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| [FM18] Von Tennis über Kohle in den Süden |
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Saison 2019/2020 - Juni bis Oktober Vereinsangelegenheiten Wie im letzten Bericht bereits erwähnt, zog sich der Präsident zurück und nahm das Angebot eines Investors an. Dieser bezahlte erst mal direkt alle Schulden und nahm noch einen kleinen Kredit auf, so daß der Verein für die nächste Zeit finanziell deutlich positiver da steht. Weiterhin wurde Anfang Juni, also kurz vor knapp, endlich mein Vertrag um ein Jahr verlängert. Ich hätte gern bis 2021 unterschrieben, aber so kann ich mich vielleicht in eine bessere Verhandlungspositon bringen. Die Ziele sind die Selben wie letzte Saison: - Obere Tabellenhälfte in der Regionalliga - Pokalsieg im Berliner Landespokal Im DFB-Pokal erwartete man ein Ausscheiden in der 1. Runde, hier wurden also keine Ziele gesetzt. Für die Buchmacher gehört Tennis in dieser Saison zu den Mitfavoriten auf die Meisterschaft, bei RW Erfurt dagegen wird befürchtet, daß sie von der 3. Liga bis in die Oberliga durchgereicht werden. Allgemein ist diese Saison die Liga sehr stark besetzt - Jena, Cottbus, Absteiger Nordhausen, aber auch die Loksche sind wohl die größten Konkurrenten um den Playoffplatz. Transfers Schon letzte Saison hatte ich mit Stenzel einen Anschlußvertrag an seine Leihe vereinbart. Weiterhin schon vorher wurde der Transfer von Beyazit fixiert, welcher die Optionen im Sturm erweitern soll. Müller hat längerfristig keine Zukunft mehr im Verein und darf bei Neustrelitz Spielpraxis machen - macht dies dort auch sehr gut - vielleicht reicht es doch noch mal für ihn zu einem Kaderplatz. Per kurzfristiger Leihe wurde Geisler von Cottbus geholt, welcher aber unterirdisch spielte, und schon nach wenigen Wochen den Verein wieder verlassen durfte. Apropos Geisler - sein Namensvetter, den ich letzte Saison unbedingt holen wollte, wechselte schlußendlich zu Oberlausitz Neugersdorf - für 25.000€/Jahr. Von mir hatte er nie weniger als 80.000€/Jahr verlangt... Anfang August fragte dann Magdeburg wegen Belegu an - unseren Stamm-LV. Sie boten am Anfang nur wenige Tausend, ich konnte sie aber auf immerhin 37.000 € hochtreiben, diese Summe kann mit Prämien auf über 40.000 € steigen. Dieses Angebot wurde dann angenommen; natürlich waren einige Spieler unzufrieden mit dem Abgang und forderten Nachbesserungen in der Defensive. Zuerst kam allerdings Schubert, welcher im Probetraining überzeugte und kein großes Gehalt verlangte. Er wird im zentralen Mittelfeld rotieren. Anschließend kam der sehr talentierte Pablo Calvo, ein spanischer Jugendspieler, der bei Dynamo Dresden keine Zukunft hatte. Er darf vorerst in der U19 Spielpraxis sammeln. Von Wolfsburg II kam dann der erhoffte Königstransfer für die Innenverteidigung: Ziegele. Für ihn griffen wir für unsere Verhältnisse mit 30.000 € (max. 50.000 €) tief in die Tasche, er stieg direkt zum Topverdiener auf. Da auf links immer noch eine gute Option fehlte (nach dem Abgang von Belegu versuche ich, Göwecke sowie Stenzel die FVL-Position nahe zu bringen - was auch recht gut funktioniert), kam am letzten Tag des Transferfensters noch Scherff für ebenfalls 30.000 €. Nun waren die Budgets komplett ausgereizt, ich allerdings mit dem Kader und der Breite zufrieden - ich hätte gerne noch 1-2 Abgänge mehr gehabt, aber vielleicht geht im Winter noch etwas. Spiele Da - wie angesprochen - die Defensive letzte Saison viel zu anfällig war, wurde die Taktik zur neuen Saison umgestellt: Drei Innenverteidiger, flankiert von zwei Flügelverteidigern. Davor zwei zentrale Mittelfeldspieler, ein offensiver Mittelfeldspieler, der je nach Gegner als VoSm oder SS agiert, sowie zwei "echten" Stürmern. Um die neue Taktik einzustudieren wurden, wann immer es möglich war, Freundschaftsspiele gegen regionale, unterklassige Vereine vereinbart. In einem dieser Spiele verletzte sich Jahn für vier Woche, sowie beim letzten Freundschaftsspiel gegen Lübeck unser Stamm-Keeper Amelung für 5-6 Wochen. Damit fielen direkt zwei