Er hat jetzt 8 Spiele bei mir absolviert und lächerliche 2 Tore geschossen. Sein Abschlusswert war auch nicht wirklich überragend (Abschluss =13), allerdings habe ich mich von den vielen Toren der vergangenen Spielzeit blenden lassen....
Ich finde eben, dass die Attribute an der Oberfläche komplett versteckt werden sollten (bzw es eine Option dafür gibt), und diese dann in normale Sprache übersetzt werden. Nur als rein fiktives Beispiel:
Abschlussstarker Stürmer, der seine Stärken der Luft hat. Sehr gutes Stellungsspiel. Durchschnittliches Passspiel. Schwach im Dribbling. Strahlt Ruhe und Gelassenheit vor dem Tor aus.
Dazu seine Statistiken: 14 Tore in der Liga, 8 davon per Kopf, 3 Abstauber, 3 im 1gg1. Plus der ganze Rest an Stats halt.
PPM's: blabla
Persönlichkeit: geborener Leader
So, diese Infos reichen eigentlich, um sagen zu können, ob ich den Spieler gebrauchen kann oder nicht. Dann noch die Meinung des Scouts von wegen "Has the ability to be a key member of the squad".
Aber das geht hier zu weit und ist eher was fürs SI-Forum.
Wieso Videos? Ich sagte doch, dass mir eine schriftliche Beschreibung in ganzen Sätzen realistischer erscheint. Whoscored und Squawka liefern genau die Statistiken, die ich nannte. Die fm Datenbank wird zwar benutzt, das weiß ich, aber von zu wenigen Vereinen gemessen an der Gesamtzahl, als dass sie derzeit als DAS Mittel zum scouting betrachtet werden kann. Dann eher noch der Prozone Recruiter, mit dem der FM ja auch eine Partnerschaft hat, aber der liefert auch keine Attributwerte, sondern nur Stats.
Weil sich in der Realität die Verantwortlichen zusammensetzen und miteinander reden. Da wird dann nicht gesagt: wir wollen den, weil er ne 17 in Vision hat, ne 18 in Determination und ne 16 in Free Kicks.
Da wird gesagt: wir wollen den, weil er Kreativität mitbringt, Zielstrebigkeit an den Tag legt und wir jemanden brauchen, der bei Standards gefährlich wird. Dies wird durch folgende Statistiken belegt. Vorlagen, Key Passes, Freistoßtore, Blabla. Videos brauch ich da nicht, das hat mein Scout ja gemacht und bestätigt die o.g. Eigenschaften. Usw.
Weil sich in der Realität die Verantwortlichen zusammensetzen und miteinander reden. Da wird dann nicht gesagt: wir wollen den, weil er ne 17 in Vision hat, ne 18 in Determination und ne 16 in Free Kicks.
Da wird gesagt: wir wollen den, weil er Kreativität mitbringt, Zielstrebigkeit an den Tag legt und wir jemanden brauchen, der bei Standards gefährlich wird. Dies wird durch folgende Statistiken belegt. Vorlagen, Key Passes, Freistoßtore, Blabla. Videos brauch ich da nicht, das hat mein Scout ja gemacht und bestätigt die o.g. Eigenschaften. Usw.
Wenn Du einen Ronaldo pauschal mit einem Marco Reus vergleichst, läuft es aufs gleiche hinaus, trotzdem herrscht zwischen beiden ein himmelweiter Unterschied, den man auf den ersten Blick erkennen kann. Wie willst Du deren Bewegungsprofile in einem Scoutbericht verpacken ohne auf jedes Detail einzugehen? Was nützt Dir eine Saisonstatistik, wenn Du nicht weißt, wie sich ein Spieler bewegt? Die Zahlen sind Richtwerte, die einen Spieler charakterisieren.
Wenn Du die nicht hättest, bräuchtest Du ein realitätsgetreues Videostudium aus deiner Scoutingabteilung, was zum einen sehr aufwendig ausfällt und zum anderen selbst mit den heutigen technischen Mitteln nicht umsetzbar ist. Kein Manager verlässt sich heutzutage auf bloße Statistiken. Das sind Hilfsmittel mehr aber auch nicht.
