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[FM10] Regional-Runde mit Dresden
Kastenmaier:
Vor-Saison 2033/2034 - Mannschaftsbewertung
Abwehr
Im Tor ist wie schon so lange Moneke die Nummer 1, ein guter Mann, der sogar schon bei der Wahl zum Torhüter des Jahres mitgemischt hat. Sein Ersatz Strobel hält an guten Tagen nicht schlechter und der dritte Mann Segun Uzoma ist auch kein absoluter Stümper. Mit dem 15-jährigen Christian Streit haben wir ein Talent in der Jugend, das in ein paar Jahren auf ähnlichem Niveau wie Moneke spiele könnte.
Die Linksverteidigerposition ist gut besetzt. Der unzufriedene Nationallinksverteidiger Neumann, der zum Saisonende gehen wird, ist auf dem Papier der beste, bringt aber nicht mehr das, was er könnte. In Rüstem Polat haben wir einen kernigen Kämpfer in bestem Alter, der es nicht wirklich schlechter macht. Einzig dem 22-jährigen Ersatzmann Daniel Hauser fehlt es an Athletik um seinen Kollegen ernsthaft den Anspruch streitig machen zu können.
Auf Rechts haben wir mit Ervis Hallili und Florian Stiepermann zwei ebenbürtige Kandidaten, die beide mittelprächtiges Bundesliganiveau erreichen und sind damit durchaus ausreichend besetzt.
In der Innenverteidigung sieht es neben unserem einzigen Star, dem Weltklassemann Kai Eismann, recht mau aus. Markus Flick ist ein echtes Paket, aber ansonsten eher mittleres Zweitliganiveau und Karl Kirsch hat außer Antritt und Aggressivität nichts vorzuweisen. Dazu kommen noch diverse drittklassige Ex-Talente, die entweder in der zweiten Mannschaft spielen oder auf Leihbasis Spielpraxis sammeln.
Einzig der 17-jährige Steven Lange hat die Anlagen und das Talent, einmal annährend Eismanns Niveau erreichen zu können und kann sich bereits berechtigte Hoffnungen auf einen Stammplatz machen – aber im Prinzip ist er noch nicht ganz soweit.
Insgesamt hatten wir in der letzten Saison die beste Abwehr gestellt und ich bin zuversichtlich, dass wir trotz Ulusals Renteneintritt und der qualitativ schlank besetzten Innenverteidigung wieder eine gute Figur abgeben werden. Erfreulicherweise ist Eismann zudem ein loyaler Typ, der offen in den Medien davon spricht äußerst gerne und mit Stolz in Dresden zu sein und nirgendwohin wechseln zu wollen.
Mittelfeld
Seit den Hochtagen unter Walter sind ein paar Jahre vergangen und wir haben keinen echten Könner im zentralen Dreier-Mittelfeld.
Am ehesten ist das noch der sechsmalige Nationalspieler Uwe Hauck, der wirklich eine feine Technik hat. Dummerweise will und wird er zu seinem Vertragsende nächsten Sommer wechseln und spielt recht unmotiviert seinen Stiefel herunter.
Gute Technik haben auch andere Spieler: Di Matteo ist ein mutiges Kraftpaket, dem es allerdings an Spielverständnis mangelt. Steven Zeidler besitzt dieses, ist dafür aber eher von der Schwächlings-Statur. Recep Kandemir ist schnell, konditionsstark und hat ein gutes Spielverständnis, dafür ist er aber unkreativ, verträumt und nervenschwach.
Jovanovic kommt mit seinen 32 Jahren langsam in den Herbst seiner Karriere und ist auch nicht mehr so schnell wie früher.
Der Deutsch-Pole Grzyb ist ein Modellathlet, hat allerdings keinen Plan, was um ihn herum auf dem Feld passiert und besitzt seine Füße mehr oder weniger nur zum Rennen. Da wäre dann auch noch Oliver Zoko, der sehr einsatzfreudig ist, aber ansonsten keinerlei echte Stärken besitzt und vermutlich im Sprint immer noch von Walter abgehängt würde.
Da auch kein talentierter Jugendspieler in Sicht ist, muss ich leider sagen, dass es dem Mittelfeld leider auf absehbare Zeit an echter Qualität fehlt. Nicht, dass die Jungs schlecht wären. Sie sind halt leider nur nicht wirklich gut und werden uns wahrscheinlich nicht mehr in höhere Sphären führen können.
Angriff
Altmeister John Mangan, 32, wird ebenfalls unzufrieden am Saisonende gehen. Er war ja nie ein Trainingsweltmeister, hat aber in den letzten zwei Jahren wirklich deutlich in allen Bereichen nachgelassen und wird dank fehlender Motivation auch in unserem limitierten Sturm um einen Stammplatz bangen müssen.
Denn hier haben wir ausnahmsweise Talent. Der 18-jährige Sebastian Fuchs hat schon gezeigt, dass er Tore schießen kann. Allerdings muss er noch viel lernen und ist zudem äußerst unbeständig in der Leistung.
