferphase ein Angebot des HSVs und verließ den Verein für 3,3 Mio. Kein
Problem, Transferbudget hatte man wie Gehaltsbudget in den letzten 3 Jahren gehortet, richtig starker Ersatz würde man ohne Weiteres
finden. Dies geschah dann zum Leidwesen der abgestiegenen Kölner, die ihre Herzstücke an den KSC mehr oder minder abtreten mussten.

Folgende Spieler stießen somit zur neuen Saison zum KSC:

NizF-links Leonardo Bittencourt wurde für 2,4 Mio (+500k je nach Leistung) vom FC Köln verpflichtet. Nachdem Georges-Kevin Nkoudou auf
dieser Position nicht überzeugen konnte, musste Konkurrenz für David Tarmagadze her. Bittencourt besitzt eine gute Technik, Zug zum Tor
und ebenso Qualitäten im Zusammenspiel mit seinen Kollegen. Aufgrund dessen Verletzungsanfälligkeit würde man einen weiteren NizF-links
auf dem Transfermarkt suchen.


Dieser Spieler und vorerst Backup Nr.2 ist Sam Schreck, der bei den Leverkusenern keinen Platz mehr im erweiterten Kader fand und für
vorerst 1,8 Millionen (1,8 Mio. je nach Leistung oben drauf) zum KSC stößt. Schreck besitzt großes Potential und besticht durch eine hervor-
ragende Technik, Agilität, sowie einer ausreichenden Dynamik für die Flügel. Auch im Zusammenspiel mit seinen Kollegen sollte er eine starke
Bereicherung sein, muss sich aber sicherlich erst an seine neue Position gewöhnen. Zug zum Tor und Qualitäten im Abschluss werden
vermutlich erst mit der Zeit kommen. Als ZOM ist er nicht eingeplant, wird er keine Einsatzzeiten bekommen


Nachdem Timo Werner für 46 Millionen von Schalke zu den Bullen wechselte (Höh?), war für Renat Dadachov vorerst kein Platz mehr im Kader
der Leipziger. Als schnellen Ersatz für Pascal Köpke und Backup Nr.1 im Sturm wechselt Rene Dadachov nun für 2 Jahre nach Karlsruhe, mit
einer möglichen Ablöse von 29 Millionen Euro. Bis dahin muss man halt Champions-League spielen, ansonsten wird daraus nix. ;D Dadachov ist
ein stark antizipierende Volblutstürmer, eiskalt vor dem Tor, mit hoher Einsatzbereitschaft und Mut. Technisch sollte das im Zusammenspiel
halbwegs passen, er muss aber noch an seiner Ausdauer arbeiten.


Als geplanter Stammspieler für die OM-Position wurde Salih Özcan für 7 Millionen ebenso aus Köln verpflichtet. Nachdem in der erfolgreichen
letzten 2.Liga-Saison klar wurde, dass der OM zwingend sehr robust, mit einer hohen Einsatzbereitschaft ausgestattet sein muss, war Özcan
ein absoluter Wunschtransfer. Mit einer selten gesehen Polyvalenz, überzeugend auf allen offensiven Positionen in der Zentrale bis in den
Sturm eingesetzt werden zu können, glänzt Özcan mit so gut wie allen Qualitäten, außer einem Stück weit Agilität und leider aber auch mit
einer absolut fehlenden Dynamik. Da er aber die Position in der Zentrale halten soll, ist das hoffentlich nicht wichtig.


Nachdem Favorit Jhon Cordoba, als Ersatz für den abgewanderten Rouwen Hennings, in Lyon unterschrieb, legte man für Wunschkandidat
Nr.2 Fabian Reese dem VfB 9 Mio. auf den Tisch (1 Mio. Bonus). Gegen Reese sprach nur die hohe Ablöse, die zu dem Zeitpunkt das
doppelte seines Marktwertes darstellte. Reese glänzt durch eine hohe Einsatzbereitschaft, Aggressivität und vor allem mit einer hervorragenden
Eignung zum Zusammenspiel mit seinen Kollegen. Was ihm noch an Qualitäten im Abschluß und in der Durchsetzungsfähgikeit in der Zentrale fehlt,
macht er hoffentlich durch Dynamik und Übersicht wieder wett. Auch hat man so endlich einen großen Stürmer, der die Flanken unsres rechten
Flügelspielers verwerten kann.


