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Autor Thema: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge  (Gelesen 14569 mal)

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Re: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge
« Antwort #40 am: 07.September 2018, 21:42:45 »




Verein:


Präsident: Scott Duxbury


Sportdirektor: Filippo Giraldi


Co-Trainer: Orlando Trustfull


Premier League: 2. Platz


Europa League:


FA Cup:


EFL Cup:


Neuzugänge:



Mit dem jungen Chris Gosling verpflichten wir einen Innenverteidiger für die U23. Zu mehr wird es wohl nicht reichen - zumindest hat er kein Geld gekostet. Anders sieht es bei Heung-Min Son aus. Der Südkoreaner bringt nicht nur unglaubliche Qualität, sondern auch viele (vorallem weibliche) Fans in Fernost. Es wird prognostiziert, dass die Trikotverkäufe in die Höhe schnellen werden.

Bei Rick Karsdorp hatte Lucas Whitey zum ersten Mal seine Finger im Spiel. Lucas trug seinem Sportdirektor auf, alles daran zu setzen, den Holländer von Tottenham loszueisen. Der rechts Verteidiger wird zum Rekordeinkauf und bringt enorme Qualität mit.


Abgänge:



Mit dem Verkauf von Sakai wird die Verpflichtung von Karsdorp umso wertvoller, umso besser, dass Giraldi in diesem Punkt auf Whitey gehört hat und diesmal sofort ein Ersatz für die vakante Stelle verpflichtet wurde.


Gescheiterte Transfers:

- Phil Jones | IV | Manchester United | €15,75 Mio. (22 Mio.)
- Sergio Arias | RV | Sevilla | €3,2 Mio. (4,5 Mio.)
- Jack Wilshere | ZM | Manchester City | €10,75 Mio. (14,75 Mio.)
- Timothy Fosu-Mensah | RV | PSG | €18,5 Mio. (29 Mio.)

Die Bemühungen Giraldis selber einen RV an Land zu ziehen, scheiterten kläglich. Aber immerhin hat er die Schwachstelle nach dem Verkauf von Sakai erkannt und versucht, einen Ersatz zu holen. Auch Jones und Wilshere hätten der Mannschaft gut zu Gesicht gestanden, aber es hat nicht sollen sein.


Bewertung der Transferphase:

Mit Son und Karsdorp kommen zwei richtig gute Leute, die die Mannschaft ohne Wenn und Aber verstärken werden. Auch diesmal hat Giraldi einen guten Job gemacht. Mit Sakai verlässt uns auch lediglich eine Stammkraft.


Transferbilanz:

Ausgaben: €143 Mio.
Einnahmen: €70 Mio.

Transferbilanz: €73 Mio.


Vertragsverlängerungen:

- Vladimir Darida bis 2023
- Tom Celverly bis 2023
- Henry Onyekuru bis 2025

- Tommy Munson (U23) bis 2024
- John L´Estrange (U18) bis 2024
- Aiden Devenport (U18) bis 2024
- Matt Jones (U18) bis 2024
- Dale Steer (U18) bis 2025


Mitarbeiter Verträge:



Orlando Trustfull bleibt uns weiter als Co-Trainer erhalten. Sehr erfreulich.


Mitarbeitertransfers:

Out

Ömer Riza (U18 Assistenztrainer) -> Lincoln City (Trainer)
Paul Callagher (U18 Assistenztrainer) -> Manchester United (U18 Assistenztrainer)

In

Calum Woods (U18 Assistenztrainer) | Ricky Messiah (U23 Sportwissenschaftler) | Jose Boto (Scout) | Kevin Paxton (U23 Sportwissenschaftler) | Joshua Wass (U18 Sportwissenschaftler) | Gary Capes (U18 Sportwissenschaftler) | Simone Canovi (Scout) | Joe Ledley (U18 Assistenztrainer)


Saisonrückblick:

WAS FÜR EINE SAISON! Am letzten Spieltag verspielt man beim Auswärtsspiel in Manchester die Meisterschaft. Tragisch, so den Titel zu verspielen, mit dem keiner gerechnet hat. Wie überragend diese Saison war, zeigen die Ergebnisse. Endlich wurde an den richtigen Stellschrauben im Kader gedreht und man sieht, wozu dieses Team mit ihrem Trainer im Stande ist. Nicht nur in der Liga schneidet Watford überragend ab, auch in den Pokalwettbewerben kann man vollends überzeugen. Und so darf man am Ende der Saison 3! Pokale in die Höhe recken. Einfach unglaublich.


Die Mannschaft:



Nachdem der Kader im Sommer bereits ordentlich zusammen gestellt wurde, konnte man in der Winterpause mit Karsdorp und Son noch einmal ordentlich Qualität einkaufen. Die ersehnte Entlastung für Jadon Sancho in Persona von Sonny konnte 19 Einsätzen durchaus überzeugen. Auch der Niederländer Karsdorp fand gut ins Team. Neben Fernado Muslera kündigten unterdessen auch Kiko Casilla, Ersatztorwart Mario und Stürmer Olivier Giroud ihr Karriereende an. Jadon Sancho wurde erneut zum Talent des Jahres gekürt.


