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[ENDE] "No Chance my friend!"...
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robertob:
Hi Walde_Hugo
Glücklicherweise spiele ich ja den cm03/04. Obs dann aber tatsächlich der KV Mechelen wird, wirst du sicher in den folgenden Minuten sehen  ;)

Hi Kaisi
Es ist ziemlich spannend in der RL Nord, das stimmt. Aber ich denke ihr habt aktuell alle Chancen es zu schaffen, denn Osnabrück und Magdeburg werden schon nochmal Nerven zeigen.

Hi Texas
Keine Sorge, ich werde sicher keine "Cheetplayer" verpflichten, habe den Link auch gleich wieder brav weggeklickt  ;)

Hi Kreator
Ich hoffe sehr das die Story weiterhin interessant und lecker bleibt, ob mit oder ohne Mechelen...


- Danke für euer Feedback -  :)

Sonntag, 17.06.2003


Kein Nacht länger bitte in diesem Hotel bei Mechelen...

Einer unruhigen Nacht in einem harten Hotelbett, folgt ein spärliches Frühstück, bei dem der Earl Gray noch das beste ist.
Doch es bleibt nicht viel Zeit sich darüber Gedanken zu machen, schließlich gilt es sich die richtigen Worte für das Gespräch mit den Vereinsoberen des KV Mechelen zurecht zu legen.
Keine Frage, ich bin nervös. Auch wenn Jan mir gut zu redet und versucht ein wenig die Anspannung zu nehmen.
Mit dem Auto geht es zum nur wenige Minuten entfernten Gelände des KVM. Direkt neben dem Stadion  Achter de Kazerne befindet sich die Geschäftsstelle des Klubs. Ein kleines unscheinbares Haus, welches einzig durch das an der Fassade groß prangende KVM Logo auffällt.
Ein letzter Blick in den Spiegel der Sonnenblende im Auto, und dann mache ich mich auf in die Höhle des Löwen.

Ich werde bereits erwartet von Präsident Dupont und Sportdirektor Vandenbergh.
Die ernsten Mienen der beiden lassen nicht auf lustigen folgende Minuten schließen. Trotzdem versuche ich freundlich und locker zu wirken, die Verkrampftheit wird man mir hoffentlich nicht all zu sehr anmerken.
 


Präsident Dupont: Schön das Sie Zeit gefunden haben Herr robertob. Doch bevor Sie uns Visionen oder geistreiche Konzepte unterbreiten, lassen Sie mich kurz ein paar Grundlegende Dinge klarstellen:
Wie Sie sicher wissen konnte der KVM einer Streichung aus dem Vereinsregister nur knapp entgehen. Das der Verein weiter existiert ist nur einigen wenigen Sponsoren zu verdanken, die hoffen mit ihrer Investition in diesen Verein eine Goldgrube entdeckt zu haben. Das hat zur Folge, das alles andere als ein Aufstieg dieses Jahr, inakzeptabel wäre!
Ist dieses Ziel also in Gefahr, rollt ihr Kopf schneller als ihnen lieb ist.
Somit schlagen sie sich alle Visionen welche auf irgendwelche Jugendkonzepte aufbauen, lieber ganz schnell aus dem Kopf – ihre einzige Vision die nächsten Monate lautet: Aufstieg!

Sportdirektor Vandenbergh: Ihre Mannschaft setzt sich derzeit aus 18 Spielern zusammen. Der Großteil der Jungs kommt aus unser Nachwuchsabteilung. Der Rest besteht aus einigen Veteranen, die im Herbst ihrer Kariere keine Lust mehr auf einen Vereinswechsel hatten. Ein totaler Neuaufbau des Teams ist unausweichlich! Alle auch nur Ansatzweise starken Leute haben den Verein nach dem doppelten Abstieg verlassen.
Leider können wir ihnen für Neuverpflichtungen aktuell nur rund 140.000 € zur Verfügung stellen.

Dupont: Nun, wie sieht es aus: Können Sie sich vorstellen unter diesen Umständen den Trainerposten zu bekleiden? 