Da sollte man eher den 16 Jahre jungen Zeljko Simic im Auge behalten. Der hat zwar einen Holzfuß, kann keine Kopfbälle und trifft eigentlich immer die schlechteste Entscheidung. Aber dafür besitzt er Mut, Instinkt und ist schnell und beweglich. Zudem scheint er noch ziemlich Luft nach oben zu haben und könnte mal ein richtig Guter werden.
Dazu kommt noch Nikola Vejin, der mit 15 noch zu jung ist, aber ebenfalls ganz ordentliches Talent mitbringt und in ein paar Jahren für Wirbel sorgen könnte.
Der Rest des Angriffs besteht im Prinzip aus schnellen Leuten ohne Torinstinkt und taktischem Verständnis, die Odonkor die Hand reichen könnten. Dennoch geben Haas, Seile, Krüger und Konsorten immer alles für den Verein, wenn auch vieles zusammenkommen muss, damit sie öfter Treffen.
Alles in allem ist unser Sturm noch nicht soweit, die Gegner dauerhaft vor ernste Probleme zu stellen. Aber mit genügend Spielpraxis könnte das in einigen Monaten oder eher Jahren ganz anders aussehen.
Insgesamt denke ich, dass wir wieder durchaus konkurrenzfähig sind. Mit einer Menge unverschämtem Glück ist vielleicht auch wieder ein Pokalsieg drin. Aber im Normalfall haben wir gegen die Topteams nichts zu melden, da fehlt es einfach an Qualität und Durchschlagskraft nach vorne.
Die goldenen Zeiten scheinen vorbei, aber wir bleiben mit Freude und Eifer dran.
Kastenmaier:
Saison 2033/2034 - Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile
Der Vorstand will diesmal zum Glück nicht das Unmögliche. Heißt also EL-Qualifikation und moderates weiterkommen in den Pokalen.
Der Bundesligastart läuft auch sehr gut mit einigen knappen Siegen aber auch blöden Niederlagen gegen Stuttgart und Bayern.
Doch je länger die Saison läuft desto weniger traue ich meinen Augen. Wir sind meistens für ein Törchen gut, manchmal sogar zwei. Aber das Lustige ist, dass verdammt oft die Null steht. In der gesamten Hinrunde bekommen wir nur 9 Gegentore. Eismann uns seine Schergen halten den Laden hinten verdammt dicht, wobei uns zu gute kommt, dass unsere Mittelfeldspieler mehr Kämpfer als Filigrantechniker sind.
Tatsächlich steht an Weihnachten die Herbstmeisterschaft in der Tabelle mit krassen 40 Punkte, knapp vor den hartnäckigen Verfolgern Stuttgart und Bayern. Ex-Meister und Dauerrivale Dortmund steckt überraschenderweise im Abstiegskampf.
In der Rückrunde läuft es zwar nicht ganz so gut, aber es ist doch deutlich zu sehen, dass die Stimmung im Team die Ergebnisse beeinflusst. Was uns letztes Jahr noch oft den Sieg gekostet hat, resultiert nun in einer erschreckenden Konstanz und Siegeswillen. In den letzten Spielen haben wir sogar die Meisterschaft noch in der eigenen Hand. Und obwohl wir wieder gegen die Bayern und Hoffenheim Federn lassen, kämpfen wir uns durch. Überraschungsmeister durch Teamwork und Betonabwehr 2034: Dynamo Dresden mit 79 Punkten und 54:21 Toren.
Im DfB-Pokal frühstücken wir in der ersten Runde auswärts den FC Nöttingen mit 5:0.
Dann geht es zum Zweitligisten Hannover, der uns einen ausgeglichenen, heißen Tanz liefert. Nach einem 1:1 muss es das Elfmeterschießen richten, bei dem sich die Niedersachsen noch schlechter anstellen als wir.
Runde drei bringt einen echten Brocken in den Hettich-Park: Die taumelnde Borussia aus Dortmund. Die sind zwar schlecht drauf, aber ich habe dennoch gehörigen Respekt. In einer quriligen Partie mit Chancen für beide Seiten, gelingt es den Gästen unsere 2:0-Führung noch auszugleichen. In der 106. Minute gehen wir wieder in Führung. Ich freue mich schon, vor allem weil ein Dortmunder Rot sieht, aber in der 121. Minute kassieren wir noch das 3:3. Kotz.
Das Elfmeterschießen ist nichts für schwache Nerven. Der erste Dortmunder vergeigt, aber meine Jungs machen den Sack ebenfalls nicht zu. Nach einer wahren Elfmeterorgie haben wir zum Glück den längeren Atem und setzen uns mit 13:12 durch. Harter Tobak.
Werder Bremen, unser Gastgeber im Viertelfinale, ist keine Laufkundschaft und so müssen wir nach einem leistungsgerechten 1:1 wieder in die Verlängerung. Diesmal rettet uns Sebastian Fuchs in der 97. Minute vor dem Elfmeterschießen.