Spieler der Saison: Jadon Sancho


Jungspund der Saison: Nico Krueger


Nationalmannschaft:



Nico Krueger wird erstmals von Nationaltrainer Dieter Hecking in die Nationalmannschaft berufen. Eine absolute Auszeichnung für unseren jungen Stürmer.




Und auch Diogo Barbosa läuft erstmals für sein Heimatland Brasilien auf. Herzlichen Glückwunsch an Beide!


Weltmeisterschaft:



Gleich sieben Spieler werden für die anstehende Weltmeisterschaft nominiert. Wir wünschen allen nur das Beste und viel Erfolg mit ihrem Heimatland.


Budget:



Es darf auch in der nächsten Saison geshoppt werden. Mal sehen, was Giraldi diesmal anstellt.


Financial Fairplay:



Keine guten Nachrichten hält das FFP für uns bereit. Zumindest bleibt es nur bei einer Geldstrafe.


Rote Zahlen:



Und auch insgesamt war es, zwar sportlich ein äußerst erfolgreiches, aber finanziell schwieriges Jahr. So schreiben wir erstmals rote Zahlen.



Folgerichtig bleibt auch die Steuerzahlung aus.


Vicarage Road:



Die Erweiterung unseres Stadions ist abgeschlossen. Rund 5.000 Fans mehr haben nun Platz in der Vicarage Road.


Jugenleistungszentrum:



Außerdem entscheidet sich der Vorstand dazu, mehr in die Jugend zu investieren. Es wird die Jungendtrainingsanlage ausgebaut.
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Re: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge
« Antwort #41 am: 09.September 2018, 10:25:04 »

Neue Zeiten


Nach einer unglaublich erfolgreichen Saison in Watford, als man drei Titel in die Höhe recken durfte und nur sehr knapp an der Meisterschaft scheiterte, sollten für Lucas Whitey neue Zeiten anbrechen. Den Erfolg, den er Watford brachte, blieb nicht unerkannt und so bot sich mitten in der Saisonvorbereitung etwas überraschend eine einmalige Gelegenheit.




Nach einer enttäuschenden Saison, in der man nur fünfter werden konnte, war man in Liverpool auch am 28.07. noch auf Trainersuche. Der neue Coach musste einfach passen und bisher konnte keiner der Kandidaten überzeugen. Eigentlich eine Farce, dass man nicht vorher bei Luke angeklopft hat. Natürlich war dieser zunächst auch skeptisch, schließlich scheiterten Gespräche mit Manchester City, Neapel, Arsenal und Tottenham in der Vergangenheit an den unterschiedlichsten Dingen und in Liverpool schien man nicht gerade entscheidungsfreudig, was einen neuen Trainer anging. Reihenweise traf man sich mit den großen Namen und niemand sagte den Verantwortlichen in Liverpool zu. Nun schien man sich auf eine Anstellung von Lucas Whitey zu fokussieren, also fuhren wir nach Liverpool, um die Gespräche aufzunehmen.




Nach spannenden und konstruktiven Gesprächen dauerte es auch nicht lange, bis Liverpool zu dem Entschluss kam, dass Luke der Richtige für den Job ist und so packten wir erneut unsere Sachen und machten uns auf den Weg nach Liverpool.





Welcome to Liverpool







Liverpool ist einer der prestigeträchstigsten Vereine in England. 19 Mal konnte der Ligatitel in die Höhe gestemmt werden, dazu fünf Triumphe in der Königsklasse, darüberhinaus zahlreiche Titel in Cup Wettbewerben. Um die Spielstätte, die Anfield Road, ranken zahlreiche Sagen und Mythen, eines der zauberhaftesten Stadien dieser Fußballwelt und ab sofort das neue Wohnzimmer von Lucas Whitey.


Die Führungsriege:




Der Co-Trainer:



Mit Orlando arbeitete Lucas sehr erfolgreich in Watford zusammen, umso erfreulicher, dass der Niederländer uns nach Liverpool folgt.


Die Taktik:



Künftig wird Liverpool in einem 4-3-3 auflaufen. Das Zeil ist es, den Gegner stets unter Druck zu setzen und ihn zu jagen. Ein auf Kurzpassspiel ausgelegtes System, welches unterhaltsamen Fußball bieten und die großen Tage in Anfield wieder hochleben lassen soll.


Die Aufgaben:



Das Aufgabenbild ändert sich auch in Liverpool nicht - mit einer Ausnahme. Co-Trainer Orlando Trustfull soll mehr Verantwortung übernehmen und wird ab sofort das Training leiten und die Teambesprechung vor den Spielen koordinieren. Lucas wird sich wöchentlich mit seinem Co-Trainer abstimmen und eingreifen, wenn er es für nötig hält.


Derweil in Watford:



Unterdessen verpflichtet Watford den Spanien Julen Lopetegui als neuen Trainer. Wir wünschen Julen natürlich alles Gute und hoffen, dass er an die erfolgreiche Zeit in Watford anknüpfen kann.





