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[FM10] Regional-Runde mit Dresden
Kastenmaier:
--- Zitat von: Akumaru am 06.April 2019, 11:46:29 ---Walter is back! O0
Was dein technisches Problem angeht: keine Ahnung. Hast du mal im si Forum nachgesehen?
--- Ende Zitat ---
Ja, da konnte ich aber nichts finden. Ich stelle die Frage mal hier in der Technik-Ecke.
Kastenmaier:
Saison 2031/2032 - Wir sind noch da
So, weiter geht es in Dresden, denn die Abstürze sind durch einen Wechsel zu Windows 10 und regelmäßiges Speichern zur Spielbarkeit eingedämmt.
Auch wenn ich weiß, dass es schwer wird, wollen wir natürlich wieder einen Titel erreichen. Sogar der Vorstand erwartet, dass wir um die Meisterschaft mitspielen. Finde ich ein bißchen überoptimistisch, aber na gut, gefallen würde es mir.
Los geht es aber mit dem DfB-Pokal in der ersten Runde gegen den SV Bonlanden. Die haben nicht den Hauch einer Chance und sind mit dem 0:2 noch bestens bedient.
In der zweiten Runde wird es ungleich härter, denn Abstiegskandidat Leverkusen ist zu Gast im Hettich-Park. Wir spielen sie Phasenweise an die Wand, bekommen aber auch den einen oder anderen Konter. Mit einem 2:1 kommen wir leistungsgerecht weiter.
In der dritten Runde wird es eklig, denn wir müssen gegen den harten Rivalen Bayern München ran - zum Glück zu Hause. Glück haben wir aber leider nicht. In der Ligar haben wir sie noch drei Tage voher mit 3:1 geschlagen. Hier läuft es aber so ziemlich gegen uns. Wir sind feldüberlegen, haben mehr Chancen und die Bazis kassieren sogar noch Rot. Da sie aber die kaltschnäuzigeren Stürmer haben, fliegen wir mit 0:2 raus. So hat sich das in Sachsen niemand vorgestellt und alle könnten kotzen.
Der Ligabetrieb beginnt mäßig. Haben wir im Vorjahr noch lediglich ein Unentschieden gehabt, gehört das jetzt zum guten Ton. Überhaupt dauert es mehrere Spieltage, bis wir auch mal gewinnen können und starren staunend vom 15. Tabellenplatz nach oben.
Dann fangen sich die Jungs aber und wir liefern konstanten, teilweise wirklich guten Fußball ab. Schon am achten Spieltag setzen wir uns auf Platz fünf fest und werden diesen bis auf zwei kleine Ausrutscher auch nicht mehr verlassen. Für ganz oben hat es leider nicht gereicht, dazu haben wir zu oft gegen die »Kleinen« Punkte liegen lassen.
Am Ende haben wir gute 64 davon und 60:27 Tore. Mit überragenden 84 Punkten wird allerdings Dortmund Meister, die haben nur zwei mal verloren (einmal davon bei uns).
Ich befürchte, eine zweite Meisterschaft können wir uns leider abschminken, die Mannschaft gibt das insgesamt einfach auf Dauer nicht her. Aber was soll, solange wir zur Spitzengruppe gehören, ist alles im grünen Bereich.
Dank des knappen Meisterschaftsrennens letztes Jahr dürfen wir Championsleague spielen.
Wir landen in Gruppe F mit Salzburg, Kopenhagen und mal wieder Celtic Glasgow. Los geht es mit einem schwachen 1:1 gegen Salzburg und einer Niederlage in Dänemark. Aber dann kommt unser Aufschwung und wir zeigen den anderen, dass man gegen uns auch mal verlieren kann. Mit einem Punkt vor den Schotten werden wir noch Gruppenerster.
