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Das Comeback des Uwe Reinders (Bitte verschieben in "Aktuelle Station"
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sulle007:
Sehr gut bisher, gefällt mir.
Wolltest du auch sehr Offensiv Auftreten wie Bremen in der realität? Schaaf meinte mal die Zuschauer wollen Tore sehen, auf 0:0 Spiele gibt es Saures  :P
aragorn99werder:

--- Zitat von: sulle007 am 01.März 2013, 04:52:27 ---Sehr gut bisher, gefällt mir.
Wolltest du auch sehr Offensiv Auftreten wie Bremen in der realität? Schaaf meinte mal die Zuschauer wollen Tore sehen, auf 0:0 Spiele gibt es Saures  :P

--- Ende Zitat ---

Grundsätzlich eine gute Einstellung! Aber irgendwie ist das eher overload, was wir spielen - oder in der Defensive passt gar nichts (vermutlich beides). Drei Gegentore gegen Hamburg, drei gegen Freiburg, sechs gegen Bayern, fünf gegen Dortmund... Lieber nicht ganz so Harakiri und dafür mal gewinnen würde ich sagen  :D
Auch wenn ich es eigentlich gut finde, dass weiterhin offensiv gespielt wird (die offensivspieler dafür sind ja auch da)
AndreH:
MMMh generell offensiv auftreten?? Eine gute Frage. Nein das habe ich nicht vor. Hatte gegen Linz das mal getestet und das lief sehr gut. Ok sie hatten langsame Abwehrspieler und das wollte ich mit meinen schnellen Offensivleuten a la Petersen, De Bryne und Junuzovic ausnutzen. Noch ein Wort zu Junuzovic, lasse ihn derzeit als OM spielen muß aber feststellen das er als MZ besser rüber kommt. Auch von Akpala bin ich derzeit enttäuscht. Mal sehen ob ich da noch was mache allerdings habe ich ja noch Arnautovic in der Hand (derzeit verletzt und noch kein Spiel gemacht).
AndreH:
Dienstag, den 24.07.2012
Vander geht
Nachdem ich mir mein Morgenmüsli reingezogen habe, klopfte es an der Türe.. es war Christian Vander (31) unser Torwartoldi  ;). Mit leiser zittriger Stimme sagte er zu mir: " Trainer, ich weiß es kommt äußerst ungünstig aber ich bin sehr unzufrieden mit meiner Situation. Habe ja schon jetzt in der Vorbereitung kein einziges Spiel gemacht und ich finde ich brauche Spielpraxis. Von daher tendiere ich zu einem Wechsel nach Aalen in die 2.Liga." Ah so dachte ich mir und schmunzelte, denn was Christian nicht wußte, von dem Angebot aus Aalen wurde ich schon unterrichtet. " Christian jetzt mal keine Panik. Ich weiß Bescheid und wir haben uns auch schon mit Aalen einigen können. Von unserer Seite kriegst du das ok. Ich möchte mich auf jedenfall recht herzlich bei dir bedanken was du für den Verein geleistet hast." In der Tat, denn wir verhandelten eine Ablösesumme von 250,000€ aus und das für einen 31 jährigen Torhüter??


Dehnt sich nun für VfR Aalen

                                                                                                                                 **************

Freitag, den 27.07.2012
Internationaler Flair
Morgen steigt das drittletzte Testspiel und wir empfangen Nordhorn den Mexikanischen Topclub CF Atlante. Gespickt mit einigen Nationalspielern bereiten sie sich gerade im Emsland auf die neue Saison vor und da kam die Nachfrage nach einem Testspiel uns beiden gut gelegen. Nach seiner Verletzungspause sitzt Sebastian Mielitz zunächst wieder auf der Bank. Auch heute werde ich die Variante wählen Zlatko Junuzovic im offensiven Mittelfeld spielen zulassen anstatt im zentralen. Ich weiß im zentralen Mittelfeld spielt er besser aber ich will auch diese Situation testen. Im Sturm spielt wieder Nils Petersen jedoch scharrt Joseph Akpala mit den Hufen.

InFo übern Verein:

                                                                                                                         

Atlante wurde 1916 an der Ecke Valladolid und Sinaloa in Mexiko-Stadt von Trinidad Martínez, Arbeiter und Anführer von einigen Straßenjungs, gegründet. Zunächst nannten sie sich Sinaloa (nach der Straße, an der sie gegründet wurden), dann Lusitania und anschließend U-53 zu Ehren eines deutschen U-Bootes im Ersten Weltkrieg. Schließlich wurde aber der noch heute gültige Name Atlante gewählt, der auf den Atlantik zurückzuführen ist.

