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Autor Thema: Die größten FM-Mythen  (Gelesen 6872 mal)

Tony Cottee

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #20 am: 14.Dezember 2018, 06:33:57 »

Das was Du zitierst ist das Gegenteil von dem was Du schreibst.
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"West Ham: alright team, top notch firm. Arsenal: great team, sh*t firm. Tottenham: sh*t team, sh*t firm"

KI-Guardiola

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #21 am: 14.Dezember 2018, 09:55:51 »

Nachschlag.
 ;D
- Immer wenn ich mir nur Textkommentar/Schlüsselhighlights anzeigen lasse, bin ich erfolgreicher.

- Immer, wenn ich mir ein Spiel voll ansehe, bin ich erfolgreicher.


(Hat tatsächlich teilweise einen realen Hintergrund. Schließlich kriegt man je nachdem mehr vom Spiel mit und trifft ggf bessere Entscheidungen -- bzw. trifft die regelmäßig schlechten , die alles nur verschlimmern, nicht. So mancher mag womöglich gar festgestellt haben, dass das Team besser performt, wenn er einfach auf "Urlaub" klickt, am Saisonende zurückkommt und den Assi machen lässt  -- zugegeben, der Assi von Barca im 16er brach mal regelmäßig alle Ewig-Torrekorde in La Liga).

- Fährt man beim Elfmeter mit dem Mauszeiger über den gegnerischen Keeper, ist das meistens ein Tor, weil es den Keeper irritiert. Lacht. Aber manche glaube dran.  ;D

- Immer dann, wenn man so überlegen ist, dass man eigentlich zweistellig führen müsste, aber mindestens, tauscht das Spiel die Stürmer gegen Pfosten aus -- Resultate müssen zwingend realistisch bleiben

- Immer dann, wenn man einen nennenswerten Punktvorsprung hat, wird der unweigerlich verspielt, damit es spannend bleibt

- Eine defensive Mentalität zu wählen, bedeutet, defensiven Fußball zu spielen

- Das Spiel berechnet zunächst ein Spielerergebnis, und zeigt dann willkürliche Highlights, die dieses Ergebnis erfüllen

- It's your tactics (ups!)  ;D
« Letzte Änderung: 14.Dezember 2018, 10:31:27 von KI-Guardiola »
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Kaliumchlorid

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #22 am: 14.Dezember 2018, 14:59:20 »

Das was Du zitierst ist das Gegenteil von dem was Du schreibst.

Nö, ich habe es wahrscheinlich nur etwas schlecht formuliert. Denn natürlich stellt die Körpergröße die Basis für die Sprungkraft, da ein großer Spieler automatisch eine höhere Sprungkraft hat, aber sie ist nicht wirklich ausschlaggebend dafür, wie hoch ein Spieler am Ende springen kann.

Deswegen noch mal als Beispiel: Wenn zwei die gleiche Körpergröße haben, aber eine unterschiedliche Sprungkraft, dann springt der mit der höheren Sprungkraft höher. Und wenn ein kleiner und ein großer Spieler die gleiche Sprungkraft haben, dann springen sie auch gleich hoch.
Und ich denke, wir sind aus alle darin einig, dass ein 2m-Typ nie eine Sprungkraft von 1 haben wird. Genauso wie ein laufender Meter nie auf eine 20 kommt. Aber wenn, dann würde der kleine den großen überspringen.

Was sie dann da oben machen und ob sie sich im Luftduell durchsetzen können, hängt dann unter anderem von Balance und Kraft ab.
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Zu weit exitiert nur in deinem Kopf

White

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #23 am: 14.Dezember 2018, 15:06:24 »

Das was Du zitierst ist das Gegenteil von dem was Du schreibst.
Ist es nicht. Was er zitiert ist die Anweisung für Researcher.
Sprich wenn man den Wert vergihbt soll man auch die Größe des Spielers in die Betrachtung mit aufnehmen.
Aber wenn jetzt der 1,50 Spieler Sprungkraft (oder wie das Attribut gerade heißen mag) 20 hat, ist als Resultat sein Kopf höher als der Kopf des 2,30 Spielers mit Jumping Reach 19.
Es ist aber richtig, dass das Spiel wenn kein Wert eingetragen ist für den Wert je nach Körpergröße Obergrenzen setzt. Auch wenn Newgens generiert werden.
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Leider wird fmfaces.net im März seine Pforten schließen. Wenn ihr mir helfen wollt meine Kosten im unteren vierstelligen Bereich wieder hereinzuholen, kauft doch auf Amazon über meinen Ref-Link ein:

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LEViathan

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #24 am: 14.Dezember 2018, 17:11:53 »

Das was Du zitierst ist das Gegenteil von dem was Du schreibst.