Robertob: Nach dem was ich eben höre durfte, scheinen Sie mir den Job nicht gerade schmackhaft machen zu wollen. Das ganze klingt viel mehr nach einem Himmelfahrtskommando...

Vandenbergh: So ist halt die Lage aktuell. Wir wollen realistisch und ehrlich ihnen vermitteln auf was Sie sich unter Umständen einlassen.
Natürlich sähen wir lieber einen routinierten und erfahrenen Coach hier, das muß man auch mal so sagen. Doch von den etablierten Trainern hat jeder Angst sich bei solch einer Sache zu verbrennen, seinen guten Ruf zu schädigen.
Sie als unbekannte Größe haben dagegen im Grunde nichts zu verlieren.
Aber ich denke viel entscheidender ist ja nun, ob sie sich diese Aufgabe überhaupt zu trauen?

Robertob: Ich wäre wohl kaum hier wenn dem nicht so sei. Zumindest kann ich auf eine Langjährige Spielerkarierre zurückschauen, habe somit durchaus Ahnung wie das Geschäft tickt und trainiere in Deutschland aktuell immerhin eine Amateurmannschaft.
Ich habe mich noch nie vor etwas gedrückt, werde das also auch jetzt nicht tun.

Dupont: Darf man dem also entnehmen das Sie bereit sind den Posten des Cheftrainers zu übernehmen ?

Robertob: Diese einzigartige Möglichkeit möchte ich gerne wahr nehmen, ja. Es wäre mir eine Ehre für solch einen großen Klub die Weichen für eine gute Zukunft stellen zu dürfen.
Doch vielleicht solten Sie mir noch offerieren wie die Vertraglichen Details ausschauen.

Vandenbergh: Dreijahresvertrag, bei 1,500 € Gehalt - so sehen die Rahmenbedingungen aus. Selbsverständlich stellt ihnen der Klub eine Unterkunft ganz in der Nähe des Trainingsgeländes. Zusätzlich gibt es Handy und Auto gestellt. Trifft das in etwa ihre Vorstellungen?

Robertob: Das hört sich sehr vernünftig an. Keine Frage, damit bin ich sehr einvertanden. Ich sehe hier im Verein sind professionelle Leute am Werk.




Mein neuer Arbeitsplatz - das Achter de Kazerne Stadion

Dem offenen und ehrlichen Gespräch schließt sich eine kleine Besichtigung des Geländes des KV Mechelen an. Sportdirektor Dupont zeigt mir Stadion und Trainingsplätze. Besonders das 14.145 Zuschauer fassende Achter de Kazerne Stadion hat es mir angetan. Ein reines Fußballstadion, typisch britisch eng gebaut.
„Das wird ihr Platz sein.“ deutet Dupont an und zeigt dabei auf eine Art Klappstuhl neben der Auswechselbank.
Auch wenn ich noch nicht wirklich weiß was die Zukunft bringen wird, eine gewisse Vorfreude ist schon vorhanden. Ich bin zurück auf der Fußballbühne, wenn auch nur in der Dritten Liga Belgiens.

Die nächsten Tage wird es darum gehen vorallem die persönlichen Dinge zu klären, wie Umzug, abmelden beim Arbeitsamt ectr., bevor es so richtig los geht. Zeit dafür ist genug, der Saisonbeginn ist noch gute zwei Monate entfernt.
Wenn alle wichtigen Dinge in Deutschland geklärt sind, werde ich mich mit dem mir zur Verfügung stehenden Trainerteam in Verbindung setzen. Es gilt sich ein Bild über das vorhandene Personal zu machen, sowie Meinungen und Thesen zu Spielern und dem aktuellen Kader einzuholen.



