Hey Leute,
ich hab meine Saison beim BVB begonnen und bin mittlerweile im 3. Jahr, seitdem spielen aber vom aktuellen Borussenkader nur ca. 7 Mann bei mir, die anderen sind alle gewechselt bzw ich konnte mich preiswert neu verstärken. Aber geht es euch auch manchmal so, dass die Transfers in Deutschland einfach viel zu häufig und zu teuer sind? Da wechselt ein Rosenberg von Bremen für 26mio. Euro zum PSV, und Bremen kauft sich dann einen Soto für 15mio. All diese Summen sind in meinen Augen viel zu hoch! In jeder Saison wechseln mind. 3 Schlüsselspieler jedes Vereins der Buli und diese Kaufen sich dann für Unsummen junge Spieler die ihr Geld meist nich wert sind. Wenn ich all die Angebote für meine Spieler ablehne sind diese unzufrieden und die Moral sinkt in den Keller, z.B. der Fall Weidenfeller, er wollte am Anfang der zweiten Saison weg, ich habe aber jedes Angebot abgelehnt was ich für ihn erhalten hab, er war die ganze Saison stinkig und hat die Moral der Mannschaft erheblich geschwächt. Nächter Fall Federico, er hat in den letzten 7 Liga spielen 13 Tore gemacht und ich hab von Nürnberg ein Angebot von 10mio. Euro erhalten, eine Summe bei der ich einfach nicht nein sagen kann und zack die Bohne war er 4 Tage später in Nürnberg.
Mein Fazit: Die Transfers der Buli sind meiner Ansicht nach viel zu unrealistisch häufig und zu teuer, ich weiß nich ob man das Problem im neuen Manager beheben kann, allerdings würds mich sehr freuen, dass die MAcht der Geldes ein bissl abnimmt, denn Manchester kauft sich ja auch keinen Galasek für 32,5 mio. Euro und macht damit Nürnberg zum Krösus der Liga, davon kaufen sie sich dann Stars ohne ende.
Edit: Hier ma ein paar Screens die meine These stützen:





All diese Transfers wurden am 31. August getätigt.
Und hier die der kompletten ersten Transferperiode:

MfG Sokque!