Für TW Dirk Orlishausen, der seine Karriere beendete, wird noch ein Routinier im Tor zum KSC stossen. Dieser wird aller Voraussicht nach
aber kein Konkurrenz für Stammkeeper Rene Vollath darstellen. George-Kevin-Nkoudou (Tottenham) wurde trotz sehr durchschnittlicher
Leistungen nochmals für ein Jahr geliehen (Kauf-Option 3,0 Mio.). Direkte Konkurrenz für Flügelflitzer Manuel Torres auf rechts nicht er-
wünscht, Nkoudou hockt klaglos als Rotationsspieler auf der Bank. Die Hoffnung ist, dass er im 2. Jahr seine tolle Dynamik und Zug zum Tor
besser einbringen kann.

Abgänge
- ZOM Hiroki Yamada geht erstmal für ein Jahr nach Lautern, eine Absturz in die 3.Liga gönnt man dem Rivalen nun auch wieder nicht.
  Wolfsburg wäre eine weitere Option gewesen, die will man aber vorerst nicht wieder in der 1.Liga sehen.  ;D
- ZM/ZOM Kalilou Traore verließ den KSC als bei den Fans sehr beliebter Spieler und kickt nun für Silkeborg. Da schwingt leichter Wehmut
  mit, Kalilou sorgte für einige Begeisterung beim KSC, war am Ende aber ständig verletzt. Dies traf Traore ebenso in RL, seit 2 Jahren ohne Verein,
  offizielles   Karrierende nicht verkündet, zumindest nichts dazu finden können. Auf Youtube ein volles Spiel angeschaut, das ist ein unglaublich
  feiner Fussballer, echt schade drum.
- IV Isaac Vorsah wurde aus dem nicht mehr bestehenden Vertragsverhältnis entlassen, nachdem er ohne Vertrag weiterhin in der 2. Mannschaft
  sich ganz alleine mit persönlichem Trainer fit halten durfte.  ;D
- IV Niklas Hoffmann und ZM Marvin Mehlem sind für ein weiteres Jahr verliehen, entfernen sich aber von Jahr zu Jahr mehr von der
  Möglichkeit, irgendwann in unsrem A-Kader eine Alternative zu werden.
- RM Charis Mavrias geht zur Leihe, Abnehmer steht noch nicht fest.

In eigener Sache
Newgens bereiten mir im Spiel nicht so große Freude, da fehlt mir irgendwie ein bißchen der persönliche Bezug und somit der Spaß. Das habe ich
nun geändert, insofern stellt sich unser Nachwuchs beim KSC in neuem Lichte dar. Meine Lieblinge, wie auch allgemeine Legenden beim KSC werden
nun als Nachwuchsspieler in eine weitere Profi-Laufbahn entsendet. Ich habe versucht, dies entsprechend den damals bekleideten Positionen und
deren Fähigkeiten zuzuteilen, soweit dies halt möglich ist.

Folgende Spieler stehen bereits im A-Kader und stellen entweder schon die erste Wechseloption, oder vorerst nur den 2. Backup dar:






Im U19-Kader stehen bereit, teilweise vor dem Durchbruch in den A-Kader:







Vorbereitungsspiele
Die Vorbereitung verlief erst mal schleppend. Der unausgewogene Kader, ohne Stürmer, wie auch eine konditionell schlecht
dahstehende Mannschaft benötigte hier einige Zeit um auf Betriebstemperatur zu kommen. Taktische Neuerungen gab es
keine. Als jedoch die Mannschaft konditionell auf der Höhe war, konnte man erste Anzeichen des tollen Potentials erkennen.
Die städtische Presse wusste sogleich leicht arrogante Töne anzuschlagen.  ;D



