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Eine Religion ... oder zu 100 % ANTI VIOLA
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Mr. Davidoff:
So meine Freunde !!

Nach einer etwas längeren Pause , melde ich mich zurück.
Und da derzeit sehr viele am Storie Contest schreiben , will ich auch meinen Beitrag dazu leisten.





Als ich meine Zeitung aus dem Briefkasten nehme und diese Nachricht lese , bin ich eigentlich gar nicht großartig schockiert darüber.
Ein SK Rapid Wien , gehört in den Europacup und wenn man dieses Ziel nicht erreicht muss man mit dem sofortigen Rauswurf rechnen.

Ich setze mich zum Frühstückstisch und und hole mir einen Kaffee.

Plötzlich läutet mein Handy. Ah , wer ruft mich jetzt an ? Doch bis ich zum Telefon komme , ist es auch schon wieder aus.
Ich schaue auf das Handy und sehe 6 Anrufe in Abwesenheit , aller von einer mir unbekannten Nummer : +43 1 72743-0

Wer mag das wohl sein ? So viel ist sicher , es handelt sich um eine Nummer aus der Bundeshauptstadt.

Also rückrufen.
Aha , es läutet.

"Geschaftsstelle SK RAPID WIEN - bitte warten"
"Wie bitte ? SK Rapid Wien . Was wollen die bloss von mir ?"
"Marek" meldet sich eine Stimme in der Leitung
"Guten Morgen Herr Marek , Firefighter spricht. Ich hatte 6 Anrufe in Abwesenheit auf meinem Telefon"
"Firefighter ?? Ich kenne Sie nicht."
"Ja aber , ich hatte doch Ihre Nummer am Display"
"Kann schon sein , aber ich habe Sie nicht angerufen"
"Seltsam , wenn nicht Sie , wer dann"
Plötzlich höre ich eine Stimme im Hintergrund. Nach wenigen Sekunden , meldet sich eine andere Stimme.
"Guten Morgen Herr Firefighter - Peter Schöttel am Apparat"
"Morgen Herr Schöttel - was verschafft mir die Ehre"
"Herr Firefighter , hätten Sie noch heute Zeit , bei uns im Sekretariat vorbei zu schauen ?
"Äh , eigentlich ja , wann soll ich da sein ?"
"Sagen wir in ca. 3 Stunden ??"
"Ja geht klar , aber um was geht es?
Doch das hat Peter Schöttel nicht mehr gehört und die Leitung ist tod.


3 Stunden später:
Ich betrete das Stadion in Wien Hütteldorf.
Knapp 50 Meter vor mit steht Peter Schöttel. Ich gehe zu ihm hin und stelle mich artig vor.
"Guten Tag , schön das Sie kommen konnten , bitte kommen Sie weiter"

Er bitte mich an einem Schreibtisch Platz zu nehmen. Nachdem mir eine Sekretärin einen Kaffee gebracht hat erzählt mir Peter warum ich hier bin.

"Herr Firefighter , wir haben erfahren das Sie in diversen europäischen Ligen , bei eher unbekannten Vereinen tolle Eindrücke hinterlassen haben .
Wir würden Sie gerne als Trainer von SK Rapid Wien einsetzen. Grund zu dieser Überlegung war :


* Sie haben bewiesen , das Sie aus einer No-Name Truppe eine echte Mannschaft formen können
* Sie ein erfolgshungriger Trainer sind
"Was halten Sie davon ?"
"Öh , das klingt nicht schlecht. Wie sehen die Vertragsmodalitäten aus bzw. was sprechen die Finanzen ?"
"Sie würden von uns einen Vertrag bis zum 30.Juli 2007 mit einem monatlichen Gehalt von 34,500 € erhalten.
Die derzeitigen Finanzen sehen folgendermassen aus" :
Kontostand - 12,99 Mio.€
Transferbudget : 1,99 Mio.€
Gehaltsbudget : 130,000 €

Peter Schöttel, legt mir einen Vertrag auf den Tisch und ich unterzeichne diesen.

FIREFIGHTER_03 , NEUER TRAINER VON SK RAPID WIEN
Mr. Davidoff:
Wer ist eigentlich der SK RAPID WIEN ?

Der SK RAPID wurde am 8. Jänner 1899 gegründet und ging aus dem im September 1898 gegründeten "1. Wiener Arbeiter Fußballklub" hervor. Seit dem Jahre 1911 gehört der SK RAPID in Österreich der höchsten Spielklasse an. RAPID gewann die erste Fußballmeisterschaft 1911/12 und hält heute bei der nationalen Rekordzahl von 31 Meistertiteln. Auch den 1918/19 erstmals durchgeführten österreichischen Cup gewann RAPID als erster Verein.

Bis zum Jahre 1903 mußte sich der österreichische Rekordmeister mit behelfsmäßig eingerichteten Fußballplätzen auf dem ehemaligen K.u.K. Exerzierfeld auf der Schmelz begnügen. Ab 15. März 1903 war der Rudolfsheimer-Sportplatz (entlang der Selzergasse/Hütteldorferstraße, heutiger Meiselmarkt) die erste Heimstätte RAPIDs.

Am 28. April 1912 fand das erste Meisterschaftsspiel auf dem legendären Rapidplatz, die bei allen Gegnern so gefürchtete "Pfarrwiese", statt.

