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| [FM18] Von Tennis über Kohle in den Süden |
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Saison 2022/23 - 2. Bundesliga - Juli/August Transfers - OUT - Törless Knöll war mit seiner Leihe bei den Würzburger Kickers glücklich, diese waren mit seinen Einsätzen zufrieden, so daß sie ihn fest für 185.000 € verpflichteten. Wir wünschen ihm alles Gute! Weiterhin hatte Enes Akyol durch seinen zwischenzeitlichen Stammplatz die Aufmerksamkeit der Ligakonkurrenten auf sich gezogen. Hansa Rostock wollte 170.000 € für ihn zahlen, dieses Angebot nahmen wir für einen Ersatzspieler dankend an. Idrissa Touré war nach der Verpflichtung unseres neuen MZ-Juwels nicht mehr glücklich und muß Stamm spielen, er wechselte für bis zu 215.000 € zu Preußen Münster. Für die erste Elf nicht gebraucht, und für die U19 zu alt, verließen uns noch folgende Spieler per Leihe: - Antonin Henning (Würzburger Kickers) - Emre Simsek (Viktoria Köln) - Tom Nowak (Uerdingen) - Anton Donkor (Paderborn) - Robin Petersen (Hansa Rostock) - Alexandr Mikhailov (RW Oberhausen) Bei allen habe ich nach Möglichkeit darauf geachtet, daß ihr Teamstatus "Stammspieler" lautet, damit sie so viel Spielpraxis wie möglich sammeln können. Henning, Simsek, Donkor sowie Mikhailov sind Kandidaten für einen Verkauf nach der Leihe, bei Nowak und Petersen warte ich die Entwicklung ab. Am letzten Tag des Transferfensters verließen uns außerdem noch: Unser Ersatztorwart Julian Krahl für 82-93.000 €, er kam bei uns nur im Pokal und in Freundschaftsspielen zum Einsatz. Viel zu wenig für einen jungen Goalie - ob er aber beim SC Freiburg mehr Einsatzzeiten erhält, möchte ich bezweifeln. Außerdem wurde an Ronny Fütterer hart gebaggert, irgendwann war dort meine persönliche Schmerzgrenze erreicht (auch eingedenk der Tatsache, daß er nicht mehr so viel Entwicklungspotential hat) und er durfte für über eine Million Euro zum Ligakonkurrenten Dynamo Dresden wechseln, falls er noch mal teuer wechselt, bekommen wir mit einer 40% Beteiligung ein großes Stück des Kuchens ab. An Ross-Magee waren ebenfalls einige Vereine dran, aber keiner wollte die Schmerzgrenze von 4.000.000 € bedienen (höchstes Gebot waren etwas über 3 Mio. €), so daß dieser noch mindestens bis zum Winter bleiben muß - auch wenn er damit nicht allzu glücklich ist. - IN - Wie schon im letzten Teil angekündigt, wechselte Lukas Gerlspeck nach seiner Leihe fest zu uns; da sein Vertrag beim FC Ingolstadt ausgelaufen war, mußten wir keine Ablöse zahlen. Zum Kader stieß dann auch der junge Slowene Goran Krajnovic (42.500 € von Ljubljana), der den neuen Part des VoSm mit Leben füllen soll. Um die Qualität der Innenverteidigung noch etwas zu heben, wurde vom VVV Venlo noch der transfergelistete Dion van Horne für gut den halben Marktwerkt geholt. Ende Juli wurde uns noch der talentierte Helge Dung angeboten, welcher zu dem Zeitpunkt vertragslos war. Er wird Noah Cohrs auf der LV-Position etwas entlasten. Das Gleiche hatte ich auch für die Gegenseite vor, so hielt ich Ausschau nach einem jungen Rechtsverteidiger, mit guten bis sehr guten mentalen und physischen Werten. Fündig wurde ich wieder in den Niederlanden, vom FC Utrecht kam unser neuer Rekordeinkauf (bis zu 1,3 Millionen Euro) Giovanni Troupée. Er wurde direkt neuer Topverdiener, erwartet aber auch den Aufstieg spätestens im Sommer 2024. Als neuer Ersatztorwart wurde unser dritter Spieler aus den