MeisterTrainerForum
Verschiedenes => Sonstiges => Thema gestartet von: Eurocop am 14.Dezember 2003, 12:44:25
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Haben sie Saddam gefasst?Um 1 in einer Pressekonferenz auf ntv oder CNN.
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Bestätigung.Saddam in Gemüselager gefasst.In Bagdad tanzen sie.
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Unter tosendem Jubel der irakischen Journalisten verkündet Paul Bremer,dass Saddam Husayn al Takriti gefasst wurde.
BILD (http://www.my-smileys.de/10.gif)
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Krass, der hat in einem Loch gesessen. :o
Ich habe gerade die Pressekonferenz auf Sky gesehen.
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Eigentlich ist es ja schon schade,das heute keine Börse ist. ::)
Link
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID2770876_NAVSPM1_REF1,00.html
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Saddam wird vor das neue Kriegsverbrechertribunal in Bagdad gestellt und höchstwahrscheinlich hingerichtet.
Wir wir alle wissen erkennen die USA das Kriegsverbrechertribual in Den Haag nicht an.
hundete anderer Länder tun es nur die USa wieder nciht ...
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Genau.Ich frag mich warum die Amis sich überhaupt die Mühe machen,so ein Tribunal aufzustellen. :(
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Und schon ist die nächste Amtszeit von George W. Bush gesichtert. >:(
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Von mir aus hätten sie Saddam in dem Loch lassen können und ein bisschen Erde drauf. Ich meine das ist doch genau die Art die er selber bei seinen Gegnern bevorzugte.
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Aber das wär doch bei weitem nicht so Medienwirksam...
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Überleg doch mal. Was wäre denn gewesen, wenn die Ami's gesagt hätten: "Wir haben ihn!" und der Öffentlichkeit die Bilder vorenthalten hätten? Ganz viele Menschen hätten es nicht geglaubt.
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Saddam wird vor das neue Kriegsverbrechertribunal in Bagdad gestellt und höchstwahrscheinlich hingerichtet.
Woher weißt Du das? Ich habe zuletzt gehört, daß die USA wahrscheinlich Saddam einem irakischen Gericht übergeben, jedoch erst nach monatelangem Verhör.
Zum Kriegsverbrechertribunal: dort gehört Saddam ohne Frage hin. Ich würde aber ebenfalls plädieren, daß Saddam seinem eigenen Volk übergeben wird. Auf diese Weise wird den Irakis das Gefühl vermittelt, sich frei machen zu können, beweisen zu können, dieses Kapitel hinter sich gelassen zu haben.
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Ganz viele Menschen hätten es nicht geglaubt.
Die meisten Amerikaner vermutlich schon, die verkauft Bush ja schon lange für blöd.
Aber ob das wirklich der echte Saddam ist, und wann /ob er wirklich gefasst wurde wissen wir alle nicht.
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Doch, ist er. Der DNA-Test ist eindeutig.
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Doch, ist er. Der DNA-Test ist eindeutig.
Und den haben wir natürlich alle gesehen ...
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Nein, noch nicht. Aber die Amis sind wahrscheinlich nicht so blöd, jetzt so ein Primborium zu veranstalten, nur um später Gefahr zu laufen, sich bloßstellen zu lassen. Zudem lag zwischen der Festnahme und der Präsentation nur deshalb so viel Zeit, weil der DNA-Test erst abgewartet wurde.
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Nein, noch nicht. Aber die Amis sind wahrscheinlich nicht so blöd, jetzt so ein Primborium zu veranstalten, nur um später Gefahr zu laufen, sich bloßstellen zu lassen.
Wär nicht, das erste mal.
Zutrauen tu ichs den Amis allemal!
Die Präsentation ist ja noch so eine Sache, seit wann gehört es dazu dass Kriegsgefange gefilmt und verhöhnt werden und dies sofort veröffentlich und wird.
Damit sind die Amis genau auf dem Niveau dass sie all den "Schurkenstaaten" vorwerfen.
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Das mag ja sein, ich stimme Dir zu. Jedoch denke ich, daß man das auch alles als Indiz der wahren Identität heranziehen kann - darum geht's in der Diskussion ja.
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fehlen nur noch die massenvernichtungswaffen! :-/
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Ich bin auch der Meinung, dass die Aufnahmen von Saddams Untersuchung nicht unbedingt gezeigt werden mussten. Das war abstossend und menschenverachtend.
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ICh weiß noch wie Rumsfeld und Bush im April empört waren als man ihre Kriegsgefangenen gezeigt hat.
Aber davon wissen die Ami's wieder nichts mehr.
Wie immer. Was uns nicht passt hat die Welt gefälligst zu vergessen.
ANTIFORZA USA
Aber irgendwann geht jedes Imperium unter.
Der Tag wird kommen das wird dieses Volk teuer dafür bezahlen sich Jahrzehnte lang von Lakeien gewisser Kapitagesellschaften regieren zu lassen.
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Ich fand die Bilder ebenfalls menschenverachtend. Eine etwas neutralere Darstellung hätte sicherlich auch genügt. Ich denke aber auch, das es hier um den Schockeffekt gehen sollte um den Terroristen zu zeigen wie zahm ihr grosser Anführer war.
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Richtig, Midi. Außerdem bedeutet dieser Fang für die Amis einen großen Erfolg. Es ist aus deren Sicht nur logisch, ihn der Welt entsprechend zu präsentieren und damit zu vermitteln, wie stark die Amerikaner im Irak sind. Ich denke, jedes andere Land mit diesen Intentionen hätte es ebenso gemacht.