Die erste Ausscheidungsrunde serviert uns PSV Eindhoven, einer der machbareren Gegner. Im Hinspiel in Hollad spielen wir Katz und Maus mit ihnen und verballern aber eine Chance nach der anderen - 0:0. Im Rückspiel sind wir wieder überlegen, wenn auch nich so deutlich, können diesmal aber verdient durch ein 2:1 in die nächste Runde einziehen.
Bei der Auslosung bleibt mir erst einmal das Herz stehen, denn wir müssen uns mit dem FC Barcelona messen. Puh, harter Tobak. In Spanien haben wir erwartungsgemäß wenig zu melden, obwohl wir sogar mehr Ballbesitz haben. Aber bis auf drei harmlose Schüsschen will uns nichts gelingen, während die Spanier zu einem halben Dutzend gefährlicher Abschlüsse gelangen. Zum Glück kassieren wir aber nur einen und haben zumindest theoretisch noch eine Chance zum Weiterkommen.
Das Rückspiel wir ein heißer Tanz, der das Stadion zum Kochen bringt. Mit unserem Publikum im Rücken kommen wir endlich auch zu einigen guten Chance, wobei wir Baraca natürlich trotzdem nie ganz aus dem Spiel nehmen können. Am Ende steht ein etwas zu deutliches 3:0, ganz Dresden feiert! Und es war nicht einmal unverdient, wobei wir uns bei der patzenden spanischen Innenverteidigung bedanken müssen.
Da das hier Championsleague ist, kommt im Halbfinale gleich der nächste Kracher: Chelsea. Mit denen haben wir noch eine Rechnung offen. Es geht in England gleich gut mit einem Eigentor von Moneke los, danach fangen wir uns aber. Im Prinzip sind wir besser und hätten einen Sieg verdient, können aber nur noch den Ausgleich erzielen. Immerhin, es könnte eine schlechtere Ausgangslage geben.
Im Rückspiel im Hettich-Park wieder ein Kampf mit offenen Visier. Die Engländer kommen ein paar Mal gefährlich vor unser Tor, aber was wir für ein Chancenfeuerwerk abbrennen, hätte keiner gedacht. Am Ende steht es 1:1, die Verlängerung muss es entscheiden. Und da kriegen wir tatsächlich noch einen Ball gegen die Kloppertruppe (5 gelbe Karten) über die Linie und dürfen verdient ins Finale einziehen!
Das hätte ja vor der Saison nun wirklich keiner erwartet. Und Atletico Madrid möchte auch allen zeigen, dass wir im Finale nun wirklich nichts verloren haben. Die haben aber nicht die Rechnung mit meinen Jungs gemacht, die wieder hoch motiviert sind. In der ersten Halbzeit erspielen wir uns ein verdientes 2:0. Als dann die Spanier in der 59. durch eine Rote Karte dezimiert werden und wir auch noch das 3:0 erzielen, scheint die Messe gelesen. Und tatsächlich, das 1:3 kommt in der 84. Minute viel zu spät. Ich wechsele noch ein paar mal gemütlich aus und wenige Minuten später ist Dynamo Dresden tatsächlich Championsleague-Sieger.
Was für ein Erfolg. Jetzt habe ich mit dieser Truppe, die ausschließlich aus echten Dresdner Jungs besteht, tatsächlich jeden Titel mindestens einmal gewonnen. Gut, es hat bis zum Jahr 2032 gedauert, ist aber trotzdem mehr, als ich mir erträumt hätte. Ich bin echt stolz auf die Spieler. Da sieht man wieder, dass man teilweise arg fehlendes Talent durch ein paar Spitzenspieler und vor allem Teamgeist und Moral ausgleichen kann.
Die Mannschaft
Die Säulen des Erfolges
Das sind die Spieler, die wirklich den Unterschied gemacht haben.
Uwe Hauck, 29. 30 Einsätze, 2 Tore, 14 Vorlagen , Ø 7,58
War eine Weile verletzt und will eigentlich eine »neue Herausforderung«. Hat aber trotzdem super gespielt und war unser kreativer Mittelfeldmotor.