wichtige Säulen längerfristig aus. Allgemein verletzten sich am Anfang der Saison sehr viele Spieler, besonders die Stürmer brachen auf einmal einer nach dem anderen weg... Direkt nachdem Amelung wieder fit war, verletzte sich sein Vertreter, Krahl. Diese Saison scheint die Seuche auf dem Team zu liegen. (click to show/hide) Während die neue Taktik in den Vorbereitungsspielen sehr erfolgreich war, versagten der Offensive in den ersten Spielen direkt die Nerven: Zum Auftakt eine 0:1 Niederlage zu Hause gegen Lok Leipzig, ein fast noch schwächeres 1:1 in Fürstenwalde, dann endlich der erste Sieg - 1:0 gegen Cottbus. Erst im nächsten Spiel brachten die Stürmer ihre Qualitäten zur Geltung - ein klarer 6:1 Erfolg beim Berliner AK mit drei Toren von Mirbach sowie zwei weiteren von Alici ließen meine Hoffnung keimen, daß der Taktikwechsel doch richtig war. Dann folgte das wichtigste Spiel des Vereins in der jüngeren Vergangenheit: DFB-Pokal, 1. Runde gegen den haushohen Favoriten SC Freiburg. Vor dem Spiel die obligatorische PK, bei der die Journalisten mal wieder verstanden, was sie wollten... Leider war unser Stadion nicht ausverkauft, dennoch kamen über 9.000 Zuschauer zusammen, um beide Teams zu unterstützen. Aus Freiburg reisten knapp 2.200 Fans an, an der Stimmung sollte es also nicht scheitern. Dr. Felix Brych hatte alle Hände voll zu tun, insgesamt acht gelbe Karten (plus eine zum gelb-rot) verdeutlichten die Wichtigkeit dieser Partie. Von Beginn an wurde sehr deutlich - der Pokal hat eigene Gesetze! Von einem Klassenunterschied (immerhin sind die Gäste in der Bundesliga vertreten) konnte absolut keine Rede sein, die Fans sahen ein ausgeglichenes, kampfbetontes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Nach rund einer halben Stunde konnte Günter unseren Goalie Krahl doch überwinden und es stand 1:0 für die Gäste. In der Pause reagierte ich - Alici durfte gehen, Mirbach kam auf den Platz. In der zweiten Halbzeit ein Kampf mit offenem Visier auf beiden Seiten - bis zur Schlußphase kamen aber keine nennenswerten Chancen mehr zustande. In der 84. dann Mirbach auf Uzun, der den Ball volley nimmt - TOOOOR! Ausgleich für Tennis! Die fast 7.000 Heimfans machten mächtig Stimmung auf den Rängen. Doch gerade Uzun, unser bester Spieler auf dem Platz, leistete sich in der 92. Minute ein hartes Tackling - und mußte den Platz mit gelb-rot verlassen. Jetzt stemmten sich 10 Spieler gegen das Pokalaus. Die Verlängerung verlief ohne erwähnenswerte Ereignisse - bei beiden Mannschaften ließ die Puste deutlich nach. Dann die 121. Minute - Dr. Brych zeigt auf den Punkt! Die Heimfans machten sich bereits für die Party bereit, denn der sichere Schütze Jahn schnappte sich den Ball. Er lief an - und schoß Gilkiewicz den Ball direkt in die Arme. Absolut schwach geschossener Elfer. Im wichtigsten Spiel. Also mußte nun die Lotterie Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Jahn stellte sich als erster auf, er wollte es unbedingt besser machen. Dieses Mal sicherer und fester geschossen - Treffer! Der überragend spielende Larsson auf der Gegenseite traf ebenfalls, gefolgt von: Beiersdorf - 2:1 Terrazzino - 2:2 Schulz-Fademrecht - 3:2 Ignjovski - 3:3 Mirbach - 4:3 Günter - 4:4 Und dann Startsev - vergeben. Jetzt mußte Kohr nur noch treffen, was dann auch so geschah. Die Breisgauer gewannen im Elfmeterschießen mit 5:4. Schade, aber ich machte den Jungs keinen Vorwurf. Wir haben uns gegen den haushohen Favoriten hervorragend geschlagen und ein wenig Geld eingenommen. Wenige Tage später folgte dann die 1. Runde im Berliner Landespokal - hier gewannen wir standesgemäß bei Staaken mit 4:1. Der Kader befand sich also in guter Form, die Stimmung war super - perfekt für einen weiteren Dämpfer zu Hause gegen den BFC Dynamo. 