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Richtig glauben tue ich es nicht das sie den richtigen Saddam haben.
Ein paar Bildchen sind noch kein Beweis, und den DNA-Test wird außer den Amis niemand kontrollieren können/dürfen.
Schon komisch das sie nach den verheerenden Anschlägen in den letzten Tagen grad jetzt den Saddam gefasst haben, oder ::) ???
Außerdem haben die Amis den Saddam durch diese TV-Aufnahmen in der islamischen Welt selbst zum Märtyrer gemacht, genau das was sie verhindern wollten.
Der Terror wird weitergehen, weil es ja nicht nur Saddam-Treue sind die diese Anschläge verüben, sondern einfache Iraker die keine Besatzer wollen. Ganz einfach.
Solange die Amis dort sind, wirds auch den Terror geben, von beiden Seiten ::)
ANTIFORZA USA
Aber irgendwann geht jedes Imperium unter.
Der Tag wird kommen das wird dieses Volk teuer dafür bezahlen sich Jahrzehnte lang von Lakeien gewisser Kapitagesellschaften regieren zu lassen.
Keine Weltmacht hält ewig, selbst die USA werden irgendwann die lehren aus ihrer Geschichte ziehen müssen.
Ich wünsch ihnen sogar das sie mal richtig eins auf die Nase kriegen, egal jetzt ob von Terroristen oder von einer anderen Nation.
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Richtig glauben tue ich es nicht das sie den richtigen Saddam haben.
Ein paar Bildchen sind noch kein Beweis, und den DNA-Test wird außer den Amis niemand kontrollieren können/dürfen.
Elvis lebt auch noch, seine Leiche habe ich nämlich auch nicht gesehen. Und die Ami's waren auch nie auf dem Mond. Alles in irgendwelchen Hollywood-Studios gedreht. ::)
Keine Weltmacht hält ewig, selbst die USA werden irgendwann die lehren aus ihrer Geschichte ziehen müssen.
Ich wünsch ihnen sogar das sie mal richtig eins auf die Nase kriegen, egal jetzt ob von Terroristen oder von einer anderen Nation.
Man kann mit der derzeitigen Politik der USA nicht einverstanden sein, aber einer ganzen Nation bewusst den Krieg wünschen und damit letztendlich auch völlig unschuldige verurteilen, das finde ich unakzeptabel.
Schalt mal dein Hirn ein!!! >:(
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Also gerade die deutschen sollten wenn es um Krieg geht nicht zusehr reden.
Ich will damit nicht alle deutschen auf einen haufen legen aber so haben damals viele auch über euch geredet und damals wurden unschuldige getötet.
Aber mal zu Saddam:
Ich finde das wenn keiner was gemacht hätte Viele Iraker es schlimm hätten. Und überlegt mal Kinder haben eltern und Beine verloren, dafür dürfen die kinder in 20-30 Jahren ein ebesere Leben Leben.
Es ist richtig das Amerika zurzeit ne weltmacht ist und sich für alles vernatwortlich fühlt, aber ich glaube das die Amerikaner angst hatten das sich saddam verstärkt und noch mal so nen angriff gegen USA macht. Sie wollten alles in Fremden feld klären.
Mein Urteil ist alles hatte vor und Nachteile. Ob es besser wird wird man in den nächsten Jahren sehen.
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Richtig glauben tue ich es nicht das sie den richtigen Saddam haben.
Ein paar Bildchen sind noch kein Beweis, und den DNA-Test wird außer den Amis niemand kontrollieren können/dürfen.
Schon komisch das sie nach den verheerenden Anschlägen in den letzten Tagen grad jetzt den Saddam gefasst haben, oder ::) ???
Außerdem haben die Amis den Saddam durch diese TV-Aufnahmen in der islamischen Welt selbst zum Märtyrer gemacht, genau das was sie verhindern wollten.
Der Terror wird weitergehen, weil es ja nicht nur Saddam-Treue sind die diese Anschläge verüben, sondern einfache Iraker die keine Besatzer wollen. Ganz einfach.
Solange die Amis dort sind, wirds auch den Terror geben, von beiden Seiten ::)
Keine Weltmacht hält ewig, selbst die USA werden irgendwann die lehren aus ihrer Geschichte ziehen müssen.
Ich wünsch ihnen sogar das sie mal richtig eins auf die Nase kriegen, egal jetzt ob von Terroristen oder von einer anderen Nation.
Also Ata, entschuldige, aber mit Deinen Äußerungen liegst Du in mehrfacher Hinsicht daneben. Midi ist bereits darauf eingegangen.
Zunächst mal wird der DNA-Test sehr wohl kontrolliert, spätestens vor Gericht. Ebenfalls besteht die Möglichkeit unabhängige Labors damit zu beauftragen. Auch die Weltpresse und -öffentlichkeit schaut da genau hin.
Weiterhin finden Anschläge seit geraumer Zeit statt. Einen Zusammenhang zwischen der Festnahme und den letzten Anschlägen ist sicher zu weit hergeholt. Die Anschläge der letzten Tage waren nicht schlimmer oder weniger schlimm (wenn man das überhaupt so sagen darf) als die der letzten Wochen.
Ein Märtyrer wäre Saddam gewesen, wenn er im Kampf gefallen wäre und sie seine Leiche gefilmt hätten. Dann hätten alle Gefolgsleute sagen können: seht her, er starb für uns, wir tun es ihm nach. So sind die USA in wesentlich besserer Position, denn sie haben es geschafft, den Mann in seiner Heimatstadt ausfindig zu machen und zu verhaften. Das ist auch eine klare Ansage: Ihr seid nirgendwo sicher!!
