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| Tim Twain:
Bzgl bidirektionalem Laden von E-Autos. Es ist aktuell gar nicht gewünscht, dass privat Strom ins Netz eingespiest wird, schaut euch doch mal die Vergütung im Vergleich zu den Strompreisen an. Dazu Verträge, die es wirtschaftlich sinnvoller machen, Strom zu verbrauchen um eine Eigenverbrauchsquote zu erfüllen, anstatt den Strom der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Und dann sollen die Leute noch die Batterie ihres Elektroautos, die ja ein wesentlicher Kostenfaktor beim Elektroauto ist, für sowas zur Verfügung stellen? Dann muss die Politik auch dafür Anreize setzen, aber ich befürchte, dafür ist die Lobby der Energieerzeuger zu groß. |
| m4:
--- Zitat von: Noergelgnom am 13.Januar 2025, 14:32:35 ---1. Mit der Schuldenbremse sanieren wir den Staat doch genau auf Kosten der zukünftigen Generationen. Dringendst benötigte Investitionen in Höhe von 500+ Milliarden Euro (für Schulen, Brücken, Straßen etc) werden aktuell wegen der Schuldenbremse nicht getätigt und müssen (ZUSÄTZLICH zu den zukünftig nötigen Investitionen) von unseren Nachfolgern getätigt werden. Wie bitte schön sollen die das schultern? Die Schuldenbremse spart Deutschland in den Ruin und in 10-15 Jahren sieht es dann deutschlandweit so aus wie jetzt in manchen Ecken des Ruhrpotts oder Ostdeutschlands. 2. Den Sozialstaat könnten wir uns uns ganz locker leisten, wenn alle, die Sozialleistungen kassieren, auch entsprechend einzahlen würden. Und diejenigen, die sich da fein raushalten, sind eben nicht nur die Beamten. Eine Gleichbehandlung von Löhnen/Gehältern einerseits sowie Dividenden, Mieteinnahmen etc andererseits insbesondere beim Thema "Sozialabgaben" wär der nächste große Hebel. Wiedereinführung einer angemessenen Vermögens- und Erbschaftssteuer wär ein weiterer Ansatz, statt wieder und wieder auf die Scheinargumente der (Super-)Reichenlobby reinzufallen. (Denn bei der Vermögensstuer geht es eben nicht darum, den Ingenieur, der sich sein Eigenheim mühsam auf Pump finanziert hat, ins finanzielle Elend zu stürzen.) Aber mal angenommen, Du hättest recht und wir könnten uns den Sozialstaat nicht leisten: wo genau möchtest Du kürzen? Bei konkreten Vorschlägen wirds nämlich sehr schnell schwierig - man stellt fest, dass Subventionen (die ja auch Sozialleistungen sind, nur dass die Gemeinschaft dafür zahlt, dass es einer Firma besser geht statt einer Person) eben zu einem großen Teil überhaupt nicht sinnvoll gekürzt werden KÖNNEN, ohne dadurch Alternativkosten zu erschaffen, die genauso vom Staat zu bezahlen sind. "Linke Tasche - Rechte Tasche". Aber reden wir über die , bei denen man sparen kann. Welche Leistungen würdest Du konkret einsparen? "Des Weiteren sollten Genehmigungsverfahren bspw. zur Ernergieerzeugung deutlich verkürzt werden. Genauso hinsichtlich der Infrastruktur... es kann nicht sein, dass zwischen den verschiedenen Sanierungs-/Bauabschnitten tage-, teils wochenlanger Leerlauf herscht. Dies muss alles kompakter werden." Das sind zwei verschiedene Punkte. Dass man Genehmigungsverfahren abkürzen kann, ist zumindest teilweise sicher richtig - auch wenn ich gegenfragen möchte, welche Teile der Prüfungen Du weglassen möchtest, um das zu erreichen. Umweltauflagen und Arbeitsstandards werden es ja wohl nicht sein - oder doch? Wie gesagt: konkret bitte. Was genau soll weggelassen werden, damit es schneller geht? Dass zwischen Bauabschnitten oft lange Pausen herrschen, hat meist damit zu tun, dass die beauftragte große Baufirma mehr Aufträge annimmt, als