Niederlanden geholt: Tim Coremans kommt von ADO Den Haag für 61-85.000 €. Er fällt zu Biller mehr als deutlich ab, ist allerdings mit seinen 31 Jahren sehr erfahren und kann somit jederzeit "reingeworfen" werden. Der Kader sieht somit nun so aus: Tor: Biller klare Nummer 1, Coremans wird eingesetzt, wenn Biller verletzt oder gesperrt sein sollte. Innenverteidigung: van Horne hat das Niveau deutlich angehoben, er ist gesetzt. Neben ihm spielen Vollert oder Gerlspeck. Pieper ist nicht weit weg von beiden, Thom ebenfalls nicht. Hier haben wir vielleicht einen Spieler zu viel, aber Vollert und Thom können auch im MZ aushelfen. Außenverteidigung: Auf links nehmen sich Cohrs und Dung nicht viel, beide haben auch noch großes Potential. Die Gegenseite wird von Troupée beackert, einen richtigen Ersatz gibt es für ihn nach dem Abgang von Fütterer nicht, hier kann aber auch Beiersdorf spielen. Zentrales Mittelfeld: Jol und Krajnovic sind gesetzt, Beiersdorf und Schulz-Fademrecht fallen deutlich ab, bringen aber dennoch gute bis sehr gute Leistungen, wenn sie aufgestellt werden. Vollert und Thom können zur Not hier auch spielen. Offensive Flügel: Ross-Magee und Bakir sind auf ungefähr einem Level, ersterer ist momentan unzufrieden, da er nicht wechseln durfte. Auf rechts hat Aisoni (welcher ebenfalls unglücklich über einen abgelehnten Transfer ist) die Nase klar vor O'Brien. Sturm: Gesetzt sind Ravnic und Schmitt. Einwechseloptionen sind Atilgan respektive Dadachov. Durch Verletzungen, Sperren oder Formschwächen kommen alle auf genügend Spielzeit. Spiele Gespielt wurde auch noch, im Juli fanden direkt acht Freundschaftsspiele statt. Diese Saison tourten wir durch Tschechien, die Gegner waren: Lok Vitavin (4:1), Admira Prag (3:0) sowie FK Jablonec 97 (4:1). Schön zu sehen, daß wir gegen den tschechischen Erstligisten, Jablonec (Vorjahr: 7. Platz) deutlich gewinnen konnten. Anschließend fanden noch Spiele statt gegen: Viktoria Griesheim (4:0) sowie Union Sandersdorf (6:0). Gegen den Seria A Vertreter SPAL setzte es eine 1:2 Heimniederlage, die folgenden Spiele gegen Lübeck (3:1) und Braunsbedra (4:0) konnten wieder erfolgreich gestaltet werden. Damit war der Kader bestens vorbereitet und stand voll im Saft, um in die 2. Bundesliga zu starten. Die Prognosen vor der Saison sahen in uns - trotz Rekordsaison - einen Kandidaten für das obere Mittelfeld, die Absteiger Mainz und Ingolstadt sowie der Vorjahresfünfte Freiburg sind laut Buchmachern die größten Favoriten. Absteiger St. Pauli wird überraschenderweise nur im unteren Mittelfeld gesehen. Den Anfang machte unser Spiel bei Dynamo Dresden. Aisoni brachte uns bereits nach 8 Minuten in Front - danach passierte eine ganze Zeit lang gar nichts mehr. Nicht überraschend kamen die Hausherren dann kurz nach Wiederanpfiff zum Ausgleich, doch Ravnic stellte zwanzig Minuten vor Schluß den Spielstand wieder her und Dadachov setzte mit der letzten Aktion des Spieles den Deckel drauf. Bitter für Gerlspeck: Er verletzte sich im Mannschaftstraining und fällt einige Monate aus. Danach kam es unter der Woche direkt zum Derby: Union Berlin war bei uns im MommsenstadionErdgas Sportpark zu Gast. Also bei "uns", in Halle/Saale, knapp 160km entfernt... Zumindest war die Hütte bis auf den letzten Platz ausverkauft, 15.057 Zuschauer bedeuten einen neuen Heimrekord. Den Fans präsentierte sich die gesamte Heimmannschaft in Bestform, aber bewundert wurde einer: Ravnic. Mit einem