Wenn die Amis die Lehren aus der Geschichte ziehen, genau dann bleiben sie ewig Weltmacht - wobei das Wort "ewig" eher metaphorisch zu verstehen ist. Wer aus seinen Fehlern lernt, verbessert sich ständig.
Und letzter Punkt: da stimme ich mit Midi überein. Wie kannst Du den Amerikanern wünschen, eins auf die Nase zu kriegen? Außerdem ist das ja schon mehrfach geschehen: zunächst Korea (mit mildem Ausgang), dann Vietnam, schließlich Granada und Somalia.
Nun zu Zeus:
Also gerade die deutschen sollten wenn es um Krieg geht nicht zusehr reden.
Ich will damit nicht alle deutschen auf einen haufen legen aber so haben damals viele auch über euch geredet und damals wurden unschuldige getötet.
Was soll denn das bitte heißen? Nicht zu viel reden? Wenn es um Krieg geht? Du meinst also, ich sollte bei diesem Thema meinen Mund halten, weil mein Volk in der Vergangheit einige deutliche kriegerische Verfehlungen (viel zu milde ausgedrückt) geleistet hat? Gut. Dann wollen wir mal über Dein Volk reden und was Griechenland in seiner Geschichte schon so alles "geleistet" hat, und da können wir gaaanz weit vorne beginnen, meinetwegen bei Troja...
Nein, entschuldige, das ist jawohl kein Argument. Im Gegenteil: gerade weil mein Volk die Erfahrungen des letzten Jahrhunderts machen musste, sehe ich mich imstande, darüber reden zu können und zu müssen. Ich habe vielleicht nicht direkt, aber doch über sehr nahe Ecken genau erfahren dürfen, was ein Krieg für eine Familie, für ein Volk bedeutet.
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aber ich glaube das die Amerikaner angst hatten das sich saddam verstärkt und noch mal so nen angriff gegen USA macht.
Versteh ich nicht !! Wann hat Saddam die USA angegriffen ??
Ich habe gedacht die Amis sind in den Irak einmarschiert.....
Naja scheint so als würden wir verschiedene Nachrichten hören und sehen.
Oder willst den 11. Sept. Saddam anhängen ?? ::)
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Weil Saddam einer ist, der auch endlich mal was gegen die Weltherrschaft der USA unternehmen will bzw. wollte. Finde ich gut. Allerdings ist die Art und Weise nicht so toll.
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Also gerade die deutschen sollten wenn es um Krieg geht nicht zusehr reden.
Ich will damit nicht alle deutschen auf einen haufen legen aber so haben damals viele auch über euch geredet und damals wurden unschuldige getötet.
Nur weil unsere Großväter und -mütter damals so nen erfolglosen Mahler gewählt haben usw. heißt jawohl nicht,dass keiner hier mehr sagen darf was er denkt! Es gibt keine Täter- und Opfervölker/staaten.
Zu Saddam/USA : Es ist mir eigentlich gleichgültig was mit ihm passiert, ich kann für einen Mann der in Luxus lebte während sein Volk verhungert kein Mitleid empfinden.
Die USA haben es eh nicht so mit dem Rechtssystem, Präsidenten wie Clinton und Bush belügen das Volk und bleiben im Amt und Terroristen werden einfach so ohne Anklage und Rechtsbeistand auf Cuba festgehalten, jeder der in das Fahndungsschema (erinnert mich irgendwie an groß,blond,blauäugig) passt muss damit rechnen am Flughafen festgehalten zu werden und all solche "Scherze". Also braucht man auch eigentlich keinen Prozeß, wäre da nicht das lästige Europa.
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Nun zu Zeus:
Was soll denn das bitte heißen? Nicht zu viel reden? Wenn es um Krieg geht? Du meinst also, ich sollte bei diesem Thema meinen Mund halten, weil mein Volk in der Vergangheit einige deutliche kriegerische Verfehlungen (viel zu milde ausgedrückt) geleistet hat? Gut. Dann wollen wir mal über Dein Volk reden und was Griechenland in seiner Geschichte schon so alles "geleistet" hat, und da können wir gaaanz weit vorne beginnen, meinetwegen bei Troja...
Nein, entschuldige, das ist jawohl kein Argument. Im Gegenteil: gerade weil mein Volk die Erfahrungen des letzten Jahrhunderts machen musste, sehe ich mich imstande, darüber reden zu können und zu müssen. Ich habe vielleicht nicht direkt, aber doch über sehr nahe Ecken genau erfahren dürfen, was ein Krieg für eine Familie, für ein Volk bedeutet.
Nein gerade das sage ich ja nicht.
Schade das das Falsch verstanden wurde.
Ich wollte den 2.weltkrieg mit dem Krieg jetzt vergleichen und zeigen das die USA zwar wahscheinlich um Öl gekämpft haben aber nicht dadurch auch ein Land geretet haben vor einem Diktator den ich mit Hitler vergleichen wollte.
Was meint ihr würde passieren wenn Saddam Atomwaffen besitzen würde. Der totale Krieg.
Dann wäre viele Millionen gestorben. Und wieso weil keiner etwas gemacht hätte.
Also meine ich darf man nicht sagen 2.Weltkrieg = Irak Krieg.
Nur mal drana denken das es in Irak jetzt glückliche Menschen geben wird. Und in 10 Jahren noch besser.
Ich wollte damit keinen Angreiffen. Schade das das falsch vertsanden wird.
