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[beendet] [FM23/24] Allez les Bleus - Ein neuer Hirte am Bischofsholer Damm
Muffi:
Wow, so nah dran! Und ich stimme Achtelprofi zu, euer Restprogramm ist eigentlich perfekt, was aber sicher auch gefährlich ist. Ich denke aber ebenfalls, schlagt ihr den Jahn, steigt ihr auch auf und wir lesen die Schlagzeile im Kicker! :D
Karagounis:
Jetzt wirds verdammt spannend, krass wie eng das beieinander ist! Daumen sind gedrückt!
Thewes:
Vom Regionalliga und Landespokal Drama zum Durchmarsch in Liga 2, würds dir gönnen.
Jedenfalls auch hier, tolle Story, da steckt viel Arbeit drin. Top!
knufschu:
@Achtelprofi: Viel Spaß beim Lesen!
@Muffi: Viel Spaß beim Lesen!
@Karagounis: Viel Spaß beim Lesen!
@Thewes: Danke & viel Spaß beim Lesen ;-)
Kapitel 30 „Niedersachsenpokal: Die Roten holen auf!“
Es waren gerade einmal 29 Minuten im Westfalenstadion gespielt, in dieser dritten Pokalrunde der Spielzeit 1991/92, da schien das Duell zwischen Borussia Dortmund und Hannover 96 entschieden. So richtig verwundert hat das damals vermutlich niemanden, denn Dortmund war der Bundesligist und gegen den Zweitligisten aus Niedersachsen natürlich klarer Favorit.
Noch vor der Pause fangen sich die Roten einen weiteren Treffer, aber erneut hebt der Linienrichter die Fahne und Hansch bestätigt diese Entscheidung, ohne auch nur einen Hauch an dieser Schiedsrichtergespannentscheidung zu zweifeln, aus heutiger Perspektive schier undenkbar.
Auch nach dem Seitentausch hat Dortmund Laune. Chapuisat versucht sich an einem Fallrückzieher, der allerdings von Sievers pariert wird. Den Nachschuss kann der 96-Keeper ebenfalls abwehren. Mit der Aussage: „Ohne Jörg Sievers wäre Hannover in dieser dritten Runde ausgeschieden“ lehnt man sich nicht sehr weit aus dem Fenster.
In der 53. Minute wechselt Lorkowski dann den jungen André Breitenreiter ein, was sich rückblickend als goldrichtig erweisen wird. Für ihn geht Jens Friedemann vom Rasen. An dem Anschlusstreffer zum 1:2 war Breitenreiter noch nicht beteiligt, aber sehr wohl Patrick Grün, denn er macht das „Nickertor von Dortmund“, so kommentiert es Hansch. Zu diesem Zeitpunkt waren 71 Minuten gespielt.
Nach dieser Szene scheint der BVB ein wenig den Faden verloren zu haben. Die Highlights zeigen fortan eher Hannover am Ball und Dortmund fällt nur durch ein äußerst rüdes Foul auf. Knut Reinhardt greift, vermutlich um ein Zeichen zu setzen, zum robusten Werkzeug und kloppt einen Roten einfach mal in der Mitte von hinten um. In den frühen 90ern gereichte das gerade mal zu einer gelben Karte.
Acht Minuten vor Spielende schlägt dann Breitenreiters Stunde. Nach einem langen Einwurf reiht sich vor de Beer Kopfball an Kopfball und irgendwann plumpst der Ball vor die Füße des damals 17-Jährigen, der den Ball aus wenigen Metern Entfernung ins Tor schiebt und den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf stellt! Es steht nun 2:2 und Hannover 96 ist wieder im Spiel! [Fortsetzung folgt]
35. Spieltag 3.Liga: VfR Aalen (A)
Will die Weiland-Elf aufsteigen, so muss man das Tabellenschlusslicht schlagen und genau mit dieser Einstellung gehen die Blauen auch in die Partie hinein. Phantomas Boesen kann nach Anspiel von Keute bereits nach zwei Minuten den Führungstreffer markieren. Danach gibt es in der ersten Hälfte Leerlauf, bis Arminia von einem Torwartfehler – sie scheinen sich diese Spielzeit zu häufen – profitiert. Eine abgefälschte Schmitz-Flanke fliegt im hohen Bogen auf Weiner zu und der boxt sich das Leder ins eigene Netz! Was ihn da geritten hat, weiß niemand genau, eventuell fühlte er sich auf von dem halbherzig hochsteigenden Mbassi neben ihm irritiert. Das Eigentor geht dennoch auf das Konto das Außenspielers Eberwein.