"Die Pfarrwiese"
Bis 1977 trug der SK RAPID seine Heimspiele auf der "Pfarrwiese" aus und übersiedelte dann in das neu erbaute "Weststadion", nur einen Steinwurf vom alten Platz entfernt. Erbauer des Weststadions war der Rapidler und Rekordinternationale Architekt Dipl.Ing. Gerhard Hanappi, der sich damit selbst ein Denkmal setzte.

1981 verstarb Hanappi und das Weststadion wurde in "Gerhard Hanappi Stadion" umbenannt. Neben dem umgebauten "Ernst Happel-Stadion" im Prater, ist das "Hanappi-Stadion" das modernste in Österreich.

Der SK RAPID hat in seiner langen und erfolgreichen Vereinsgeschichte eine Vielzahl von Spitzenspielern hervorgebracht und prägte über viele Jahre den österreichischen und den europäischen Fußball.


Franz "Bimbo" Binder"Rigo" Kuthan, Josef "Pepi" Uridil, Wunderteamspieler Pepi Smistik, Rekord-Torschützenkönig Franz "Bimbo" Binder, "Tiger" Walter Zeman, "Wödmasta" Ernst Happel, die Körner Brüder Rekord-Internationaler Gerhard Hanappi, Weltcupsieger Franz Hasil, und "Goleador" Hans Krankl, um nur die bekanntesten zu nennen, standen viele Jahre in den Reihen der "Hütteldorfer" und verbreiteten das Ansehen des SK RAPID in der ganzen Welt.

Hans "Goleador" Krankl
Das kampfbetonte Spiel der Hütteldorfer zog von jeher die Zuschauermassen an.

Die "Rapidviertelstunde" und der "Rapidgeist" sind kein Märchen, sondern eine Legende. RAPID gibt nie ein Spiel verloren und hat in der Vergangenheit zahllose verloren geglaubte Spiele noch in einen Sieg verwandelt.

Das bekannteste Beispiel ist der 4:3 Sieg über Schalke 04 im Endspiel um die deutsche Meisterschaft 1941 in Berlin. RAPID lag bereits mit 0:3 zurück, aber in der "Rapidviertelstunde" wurde mit einer gehörigen Portion "Rapidgeist" das Spiel noch umgedreht.

RAPID spielte auf allen Kontinenten und hat die "Wiener Fußballschule" weltweit bekannt gemacht. Vor dem zweiten Weltkrieg und in den fünfziger Jahren gehörte RAPID zu den besten Vereinsmannschaften Europas. Die 80er Jahre zählten zu den erfolgreichsten in der Vereinsgeschichte. Zwischen 1982 und 1988 erreichte der SK RAPID 4 Meistertitel, 4 Cupsiege, 3 österreichische Supercupsiege und kam in der Saison 1984/85 über Besiktas Istanbul, Celtic Glasgow, Dynamo Dresden und Dinamo Moskau in das Europacupfinale der Pokalsieger. Im Endspiel in Rotterdam unterlag RAPID dem englischen Cupsieger FC Everton mit 3:1.

1996 erreichte RAPID über Petrolul Ploiesti, Sporting Lissabon, Dynamo Moskau, Feyenoord Rotterdam das Europacupfinale, wo RAPID gegen Paris St. Germain leider 0:1 verlor. In der Saison 97/98 kam der SK Rapid nach erfolgreicher Qualifikation gegen Boby Brno immerhin in die 3. Runde des UEFA-Cups, wo aber letztlich gegen Lazio Rom Endstation war.

Von jeher legt der SK RAPID großen Wert auf die eigene Nachwuchsarbeit. Kein anderer Bundesligaverein hat so viele Eigenbauspieler für die Kampfmannschaft hervorgebracht wie der SK RAPID.

1999 feierte der SK Rapid sein 100jähriges Bestandsjubiläum. Zehn Tage erstrahlte der Wiener Rathausplatz anlässlich der Rapid-Arena im grün-weißen Glanze. Außerdem fand im Juli ein großes Jubiläumsturnier mit internationalen Topmannschaften (AS Roma, SV Werder Bremen, Botafogo Rio de Janeiro) und dutzenden Rapid-Spielern aus der glorreichen Vergangenheit statt. Leider klappte es mit keinem Titel.

Nach wie vor gilt der Rekordmeister als populärster Fußballverein Österreich. Diesen Standard sind wir stets bemüht zu halten und ständig zu verbessern.

In der Saison 2004/05 holte Rapid den ersten Meistertitel seit 1996, der Zuschauerschnitt explodiert förmlich und mit fast 15.000 Besuchern pro Match wurde an die glorreichen Zeiten der 50er und 60er Jahre erinnert.

Auch abseits des Rasens, wo Spieler wie Steffen Hofmann, Andreas Ivanschitz, Sebastian Martinez, Peter Hlinka oder Axel Lawaree für spielerische Glanzlichter sorgten!

Mit bestem Dank , an den SK RAPID WIEN
Wongstyle:
*PFUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII* ;D
Niedi:
Hallo Firefighter03, als Österreicher werde ich natürlich mit Begeisterung diese Story verfolgen. Rapid Wien ist sicherlich die Mannschaft mit der größten Tradition, also führe sie wieder dahin wo sie hingehören!

MfG Niedi  
SVAustria33:
Hallo Firefighter,
viel Glück mit dem Rekordmeister und größtem Kommerzgegner in Österreich. Hole die Dosen vom Thron!

Forza Viola
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