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Ich denke auch, dass es noch lange nicht erwiesen ist ob der wahre Saddam gefunden wurde. Immerhin ist bekannt, dass es unzählige Doppelgänger gibt und dass Saddam einfach so in nem Loch haust kann man zumindest mal hinterfragen. Zudem sind die Amerikaner ja dafür bekannt, für Publicity alles zu tun- Beispiele dafür gibt es genug. Man denke zuletzt an die befreite Amerikanerin, die angeblich in einer Super-Befreiungsaktion aus den Fängen Saddams befreit wurde, waährend man nachher las sie sei nur aus nem völlig unbewachten Krankenhaus mit ausschließlich Zivilisten herausgeholt worden. Und dass da wirklich unabhängige Gutachter alles aufdecken glaube ich auch noch nicht so ohne weiteres. Wenn man weiss wie wichtig dieser "Erfolg" für die amerikanische Öffentlichkeit war, dann sollte man da schon etwas skeptisch sein. Ob es nun der wahre Saddam is oder nicht weiss ich auch nicht, vielleicht ist er es ja- aber manche hier, die das mit "Elvis lebt" vergleichen sind wirklich bemerkenswert naiv... ;D
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Nun ja, Colin, aber wenn die Amerikaner so manipulistisch vorgehen: wieso verstecken sie nicht irgendwo Massenvernichtungswaffen und finden sie dann?? Ich gebe zu, darauf hatte ich gewettet zu Beginn des Krieges.
Was die USA mit der Präsentation betreiben, wäre ein Va-Banque-Spiel, sollte es der falsche sein. Das werden sie nicht riskieren.
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Du meinst also ich bin naiv? Abgesehen davon das ich damit nur auf solche Sprüche von "...na ich weiss nicht, ob das der Echte ist..." reagiert habe, finde ich naiv das solche Sprüche überhaupt hier gebracht werden.
Ich frage mich was man damit bezweckt offensichtliche Dinge einfach zu negieren. ???
Zu diesen ewigen anti-amerikanischen Äusserungen fällt mir nur das ein:
So ungefähr 225 Jahre zurück entstand ein Land das für viele das Land der Freiheit und der Demokratie wurde, lange bevor in Europa überhaupt jemand daran dachte Demokratie in seinem Land einzuführen. Man vergisst immer wieder was die USA in den letzten Jahrhunderten an Dingen getan haben. Ohne die Amerikaner wäre das Ende des ersten Weltkrieges nicht schon im November 1918 gekommen. Die Amerikaner haben sich für eine Einbeziehung der Deutschen in den Völkerbund stark gemacht. Die Amerikaner waren es, die nach 1945 die Deutschen aus der dunklen Ecke der Totalsünder geholt haben. Die Amerikaner waren es die sich auch im Nahen Osten mehrmals für eine friedliche Lösung für beide Seiten, Israel und Palästinenser, eingesetzt haben.
In den USA gab es immer mal wieder einen Präsidenten, der nicht so ganz dem Idealbild eines Demokraten entsprach, aber letztendlich waren es oft die Amerikaner die mit ihren eigenen Leuten Europa aus dem tiefsten Dreck geholt haben.
Manch einer hier hat das sicherlich vergessen oder eben mal im Geschichtsunterricht gepennt.
Äusserungen wie die von Ata machen mich deshalb sehr wütend. >:(
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Nun ja, Colin, aber wenn die Amerikaner so manipulistisch vorgehen: wieso verstecken sie nicht irgendwo Massenvernichtungswaffen und finden sie dann?? Ich gebe zu, darauf hatte ich gewettet zu Beginn des Krieges.
Was die USA mit der Präsentation betreiben, wäre ein Va-Banque-Spiel, sollte es der falsche sein. Das werden sie nicht riskieren.
Das ist ja genau mein Gedankengang... Ich bin auch davon ausgegangen das die Amis Massenvernichtungswaffen heimlich reinschmuggeln und dann der Öffentlichkeit mit viel TraTra das Vorzeigen.
Erklär mir mal was bitte ein Va-Banque Spiel ist. Das hab ich hier zum erstenmal gelesen ???
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Ohne um Henningway zuvor kommen zu wollen: Als Vabanque-Spiel bezeichnet man ein sehr gewagtes Unterfangen. ;)
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weiss gar nich was hier für ein traraaa um saddam gemacht wird! bin mir sogar sicher das es saddam persönlich war der auf den videoaufzeichnungen zu sehen war und bin auch sicher das er es persönlich ist. die ausgeburt des teufels. ;) nur war ich überrascht das er in einem erdloch gefunden wurde und nicht zusammen mit bush paffend inner noblesuite. spricht aber nicht gerade für unsere amerikanischen freunde einen high tech krieg gegen jdm zu führen, der sich unter der erde untere miserablsten bedingungen verstecken muss. möchte mal gerne wissen wie er von dort den widerstandskampf geleitet hat. ab und zu mal was rausrufen? bestimmt nicht! da frag ich mich doch wer macht da eigentlich widerstand gegen die besatzungsmacht amerika?