0:2, erbärmlich. Fast die gesamte Elf war ein Totalausfall, nur Jahn erreichte Normalform - dennoch hätte er gern die eine odere Chance verwandeln dürfen. Auch in Plauen und gegen Meuselwitz hielt die schlechte Phase an, beide Spiele gingen nur 1:1 aus. Mit Platz 9 war zwar der Vorstand zufrieden, ich allerdings keineswegs. Somit ließ ich beim Spiel in Erfurt die Versager der letzten Wochen draußen - prompt konnte ein 3:1 Erfolg eingefahren werden. In der folgenden Länderspielpause wurden wieder Freundschaftsspiele ausgetragen, Highlight hier wohl die Partie gegen Magdeburg, die Bestandteil des Belegu-Deals war. Gegen den höherklassigen Verein konnte mit 3:1 gewonnen werden. Im Heimspiel gegen Chemie dann nur ein müdes 1:0, dann die Blamage beim 0:0 in Rudolstadt - das fand der Vorstand nicht mehr so toll und war ganz und gar nicht zufrieden. Also waren wir gegen Neugersdorf schon unter Zugzwang, wieder zu liefern. Mehr als ein knappes 2:1 sprang allerdings nicht heraus. Bei Carl Zeiss Jena lief wenig zusammen, folgerichtig eine 1:2 Niederlage. Zum Glück wieder Länderspielpause. Nach der Pause - unterbrochen von einigen Freundschaftsspielen - wieder ein relativ klarer Sieg gegen Babelsberg. Somit stehen wir momentan nach 13 Spieltagen auf Platz 6. Cottbus, die bisher nur gegen uns verloren, marschieren vornweg und haben - trotz eines Spiels weniger - bereits neun Punkte Vorsprung auf Tennis. Es sieht ganz danach aus, als würden wir eine weitere Saison in der Regionalliga bleiben müssen. Sehr gut funktioniert die Taktikumstellung in der Defensive - erst elf Gegentore, und somit gemeinsam mit Babelsberg die sechstbeste Abwehr. Nordhausen stellt momentan mit 7 Gegentreffern die beste Defensive, mit 24 Toren aber auch die beste Offensive (Tennis: 19 Tore, 6. Platz). Ich bin sehr zuversichtlich, daß wir uns noch weiter nach oben arbeiten können, wenn die Stürmer regelmäßiger treffen. Es fehlt bisher DER Knipser, Mirbach mit nur 5 Toren ist momentan bester Schütze bei uns. |
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Saison 2019/2020 - Oktober bis Dezember Vereinsangelegenheiten Der neue Vorstand hat sich bei mir beliebt gemacht und einer Anfrage nach der Suche nach einem Mutterverein stattgegeben. Nach einer einmonatigen Suche wurden mir zwei Vereine vorgeschlagen: - 1. FC Magedburg (3. Liga) - FC Bayern München (Bundesliga) Da die Vereinbarung sofort erlischt, sobald beide Vereine in der gleichen Liga spielen (und wir über kurz oder lang in die 3. Liga aufsteigen werden), habe ich mich - trotz großer Antipathie... - für den Branchenprimus entschieden. Außerdem kommt so mehr Geld in den Verein und das jährliche Freundschaftsspiel wird deutlich mehr abwerfen. (click to show/hide) Kurz darauf kam dann auch die Bestätigung vom Vorstand: Außerdem wollte Thiago Rockenbach ja nach seiner aktiven Karriere als Scout arbeiten - warum ihn also nicht direkt einen Vertrag geben, so daß er nebenbei schon einmal reinschnuppern kann? Also fragte ich nach einer Erhöhung der Anzahl Scouts - genehmigt! Weiterhin kam der Vorstand schon im November auf mich zu und fragte, ob ich nicht Lust hätte, den Vertrag zu verlängern. Natürlich hatte ich das, und somit war die Verlängerung recht schnell entschieden. Leider nur bis 2021, aber so habe ich trotzdem schon einmal ein wenig Sicherheit. (click to show/hide) Kurz vor der Verlängerung erhielt ich einen Anruf vom VfB Auerbach, bezüglich der offenen Trainerposition. Dies lehnte ich aber direkt ab. Spiele Gespielt wurde natürlich auch noch: einem ungefährdeten 3:1 Erfolg bei Blau Weiß Berlin folgte die 2. Runde im Berliner Pokal. Wir ließen Makkabi Berlin nicht den Hauch einer Chance und gewannen locker, leicht mit der "B"-Elf mit 7:0. Danach hätte eigentlich das Heimspiel gegen Halberstadt anstehen sollen, allerdings war der Platz unbespielbar. Um die Spielpraxis nicht zu verlieren, wurde ein kurzfristiges Freundschaftsspiel angesetzt - 5:0 gegen Hermsdorf. Anschließend der Kracher gegen Viktoria Berlin - mit einem Sieg wären wir wieder richtig nahe dran am 2. Platz und könnten einen direkten Konkurrenten überholen. Was hier passierte, war aber die wohl bis dahin absolut schlechteste erste Halbzeit meiner bisherigen Karriere: Hasse hatte einen überragenden Tag und flitzte meiner gesamten Abwehr innerhalb einer halben Stunde mehrmals davon und konnte fünf Tore (!) bis