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Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
Octavianus:
Sicher gilt das nicht allgemein. Aber mit richtig zitieren meine ich, dass du den Zeitstempel unbedingt mit angeben musst. An meiner Uni ist wiki auch nicht erlaubt, das nur als Klarstellung. Aber manche sehen das laxer. Nur dann sollte man schon richtig zitieren. Es gibt bei der wikipedia auch eine extra Zitierfunktion irgendwo unten oder rechts oder so.
gek0_10:
Ich hab jetzt nochmal ne Frage, ich wollte jetzt langsam mal anfangen mit meiner Wissenschaftlichen Arbeit, da ich nur noch einen Monat Zeit habe und bald schon meine Klausurphase anfängt.
Die Strukturierung habe ich soweit schon in meinem Kopf und hoffentlich auch morgen schon auf dem Zettel. Ich habe aber überhaupt keine Idee, was ich in die Einleitung schreiben könnte. Ausserdem wollte ich noch was zu Wöhe´s Leben schreiben, sollte ich da einfach einen Lebenslauf (habe ich mal als Zitat eingefügt) von ihm nehmen und diesen in Sätze verfassen. Wenn ja, was sollte ich denn als Quelle angeben?
--- Zitat ---Stationen seines Lebens
02.05.1924 geboren in Zeitz (Sachsen-Anhalt)
1954 Promotion zum Dr. rer. pol., Universität Würzburg
1958 Habilitation, Fach Betriebswirtschaftslehre, Universität Würzburg
1960-1992 Ordentlicher Professor der Betriebswirtschaftslehre, insb. der Bwl. Steuerlehre und des Revisions- und Treuhandwesen, Universität des Saarlandes
1961-1992 Direktor der Betriebswirtschaftlichen Seminarbibliothek der Universität des Saarlandes
1964 Ablehnung eines Rufes an die Universität Frankfurt am Main
1970 Ablehnung eines Rufes an die Universität Erlangen-Nürnberg
seit 1969 Studienleiter der Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes
seit 1976 Studienleiter der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie des Saarlandes
1981 Verleihung der Ehrendoktorwürde (Dr.rer.oec.) der Universität Duisburg
1984 Gastprofessur an der Universität Kobe/Japan sowie Vorträge an der Waseda- und der Meiji-Universität/Tokio und der Universität Matsuyama
1987 Verleihung des Dr. Kausch-Preises der Fritz Carl Wilhelm Stiftung (Zürich) an der Hochschule St. Gallen
1989 Verleihung der Ehrendoktorwürde (Dr. rer. pol.) der Universität Lüneburg
1990 Verleihung des Saarländischen Verdienstordens
1992 Emeritierung an der Universität des Saarlandes
Am 29. Dezember 2007 verstarb Wöhe im Alter von 83 Jahren
Quelle: http://www.woehe-portal.de/autoren/woehe/lebenslauf/
--- Ende Zitat ---
Ich wollte auch ein wenig über seinen wichtigsten Werke was schreiben, habe mir jetzt gedacht einfach eine Zusammenfassung zu diesen Büchern zu machen, ungefähr so:
--- Zitat ---"Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre"
Vor genau fünfzig Jahren erschien die erste Auflage dieses Lehrbuchs. Seither haben zahllose Studentengenerationen nach „dem Wöhe“ Betriebswirtschaftslehre studiert. Dank ständiger Überarbeitung (insgesamt 24.Auflagen) sind die Studierenden von damals dem Buch treu geblieben: Dozenten dient es als Lehrgrundlage, Praktikern als Nachschlagewerk.
Die Schwerpunkte der Überarbeitung im Rahmen der 24. Auflage orientieren sich an der aktuellen Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen: Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise ist ein klarer Beleg für die enge internationale Verflechtung der Realwirtschaft und der Kapitalmärkte. Vor diesem Hintergrund erscheint das Kapitel über die Konzernrechnungslegung in einer neuen, erweiterten Textfassung.
Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) hat der deutsche Gesetzgeber nicht nur eine Vereinfachung des Jahresabschlusses, sondern auch eine Annäherung an internationale Rechnungslegungsstandards erreichen wollen: Der Grundsatz periodengerechter Gewinnermittlung rückt stärker in den Vordergrund. Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, das mehr als 200 Seiten umfassende Kapitel zum Jahresabschluss vollständig zu überarbeiten. Im Kapitel „Grundlagen des Jahresabschlusses“ (ca. 25 Seiten) können sie sich einen leicht verständlichen Überblick über die Aufgaben und Einzelbestandteile des Jahresabschlusses verschaffen.
Die fatalen Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise führten zu einer lebhaften Diskussion über die Vereinbarkeit von Markt und Moral, von Wirtschaft und Ethik. Das dabei anzusprechende Spannungsverhältnis zwischen Marktmechanismus, staatlichem Ordnungsrahmen und Betriebswirtschaftslehre wird in einem neuen, einführenden Kapitel zum wissenschaftlichen Standort der Betriebswirtschaftslehre abgehandelt.
--- Ende Zitat ---
Genauso weiß ich hier nicht, welche Quelle ich angeben soll. Denkt ihr es würde reichen, wenn ich einfach das Buch als Quelle angebe ???. Sorry, dass ich soviel frage, aber ich habe selber noch nie eine wissenschaftliche Arbeit gemacht und die Credit-Points brauche ich aufjedenfall.
Ich danke euch schonmal :-* :).
Octavianus:
Wenn du das Buch richtig zitierst, ist alles in Ordnung. Also so zum Beispiel:
Vgl. Rohmann, Gregor: „Joachim Moller gründet ein Geschlecht. Erinnerungsräume im Hamburg des 16. und 17. Jahrhunderts.“, in: Hengerer, Mark (Hg.): Macht und Memoria. Begräbniskulturen europäischer Oberschichten in der Frühen Neuzeit. Köln/Weimar/Wien 2005, S. 91-130, hier: S. 93.
Vgl. Rösener, Werner: Die Geschichte der Jagd. Kultur, Gesellschaft und Jagdwesen im Wandel der Zeit. Darmstadt 2004, S. 201.
Sind Zitate aus uralten Hausarbeiten von mir.
Das wird als Fußnote zitiert. Das ist zumindest bei den meisten Wissenschaftlern so Usus, dass man seine Zitate in der Fußnote schreibt. Wie genau du zitieren sollst, weiß ich nicht. Eventuell ist bei dir noch der Verlagsort wichtig. Bei Historikern nicht, bei Germanisten schon. Anglisten zitieren wieder ganz anders.
Ensimismado:
Es sollte in jedem Fachbereich eigentlich Richtlinien geben, in denen alles genau drin steht, wie zu zitieren ist, etc. Da solltest du einfach mal auf der Homepage nachschauen oder im Prüfungsamt nachfragen, bzw. den dafür zuständigen Dozenten.
Was mich sehr wundert, vor allem @paulnez, dass in Philosophie nicht so sehr auf den Inhalt geachtet wird, das ist bei uns eines der Hauptkriterien. Zudem zählen Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Literaturverzeichnis eigentlich nicht zu den geforderten 10-12 Seiten.
wAvE:
Das dir zur Einleitung nix einfällt ist ganz normal, die schreibt man ja auch zum Schluss ;)
Ist dann aufjedenfall einfacher, weil du dann ja schon weist was danach kommt und du in der Einleitung quasi den Einstieg schaffen kannst.
Und euer Thema ist irgendwie scheiße, ich mein einen Lebenslauf in Sätzen da einbauen erscheint mir total langweilig, mal ganz abgesehen davon das das dann sauschwer zu zitieren ist, weil du ja nen riesen Block übernimmst!
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