ich will nur nochmal daran erinnern das amerika immernoch völkerrechtswidrig einen krieg begangen hat und saddams festnahme daran nichts geändert hat. ich möchte auch noch mal daran erinnern das amerika stramm an der todesstrafe festhält und unter bush jun.(u.a.) sehr viele menschen hingerichtet wurden. die todesstrafe ist übrigens auch ein argument, warum die türkei nicht in die eu aufgenommen werden sollte. wäre amerika ein potenzieller kandidat für eine aufnahme in die eu, würde sie an ihrer eigenen auffassung von gerechtigkeit scheitern. (parallelen zur moslemisch-fundamentalistischen weltauffassung sind gestattet)
bei aller dankbarkeit den amerikanern gegenüber bezüglich der unterstützung von westdeutschland nach dem zweiten weltkrieg darf man nicht vergessen das dankbarkeit nichts mit duldung oder augen verschliessen zu tun haben sollte. ich finde es einfach mies wenn leute meinen, dankbarkeit (bzw. gnädigkeit in diesem falle) ausnutzen zu wollen um eigene schweinereien zu legitimieren. das hat nichts mit dankbarkeit oder sonstigem zu tun. das ist hinterhältich und fies. wenn euch jemand dankt, seid ihr dann auch der meinung ihr müsstet dafür etwas wiederbekommen(wie z.b. unterstützung bei etwas was man ablehnt)?
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@pudel:
Als die dt. Regierung gemeinsam mit den Franzosen und Russen sich gegen ein eigenes militärisches Engagement im Irak ausgesprochen haben, war ich sogar ein wenig stolz auf mein Land. Das war endlich mal das was ich von Europäern erwartet habe. Nicht wie ein Schosshündchen (siehe niederl. Ministerpräsident, oder Berlusconi) nickend "Ja und Amen!" sagen, was die Amerikaner tun, sondern einen eigenen europäischen Standpunkt finden. Dankbarkeit ist eben nicht gleich Unterwürfigkeit. Ich wollte damit nur einmal auf die reiche demokratische Vergangenheit der USA hinweisen (auch wenn es dort bis in die 60er einen Schwarz-Weiss-Konflikt gab und es eine Todesstrafe in verschiedenen Bundesstaaten gibt - deren Anzahl übrigens in den letzten Jahren stetig minder wird). Was haben den die europäischen Staaten in den letzten drei Jahrhunderten dem entgegenzusetzen? Kriege, Gewaltexzesse und Ausbeutung von dritte Weltländern (Kolonien). Die USA haben seit ihrer Entstehung die Weltgeschichte nachhaltig und auch zu einem Besseren verändert. Ich warte auf ein arabisches Zeitalter in dem mal wieder positive Dinge aus dieser Region kommen, so wie das schonmal im Mittelalter war. Damals sind die arabischen Länder mehr durch ihre Fortschritte in der Wissenschaft und durch ihre religiöse Toleranz aufgefallen, als durch angstsähende Gewaltakte, intolerante Religionskundgebungen und desinteressierte, korupte Regierungen.
Ich habe bereits gesagt, das man mit den Amerikanern nicht einer Meinung sein muss, jedoch sollte man sich vor radikalen Äusserungen hüten, die m.E. einem zivilisierten Menschen nicht gut zu Gesicht stehen.
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Ich stimme mit Midi wiederum überein. Ich gebe allerdings zu, daß das Thema "Dankbarkeit für Amerika" einen weiteren thread wert sein könnte.
Dann etwas zum High-Tech-Krieg: zunächst mal weiß ich nicht, wie lange Saddam in diesem Erdloch gewesen ist. Hat er sich verkrochen, als die GIs kamen? Oder war er länger dort. Letzteres schliesse ich aus, denn er war dort, in seiner Heimatstadt, in ziemlich sicherem Gelände und konnte sich wahrscheinlich einigermaßen frei bewegen. Und jemanden, der sich unter der Erde aufhält, zu finden, soweit ist auch die beste Technik noch nicht. Von der anderen Seite betrachtet: die USA mit ihrer High Tech haben ihn ja schließlich gefunden, auch wenn er wahrscheinlich verraten worden ist. Und dann erinnere ich mich an Vietnam, wo der Vietcong und die NVA nur deshalb immer aus dem Hinterhalt zuschlagen konnten, weil sie über ein ausgeklügeltes Tunnelsystem verfügten. Man muss sich davor hüten, sich von schön gemachten TV-Dokumentationen über die Kriegswaffe der USA und der Verbündeten blenden zu lassen.
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Also,für ich ist klar,dass er verraten wurde. :P
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Dann haben wir das ja schon mal geklärt...
In den Pressemitteilungen taucht der Verratsverdacht immer wieder auf, es sind nur oft andere Leute (Leibwächter, Cousin,...)
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Das spielt keine Rolle mehr. Diese jämmerliche Figur schien mir sogar erleichtert zu sein, aus seinem Versteck geholt zu werden. Und hier stimme ich mit Pudel überein, dieses Häufchen Elend organisierte sicherlich nicht die täglichen Angriffe auf Einrichtungen des öffentlichen Lebens und der Amerikaner. Saddam Hussein ist gefunden, mehr gibt es nicht zu berichten.
Bleibt nur zu hoffen das sich nun endlich einmal die UNO durchsetzt und es zu keinem Schauprozess mit bereits feststehenden Urteil kommt.
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Bleibt nur zu hoffen das sich nun endlich einmal die UNO durchsetzt und es zu keinem Schauprozess mit bereits feststehenden Urteil kommt.