Verein:


Präsident: Rob Marsh


Sportdirektor: Michael Edwards


Co-Trainer: Orlando Trustfull


Premier League: 1. Platz


Europa League: 1. Platz in Gruppe B


FA Cup: Anstehendes Spiel: 3. Runde gegen Slough Town


EFL Cup: Anstehendes Spiel: Halbfinale gegen Chelsea


Neuzugänge:



Michael Edwards scheint es zu verstehen, junge Talente, günstig ans Land zu ziehen. Das gefällt mir außerordentlich gut, hoffentlich behält er diesen Trend bei. Mit Sebastián González kommt ein außerordentlich talentierter Mittelfeldspieler, der sich bei seiner ersten Profistation in Europa erst einmal zurecht finden muss und daher erst einmal der zweiten Mannschaft helfen soll. Außerdem sieht das System von Whitey keinen offensiven Mittelfeldspieler vor, doch der Argentinier zeigt ebenfalls gute Anlagen als ZM und so wird er diese Position bekleiden und trainieren, ich bin sicher, es wird nicht lange dauern, bis er sich auf dieser Position zuhause fühlen wird. Luciano Vietto ist der Königstransfer in diesem Sommer. Der Stürmer kommt aus Madrid, wo er in 100 Ligaspielen rund 40 Mal treffen konnte. Erweist er sich in Liverpool ebenfalls so treffsicher, wird er uns weiterhelfen können. Sam Reed kommt ablösefrei für die U23. Anders als es sein Name vermuten lässt, besitzt der Verteidiger nicht die englische sondern die chilenische Staatsbürgerschaft. Mit Fabiano Simm stößt ein talentierter Brasilianer zum Kader. Auch für ihn ist es die erste Station in Euopa und auch er wird erst einmal in der U23 spielen, bis er sich an das Leben in England gewöhnt hat. Der Schock traf uns Anfang August, als die Nachricht kam, dass uns Mo Salah in Richtung Madird verlassen wird. Der Ägypter sucht noch einmal die Herausforderung im größten Club der Welt, für uns äußerst enttäuschend, da Salah einer der Gründe für eine Vertragsunterzeichung in Liverpool war. Der Egyptian King ist also weg und sein Ersatz Sasa Todorovic ein komplett unbeschriebenes Blatt. Doch der Serbe ist eines der größten Talente und ein echtes Schnäppchen. Todorovic wird Salah nicht nur sofort ersetzen können, er hat sogar das Potential dazu, den Ägypter zu überflügeln und besser zu werden als es Salah jemals war. Ein ganz großer Transfer von Michael Edwards.


Abgänge:



Neben vielen Leihverträgen verlassen uns auch bekanntere Namen. Bobby Wood, der bereits unter Whitey in Watford spielte, geht nach nur einem Jahr nach Cardiff. Schade, der Stürmer funktionierte in Watford ausgezeichnet. Joel Matip verlässt den Verein ablösefrei nach Sevilla, nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde. Auch Paco Alcácer zieht es nach Spanien, der Stürmer wechselt zu Real Sociedad. Die größte Lücke reißt der Transfer von Mo Salah nach Madrid, doch man kann den Flügelspieler verstehen, eine Chance für Real zu spielen, kann man nicht ausschlagen. Etwas überraschend kam der Transfer von Dennis Man, der fest eingeplant war. Doch ihn zieht es in Richtung Barcelona.


Transferbilanz:

Ausgaben: €40.5 Mio.
Einnahmen: €106 Mio.

Transfergewinn: €65.5 Mio.


Vertragsverlängerungen:

- Frenkie de Jong bis 2027
- Nikolay Filipov bis 2026

- Jimmy Ryan (U18) bis 2025


Mitarbeiteranstellungen:

Jonathan Walters (U18 Co-Trainer) | Simon Royce (U18 Torwarttrainer) | Ryan DeFreitas (U18 Datenanalyst) | Ieuan Lewis (U18 Sportwissenschaftler) | Callum Sharpin (U18 Fitnesstrainer) | Mike Hickson (U18 Physio) | Mick Irwin (U18 Sportwissenschaftler)


Zwischenfazit:

In der Vorbereitung konnte man den Grundstein für ein erfolgreiches erstes halb Jahr legen. Die Mannschaft spielte sich schnell ein und das neue System schien zu funktionieren. Die Ergebnisse sehen vielversprechend aus und lassen eine große Saison erhoffen. Es läuft von Beginn an rund in Liverpool. Die Neuzugänge konnten überzeugen und auch alteingesessene Veteranen können an Leistungen aus vergangenen Jahren anknüpfen. Es wird spannend sein, zu sehen, wie sich das Team in der zweiten Jahreshälfte schlägt.


Bewertung der Neuzugänge:

Sasa Todorovic stellt sich als absoluter Glücksgriff heraus. Der junge Flügelspieler fügt sich ohne große Schwierigkeiten in die großen Fußstapfen von Mo Salah. Mit teils überragenden Leistungen konnte der Serbe von ersten Moment an überzeugen und kommt in 22 Spielen auf 8 Tore und 13 Vorlagen.

Auch Luciano Vietto überzeugt durchweg. Der Stürmer darf sich zumeist Stammspieler nennen, auch wenn er mit Patrik Schick einen treffsicheren Konkurenten hat, liefert der Argeninier stets. So kommt er in 22 Spielen auf 13 Tore und 4 Vorlagen.