zur 29. Minute erzielen. Entsprechend angefressen war ich auch bei der Halbzeitansprache und mußte, um den Schaden irgendwie begrenzen zu können, die halbe Abwehr tauschen. In der zweiten Hälfte fand Hasse praktisch nicht mehr statt, wir kamen sogar durch Treffer von Beyazit und ein Eigentor noch auf 2:5 heran. Allerdings konnte Hollwitz zwanzig Minuten vor Ende das 6:2 erzielen, welches der Mannschaft dann den Zahn gezogen hatte. Die Luft war raus, der Gegner mußte nicht mehr unbedingt stürmen und unsere Jungs konnten es nicht mehr. Nach diesem Spiel war ich schon versucht, den Spielstand erst einmal ruhen zu lassen... Aber der Ehrgeiz packte mich noch mal. Die Saison ist noch lang und es kann noch viel passieren! Die Blamage gegen Viktoria in Zahlen: Zum Glück folgten danach zwei Heimspiele - das Nachholspiel gegen die überraschend stark aufspielenden Halberstädter sowie gegen den vom Abstieg bedrohten VfB Auerbach. Im ersten Spiel war Alici der Mann der Stunde, er erzielte alle Treffer beim am Ende ungefährdeten 3:1 Erfolg, womit wir die Gäste tabellerisch distanzieren konnten. Gegen Auerbach dagegen sah es anders aus: Schon in der ersten Hälfte erzielten sie das 1:0 und hielten unserem Offensivdruck bis zur 57. stand. Dann war es wieder Alici, der traf und den wichtigen Ausgleich erzielte. Jahn kurz vor Ende per Elfmeter sowie Beyazit in der Nachspielzeit sicherten dann doch noch drei Punkte. Die nächsten zwei Spiele waren ebenfalls sehr wichtig. Erst ging es zum Drittligaabsteiger Wacker Nordhausen, dann zum Überraschungsdritten Lok Leizpig. Hatte ich vor den Partien noch große Bauchschmerzen ob der guten Form der jeweiligen Gastgeber, hatten mir wieder Alici sowie Jahn schnell alle Sorgenfalten vertrieben. Ersterer spielte überragend und hatte mit seinen beiden Treffern großen Anteil am 4:2 Erfolg. Jahn dagegen spielte sogar noch besser bei Lok und konnte drei Treffer beisteuern. Am Ende siegten wir hier mit 4:1. Im folgenden Heimspiel gegen Fürstenwalde durften die Fans fünf verschiedene Torschützen bejubeln (inkl. eines Eigentores der Gäste), mit der Leistung beim 5:0 konnte ich einfach nur zufrieden sein. Zum Abschluß des Jahres 2019 gastierten wir im Stadion der Freundschaft, beim Tabellenführer Energie Cottbus. Eine absolut überragende Mannschaftsleistung sicherte uns hier einen Erfolg, mit dem niemand - erst recht nicht in der Höhe - gerechnet hatte. Wieder erzielte Jahn drei Tore, auch Beiersdorf steuerte mal wieder einen Doppelpack bei. Nickel als Innenverteidiger konnte sich gewinnbringend bei einer Ecke einsetzen. Einzige Negativpunkte: Förster konnte zwei Mal freistehend treffen, außerdem verletzten sich Schubert sowie ausgerechnet Nickel. Wenig überraschend konnten wir uns mit dieser Siegesserie von 6 Spielen wieder nach oben arbeiten und befinden uns nun - mit einem Spiel mehr - nur noch vier Punkte hinter Cottbus. Jena und Leipzig folgen mit ebenfalls 43 Punkten, Nordhausen mit sieben Punkten Rückstand auf dieses Trio läßt schon eine etwas größere Lücke klaffen. Und ich fange wieder zu träumen an - vielleicht geht doch noch was mit der Meisterschaft...? Erfurte konnte sich durch eine Siegesserie aus dem Abstiegskampf befreien und wird nun wohl doch der Liga erhalten bleiben dürfen. |
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Saison 2019/2020 - Januar/Februar Transfers Da der Kader mittlerweile zu groß geworden ist, durften ein paar Spieler, die kaum noch Chancen auf Einsätze hatten, den Verein entweder fest oder per Leihe verlassen. Bei Göwecke, Uzun und Startsev verzichtete ich auf eine Ablöse, da den Spielern einiges zu verdanken ist. Beyazit und Alici sollen per Leihe Spielpraxis sammeln, um noch konstantere Stürmer zu werden - oder sich für andere Vereine empfehlen zu können. Gekommen war mit Atilgan ein alter Bekannter, der bereits schon einmal Leihspieler bei uns gewesen ist. Weiterhin Simsek, ein vielversprechendes Talent, welches vorerst in der U19 spielen wird, sowie Henning, den mir die Scouts seit Anbeginn empfohlen hatten. Leider hatte er diese Saison