Kai Eismann, 24. 48 Einsätze, 3 Tore, 1 Vorlage, Ø 7,22
Der Mann mit dem Adonis-Körper ist der beste Innenverteidiger Deutschlands und gehört mittlerweile sogar zur Weltklasse. So etwas wie der Walter der Abwehr. Als überzeugter Dresden-Fan hält er hinten den Laden dicht und ohne ihn wären wir irgendwo im grauen Mittelfeld versunken.
Carlos Smith, 30. 39 Einsätze, 1 Vorlage, Ø 7,16
Wird zum VfB Stuttgart gehen, da sein Vertrag ausgelaufen ist, hat aber noch einmal trotz Unzufriedenheit die rechte Seite zuverlässig dicht gehalten.
Recep Kandemir, 23. 38(3) Einsätze, 9 Tore, 13 Vorlagen, Ø 7,14
Hat einen Riesensprung gemacht und sich als unumstrittener Stammspieler im Mittelfeld festgespielt. Durch seine solide Technik, seine Schnelligkeit und vor allem seine großartige Antizipation ist er einer der Väter des Erfolges.
Bahattin Ulusal, 36. 27(1) Einsätze, 1 Vorlage, Ø 7,14
Das Urgestein hat noch einmal eine sehr gute Saison gespielt, wenn er auch am Ende leider nur noch auf der Ersatzbank zu finden war, denn der Leistungsabfall war einfach zu groß.
John Mangan, 30. 43 Einsätze, 22 Tore, 15 Vorlagen, Ø 7,12
In der Liga hat er 27 Scorer in 29 Spielen gesammelt, in den Pokalwettbewerben war das eher biedere Hausmannskost. Insgesamt trotzdem der mit Abstand wichtigste Mann im Sturm und zum Glück noch 2 Jahre dabei.
Gut dabei
Die Leistungsträger der Mannschaft, die genau das gebracht haben, was von ihnen erwartet wurde.
Ibrahim Moneke, 29. Unsere klare Nummer eins im Tor.
Andreas Neumann, 29. Der routinierte und zuverlässige Linksverteidiger.
Vidoje Jovanovic, 30. Der serbische Nationalspieler lieferte wie eigentlich immer passable Arbeit ab ohne großartig zu glänzen.
Ordentlich
Nicht überragend, aber solide.
Markus Flick, 24. Gegen Ende der Saison ein brauchbarer Partner für Eismann in der Innenverteidigung.
Rüstem Polat, 24. Rotationsspieler für die linke Abwehrseite
Erves Halilli, 26. Stellte Ansprüche auf die rechte Abwehrseite, brachte aber nicht genug Leistung um Smith zu verdrängen.
Olivier Zoko, 21. Der Nachwuchsmittelfeldmann steigerte sich, allerdings nur ein wenig und war daher selten in der Startelf./i]
Steven Zeidler, 24. Kam aus der zweiten Mannschaft fürs zentrale Mittelfeld, ist aber momentan nicht mehr als ein solider Ergänzungsspieler./i]
Björn Walter, 36. Die Legende ist müde und langsam geworden und auch die Technik will nicht mehr wie früher. Daher gab es noch einige Spiele in der Hinrunde aber die anderen machen es mittlerweile einfach besser. Dennoch schön, dass er sich nach 569 Spielen für uns mit einem Championsleaguetitel von aktiven Fußball in Dresden verabschieden kann.
Ausbaufähig
Hier hätte mehr kommen können.
Martin Strobel, 24. Ersatztorwart.
Segon Uzoma, 21. Wird Moneke voraussichtlich auf Jahre nicht verdrängen können.
Krzysztof Grzyb, 24. Ein weiterer Zweitmannschaftspieler bekam seine Chance. Spielte aber leider so elegant, wie sein Name auszusprechen ist../i]
Sebastian Fuchs, 17. Sturmtalent, dass noch Luft nach oben hat.