Die Mannschaft:



Im Tor löst der junge Argentinier Marcel Alzueta den bisherigen Stammtorhüter Loris Karius ab. Das gefällt Karius zwar überhaupt nicht, doch der Torhüter fügt sich seinem Schicksal ohne großes Murren. Leonardo Bonucci verfügt mit seinen 36 Jahren über enorem Erfahrung, wo von die jungen Spieler im Kader immer wieder profetieren. Überraschend dürfte sein, dass sich Jamaal Lescelles in der Innenverteidigung neben Joe Gomez festgespielt hat. Vor der Saison liebäugelte der Engländer noch mit einem Wechsel - nach Watford. Der junge Dario Maresic steht meist in der Rangordnung hinter Gomze, Lescelles und Bonucci, wird aber voraussichichtlich in die Fußstapfen des Italiener treten. Als Rechtsverteidiger ist Trent Alexander-Arnold gesetzt und auch wenn ich der Meinung bin, dass er nicht alles aus seinen Fähigkeiten heraus holt, steht er klar vor Nathaniel Clyne. Clyne hat bereits angekündigt, dass ihm seine Spielanteile zu wenig sind und den Verein im Sommer ablösefrei verlassen wird. Mal sehen, ob Edwards aus ihm im Winter noch etwas Geld machen wird. Denn auch das Gehalt mit über €9 Mio. ist sehr ordentlich. Hinten links hat Benjamin Mendy die Nase knapp vor dem jungen David Benson, der noch sein volles Potential nicht ausschöpfen kann. Das Mittelfeld bilden zumeist Frenkie de Jong, Lucas Evangelista und Will Hughes. Ilkay Gündogan und Nikolay Filipov stehen immer bereit, wenn es darum geht, auf Einsatzminuten zu kommen. Eine Lanze breche ich für Will Hughes - ich liebe diesen Spieler. Er spielt, wann immer es möglich ist. Demi Gray hat absolut keine Chance im Kader, der Flügelspieler überzeugt einfach in keinster Weise. Er ist ein klarer Kandidat für einen Verkauf. Etwas überraschend dürfte sein, dass sich Ben Woodburn im Saisonverlauf gegen Sadio Mané durchgesetzt hat und zumeist die linke Außenbahn besetzt. Auf der rechten Seite ist Sasa Todorovic unantastbar. Im Angriff wechseln sich Luciano Vietto und Patrik Schick ab, obwohl Vietto die Nase klar vorne hat.


Die Auszeichnung:

Eine besondere Eher wurde Neuzugang Sasa Todorovic zu teil. Unser Flügelspieler wird als Golden Boy ausgezeichnet.



Da kann es sich auch Vorgänger Mo Salah nicht nehmen lassen, auf den Serbe eine Lobeshymne anzustimmen.




Das Karriereende:



Nicolas Otamendi wird zum Saisonende seine Karriere beenden. Der Innenverteidiger spielt keine wirkliche Rolle mehr und kommt lediglich in der U23 zum Einsatz.


Manchester United:



Die Ära Mourinho geht in Manchester zu Ende. Nach enttäuschenden Abschneiden und nur Platz 6 in der Liga muss der langjährige Trainer sein Amt niederlegen. Dieses Geschehen beobachtet Whitey natürlich mit ein bisschen Genugtuung, wenn gleich er Mourinho sehr schätzt und stets gut mit dem Portugiesen ausgekommen ist.

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Re: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge
« Antwort #42 am: 15.September 2018, 09:27:48 »




Verein:


Präsident: Rob Marsh


Sportdirektor: Michael Edwards


Co-Trainer: Orlando Trustfull


Premier League: 1. Platz


Europa League: Aus im Halbfinale gegen RB Leipzig


FA Cup:

EFL Cup:

Neuzugänge:



Auch im Winter macht Michael Edwards da weiter, wo er im Sommer aufgehört hat, er verpflichtet weitestgehend junge talentierte Spieler. Etwas überraschend kommt dann doch, dass er gleich drei Torhüter unter Vertrag nimmt. Alexandre Humbert bleibt allerdings noch bis zum Saisonende in Toulouse. Juan Luis und Alban Lafont stoßen direkt zum Team. Über eine Verpflichtung von Lafont hätte ich mich wahrscheinlich sehr gefreut, doch hatte ich mich im Sommer für den jungen Argentinier Marcelo Alzueta entschieden und der macht seinen Job ausgezeichnet. Juan Luis wird zunächst in der U23 spielen, die haben nämlich keinen Torhüter mehr und so hat der Spanier zumindest die Möglichkeit zu spielen. Ein Torhüter Problem sollten wir jedenfalls die nächsten Jahre nicht bekommen, wir haben vier Torhüter mit viel Potential und auf fast dem selben Niveau. Zumindest die Torhüterwahl im nächsten Jahr dürfte spannend werden. Für die Außenposition kommt Franco Cervi und das für wahnsinnig viel Geld. Zwar ist er nicht mein Wunschspieler, doch hat er in Lissabon bewiesen, dass er auf hohem Niveau spielen kann. Ich bin gespannt.