Im Halbfinale wird es wieder knackig, denn wir müssen beim späteren Tabellendritten Schalke ran. Die sind zwar gut, wir aber an diesem Tag noch ein bißchen besser und wieder erlöst uns Fuchs mit dem 1:0-Siegtreffer in der 66. Minute.
Das Finale findet gegen die Mannschaft statt, gegen die wir eigentlich immer aufs Maul bekommen: Bayern München, Vizemeister (nach uns, hähä).
Wir sind etwas besser im Spiel, was aber daran liegt, dass Bayern nach einer Gelb-Roten Karte in der 35. Minute mit einem Mann weniger spielt. Trotzdem schaffen es die Lederhosen in Führung zu gehen, was wir zur Halbzeitpause mit einem Elfmeter aber ausgleichen können. Kurz darauf legen wir vor, aber nur 9 Minuten später steht es wieder Unentschieden. Dann Verlängerung, die nichts bringt. Doch, halt, da war doch etwas. Unser bescheuerter Torwart Moneke holt sich drei Minuten vor dem Elfmeterschießen eine Rote Karte ab. Danke dafür, vor allem, weil natürlich schon längst alle Wechsel verbraucht sind.
John Mangan in seinem letzten Spiel stellt sich zwischen die Pfosten, kann aber nichts machen. Die Bayern versenken alle, Hallili verschießt unseren 6. Elfmeter und wir gucken in die Röhre. Knapper geht es nicht.
In der Euro-Liga setzen wir uns deutlich und ungefährdet gegen unsere Konkurrenten aus der Gruppe F durch. Wobei man zugeben muss, dass Austria Wien, Roter Stern Belgrad und Twente Enschede nicht die großen Gegner waren.
Der FC Everton hat dann schon mehr zu bieten. Dennoch schnüren wir die Engländer im eigenen Stadion ein, machen aber das Tor nicht und fahren mit einem 0:0 nach Hause. Im Rückspiel geht es dann offensiv und ausgeglichen zur Sache. Aber Fuchs und Haas sagen sich nicht gute Nacht, sondern sorgen mit ihren Toren für einen 2:1-Sieg.
Im Achtelfinale geht es dann mächtig zur Sache, Olympique Lyon bietet uns ein rauschendes Fuballfest in Frankreich. Beide Mannschaften spielen mit offenem Visier und haben massig Chancen, das 3:3 wird als eines der unterhaltsamsten Spiele des Jahres angesehen.
Das Rückspiel in Dresden verläuft ähnlich, allerdings haben die Franzosen diesmal kein Zielwasser getrunken und verlieren etwas zu hoch mit 0:3. Wir sind weiter!
Der nächste Gegner wird nicht einfacher, denn es ist der AS Rom. Wir fahren zuerst in die ewige Stadt und bringen Feldüberlegenheit und einige gute Chancen mit. Leider reicht es nur zu einem leicht ärgerlichen 0:0.
Im Rückspiel sind wir wieder knapp überlegen, obwohl wir bereits in der zweiten Minute in Rückstand geraten. Doch Simic und Seiler drehen in der zweiten Hälfte die Partie und ich freue mich schon. Dummerweise patzt Torwart Moneke in der letzen Minute böse und wir fangen uns noch den ausgleich. Raus durch Auswärtstore, verdammt ärgerlich.
Alles in allem bin ich doch zufrieden. Denn meine Truppe von Durchschnittskickern, garniert mit einem Super-Innenverteidiger, hat das Maximum herausgeholt und mit viel Herz und Disziplin ihre dritte Meisterschaft geholt.
Klar schmerzen die knappe DfB-Pokalfinalniederlage und das knappe Ausscheiden in der Euro-Liga, aber es überwiegt doch deutlich die Freude.
Der Wehrmutstropfen ist, dass der Vorstand jetzt größenwahnsinnig ist und Meisterschaft sowie Pokalfinale fordert. Im Grunde bin ich ja bei ihnen, aber den Erfolg so zu wiederholen wird doch mehr als schwer. Da muss wirklich wieder alles Rund laufen, schlimme Verletzungen ausbleiben und das Glück oft auf unserer Seite sein.
Aber dafür machen wir das ja und ich bin schon schwer gespannt.
Die Mannschaft
Tor
Ibrahim Moneke, 31. 32 Einsätze, Ø 6,76
Insgesamt hat er schon bessere Saisons gespielt. Das eine oder andere starke Spiel war dabei, aber leider auch eine Menge lustlose Schnarchpartien. Zudem hat er uns im Prinzip auch beide Pokale gekostet – wobei da natürlich auch noch die anderen Spieler mit in der Pflicht waren. Wenn da nicht mehr kommt, werde ich hin und wieder gerne seinen Kameraden eine Chance geben.
Martin Strobel, 27. 19 Einsätze, Ø 6,97
Hat es oft besser gemacht als Moneke, aber manchmal leider auch viel schlechter. Da nehme ich lieber gelegentliche Patzer hin als hin und wieder Totalausfälle.