lupenreinen Hattrick in der ersten Hälfte (16/32/36) stellte er die Weichen früh auf Sieg und packte in der 80. Minute noch seinen vierten Treffer oben drauf. Warum er von der Presse "nur" mit 9.8 bewertet wurde, ist für jeden Fußballfan unverständlich. Wieder einige Tage später fuhren wir zu Preußen Münster. Ravnic erzielte nach acht Minuten den Führungstreffer, der wieder hervorragend aufspielende Aisoni keine zehn Minuten später zum 2:0. Anschließend schwächten sich die Westfalen selbst, Arkenberg sah innerhalb von zwei Minuten zwei Mal gelb und mußte demzufolge frühzeitig duschen gehen. Aisoni traf wenige Minuten später erneut und legte kurz nach Wiederanpfiff für Ravnic auf, der zum 4:0 nur noch einschieben brauchte. Der Anschlußtreffer durch Warschewski eine Viertelstunde vor Schluß war nur noch kosmetischer Natur. Aufgrund einer Pause von zehn Tagen bis zum nächsten Spiel entschied ich mich, ein weiteres Friendly auszutragen. Dessau war aber natürlich kein Gradmesser, das 7:1 war trotz kräftiger Rotation eindeutig. Im Training nach dem Spiel wollte Dadachov etwas für seine Muskeln tun, hat dies aber wohl deutlich übertrieben... Nach der Pause starteten wir auch im DFB-Pokal, bei Jahn Regensburg. Und, was soll sich sagen: anscheinend hatten meine Stürmer ihr Pulver in den vorherigen Partien verschossen. Trotz deutlichem Chancenplus stand am Ende nur ein mageres 1:0 nach Verlängerung zu Buche - einzig der für den unglücklich agierenden Atilgan eingewechselte Ravnic konnte treffen. Und im Training unter der Woche direkt die nächste Hiobsbotschaft: Atilgan zog sich einen Muskelfaserriß zu und wird ungefähr zwei Wochen fehlen. Damit standen mit Ravnic und Schmitt nur noch zwei nominelle Stürmer im Kader, wobei sich Schmitt zu allem Überfluß auch noch in einem Formtief befindet. Im Heimspiel gegen Hansa Rostock durfte Schmitt sich gezwungenermaßen wieder in der Stammelf versuchen, hat aber mit einer 6.4 "Leistung" keine Argumente sammeln können, so daß er ab der zweiten Hälfte notgedrungen von Bakir vertreten wurde. Tore gab es nur im zweiten Abschnitt zusehen: Ravnic schnürte einen Doppelpack, Rostock kam kurz vor dem Schlußpfiff zum Anschlußtreffer, schippert aber damit weiter in der Abstiegszone. Im nächsten Heimspiel war es genau umgekehrt: Gegen Kaiserslautern trafen Schmitt (das Zusammenstauchen nach dem letzten Spiel hat wohl gewirkt) und - wie sollte es auch anders sein - Ravnic, erneut per Doppeltreffer. Damit hatten wir nach fünf Spieltagen die perfekte Punkteausbeute und grüßten demzufolge wieder von ganz oben. Ingolstadt mit vier Siegen ist härtester Verfolger, Mainz, Nürnberg sowie Aue haben bereits schon fünf Punkte Rückstand. Ganz unten hängen Rostock und - etwas überraschend - Dynamo Dresden. Schön zu sehen in der Tabelle anhand der Markierungen: wir sind zum Aufstieg berechtigt. Persönliches In der 1. Bundesliga drehte sich vor der Saison das Trainerkarussell: Jürgen Klopp verließ den FC Bayern und wurde neuer Nationaltrainer. Sein Nachfolger Mancini kam von Borussia Dortmund, welche wiederum Sandro Schwarz von Borussia Mönchengladbach holten. Und diese waren nun auf der Suche nach einem Nachfolger und hatten mich wohl als Solchen auserkoren. Im Interview beantwortete ich die Frage mit "Kein Kommentar", da ich tatsächlich nicht wußte, wie ich mich entscheiden würde. Schlußendlich erhielt ich doch keine Einladung und neuer Trainer in Gladbach wurde Andre Schubert. Weitere Interessenten an mir waren wohl - laut Presse - Hertha BSC sowie Greuter Fürth, aber in beiden Interviews habe ich klar zu verstehen gegeben, keine Absicht zu haben, Tennis Borussia für sie zu verlassen. |