Abgänge:



Nathaniel Clyne wird tatsächlich zu Geld gemacht. Der Außenverteidiger kündigte bereits zu Saisonbeginn an, verkauft werden zu wollen oder seinen im Sommer auslaufenden Vertrag auszusitzen. Den Deal den Edwards mit Leicester einfädelt, große Klasse. Man bekommt fast den Marktwert von Clyne und ist einen großen Batzen Gehaltskosten los und das für einen Spieler der noch ein halbes Jahr Vertrag hatte. Yeferson Soteldo spielte nicht wirklich eine Rolle, ich bat Edwards darum, den Flügelspieler zu Verkaufen und er kam meinem Wunsch nach. Auch Rodrigo Dourado hatte im Kader keine Chance. Er fristete bis zu seinem Wechsel nach Leicester ein Dasein in der U23. Gut, dass Edwards erkannt hat, dass er keine Rolle spielt und noch etwas Geld aus dem Verkauf holt. Loris Karius konnte sich nicht gegen Marcelo Alzueta durchsetzen und saß so auf der Bank - ein Zustand, der ihm gar nicht gefiel. Folgerichtig sein Verkauf im Winter, er geht nach Leipzig. Auch Demi Grey konnte sich gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen, seine Chancen nutze er jedenfalls nicht. Auch er wird zu Geld gemacht und wechselt nach Southampton. Ben Woodburn ist wohl die einzige Entscheidung, die ich gar nicht nachvollziehen kann. Der Waliser hatte sich zum Stammspieler entwickelt, spielte zum ersten Mal fast eine komplette Halbserie und entwickelte sich gut. Doch dann der Verkauf nach Manchester, den ich einfach nicht nachvollziehen kann.





Transferbilanz:

Ausgaben: €112 Mio.
Einnahmen: €235 Mio.

Transfergewinn: €123 Mio.


Geplatzte Wintertransfers:

- Leon Baily | LA | Manchester City | €80 Mio. | *Wunschspieler*
- Ruben Neves | ZM | FC Barcelona | €42 Mio. (47.5 Mio.)
- Marcus Rashford | LA | Manchester United | €48.5 Mio.


Vertragsverlängerungen:

- Patrick Schick bis 2027
- Leonardo Bonucci bis 2024
- Trent Alexander Arnold bis 2027
- Sadio Mane bis 2025
- Joe Gomez bis 2028
- Lucas Evangelista bis 2026
- Ilkay Gündogan bis 2024

- Liam Khan (U23) bis 2026
- Aaron Hayes (U23) bis 2025
- Tyrone Hamilton (U23) bis 2025
- Sean Baldwin (U23) bis 2026
- Liam Hall (U18) bis 2025
- Perry Lowe (U18) bis 2025
- Kieran Dunn (U18) bis 2025

An dieser Stelle muss man Michael Edwards ein Kompliment machen. Er hat es geschafft mit nahezu allen wichtigen Spielern die Verträge zu verlängern. So bleiben uns Patrick Schick, Trent Alexander Arnold, Sadio Mane, Joe Gomez und Lucas Evangelista hoffentlich noch lange erhalten. Nur einer wird uns ablösefrei zum Saisonende verlassen und das schmerzt sehr:



Will Hughes wird seinen Vertrag nicht verlängern, auch wenn es Michael Edwards mehrfach versucht hat. Hughes ist absoluter Stammspieler und Leistungsträger und wird eine große Lücke hinterlassen.


Mitarbeiteranstellungen:

Jose Boto (Scout)


Saisonfazit:

Die Mannschaft präsentierte sich in dieser Saison in bester Form und lässt Liverpool in altem Glanz erstrahlen. Auch wenn noch nicht alles Gold war, was glänzte, konnte man den Meistertitel souverän an die Anfield Road holen. Mit teils großartigen Ergebnissen wie gegen Leicester (5-0) oder Tottenham (4-1) drückten die Reds dieser Saison ihren Stempel auf. Die Neuzugänge wussten meist allesamt zu überzeugen und die Atmosphäre im Kader darf als ausgezeichnet bezeichnet werden.  Am Ende der Spielzeit wunderte es daher nur wenige, dass Liverpool auf nationaler Ebene groß aufspielte. Neben dem Meistertitel durfte man auch den Sieg im FA Cup und EFL Cup feiern. Ein tolles Jahr für jeden Liverpool Fan.


Die Mannschaft:



Alban Lafont konnte sich gegen Marcelo Alzueta nicht durchsetzen. Alzueta wurde zum Saisonbeginn die Nummer 1 und sollte es zum Saisonende immer noch sein. Juan Luis zählte zur ersten Mannschaft, seine Einsatzzeiten holte er sich allerdings in der U23. Leonardo Bonucci kam überraschend auf sehr viel mehr Spielzeit als gedacht, doch der Routinier machte seine Sache wirklich gut. Es gab kaum Momente, in denen man ihm seine 37 Lenzen anmerken konnte. Jamaal Lescelles spielte sich in der Hinrunde in die erste Mannschaft und überzeugte mit tollen Leistungen. Dann stoppte den Innenverteidiger eine schwere Verletzung. Nach seiner Genesung konnte er nicht mehr an die Leistungen aus der ersten Halbserie anknüpfen und fiel sogar hinter Dario Maresic zurück. Der Österreicher erkämpfte sich immer mehr Einsatzminuten und wusste durchaus zu überzeugen. Joe Gomez war die absolute Stütze in der Abwehr und wann immer er fit war, absolut gesetzt. Trent Alexander-Arnold konnte sich seiner Position sicher sein, nachdem Nathaniel Clyne den Verein verlassen hatte war er unsere einzige Alternative und wäre auch ohne den Verkauf von Clyne gesetzt gewesen. Auf der linken Abwehrseite setzte sich im Laufe der Spielzeit David Benson gegen Benjamin Mendy durch. Der 22-jährige ist auf dem besten Weg, sein Potential auszuschöpfen und hat derzeit die Nase klar vor dem Franzosen. In der Rückrunde spielte sich mit Sebastian Gonzalez ein neues Gesicht in den Kader. Der Mittelfeldspieler, eigentlich eher auf der offensiven Position zuhause, machte seine ersten Schritte im zentralen Mittelfeld. Der 20-jährige ist ein großes Talent und soll langsam an die Mannschaft heran geführt werden. Vielleicht kann er im nächsten Jahr Will Hughes ersetzen, der nach wie vor unantastbar im Mittelfeld Dreh- und Angelpunkt ist. Neben Hughes spielten Lucas Evangelista und Frenkie de Jong die tragenden Rollen. Ilkay Gündogan und Nikolay Filipov standen für reichlich Einsatzminuten bereit. Linksaußen hatte Sadio Mane die Nase klar vor Neuzugang Franco Cervi, der einfach kein Bein auf den Boden bekam. Er dürfte nach nur einem halben Jahr als klarer Verkaufskandidat gelten. Auf der rechten Seite kam niemand an Sasa Todorovic vorbei. Im Sommer als Nachfolger von Mo Salah geholt, spielte der Serbe eine überragende Saison und dürfte schon fast als Jahrhunderttransfer in die Geschichte eingehen. Bleibt zu hoffen, dass er uns noch lange erhalten bleibt und an seine Leistungen anknüpfen kann. Im Sturm spielte sich Neuzugang Luciano Vietto schnell als Stammspieler fest und zahlte das in in gesetzte Vertrauen mit vielen Toren zurück. Auch auf Patrik Schick konnte man sich verlassen, wenn es darauf ankam. Neu im Kader tauchte ab Janaur Fabiano Simm auf, bisher spielte der Brasilianer in der U23, soll aber nun die ersten Erfahrungen im Profibereich sammeln. Er konnte sogar sein Debürtreffer erzielen und zeigt gute Ansätze, auch Linksaußen kann man ihn gebrauchen.

Spieler der Saison: Sasa Todorovic

Newcomer der Saison: Marcelo Alzueta


Statistiken:



Der Name Sasa Todorovic war in aller Munde, kein Wunder, wenn man solche Werte auflegt.


Das Karriereende:



Kurz nach seiner Vertragsverlängerung teilte Leonardo Bonucci mit, seine Karriere zum Ende der nächsten Saison zu beenden. Der Italiener gehört zu den ganz großen im Fußball, Liverpool verabschiedet eine Legende.


Nationalmannschaft:



Gleich mehrere Spieler sind in diesem Sommer mit ihrem Nationalmannschaften unterwegs. Neben meheren großen Turnieren im Jugendbereich finden auch die Copa America (Vietto, Cervi und Alzueta) und der Africa Cup (Sadio Mane) statt.


Budgets



In Liverpool scheinen die finanziellen Möglichkeiten schier unbegrenzt. Mal sehen, was Michael Edwards mit diesem Monsterbudget anstellt.


Der Trainer:



Was gibt es schöneres als sein 300 Spiel an der Seitenlinie auf internationaler Bühne zu feiern?



Nach dem Meistertitel gehört Lucas Whitey endgültig zu den Besten seiner Zunft. Hoffen wir auf viele weitere erfolgreiche Jahre.


Manchester City:



City entschied sich seinerzeit gegen Whitey und für Benitez. Doch wie sich herausstellen sollte, brachte dieser den Erfolg nicht zurück nach Manchester und so muss er nun seinen Hut nehmen. Nach der Entscheidung für Benitez ließ Whitey kein gutes Wort mehr an den Spanier und sollte damit Recht behalten. Überraschend dürfte sein, dass der Name Julen Lopetegui im Zusammenhang mit City fällt, denn der Spanier konnte bei Watford nicht überzeugen und landete nur auf dem 12. Platz - das konnte Whitey deutlich besser.

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Re: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge
« Antwort #43 am: 15.September 2018, 10:04:11 »

Liverpool endlich da, wo sie hin gehören - ganz nach oben! :)
Todorovic ist aber natürlich ein wahrer Glücksgriff - da war dein DoF mal kein Do(o)F...
Allgemein scheint der DoF bei Liverpool deutlich besser zu agieren als bei Watford.

Dramatisch finde ich den "Absturz" von Watford. Von dir in die höchsten PL-Sphären geführt und nun wieder im grauen Mittelfeld.

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Re: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge
« Antwort #44 am: 15.September 2018, 14:36:57 »

Liverpool endlich da, wo sie hin gehören - ganz nach oben! :)
Todorovic ist aber natürlich ein wahrer Glücksgriff - da war dein DoF mal kein Do(o)F...
Allgemein scheint der DoF bei Liverpool deutlich besser zu agieren als bei Watford.