Weil sich in der Realität die Verantwortlichen zusammensetzen und miteinander reden. Da wird dann nicht gesagt: wir wollen den, weil er ne 17 in Vision hat, ne 18 in Determination und ne 16 in Free Kicks.
Da wird gesagt: wir wollen den, weil er Kreativität mitbringt, Zielstrebigkeit an den Tag legt und wir jemanden brauchen, der bei Standards gefährlich wird. Dies wird durch folgende Statistiken belegt. Vorlagen, Key Passes, Freistoßtore, Blabla. Videos brauch ich da nicht, das hat mein Scout ja gemacht und bestätigt die o.g. Eigenschaften. Usw.
Wenn Du einen Ronaldo pauschal mit einem Marco Reus vergleichst, läuft es aufs gleiche hinaus, trotzdem herrscht zwischen beiden ein himmelweiter Unterschied, den man auf den ersten Blick erkennen kann. Wie willst Du deren Bewegungsprofile in einem Scoutbericht verpacken ohne auf jedes Detail einzugehen? Was nützt Dir eine Saisonstatistik, wenn Du nicht weißt, wie sich ein Spieler bewegt? Die Zahlen sind Richtwerte, die einen Spieler charakterisieren.
Wenn Du die nicht hättest, bräuchtest Du ein realitätsgetreues Videostudium aus deiner Scoutingabteilung, was zum einen sehr aufwendig ausfällt und zum anderen selbst mit den heutigen technischen Mitteln nicht umsetzbar ist. Kein Manager verlässt sich heutzutage auf bloße Statistiken. Das sind Hilfsmittel mehr aber auch nicht.
Wie er sich bewegt erkennst du dadurch, dass dein Scout sich die Spiele anschaut und dir davon berichtet, Ausschnitte aus seinen Videos zeigt und dir Prozone-Stats zeigt. Prozone tracked nämlich auch Laufwege. Er legt dir kein Blatt vor die Nase, auf dem lauter Zahlen von 1-20 stehen. Ich möchte im FM einfach viel abhängiger von meinen Scouts sein, denn es ist immer noch ganz ganz selten, dass ein Transfer floppt, weil der Spieler durch die Attribute für den Spieler zu beschrieben sind. Ich sage nicht, dass der FM im Hintergrund keine Attribute verwenden darf, nein, das soll er sogar. Er soll aber die Sichtbarkeit für den Spieler einschränken.
Weil sich in der Realität die Verantwortlichen zusammensetzen und miteinander reden. Da wird dann nicht gesagt: wir wollen den, weil er ne 17 in Vision hat, ne 18 in Determination und ne 16 in Free Kicks.
Da wird gesagt: wir wollen den, weil er Kreativität mitbringt, Zielstrebigkeit an den Tag legt und wir jemanden brauchen, der bei Standards gefährlich wird. Dies wird durch folgende Statistiken belegt. Vorlagen, Key Passes, Freistoßtore, Blabla. Videos brauch ich da nicht, das hat mein Scout ja gemacht und bestätigt die o.g. Eigenschaften. Usw.
Wenn Du einen Ronaldo pauschal mit einem Marco Reus vergleichst, läuft es aufs gleiche hinaus, trotzdem herrscht zwischen beiden ein himmelweiter Unterschied, den man auf den ersten Blick erkennen kann. Wie willst Du deren Bewegungsprofile in einem Scoutbericht verpacken ohne auf jedes Detail einzugehen? Was nützt Dir eine Saisonstatistik, wenn Du nicht weißt, wie sich ein Spieler bewegt? Die Zahlen sind Richtwerte, die einen Spieler charakterisieren.
Wenn Du die nicht hättest, bräuchtest Du ein realitätsgetreues Videostudium aus deiner Scoutingabteilung, was zum einen sehr aufwendig ausfällt und zum anderen selbst mit den heutigen technischen Mitteln nicht umsetzbar ist. Kein Manager verlässt sich heutzutage auf bloße Statistiken. Das sind Hilfsmittel mehr aber auch nicht.