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Saison 2022/23 - 2. Bundesliga - September/Oktober Spiele Den Auftakt zum letzten Jahresdrittel machte ein Freundschaftsspiel "zu Hause" gegen den Hallescher FC. Da fast der komplette Kader auf Länderspielreise war, reichte es nur zu einem müden 0:0. Danach fuhren wir an den Rhein, zu Fortuna Düsseldorf. In einem Spiel, in dem wir drückend überlegen waren, aber einfach das Tor nicht treffen konnten (was auch an der Schußgenauigkeit lag - die meisten Schußversuche segelten weit am Tor vorbei), hatte Ravnic nach einer halben Stunde die Chance, die Führung zu erzielen. Er legte sich die Kugel also auf den Punkt, kurzer Anlauf und - vorbei. Damit hat meine Mannschaft mal wieder einen Elfmeter verschossen. In der zweiten Halbzeit das gleiche Problem wie in der ersten: viele Torschüsse, aber keiner wirklich aufs Ziel. Kurz vor Spielende bekam dann Dadachov den Ball, spitzelte ihn zum eingewechselten Schmitt rüber - TOOOR! Endlich die große Erlösung! In der Folge hielten wir den Ball so gut es ging in den eigenen Reihen, um den Vorsprung irgendwie ins Ziel zu retten; was uns im Endeffekt auch gelang. Schöner Nebeneffekt: durch das erneute Verhindern einer Niederlage konnten wir einen neuen Zweitligarekord aufstellen. Eine Woche später war der Club zu Gast. Der gerade erst wieder genesene Bakir, der für den momentan grottig spielenden Aisoni spielen sollte, verletzte sich nach vier Minuten erneut und mußte den Platz verlassen. Für ihn kam O'Brien, der anscheinend richtig heiß war - direkt mit seiner ersten richtigen Aktion erzielte er den Führungstreffer. Kurz nach dem Seitenwechsel legte er auch noch den Ball mustergültig für Schmitt vor, so daß am Ende ein verdienter 2:0 Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg zu Buche stand. Nach dem Spiel allerdings die Diagnose der Vereinsärzte: Bakir wird rund zwei Monate fehlen. Bitter. Weiterhin trat Aisoni anscheinend nun doch an die Presse und machte seinen Unmut über den geplatzten Wechsel zu Werder Bremen kund. Das Schöne ist: Durch den überragenden Zusammenhalt der Truppe und die Unterstützung meiner Person steht Aisoni praktisch alleine da - und sein Teamstatus ist durch das öffentliche Jammern deutlich gesunken. Eine Woche später fand das Topspiel statt: die Schanzer (2.) begrüßten uns (1.), mit einem Sieg könnten sie sehr nahe an uns heran kommen. Das Spiel war fast ein Spiegel der letzten Auswärtspartie in Düsseldorf: Ravnic hat die Chance, per Elfmeter zu treffen - und vergibt kläglich. Somit endet auch hier die erste Hälfte torlos. Im zweiten Abschnitt traf erst der FC Ingolstadt, nämlich Lugonja ins eigene Tor... Keine zehn Minuten später berkräftigte O'Brien seine Stammplatzambitionen und erzielte nach Vorlage von Schmitt das 2:0. Der Anschlußtreffer von Tokic in der 87. Minute bewog mich, erneut auf Ballbesitz umzustellen, um das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Die Form meiner Spieler ließ mittlerweile deutlich zu wünschen übrig - einige Stammspieler hatten eine Durchschnittsform von 6.7 und schlechter. In der Folge rotierte ich im nächsten Spiel gegen den Absteiger Mainz 05 die formschwachen Spieler raus und brachte - hoffentlich - hungrige Leute von der