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[size=08pt]Feyenoord ist ein Traditionsklub. Viele Preise wurden gewonnen und Zeiten, die nicht von Erfolg geprägt waren, überwunden. Es war einmal im Sommer des Jahres 1908…Ein Häufchen von Handwerkern, die regelmäßig Fußball auf dem Platz vor der Wilhelmina Kirche in Rotterdam Stadtteil Feyenoord, südwärts des Flusses Meuse, spielte, entschied sich einen Fußballklub zu gründen, um dem täglichen Leben in einem Viertel von Hafenarbeitern und Matrosen zu entkommen. Sie hätten sich nicht in ihren kühnsten Träumen vorgestellt, dass Millionen ihrem Klub nur ein Jahrhundert später zujubeln würden…[/size]
Diese Millionen von Fans gilt es glücklich zu machen. Dazu wurde der 39jährige Isländer Arnur Jonsson verpflichtet und als neuer Trainer vorgestellt. Er soll nach langen Jahren endlich wieder den Meistertitel ins De Kuip bringen. Der Verein hat den unbekannten Trainer deshalb noch mit einer Kriegskasse , von gut 7,5 Millionen € ausgestattet.
Die Kommentare
Der Manager - Hans Hagelstein: [size=08pt]Wir haben alles versucht. Wir hatten Gullit hier, wir hatten Koeman hier und nichts hat geholfen. Deshalb haben wir uns entschieden, einmal einem jungen unverbrauchten Trainer die Chance zu geben. Natürlich sind wir uns bewusst das es nach hinten losgehen kann, aber das Risiko mussten wir eingehen.Und ja, falls es schief gehen sollte, nehme ich selbstverständlich meinen Hut.[/size]
Der Experte - Johan Cruyff: [size=08pt]Die begreifen es einfach nicht. Anstatt ordentlich in die Mannschaft zu investieren, holen sie jemanden der dem Druck im DeKuip ganz sicher nicht gewachsen ist. Aber bitte, wer nicht hören will muss halt fühlen. Da hört auch bei mir das Mitleid auf.[/size]
Der Presse - ADSportwereld: [size=08pt]Mut oder Verzweiflung, aber ganz sicher eine Überraschung. Feyenoord gehören mal wieder die Schlagzeilen.[/size]
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[size=08pt]Jerzy Dudek gilt als exzellenter, wenn auch gelegentlich in seinen Leistungen schwankender, Torhüter, der seine Sternstunde im Endspiel der UEFA Champions League 2005 erlebte.
Nationalmannschaft
Im Februar 1998 gab Dudek gegen Israel sein Länderspieldebüt. Seitdem ist er im polnischen Nationalteam eine feste Größe. Neun der zehn Qualifikationsspiele zur FIFA-WM 2002 bestritt er als Nummer eins, darunter auch die Partie gegen Norwegen im September 2001, in der sich Polen zum ersten Mal seit 1986 für eine Endrunde qualifizierte. Das Turnier in Korea/Japan wurde für Dudek allerdings zu einer große Enttäuschung. In der einzigen Partie, die Polen für sich entschied, kam er nicht zum Einsatz, nachdem er bei den zwei ersten Gruppenbegegnungen, die verloren gingen, zwischen den Pfosten stand. Danach eroberte er sich seinen Stammplatz zurück.
Verein
Nach nur 15 Einsätzen beim polnischen Erstligisten GKS Tychy wechselte Dudek 1996 zu Feyenoord. 1997 etablierte er sich als Nummer eins und wurde 1998/99 zum besten Schlussmann der Eredivisie gewählt, nachdem er Feyenoord zum Gewinn der Meisterschaft verholfen hatte.
2001: Durch seine exzellente Form machte er viele große Klubs auf sich aufmerksam. Im August 2001 wechselte er für 7,9 Millionen Euro zu Liverpool FC. Schnell wurde er an der Anfield Road zum Publikumsliebling. In 29 Partien blieb er ohne Gegentor und wurde mit den Reds Zweiter in der Premiership und erreichte in der UEFA Champions League das Viertelfinale. Zur Belohnung wurde sein Vertrag um ein Jahr verlängert. Im Dezember 2002 unterlief ihm gegen Manchester United FC ein folgenschwerer Fehler, der ihn zunächst sein Selbstvertrauen und dann seinen Stammplatz kostete. Doch aufgrund einer Verletzung seines Ersatzmannes Chris Kirkland durfte er bald wieder ran. Die Chance, sich zu rehabilitieren, nutzte er schnell. Im Endspiel des Ligapokals 2003 gegen United, das Liverpool gewann, avancierte er zum Mann des Spiels. 2003/04 verpasste er nur acht Premiership-Spiele und verhalf Liverpool zu einem Platz in der Champions League.