Dramatisch finde ich den "Absturz" von Watford. Von dir in die höchsten PL-Sphären geführt und nun wieder im grauen Mittelfeld.

Danke für Dein Feedback.

Schön, Liverpool so schnell zu altbekannten Erfolg zu führen. Damit habe ich ehrlicherweise nicht wirklich gerechnet. Nun gilt es Europa zu erklimmen und Luke Whitey zum Besten der Besten zu machen.

Edwards schein wirklich vernünftig zu arbeiten und zu entscheiden. Bisher kann ich mich jedenfalls nicht beschweren. Mal sehen, was er noch alles so in petto hat. :)

Watford spielte eigentlich immer über den eigenen Möglichkeiten - vielleicht hat Lopetegui einfach nicht den Draht zur Mannschaft gefunden, um sie zu Höherem anzutreiben.
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Re: The return to Football Manager 2018 - Director of Football Challenge
« Antwort #45 am: 16.September 2018, 12:10:51 »




Verein:


Präsident: Rob Marsh


Sportdirektor: Michael Edwards


Co-Trainer: Orlando Trustfull


Premier League: 1. Platz


Champions League: 1. Platz in Gruppe F / Nächster Gegner:


FA Cup: 3. Runde / Nächster Gegner:


EFL Cup: Halbfinale / Nächster Gegner:


Cummunity Shield: 2. Platz / Finalgegner:


Neuzugänge:



Michael Edwards war shoppen - und zwar so richtig! Gleich der erste Transfer in diesem Sommer, Leory Sané, war gleich ein Megatransfer. Nach dem Verkauf von Ben Woodburn und nachdem Franco Cervi so überhaupt nicht funktionieren wollte, war die Stelle als Linksaußen dünn besetzt. Lediglich Sadio Mane fühlt sich auch dieser Position zu Hause und der Senegalese kommt so langsam aber sicher in die Jahre. Diese Schwachstelle hat Edwards erkannt und gehandelt - super! Mit Lucas Rey, Chris Gosling und Marcos Antonio wurde wieder in talentierte Jungspunde investiert. Allen drei stehen unterschiedliche Wege offen. Während Antonio und Rey als äußerst talentiert gelten, wird Gosling höchstens eine Laufbahn in der U23 starten. Mit Antonio Donnarumma stößt ein routinierter Torhüter zum Kader der U23 - für mehr wird es nicht reichen. Die Verpflichtung von Sergi Roberto ist ein absoluter Glücksgriff. Der erfahrene Spanier ist variabel, sowohl als Rechtsverteidiger als auch als Mittelfeldspieler einsetzbar und verfügt über große Erfahrung. Da sein Vertrag in Barcelona ausgelaufen war, stößt er ablösefrei zum Kader. Robert Gumny ist der langersehnte Backup für Trent Alexander-Arnold, dem die Entlastung bestimmt gut tun wird. Auch hier hat Edwards Handlungsbedarf erkannt und entsprechend reagiert. Mit Nabil Bentaleb haben wir eine weitere Alternative im Mittelfeld, gerade weil Ilkay Gündogan inzwischen auf dem absteigenden Ast ist, halte ich den Algerier für eine gute Verpflichtung. Auch Sergi Roberto ist nicht mehr der Jüngste. Und dann beschenkte Michael Edwards und noch mit etwas ganz großem! Pietro Pellegri gehört zur Klasse Außnahmestürmer und das obwohl er erst 23 Jahre alt ist. Der Italiener schnürrt zukünftig seine Schuhe an der Anfield Road und wird hoffentlich viele Tore im Trikot Liverpools erzielen.

Toptransfer:



Pietro Pellegri ist der Toptransfer in diesem Sommer. Der €105 Mio. Einkauf hebt uns noch einmal auf ein anderes Level. Hoffentlich hält er, was er verspricht.


Abgänge:



Der Vertrag von Will Hughes wäre zum Saisonende ausgelaufen. Kurz vor seinem Vertragsende bekam Arsenal Panik, dass der Mittelfeldspieler sich gegen die Gunners und für einen anderen Verein entscheiden oder gar seinen Vertrag doch noch verlängern könnte. Also legten die Londoner noch einmal ordentlich Geld für einen Spieler auf den Tisch, der nur noch kanpp einen Monat Vertrag gehabt hätte. Ein super Deal von Michael Edwards. Bitter ist der Abgang von Frenkie de Jong, somit verlassen und zwei von drei gesetzten Mittelfeldspielern. Neben vielen Leihgeschäften verlässt und auch Transferflop Franco Cervi, zwar wechselt er nur für einen Bruchteil der gezahlten Ablösesumme, aber er hätte einfach keine Zukunft in Liverpool gehabt.


Transferbilanz:

Ausgaben: €192 Mio.
Einnahmen: €84 Mio.

Transferbilanz: - €108 Mio.