Rafael Haas, 22. Stürmer, der die Torgefahr eines Kahe ausstrahlt.
Jürgen Seiler, 26. Stürmer, der gerne viel mehr Tore hätte schießen dürfen.
Serhat Kiroglu, 28. Stammstürmer mit zwischenzeitlicher Ladehemmung.
Überraschungspakete
Womit keiner gerechnet hätte.
Aniello di Matteo, 26. 17(9) Einsätze, 2 Tore, 10 Vorlagen , Ø 7,19
Als Hauck verletzt war, wurde ein Platz im Mittelfeld frei. Der Italiener, vor einem Jahr noch in der zweiten Mannschaft, hat seine Chance genutzt und vor allem in der Championsleauge hervorragende Leistungen abgeliefert. Außer ordentlichen Pässen verkörpert er vor allem Kraft, Teamwork, Mut und Einsatzfreude und steht damit symbolisch für unsere Mannschaft.
Danny Krüger, 22. 2(2) Einsätze, 4 Tore, 2 Vorlagen , Ø 7,57
Aus der Not geboren holte ich ihn im Saisonfinale noch einmal aus der zweiten Mannschaft. Eigentlich hatte ich das ehemalige Talent schon abgeschrieben, aber er schoss in den wichtigen Championsleaguepartien am Ende genauso viele Tore, wie in 41 Spielen zuvor insgesamt und ist ein wichtiger Baustein für den Triumph. Nächste Saison gerne mehr davon!
OppaChonk:
Glückwunsch zum Henkelpott!
Bleibt Walter nach der aktiven Karriere im Verein?
Kastenmaier:
Danke.
Walter ist nun bei uns 4-Sterne Taktiktrainer und Ulusal 4-Sterne-Fitnesstrainer. Damit sind sie genauso gut wie die vorhandenen und da ich sowieso zuviel Geld und Assistenztrainerkapazitäten habe, hab ich sie zusätzlich eingestellt.
Kastenmaier:
Saison 2032/2033 - Noch ein Titel
Los geht die neue Saison mit dem Supercup. Wir, als die Könige, also Championsleague-Sieger, müssen gegen den Euro-Pokalsieger Girondins Bordeaux ran.
Mutig gehen wir zwei mal in Führung, kassieren aber jedesmal bald den Ausgleich. Die Verlängerung bringt nichts, das Elfmeterschießen muss es richten.
Da treffen die Franzosen besser, war wohl nix mit dem Pokal.
Im DfB-Pokal wollen wir es besser machen und putzen in der ersten Runde den Torgelower SV Greif mit 5:0 im eigenen Stadion.
Die Auslosung zu Runde zwei spendiert uns den Mit-Bundesligist Osnabrück zu Hause. Dieser hat wenig Gefährliches zu bieten und geht verdient mit 1:4 in Dresden unter.
In Runde drei geht es nach Stuttgart, diesmal ist es andersrum. Wir sind leider hoffnungslos unterlegen und müssen uns nach einem 1:3 aus dem Pokal verabschieden. Der Vorstand wollte mehr und ist dementsprechend enttäuscht.
Im Winter dürfen wir erstmals auch in der Klub-WM antreten. Das Halbfinale müssen wir gegen Shandong Luneng bestreiten, die aber kein großer Gegner sind und mit 4:1 locker besiegt werden.
Unser Finalgegner, Corinthians Sao Paulo, hat da schon mehr zu bieten. Die Brasilianer sind ein ebenbürtiger Gegner und gehen schnell in Führung. Wir halten dagegen, es braucht aber bis zur 81. Minute, bis wir den Ausgleich schaffen. Dabei bleibt es auch und die Verlängerung muss entscheiden.
Meine Jungs kommen wie verwandelt aus der Kabine und nageln die Brasilianer im eigenen Strafraum fest und können somit die Klub-WM durch ein spätes und berauschendes 4:1 für uns entscheiden. Juchu! Noch ein Titel! Ich glaube jetzt habe ich wirklich alle Vereins-Titel, die ein deutsches Team erreichen kann, gewonnen.