Mit dem Erscheinen des CF Atlante in der Hauptstadtliga (Saison 1927/28) wurde ein neues Publikum in die Stadien gezogen. Nun waren die Tribünen bevölkert von Männern, die Arbeitsanzüge, Sandalen und Palmhüte trugen; es war das einfache Volk. „Los Prietitos“ (die Dunkelhäutigen), wie der Chronist Don Facundo sie nannte, formten einen echten Fußballclan, der sich aus der staubigen Ebene der Hauptstadt formte.

Die kulturellen Unterschiede zwischen den Vereinen werden auch durch die unterschiedliche Art belegt, wie sie ihre Erfolge feierten. Während zum Beispiel die Engländer in der Frühzeit des mexikanischen Fußballs bei Feierlichkeiten Whisky bevorzugten, tranken die Azulgranas (die Blau-Scharlachroten) in der Stunde des Triumphes am liebsten ein gut gekühltes Bier.

Die Milieuunterschiede zwischen den bedeutendsten Vereinen der 1930er Jahre aus Mexiko-Stadt werden auch vom Autor Carlos Calderón Cardoso bestens veranschaulicht: „Die Bereiche des Parque España waren perfekt abgegrenzt: auf den sonnigen Plätzen fanden sich die weniger begüterten Schichten – wie die Anhänger von Atlante und Necaxa -, während die schattigen Plätze von den Fans bevölkert wurden, die sich die teureren Tickets leisten konnten, wie die Anhänger von España und Asturias. Die Anhänger von América fanden sich auf beiden Tribünen.“

Weiter schreibt Calderón in demselben Artikel über die Fans von Atlante: „Eine der stimmungsvollsten Fangruppen waren die von Atlante; die Atlantistas schützten sich vor der Sonne mit den typischen Hüten (sombrero de petate). ... Große Palmhüte und gewaltige Schlaginstrumente charakterisierten die Hardcore-Szene von Atlante, eine der treuesten Fangruppen in der mexikanischen Fußballszene.“

Dass mit den Atlantistas keineswegs zu spaßen war, belegen die folgenden Zeilen, ebenfalls aus der Feder von Calderón: „Streitigkeiten auf der Tribüne waren selten. Eine der Heftigsten trug sich am 17. Januar 1936 zu; bei einem Spiel zwischen España und Atlante. Carreño, Publikumsliebling bei Atlante, war vom Platz gestellt worden. Das Volk auf der Sonnentribüne begann, Gegenstände auf das Spielfeld zu werfen. Flaschen, Münzen und Steine prasselten auf die Schattentribüne, auf die Spieler von España und sogar auf den Schiedsrichter. Die Begegnung wurde für mehr als eine Stunde unterbrochen. Mehr als 100 Soldaten wurden aufgestellt, um die erhitzten Gemüter zu beruhigen. Schließlich wurde Carreño von der Liga beschuldigt, das Publikum aufgehetzt zu haben. Die Liga erwog sogar eine einjährige Strafe für den Spieler, doch der Druck der Fans war so groß, dass die Strafe schließlich abgewiesen wurde.“

In den 1940er Jahren, als es die Mannschaft von UNAM noch nicht gab, Cruz Azul weder in der Hauptstadt noch in der ersten Liga spielte, América noch nicht die Millionenzuschüsse von Televisa erhielt und die Metropole noch nicht von Millionen Landflüchtigen überflutet war, genoss Atlante die höchsten Sympathiewerte des einfachen Volkes in der Hauptstadt und galt als echter Volksverein. Später schwand die Popularität des Klubs, und es waren fast ausschließlich alteingesessene Einheimische - vorwiegend aus den nördlich und östlich des Stadtzentrums gelegenen Armenvierteln -, die dem ursprünglichen Arbeiterverein die Treue hielten.

Für den enormen Popularitätsverlust der letzten Jahrzehnte gab es zwei Hauptgründe. Zum einen wurde der Verein von einer schwachen Führung systematisch heruntergewirtschaftet. Zum anderen hat Mexiko-Stadt einen enormen Bevölkerungszuwachs von Landflüchtigen verkraften müssen, der die Einwohnerzahl um ein Vielfaches ansteigen ließ. Diese neuen Bewohner tendierten - sofern sie nicht bereits Fan einer anderen Mannschaft, wie z. B. Chivas Guadalajara, waren - stets zu einem der großen drei Vereine der Stadt, so dass dem einst ruhmreichen Club Atlante kein Zuwachs beschieden war.

Mit der Absicht, seine verlorene Akzeptanz zurückzugewinnen und seine inzwischen relativ klein gewordene Fanbasis wieder zu vergrößern, nimmt der Verein seit 1989 die Rolle eines Pilgers im mexikanischen Fußball ein. Denn seither war der Verein bereits in vier Städten und ebenso vielen Bundesstaaten beheimatet.