Vertragsverlängerungen:

- Sebastian Gonzalez bis 2027
- Dominique Clerc bis 2027
- Sasa Todorovic bis 2028
- Rhian Brewster bis 2027

- Reg Shaw (U18) bis 2026
- Lloyd Nixon (U18) bis 2027
- Ed Topliss (U18) bis 2027


Zwischenfazit:

Die Mannschaft hat noch einmal an Qualität gewonnen, aber die Konkurrenz schläft nicht. Nachdem man nach der Verpflichtung von Pietro Pellegri auf zwei Stürmer umgestellt hat und dafür einen Mittelfeldspieler weniger aufbietet, brauchte man etwas, um die nötige Defensivstabilität wieder zu finden. In den ersten vier Ligaspielen gab es bereits fünf Gegentore. Doch das Team sollte sich im neuen 4-2-2-2 (oder wenn man so will 4-2-4) schnell stabilisieren. Ärgster Konkurrent und Verfolger ist in diesem Jahr Manchester City die sich unter ihrem neuen Trainer schnell gefunden haben und an alte Stärk anknüpfen. Doch unsere Ergebnisse sprechen für sich und lassen keine Zweifel an der Dominanz in der Liga. Auch auf internationalem Parkett läuft es hervorragend. In der Champions League konnte man sich in der Gruppe mehr als souverän durchsetzen und in der nächsten Runde sollte Bilbao eigentlich nicht die größte Hürde darstellen.


Die Mannschaft:



Leider musste Marcelo Alzueta einige Wochen verletzungsbedingt passen, was sich als Glück für Alban Lafont herausstellen sollte. Der Franzose vertrat Alzueta so gut, dass wir uns entschieden ihn in sämtlichen Pokalwettbewerben auflaufen zu lassen - Champions Leauge eingeschlossen. Aus der zweiten Mannschaft drängt sich allerdings Alexandre Humbert immer stärker in die erste Mannschaft. Leonardo Bonucci bleibt nach wie vor der Fels in der Brandung, sein großer Vorteil, er ist einfach nie verletzt. Dario Maresic hatte sich in der Vorbereitung eigentlich den Platz im Kader erkämpft, sollte sich aber gleich im ersten Pflichtspiel so schwer verletzen, dass er in diesem Jahr kein Spiel mehr machen können würde. Ähnliches Verletzungspech traf Joe Gomez, auch wenn seine Verletzung nicht ganz so schwer ist, wie die von Maresic, verpasste der Engländer doch einige Spiele. Diese Chance nutzte Jamaal Lescelles um wieder auf sich aufmerksam zu machen. Seine Leistungen brachten ihn sogar zurück in die englische Nationalmannschaft. Hinten rechts ist Trent Alexander-Arnold nach wie vor unantastbar. Ihm tun die gelegentlichen Pausen, die ihm Robert Gumny verschafft, aber sehr gut und so kann er richtig aufblühen. Auf der linken Abwehrseite hat sich David Benson inzwischen endgültig gegen Benjamin Mendy durchgesetzt. Während der Saison spielte sich Nikolay Filipov in die Mannschaft, doch auch ihn traf eine schwerere Verletzung, die ihn leider ausbremste. Keine Rolle mehr hingegen spielt Ilkay Gündogan, der Mittelfeldspieler ist in die Jahre gekommen und fällt immer wieder aufgrund von Verletzungen aus. Ihm möchten wir allerdings noch einige Einsätze gönnen, da er nicht nur ein verdienter Spieler ist, sondern auch kurz vor seinem 100 Ligaspiel für Liverpool steht. Nabil Bentaleb fungiert zumeist als Backup, ebenso wie Sebastian Gonzalez. Der junge Argentinier übernimmt aber eine immer wichtigere Rolle. Lucas Evangelista ist absolut gesetzt und spielt eine tolle Saison. Sadio Mané kommt ebenfalls in die Jahre, ist aber ein super Backup für Leroy Sané, der allerdings ein paar Anlaufschwierigkeiten in Liverpool hatte. An Sasa Todorovic kommt erneut niemand vorbei, er spielt wieder eine absolut überragende Saison. Sein Backup Rhian Brewster, der auf in der Sturmspitze spielen kann, kommt aufgrund von Verletzungspech seiner Kollegen auf viel mehr Spielzeit als gedacht und zahlt das in ihn gesetzte Vertrauen 100 % zurück. Das Eigengewächs beweist Knipser Qualitäten. Leider verletzte sich Luciano Vietto so schwer, dass auch er bis zum Jahresende kein Spiel mehr bestreiten konnte und auch sein Stellvertreter Patrik Schick hatte immer wieder mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Umso wichtiger wird die Verpflichtung von Pietro Pellegri, der jeden einzelnen Cent seiner €105 Mio. Ablöse wert ist. Der Italiener trifft ab Fließband und legt die Buden nach Belieben auf. Ein großartiger Transfer.


Nationalmannschaft:



Lucas Evangelistas Leistungen bleiben auch dem Nationalcoach von Brasilien nicht verborgen und so lud er unseren Mittelfeldspieler zum ersten Mal zur Selecao ein. Glückwunsch an Lucas zum Debüt in der Nationalmannschaft.


Weltfußballer:



Nur knapp scheiterte Pietro Pellegri an Thomas Lemar bei der Wahl zum Weltfußballer. Schade, ich finde, unser Stürmer hätte die Auszeichnung verdient.


Golden Boy:



Freuen darf sich hingegen Sasa Todorovic über die Ehrung zum Golden Boy.


Afrikas Fußballer des Jahres:


Und auch Sadio Mané kann sich über die Auszeichnung zum besten Fußballer Afrikas freuen.
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