Segon Uzoma, 23. 2 Einsätze, Ø 6,8
Kommt an den anderen nicht vorbei, meckert aber auch nicht. Ein guter Mann für die Hinterhand.
Christian Streit, 17. 1 Einsatz, Ø 6,6
Bringt alles mit, um einmal so gut wie Moneke zu werden. Ich bin gespannt, was er in Zukunft aus seinem Talent macht.
Abwehr
Kai Eismann, 26. 50(1) Einsätze, 4 Tore, Ø 7,41
Groß, schnell, stark, ausdauernd und fokussiert. Das ist Kai Eismann, einer der besten Innenverteidiger der Welt. Momantan eindeutig unser Aushängeschild und noch dazu aus voller Überzeugung ein Rädchen des Dynamo.
Markus Flick, 27. 18(1) Einsätze, 2 Tore, Ø 7,15
Markus hat sich zu einem richtigen Schrank entwickelt, der es selbst mit den fiesesten Kanten der Gegner aufnehmen kann. Seine technischen Defizite und taktischen Schwächen werden durch die Führung von Eismann wieder ausgeglichen.
Ervis Halilli, 28. 31(5), Ø 7,09
Einer unserer guten Jungs auf der Rechtsverteidigerposition, der vor allem in der Bundesliga zuverlässig verteidigt hat.
Daniel Hauser, 23. 16(5) Einsätze, Ø 7,05
Ihm fehlt es leider an Schnelligkeit um ein wirklich guter Linksverteidiger zu werden. Aber man kann ihn problemlos bringen, wenn die Stammkräfte verletzt oder außer Form sind.
Karl Kirsch, 22. 5(1) Einsätze, Ø 6,83
Echte Stärken fehlen neben dem Antritt und ich bezweifle, dass er in Zukunft mehr als ein Notnagel werden wird.
Steven Lange, 18. 33 Einsätze, 3 Tore, Ø 6,94
Das Talent hat eine beachtliche Saison hingelegt, teilweise gar als Stammspieler. Erst ein Tief im Frühjahr hat ihn aus der Startelf gespült. Er ist zwar nicht der Schnellste, hat aber alle Anlagen für einen guten Innenverteidiger, der einmal der »Vize« von Eismann werden könnte.
Andreas Neumann, 31. 18(1) Einsätze, 1 Vorlage, Ø 7,03
Der Nationallinksverteidiger sollte eigentlich gesetzt sein. Aber seine Unlust, länger für uns zu spielen, hat sich leider auch auf dem Platz gezeigt. Also durften oft die spielen, die darauf brannten.
Rüstem Polat, 26. 22(3) Einsätze, Ø 7,0
Der Neu-Nationalspieler der Türkei ist für die Offensive nicht zu gebrauchen, aber defensiv hält er gut die Linke Seite dicht, daher Kandidat Nr.1 für die Stammelf wenn Neumann weg ist.
Florian Stiepermann, 22. 23(2) Einsätze, 1 Tor, Ø 7,13
Ist bis auf durchschnittliches Taktikverständniss ein guter Defensivspieler für die rechte Seite und damit die perfekte Ergänzung zu Hallili.
Mittelfeld
Aniello di Matteo, 28. 34(1) Einsätze, 1 Tor, 11 Vorlagen , Ø 7,35
Der Italiener wird jedes Jahr besser und ist mittlerweile ein wirklich guter Mittelfeldspieler. Auch wenn er eher von der Marke »kerniger Kämpfer« ist, kann er auch gute Pässe spielen und passt damit wunderbar in ein Team von gleichwertigen Mittelfeldspielern.
Krzysztof Grzyb, 25. 23(14) Einsätze, 4 Tore, 2 Vorlagen, Ø 6,96
Ein typischer Dresden-Spieler. Der Mann mit dem Zungenbrecher-Namen hat jahrelang in der Jugend und zweiten Mannschaft auf seine Chance gewartet und ist jetzt, ein Jahr nach seinem Leiherlebnis auf Mallorca, in der ersten Elf angekommen. Für einen Mittelfeldspieler ist seine Technik sehr überschaubar und es mangelt ihm deutlich an Spielintelligenz. Dafür haut er sich aber jede Minute rein, gibt nie auf und ist noch dazu extrem schnell, beweglich und fällt nicht bei jedem Windhauch um.
Uwe Hauck, 31. 27(6) Einsätze, 3 Tore, 5 Vorlagen , Ø 7,06
Auch ihm war die fehlende Motivation anzumerken, aber er hat es immer noch ganz gut auf dem Platz gemacht und ist in seinem letzten Jahr bei uns zu einigen Einsätzen gekommen.
Vidoje Jovanovic, 32. 11(10) Einsätze, 2 Tore, 4 Vorlagen, Ø 6,99
Am Ende der Saison lasse ich den Vertrag auslaufen, denn der Körper will nicht mehr so wie der Vidoje. Hat dennoch dabei geholfen, den einen oder anderen wichtigen Punkt einzufahren.