schon für zwei Vereine gespielt, so daß er nicht spielberechtigt ist. Weiterhin hatte ich versucht, Beiersdorf fest zu verpflichten - allerdings verlangt er 90.000 €/Jahr Gehalt, so daß ein Transfer eher unwahrscheinlich ist. Eventuell können wir die Leihe um ein weiteres Jahr ausdehnen. Zugänge Abgänge Spiele Nach einer ganzen Reihe von Freundschaftsspielen, die - bis auf das Spiel gegen Chemnitz - alle gewonnen werden konnten, ging es Anfang Februar endlich mit den Pflichtspielen weiter. Im Pokalviertelfinale trugen sich beim 4:0 Edwini-Bonsu, Fischer, Neuzugang Atilgan und Mirbach in die Torschützenliste ein; der unterklassige Berliner SC hatte nicht den Hauch einer Chance. Im Halbfinale spielen wir wieder mal auswärts - bei Viktoria Berlin. Danach folgte der Rückrundenauftakt - beim schwachen 1:0 Erfolg gegen den Berliner AK konnte einzig Mirbach treffen. Unter der Woche folgte dann das Highlight: Das Freundschaftsspiel gegen den FC Bayern! Natürlich hatten wir nicht den Hauch einer Chance, aber wir haben uns beim 0:3 sehr gut verkauft - das Stadion war mit über 13.000 Zuschauern nahezu ausverkauft und somit konnten ordentlich Einnahmen erzielt werden. Unser mittlerweile fast schon Angstgegner BFC Dynamo konnte mit einer guten Leistung in Halbzeit 1 besiegt werden, das Spiel gegen den VFC Plauen dagegen war genau umgekehrt: Erste Hälfte pfui, zweite hui. Zum Abschluß des Monats folgte ein hart umkämpfter 4:2 Erfolg beim Tabellenletzten Meuselwitz. Nach schneller 2:0 Führung entwickelte sich das Spiel in Halbzeit zwei zu einem offenen Schlagabtausch. Meuselwitz traf erst zum 1:2 Anschluß, bevor Fischer den alten Abstand wieder herstellen konnte. Dies wurde kurz vor Ende wieder egalisiert, aber erneut Fischer besorgte dann den 4:2 Endstand. Damit sind wir nun seit 10 Spielen unbesiegt und konnten 30 von 30 Punkten einfahren. In der logischen Konsequenz - da Cottbus zuletzt zwei Niederlagen gegen Plauen sowie Erfurt einstecken mußte - konnten wir dem Tabellenführer wieder sehr nahe auf die Pelle rücken. Doch auch Lok Leipzig und Nordhausen lassen Cottbus ihren Atem spüren. Der Meisterschaftskampf ist also absolut spannend. Am anderen Ende der Tabelle hängt der BFC ganz tief im Abstiegssumpf, hat aber nur einen Punkt Rückstand auf das rettende Ufer. Nach der hervorragenden Punkteausbeute sowie der Tatsache, daß momentan 17 Spieler der ersten Mannschaft mich unterstützen, ist die Zufriedenheit des Vorstandes Stand Jetzt enorm - mein Jobstatus lautet "unantastbar". Kleine Zwischenbemerkung: Paßt das in dem Umfang noch in den Bereich "Aktuelle Station"? Sind diese etwas ausführlicheren Berichte überhaupt von Interesse? Wollt ihr noch mehr sehen? Oder etwas anderes? Immer her mit Feedback! :) |
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Saison 2019/2020 - März Spiele Im März fanden nur vier Pflichtspiele statt, deshalb nur ein kleineres Update. Am 26. Spieltag stand das Heimspiel gegen RW Erfurt an, dieses konnten wir mit einer verbesserten Leistung in der zweiten Halbzeit mit 2:0 gewinnen. Da Cottbus zum gleichen Zeitpunkt nur Remis spielte, konnten wir endlich die Tabellenführung erobern. Wer hätte das am Ende der Hinrunde noch gedacht? Jetzt war ich natürlich heiß auf den Titel - also mußten weitere Siege her! Am besten schon im nächsten Spiel bei der BSG Chemie. Das Spiel begann hervorragend - bereits nach 5 Minuten führten wir durch ein Tor von Beiersdorf (der nach der Saison fest verpflichtet wird, so viele nehme ich vorweg) mit 1:0. Danach passierte im Spiel aber herzlich wenig... Schöne Randgeschichte: Auf der Seite des Gegners machte unsere Leihgabe Alici ein gutes Spiel. Da das nächste Spiel erst in acht Tagen anstand, und einige Spieler etwas Spielpraxis gebrauchen könnten (besonders jetzt, wo es sehr deutlich auf den Saisonendspurt hingeht), wurde ein Freundschaftsspiel gegen eine lokale Mannschaft vereinbart. Beim 6:0 gegen Hürtürkel konnte Atilgan sich mit drei Treffern für die nächsten Spiele empfehlen. Anschließend beschloß der Vorstand, daß das kommende Heimspiel gegen Rudolstadt