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Der allgemeine RPG-Thread
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maturin:
Die Buecher sind Top und die Serie bisher auch ganz gut, das Universum finde ich richtig gut bei Witcher und auch anders als klassisch Tolkien oder D&D, das merkt man schon. Ist auch story und questmaessig richtig gut gemacht.
KI-Guardiola:
Was auch schade ist, dass die Detektivarbeit sich weitestgehend von selbst spielt. War in den Vorgängern angeblich teilweise noch etwas anders. Aber das ist eines der großen Paradoxen: Je höher das Budget, desto mehr fürchtet sich der Entwickler, Spieler zu vergraulen. Auch deshalb können die Original-Thiefs mehr als das Reboot -- außer optisch.

Heute lag im Elektromarkt (wollte nur ein Druckerkabel) für 10 Euro Bards Tale 4 aus. Womöglich auch kein Highlight -- der Soundtrack ist es aber schon. Konnte ich nicht liegenlassen.  :D
kn0xv1lle:
Witcher 3 habe ich leider irgendwann aufgegeben. Wenn man das Kampfsystem einmal gemeistert hat ist es leider immer das gleiche. Schlag schlag Rolle schlag schlag, vielleicht mal etwas Magie und dann wieder von vorne.

Auch gibt es zwar viel zu tun aber so wirklich packend sind die Nebenquests jetzt auch nicht. Und dann findet man irgendwelche Tollen Artefakte in der Welt, die man spätestens nach 20 Minuten durch neue Items austauscht. Aber das ist halt das Problem mit Open World Spielen. Irgendwie wollen die mit Content gefühlt werden. Meiner Meinung nach ist der Content abseits der Hauptquest aber nicht sehr packend.
karenin:
Antwort ist wie immer (bei den games wos geht): Mods. Egal ob Kampf, völlig veränderte Fähigkeiten (und zuweisung selbiger) oder auch Menüführung, gibts alles. Auch das die Öle und Tränke stärker gewichtet werden (und man so quasi den "Witcher Effekt", dass man normalen Soldaten im Kampf überlegen ist, selbst machen muss.

Ohne Autoloot (nur für Kräuter etc. Gleichzeitig den Preis für diese deutlich reduziert) hätte ich den zu 100% auch kein zweites Mal durchgezockt.. Bzw hab ich auf Skellige dann auch angemacht das er (Quest) Kisten looten soll und bin einfach einmal im Kreis gefahren und alle Fragezeichen geholt ;D Hint: Wars nicht wert, man findet schon nach dem Intro Dorf bessere Sachen.

Ansonsten ist Witcher 1 für mich immer noch der Beste. Klar ist der Kampf kacke, keine Frage, aber der Rest macht das mehr als Wett. Allein das Detektivspielchen, wie man in Quests an der Nase rumgeführt wird (und das vor allem nicht schon meilenweit kommen sieht) usw. Dh jetzt nicht das in jeder Quest ein Plottwist ala Master Li gibt, mehr so mit der Erwartung des Spielers, ohne das es auf die Nerven fällt. Alles in allem Rund und ungleich W3 hat man immer den Überblick was man eigentlich grad macht und das Pacing macht Sinn (naütrlich ist das bei W3 auch dem Openworld geschuldet, aber es verliert halt einfach sehr viel von der Dringlichkeit, pace und irgendwo auch den "Sinn", wenn ich ohne das was passiert erstmal 9 Biester fangen kann, vom Nilfgaard Lager nach Novigrad und zurück reite, und dann noch schnell 10 Wolfspelze sammeln gehe.)
Veilchen blühen ewig:
Alles in Allem empfand ich Witcher 3 schon als gutes Spiel, aber es ist kein wirkliches Rollenspiel, sondern wie oben schon angesprochen, ein Action Adventure.

Die Geschichte + die beiden DLC sind wirklich gelungen, und auch die Welt hat abseits der Hauptquest einiges zu bieten. Viele versteckte Orte und Geschichten, was mir immer schon gut gefallen hat. Auch der Abschluss vieler Geschichten der ersten beiden Teile, hat mich dazu gebracht es 2x durchzuspielen.

Leider hat es auch die schon genannten Schwachpunkte.

Das Kampfsystem ist sehr repetitiv, und das System mit den Hexersinnen überlebt sich auch irgendwann.


Ich freue mich allerdings schon tierisch auf das SF Spiel des Herstellers, denke dafür sollte die Engine perfekt sein.
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