In der FAZ steht heute, dass die er vor ein irakisches Gericht gestellt werden soll + Fernsehübertragung (zumindestens im Irak) und die Übergangsregierung hat die Todesstrafe ja ausser Kraft gesetzt, dass heißt, erst wenn die Iraker ihre Souveränität zurück haben könnten sie ihn hinrichten lassen (einer der Iraker in der Übergangsregierung rechnete mit dem Juli nächsten Jahres)
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@Henningway: Ich behaupte ja nicht, dass die Amerikaner in dem Fall manipuliert haben- woher soll ich das auch wissen. ;D. Es wäre ihnen aber zuzutrauen um einen Erfolg verbuchen zu können- wahrscheinlich wird es lange dauern bis man da Gewissheit hat. Letztlich gibt es in solchen Fällen immer Zweifel, mal begründet und mal nicht. Sicher wird es auch bald irgendwelche Theorien dazu geben, die zum Teil auch wieder haarsträubend sein werden so wie es sie zur Ermordung Kennedys oder zum 11. September gab. Ich meine eben nur, dass man da schon vorsichtig sein sollte alles sofort zu glauben was einem vorgesetzt wird.
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@Colin: richtig, man sollte nicht alles sofort glauben. Allerdings kann man für sich selbst einschätzen, und ich schätze, er war es ;)
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Allerdings kann man für sich selbst einschätzen, und ich schätze, er war es
Meine persönliche Meinung ist die, in Kriegszeiten darf man niemandem trauen, weder der einen noch der anderen Seite.
Was die Amis betrifft bin ich besonders skeptisch, bevor da unten alles außer Kontrolle gerät würden die schon nen Doppelgänger von Saddam präsentieren, nur um wieder ne positive Presse zu haben.
Denen würd ich das auf alle Fälle zutrauen.
Sollte es tatsächlich so sein, und unerwartet Saddam tatsächlich mal auftauchen, also die Erklärung von Bush möcht ich hören ;D
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Das ist schon ziemlich eindeutig dass es sich um den echten Saddam handelt, denn wie schon mehrfach erwähnt werden die Amis sich nicht blamieren wollen, und es ist davon auszugehen dass die Identität noch mehrfach von unabhängigen Quellen verifiziert werden wird.
Was es bringt bleibt abzuwarten. Saddam hat in den letzten Monaten sicherlich wenig falls überhaupt einen Einfluss auf den Widerstand gehabt, denn sie haben ja keinerlei Kommunikationsequipment gefunden, aber allein die Tatsache dass er noch auf freiem Fuss war hat die Untergrundkämpfer ja zusätzlich motiviert für seine Wiederkehr zu kämpfen - seine Festnahme könnte schon etwas demoralisierend wirken.
Die Dokumente die bei ihm gefunden wurden haben ja in den paar Tagen schon einiges ans Tageslicht gebracht und zu mehreren Festnahmen geführt. Man erhofft sich natürlich nicht unberechtigterweise auch dass man Informationen über den Verbleib der Waffen erfahren kann. Der Geheimdienst ist nachwievor sicher dass die Waffen zumindest zu einem früheren Zeitpunkt einmal im Lande waren. Die Tatsache dass sie keiner finden kann ist für mich sehr besorgniserregend, denn Massenvernichtungswaffen in unbekannten Händen ist ja noch viel schlimmer als wenn man wenigstens weiss wer sie hat.
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Die Dokumente die bei ihm gefunden wurden haben ja in den paar Tagen schon einiges ans Tageslicht gebracht und zu mehreren Festnahmen geführt. Man erhofft sich natürlich nicht unberechtigterweise auch dass man Informationen über den Verbleib der Waffen erfahren kann. Der Geheimdienst ist nachwievor sicher dass die Waffen zumindest zu einem früheren Zeitpunkt einmal im Lande waren. Die Tatsache dass sie keiner finden kann ist für mich sehr besorgniserregend, denn Massenvernichtungswaffen in unbekannten Händen ist ja noch viel schlimmer als wenn man wenigstens weiss wer sie hat.
wollen wir hoffen das die dokumente die bei ihm gefunden wurden, nicht auch einiges über beste amerikanische, russische, deutsche und französiche ko-operation ans tageslicht bringen werden.
ich denke nicht, ansonsten würde die verhaftung saddams (ist es eigentlich erlaubt jdm in einem land zu verhaften, in welches man völkerrechtswidrig eingebrochen ist...naja...schwamm drüber) keinerlei vorteile bringen, im gegenteil. daher denke ich, das eine ordentliche gerichtsverhandlung wohl utopisch sein wird. wenn der "arme kerl" saddam h. auspacken würde, dürften wohl einige leute nicht gut aus der weissgewaschenen wäsche schauen.
und das wollen WIR ja nicht.
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@pudel: ........ Die USA haben seit ihrer Entstehung die Weltgeschichte nachhaltig und auch zu einem Besseren verändert.
dafür möchte ich gerne ein beispiel hören.
Ich warte auf ein arabisches Zeitalter in dem mal wieder positive Dinge aus dieser Region kommen, so wie das schonmal im Mittelalter war. Damals sind die arabischen Länder mehr durch ihre Fortschritte in der Wissenschaft und durch ihre religiöse Toleranz aufgefallen, als durch angstsähende Gewaltakte, intolerante Religionskundgebungen und desinteressierte, korupte Regierungen.
du möchtest arabischen fortschritt? .....null problemo....organisiere demokratische wahlen im irak!
nagut, die schiiten werden dann die mehrheit bilden, was hälst du davon? wäre doch demokratisch oder?
die schiiten bilden dann natürlicherweise die mehrheit, aber die sind auch fähig einen handlungsfähigen staat zu bilden wie man ja am iran erkennen kann. nur leider passt der ja den amis auch nicht in den kram. was nun?