In der Bundesliga läuft es im ersten Drittel alles andere als rund. Wir können einfach nicht gewinnen, erreichen bestenfalls unentschieden. Irgendwann finden wir uns im unteren MIttelfeld wieder, die Spieler werden mäkelig und desillusioniert und der Vorstand kotzt, sieht er uns ja unrealistischerweise als heißen Meisterschaftsfavoriten.
Dank meiner großen Erfolge in der Vergangenheit mit dem Dynamo stehe ich zum Glück nicht ernsthaft zur Disposition.
Es gelingt uns dann auch, mit harter Arbeit das Ruder herumzureißen und eine schöne Siegesserie zu starten, die uns bis in den Frühling weit nach oben spült. Der Meisterschaftszug ist längst abgefahren, diesmal sind die Bayern entelit. Aber ein zweiter Platz ist noch in Reichweite.
Leider schaffen wir es aber am Ende doch nicht. Zu mager die letzten Spiele, zu ausgewogen die Konkurrenz. Wir schaffen uns noch auf einen 5.Platz, der uns wieder Europapokalspiele bescheren wird, und hoffentlich auch den Vorstand für nächste Saison ein bißchen erdet. Denn mehr ist eigentlich mit dem momentanen Kader nicht drin, auch wenn wir dank Über-Innenverteidiger Eismann mit nur 27 Toren die beste Abwehr stellen. Aber man muss halt auch Tore schießen um zu gewinnen und 46 sind zwar ordentlich, reichen aber nicht für höhrere Ansprüche.
Bleibt noch die Championsleague, in der wir natürlich den Titel verteidigen wollen – auch wenn es eine Herkulesaufgabe wird.
Gruppe A beschert uns netterweise Girodins Bordeaux, mit denen wir noch eine Rechnung zu begleichen haben, sowie Shakhtar Donetsk und den FC Kopenhagen.
In genau dieser Reihenfolge steht am Ende die Tabelle, denn die Franzosen und wir putzen alles weg und gewinnen gegenseitig das Auswärtsspiel. Wir haben aber das bessere Torverhältnis und werden erster, womit wir endlich einmal den Vorstand zufriedenstellen können.
Weiter geht es mit Galatasaray, die machbar sind und tatsächlich mit 1:1 auswärts und 3:0 zu Hause bezwungen werden.
Im Viertelfinale haben wir es nicht weit, denn uns wird Schalke zugelost. Die sind zwar gerade gut drauf, trotzdem können wir sie 3:2 auswärts und 1:0 zu Hause schlagen.
Schon stehen wir wieder im Halbfinale, bekommen aber den ekligsten Gegner serviert: Bayern München, die gerade in absoluter Topform sind.
Und so haben wir leider auch gar nichts zu melden und gehen mit 1:3 in München und im Rückspiel mit 0:2 verdient unter.
Die Bayern gewinnen dann auch das Finale gegen Manchester City mit 3:2 und zeigen, dass sie diese Saison alles richtig gemacht haben.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir uns tapfer geschlagen, auch wenn ich natürlich wie immer mehr erhofft hatte. Aber wenn das Glück ausbleibt, muss man sich halt auf die Qualität des Kaders verlassen und da gibt es nur mit Eismann einen richtig guten Spieler. Die anderen schwanken zwischen ordentlichem Bundesligaspieler und Zweitliga-Ersatzkicker, die fulminanten Zeiten mit Walter und seiner einigermaßen talentierten Truppe sind leider vorbei. Vor allem, da viele der Leistungsträger schon länger wechseln wollen und daher nicht immer alles geben. Aber ich muss sie behalten solange es geht, denn die Ersatzleute haben einfach nicht das Niveau.
Aber ich habe es ja so gewollt und wir halten uns wirklich achtbar.
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