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mancity:

--- Zitat von: gek0_10 am 09.November 2010, 21:07:56 ---

 Danach folgten 31 Jahre wo er als Direktor der Be-triebswirtschaftlichen Seminarbibliothek tätig war.



--- Ende Zitat ---

Die Bindestriche müsstest Du noch rausnehmen. Dann würde ich es eher so formulieren: "Außerdem leitete er als Direktor ab 1961 für 31 Jahre  die  Betriebswirtschaftliche Seminarbibliothek der Universität des Saarlandes."  :)

gek0_10:

--- Zitat von: mancity am 09.November 2010, 22:09:36 ---
--- Zitat von: gek0_10 am 09.November 2010, 21:07:56 ---

 Danach folgten 31 Jahre wo er als Direktor der Be-triebswirtschaftlichen Seminarbibliothek tätig war.



--- Ende Zitat ---

Die Bindestriche müsstest Du noch rausnehmen. Dann würde ich es eher so formulieren: "Außerdem leitete er als Direktor ab 1961 für 31 Jahre  die  Betriebswirtschaftliche Seminarbibliothek der Universität des Saarlandes."  :)

--- Ende Zitat ---
Die Bindestriche sind hier drin, da ich den Text bei WORD einfach reinkopiert und hier eingefügt habe. Danke dir für den Satz, werde den so übernehmen.

mancity:
Das ehrt mich. Bleib dran und Du hast die Credit Points.  :)

Konni:

--- Zitat ---2   Günter Wöhe
2.1   Leben
Günter Wöhe wurde am 02.05.1924 in Zeitz (Sachsen-Anhalt geboren). Gleich nach dem Abitur, dass Günter Wöhe in seiner Geburtsstadt Zeitz ablegte, wurde er zum Kriegsdienst eingezogen. 1946 nahm Wöhe in Würzburg sein Studium auf: zunächst der Philosophie und Geschichte, dann der Volkswirtschaftslehre. Es folgten 1951 die Dip-lomprüfung für Volkswirte, 1954 die Promotion und 1958 die Habilitation, bevor er 1959 dem Ruf an die Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universi-tät des Saarlandes folgte. Als Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftliche Steuer-lehre und Revisions- und Treuhandwesen hat Wöhe zahlreiche Studentengenerationen auf ihre berufliche Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder allgemein als Un-ternehmenspraktiker vorbereitet Danach folgten 31 Jahre wo er als Direktor der Be-triebswirtschaftlichen Seminarbibliothek tätig war.

Im Jahre 1969 stieg er dann zum Studienleiter der Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes auf, diese Tätig-keit erweiterte er dann 7 Jahre später noch, als er das Amt des Studienleiters der Ver-waltungs- und Wirtschaftsakademie des Saarlandes annahm. 1984 folgten dann Vorträ-ge als Gastprofessur an der Universität Kobe/Japan sowie Vorträge an der Waseda- und der Meiji-Universität/Tokio und der Universität Matsuyama. 1992 folgte dann die Eme-ritierung an der Universität des Saarlandes.
Wöhe war seit 1952 verheiratet  und hatte zwei Kinder. Am 29. Dezember 2007 verstarb Wöhe im Alter von 83 Jahren.
--- Ende Zitat ---