Wie er sich bewegt erkennst du dadurch, dass dein Scout sich die Spiele anschaut und dir davon berichtet, Ausschnitte aus seinen Videos zeigt und dir Prozone-Stats zeigt. Prozone tracked nämlich auch Laufwege. Er legt dir kein Blatt vor die Nase, auf dem lauter Zahlen von 1-20 stehen. Ich möchte im FM einfach viel abhängiger von meinen Scouts sein, denn es ist immer noch ganz ganz selten, dass ein Transfer floppt, weil der Spieler durch die Attribute für den Spieler zu beschrieben sind. Ich sage nicht, dass der FM im Hintergrund keine Attribute verwenden darf, nein, das soll er sogar. Er soll aber die Sichtbarkeit für den Spieler einschränken.
Die Prozone-Stats schlüsseln lediglich marginal auf, zu was ein Spieler imstande ist. Sei es drum. Ich halte deine Idee nicht für umsetzbar und finde sie auch nicht gut durchdacht. Zum einen wird Scouting dadurch extrem zeitaufwendig und der Football Manager ist bereits hochgradig komplex. Zum Anderen müsste jede simulierte Partie grafisch ausgewertet werden. Bei tausenden Matches pro Woche ist das mit den heutigen Generationen an Rechnern aus technischer Sicht nicht möglich.
Wenn man seine Transfers der Lotterie überlassen möchte und lieber die Katze im Sack kaufen will, sollte man einfach nicht scouten oder schlechtere Scouts verpflichten. Dass jeder Spieler einschlägt, wäre mir neu. Kann ich dir genug Gegenbeispiele geben.
Und wie gesagt; es sind nicht nur Zahlen, sondern Richtwerte, die die Stärken und Schwächen eines Spielers aufschlüsseln.
Weil sich in der Realität die Verantwortlichen zusammensetzen und miteinander reden. Da wird dann nicht gesagt: wir wollen den, weil er ne 17 in Vision hat, ne 18 in Determination und ne 16 in Free Kicks.
Da wird gesagt: wir wollen den, weil er Kreativität mitbringt, Zielstrebigkeit an den Tag legt und wir jemanden brauchen, der bei Standards gefährlich wird. Dies wird durch folgende Statistiken belegt. Vorlagen, Key Passes, Freistoßtore, Blabla. Videos brauch ich da nicht, das hat mein Scout ja gemacht und bestätigt die o.g. Eigenschaften. Usw.
Wenn Du einen Ronaldo pauschal mit einem Marco Reus vergleichst, läuft es aufs gleiche hinaus, trotzdem herrscht zwischen beiden ein himmelweiter Unterschied, den man auf den ersten Blick erkennen kann. Wie willst Du deren Bewegungsprofile in einem Scoutbericht verpacken ohne auf jedes Detail einzugehen? Was nützt Dir eine Saisonstatistik, wenn Du nicht weißt, wie sich ein Spieler bewegt? Die Zahlen sind Richtwerte, die einen Spieler charakterisieren.
Wenn Du die nicht hättest, bräuchtest Du ein realitätsgetreues Videostudium aus deiner Scoutingabteilung, was zum einen sehr aufwendig ausfällt und zum anderen selbst mit den heutigen technischen Mitteln nicht umsetzbar ist. Kein Manager verlässt sich heutzutage auf bloße Statistiken. Das sind Hilfsmittel mehr aber auch nicht.
Wie er sich bewegt erkennst du dadurch, dass dein Scout sich die Spiele anschaut und dir davon berichtet, Ausschnitte aus seinen Videos zeigt und dir Prozone-Stats zeigt. Prozone tracked nämlich auch Laufwege. Er legt dir kein Blatt vor die Nase, auf dem lauter Zahlen von 1-20 stehen. Ich möchte im FM einfach viel abhängiger von meinen Scouts sein, denn es ist immer noch ganz ganz selten, dass ein Transfer floppt, weil der Spieler durch die Attribute für den Spieler zu beschrieben sind. Ich sage nicht, dass der FM im Hintergrund keine Attribute verwenden darf, nein, das soll er sogar. Er soll aber die Sichtbarkeit für den Spieler einschränken.