zum Fanfest werden sollte - ein "lokaler Sponsor" kaufte wohl mehrere Karten auf und verteilte sie gratis unter den Fans. So ist es nicht verwunderlich, daß das Stadion mit über 4.300 Zuschauern ungewöhnlich gut besucht war für ein Spiel "nur" gegen den 14. der Tabelle... Allerdings bekamen die Fans ein wahres Spektakel zu sehen, der Präsident sprach danach von einer guten Werbung für den Verein und man nehme an, daß der Zuschauerandrang jetzt größer würde. Zum Spiel an sich: Wieder war es Beiersdorf, der sehr früh die Führung erzielte (3. Minute), bevor der von einer längeren Verletzung zurück gekehrte Jahn völlig aufdrehte: 28. Minute das 2:0, kurz nach Wiederanpiff das 3:0 und keine Viertelstunde später traf er schon wieder - 4:0! Aus welchen Gründen auch immer - dieses Tor weckte die Gäste völlig auf, und ließ meine Abwehr völlig einschlafen. Erst traf Ehlert zum 1:4, dann ein Doppelschlag von Alles zum 2:4 und 3:4. Frustration machte sich breit - sollten wir eine Vier-Tore-Führung tatsächlich noch aus der Hand geben? Darauf hatte besonders einer keine Lust: Jahn. Direkt nach dem 4:3 wurde er wieder von Fischer mustergültig bedient und schob zum 5:3 ein. In der letzten Minute der Nachspielzeit versprang dem Gästekeeper der Ball und Jahn ließ sich nicht zweimal bitten: wieder Tor. Fünf Tore in einem Spiel, folgerichtig die perfekte Note "10.0". Neun Tore in einem Spiel, Fußballerherz, was willst du mehr? Zum Monatsabschluß waren wir dann beim Tabellenletzten zu Gast und ließen Neugersdorf nicht den Hauch einer Chance. Beim 4:1 durfte Fischer sich mit zwei Toren auszeichnen, auch Jahn traf und Pommer, der endlich wieder fit war, konnte sich auch in die Torschützenliste eintragen. Somit hat Tennis die letzten 14 Ligaspiele allesamt gewonnen und einen neuen Rekord für die Regionalliga Nordost aufgestellt. Weiterhin wackelt momentan der Torrekord - bisher schossen wir 71 Tore, der Rekord liegt bei 77. Bei noch sieben ausstehenden Spielen sehr machbar. Die Meisterschaft ist nach wie vor sehr spannend: Cottbus hat sich nach einer kleinen Schwächephase wieder gefangen, Nordhausen ist immer noch hervorragend in Form, genau wie Lok. Allerdings haben beide auch ein Spiel mehr. Im nächsten Spiel geht es gegen Jena - gewinnen wir das Spiel, sind die Thüringer wohl endgültig aus dem Titelkampf raus. Verein Logischerweise ist der Vorstand mehr als nur zufrieden mit mir - meine Jobsicherheit liegt momentan bei 99%; aufgrund der Tatsache, daß ich im Winter einige verdiente Spieler ziehen ließ, sind die Fans nicht übermäßig zufrieden mit den Transfers, aber auch das wird noch. Stenzel z.B. hat sie mittlerweile überzeugt, obwohl sie am Anfang absolut gegen ihn eingestellt waren. |
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Saison 2019/2020 - April bis Juni Pokal Im Halbfinale beim Ligakonkurrenten Viktoria Berlin ließen wir den Gastgebern nicht den Hauch einer Chance - Dank eines Doppelpacks von Jahn gewannen wir mit 4:0 und konnten erneut ins Finale einziehen. Dort trafen wir auf den nächsten alten Bekannten: Berliner AK. Diese führten sehr früh im Spiel mit 1:0, dementsprechend energisch rüttelte ich am Ehrgeiz der Jungs in der Halbzeitansprache. Anscheinend war dies genau das richtige Mittel, denn direkt nach dem Wiederanpfiff konnte Jahn nach einem Solo den Ausgleich erzielen, worauf wir auf die Führung drückten. Allerdings ließ diese bis zur Schlußviertelstunde auf sich warten, als Fischer uns mit einem Doppelschlag auf die Siegerstraße brachte. Stenzel sowie Edwini-Bonsu konnten die Führung dann noch höher als erwartet ausbauen, so daß das Endergebnis 5:1 lautete. Pokalverteidigung! Und somit stehen wir in der kommenden Saison wieder im DFB-Pokal! Liga Es standen noch sieben Spiele in der Liga aus, diese liefen wie folgt: Zuerst das Heimspiel gegen Carl Zeiss Jena. Hier bekleckerte sich die Offensive nicht mit Ruhm und kam nur mit Ach und Krach zu einem 1:1. Da gleichzeitig auch Cottbus gegen unseren nächsten Gegner Babelsberg verlor, konnten wir den Vorsprung dennoch auf zwei Punkte ausbauen. Der