b) mussten die ja, soweit ich das verstanden habe (bin kein Entwickler), den veralteten Code quasi nochmal komplett neu schreiben, auf eine Engine, die sie davor nicht genutzt haben.
Ich habe im Studium vor relativ langer Zeit darüber etwas gelernt. Ja, man muss den Code neu schreiben, man hat aber den alten Code, die Algorithmen, man hat - hoffentlich - den Pseusocode und den Programmablaufplan. Das ist dann für einen fähigen Programmierer keine Hürde, dauert aber natürlich seine Zeit.
Ich weiß nicht, wie der FM aufgebaut ist, aber im Grunde hat man zwei Teile: 1. die Datenbank (die man prinzipiell sogar mit einer SQL-Datenbank betreiben könnte) und 2. die Simulation.
Das wirklich Schwierige ist mMn. die Progammierung der Spiel- und "Umwelt"simuation und die Spielsimulation dann in einer 3D-Grafik ansprechend darzustellen. Die Daten aus der Simulation fließen in die Datenbank, die jeweiligen Statistiken abzurufen wäre dann ein mehr oder weniger kompliziertes Datenbank-Query, das man dann nur noch ein bisschen hübsch in einer Kachel darstellen muss.