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| TMfkasShrek:
Jetzt noch Grindel, Bierhoff und Löw, dann kann der Neuaufbau losgehen. Und zu Özil: allein mit der Aussage, dass es nur um das Amt geht und nicht um die Person, hat er sich für mich endgültig disqualifiziert und war der Rücktritt die logische Konsequenz. |
| TNDO:
Er nimmt ja für sich in Anspruch beides zu sein. Das mag recht sein. Aber die Menschenrechte in seiner zweiten Heimat scheren ihn ja scheinbar wenig. Und jetzt Deutschland Rassismus vorzuwerfen finde ich lächerlich. Es ist halt einfach diese Keule rauszuholen. Ich habe selbst Migrationshintergrund (Asien) und schäme mich für solche Aussagen, ist Deutschland doch ein verdammt unrassistisches Land im internationalen Vergleich. |
| Madridista:
--- Zitat von: TNDO am 22.Juli 2018, 21:05:17 ---Er nimmt ja für sich in Anspruch beides zu sein. Das mag recht sein. Aber die Menschenrechte in seiner zweiten Heimat scheren ihn ja scheinbar wenig. Und jetzt Deutschland Rassismus vorzuwerfen finde ich lächerlich. Es ist halt einfach diese Keule rauszuholen. Ich habe selbst Migrationshintergrund (Asien) und schäme mich für solche Aussagen, ist Deutschland doch ein verdammt unrassistisches Land im internationalen Vergleich. --- Ende Zitat --- Wer weiß was für Nachrichten er empfangen hat oder Sprüche er bekommen hat. Und ich glaube das ist mehr auf die Grindel, Medien und möchtegern-Experten bezogen das mit zweierlei Maß bei ihm gemessen worden ist. Edit: Habe eben gelesen das Özil auch einen Vorfall nannte direkt nach dem Spiel gegen Schweden als die Zuschauer zu ihm sagten: " Özil verpiss dich du scheiss Türkensau". |
| maradona:
Stur, selbstgerecht, uneinsichtig und genau so manipuliert wie hundert Tausende in der Türkei und in Deutschland lebende Türken. Übel, ganz übel. |
| Dr. Gonzo:
Da hat Özils PR-Abteilung einen ordentlichen Job gemacht. Wo waren diese Leute vorher? Wer Özil nun in dieser Sache kritisiert, egal wie, landet ruckzuck in der Rassismus-Ecke. Die haben den respektvollen und wohl erzogenen Mesut gekonnt in der Opferrolle positioniert. Die Kritik an Grindel ist angebracht. Den Punkt mit Steinmeier finde ich hingegen witzig, da dieser sich selber nicht soo positiv über das besagte Treffen äußerte. Bei der nun anstehenden Debatte wird mir unwohl. Da werden sehr viele verschiedene Themen in einen Topf geworfen, die man lieber trennen sollte. Das könnte häßlich werden. Da sind einerseits die beiden Spieler, aber besonders Bierhoff und noch mehr Grindel in der Verantwortung. |
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