BORUSSIA DORTMUND: Das Wechseltheater um Robert Lewandowski geht in die nächste Runde. Wie die "Sport Bild" berichtet, muss der BVB, falls der Klub ein erhaltenes Angebot in zweistelliger Millionen-Höhe ablehnt, eine Ausgleichszahlung tätigen (Copyright: getty)
Demnach müsste die Borussia nicht nur an den Spieler, sondern auch an dessen Berater eine Summe in Millionenhöhe abdrücken. Die Ausgleichszahlung bemisst sich angeblich prozentual an der Höhe der gebotenen Ablöse. Die Bayern, die sich nach SPORT1-Informationen mit dem Stürmer bereits einig sind, haben somit einen Trumpf im Poker mit dem BVB auf ihrer Seite. Ein Wechsel im Sommer scheint daher wahrscheinlicher. 2014 wäre Lewandowski ablösefrei (Copyright: getty)