Recep Kandemir, 25. 21(9) Einsätze, 1 Tor, 11 Vorlagen, Ø 6,96
Ist mittlerweile zweimaliger Nationalspieler der Türkei und eine feste Größe im Mittelfeld. Er spielt zwar selten herausragend aber dafür konstant auf ordentlichem Niveau. Dazu kann er den einen oder anderen cleveren Pass spielen und ist wie viele seiner Kollegen sehr flott auf den Beinen.
Stefan Surmann, 20. 5(5) Einsätze, 1 Vorlage, Ø 6,93
Kam für 3,5 Mio. Euro in der Winterpause aus Unterhaching, da er aufgrund seiner Herkunft in unser Profil passt. Er soll den scheidenden Jovanovic ersetzen und befindet sich ungefähr auf dessen Niveau. Ihm mangelt es zwar deutlich an Endschnelligkeit, dafür ist er aber robust, nervenstark und vor allem mannschaftsdienlich.
Steven Zeidler, 26. 32(5) Einsätze, 7 Tore, 11 Vorlagen, Ø 7,19
Der emsige Techniker hat sich ebenfalls aus der zweiten Mannschaft nach oben gearbeitet. Ihn werden wir nie in irgendeiner Nationalmannschaft sehen, aber für unser Spiel sind seine ordentlichen, ausgewogenen Fähigkeiten absolut passend.
Olivier Zoko, 24. 9(4) Einsätze, 2 Tore, 4 Vorlagen, Ø 7,05
An Einsatz mangelt es ihm nicht, dafür aber an feiner Technik und Athletik. Zum Stammspieler wird es nicht reichen, aber als Ergänzung oder gegen schwächere Gegner ist er allemal zu gebrauchen.
Sturm
Sebastian Fuchs, 19. 32(5) Einsätze, 12 Tore, 10 Vorlagen, Ø 6,88
Fuchs hat ordentliche Anlagen, muss sich aber noch in allen Bereichen weiterentwickeln. Noch dazu spielt er wenig konstant. An guten Tagen blitzt aber seine Gefährlichkeit auf und er macht schöne und zum Teil wichtige Tore.
Rafael Haas, 24. 38(1) Einsätze, 21 Tore, 8 Vorlagen, Ø 7,24
Jemand, bei dem sich die Geduld ausgezahlt hat, denn vor noch nicht allzu langer Zeit war er auf dem Platz einfach schlecht. Aber heimlich, still und leise hat er sich zu unserem besten Stürmer gemausert. Zu internationaler Klasse wird es bei ihm nie reichen, aber was soll’s, wenn er uns schöne Buden zimmert?
David Hernandez, 19. 10(9) Einsätze, 4 Tore, 2 Vorlagen, Ø 6,61
Er ist schnell, aber das war es auch schon. Man könnte ihn sogar Chancentod nennen. Das ist für einen Stürmer fatal und ich vermute, dass er sich nicht durchsetzen wird.
John Mangan, 32. 15(11) Einsätze, 7 Tore, 2 Vorlagen, Ø 6,72
Eine schwache Abschlusssaison von unserem einstigen Top-Stürmer. Er wollte schon seit längerem unbedingt weg und hat gezeigt, dass er nicht wirklich ein Trainingsweltmeister ist. Denn von Monat zu Monat baute er mehr ab und hat sein hohes Niveau längst verloren. Schade.
Jürgen Seiler, 28. 22(9) Einsätze, 7 Tore, 3 Vorlagen, Ø 6,82
Er gibt sich ja wirklich Mühe, kann es aber nicht besser. Gerade vor dem Tor fehlt ihm die Abgebrühtheit uns so landen die Bälle leider viel zu oft im Nirvana statt hinter dem gegnerischen Tormann.
Zeljko Simic, 17. 37(2) Einsätze, 16 Tore, 14 Vorlagen, Ø 7,13
Der junge Kroate hat angedeutet, warum er von vielen als das größte Sturmtalent unseres Kaders angesehen wird. Er hat seine Fähigkeiten im Verlauf der Saison wirklich immens gesteigert. Seine größten Schwächen sind nach wie vor die mangelhafte Technik und die teils haarsträubenden Entscheiungen, aber dafür ist er, wenn er erst einmal Fahrt aufgenommen hat, so schnell, dass ihn kaum ein Verteidiger noch einholen kann. Dennoch vergisst er seine Kameraden nicht und ist somit sogar zum besten Vorlagengeber der gesamten Bundesliga geworden.
Nikola Vejin, 16. 1 Einsatz, Ø 6,9
Der Serbe ist ebenfalls ein Jungtalent, für den aber dauerhaft Einsätze noch zu früh kommen. Seine Fähigkeiten sind ausgewogen und wenn er sie steigern kann, könnte er einmal zu einem wertvollen Dynamo-Torjäger werden.