Nö, ich habe es wahrscheinlich nur etwas schlecht formuliert. Denn natürlich stellt die Körpergröße die Basis für die Sprungkraft, da ein großer Spieler automatisch eine höhere Sprungkraft hat, aber sie ist nicht wirklich ausschlaggebend dafür, wie hoch ein Spieler am Ende springen kann.

Deswegen noch mal als Beispiel: Wenn zwei die gleiche Körpergröße haben, aber eine unterschiedliche Sprungkraft, dann springt der mit der höheren Sprungkraft höher. Und wenn ein kleiner und ein großer Spieler die gleiche Sprungkraft haben, dann springen sie auch gleich hoch.
Und ich denke, wir sind aus alle darin einig, dass ein 2m-Typ nie eine Sprungkraft von 1 haben wird. Genauso wie ein laufender Meter nie auf eine 20 kommt. Aber wenn, dann würde der kleine den großen überspringen.

Was sie dann da oben machen und ob sie sich im Luftduell durchsetzen können, hängt dann unter anderem von Balance und Kraft ab.

Glaube, du unterliegst dort einem Irrtum. Zwischen Körpergröße und Sprungkraft besteht keine Korrelation, so wie du sie darstellst -  zumindest nicht in diesem Ausmaß. Habe früher jahrelang Leichtathletik gemacht: Konnte "Zwerge" beobachten, die problemlos aus dem Stand über andere, viel größere hinweg gesprungen sind; genauso umgekehrt "Riesen", die kaum Zentimeter zwischen ihre Füße und dem Boden bekommen haben. Ein laufender Meter kann sehr wohl auf eine 20 kommen, auch wenn es nicht die Regel ist. Hebelwirkung mag bei Größeren ein Vorteil sein, der den 2m-Mann eher sehr selten auf eine 1 kommen lässt, aber auch das ist nicht völlig utopisch.
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Dr. Gonzo

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #25 am: 14.Dezember 2018, 17:23:36 »

Genau deswegen heißt der Wert im FM nicht mehr "Jumping", sondern "Jumping Reach". Ein 1,50 großer Spieler muss erstmal 50 cm hoch springen um auf die gleiche Höhe wie ein stehender 2,00 meter Spieler zu kommen. Daher ist die Größe tatsächlich die Basis für diese Bewertung. Gibt aber auch immer wieder Spieler, die die vorliegende Skala sprengen können, z.B. Falcao zu seinen besten Zeiten oder ganz früher wäre es Kalle Riedle gewesen.
Jedenfalls muss man auf die Größe gar nicht schauen, wenn man den exakten Wert für "Jumping Reach" einsehen können. Der Tipp fürs Scouting ist natürlich trotzdem richtig, wenn man den Wert nicht einsehen kann, kann man sich vorerst mit der Größe behelfen.

Gewicht ist übrigens ebenfalls nur ein kosmetischer Wert. :P
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I said a few words. Just straight talk, y'know.

pudel

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #26 am: 14.Dezember 2018, 19:09:48 »

- Fährt man beim Elfmeter mit dem Mauszeiger über den gegnerischen Keeper, ist das meistens ein Tor, weil es den Keeper irritiert. Lacht. Aber manche glaube dran.  ;D

Muss ich unbedingt mal ausprobieren. Hab in 5 Saisons bisher noch kein einziges Elfmeterschießen gewinnen können.  >:(


Und das einzig die Sprungkraft zählt, und die Körpergröße garnicht mit einfließt....war mir bisher auch nicht klar. Gut zu wissen.
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"Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft."

J.P. Sartre

Maddux

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #27 am: 14.Dezember 2018, 21:50:35 »

Mein liebster Mythos ist der "second Season Bug" laut dem man nur eine Season lang mit einer Taktik erfolgreich sein darf und dann seine Taktik wechseln muss.

Und tatsächlich muss man oft nach der ersten Saison seine Taktik wechseln oder zumindest überarbeiten. Was aber nicht an irgendwelchen Bugs oder gescripteten Events, sondern an der gestiegenen Reputation des eigenen Vereins liegt. Viele Spieler nehmen meist ihren (Mittelklasse)Lieblingsverein oder einen Verein aus unteren Ligen um ihn zu Weltruhm zu führen. Durch die relativ niedrige Reputation spielen die Gegner natürlich meist offensiver, was weniger gegnerische Konter und mehr Raum in der gegnerischen Hälfte zur Folge hat.
Überperformed man nun mit dem Verein wird, nicht nur langfristig sondern auch recht kurzfristig, die Reputation steigen. Man wird von den Buchmachern öfter als gleichwertig oder sogar als Favorit gesehen und dementsprechend verhalten sich auch die Gegner.
Die verteidigen plötzlich mehr, tiefer und kompakter, versuchen ihr Glück öfter durch lange Bälle und nehmen einen generell mehr ernst. Und dann sieht man Schwächen in der eigenen Taktik wie eine schlechte defensive Absicherung, mangelhafte Synergien und Bewegungen der eigenen Spieler in der Offensive erst richtig.

