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Signor Rossi:
Ich habe letzten "Feinde/Hostiles" gesehen, ein sehr sehenswerter Western mit großartiger Story und tollen Protagonisten.
Feno:
Face/Off im gleichen Zuge wie die anderen zu nennen finde ich schon etwas sehr hart :)
Tony Cottee:
Aber er hat schon Recht. Overacting der Overacting-Goetter. Trotzdem natuerlich gute Unterhaltung.

Ich fand allerdings auch Showgirls von Anfang an gut. Aber ich war auch 18 als der raus kam und damals waren nackte Brueste noch sehr ungewoehnlich ;-)

United Passions hoert sich allerdings so ausgedacht an, dass ich das erstmal googlen musste, um zu klaeren, ob Du uns nicht verarschst. Der Wikipedia-Artikel auf Englisch ueber den Film ist allerdings an sich schon grossartig:


--- Zitat ---Auburtin, in his first interview since the film's disastrous US opening in June 2015 told The Hollywood Reporter that he tried to strike a balance between "a Disney propaganda film [and] a Costa-Gavras/Michael Moore movie", but the project ultimately tipped in FIFA's favor. He added, "Now I'm seen as bad as the guy who brought AIDS to Africa or the guy who caused the financial crisis. My name is all over [this mess], and apparently I am a propaganda guy making films for corrupt people."[5]

Roth, who has not seen the film and declined repeated requests to speak about the film, confessed in May 2015, before the scandal broke, to German newspaper Die Welt: "Yeah, I apologize I didn't question the director, I didn't question the script", he said. "This is a role that will have my father turning in his grave". He admitted that he took the job for the money, saying it helped him out of a "financial hole", adding: "ut you know what? The hole FIFA has dug for itself is so deep, they'll never get out of it".
--- Ende Zitat ---
idioteque3:
Klar ist Face/Off hochwertiger als die anderen und macht genau aus den Gründen Spaß, die der Regisseur im Sinn hatte, aber die Prämisse ist schon ziemlicher Trash. Bei Actionfilmen sind die Grenzen da häufig etwas fließend. Schwarzenegger-Filme sind auch größtenteils unterhaltsam und basieren trotzdem darauf, dass ein nicht besonders talentierter, aber sehr muskulöser Mann mit breitem ausländischen Akzent Leute ver- und coole Sprüche raushaut.

Ich hab United Passions in Gänze gesehen, und selbst wenn der Film keine Propaganda wäre, wäre er immer noch einer der schlechtesten, die ich je gesehen habe. Es gibt keinerlei erkennbaren Spannungsbogen, die Charaktermotivationen bleiben komplett unklar, es passieren einfach Dinge und plötzlich soll der eine Typ (ich glaub, es war Havelange), der vorher noch der Gute war, korrupt sein, ohne dass das je direkt gesagt wird, und jetzt ist Blatter der Held, weil er einen Vertrag mit Coca Cola abschließt oder irgendsowas. Am schlimmsten ist aber, dass es ein Film, der einen für Fußball begeistern soll, fast keinen Fußball zeigt, sondern nur Männer in Anzügen, die nie vorgestellt werden, und die man größtenteils nur kennen kann, wenn man sich sehr genau mit der Geschichte der FIFA auseinandergesetzt hat.

Ansonsten hab ich einen meiner absoluten Lieblinge vergessen:

Mortal Kombat: Annihilation
Der zweite Mortal Kombat-Film tauscht fast alle Schauspieler des ersten Teils durch merklich schlechtere aus, hat Special Effects, die aussehen, wie für die PS1 programmiert, furchtbare Dialoge (s. Link), und die vielleicht am schlechtesten choreographierten Kampfszenen, die es je in einer Nicht-Indie-Kinoproduktion je zu sehen gab. Wer bei jedem Backflip einen trinkt, erlebt nicht das Ende des Films.
Dr. Gonzo:
Habe vor ein paar Tagen Criminal Squad geschaut, der hatte schlimmstes B-Movie Niveau. Unglaublich wie man so ein einfaches Setting dermaßen verhauen kann. Ich hatte mich auf einen stumpfen Action Film gefreut, es waren aber einfach zuviele Logikbrüche und sonstige Unstimmigkeiten dabei, das hat wirklich gar keinen Spaß gemacht.
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