Kastenmaier:
Saison 2034/2035 - Hohe Ansprüche
Gut, wir sind ja schon durchaus erfolgreich, vor allem, wenn man bedenkt, welches Konzept wir in Dresden verfolgen. Aber muss man deswegen gleich die Meisterschaft fordern? Ähnlich hoch sind die Ansprüche bei den Pokalen. Damit tut der Vorstand niemandem einen Gefallen.
Aber naja, wir versuchen natürlich trotzdem unser Bestes. Leider kommen wir nur mittelmäßig in die Saison und stabilisieren uns irgendwo in den UEFA-Pokalplätzen. Dortmund, die wieder zu alter Stärke gefunden haben, zieht allen davon. Und schon geht das Geheule bei Spielern und Vorstand los. Ich würde den Leuten ja gerne mal den Kopf waschen, denn für uns ist eigentlich alles oberhalb von Platz 10 ein Erfolg. Doch leider geht das nicht.
Zum Glück zeichnen uns Kampfgeist und Teamwork aus und selbst bei schlechter Stimmung gibt die Truppe nie auf. Langsam arbeiten wir uns nach oben und schnuppern zur Winterpause an den Championsleauge-Plätzen.
In der Rückrunde wird es noch besser, wir fahren Sieg um Sieg ein und ziehen sogar am Zweiten, den Bayern vorbei. Die Meisterschaft wird mit einem mal wieder halbwegs realistisch, sofern wir alles gewinnen.
Doch das klappt leider nicht. Am Ende steht ein trotzdem hervorragender 3. Platz mit 70:30 Toren. Unser Sturm weht wieder! Dortmund hat 5 Punkte Vorsprung und das weite bessere Torverhältnis, die Bayern haben uns nur einen Punkt voraus.
Der Vorstand grummelt, ist aber noch halbwegs zufrieden. Verwöhnte Bastarde ...
Im DfB-Pokal wird die erste Runde ein Spaziergang. Der FC Memmingen hat beim 0:3 wenig entgegenzusetzen.
In Runde zwei geht es zum Aufstiegskandidaten und Zweitligaspitzenreiter aus Nürnberg. Die spielen ihr Spiel der Saison und sind uns durchaus ebenbürtig. Zwar haben wir die besseren Chancen, aber niemand will in den 90 Minuten treffen. In der Verlängerung kullert uns dann einer rein und meine Jungs finden keine Antwort.
Da war der Vorstand aber richtig sauer, zu Recht diesmal, finde ich.
In der Championsleague dürfen wir in der Gruppe H ran und messen uns mit Debreceni VSC, Galatasaray und den Glasgow Rangers. Die Schotten und wir setzen uns deutlich gegen den Rest durch, wir noch mit einem Punkt mehr.
In der Auslosung zum Achtelfinale dann der Schock: Der FC Barcelona. Innerlich verabschiede ich mich schon, aber meine Jungs können ein hochverdientes 2:2 in Spanien holen, wobei sich niemand über einen Dynamo-Sieg hätte beschweren können.
Und auch Zuhause können wir uns ein Übergewicht erspielen und schaffen es am Ende zu einem 2:1-Sieg. Glückwunsch, das war knapp aber verdient.
Im Viertelfinale geht es dann nach Italien, nach Mailand zum AC. So gut wir es gegen Barcelona gemacht haben, so schlecht machen wir es jetzt. Mit dem 1:3 sind wir noch gut bedient und haben zumindest noch eine kleine Chance aufs Weiterkommen, wenn wir es im Rückspiel besser machen.
Und das machen wir, aber es reicht nicht, um besser als die Italiener zu sein. Das leistungsgerechte 1:1 kegelt uns aus dem Wettbewerb. Wir können jedoch insgesamt zufrieden sein, diesmal sogar der Vorstand.
Ja, was soll ich sagen. Eine Saison ohne Titel, die aber dennoch Spaß gemacht hat. Nächstes Jahr sind wir wieder in der Championsleague dabei und die Ansprüche sind hoffentlich nicht mehr ganz so hoch. Unsere jungen Sturmtalente entfalten langsam ihr Potential, Stinkstiefel sind aussortiert, mal schauen, was das nächste Jahr bringt.
Die Mannschaft
Abgänge
Andreas Neumann, 32, ablösefrei zum HSV
Nach 16 erfolgreichen Jahren in Dresden will der Nationalspieler im Herbst seiner Karriere noch einmal eine Luftveränderung. Die führt ihn in den hohen Norden, wo er noch einmal eine sehr gute Saison hingelegt hat.
Uwe Hauck, 32, abösefrei zum AS Rom
Ebenfalls nach 16 Jahren ging unser Mittelfeldtechniker nach Vertragsende in den sonnigen Süden nach Rom. Dort zeigte er allen, was er kann und spielte besser den je.
Vidoje Jovanovic, 33, ablösefrei zu den Glasgow Rangers
Unser ehemaliges großes Talent, was es in den 18 Jahren in Dresden zweitweise doch zum Stammspieler geschafft hatte, wechselte nach Vertragsende zu den Glasgow Rangers, unserem späteren Gruppengegner. Leider hat er sich bisher dort wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert uns es ist ihm zu wünschen, dass die neue Saison besser läuft.
