PS: Vielleicht bin ich noch zu stark negativ von der "Leistung" am Samstag gegen Köln beeinflusst (war im Stadion), aber ich sehe den HSV wieder in etwa auf dem selben Level wie der VfB.
"Der Kader ist ein gruppendynamisches Trümmerfeld, übersät von nie aufgearbeiteten Erwartungen und Enttäuschungen. Auf dem Feld steht eine Mannschaft ohne Leidenschaft und Teamgeist. Eine desorientierte Zweckgemeinschaft, die von der Furcht bestimmt ist, nach dem ersten Fehler keine weiteren zu machen. " (Stuttgarter Nachrichten)
"Der VfB Stuttgart, entwickelt generell zu wenig Torchancen. Und das nicht ohne Grund: Doppelpässe oder scharf getretene Bälle in die Tiefe sind eine Rarität, die Stürmer gehen Eins-eins-Situationen lieber aus dem Weg, kaum einer wagt einen Distanzschuss, und das Flügelspiel scheint neuerdings irgendwie ausgestorben zu sein."
Ein Manager, der sich nach der WM 3 Wochen in Richtung USA verabschiedet, ist für mich nicht nachvollziehbar! Stichwort Hoffenheim: der jüngste Manager der Buli, Herr Rosen hat durchgearbeitet. Hoffenheim hat einen Plan, die Schwachstellen der letzten Saison wurden frühzeitig analysiert, entsprechend hat man verpflichtet- so einfach kann Fußball gehen! Was macht der VfB? Die Schwachstellen bleiben, es wird teilweise sinn- und planlos ergänzt, ohne gleichzeitig zu entrümpeln. " (Stuttgarter Zeitung)
Trifft es gut ...