sie abarbeiten kann, weil bei Baubeginn im nächsten Jahr sonst die ... tadaaaa!: Subventionen bzw das Budget weg sind und weil besagte Baufirma ja im (zu kürzenden) Vergabeverfahren nicht nachweisen muss, auch diesen Auftrag noch (zusätzlich zu den bereits übernommenen) in der veranschlagten Zeit zu schaffen. Warum schafft sie's nicht? Weil sie zwar weniger Mitarbeiter als vor 10 Jahren hat, aber mehr Arbeit. Warum hat sie weniger Mitarbeiter? Kosten sparen und Gewinne maximieren. Und schon sind wir wieder bei der Frage, wer hier eigentlich wen belügt. Meine ganz persönliche Antwort: wir belügen uns alle gegenseitig und auch noch selbst. Denn eigentlich heißt die Antwort auf die komplexe Gemengelage des 21. Jahrhunderts: "Die reichen 10% der Weltbevölkerung müssen auf MINDESTENS 50% ihres Wohlstands verzichten, damit die ärmeren 90% wenigstens genug zum überleben haben und gleichzeitig nicht der Planet vor die Hunde geht." Das kann man allerdings wirklich gar niemandem in diesem Land verkaufen - noch nichtmal der extremen Linken. (Jedenfalls nicht als realen Vorschlag. Frei nach Pispers: "Klar: FORDERN muss man das. Aber das kann doch niemand ernsthaft MACHEN wollen!") --- Ende Zitat --- Zu 1.: Es kann doch nicht dein ernst sein zu meinen, noch mehr SCHULDEN zu machen würde die zukünftige Generation entlasten. Wenn du diese Meinung vertrittst, sehe ich in dem Punkt keine Diskussionsgrundlage, da es für mich eindeutig falsch ist. Ich habe auch nicht gesagt, dass die Investitionen nicht getätigt werden müssen, sondern dass die Gelder für diese Investitionen meines Erachtens da wären. Zu 2.: Ein ganz klarer und großer Punkt ist das Bürgergeld, welches auf ein Niveau zwischen Hartz IV und Bürgergeld gekürzt werden müsste. Da viele Bürger icht zukunftorientiert denken, gibt es aktuell viel zu wenig Anreiz, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Es kann nicht sein, dass ein Bürgergeldempfänger sich mehr Urlaub, Luxus etc. leisten kann als Personen, welche für Mindestlohn arbeiten. Jeder Empfänger den man in den Arbeitsmarkt bekommt, senkt ja nicht nur die Ausgaben (neben dem Regelsatz fürs Bürgergeld kommen Kosten für Miete und Krankenversicherung hinzu), sondern steigert auch die Steuereinnahmen. Alternatividee wäre die angekündigten Sanktionen hart durchzusetzen. Des Weiteren sollte jeder arbeitsfähige Bürgergeldempfänger Arbeit für das Gemeinwohl/Staat tätigen (bspw. Reinigung von Parks, Straßen, Postsortieren in staatlichen Behörden oder ähnlichem). Und hier noch ein Artikel, wo man weitere Ausgaben reduzieren könnte (und ich sage bewusst reduzieren und nicht streichen): https://www.focus.de/finanzen/steuern/finanzhilfen-fuer-indien-peru-co-die-milliarden-liste-lesen-sie-in-welche-winkel-der-welt-steuergeld-fliesst_id_259654766.html Bezüglich der Genehmigungsverfahren: Ich habe nie gesagt, dass man welche streichen sollte. Wie kommst du zu dieser Annahme? Man sollte die Leerlaufzeiten auf Baustellen reduzieren, man sollte den Genehmigungsapperat vereinfachen. Bestes Beispiel: Sanierung/Neubau einer Maroden Brücke. Da machen wir teilweise ein Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung und denken viele Jahre über die Sinnhaftigkeit nach, an dieser Stelle eine Brücke zu bauen, obwohl da vielleicht schon 100 Jahre eine Brücke war. Hinzukommt, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, gegen ein Bauprojekt zu klagen, wodurch die Arbeiten immer wieder gestoppt. In Deutschland erlauben wir uns den Luxus, dass ich in jeder Instanz neue Argumente vortragen kann. Dadurch benötigt man immer wieder neue Sachverständige, wodurch wieder neue Gutachten entstehen. Dies verzögert den Bau immens und lässt die Kosten explodieren und immer neue Kosten durch Klageverfahren entstehen. Des Weiteren steht uns unsere "mittelalterliche" Digitalisierung im Weg. Ein interessanter und passender Artikel dazu: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/digitalisierung-verwaltungen-deutschland-probleme-100.html |