John Mangan, 33, ablösefrei zu Werder Bremen
18 Jahre Dresden. Erst schlecht, dann viele Jahre klasse, dann wieder schlecht. Wir bedanken uns für viele tolle Tore und unvergessliche Momente und gratulieren zu einer ordentlichen Saison in Bremen.
Tor
Ibrahim Moneke, 32. 20 Einsätze, Ø 6,84
Diesmal war er nicht mehr ununmstritten, zu selten waren die Glanzleistungen früherer Tage. Wenn es seine eigentlich minderbemittelten Ersatzleute besser machen, kann ich damit leben.
Martin Strobel, 28. 13 Einsätze, Ø 6,76
Zum festen Stammtorwart wird es bei ihm wohl nicht reichen, aber viel schlechter als Moneke ist er nicht.
Segon Uzoma, 24. 1 Einsatz, Ø 6,3
Will auf die Transferliste und darf das auch gerne, denn für die erste Elf reicht es nicht.
Christian Streit, 18. 12 Einsätze, Ø 6,78
Hat es für sein Alter sehr gut gemacht. Allerdings hat er sich trotzdem nicht wirklich weiterentwickelt. Das hat aber noch Zeit, womöglich tut ihm ein weiteres Jahr in der Jugend gut.
Abwehr
Kai Eismann, 27. 39 Einsätze, 1 Tor, 1 Vorlage, Ø 7,24
Der einzige Weltklassemann im Kader hat vielleicht nicht überragend gespielt, ist aber trotzdem sehr gut und unverzichtbar.
Markus Flick, 28. 25(4) Einsätze, 1 Tor, Ø 7,04
Unser limitierter Abwehrkoffer hat mehr gespielt denn je und es wirklich optimal gemacht.
Ervis Halilli, 29. 20(4) Einsätze, Ø 7,0
Von ihm hätte ich mir durch seine Erfahrung mehr erwartet. Er wird am Saisonende auch gehen, denn er wollte ein Luftveränderung und ich habe angemessenen Ersatz.
Daniel Hauser, 24. 20(1) Einsätze, Ø 6,97
Durch seine guten Abwehrfähigkeiten hat er sich viele Einsätze verdient. Kann immer gebracht werden.
Karl Kirsch, 23. 5(2) Einsätze, Ø 6,83
Der Ergänzungsspieler nimmt seine Rolle klaglos an, denn an den anderen kommt er nicht vorbei.
Steven Lange, 19. 20(2) Einsätze, 1 Tor, Ø 7,02
Konkurriert mit Flick um den zweiten Platz in den Innenverteidigung. Noch ist er nicht soweit, aber ich glaube, dass er nach dem nächsten Entwicklungssprung die Sache klarstellt. Falls der groß ausfällt, könnte es eventuell einmal für einen Platz auf der Ersatzbank der Nationalelf reichen.
Rüstem Polat, 27. 26(1) Einsätze, Ø 7,02
Hat seine Sache links gut gemacht, auch wenn Daniel Hauser nicht viel hinter ihm steht.
Florian Stiepermann, 24. 26(1) Einsätze, 1 Vorlage, Ø 7,17
Ihn hatte ich gar nicht so recht auf dem Schirm, aber im Grunde macht er es besser als Halilli. Taktische Schwächen gleicht er durch Athletik und Defensivtechnik aus und wird daher in der neuen Saison Rechtsverteidiger Nummer eins werden.
Mittelfeld
Aniello di Matteo, 29. 27(4) Einsätze, 7 Tore, 8 Vorlagen , Ø 7,32
Wieder eine gute Saison vom Spätstarter. So gut, dass er von den Fans überraschenderweise zum Spieler der Saison gekürt wurde.
Krzysztof Grzyb, 26. 31(3) Einsätze, 4 Tore, 9 Vorlagen, Ø 7,19
Der polnische Nationalspieler hat sich erstmal in der Stammelf festgespielt. Manchmal sind Teamwork, Athletik und Kampfgeist eben doch mehr wert als gute Technik oder Spielverständnis.
Kay Langen, 19. 2(4) Einsätze, 2 Vorlagen, Ø 6,74
Der defensiv orientierte Brandenburger kam aus der Jugend hoch, um nach Verletzungen seiner Kollegen das Mittelfeld aufzufüllen. Es reichte sogar zu einigen Einsätzen. Aber da er neben Mut und Schnelligkeit leider nur mäßige Technik und unterdurchschnittliches Spielverständnis aufzuweisen hat, muß er sich normalerweise erst einmal hinten anstellen.
Recep Kandemir, 26. 21(5) Einsätze, 5 Tore, 8 Vorlagen, Ø 7,16
War gut drauf und hat eine gute Saison gespielt. Nur international konnte er leider wenig glänzen.