Die Prozone-Stats schlüsseln lediglich marginal auf, zu was ein Spieler imstande ist. Sei es drum. Ich halte deine Idee nicht für umsetzbar und finde sie auch nicht gut durchdacht. Zum einen wird Scouting dadurch extrem zeitaufwendig und der Football Manager ist bereits hochgradig komplex. Zum Anderen müsste jede simulierte Partie grafisch ausgewertet werden. Bei tausenden Matches pro Woche ist das mit den heutigen Generationen an Rechnern aus technischer Sicht nicht möglich.
Wenn man seine Transfers der Lotterie überlassen möchte und lieber die Katze im Sack kaufen will, sollte man einfach nicht scouten oder schlechtere Scouts verpflichten. Dass jeder Spieler einschlägt, wäre mir neu. Kann ich dir genug Gegenbeispiele geben.
Und wie gesagt; es sind nicht nur Zahlen, sondern Richtwerte, die die Stärken und Schwächen eines Spielers aufschlüsseln.
Zum Anderen müsste jede simulierte Partie grafisch ausgewertet werden.
Du verstehst hier etwas komplett falsch.
Der Scout (der ist virtuell, nicht vergessen) kennt die Attribute doch. Er stellt sie dir bloß in einer anderen Form dar. Das ist auch schon umgesetzt im "Scout Report"-Tab, da sind die Stärken und Schwächen ja schon textuell aufgelistet. Wenn man diese Ansicht erweitert und detaillierter macht, Statistiken mit einbezieht, etc., dann kannst du die Attribut-Übersicht komplett weglassen.
Ich hab schonmal so gespielt, indem ich bei meinem Skin alle Attribut-Panels gelöscht habe. War ziemlich cool, aber dann doch ein bisschen zuuu krass, weil der "Scout Report"-Tab eben noch zu grob ist. Aber der allgemeine Spielspaß war irgendwie schon größer, weil du nicht die Attribute gesehen hast und wusstest, dass aus dem Kerl mal der neue Messi wird (und glaub mir, nach 8 Jahren FM weiß man das einfach, wenn man so ein Viech hat).
Der Gedanke von mir ist übrigens nicht neu, und sogar bei SI hat man sich soviel ich weiß schon damit auseinander gesetzt.
Hehe, ich sehe schon, dir gefällt die Idee nicht. :D
Eine Sache stört mich dabei jedoch, und zwar, dass du dich auf eine nicht umsetzbare Idee versteifst. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich frage mich schon, ob du (professionelle) Ahnung von der Materie hast. Ich bin Projektleiter im Bereich Software-Engineering und habe täglich mit BI und Vernetzung zu tun, glaub mir, für meine Idee bräuchte man keine "Performance-Tools" oder sonstigen Schmarrn.
Der Scout muss mir nicht alle 32 Attribute in mündlicher Form aufsagen, er muss nur alle 32 Attribute in eine Beziehung zueinander bringen und dann aus einer Fülle von Textbausteinen wählen, um "Spieler gleicher Klasse" unterschiedlich darzustellen (man könnte es sogar in einem Neuronalen Netz abbilden). 32 Attribute sind hier eine verschwindend geringe Anzahl für, sagen wir, einen i5-Prozessor. Nimm ein Schachprogramm für deinen PC her, schon das muss beim ersten Zug mehr Verbindungen und Zusammenhänge erkennen, als es hier der Fall wäre. Vor allem, weil die Sicht auf die Daten immer die gleiche wäre (die Anzahl der Attribute ist fix), steigt die Rechenintesität für das Auswerten der Attributwerte nicht an, wobei wir wieder beim BI wären.
Im Vergleich zur Match Engine ist der Aufwand geradezu lachhaft, ich habe mal gelesen (im SI-Forum, kam glaube ich von Paul Collyer), dass die ME im Prinzip für jeden Frame eine Funktion mit mehreren hundert Variablen aufruft, um den nächsten zu berechnen. Du siehst selbst, die 32 Attribute, die sich in der Anzahl nicht ändern, sondern nur in ihrem Wert, wären hier wirklich ein Tropfen auf den heißen Stein.
Belassen wir es dabei, ich bin aber mal gespannt, in welche Richtung sich das Scouting im FM noch entwickeln wird.