Was in der Pause nach einer klaren Nummer ausschaut, dreht sich in Halbzweit zwei. Mieses Abwehrverhalten von Hackenthal und Kisilowski später steht es nach 82 Minuten unnötigerweise 2:2! Nur wenige Augenblicke später kann Veh dann mit schierer Willenskraft einen Eckstoß per Kopf ins Netz platzieren und wieder eine Führung herstellen. Malina erhöht in der 92. Minute, doch er stand wenige Zentimeter im Abseits. Und es passiert, was nicht passieren darf. Elekwa lässt Borkowski entwischen und der schiebt zum 3:3 Ausgleich in der 94. Minute ein!
Treffer: Boesen (2), Eberwein (45, ET), Veh (85)
Zuschauer: 4826
36. Spieltag 3. Liga: SSV Jahn Regensburg (H)
Gegen den Jahn wird die Delle in der sportlichen Karosserie der Blauen deutlich größer, denn Arminia hat im Grunde keine wirkliche Chance und geht zu Hause mit 0:3 unter!
Durch diese Niederlage rutscht die Arminia auf Rang 5 ab und wäre damit aus dem Aufstiegsrennen raus! Sehr bitter, aber sportlich völlig verdient.
Treffer: -
Zuschauer: 3122
Finale Niedersachsenpokal: SV Drochtersen/Assel (N)
Wie im Jahr zuvor reisen die Blauen zum Pokalfinale ins Stadion am Elsterweg in Wolfsburg, doch der Gegner ist nicht der HSC, sondern der SV Drochtersen/Assel.
Die Spielvereinigung aus dem Landkreis Stade steht in der Regionalliga Nord aktuell auf einem starken vierten Tabellenplatz, hinter der Zweitvertretung der Roten, dem HSV II und Weiche Flensburg. Wie die Arminia sind sie in dem kurzen Pokalwettbewerb im Viertelfinale eingestiegen und haben Eintracht Braunschweig im Elfmeterschießen schlagen können. In einem ausgeglichenen Spiel haben sie in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer kassiert, konnten sich aber vom Punkt durchsetzen.
In der nächsten Runde haben 90 Minuten gereicht, um Lupo-Martini Wolfsburg sicher mit 2:0 zu besiegen. Die Wolfsburger stehen in der Regionalliga aktuell kurz vor dem Abstieg.
Die Startaufstellung der Arminia bot eine faustdicke Überraschung, denn Boesen saß nur auf der Bank. Sein Dasein als unsichtbarer Geist im Sturm, so hört man in internen Kreisen, scheint Weiland den Puls in die Höhe zu treiben. Sein Ersatzmann Malina war auch der Spieler der ersten zehn Minuten. Gleich zwei gute Chancen konnte sich der 1,91 Meter-Hühne vorne erarbeiten, aber keine im Tor unterbringen. In der 22. Spielminute war es ebenfalls Malina, der in Aktion trat, aber einen Kopfball an die Latte setzte. Bis dahin ein sehr dominanter Auftritt des Favoriten aus der 3. Liga.
In der 35. Minute sahen die Zuschauer dann den Prototypen des Schnittstellenpasses! Maxi Großer, der den ausgelaugten Cabraja ersetzte, spielt diesen Pass in Feinarbeit zwischen zwei Verteidigern der Spielvereinigung hindurch, Kobert ahnt es und schiebt ins lange Tornetz ein!
Nach dem Seitentausch hat dann Drochtersen die erste gute Chance, die Lürzer allerdings gut ins Toraus parieren kann. Es war ein Schuss aus rund 16 Metern in halblinker Position. Danach gibt es viel brotlose Kunst zu beobachten, ehe Daniel Siebert in der 80. Minute auf den Punkt zeigt. Der Schiedsrichter hat einen Schubser im Strafraum gesehen und diesen geahndet. Den Strafstoß verschießt der eingewechselte SVA-Akteur Tudor allerdings und so bleibt es bei dem knappen 1:0 für Hannover. Danach passiert nichts Erzählenswertes mehr und die Arminia kann den Titel im Niedersachsenpokal verteidigen!!!
Das lindert die mäßigen Auftritte in der 3. Liga auf jeden Fall, denn sportlich hat man erneut die Qualifikation für den DFB-Pokal erreicht!