Stefan Surmann, 21. 29(8 ) Einsätze, 6 Tore, 8 Vorlagen, Ø 7,11
Dass er in seiner ersten kompletten Saison so durchstarten würde, hätte ich ihm nicht zugetraut. Er kann seine fehlende Schnelligkeit durch ansonsten ordentliche und ausgewogene Fähigkeiten kompensieren und ist ein echter Gewinn fürs Mittelfeld.
Steven Zeidler, 27. 15(14) Einsätze, 2 Tore, 5 Vorlagen, Ø 6,8
War leider nicht mehr so gut wie letzte Saison, gibt aber einen wirklich brauchbaren Rotationsspieler ab.
Olivier Zoko, 25. 10(6) Einsätze, 1 Tor, 3 Vorlagen, Ø 7,1
Hat es im Prinzip nicht schlecht gemacht. Aber da er jammert, dass er nicht Stammspieler ist wird er nach Saisonende verkauft. Das Genöle brauche ich nicht und so gut ist er jetzt auch nicht.
Sturm
Sebastian Boenisch, 22. 3(10) Einsätze, 1 Tor, Ø 6,69
Ist sehr schnell, aber hat ansonsten selbst für einen Ersatzspieler wenig zu bieten. Aber irgendjemand muss ja auf die Bank, wenn die anderen gesperrt oder verletzt sind.
Sebastian Fuchs, 20. 36(5) Einsätze, 26 Tore, 12 Vorlagen, Ø 7,06
Hat sich wirklich prächtig entwickelt und ist zu einem kompetenten und gefährlichen Stürmer geworden. Wenn er sich noch steigert, bekommt er vielleicht sogar mal einen Anruf vom Nationaltrainer.
Rafael Haas, 25. 36(1) Einsätze, 15 Tore, 11 Vorlagen, Ø 7,18
Den wir Haas vermutlich nicht mehr bekommen, aber solange er brav für uns seine Tore schießt und Vorlagen gibt, wird sich keiner beschweren.
David Hernandez, 20. 10(9) Einsätze, 5 Tore, 4 Vorlagen, Ø 6,68
Hat sich zur Vorsaison ein wenig gesteigert, ist aber dennoch kein Kandidat für die Stammelf.
Jürgen Seiler, 29. 5(1) Einsätze, 1 Tor, Ø 6,53
Dank einer gebrauchten Saison pendelt er zwischen Ersatzbank und Tribüne.
Zeljko Simic, 18. 40(1) Einsätze, 10 Tore, 9 Vorlagen, Ø 6,91
Das war nicht mehr so großartig wie noch vor einem Jahr. Aber eine schwächere Saison sei einem so jungen Spieler zugestanden, vor allem, weil er es immer noch ganz gut gemacht hat. Ich bin guter Dinge, dass da noch viel mehr kommt.
Nikola Vejin, 17. 5(6) Einsätze, 2 Tore, 4 Vorlagen, Ø 6,82
Für ihn kommt die erste Mannschaft eigentlich auf Dauer noch zu früh. Allerdings macht er es nicht schlechter als die anderen Ergänzungsspieler, von daher darf er ab und an ran.
Burny:
Nachdem ich heute Vormittag den halben Tag im Wartezimmer beim Arzt verbracht habe, hab ich mir tatsächlich mal deine komplette Station durchgelesen. Ich muss gestehen, ich war bei Dresden erst skeptisch, ob es mich wirklich interessieren würde, aber dein Konzept sowie dein Schreibstil hatten mich schnell überzeugt! :)
Erstmal Glückwunsch zu den bisherigen Titel die dein Team so einfahren konnte.
Ein wenig erninnert es mich an Bilbo und da bin ich auch immer wieder verblüfft, wie man nur mit lokalen Spielern so viel erreichen kann.
Ich freue mich auf neue Teile deiner Story, mich hast du als Leser auf jedenfall dazugewonnen ;)
Kastenmaier:
--- Zitat von: Burny am 10.September 2019, 23:46:52 ---Nachdem ich heute Vormittag den halben Tag im Wartezimmer beim Arzt verbracht habe, hab ich mir tatsächlich mal deine komplette Station durchgelesen. Ich muss gestehen, ich war bei Dresden erst skeptisch, ob es mich wirklich interessieren würde, aber dein Konzept sowie dein Schreibstil hatten mich schnell überzeugt! :)
Erstmal Glückwunsch zu den bisherigen Titel die dein Team so einfahren konnte.
Ein wenig erninnert es mich an Bilbo und da bin ich auch immer wieder verblüfft, wie man nur mit lokalen Spielern so viel erreichen kann.
Ich freue mich auf neue Teile deiner Story, mich hast du als Leser auf jedenfall dazugewonnen ;)
--- Ende Zitat ---
Vielen Dank, das freut mich sehr. Mich würde ja mal interessieren, was rauskäme, wenn in der Realität alle Vereine auf Spieler aus ihrer Stadt/Region setzen würden. Wobei das natürlich schwer wäre, denn man kann ja umziehen ...
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