SV Babelsberg zeigte lange Zeit, warum sie die Niederlausitzer besiegen konnten und spielten sehr gut mit. Unser 4:2 Sieg ist im Endeffekt zu hoch ausgefallen und nur der sehr guten Leistung von Fischer, der zwei Tore erzielte, zu verdanken. Im Heimspiel gegen BW Berlin ließen wir nichts anbrennen, trafen erneut vier Mal. Fischer schnürte wieder einen Doppelpack zum 4:1. Auswärts bei Halberstadt traf Fischer sehr früh zum 1:0, bevor die Gastgeber ausgleichen konnten. Wieder Fischer sicherte uns knapp nach einer Stunde die 3 Punkte. Zeitgleich leistete sich Cottbus erneut einen Ausrutscher, so daß wir nun auf 5 Punkte davon ziehen konnten. Die Meisterschaft war sehr nah! Viktoria Berlin, unser Halbfinalgegner aus dem Pokal, war zu Gast und zeigte uns ein völlig anderes Bild als noch damals. In der ersten Halbzeit lief in der Offensive nichts zusammen, in der zweiten Hälfte konnte zumindest Beiersdorf den Ball irgendwie reinstochern. Da die Angriffe von Viktoria immer an unserer Abwehr oder spätestens am gut aufspielenden Amelung im Tor scheiterten, konnten wir den nächsten Sieg mitnehmen. Nun waren noch zwei Spiele zu spielen, da Cottbus ebenfalls gewann, betrug der Vorsprung weiterhin 5 Punkte. So langsam stellte sich Freude ein.... Im letzten Auswärtsspiel der Saison ging es zum VfB Auerbach - und was soll ich anderes sagen, als: wir haben es geschafft! Durch zwei überragende Einzelspielerleistungen (Doppelpacker Jahn und Edwini-Bonsu) siegten wir recht locker mit 4:1 und holten uns die Meisterschaft! Playoff zur 3. Liga geschafft! Mitte Mai stand dann noch das letzte Heimspiel an, gegen Vorjahresabsteiger Wacker Nordhausen. Kraeft unterlief direkt in der ersten Viertelstunde ein folgenschwerer Fauxpas - 1:0 für die Gäste. Doch Schubert konnte schon kurz darauf ausgleichen, allerdings holte sich Nordhausen die Führung durch einen wunderbaren Treffer von Kraulich, der der ganzen Abwehr entflohen war, zurück. Im letzten Heimspiel wollte ich natürlich nicht verlieren, also wechselte ich den absolut unterirdisch spielenden Jahn aus und brachte den mittlerweile komplett genesenen Mirbach (er spielte die letzten Monate nur sporadisch aufgrund einer speziellen Schiene aufgrund seines Armbruches) rein. Direkt konnte man sehr gut erkennen, daß er und Fischer sich blenden verstehen: Mirbach Paß auf Fischer, welcher nur noch einzunicken brauchte - Tor! Ausgleich! Keine zehn Minuten später ein exaktes Spiegelbild des vorherigen Tores - 3:2! Spiel gedreht! Doch Fischer hatte noch nicht genug: Fischer sprintete nach vorn, Schubert spielte den Ball in den Lauf - uns es klingelte erneut. Fischer mit einem lupenreinen Hattrick! Nordhausen stellte nun auf ein 3 Stürmer-System um und gab die Defensive völlig preis. So war es kein Wunder, daß der überragend aufspielende Fischer noch einmal glänzen konnte - dieses Mal aus Vorbereiter für seinen kongenialen Sturmpartner Mirbach. 5:2 nach zweimaligem Rückstand! Entsprechend überschwänglich lobte ich die Mannschaft dann in der Kabine für ihren absoluten Willen. Damit konnten wir vier neue Rekorde aufstellen: - Anzahl Punkte - 86 (bisher: 77, FSV Zwickau 2015/16) - Anzahl Tore - 92 (bisher: 77, FSV Zwickau 2015/16) - Anzahl Siege - 27 (bisher: 24, FSV Zwickau 2015/16) - Anzahl Siege hintereinander - 14 (bisher: 13, Verein weiß ich nicht mehr) Für die Serie ohne Niederlage hätten wir deutlich früher anfangen müssen - hier liegt der Rekord bei 30 (!) Spielen, aufgestellt von RB Leipzig in der Saison 2012/13, welche somit damals komplett ohne Niederlage blieben. Beiersdorf wurde nach dem Spiel noch mal gesondert geehrt - er erhielt die Auszeichnung zum Spieler des Jahres! Da Cottbus am letzten Spieltag noch einmal Federn ließ, sah die Tabelle somit nach dem letzten Spieltag wie folgt aus: Die anderen Regionalligen: (click to show/hide)Bayern Nord Südwest West Und in den Profiligen lautete der Endstand so: (click to show/hide)Hier konnte Bayer Leverkusen völlig überraschend den Meistertitel feiern. Unser Mutterverein, FC Bayern, lief nur auf einem schwachen 3. Platz ein, so