| veni_vidi_vici:
--- Zitat von: Noergelgnom am 13.Januar 2025, 20:48:51 ---@"Besteuerung von Anlagen ist eine Frechheit" Sorry, aber ... so what? Als die Rente soweit abgesenkt wurde, dass sich die Mehrheit der Arbeitnehmer plötzlich aus Altersarmut freuen durfte, wurde auf die Riesterrente verwiesen und die Leute wurden regelrecht genötigt, das doch zu machen. Und, weas ist? Riesterrente wird mit GruSi verrechnet, so dass ein Niedriglöhner, der von seinem eh schon geringen brutto (und damit netto) noch n bissl was abzweigt - und damit seinem Arbeitgeber hilft, der Sozialabgaben spart - aber am Ende exakt die gleiche Summe rausbekommt, als hätte er all die Jahre nicht geriestert und nicht vorgesorgt. Nämlich den normalen GruSi-Satz. Und? Haben die Millionen so Geschädigten irgendeine Kompensation zu erwarten? Nö. Und jetzt triffts halt die Reich(er)en, die nicht riestern und keine GruSi kriegen, sondern in Aktien investieren und danach etwas weniger Rendite haben als gedacht. Triffts also beide Bevölkerungsgruppen gleichermaßen. :D Ich seh das Problem nicht. (Halbironisch gemeint. Soll heißen: doch, klar versteh ich Dein Argument, aber ich verstehe nicht, warum immer diejenigen, die sowieso schon mehr haben, von den schlimmsten Gemeinheiten verschont bleiben sollen. :P ) --- Ende Zitat --- Nein, das ganze Konzept passt hier nicht. Sozialbeiträge sind nach oben hin begrenzt. Reiche haben doch meist eine andere Einkommensquelle und liegen hier eh am Maximum. Anders gesagt: Die zahlen doch keinen Zusatzbeitrag auf ihre Aktien. Einige Privatiers mal ausgenommen. Es trifft hier halt die Mittelschicht, die es sich leisten kann oder vom hart Erarbeiteten abspart (und dafür in der Gegenwart vielleicht auf anderes verzichtet). Bislang wurde von den Grünen nämlich noch kein Höchstbetrag genannt, ab dem das Konzept greifen soll. Mit Riester magst du Recht haben. Aber zweimal falsch ist halt nicht einmal richtig. LG Veni_vidi_vici |
| KI-Guardiola:
--- Zitat von: veni_vidi_vici am 14.Januar 2025, 08:32:40 --- Nein, das ganze Konzept passt hier nicht. Sozialbeiträge sind nach oben hin begrenzt. Reiche haben doch meist eine andere Einkommensquelle und liegen hier eh am Maximum. Anders gesagt: Die zahlen doch keinen Zusatzbeitrag auf ihre Aktien. Einige Privatiers mal ausgenommen. Es trifft hier halt die Mittelschicht, die es sich leisten kann oder vom hart Erarbeiteten abspart (und dafür in der Gegenwart vielleicht auf anderes verzichtet). Bislang wurde von den Grünen nämlich noch kein Höchstbetrag genannt, ab dem das Konzept greifen soll. Mit Riester magst du Recht haben. Aber zweimal falsch ist halt nicht einmal richtig. LG Veni_vidi_vici --- Ende Zitat --- In Deutschland giltst du womöglich bereits als "reich", wenn du seit der Ausbildung 50Euro pro Monat statt in die Disco, Pay-TV oder PlayStation in einen ETF investierst, um dir später im Alter ein paar Extra-Zuckerli leisten zu können. Ich bin da übrigens voll bei dir: Das Konzept passt überhaupt nicht zusammen. Einerseits seit Jahren predigen: "Sorgt auch selbst vor!" Und dann trotzdem auch hier zulangen. Und das geht