Oft kommen da dann auch noch Kaderveränderungen mit hinzu. Bestand das eigene Mitelfeld in der ersten Saison hauptsächlich noch aus Arbeitstieren und recht guten Zweikämpfern mit akzeptablen Passwerten die oft Bälle früh erobert hatten werden die Spieler nicht selten durch Spielmacher ersetzt, welche zwar tolle Pässe spielen können, im Zweikampf aber nicht so die Überflieger sind.
Dazu dann im Sturm noch einen kleinen Sprinter der wegen der defensiven Gegner kaum Chancen zum kontern hat statt einem robusteren Stürmer der sich auch mal körperlich durchsetzen kann und fertig ist der "meine Taktik mit der ich 1 Jahr lang alle Gegner zerbombt habe funktioniert nicht mehr"-Thread.
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Tony Cottee

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #28 am: 15.Dezember 2018, 02:15:40 »

Das was Du zitierst ist das Gegenteil von dem was Du schreibst.

Nö, ich habe es wahrscheinlich nur etwas schlecht formuliert. Denn natürlich stellt die Körpergröße die Basis für die Sprungkraft, da ein großer Spieler automatisch eine höhere Sprungkraft hat, aber sie ist nicht wirklich ausschlaggebend dafür, wie hoch ein Spieler am Ende springen kann.

Deswegen noch mal als Beispiel: Wenn zwei die gleiche Körpergröße haben, aber eine unterschiedliche Sprungkraft, dann springt der mit der höheren Sprungkraft höher. Und wenn ein kleiner und ein großer Spieler die gleiche Sprungkraft haben, dann springen sie auch gleich hoch.
Und ich denke, wir sind aus alle darin einig, dass ein 2m-Typ nie eine Sprungkraft von 1 haben wird. Genauso wie ein laufender Meter nie auf eine 20 kommt. Aber wenn, dann würde der kleine den großen überspringen.

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Ok, dann habe ich Dich nur falsch verstanden. So stimme ich vollkommen zu.
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Der Baske

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #29 am: 16.Dezember 2018, 02:31:29 »

Ist eigtl peinlich das zuzugeben, aber ich bin grad selbst in einem Mythos gefangen. Kann den Save net beenden, da wir grad nen Wettbewerb rocken und ich befürchte das reißt ab, wenn ich schlafen geh.
Manche werde es verstehen.  :-X
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Tony Cottee

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #30 am: 16.Dezember 2018, 06:39:48 »

Folgendem Mythos bin ich mal vor 10 Jahren oder so ein oder zwei Versionen verfallen:

Ich war der Meinung, dass der FM "merkt" wie viel Zeit ich in die Spielvorbereitung stecke. Allerdings dabei nicht besonders schlau ist. Ich hatte daher mal den Glauben, dass ich wichtige Spiele gewinne, wenn ich vorher ein paar Stunden im Taktikbildschirm geblieben bin. Bin daher oft mit laufendem PC schlafen gegangen und habe dann gleich morgens das wichtige Spiel gewonnen.

Habe diese Zwangshandlungen mit Medikamenten jetzt einigermassen im Griff ;-)
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KI-Guardiola

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #31 am: 20.Dezember 2018, 03:29:37 »

Inspiriert von einigen kuriosen Spielen/Stats, die wieder rumgeistern, ein weiterer großer Mythos:

- Regelmäßige Uploader von "Wundertaktiken" sind per Definition die besten Anlaufstellen, wenn man Fragen zum Spielverständnis hat

Bei einigen Aktiven und Beliebten auch im SI-Forum bin ich mir sogar sicher, dass sie Knöpfchen drücken und dann Testläufe machen, bis die ME/KI kollabiert. Wirklich aufzeigen, warum sie so wunderlich effizient sind im Schnitt, können tendenziell wenige. Oder potenzielle Schwächen aufzeigen: Taktiken der Marke "Wer braucht schon Verteidiger?", bzw. "Wer braucht schon jemals Tiefe/Breite" u.ä. sind jedenfalls auch wieder sehr beliebt dabei. Müsste eigentlich noch viel krasser reinhauen als im obligatorischen zusätzlichen "Gegner verwandelt mit erstem Torschuss" bzw. "50 Bockmistschüsse und kaum ein Tor"-Spiel. Mit wirklich intelligenter KI würde es das wohl auch -- aber laut einem anderen Mythos sind diese Spiele ja eine unumgängliche "Bestrafung" dafür, dass man einfach zu gut fürs Spiel/die KI sei.  ;D

Woher der Mythos?