daß Allegri wieder gekündigt wurde. Vizemeister wurde der BVB; Hoffenheim und Bremen mußten wieder absteigen, der HSV in der Relegation. (click to show/hide)Der Club und Augsburg lieferten sich bis zum letzten Spieltag ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mit dem besseren Ende für Nürnberg, die aufgrund der um ein Tor besseren Differenz Meister wurden. Bochum, mit Trainer van Marwijk, trifft in der Relegation auf den HSV. Der KSC sowie Wiesbaden steigen ab, Aue konnte sich in die Relegation retten. (click to show/hide)Die 3. Liga wurde erneut von der Zweitvertretung von Werder Bremen dominiert, die so ihren Titel verteidigen konnten. Der Jahn lief relativ locker auf Platz 2 ein und darf, genau wie Würzburger Kickers, aufsteigen. Münster steht in der Relegation gegen Aue. Nur noch viertklassig sind nun Paderborn, Fortuna Köln, Uerdingen sowie Zwickau. Dann erfolgte die Verkündung der Relegation: Wir mußten gegen die Zweite vom FSV Mainz ran und hatten zuerst Heimrecht. Playoff zur 3. Liga Das Hinspiel fand vor einer enttäuschenden Kulisse statt: nur 3.600 Fans strömten ins Stadion, was sicherlich daran lag, daß nur eine Zweitvertretung der Gegner war. Diese spielten aber mit Rene Adler im Tor sowie Ujah im Sturm, so daß wir gewarnt waren. Bereits in der ersten Halbzeit war das Spiel für die Gäste gelaufen: Jahn sowie ein Doppelpack von Fischer resultierten in einer beruhigenden 3:0 Führung zur Halbzeit. Erneut Fischer nach gut einer Stunde machte den Deckel drauf, Ujah betrieb in der Nachspielzeit nach Ergebnismakulatur. Der Aufstieg war somit zum Greifen nah und entsprechend euphorisch war die Mannschaft. Im Rückspiel verirrten sich keine 700 Zuschauer im Bruchweg und die restlichen Mainz-Fans werden es nicht bereut haben, nicht zum Spiel erschienen zu sein. Umso mehr hatten die knapp 60 Fans aus Berlin etwas zu feiern. Die Gastgeber versuchten zwar sehr viele Schüsse, aber meistens waren dies nur Distanzschüsse, die weit am Tor von Amelung vorbeigingen. Nach zehn Minuten war auch den Optimisten unter den Mainzern klar, daß der Aufstieg zum zweiten Mal in Folge in der Relegation scheitern würde: Edwini-Bonsu und Fischer erzielten je ein Tor und bauten die Gesamtführung auf 6:1 aus. Nach gut einer Stunde erzielte Heinrich den Anschlußtreffer, bevor wenige Minuten später Schönfelder am liebsten im Boden versunken wäre. Durch sein Eigentor zum 3:1 (7:2 gesamt) war jetzt jegliche Hoffnung dahin und es spielte nur noch Tennis. Mit Nickel und Kauter kamen in den Schlußminuten noch zwei Verteidiger zu den Torschützen hinzu, so daß mit 5:1 (9:2 in der Summe) der Aufstieg locker erreicht werden konnte. Tennis Borussia Berlin ist somit endlich im Profifußball angekommen! Verein Der Vorstand war mit dem Ergebnis der Saison natürlich extrem zufrieden, so daß ich unglaubliche 100% Jobsicherheit erreichen konnte. Als logische Konsequenz aus dem Aufstieg fragte mich der Präsident, ob ich es denn für sinnvoll erachten würde, wenn der Verein den Profi-Status anstrebe. Natürlich fand ich das sehr sinnvoll und somit wurden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt: Weiterhin mußte die Sitzplatzkapazität aufgrund der 3.Liga-Statuten erweitert sowie eine Rasenheizung installiert werden. Das marode Mommsenstadion erhielt also endlich ein "Make-Over"! Hierfür mußte ein Kredit über 2.5 Millionen aufgenommen werden, welcher aber eine Laufzeit von 10 Jahren hat und somit nur moderate Abzahlungsraten beinhaltet. Da unsere Trainingseinrichtungen absolut miserabel sind - und kein Geld für eine Verbesserung bereit steht - bat ich den Vorstand um die Zusammenarbeit mit einem Partnerverein, um sich die Einrichtungen teilen zu können. Diese Anfrage wurde zum Glück statt gegeben, ich bin gespannt, welche Vereine vorgeschlagen werden. Neuer Trainer beim FC Bayern Nachdem bei unserem Mutterverein Allegri gehen durfte, heuerte ein alter Bundesliga-Bekannter an, bei dem es mir das Herz zerbrach. Kloppo verläßt Liverpool und wird neuer Trainer beim FCB. |
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