Treffer: Kobert (35)
Zuschauer: 14.288
37. Spieltag 3. Liga: FC Schalke 04 II (A)
Bange (digitale) Blicke gehen von der Ernst-Kuzorra-Arena Richtung Jahnstadion. Das Dreier-Fernduell zwischen dem VfL Osnabrück, Jahn Regensburg und Arminia Hannover steht auf dem Spielplan.
Ein paar Rechenspiele sind jetzt drin:
Rechenspiel 1: Gewinnt Arminia und Regensburg und Osnabrück spielen Unentschieden, so holt Arminia beide Vereine ein und rutscht auf den direkten Aufstiegsplatz.
Rechenspiel 2: Gewinnt Arminia und einer der beiden anderen oben genannten Teams gewinnt, so rutscht Arminia auf den Relegationsplatz.
Rechenspiel 3: Verliert Arminia gegen Schalke, was in der aktuellen Form denkbar ist, so scheint zwar die Relegation, aber kein direkter Aufstieg denkbar. Eine Entscheidung gibt es also am letzten Spieltag!
Auch Sicht der Blauen greift das beste Szenario, Rechenspiel Nr. 1! Vincent Boesen köpft kurz vor Ende der ersten 45 Minuten einen Eckstoß an den kurzen Pfosten ins Tor und Schalke 04 II spielt im Grunde über 90 Minuten nur Langholz und erarbeitet sich wenige Hochkaräter. Somit reicht das eine Tor für einen mehr oder weniger ungefährdeten Sieg.
Im Parallelspiel wirft Jahn Regensburg zwar mehr in die Waagschale, kann aber keinen Treffer erzielen. Osnabrück verteidigt und schießt während des Spiels nicht einmal aufs Tor.
Der letzte Spieltag im Liveticker
Die Szenarien vor dem letzten Spieltag sind ansich sehr klar. Dynamo Dresden spielt in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga. Gewinnt Arminia Hannover, so steigen sie als zweitplatzierter Verein direkt auf. Bei einem Unentschieden oder einer Niederlage können Regensburg und/oder der VfL Osnabrück vorbeiziehen.
Unter normalen Umständen sind alle drei Vereine die Favoriten in ihren jeweiligen Spielen, aber unter derartigem Druck kann – das lehrt uns die Fußballhistorie – so einiges passieren.
Auf geht’s in den Liveticker!!!
Die Minuten 1 – 20
SV Arminia Hannover – VfB Lübeck
(click to show/hide)Willkommen im Rudolf-Kalweit-Stadion. Vor 3287 Zuschauern startet der Gastgeber mit seinem etablierten 4-3-3 in die Partie. Sreto Ristic greift ebenfalls auf eine bewährte Formation zurück und schickt seine Elf in einem 4-2-3-1 auf den Rasen. Für Vincent Boesen geht es heute zudem gegen seinen Ex-Club.
Übrigens in der letzten Saison haben die Arminen bereits ein spannendes Saisonfinale am letzten Spieltag erlebt und damals hieß der Gegner auch VfB Lübeck, allerdings war es in dem damaligen Falle deren zweite Mannschaft.
3. Minute: Es dauert nicht mal drei Minuten, da sehen wir die erste Großchance des SVA! Touray kommt auf Außen durch, spielt Boesen flach an, doch sein Schussversuch aus 7-8 Metern wird geblockt!
13. Minute: Arminia ist bisher besser im Spiel, doch nun kann Lübeck den ersten guten Abschluss erarbeiten. Pakia wird per Chipball im Strafraum in Szene gesetzt, doch auch hier hat ein Verteidiger – Veh – den Fuß noch dran und der Ball geht über den Kasten.
19. Minute: Ein starker Seitenwechsel von Schmitz spielt Kobert auf Linksaußen komplett frei. Er läuft in den Strafraum ein, legt zurück auf Keute und der schießt aus etwa 12 Metern freistehend weit über den Kasten.
VfL Osnabrück – Schalke 04 II
(click to show/hide)An der Bremer Brücke hoffen die Anhänger des VfL auf drei Punkte und einen Stolperer der Hannoveraner.
Minute 20: Bisher tut sich hier absolut nichts. Ballgeschiebe ohne nennenswerte Torabschlüsse. Der ein oder andere Pfiff mischt sich unter die Anfeuerungen der 14.000 enttäuschten Zuschauer.
SpVgg Unterhaching – SSV Jahn Regensburg
(click to show/hide)Im Süden Deutschlands, im Alpenbauer Sportpark, geht es für ein Team um den Aufstieg und das andere kämpft um den Klassenerhalt.