KV Mechelen – Stadt und Verein in der Kürze der Würze:


Das 77.000 Einwohner Städtchen Mechelen gehört der Provinz Antwerpens im Flämischen Teil Belgiens an. Gelegen an der Dijle trennen die Stadt jeweils knapp 30 Kilometer von der Hauptstadt Brüssel sowie Antwerpen. 
Berühmtheit erlangte Mechelen vor allem durch die am 5. Mai 1835 in Betrieb genommene erste dampfbetriebene Bahnlinie auf dem europäischen Kontinent, welche zwischen Brüssel und Mechelen verkehrte.
Bemerkenswert ist sicher auch die Dichte von mehr als 300 Denkmalgeschützten Gebäuden, darunter 8 Kirchen, auf weniger als 3 km² .


       
Zwei mal Tradition: KV Mechelen - Racing Club Mechelen

Die Stadt Mechelen darf gleich zwei Traditionsreiche Fußballvereine ihr eigen nennen. Den Racing Club Mechelen sowie natürlich den KV Mechelen. Beide Klubs wurden im Jahre 1904 gegründet, wobei Racing ein paar Monate früher dran war.
Bis Ende der 50er duellierten sich beide Vereine auf hohem Niveau und waren große Konkurrenten um die Belgische Fußballmeisterschaft.  Jedoch war der KVM schon damals der deutlich erfolgreiche Verein – eine Tatsache die sich bis heute so verhält.
Während Racing nach dem Abstieg in die Tweede Klasse nie mehr richtig auf die Beine kam, begann für Yellow Red Koninklijke Voetbalclub Mechelen, so der vollständige Name, mitte der 80er Jahre eine neue erfolgreiche Ära. Ein Meistertitel sowie drei Vizemeisterschaften und zwei dritte Plätze errang der Klub von 1986 bis 1993.
Das erfolgreichste Jahr des Klubs aber stellte Zweifelsohne 1988 dar.
Der Vizemeisterschaft im eigenen Land, folgte der Triumph im Europapokal der Pokalsieger im Finale über Ajax Amsterdam. Die Krone setzte dem ganzen der anschließende Gewinn des Europäischen Supercups gegen den PSV Eindhoven auf.

Ab der Saison 1993/94 begann dann der Sportliche Abstieg des KVM. Man konnte sich nur noch im hinteren Feld der Tabelle plazieren, stieg 96/97 sogar ab.
Zwei Jahre in der Tweede Klasse folgten wieder zwei in der 1. Liga, ehe nach einem weiteren Jahr Zweitklassigkeit abermals der Aufstieg gelang. Die Saison 2002/03 sollte jedoch die schlimmste der bisherigen Vereinsgeschichte darstellen.
Sportlich stieg man aus der ersten Liga, ohne auch nur den Hauch einer Chance auf den Klassenerhaltm ab . Die Lizenz gab es im Anschluß nicht einmal mehr für die zweite Liga. Nur einigen potenten Geldgebern war es zu verdanken das dem Klub die bevorstehende Streichung aus dem Vereinsregister entging.



Farbenfroh & Bunt - die Fans des KVM bald wieder in der 1. Liga?

Aktuell, also der Saison 2006/2007 liegt der KV Mechelen wieder auf Aufstiegskurs in die erste Belgische Liga. Aus den Fehlern der Vergangenheit hat man gelernt und geht nun wieder Schritt für Schritt - vielleicht zurück zu alten Erfolgen.
Dagegen spielt der Stadtkonkurrent Racing Mechelen seid nunmehr 17 Jahren nur noch Drittklassig...
Kreator:
*Mich freu*

Ein Verein mit Tradition...Das wird ja mal lustig

ach ja, es heißt Cheatspieler, du hast in deinem letzter Post cheetspieler geschrieben ;)

mfg
Kreator
robertob:
hi Kreator
Danke für den Hinweis, da ist mir abermals ein kleiner Rechtschreibfehler passiert. Asche auf mein Haupt  :D

lg robertob


Montag, 23.06.2003


Endlich vollbracht - Der Umzug nach Mechelen

Die letzten Tage waren Stressig und anstrengend. Bevor es im neuen Job richtig los geht mußten erst mal einige organisatorische Dinge bedacht und eingeleitet werden, besonders was den Umzug von Deutschland nach Belgien betrifft.
Heute endlich kann ich mich eine Stückchen zurücklehnen in meiner neuen, nahe dem KVM Trainingsgelände gelegenen 2- Raum Wohnung.
Während dessen  sortiere ich einige alte Trainingspläne, mache mir Gedanken über Trainingsinhalte und Taktische Konzepte – gut vorbereitet sein ist schließlich die halbe Miete.
Noch ist die Unsicherheit da, ob ich dieser Herausforderung gewachsen bin. Doch schon morgen geht es richtig los. Ein erstes Treffen mit Co- Trainer Gert van Heyden steht an.