Bank. Doch bereits nach fünf Minuten traf Ito für die Nullfünfer, so daß der komplette Matchplan schon wieder dahin war. Die komplette Offensive war aber auch den Rest des Spieles abgemeldet, einzig der eingewechselte Atilgan - dieser Wunderjunge! - traf kurz vor Schluß doch noch zum 1:1. Ein Remis gegen einen eigentlichen Bundesligisten ist keine Schande - allerdings nicht mit so einer Leistung. Dementsprechend sauer reagierte ich auch in der Kabine und verlangte Besserung. Um die Jungs wieder zum Toreschießen zu animieren - und weil mal wieder eine Länderspielpause anstand - vereinbarten wir wieder Freundschaftsspiele. Braunbedra geriet mit 9:0 standesgemäß unter die Räder, gegen den LASK Linz aus der ersten österreichischen Bundesliga konnte ebenfalls ein Erfolg gefeiert werden, hier traf der aus der Not in den Sturm gestellte Dion van Horne zum 1:0 Siegtreffer. Nach der Länderspielpause traten wir beim 1. FC Heidenheim an. Ravnic, der wieder in der ersten Elf spielen durfte, traf bereits nach fünf Minuten für uns. Doch diese Führung hielt nicht lange - keine zehn Minuten später erzielte Kilian Ludewig den Ausgleich. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, doch es fielen bis zur Pause keine weiteren Treffer. In der zweiten Hälfte dagegen brach meine Elf komplett ein: Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Yakut das 2:1 für die Gäste nach einem Fehler von Nachwuchsverteidiger Thom. Und knapp eine Viertelstunde später durfte Ludewig wieder völlig frei den Ball treffen - 3:1. Dies war dann auch der endgültige Spielstand und somit verloren wir zum ersten Mal seit fast einer Saion wieder ein Spiel. Enttäuscht war ich - aber hoffnungsvoll, daß dies vielleicht der anscheinend dringend nötige Weckruf war. Als nächstes hatten wir den Mitaufstiegsfavoriten SC Freiburg zu Gast, die überraschenderweise auf dem letzten Tabellenplatz standen. Meine Mannschaft zeigte sich deutlich verbessert, Ravnic war endlich wieder in Topform und machte einen Doppelpack, unterbrochen durch einen unglücklich durch Vollert abgefälschten Ball, der zum Eigentor führte. Das 2:1 war am Ende ein etwas zu niedriger Sieg, aber absolut verdient. Leider verletzte sich Schmitt im Spiel leicht und fällt für den Pokalkracher gegen den VfL Bochum aus. Kurz vor dem Spiel kam aber noch eine positive Meldung von unserem Star-Flügelspieler: Aisoni hat das Kapitel Werder Bremen abgehakt und konzentriert sich jetzt wieder voll auf uns! Und direkt im Spiel bewies Aisoni, mit wie viel Herzblut er wieder dabei ist: er spielte wie vom Teufel besessen und netzte innerhalb der ersten fünfzehn Minuten direkt zwei Mal! Die Sensation, den Bundesligisten rauszuschmeißen, schien greifbar. Doch dann konterte der Ruhrclub: Aiwoniyi machte ebenfalls einen Doppelpack und so waren nach nicht einmal dreißig Minuten bereits vier Tore gefallen. Beide Vereine hatten vor dem Pausenpfiff noch einige Chancen, konnten aber keine mehr verwerten. Nach Wiederanpfiff war es wieder Aisoni, doch dieses Mal nicht als Vollstrecker: Paß auf Dadachov, volley - Tor! Erneute Führung für den Underdog! Und Dadachov wollte noch mehr, seinen Torschuß konnte Güngör im Kasten der Bochumer nur abklatschen lassen, Nutznießer war Ravnic. 