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[beendet] [FM23/24] Allez les Bleus - Ein neuer Hirte am Bischofsholer Damm
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Muffi:
Oha, das ist ja mal mindestens doppelt ärgerlich! Nicht, das du wieder mal äußerst knapp am Aufstieg vorbei schlidderst, nein, jetzt wird auch noch völlig unnötig ein neues Stadion gebaut, eines, welches wesentlich weniger Zuschauer fasst und auch noch nach einem Fußballer benannt ist, der überhaupt nichts mit der Arminia zu tun hat. Diese Benamung verstehe ich nicht, ich dachte immer, da würden die Namen der Vereinslegenden oder -ikonen verwendet.  :o

Das es wieder ins RKS zurückgeht, kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Ist sowas im FM überhaupt vorgesehen?
Karagounis:
Gratulation zum klaren 6:0 im Pokalfinale, schade um das ebenso klare 0:6 Gesamtscore in der Reli, aber mehr lag da nicht drin. Zum Stadion, kann mir auch vorstellen, dass das finanziell auch nicht gerade förderlich ist, wie siehts um eure Finanzen aus jetzt?
Noergelgnom:
Diese Story nimmt weiterhin eine Sonderrolle ein - durch die immer wieder durchscheinende melancholische, fast schon fatalistische Grundstimmung.
Das ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Arminia die tragischen Helden gefühlt deutlich in der Überzahl sind.

Pseudo-poetische Kommentare mal außen vor:
Tut mir echt leid, schon wieder von einem auf den allerletzten Metern verspielten Aufstieg der Arminia lesen zu müssen.
Und gleichzeitig könnte ich Deinen Vorstand schütteln, bis sie blau anlaufen (und dadurch vielleicht zum ersten Mal zur Arminia passen  ;D).
Wenn sie auch nur die Hälfte der für den Stadionneubau rausgepulverten Mittel ins RKS gesteckt hätten, wäre das garantiert genauso zukunftstauglich - und hätte den großen Vorteil, immer noch mehr Menschen Platz zu bieten und die Tradition des Vereins zu wahren.
Robert-Enke-Stadion ... pah!

(Nicht falsch verstehen - an Robert Enke und vor allem an die Gründe für sein tragisches frühes Ableben zu erinnern, ist zu 100% nötig, angemessen und wichtig. Aber das sollte bitte nicht der Lokalrivale übernehmen müssen, das darf/muss/soll H96 selbst tun.)

Wie schon letzte Saison gilt:
Mund abputzen und erneut versuchen!
Viel Glück dabei. :)


P.S.: Auch wenn es fast ein bißchen untergeht - Glückwunsch zum Pokalsieg.
Vielleicht bekommt ihr dadurch ja zum Abschluß das RKS mit einem DFB-Pokal-Heimspiel gegen Bayern, BVB o.ä. nochmal rappelvoll. :)
knufschu:
@Alle Leser: Ich habe mich im letzten Posting ein wenig vertan, was ich nun geraderücken will: Die Arminia zieht in ein neues Stadion um, das ist korrekt. Das neue Stadion wird 5000 Zuschauer beherbergen, das ist auch korrekt, aber es wird NICHT der Robert-Enke-Park, denn dieser ist nur das Übergangsstadion für die Zeit, bis der Neubau fertig ist?! Korrekt ist auch, dass das nach wie vor keinen Sinn macht. Das neue Stadion bekommt den sexy Stadionnamen "SV Arminia Hannovers Stadion".

@Muffi, Karagounis, Achtelprofi: Danke für die mitleidigen Worte! Egal, in welches Stadion, es hat mir einen digitalen, mentalen Tiefschlag verpasst. Ebenso die sportliche Situation, wobei ich in der Relegation keine Erwartungen hatte.

Kapitel 33 „Vereinsgeschichte: William Townley (2)“

„Stoppen, gucken, passen“ kann man jetzt vielleicht nicht die Heilige Dreifaltigkeit des Fußballs bezeichnen, es gehört aber zum Basisrepertoire, das jeder Fußballer sicher beherrschen sollte. In den Anfängen des Fußballs war das aber nicht unbedingt der Fall und genau da setzte der Fußballlehrer Wiliam Townley an.