Ich habe bereits gesagt, das man mit den Amerikanern nicht einer Meinung sein muss, jedoch sollte man sich vor radikalen Äusserungen hüten, die m.E. einem zivilisierten Menschen nicht gut zu Gesicht stehen.
wenn es um ungerechtigkeit geht hüte ich mich überhaupt nicht und behaupte trotzdem "mindestens" genauso zivilisiert zu sein wie du.
genauso radikal wie einige leute den völkerechtsbruch der amerikaner übersehen, muss man dem auch entgegentreten und teilweise einigen, scheinbar heutzutage konformen aber genauso radikalistischen ansichten der "westlichen welt", die stirn bieten.
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dafür möchte ich gerne ein beispiel hören.
Die USA war das erste Land in dem die Freiheit, u.a. Pressefreiheit, das Recht auf freie Entfaltung, eine wirkliche Heimat hatte. Ohne eine derartige Entwicklung...ich wage garnicht daran zu denken, wie es dann in Europa heute gestellt wäre. Aber gut, hier einige Dinge en detail:
Die Entstehung des Völkerbundes geht auf den 14-Punkte-Plan (http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/14punkte/index.html) von Woodrow Wilson vom Januar 1918 zurück.
Der Marschall-Plan von 1945. Er verfolgte auch wirtschaftliche und politische Ziele im Sinne der USA, jedoch verhalf er Westeuropa schon nach kurzer Zeit wieder zu Wohlstand.
Die Luftbrücke von Berlin 1948, viele Berliner sind den Amerikanern immer noch dankbar dafür.
du möchtest arabischen fortschritt? .....null problemo....organisiere demokratische wahlen im irak!
nagut, die schiiten werden dann die mehrheit bilden, was hälst du davon? wäre doch demokratisch oder?
die schiiten bilden dann natürlicherweise die mehrheit, aber die sind auch fähig einen handlungsfähigen staat zu bilden wie man ja am iran erkennen kann. nur leider passt der ja den amis auch nicht in den kram. was nun?
Wie ich bereits sagte, ich warte auf ein Zeitalter in dem die Araber mehr auffallen durch Fortschritt der der gesamten Welt zugute kommt und nicht nur einer Bevölkerungsgruppe.
wenn es um ungerechtigkeit geht hüte ich mich überhaupt nicht und behaupte trotzdem "mindestens" genauso zivilisiert zu sein wie du.
genauso radikal wie einige leute den völkerechtsbruch der amerikaner übersehen, muss man dem auch entgegentreten und teilweise einigen, scheinbar heutzutage konformen aber genauso radikalistischen ansichten der "westlichen welt", die stirn bieten.
Das ist ein Thema das man bis zur Unendlichkeit durchkauen kann. Ich empfehle zu diesem ewigen Grabenkrieg zwischen linker und rechter Meinung einmal den franz. Philosophen Alain Finkielkraut, insbesondere sein Buch von 1999 "Undankbarkeit". Der meinte in einem Interview mit der niederl. "Volkskrant": Die Progressiven sind antidemokratisch. Seine Begründung ist etwa so: Die Menschen die sich progressiv nennen, wollen Gerechtigkeit und Fortschritt und akzeptieren dabei keine anderen Ideen, denn nur ihre eigenen sind die richtigen.
Zitat:
"Demokratie ist das Weggeben von Aidsmedizin an Afrika durch die Pharmaindustrie. Demokratie ist der Eintritt der Türkei in die EU. Demokratie ist das massale Zulassen von Rave-Party's unter freiem Himmel. Demokratie ist genausoviel Frauen wie Männer im öffentl. Leben. Faktisch ist die Durchsetzung der progressiven Programme die Demokratie. Eine Demokratie ohne Diskussion, ohne Pluralismus ohne die Möglichkeit, das man mal nicht Recht hat."
Wenn Bedarf besteht werde ich mich mal hinsetzen und dieses Interview komplett übersetzen.
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@Midi:
Interessante Ansicht von Finkielkraut. Jedoch sehe ich das wenige zusammenhängend als er. Demokratie ist, seine Meinung sagen und vertreten zu dürfen, auch gegen Widerstände. Damit ist diese Staatsform nahezu die einzige, die eine freie Meinung erlaubt, gar fordert. Progressivität ist meines Erachtens ein logischer Schritt aus der freien Meinung. Was Medikamentenhilfslieferungen an Afrika damit zu tun haben, erschliesst sich mir nicht ganz.
Das, was Finkielkraut daraus schlussgfolgert, halte ich viel eher für ein Problem des niedergehen Respekts anderen gegenüber. Demokratie ist nämlich nicht nur das Vertreten der eigenen Meinung; Demokratie ist auch, sich in gewissem Maße einer Mehrheit zu beugen. Genau das jedoch findet faktisch kaum mehr statt.
Ich gebe Midi Recht, was die Rolle des Landes USA in der Weltgeschichte angeht.
Nordamerika war quasi ein großes Überdruckventil in geschichtlichem Rahmen, denn es erlaubte die Aufnahme aller Andersdenkenden und Verfolgten aus Europa, ein riesiges Refugium. Somit gab es auf der Erde einen Ort der freien Entfaltung, und das hat unbestritten dem sozialen Fortschritt grossen Schub verliehen. Daß deswegen nicht alles gut ist, was von dort her kommt, ist unbestritten, ebenso wie die Rolle der USA im Wiederaufbau Deutschlands. Hier jedoch eine kleine Anmerkung: nach Meinung der meisten amerikanischen Politiker sollte Deutschland zu nichts anderem als einem gigantischen Weizenlager der USA aufgebaut werden, bis sich Marshall schliesslich durchsetzte und diese Vorhaben in eine andere Richtung lenkte. Geschichte, auch das ist unbestritten, wird nachwievor von Siegern geschrieben. Wir Deutsche haben den USA jedoch einiges zu verdanken.