4:2! Damit war das Spiel gelaufen, beide Teams machten nun deutlich weniger Dampf. Dritte Runde im Pokal erreicht! Gespannt wollten wir auf die Ziehung der nächsten Runde warten, allerdings machte uns da der Spieplan einen Strich durch die Rechnung: es stand noch das abschließende Duell gegen Erzgebirge Aue an. Die Geschichte dieses Spiel ist schnell erzählt: Aisoni bestätigte seine überragende Form, Krajnovic lieferte drei Torvorlagen, je ein Doppelpack von Ravnic und Schmitt - am Ende war das 0:5 für die Westsachsen noch sehr schmeichelhaft. Dann folgte endlich die Pokalauslosung: wir wurden an dritter Stelle gezogen und bekamen einen absoluten Kracher zugelost. Bayer Leverkusen wird in der dritten Runde bei uns zu Gast sein! Hier wird dann realistisch gesehen die Pokalreise zu Ende sein, aber wer weiß - immerhin hat der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze... Trotz unserer kleinen Minikrise zwischendurch stehen wir weiter souverän an der Tabellenspitze und haben bereits jetzt neun Punkte Vorsprung auf den Playoff-Platz. Härtester Verfolger bleibt Mainz mit nur vier Zählern Abstand, danach folgen Ingolstadt, Darmstadt und Aue. Münster und Rostock stehen ganz unten, haben aber nicht viel Rückstand zu Dresden und völlig überraschend Freiburg, deren Trainer vor jedem Spiel vor dem Aus steht - und doch weitermachen darf. Finanziell machen wir momentan jeden Monat kräftig Minus, was vor allem am Stadionkredit liegt. Dennoch werden wir die Saison aber deutlich in den schwarzen Zahlen abschließen - und erhalten dann noch satte Liga-Prämien oben drauf. Die deutlich höheren Stadioneinnahmen machen sich bemerkbar, werden aber zu einem großen Teil vom Kredit direkt wieder aufgefressen. |
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Saison 2022/23 - November/Dezember 2. Bundesliga Es standen nur noch sechs Pflichtspiele im Kalenderjahr 2022 an, den Anfang machte das Heimspiel gegen Armina Bielefeld. Die Ostwestfalen wurden von Schmitt praktisch im Alleingang zerpflückt, er steuerte beim 6:1 drei Tore bei. In der danach anstehenden Länderspielpause fanden direkt drei Spiele gegen unterklassige Gegner statt: Erfurt-Nord wurde mit 9:0 nach Hause geschickt, Hildesheim immerhin mit 3:0, Pößneck wurden fünf Tore eingeschenkt. Leider verletzte sich Vollert gegen Hildesheim und fällt gut einen Monat aus. ... gegen Pößneck Beiersdorf auch: ... und unser Nachwuchs-Flügelflitzer Beiersdorfer direkt noch im Training: Demzufolge etwas geschwächt ging es zum Auswärtsspiel aufm Kiez: bei St. Pauli traf in einem ansonsten sehr langweiligen Spiel unser linker Verteidiger Cohrs kurz vor der Pause; da dies das einzige Tor des Tages blieb, konnten wir drei Punkte mitnehmen. Eine Woche später begrüßten wir Darmstadt 98 im ERDGAS Sportpark. Direkt von Anfang an zeigten unsere Jungs, daß sie das Spiel gewinnen wollten - Schmitt mit einem Doppelschlag sowie Bakir besorgten bereits nach nicht einmal dreißig Minuten eine beruhigende 3:0 Führung. In der zweiten Hälfte drehte Ducksch bei den Gästen auf: in der 62. Minute traf er selbst und bereitete nach einem Konter den Treffer von Föhrenbach zum 2:3 vor. Doch während die Lilien sich noch freuten und wieder neue Hoffnung schöpften, schlugen die Hausherren eiskalt zurück: Atilgan im direkten Gegenzug sowie Krajnovic zwei Minuten später stellten auf 5:2. Einzig Ducksch in der Nachspielzeit traf noch für die Gäste, so daß ein am Ende ungefährdeter Heimsieg zu Buche stand. Der letzte Monat begann mit einem Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Wanitzek brachte den KSC bereits nach zehn Minuten in Front, bevor Dadachov durch einen Doppelpack das Spiel zu unseren