Er lehrte als Brite den „schottischer Fußball“, der - wie angedeutet - vorsah, dass man den Ball vor dem Weiterpassen zunächst unter Kontrolle bringt, aufschaut und dann gezielt weiterpasst. In dem Podcast Jogo Bonito von Sven Pistor und Burkhard Hupe betont Hupe, den ich als Reporter und Podcaster grandios finde, sinngemäß, dass Townley den Spielern nicht nur Techniken vermittelte, sondern sie auch anhielt sich gesund zu ernähren und weniger zu saufen. (Link: https://www.ardaudiothek.de/sendung/br-podcastfestival/12805959/) Nicht umsonst gilt Townley in Deutschland als Erfinder des erfolgreichen Fürther Flachpasses und als Wegbereiter kongenialen Fußballs in den Frühzeiten des deutschen Fußballs, wie z.B. des sogenannten Schalker Kreisels. In seinem Buch „Strategen des Spiels“ adelt ihn Schulze-Marmeling als „[…] wichtigsten Förderer des deutschen Fußballs.“

 Als aktiver Spieler besaß der dürre Townley, der von Beruf Lehrer war, scheinbar das komplette Paket. Dazu gehörten ein „großartiger Schuss“, Torgefahr und zudem war er „gut im Kopfball“, weiß Schulze-Marmeling aus britischen Quellen. Er spielte als Außenstürmer bei den Blackburn Rovers und konnte mit diesem Club 1890 und 1891 den traditionsreichen FA-Cup gewinnen. Beim ersten Finalerfolg, einem 6:1 Sieg über Sheffield Wednesday, erzielte Townley einen Hattrick. In der englischen Nationalmannschaft lief er in seiner Bestzeit zwei Mal auf. Seine Karriere führte ihn noch zum Darwen FC und Manchester City.

Dass er sich bereits als Spieler für die theoretischen Hintergründe des Fußballs interessierte, wird seine sehr erfolgreiche Zeit als Trainer vermutlich stark beeinflusst haben. Dazu aber mehr in einem späteren Posting.

Der Transfersommer & der Kader

Ein falscher, unbedachter Klick und dann hat man den Salat! Ich möchte es aber lieber als Teil der Story verkaufen und die Schuld Michael Frauen, dem Vorstandsvorsitzenden, in die Lackschuhe schieben:

Nicht nur die Stadionverzwergung oder der Umzug in den Robert-Enke-Park der Roten, nun auch noch ein Transferembargo! Der Vereinspräsident Michael Frauen überlässt Weiland zur Kaderplanung zwar ein halbwegs üppiges Gehaltsbudget, aber beim Transferbudget wird sehr klein gedacht!

Entweder, so vermuten die meisten erbosten SVA-Anhänger, weiß der Vorstandsvorsitzende der Arminia es nicht besser oder es ist ihm völlig egal, so vermutet Weiland nach diversen erfolgslosen Bitten, am Transfervolumen zu schrauben. Das geringe Transferbudget sorgt nämlich dafür, dass man eine Großzahl an vereinslosen Spielern, die scharenweise am Bischofsholer Damm - hier wird nach wie vor trainiert - auftauchen, nicht verpflichten kann, weil ein kleiner Anteil an die Spielerberatergeier geht. Somit war mit der Öffnung des Transferfensters plötzlich Ebbe in diesem Budget und es hat sich nur noch sehr wenig getan.

Gut, dass man bereits vorher den ein oder anderen Spieler nach Hannover locken konnte und auch einige Spieler hat ziehen lassen. Dazu zählt Schärtel, der für 20.000 € in die Serie A wechselt. Ihn hat man v.a. verkauft, um ein wenig Spielraum im Transferbudget zu generieren.

Weiterhin sind einige Verträge nicht verlängert worden, prominentester Vertreter waren hier mit Sicherheit Vincent Boesen und Akim Chizuka.

Im Tor



Das Tor der Blauen hütet in dieser Saison Jan Reichert, weil sowohl Chizuka (Nr.1) als auch Schärtel (Nr. 2) den Club verlassen haben. Er ist eine preiswerte, aber gute Lösung. Er hat die letzten 13 Jahre seiner Karriere beim Club aus Nürnberg verbracht und vornehmlich in der Regionalliga gespielt, aber auch hin und wieder in der 2. Bundesliga Minuten bekommen.

Jakub Peda ist die Nummer 2. Er ist polnischer U21-Nationalkeeper und kommt von Austria Wien als Leihe.

In der Verteidigung

Julien-Lee Veh hat sich immer Sommer für eine Vertragsverlängerung entschieden, daher bildet er mit Kisilowski und/oder Mané die Stammverteidigung. Alle drei sind auf ähnlichem Niveau.