Also ich bin seit 3 Jahren wissenschaftlicher Assistent an verschiedenen Lehrstühlen und muss öfter Hausarbeiten kontrollieren und ich meine das jetzt nicht böse, aber wenn du das bei mir einreichen würdest, würde ich dich damit schlagen.
Hat man euch denn im Kurs "wissenschaftliches Arbeiten" (Seminar?) nicht beigebracht, wie man wissenschaftliche Arbeiten schreibt? Es soll sicher kein Roman werden und du studierst keinen philologischen Studiengang, aber diese paar Zeilen haben nichts mit wissenschaftlichem Anspruch zu tun. Es geht schon im ersten Satz mit der Klammersetzung los. Warum setzt du das Bundesland in Klammern und warum auch das Wort "geboren"? Dann verwendest du im 2. Satz das Wort "gleich" am Anfang des Satzes. Das kann man umgangssprachlich so sagen und schreiben, aber der Satz ergibt auch Sinn und ist stilvoller, wenn man auf "gleich" verzichtet, ganz abgesehen davon, dass das "das" bei dir im Satz mit nur einem "s" geschrieben wird, weil es sich auf das Abitur bezieht.
Dann verstehe ich das Kolon (den Doppelpunkt) im dritten Satz nicht. Dann bietet es sich immer an zu sagen, worin eine Person promoviert hat. Die Sätze mit den Aufzählungen lesen sich äußerst hakelig, aber was mich am allermeisten stört, ist das völlig fehlende Gendermainstreaming. Außerdem solche Ungenauigkeiten wie "Vorträge als Gastprofessur" und dass du die Universität Kobe von ihrem Heimatland Japan auf einmal mit einem Querstrich trennst (vorher waren es noch die Klammern bei Sachsen-Anhalt) und bei der Meiji-Universität steht dann Tokio hinter dem Querstrich. Außerdem müsste es "Emeritierung VON der UdS" heißen.
Dann ist für wissenschaftliches Arbeiten auch immer irgendeine Leitthese wichtig, an der sich dein Text orientiert, es muss ja irgendeinen Grund geben, warum du jetzt was zu Gröhe schreibst. Hast du ein proposal geschrieben? Auf welchen theoretisch vermittelten Grundlagen soll deine Arbeit denn eigentlich stehen? Ihr werdet euch dieses Semester ja nicht nur mit Zitiertechniken auseinandergesetzt haben, dafür reichen 20 Minuten oder ein kleines Handout, was man sich selbst zu Hause durchlesen kann.

JCash3000:

--- Zitat ---Also ich bin seit 3 Jahren wissenschaftlicher Assistent an verschiedenen Lehrstühlen und muss öfter Hausarbeiten kontrollieren und ich meine das jetzt nicht böse, aber wenn du das bei mir einreichen würdest, würde ich dich damit schlagen.
Hat man euch denn im Kurs "wissenschaftliches Arbeiten" (Seminar?) nicht beigebracht, wie man wissenschaftliche Arbeiten schreibt? Es soll sicher kein Roman werden und du studierst keinen philologischen Studiengang, aber diese paar Zeilen haben nichts mit wissenschaftlichem Anspruch zu tun. Es geht schon im ersten Satz mit der Klammersetzung los. Warum setzt du das Bundesland in Klammern und warum auch das Wort "geboren"? Dann verwendest du im 2. Satz das Wort "gleich" am Anfang des Satzes. Das kann man umgangssprachlich so sagen und schreiben, aber der Satz ergibt auch Sinn und ist stilvoller, wenn man auf "gleich" verzichtet, ganz abgesehen davon, dass das "das" bei dir im Satz mit nur einem "s" geschrieben wird, weil es sich auf das Abitur bezieht.
Dann verstehe ich das Kolon (den Doppelpunkt) im dritten Satz nicht. Dann bietet es sich immer an zu sagen, worin eine Person promoviert hat. Die Sätze mit den Aufzählungen lesen sich äußerst hakelig, aber was mich am allermeisten stört, ist das völlig fehlende Gendermainstreaming. Außerdem solche Ungenauigkeiten wie "Vorträge als Gastprofessur" und dass du die Universität Kobe von ihrem Heimatland Japan auf einmal mit einem Querstrich trennst (vorher waren es noch die Klammern bei Sachsen-Anhalt) und bei der Meiji-Universität steht dann Tokio hinter dem Querstrich. Außerdem müsste es "Emeritierung VON der UdS" heißen.
Dann ist für wissenschaftliches Arbeiten auch immer irgendeine Leitthese wichtig, an der sich dein Text orientiert, es muss ja irgendeinen Grund geben, warum du jetzt was zu Gröhe schreibst. Hast du ein proposal geschrieben? Auf welchen theoretisch vermittelten Grundlagen soll deine Arbeit denn eigentlich stehen? Ihr werdet euch dieses Semester ja nicht nur mit Zitiertechniken auseinandergesetzt haben, dafür reichen 20 Minuten oder ein kleines Handout, was man sich selbst zu Hause durchlesen kann.
--- Ende Zitat ---

mein gott - er hat doch am anfang gesagt, dass er das zum ersten mal macht.
warum haust du ihn dafür jetzt so in die pfanne?
du kannst das natürlich am allerbesten von uns allen-das gibst du zumindest vor hier-
aber musst du uns das so aufs brot schmieren in dieser unsäglich oberlehrerhaften form?

wir sollten ihm lieber helfen und ihn nicht demotivieren mit solchen aussagen hier.
das kann jawohl nicht wahr sein!
das hat auch was mit respekt voreinander zu tun, aber der ist hier in deinem post weit und breit nicht zu erkennen.

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