13. Minute: Der Jahn fackelt nicht lange. Gutkowski drischt hier früh die verdiente Führung ins Netz!
16. Minute: Nach einer Viertelstunde scheint hier der Deckel schon drauf zu sein. Pavisic köpft einen Eckball zum 2:0 in die Maschen.
Die Minuten 20 – 45
SV Arminia Hannover – VfB Lübeck
(click to show/hide)31. Minute: Hannover ist nach wie vor leicht besser. Nun hat aber erstmal Lübeck einen Eckball, den Niedermayer in die Arme von Chizuka köpft.
35. Minute: Lübeck wird nun deutlich besser. Aus zentraler Zehnerposition bekommt Meyer einen Pass und kann frei auf Chizuka zulaufen. Der SVA-Keeper läuft raus und klärt diese Mischung aus Schuss und Dribblingversuch mit dem Fuß.
40.Minute: Inzwischen hat das komplette Dreiermittelfeld der Arminia eine gelbe Karte gesehen. Einer dieser Verwarnten – Keute – findet Boesen zentral vor dem Lübecker Tor. Boesen nimmt den Ball toll an, dreht sich Richtung Tor, läuft zwei Schritte und kommt frei zum Abschluss - - - er schießt den Ball drei bis vier Meter am Tor vorbei.
46. Minute: Ein Eckball von Hackenthal findet Veh Perfekt im Sechszehner, der Innenverteidiger köpft und Schock reißt geistesgegenwärtig den richtigen Arm in die Höhe und pariert auf der Linie.
Es steht zur Halbzeit 0:0. Arminia ist das bessere Team, kann den Ball aber nicht im Tor unterbringen.
VfL Osnabrück – Schalke 04 II
(click to show/hide)31. Minute: Der erste bzw. – genaugenommen – der zweite Torschuss landet hier heute im Netz. Ein Abschlag von Preil wird weitergeleitet auf den VfL-Stürmer Bankert, der freistehend an Völler scheitert. Der Nachschuss von Ivetic hingegen landet dann im Tor. Für Arminia doof, für den VfL super!
45. Minute: Es geht für beide Teams in die Pause. Schalke tut nichts für das Spiel, Osnabrück ruht sich erstmal ein wenig auf der Führung aus.
SpVgg Unterhaching – SSV Jahn Regensburg
(click to show/hide)25. Minute: Untermalt von Lobliedern erzielt Devin Sür ein tolles 3:0 für Regensburg. Diese Nummer ist wirklich durch. Hier braucht Unterhaching ein Wunder, wenn sie noch einen Punkt holen wollen. Für sie scheint es aber auch nicht so sehr nötig, denn Lotte ist gegen die TSG Hoffenheim II ohnehin chancenlos.
Das Spiel ist zur Pause bereits entschieden. Die Regensburg-Anhänger feiern bereits den Sieg und Relegation oder direkten Aufstieg.
Die Minuten 45 – 80
SV Arminia Hannover – VfB Lübeck
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50. Minute: Lübeck kommt besser aus der Pause. Eine Flanke von rechts findet den Kopfballstarken Niedermayer, aber sein Kopfball streift nur die Latte. Wenige Augenblicke später folgt eine Fotokopie des vorherigen Angriffs und dieses Mal trifft der Lübecker mit der Stirn ins Tor! So richtig gut sieht bei der Aktion keiner der Blauen aus. Hackenthal lässt hinter sich zu viel Platz, so dass der VfB ungestört flanken kann, Schmitz ist nicht bei seinem Gegenspieler und Chizuka reagiert wie eine Bahnschranke!
52. Minute: Nur wenige Augenblick nach dem 1:0 ist Boesen auf der anderen Spielseite durch, lupft den Ball aber knapp am Tor vorbei. Über verunglückte Lupfer hat Beckenbauer mal gesagt: „Wenn das schiefgeht, bist du der Trottel des Jahres.“ So könnte man die Szene durchaus umschreiben.
68. Minute: Aus einem Konter mit einer 5:2-Überzahl für Arminia erwächst am Ende eine Chance für Lübeck! Weiland hat Puls, das sieht man!
75. Minute: Der Ausgleich will nicht fallen! Malina, der den glücklosen Boesen ersetzt, köpft aus vier Metern aufs Tor und wieder kann Schock eine Glanzparade zeigen.