Gunsten drehen konnte. Haas stellte noch in der ersten Halbzeit auf 2:2, in der zweiten Hälfte spielte aber nur noch ein Team: der für den schwach spielenden Atilgan eingewechselte Ravnic schnürte ebenfalls einen Doppelpack und sicherte somit die nächsten drei Punkte. Im Training unter der Woche verletzte sich dann unser zweiter LV, Helge Dung, und fällt knapp einen Monat aus. Auch der gerade genesene Vollert verletzte sich direkt erneut. Seine gute Form bewahrte unser Topstürmer auch im nächsten Spiel: Eintracht Braunschweig wurde im ersten Abschnitt von Ravnic zerlegt, welcher einen lupenreinen Hattrick erzielen konnte. Nyman traf noch für die Niedersachen vor dem Seitenwechsel, Schmitt stellte kurz vor dem Schlußpfiff den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Im letzten Spiel des Jahres hatten wir Dynamo Dresden zu Gast. Krajnovic und Schmitt bewiesen in der ersten Hälfte, daß wir nicht komplett von Ravnic abhängig sind. Auf einen erneuten Treffer von Schmitt in der zweiten Hälfte erzielte Manzia für Dresden den Anschlußtreffer, dies änderte aber nichts mehr am Spielausgang. Nach dieser erneuten Siegesserie stehen wir natürlich weiter an der Spitze der 2. Bundesliga, allerdings bleibt Mainz in relativer Schlagdistanz. Auf den Dritten Ingolstadt haben wir bereits zwölf Punkte Vorsprung, der direkte Aufstieg sollte wohl sicher sein - dennoch möchte z.B. Ravnic nach wie vor nicht fest zu uns wechseln... Im Tabellenkeller konnte sich Dynamo Dresden etwas befreien, Freiburg dagegen hängt immer noch unten mit drin. Münster und Rostock stehen nach wie vor ganz unten. In der 1. Bundesliga haben der FC Bayern und Leverkusen durch Siegesserien den BVB überholt, dennoch bleibt es wohl noch eine Weile beim Dreikampf um die Schale. Greuther Fürth ist komplett abgeschlagen und wartet immer noch auf den ersten Sieg. (click to show/hide) Duisburg und Osnabrück stehen in der 3. Liga vor FCB2 sowie Rot-Weiß Essen. HSV2 wird wohl den Gang in die Viertklassigkeit antreten müssen. (click to show/hide) Verein Wir begrüßen einen neuen Torwarttrainer - einen Namen, der einigen sicher noch bekannt sein dürfte. Piplica unterstützt ab sofort das Trainerteam und wird unsere Torhüter noch besser machen. Außerdem wurde der Ausbau der Jugendeinrichtungen fertig gestellt, dies hat gut ein halbes Jahr gedauert und hievt die Jugendarbeit auf ein neues Level - wenngleich die Einrichtungen immer noch lange nicht ausreichend sind. Persönliches Durch den anhaltenden Höhenflug wurden national wie international Vereine auf mich aufmerksam, ein interessantes Angebot kam zum Beispiel aus den Niederlanden vom FC Utrecht. Aber auch aus Tschechien, welches durchaus eine Option darstellt, kam eine Anfrage vom FC Hradec Kralove. Weitere Anfragen kamen aus England, Frankreich, Belgien und Italien. Auch zwei deutsche Vereine zeigten Interesse. Es waren einige überlegenswerte Optionen dabei, dennoch habe ich alle abgelehnt. (click to show/hide) |
| Voldemops:
Da war jetzt noch nicht so der super Kracher dabei bei den Angeboten. Wenn Du in die 1. Liga aufsteigst, kommen sicher auch paar interessantere Clubs auf Dich zu. 31 Mio. für die Jugendeinrichtungen? Was habt Ihr den Jungs gebaut? ;-) Hast Du für den Winter transfers geplant, im Hinblick auf den Aufstieg? Weiterhin viel Erfolg. |
| lecapture:
31 mio??? Wahnsinn...der Marktwert meines Teams hat nur die Hälfte... |
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