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@Henningway:
Das ich hier Finkielkraut anführe, ist nicht damit gleichzusetzen, das ich ihn in allem folge. Ich fand nur, wie du übrigens auch, das da einige interessante Überlegungen waren. Wenn man darüber nachdenkt, kann man in der Tat auf einen Niedergang des Respekts schliessen. Die (in meinen Augen wichtige) Liberalisierung der Gesellschaft hat als Nebeneffekt den Niedergang von Normen und Werten mit sich gebracht. Meines Erachtens auch durch eine Erziehungspolitik der 70er Jahre in der alles Alte und teils auch Bewährte als falsch und reaktionär abgetan und - daraus schlussfolgernd - abgelehnt wurde.
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wollen wir hoffen das die dokumente die bei ihm gefunden wurden, nicht auch einiges über beste amerikanische, russische, deutsche und französiche ko-operation ans tageslicht bringen werden.
ich denke nicht, ansonsten würde die verhaftung saddams (ist es eigentlich erlaubt jdm in einem land zu verhaften, in welches man völkerrechtswidrig eingebrochen ist...naja...schwamm drüber) keinerlei vorteile bringen, im gegenteil. daher denke ich, das eine ordentliche gerichtsverhandlung wohl utopisch sein wird. wenn der "arme kerl" saddam h. auspacken würde, dürften wohl einige leute nicht gut aus der weissgewaschenen wäsche schauen.
und das wollen WIR ja nicht.
Ich denke mal es ist weitreichend bekannt dass da einige Regierungen schmutzige Wäsche mit dem Irak gewaschen haben, allzu grosse Geheimnisse die ein ganzes Land zum Wackeln bringen könnte kann es da eigentlich nicht geben. Sicherlich wird es einige Einzelpersonen geben die jetzt ganz schön schwitzen aber ich denke mal die USA oder andere Länder als ganzes haben nicht so viel zu befürchten.
Die Wähler sind nicht allzu irritiert wenn sie erfahren dass der Feind von Heute mal Verbündeter war oder Nationen gegeneinander aufgewiegelt wurden - letztendlich ging es ja immer um das eigene Nationalinteresse und damit kann man das Volk schon beruhigen. Amerikaner (wie auch Europäer) sind einen gewissen Lebensstandard gewohnt, und man ist bereit diesen mit allen Mitteln (auch unlauteren oder unmoralischen) zu verteidigen, speziell in einer Zeit nach 9-11 wo dieser Way of Life ganz bewusst attackiert wurde. Dafür muss man auch mal ein bisschen Verständnis aufbringen.
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@midi: stimme Dir voll und ganz zu.
Somit obliegt es uns als Generation junger Eltern oder solcher, die es werden wollen ;) Respekt und einiger der alten Normen wieder zu beleben. Ich denke vor allem an Höflichkeit und Manieren, aber da wird sicher jeder seine eigene Ansicht mit sich tragen.
@Dale: auch Dir stimme ich zu.
Daß man heute gegen den Freund von gestern agieren muss und umgekehrt hat es immer gegebn und wird es immer geben. Im Grunde genommen funktioniert das ganze wie das allseits beliebte Risiko-Spiel.
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@Henningway:
Das ich hier Finkielkraut anführe, ist nicht damit gleichzusetzen, das ich ihn in allem folge. Ich fand nur, wie du übrigens auch, das da einige interessante Überlegungen waren. Wenn man darüber nachdenkt, kann man in der Tat auf einen Niedergang des Respekts schliessen. Die (in meinen Augen wichtige) Liberalisierung der Gesellschaft hat als Nebeneffekt den Niedergang von Normen und Werten mit sich gebracht. Meines Erachtens auch durch eine Erziehungspolitik der 70er Jahre in der alles Alte und teils auch Bewährte als falsch und reaktionär abgetan und - daraus schlussfolgernd - abgelehnt wurde.
dazu ein beispiel aus dem daily reckoning, 7.1.04:
King Report:
"Baghdad's October murder rate is 6 murders per 100,000
people. In the U.S., the murders/100,000 rate are 17 in Los
Angeles, 19 in Philadelphia, 22 in Chicago and 46 in D.C."
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Die Wähler sind nicht allzu irritiert wenn sie erfahren dass der Feind von Heute mal Verbündeter war oder Nationen gegeneinander aufgewiegelt wurden
oh doch das sind sie, wie millionen menschen bei den demonstrationen gegen den irak-krieg gezeigt haben.
- letztendlich ging es ja immer um das eigene Nationalinteresse und damit kann man das Volk schon beruhigen.
früher vielleicht schon. heutzutage findet aber die sogenannte "globalisation" statt. vorangetrieben von denjenigen die glauben ihre nationalinteressen verteidigen zu müssen. das hinkt doch vorne und hinten.
Amerikaner (wie auch Europäer) sind einen gewissen Lebensstandard gewohnt, und man ist bereit diesen mit allen Mitteln (auch unlauteren oder unmoralischen) zu verteidigen, speziell in einer Zeit nach 9-11 wo dieser Way of Life ganz bewusst attackiert wurde. Dafür muss man auch mal ein bisschen Verständnis aufbringen.
wenn du für den irak-krieg und seine entstehung verständniss aufbringst, dann bring auch für die verständniss auf, die im dreck leben und keine lust haben den "fetten" westen weiter zu füttern.