Dabei war dies gar nicht mal die beste Leistung, ein Unentschieden mindestens verdient. Tottenham trat aber mit der bestmöglichen
Abwehr an und konnte den jetzt schon sichtbaren, tollen Offensivdrang nicht unterbinden. Weitschüsse konnten reduziert werden (sind
aber immer noch zu hoch), dafür drang man nun auch regelmäßig und gefährlich in den 16er ein. Reese und Özcan harmonieren
bereits prächtig, während Reese dazu bei schnellen Umschaltsituationen, mit Ball am Fuss anlaufend in vorderster Front, auch seine Mitspieler
wunderbar mit einbezieht. Leonardo Bittencourt wird sich mit David Targamadze um den Stammplatz NizF-links einem engen Wettkampf
stellen müssen, Targamadze hat vorerst ein kleines Stück weit die Nase vorn. Sam Schreck benötigt noch Zeit für seine neue Position und
wird in der Hinrunde vermutlich nicht viele Einsatzzeiten bekommen. Renat Dadachov ist klare Nummer Nr.2 im Sturm, da Fabian Reese
bisher durchgängig starke Leistungen abliefert und Dadachov bisher noch nicht die Bindung zu den Kollegen hat. Überzeugen konnte
überraschend RV Nico Yennaris, zur Saison 16/17 aus Brentford verpflichtet, auf der Balleroberer-Position, und einige Scorer-Punkte in der
Vorbereitung sammeln. Nachwuchshoffnung Marco Engelhardt verpasste zwar die komplette Vorbereitung, lieferte jedoch eine starke U19-EM
ab und wurde knapp von den Italienern geschlagen leider 2. mit der deutschen Mannschaft. Engelshardt wird in unsrem Kader Backup für
Muhamed Besic und gehört nur noch zum A-Kader. Nun stehen noch 2 zu planende Vorbereitungsspiele gegen schwache Gegner an, dann
geht´s im Pokal gegen Halle und gleich darauf gegen zwei richtige Brocken der 1.Liga.



Prognose
Das ist eine klare Ansage. ;D  Aber wenn man in der "besten Aufstellung" unsren IV Gideon Jung auf die 10 wiederfindet, dann schenkt man dem
nicht viel Aufmerksamkeit. Präsident Gäbel hat man einen Mittelfeld-Platz versprochen.



fifagarefrekes:
Abschluss der Saisonvorbereitung 2019/2020
Die letzten beiden Vorbereitungsspiele waren terminiert, die Kaderplanungen durch und unsre Vorbereitungsphase so gut
wie erfolgreich abgeschlossen. Leider griff Vorstandsvorsitzender Gäbel wieder in den Kader ein und sorgte vor Saisonstart
wieder für Unstimmigkeiten. Ein Vorgeschmack, dass mit den üppigen Budgets für Rochido Blanques und deren Ausgabe
vor Saisonbeginn der Verein nicht mehr auf Rosen gebettet ist. Im Laufe der Hinrunde musste seitens des Vereins dazu ein
Kredit von 5,5 Mio. aufgenommen werden.


Matthias Bader verlässt den Verein
Bei einem Marktwert von 2,7 Mio. und einem Angebot von 3,3 Mio (+900k Bonus) seitens der Augsburger griff der Vorstand
ein und überstimmte Trainer Rochido Blanques, trotz Bitten war dieser nicht mehr umzustimmen. Gunther Metz wurde somit
Backup Nr.1, während RV Nico Yennaris zum Stammspieler Aufstieg. Auf dem Transfermarkt wollte man nicht mehr aktiv
werden und Nachwuchsstar Gunther Metz einen Spieler vor die Nase setzen, der mit Potential ausgestattet ist und ihm jegliche
Einsatzzeiten raubt. Riskio da Gunther Metz höchstens 2.Liga-Niveau aufwies und Nico Yennaris in der Aufstiegssaison seinen
Stammplatz an Matthias Bader verlor. Ein sehr frustrierender Abgang, da man mit Bader und Metz dauerhaft ein gutes Duo auf
RV hätte aufweisen können. Über die Presse machte Rochido Blanques nun seinen Frust öffentlich.