Nachdem es den Verein zunächst für die Saison 1989/90 nach Querétaro im gleichnamigen Bundesstaat verschlagen hatte, wo er von der einheimischen Bevölkerung nie so richtig angenommen wurde und zu allem Überfluss auch noch abstieg, zog es ihn nach Mexiko Stadt zurück.
Fans von Atlante im Estadio Azul.

Zu Beginn der Saison 2002/03 erfolgte ein erneuter Umzug. Diesmal ging es in die östlich der mexikanischen Hauptstadt gelegene Trabantenstadt Nezahualcóyotl im Bundesstaat México, wo der Verein das eigens für die WM 1986 errichtete Estadio de Neza als Heimspielstätte nutzen durfte. Obwohl in dieser rasant wachsenden und äußerst trostlosen Vorstadt - in der inzwischen viele ehemalige Hauptstädter leben, die sich die hohen Mieten in der Metropole nicht mehr leisten können - noch ein Großteil seines eigentlichen Fanpotenzials wohnt, wurde der Verein auch hier nicht glücklich. Denn das Verhältnis zwischen dem Verein und seinem neuen Gastgeber, der Stadt Nezahuacóyotl, war problematisch und wurde mehrfach durch Dispute der beiden Parteien getrübt. Diese waren vermutlich der Auslöser für die Rückkehr nach Mexiko-Stadt während der Clausura 2004. Hatte Atlante das dritte Heimspiel der Rückrunde 2003/04 am 14. Februar 2004 gegen die UNAM Pumas (2:4) noch in Nezahualcóyotl bestritten, fand das nächste Heimspiel elf Tage später gegen Veracruz (3:3) wieder im Aztekenstadion statt, das dem Verein aus früheren Zeiten noch bestens vertraut war.

Sein bisher letzter Umzug verschlug den Verein im August 2007 in den mexikanischen Badeort Cancún im Bundesstaat Quintana Roo.

Der Umzug dürfte hauptsächlich auf das geringe Zuschauerinteresse zurückzuführen sein, das der Verein zuletzt in der Hauptstadt genoss. Trat man nämlich nicht gerade gegen einen der drei Stadtrivalen oder Mexikos populärsten Verein Chivas Guadalajara an, verirrten sich selten mehr als 3.000 Zuschauer ins Aztekenstadion, in dem der Verein zuletzt Gastrecht genoss und seine „Geisterspiele“ bestritt. Seine treue Fanbasis nimmt dem Verein den Umzug anscheinend nicht übel, denn wann immer Atlante Gastspiele in der Hauptstadt absolviert, wird die Mannschaft von ihren Anhängern zahlreich und stimmgewaltig unterstützt; so wie bei ihrem Auftritt gegen den CD Cruz Azul (0:0) am 28. Februar 2009 auf dem Foto unten.


(Quelle Wikipedia)

Samstag, den 28.07.2012
Ein verdienter Sieg
Gegen biedere Mexikaner gab es einen verdienten 2:0 Sieg hier in Nordhorn. Nach einer eher flauen ersten Halbzeit vielen die Tore in der zweiten Halbzeit. Das 1:0 in der (62.) durch Nils Petersen viel nach einer tollen Kombination zwischen Junuzovic und Elia. Von den Sombreros sah man wenig, steckte noch die Vorbereitung in den Knien?? In den gesamten 90 Minuten haben sie vielleicht dreimal aufs Tor geschossen. Den Endstand zum 2:0 makierte in der (83.) Kevin De Bryne mit einem Abstauberball.

7.Testspiel:
CF Atlante     -   SV Werder Bremen    0:2
0:1  (62.)  Nils Petersen
0:2  (83.)  Kevin De Bryne

Aufstellung Werder: Wolf - Izvoranu (74. Schmitz), Prödl, Sokratis, Gebre Selassie - Fritz (C) (45. Hunt), Ignjovski (74. Bargfrede) - De Bryne, Junuzovic (74. Stevanovic), Elia (74. Trinks) - Petersen (74. Akpala)

Positiver Notendurchschnitt:
- Theodor Gebre Selassie (8,1)
- Sebastian Prödl (7,6)
- Kevin De Bryne (7,5)

Negativer Notendurchschnitt:
- Clemens Fritz (6,8)
- Eljero Elia (6,9)