78. Minute: Ist das nun womöglich zu spät?! Hermann dribbelt sich auf Rechtsaußen durch und findet Stepantsev, der wuchtig zum 1:1 aus mittiger Position im Strafraum abschließt! Hoffnung in den Gesichtern der Arminen.
VfL Osnabrück – Schalke 04 II
(click to show/hide)59. Minute: Es ist nun fast eine Stunde gespielt und Schalke hat durch Beer eine gute Szene. Der Außenstürmer hat viel Rasen vor sich, um auf links zu laufen und zu laufen. Als er dann am gegnerischen Tor ankommt, scheint ihn die Kraft verlassen zu haben. Sein Schuss hat wenig Strahlkraft.
70. Minute: Rund zehn Minuten und ein fahriges Spiel später erhöht der Gastgeber durch Bankert auf 2:0. Langer Ball, Tor. Einfacher Fußball.
74. Minute: Hier ist nun auch der Deckel drauf. Gehde knüppelt eine verunglückte Kopfballabwehr der Schalker unter die Latte zum 3:0!
SpVgg Unterhaching – SSV Jahn Regensburg
(click to show/hide)80. Minute: Außer ein paar kleineren Torszenen für Regensburg gibt es nichts zu berichten. Im Rudolf-Kalweit-Stadion ist es sicherlich spannender.
Die Minuten 80 – 90
SV Arminia Hannover – VfB Lübeck
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83. Minute: Gefühlt greifen die Blauen vorschnell zum langen Ball. Dieser aber findet Malina, er schlüpft durch die Abwehr und … verschießt!!! Das kann nicht wahr sein!
85. Minute: Schmitz läuft toll in den Strafraum ein, Keute sucht und findet ihn zuvor per langem Ball, aber der Außenverteidiger schließt vorschnell ab, anstelle den freien Raum zu nutzen. Sein Schuss geht drei Meter über das Tor hinweg.
93. Minute: Abpfiff! Lange Gesichter am Hügel.
VfL Osnabrück – Schalke 04 II
(click to show/hide)90.Minute: Man spürt die Anspannung der 14.004 Zuschauer an der Bremer Brücke, denn bei der Arminia ist die Messe noch nicht gelesen. Das 1:3 durch Schonlau verkommt völlig zur Nebensache, weil alle aufs Smartphone glotzen, auch Völler, Keeper des VfL.
94. Minute: Abpfiff! In Hannover passiert auch nichts mehr und es geht in die Relegation für Osnabrück.
SpVgg Unterhaching – SSV Jahn Regensburg
(click to show/hide)91. Minute: Hier ist sehr pünktlich Schluss. Unter den anhaltenden Gesängen der eigenen Fans macht der Jahn den Aufstieg perfekt. Es reichte eine starke Halbzeit und die Gewissheit, dass man ein passables Torverhältnis hat. Unterhaching bleibt übrigens in der Liga, weil Lotte gegen den neuen Drittligameister aus Hoffenheim 0:3 verliert.
Die Abschlusstabelle
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In der vergangenen Saison wäre man mit 69 Punkte aufgestiegen, aber man muss auch ehrlich sagen, dass Hannover in der Rückrunde nicht mehr die Konstanz hatte und die 2. Bundesliga vermutlich zum Schlachtefest geworden wäre. Unaufrichtige Gratulationen gehen an den Meister, die TSG Hoffenheim II, und die beiden direkten Aufsteiger aus Regensburg und Dresden. Die 3. Liga verabschiedet vorerst Aalen, Lotte, Sonnenhof-Großaspach und den SC Verl.
Noergelgnom:
(click to show/hide)Es wird in dieser Story langsam zur Gewohnheit, Worte wie "bitter", "knapp", "schade" zu verwenden...
... aber wenn die Arminia den Aufstieg rückblickend durch ein Unentschieden gegen den Tabellenletzten verspielt, was soll man denn da sonst sagen?!
Ein Blick auf die Abschlußtabelle verrät - ein einziges Tor (!) gegen Aalen und ihr wärt direkt aufgestiegen statt nun mit (nahezu) leeren Händen dazustehen.
(Und der DFB-Pokal ist wirklich nur ein winziges Trostpflaster. Wobei ich natürlich trotzdem die Daumen drücke, dass ihr Bayern, Dortmund oder Frankfurt als Gegner bekommt, damit so richtig Kohle fließt ;) ).
Der Liveticker an sich war wieder spitze (nur der Inhalt hat mir halt nicht gepaßt - aber Dir ja bestimmt auch nicht...).
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