 
 
Weitere Transfers

Giedrius Arlauskis wird, nach Beendigung der Karriere von Dirk Orlishausen, als Backup hinter Rene Vollath, den Platz auf der
Bank einnehmen. Mit einer umspannenden Karriere von Russland, Rumänien, über England, Spanien und nun Deutschland würde
der deutschssprachige Routinier seine Karriere beim KSC ausklingen lassen. Arlauskis kam für 95k aus Watford.

 

Die Spiele 2019/2020
Abpfiff erste Hälfte gegen Leverkusen. Die Mannschaft trottet in der Kabine, die Enttäuschung ist bei allen zu spüren. Hatte
man sich gut auf die Saison vorbereitet, eine effektive Formation gefunden und gegen namhafte Gegner gute Ergebnisse
erzielen können, so kam nun der Wettkampf und sogleich die Bauchlandung, 3:0 zur Pause. Die Formation war auf Kontrolle
aus, die konnte man zu keiner Zeit umsetzen. Die defensiven Flügelspieler wurden von Leverkusen in der Luft zerfetzt, die IV
bekam keinen Zugriff mehr und unsre offensiven Flügelspieler fanden keinerlei Zugang zum Spiel. Das zentrale Mittelfeld reagierte
somit ebenso völlig überfordert und verlor schnell die Bälle. Die Niederlage war besiegelt, mit leichten Umstellungen und einer
defensiverer Ausrichtung gegen Dortmund ebenso. Dies hatte man einkalkuliert, Rochido war aber aufgrund der klaren Niederlagen
doch schon leicht im Zweifelmodus. Eine Umstellung auf ein flaches 4-5-1 mit einem vorgeschobenen NizF-links brachte dann 7
Punkte aus 3 Spielen und kurzzeitig Platz 11 in der Liga. Das Selbstvertrauen war wieder da, doch dann kam der ultimative Horror-
Teil der Vorrunde. In kürzester Zeit verletzten sich Stützen der Mannschaft dauerhaft und bisher zuverlässige Spieler stürzten in
ein Formloch.



 
RV Gunther Metz übernahm den Stammplatz von Nico Yennaris, nachdem dieser sich in den ersten beiden Spielen völlig überfordert
zeigte. Marco Engelhardt wurde ebenso befördert, nachdem Muhamed Besic bereits im ersten Spiel gegen Leverkusen vom Platz
flog und auch danach eifrig Karten sammelte. Leonardo Bittencourt wusste auf NizF-links absolut nicht zu überzeugen und verlor
seinen Stammplatz an Sam Schreck. Georges-Kevin Nkoudou übernahm nach Verletzung von Manuel Torres und David Targamadze
den offensiven Flügelpart rechts. ST Renat Dadachov musste unvorbereitet ins kalte Wasser und den starken Fabian Resse für einen
Großteil der Vorrunde ersetzen. Dadachov brachte das Offensivspiel dann größtenteils zum Erlahmen, da er als Vollstrecker selten die
gewünschten Bälle in den Fuß bekam und im Zusammenspiel wenig zu bieten hatte. Auch Backup Nr.2 Bimal Gharti Magar wusste nach
Einwechslungen nicht zu überzeugen und meldete sich dann schließlich ebenso verletzt ab. Von Ende September bis Anfang Dezember
konnte man dann keinen Sieg mehr erringen und rutschte bis auf Platz 18 ab. In der Zeit experimentierte Rochido Blanques Woche für
Woche neue Formationen, vom 4-2-3-1, über ein flaches 4-5-1, Konter-4-3-3 bis zu einem 5-2-2-1, Besserung brachte es nicht.
Diese trat erst ein, nachdem sich ZM Salih Öczan endlich an die Liga und Mannschaft gewöhnt hatte und der KSC dann mit einem starken
Schlussspurt gegen Frankfurt den ersten Punkt nach langer Durststrecke einfahren konnte. Danach kam gegen Augsburg die größte
Aufholjagd in der Karriere von Rochido Blanques, als man ein 3:0, nach 30 Minuten, in ein 3:5 verwandeln konnte. Das Einschwören der
Mannschaft hatte Erfolg, wie auch die erstaunliche Ruhe seitens des wiedergewählten Präsidenten Gäbel, der vergangene Erfolge in die
Betrachtung der aktuellen Situation einfließen ließ und Rochido Blanques nicht anzählte. Mit einem Sieg gegen Freiburg und einem gnaden-
los unterlegenen und glücklichen Unentschieden gegen die Bayern sprang man zu Ende der Hinrunde über den Strich und konnte einen
Fehlstart in die 1. Liga größtenteils verhindern.