                                                                                                                                  ************
AndreH:
Freitag, den 03.08.2012
Kaum ein Tag vergeht das ich in der Presse über eventuelle Neuzugänge von Werder Bremen lese. Neuestes Gerücht kommt in dieser Woche aus Italien. Angeblich sollen wir interesse an Italiens Nationalspieler Angelo Ogbonna (24) vom FC Turin haben. Er spielt auf der Innenverteidigerposition und wäre in Turin unzufrieden. Ja was können wir denn dafür das er unzufrieden ist?! Und überhaupt haben wir auf seiner Position absolut kein Handlungsbedarf im Gegenteil wir sind am überlegen ob sich die Ausleihe von Francois Affolter noch rentiert. Dennoch tat sich auf dem Transfermarkt bei uns etwas. Torwart Tobias Duffner wird bis Saisonende an den VfB Lübeck ausgeliehen. Auch der 17 jährige Kevin Klemm steht auf dem Absprung nach Kassel. Endlich wieder im Kader stehen Assani Lukimya und Mehmet Ekici. Besonders von Mehmet Ekici erhoffe ich mir mehr Kreativität nach vorne im Spiel. Verzichten müssen wir nach wievor auf Flügelspieler Marko Arnautovic für den die Zeit immer enger wird. Im vorletzten Test gegen den VfL Oldenburg rechne ich mit einer äußerst defensiven Taktik der Gastgeber. Wir dagegen wollen guten Fußball zeigen und uns weiter warm schießen für die Bundesliga  ;).


Objekt der Gerüchteküche Angelo Ogbonna (24) vom FC Turin

InFo über den Verein:

                                                                                                                   


Der Verein für Leibesübungen Oldenburg e.V. kurz VfL Oldenburg ist ein Sportverein aus Oldenburg, Niedersachsen.
Der Verein hat 2006 neun Sportabteilungen: Fußball, Handball, Badminton, Gesundheitssport/Gymnastik, Leichtathletik, Prellball, Tanzen, Turnen und Volleyball. Die Vereinsfarben sind grün-weiß und der Verein zählt rund 2000 Mitglieder. 2010 ist die Sportart American Football dazu gekommen.
Gegründet wurde der VfL Oldenburg am 21. September 1894 unter dem Namen TV Jahn Oldenburg. Am 12. Juni 1912 wurde der Fußballverein FC Frisia Oldenburg gegründet, der sich später in SV Frisia Oldenburg umbenannte. Im Jahre 1931 fusionierte der SV Frisia mit dem am 28. November 1912 gegründeten SV Oldenburg zum Oldenburger SC, der am 10. Mai 1934 mit dem TV Jahn Oldenburg zum heutigen VfL Oldenburg fusionierte.
Im Jahr 1970 wurde mit dem Bau der Sporthalle Rebenstraße begonnen, der ein Jahr später abgeschlossen wurde. Heute trägt die Sporthalle Rebenstraße den Namen „Robert-Schumann-Halle“. Die Namensgebung leitet sich von dem bis dato erfolgreichsten Handballtrainer des VfL Oldenburg ab.
(Quelle Wikipedia)

                                                                                                                           ***********

Samstag, den 04.08.2012
Lockerer Sieg gegen die Amateure
Im vorletzten Test ging es zum VfL Oldenburg dem Stadtrivalen des VfB Oldenburg. Wir erwischten dort einen sehr guten Tag und siegten locker mit 4:0. Es dauerte allerdings bis zur (37.) als Stürmer Nils Petersen uns mit 1:0 in Führung brachte. Die beiden Innenverteidiger der Oldenburger standen sich gegenseitig im Wege und Petersen nutzte das eiskalt aus. In der 2.Halbzeit gab es noch zwei Comeback´s. Abwehrspieler Assani Lukimya und Mittelfeldspieler Mehmet Ekici spielten wieder für Werder nach ihren Verletzungen. In der (66.) erhöhte Aaron Hunt dann auf 2:0 für uns. Nur selten konnte Oldenburg gefährlich werden und wenn einmal dann nur durch überhastete Fernschüsse. Der deutliche Sieg wurde in den letzten zehn Minuten perfekt gemacht. Zunächst erhöhte Gebre Selassie in der (83.) auf 3:0 und Mehmet Ekici staubte dann in der (90.) zum 4:0 ab.

8.Testspiel:
VfL Oldenburg   -  SV Werder Bremen   0:4
0:1  (37.)  Nils Petersen
0:2  (66.)  Aaron Hunt
0:3  (83.)  Theodor Gebre Selassie
0:4  (90.)  Mehmet Ekici

Aufstellung Werder: Mielitz - Schmitz (75. Hartherz), Prödl (75. Lukimya), Sokratis, Gebre Selassie - Fritz (C) (53. Bargfrede), Ignjovski - Junuzovic (53. Ekici) - De Bryne (53. Hunt), Elia - Petersen (75. Akpala)

Positiver Notendurchschnitt:
- Theodor Gebre Selassie (8,7)
- Eljero Elia (8,3)
- Mehmet Ekici (8,1)

Negativer Notendurchschnitt:
- Kevin De Bryne (6,9)
- Clemens Fritz (6,9)

                                                                                                                       ***********
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