Dienstag, 24.06.2003

Vor der Geschäftsstelle erwartet mich bereits Co- Trainer van Heyden. Der kräftige Händedruck des scheinbar gut durchtrainierten Mitte 40er lässt mein Hand selbst noch Stunden später schmerzen.
Gemeinsam arbeiten wir in den kommenden Stunden Trainingspläne für die Saisonvorbereitung aus. Es ist gut neben sich einen erfahrenen Mann zu wissen, der Verein und Spieler kennt und immer wieder interessante und vor allem wichtige Dinge einbringen kann.
Wir entscheiden uns die Vorbereitungphase auf die Saison in Mechelen zu verbringen, um Kosten für ein Unterkunft, Verpflegung ectr. zu sparen.
Da bislang noch nicht feststeht mit welchen Spielern es in die Saison geht, wird vorerst auch nur ein Rahmenplan gesteckt.
Anfragen von potentiellen Testspielgegnern gibt es schon, unter anderem bittet der 1. Ligist Cercle Brügge zu einem Testspiel.






Freitag, 27.06.2003


Hinterlassen einen guten Eindruck - die Torhüter des KVM

Die ersten Trainingstage sind absolviert und ich konnte mir zumindest ein Bild vom Zustand des Kaders machen. Fakt ist, und damit hatte Sportdirektor Dupont nicht übertrieben: Ein Umstrukturierung der Mannschaft ist unausweichlich. Mit dem aktuellen Team scheint das Ziel Aufstieg in meinen Augen nur schwer realisierbar. Co- Trainer van Heyden stimmt dem einhellig zu.
Einigen Spielern werde ich somit mitteilen, das sie sich zukünftig in der Reserve wiederfinden werden und ihnen keine Steine für einen Vereinswechsel in den Weg gelegt werden würde.
Den Großteil der unter 20 Jährigen gebe ich in die Obhut der U19 Mannschaft, wo sie sicher besser aufgehoben sind.
Noch unter meinem Vorgänger geholt, müssen ebenfalls eine Hand voll Leihspieler nach kaum einer Woche beim KVM, wieder zurück zu ihren Stammklubs.
Nach der ersten Trainingswoche ergiebt sich somit ein Rumpfteam, bestehend aus 14 Spielern. Es kristallisiert sich auch heraus in welchen Bereichen Verstärkungen dringend nötig sind.




Rumpfteam des KV Mechelen 2003/2004
 
 

>> Torhüter <<


Job Sueters / BEL / 21 Jahre

Kurt Stoops / BEL / 33 Jahre 


Die Torhüterposition ist mit Jungspund Sueters und dem erfahrenen Routinier Stoops sehr solide besetzt.
In diesem Bereich scheint es offenkundig keine Probleme zu geben. Ich bin mit dem Duo durchaus zufrieden nach der ersten Trainingswoche und kann mir sogar vorstellen das sich Sueters in ein zwei Jahren zur Nummer 1 entwickelt.




>> Abwehr <<


Jan Verlinden / BEL / 26 Jahre
Rechtsverteidiger

Steven de Pauw / BEL / 21 Jahre
Verteidiger/DM (rechts/zentral)

Ben van Briel / BEL / 21 Jahre
Innenverteidiger
- ausgeliehen von: Racing Genk

Xavier Asselborn / BEL / 20 Jahre
Verteidiger/DM (rechts/zentral)
- ausgeliehen von: Standard Lüttich


Ein massives Problem besteht vor allem im zentralen Bereich der Verteidigung. Gänzlich fehlen tut ein Linksverteidiger.
Klar ist, das in diesem Bereich Neuzugänge ein absolutes Muß sind, da das aktuelle Personal nur teilweise gehobenen Ansprüchen genügt und vor allem zum Großteil null Profi Erfahrung besitzt.