Bei den Außenverteidigern musste sich etwas tun, da Hackenthal bereits im Winter zu Union Fürstenwalde gewechselt ist. Dort ist er übrigens nur zweite Wahl, aber er verdient einiges mehr als in Hannover.



Links verteidigt nun Frank Christoph, den es vom VfB Lübeck nach Hannover zieht. Er hat in den letzten vier Jahren sehr solide Drittligaleistungen als Rechtsverteidiger gezeigt.



Rechts wird Götze Konkurrenz bekommen, denn er hat gerade im Saisonfinale viel Bockmist zusammengespielt. Ardy Mfundu kommt als Leihspieler aus der belgischen Proximus League. Mfundu könnte theoretisch auch Sechser oder Innenverteidiger spielen und soll auch in dieser Vielseitigkeit eingesetzt werden.

Das Relikt der Wolfsburg-Leihe aus dem letzten Verzweiflungswinter bildet Milenkovic, der aber nur im Notfall spielen wird.

Im Mittelfeld



Das Dreiermittelfeld bekommt mit Lockl einen neuen Standardschützen hinzu. Der Linksfuß wird sich in die Trias aus Schilling, Keute und Cabraja als vierter Mann mit Stammplatzpotenzial einfügen. Die Zehnerrolle wird Krasniqi wie auch schon in der letzten Saison erhalten.



Die Youngster Baghdasaryan und Meli kommen aus Wolfsburg bzw. von Sassuolo Calcio. Beide sind blutjung, aber haben Potenzial genug, um hin und wieder Minuten zu sammeln oder gar in der ersten Elf zu stehen.

Im Sturm



Die Stamm-Außenspieler heißen - wie in der letzten Saison - Aigbedion (links) und Beleme (rechts). Um sie scharen sich ein paar talentierte Leihspieler. Namentlich sind das Eggerslüß, Öcal und Dick.



In der Sturmspitze wird Ben Labes Stammstürmer werden. Er hat zuvor für Verl und Halberstadt in der 3. Liga gestürmt. Alternativ kann hier auch der Leihspieler Straif spielen.

1. Spieltag 3. Liga: TSG 1899 Hoffenheim II (H)

Zum Saisonstart, der für die meisten SVA-Fans mit einem rund 1,5 Kilometer langen Trauerzug vom Bischofsholer Damm Richtung Clausewitzstraße 4, Enke-Park, begann, stellte sich Michael Frauen der kritischen Masse von etwa 2900 fragenden Anhängern der Arminia in einer rund 20-minütigen „Pressekonferenz“. Hier ein Auszug aus den „Lowlights“:

„Wieso wurde das scheinbar doch vorhandene Geld nicht in die Sanierung des Rudolf-Kalweit-Stadions gesteckt? Immerhin hat man ja zuvor bereits eine Rasenheizung installiert.“ „Blabla … Brandschutz … blabla … Holztribüne … siehe OSV Hannover 2010 … blabla … optionale Erweiterungen im neuen Stadion … Attraktivität für Sponsoren … blabla.

„Verliert der Verein sein Herz und seinen regionalen und bundesweit beliebten Charme, wenn man das Rudolf-Kalweit-Stadion verlässt?“: „Bla … 11Freunde-Artikel und Tradition bringen … bubbbla … keine Rendite … das Großkapital setzt sich durch … blablaneoliberalbla.“

„Das Eilenriedestadion war keine denkbare Option? Jetzt spielt man im Jugendstadion der U19 der Roten im Schatten eines deutlich attraktiveren Stadions?“ „Unterhaltungskosten … blabla … Konkurrenz … blabla … Zukunftsträchtigkeit … bla. Youth League tauglich … blablabla. Verzahnung mit dem NLZ der 96er … blubb-bla.

„Was passiert mit den Schafen?“ „Blabla … Tierschutz adäquat untergebracht … Training im Rudolf-Kalweit-Stadion … blubbmäh.“ […]



So weit, so mies. Trotz aller Sorgen in der Kaderzusammenstellung und bezüglich der Stadionsituation liefert der SVA im ungewohnten, grünen Robert-Enke-Park, in der Clausewitzstraße, bei beschissenem Gilde-Pilsener, eine tadellose Leistung ab und zerlegt den Vorjahresvierten aus dem Süden mit 3:0. Neuzugang Ben Labes steuert zwei frühe Tore bei, Beleme macht schon in Minute 29 den Deckel drauf.