Im Pokal schied man knapp aber verdient gegen Bremen aus, als man sich mit einem Treffer kurz vor Schluss noch in die Verlängerung
retten konnte.




 

Tabelle 2019/2020
Bayern erwischte keine gute Runde, obwohl diese in der Transferphase mit Dybala, Tah, Barbosa und Brandt groß zugeschlagen hatten
(+Klostermann, Rudy). Dafür verließen Thiago (Liverpool), Renato Sanchez (PSG), Costa (Real Madrid), Firmino und Gnabry den Verein
(beide Lev). Dortmund verpflichtete Süle und Jorginho aus Neapel und war verdient auf Platz 1, hatte der BVB doch absolute Stützen
wie Reus, Götze, Coutinho und Aubameyang halten können. Bremen überraschte mit einer starken Leistung, in einem ungewohnten
5-2-2-1, in dem Ullises Garcia und Theodor Gebre Selassie unaufhaltbar waren. Der HSV hatte einen relativ unveränderten Kader, mit
einer neuen Innenverteidigung aus dem ehemaligen Madrilenen Lienhardt, dem Norweger Ove Roseth und dem ehemaligen Kölner Stürmer
Deyverson in der Spitze, und sich ohne Aussetzer und Siege gegen die direkte Konkurrenz auf Platz 2 geschlichen. Die ehemaligen Karls-
ruher Rouwen Hennings und Pascal Köpke sind zwischenzeitlich beim HSV in die 2. Mannschaft verbannt, eine weitere Leihe Rouwen
Hennings wird vielleicht ins Auge gefasst. Gladbach bekommt den Aderlass der letzten Jahre (Elvedi (Barcelona), Herrmann, Kramer und
Hazard) zu spüren und steht im Abstiegskampf. Bis auf Mattia Destro konnte hier keine nützliche Verstärkung an Land gezogen werden,
ohne Destro wäre Gladbach vermutlich auf einem direkten Abstiegsplatz. Im Tabellenkeller scheint vor allem der SCF chancenlos, bis auf
Davie Selke und Mats Moeller Daehli ist keinerlei wirkungsvolle Offensivpower vorhanden. Spieler der Hinrunde ist Filip Kostic (7,62, HSV),
die Torschützenliste führt Paulo Dybala mit Davie Selke (13) an.




Tops/Flops der Hinrunde/KSC
   







   

Taktik/Stammelf
Weiterhin zu viele Weitschüsse, in den 16er geht’s meist nur nach Standards, Einwürfen oder wenn der Flügelspieler-rechts mal die bis an
die Grundlinie kommt. Dafür steht man defensiv sehr kompakt, was die höchste Tackling-Erfolgsrate der Liga erklärt. Der rechte Außen-
verteidiger findet selten den Weg nach vorne, mit Gunther Metz hat man hier offensiv aber auch kaum Qualität anzubieten. Der NizF-links
findet keine Lücken für Läufe durch die Zentrale und dient weiterhin nur als Anspielstation flügelnah. Eine Option, diesen als Flügelspieler
vielleicht effektiver zu machen, wird nicht umgesetzt, die grundsätzliche Rechtslastigkeit der Formation wird so belassen, da bei Ballverlust
guter Zugriff auf den Gegner möglich ist, die Statik in der Defensive größtenteils davon abhängt.



aFiend:
Wie immer großartig. Bitte schnell weitermachen!  :police:

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