Die Wunder-Resultate machens. Ein unschlagbares Argument. Wer die regelmäßig vollbringt, muss ein tieferes Verständnis haben. Bloß ist im FM Gewinnen halt nicht gleichbedeutend mit ungefährem Verstehen, warum man gewinnt. Tatsächlich irgendwo auch eine große Schwäche des Spiels... entsprechend sind viele Fanseiten, gerade von Downloads dominierte, FM Mythos Central.
« Letzte Änderung: 20.Dezember 2018, 03:38:18 von KI-Guardiola »
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DocSnyder

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #32 am: 30.Januar 2019, 11:27:29 »

Daher habe ich auf dieser Position immer Backups mit der entsprechend anderen Nebenposition. Idealerweise beidfüßig. :P
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Magic1111

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #33 am: 30.Januar 2019, 11:37:08 »

Daher habe ich auf dieser Position immer Backups mit der entsprechend anderen Nebenposition. Idealerweise beidfüßig. :P

Nur die hat man ja meistens nicht alle auf der Ersatzbank, sonst fehlt mir der Platz ja dort für andere Positionen.

Ich nehme auf die Ersatzbank neben dem Ersatz-TW immer einen IV und einen AV mit, der Rest Mittelfeld und Angriff.

Und wenn sich nun ausgerechnet der AV auf der Seite verletzt, wo mein Ersatz nicht so gut geeigent ist schaue ich, ob ich nicht evtl. mit den IV wechseln kann.

Oder stelle auf 3er Kette IV um, wäre auch noch eine Option.
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Akumaru

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #34 am: 30.Januar 2019, 12:21:26 »

Ich stelle dann halt zur einen OML auf LV bzw. OMR auf RV.  :P
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DocSnyder

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #35 am: 30.Januar 2019, 13:33:31 »

Daher habe ich auf dieser Position immer Backups mit der entsprechend anderen Nebenposition. Idealerweise beidfüßig. :P

Nur die hat man ja meistens nicht alle auf der Ersatzbank, sonst fehlt mir der Platz ja dort für andere Positionen.

Ich nehme auf die Ersatzbank neben dem Ersatz-TW immer einen IV und einen AV mit, der Rest Mittelfeld und Angriff.

Und wenn sich nun ausgerechnet der AV auf der Seite verletzt, wo mein Ersatz nicht so gut geeigent ist schaue ich, ob ich nicht evtl. mit den IV wechseln kann.

Oder stelle auf 3er Kette IV um, wäre auch noch eine Option.

Warum "alle", ich rede von einem RV der auch LV spielen kann. Ansonsten beim 4-4-2 VZ, 2xMZ, MR, ML, TJ. Auf TW verzichte ich, da hatte ich in x Jahren FM maximal 2x den Fall dass er verletzt oder vom Platz gestellt wurde.
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Magic1111

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #36 am: 30.Januar 2019, 14:59:52 »

Warum "alle", ich rede von einem RV der auch LV spielen kann.

Achso, ich dachte Du meinst als Beispiel für die Ersatzbank einen IV und zwei AV je für eine Seite. Das wären ja dann drei Abwehrspieler, und das wäre mir zuviel.

Dann hatte ich das falsch verstanden.

Auf den Ersatz-TW zu verzichten hatte ich mich bis jetzt noch nicht getraut (und weil es für MICH auch nicht realistisch ist).
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Eckfahne

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #37 am: 02.Februar 2019, 10:54:18 »

Es gäbe keine Insolvenzen bzw. sie könnten zumindest nicht den Spielerverein betreffen - ich habe jetzt zumindest schon mal die unmittelbare Vorstufe "geschafft" (es ändert sich dann der Finanzstatus von "Wackelig" in "Schulden") und es sieht derzeit sportlich akzeptabel aus, so dass ein Rauswurf nicht zwingend kommen muss (es sei denn er wäre bei Insolvenz hardgecoded o.ä.):

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White

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #38 am: 02.Februar 2019, 11:04:21 »

Es gibt keine Insolvenzen. Vorher kommt der Kredit of Doom. Und dann der Nächste. Usw.
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Leider wird fmfaces.net im März seine Pforten schließen. Wenn ihr mir helfen wollt meine Kosten im unteren vierstelligen Bereich wieder hereinzuholen, kauft doch auf Amazon über meinen Ref-Link ein:

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Akumaru

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Re: Die größten FM-Mythen
« Antwort #39 am: 02.Februar 2019, 12:10:00 »

Es gibt keine Insolvenzen. Vorher kommt der Kredit of Doom. Und dann der Nächste. Usw.

Deute ich das richtig: Es gibt maximal Punktabzüge, aber ansonsten kann ein Verein herunter gewirtschaftet werden bis zur (negativen) Unendlichkeit?
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