Treffer: Labes (19, 25), Beleme (29)

Zuschauer: 2904

2. Spieltag 3. Liga: SSV Jahn Regensburg (A)

Der Spielplan liebt die Blauen nicht so sehr. An Spieltag 2 geht zum Zweitligabsteiger aus Regensburg.



Doch auch hier wissen die Blauen zu überzeugen, denn sie drehen einen halbwegs frühen Rückstand in der zweiten Spielhälfte um. Der junge Flo Straif zieht von Linksaußen in die Box, wird mäßig bedrängt und knüppelt das Leder an Albers vorbei ins lange Toreck! Sehr sehenswertes Tor! Wow! Kurz vor Spielende bedient der 18-Jährige Meli Beleme perfekt und auch der kann Albers aus recht spitzem Winkel mit einem Trümmer unter die Latte überwinden. Arminia gewinnt also mit 2:1 in der Ferne.

Treffer: Straif (66), Beleme (85)

Zuschauer: 13.398

  3. Spieltag 3. Liga: Berliner Athletik-Klub 07 (H)

Schon wieder greift der Spielplan des DFB ins obere Regal, der Berliner AK besucht die Arminia im fremden Stadion. Dafür wird aber Ben Labes zum Spieler des Monats Juli berufen.



Gegen den AK trifft Labes nicht, denn er muss bereits nach vier Minuten verletzt vom Rasen getragen werden. Dafür treffen Cabraja und Beleme, bei einer insgesamt dominanten Leistung der Arminia. Schröders Treffer in der 89. Minute kommt zu spät und Hannover schlägt Berlin mit 2:1.

Treffer: Cabraja (45), Beleme (50)

Zuschauer: 3404

1. Runde DFB-Pokal: FC Bayern München (H)



Es ist schon fast, nein, es ist Ironie! Im winzig kleinen Robert-Enke-Park, vor 5000 Zuschauern, anstelle von 16.000 oder gar 18.000 (wenn man anbaut) Zuschauern im RKS, empfangen die Blauen den großen FC Bayern, der übrigens 17 der letzten 18 deutschen Meisterschaften gewinnen konnte. Nur in der Spielzeit 2026/27 konnte Hertha BSC Berlin diesen Titel einfahren.

Das 44-jährige Nagelsmann ist nach wie vor für die Bayern verantwortlich. Starspieler der Bayern sind Musiala, Tel, Bellingham und Adeyemi.

Respektable 43 Minuten stemmen sich die Blauen einem Tor entgegen, bevor dann Tel einen Flankenball per Kopf ins Netz befördert. Danach nimmt die Partie einen erwartbaren Verlauf, an dessen Ende niemand eine Zahl aus einer Tiefkühltruhe zieht, sondern die gesichtslose, kalte Standardausführung einer digitalen Anzeigetafel ein 4:0 anzeigt.

Treffer: -

Zuschauer: 5000

4. Spieltag 3. Liga: SV Sandhausen (A)

Eine Woche nach dem aufregenden Kick gegen die Bayernstars geht es im Bus nach Sandhausen und parallel muss sich Weiland zu einigen Anfragen von hochdekorierten Clubs äußern, darunter z.B. Werder Bremen.



Zuviel Aufregung neben dem Platz, zu wenig Engagement auf dem Platz führen zu einer 1:0-Auswärtsniederlage. Copado, wer sonst, kann einen Strafstoß zum Siegtreffer einschieben.

Treffer: -

Zuschauer: 6558

5. Spieltag 3. Liga: SC Paderborn 07 (H)

„Zu Hause“ zeigt die Arminia gegen den SCP erneut eine solide Leistung, die sie bis an die Tabellenspitze führt! Labes-Vertreter Straif hat einen Lauf und netzt bereits nach vier Minuten zur Führung. Treffsicherheit und Schnelligkeit sind Attribute, die diesen Jungen auszeichnen. Leider fehlt ihm die Konstanz. 50 Minuten später bedient Straif dann Beleme, der mit einem Lupfer den 2:0-Endstand erzielt.



Treffer: Straif (4), Beleme (54)

Zuschauer: 4390

6. Spieltag 3. Liga: FC 087 Homburg (A)

Den positiven Saisonstart führen die Arminen auch im Saarland fort. Erneut kann Straif treffen und wieder ist es ein Lupfertor, wie in der Woche davor.