2004/05: Der neue Trainer Rafael Benítez ernannte Dudek vor Beginn der Saison 2004/05 zu seinem unumstrittenen Stamm-Keeper. Auch wenn Chris Kirkland ihn in der Folge kurzzeitig verdrängen konnte, war es Dudek, der am Ende der Saison für den großen Triumph der Reds sorgte. Im Champions League-Finale parierte er im Elfmeterschießen die Strafstöße von Andrea Pirlo und Andriy Shevchenko, den er zuvor in der Verlängerung schon mit zwei grandiosen Reflexen zur Verzweiflung getrieben hatte. Nach der Verpflichtung von José Manuel Reina von Villarreal CF wurde Dudek ins zweite Glied verdrängt, zum allem Unglück brach er sich zu Beginn der Saison 2005/06 den Ellenbogen.[/size]
AND NOW HE´S BACK AT HOME
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BILD (http://pub.tv2.no/multimedia/na/archive/00194/Jerzy_Dudek__Liverp_194136c.jpg)
Der verlorene Sohn ist zurückgekehrt. Jerzy Dudek wechselt für ca. 9mio€ zurück ins DeKuip und ganz Rotterdam steht Kopf. Zwar ist Dudek noch 2 Monate verletzt, aber trotzdem zeigt dieser Wechsel Signalwirkung und gleicht einer Sensation. Dudek kommt schließlich als Champions League Sieger und Held. Für den neuen Trainer Jonsson kann man diesen Coup als mehrfachen 6er im Lotto sehen. Einmal hat er so den Kritikern das Wasser merklich abgegraben und außerdem einen starken Torhüter bekommen. Außerdem hat er die Schwachstelle der Mannschaft ausgemerzt. Dies zeigte sich auch in den Meisterschaftswetten die kurz nach bekanntgabe des Transfers veröffentlich wurden. Feyenoord gilt neben AZ und PSV als der Topfavorit diese Saison.
1.Saison - 2005/2006 - Holländische Ehrendivision - Feyenoord Rotterdam
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1.Spieltag: Feyenoord - Wilhelm II 2:0 (Paauwe, Kuyt)
Doedee - Östlund, Basto, Collen, Bahia- Bosschart, Ono, Paauwe, Kalou, Pardo - Kuyt
Subs: Castelen, Boussaboun, Biseswar
Bammel hatte ich schon vor dem ersten Saisonspiel. Ein Fehlstart und ich hätte bereits mit dem Rücken zur Wand gestanden, ungeachtet des Megatransfers, der uns eh erst in 2 Monaten hilft. Deshalb stand auch der 18Jährige Doedee im Tor und machte seine Sache hervorragend.
- Zwischendurch bekamen wir die Auslosung für die 1.Runde des UEFA Cups mitgeteilt. Wir spielen gegen den tschechischen Vertreter Banik Ostrava.
2.Spieltag: RBC - Feyenoord 0:2[/color] (Bosschart, Kalou)
Doedee - Östlund, Basto, Collen, Bahia- Bosschart, Ono, Paauwe, Kalou, Pardo - Kuyt
Subs: Boussaboun, Biseswar, Castelen
Gegen den Abstiegskanidaten Roosendaal taten sich meine Jungs anfangs wie erwartet schwer. Es ist ja kein Geheimnis, das man wie Uli Hoeneß zu sagen pflegt, gegen die Kleinen nur verlieren kann. Obwohl wir am Ende gewonnen haben, hat sich das ganze auch hier bewahrheitet. Nach eine rüden Attacke in der letzten Minute, musste Kuyt verletzt vom Platz. Dadurch fällt uns jetzt unser einziger etatmäßiger Stürmer. Mal sehen was noch so in den Jugendmannschaften verfügbar ist.
- Glück im Unglück, Kuyt fehlt "nur" 2 Wochen. Damit ist er im UEFA Cup gegen Ostrava wieder fit. Leider fehlt er aber im Knaller gegen Ajax. Dort wird wohl der 18jährige Schwede Ajsel Kujovic stürmen. Er hat in der u21 bisher 13mal in 10 Spielen getroffen. Eine gute Visitenkarte also.
3.Spieltag: Feyenoord - Ajax Amsterdam 1:2 ( Pardo)
Doedee - Östlund, Basto, Collen, Bahia- Bosschart, Ono, Paauwe, Kalou, Pardo - Kujovic
Subs: Gyan, Leonardo, Castelen
Der erste Härtetest im ausverkauften DeKuip erwartete mich gegen den Erzfeind Ajax. Ajax ist erwartet gut in die Saison gestartet und konnte in Bestbesetzung antreten. Wir hingegen mussten auf Kuyt verzichten und auf den 18jährigen Kujovic , welcher sein erstes Profispiel machte, vertrauen. Mit Leonardo saß einer junger 20jähriger Brasilianer auf der Bank, wecher gestern die Niederländische Stattsbürgerschaft erhielt. Das Spiel selbst war schnell entschieden. Innerhalb der ersten 10 Minuten stand es 0:2 und es fiel uns denkbar schwer nochmals ins Spiel zurückzukehren.