>> Mittelfeld <<


Yves Nkokolo / DR.C / 20 Jahre
Defensiver Mittelfeldspieler

Ersin Mehmedovic / SERBE / 22 Jahre
Defensiver Mittelfeldspieler / Torjäger
- ausgeliehen von: AA Gent

Claude Vanderheyde / BEL / 19 Jahre
Offensives MF (rechts/links/zentral)

Roman Vonasek / TCH /  34 Jahre
Offensives MF (rechts/links)

Jeroen Coppens / BEL / 22 Jahre
Offensives Mittelfeld
- ausgeliehen von: Racing Genk


Jung und frisch kommt das Mittelfeld daher. Einige interessante Talente finden sich hier wieder, die einen durchaus guten Eindruck auf mich machen. Wünschenswert wäre jedoch noch der ein oder andere erfahrene Profispieler.
Denn das Routinier Vonasek einmal Tschechischer Nationalspieler war, ist nur noch schwer zu erkennen.




>>Angriff <<


Jean. J. Misse / KAM / 34 Jahre
Stürmer (rechts/zentral)

Sebastien Gregoire / BEL / 20 Jahre
Stürmer (rechts/zentral)
- ausgeliehen von: Stand. Lüttich

Simon Valgaerts / BEL / 20 Jahre
Stürmer (links/zentral)


Zeimlich dünn besetzt ist der Angriff. Dafür kann man aber bei allen drei Stürmern von einer gewissen Klasse sprechen. Der Kameruner Jean. J. Misse hat Beispielsweise satte 55 Länderspiele für sein Land auf dem Rücken und spielte in seiner besten Zeit mitte der 90er unter anderem für Sporting Lissabon und Trabzonsbor.
Leihstürmer Gregoire besitzt schon in junge Jahren einen ausgprägten Torinstinkt und scheint ein echtes Juwel zu sein.



Samstag ,28.06.2003


Scouting einmal anders...

Offiziell noch immer nicht als neuer Cheftrainer der Öffentlichkeit vorgestellt, arbeite ich hinter den Kulissen dafür fast Tag und Nacht. Neue Spieler müssen her und so gilt es Stundenlang Videos  von möglichen "Jahrhundertalenten" aus der ganzen Welt zu sichten. Unser Chefscout hat mir freundlicherweise eine beachtliche Sammlung zusammengestellt.
Eine ganz andere und zuverlässigere Quelle bietet da schon der Liebgewonnene Jan de Cleark, der mir den Job beim KVM ja erst ermöglichte.
Seine Kontakte sind weitreichend, und eine beträchtliche Zahl arbeitsloser Profis steht aktuell unter seinen Fittichen. Gebannt starren wir auf den Bildschirm seines Laptops, wo er die Profile seiner Klienten durchklickt, während ich immer mal wieder von Zeit zu Zeit "Stop" oder " wer ist das?" dazwischen rufe. Der ein oder andere vielversprechende Spieler scheint jedenfalls dabei.
Mal schauen ob ich den ein oder anderen bei gegenseitigen Interesse mal zum Probetraining einlade...

rombie:
Lob für diese sehr schön angehende Story über einen Traditionsklub in Belgien! Wenn du später wieder ne Story machst, könntest du eine in Schottland, England, Irland machen, wenn dich der Fußball da interessiert. Ansonsten weiter so!!!
bonnieundclyde8273:
Klasse Auftakt deiner Story. Der Verein war zu meiner Jugendzeit sehr bekannt. Ich hoffe nun, dass du mit dem 03/04 endlich mal keine Probleme hast und deine Story über mehrere Jahre gehen wird. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass es ab der zweiten Saison mit einem solchen Verein leichter wird, da Mechelen doch bestimmt auch im 03/04 noch nicht als kleiner Provinzverein angesehen wird.
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