Treffer: Straif (28)

Zuschauer: 4448

6. Spieltag 3. Liga: FC Bayern München II (H)

Wieder sind die Bayern in Niedersachsen, aber diese Mal die zwoate Mannschaft.



Ob es die Zwänge der „Ausbildungsmannschaft“ sind oder Leitl sich das taktisch wirklich so vorstellt? Der Stürmer von Bayern II, Sergio Hagg, gehört nominell mit in die obere Etage der 3. Liga, aber er scheint als hängende Spitze (un) aufgestellt worden zu sein, so dass die Bayern keine Tiefe entwickeln und damit auch sehr wenig Torgefahr. Leichtes Spiel für die Arminia, die 2:0 gewinnt.

Treffer: Straif (9), Labes (61)

Zuschauer: 4013

7. Spieltag 3. Liga: Chemnitzer FC (A)

Vor dem Chemnitz-Spiel schließt der Transfermarkt und am Deadline-Day wird ein Wunschspieler Weilands doch noch an den Bischofsholer Damm gelotst: Willkommen Per Lockl (s.o.)!

Es war nicht unbedingt ein Lockl-Spiel (FM-Note 6,4), aber gewinnen kann der SVA in der Fremde dennoch. Beleme, der jüngst seine ersten beiden Länderspiele für Burkina Faso machen durfte, kann eine Straif-Flanke zum 1:0 Endstand einköpfen. Verschweigen sollte man nicht, dass der CFC einige gute Chancen hatte, aber kein Schuss aufs Tor kam.

Treffer: Beleme (34)

Zuschauer: 9566

8. Spieltag 3. Liga: 1. FC Köln II (H)



Heute spielt der Tabellenerste gegen den Tabellenletzten. Der FC II ist nicht sonderlich gut in die Serie gestartet. Bislang haben die Drittligaaufsteiger aus der Domstadt nur einen Punkt aus 8 Spielen geholt.

Cabraja mit rechts, Cabraja mit dem Kopf, Cabraja mit links! Ein perfekter, lupenreiner Hattrick nach englischer Manier, weil er mit allen drei Körperteilen, die man zum Toreschießen nutzen kann, erzielt worden ist! Der Mittelfeldakteur der Blauen guirassyiert die Zweite vom Effzeh! Neben all dem berechtigten Jubel reden wir lieber nicht über eine grottige zweite Hälfte der Arminia, in der man gut und gerne noch hätte verlieren können. Das Spiel endet aber mit 3:1.

Tore: Cabraja (20, 22, 28)

Zuschauer: 4034





In der Tabelle sortiert sich die Weiland-Elf ganz oben ein, vier Punkte vor Eintracht Braunschweig und schon sieben Punkte vor Sandhausen. Unten drin überraschen – im negativen Sinne – der SCP und Jahn Regensburg, wohingegen Köln II und auch Eichstätt durchaus dort erwartet worden sind.
Noergelgnom:
SV Arminia Hannovers Stadion.
Wow.
Dagegen klingt ja "Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion" regelrecht poetisch.

(Ich wünschte, man könnte für neuerbaute Stadien wenigstens Namensvorschläge machen. Das Feature ist dermaßen nervig in der aktuellen Form.)

William Townley ist völlig bedeutungslos, überschätzt, gefälligst zu ignorieren und hat wahrscheinlich sowieso nie gelebt.
(click to show/hide)Was? Das ist hanebüchener Unsinn?
Stimmt, aber wer es wagt, gegen Wednesday (!) in einem FA-Cup-Final (!!) als erster Spieler überhaupt (!!!) einen Hattrick zu erzielen (!!1!11!), der zieht sich nunmal meinen niemals endenden Zorn zu. :P
Ich verkneifs mir sicherheitshalber mal, die herausragende Frühform der Arminia zu loben - sonst verkacken Deine Jungs wieder den Saisonendspurt.  :angel:
Deine Neuzugänge (also die paar, die Dein heroischer Kampf mit dem Budget-Schieberegler zugelassen hat) sehen allerdings gut aus, die wären in Lüttich Stammspieler.  ^-^

Ach ja:
Herzlichen Dank auch, ich mußte soeben meine Tastatur und den Schreibtisch putzen, weil beide plötzlich kaffeeverseucht waren.
Und Du bist schuld!
"blablaneoliberalbla ... blubbmäh".  ;D
Bestes Interview ever. Ich hab dermaßen gelacht eben.
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