eh nicht: Entweder der Finanzmarkt IST Zockerei (wie Teile der Politik immer wieder predigen) -- dann hat hier aber niemand abzugreifen, denn dann gingen Menschen, die das tun, enorme Risiken ein. Für die niemand haftet, außer sie selbst. Aber bei "Bedarf" wird aus der "Zockerei" ja schnell "leistungsloses Vermögen". --- Zitat von: GameCrasher am 13.Januar 2025, 22:26:08 --- --- Zitat von: KI-Guardiola am 13.Januar 2025, 22:13:14 ---Will jetzt aber auch keine Pispers-Diskussion auslösen. :D --- Ende Zitat --- Ich fürchte, das habe ich zu verantworten... :( --- Ende Zitat --- Quatsch, alles gut. :) Eigentlich war ichs ja... |
| DragonFox:
--- Zitat von: Tim Twain am 14.Januar 2025, 07:26:12 ---Bzgl bidirektionalem Laden von E-Autos. Es ist aktuell gar nicht gewünscht, dass privat Strom ins Netz eingespiest wird, schaut euch doch mal die Vergütung im Vergleich zu den Strompreisen an. Dazu Verträge, die es wirtschaftlich sinnvoller machen, Strom zu verbrauchen um eine Eigenverbrauchsquote zu erfüllen, anstatt den Strom der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Und dann sollen die Leute noch die Batterie ihres Elektroautos, die ja ein wesentlicher Kostenfaktor beim Elektroauto ist, für sowas zur Verfügung stellen? Dann muss die Politik auch dafür Anreize setzen, aber ich befürchte, dafür ist die Lobby der Energieerzeuger zu groß. --- Ende Zitat --- Das sind allerdings zwei verschiedene Themen. Das Problem am Einspeisen ist, dass wenn einer viel einspeisen will in der Region (die groß sein kann) alle viel einspeisen wollen. Das heißt, dass in der Zeit, in der man am Meisten hat alle am Meisten haben und das ist in einem Markt, der durch Angebot und Nachfrage geregelt wird immer schlecht für den Preis. Zumal durch die hohe Produktion zur gleichen Zeit auch noch die Nachfrage sinkt, weil die Eigenverbrauchsquote relativ hoch ist. Bei der Idee mit dem Elektroauto geht es um den Antizyklus. Also, wenn gerade niemand produziert. Die Lobby hat daran ein Interesse, nehme ich an, weil sie dadurch Investitionen in Speichertechnologien spart. Dabei wird von 100 Milliarden in Europa zwischen 2030 und 2040 ausgegangen (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/elektroautos-stromspeicher-studie-100.html). Die Automobielbauer haben Interesse, weil sie zusätzliche Technologie verkaufen können. Die Nutzer haben den Vorteil, dass ihr Auto selbst als zusätzlicher Energiespeicher zählt. Dabei geht man von 700 Euro Einsparung aus (gleiche Quelle). Was die Quelle nicht sagt, was ich aber in einem Podcast gehört habe, ist, dass dabei immer nur so 2-3 Prozent von der Ladekapazität wieder abgegeben werden sollen. Sonst funktioniert das Konzept natürlich nicht. 700 Euro im Jahr gespart, aber morgends nicht zu Arbeit kommen, weil das Auto Nachts leer gesaugt wurde. ::) Vorraussetzung für die Technologie ist, dass die Hardware günstiger wird und die Speicher im Auto noch größer werden. Aber vor 5 Jahren kommt das eh nicht ins Rollen, nehme ich an. --- Zitat von: veni_vidi_vici am 14.Januar 2025, 08:32:40 ---Nein, das ganze Konzept passt hier nicht. Sozialbeiträge sind nach oben hin begrenzt. Reiche haben doch meist eine andere Einkommensquelle und liegen hier eh am Maximum. Anders gesagt: Die zahlen doch keinen Zusatzbeitrag auf ihre Aktien. Einige Privatiers mal ausgenommen. Es trifft hier halt die Mittelschicht, die es sich leisten kann oder vom hart Erarbeiteten abspart (und dafür in der Gegenwart vielleicht auf anderes verzichtet). Bislang wurde von den Grünen nämlich noch kein Höchstbetrag genannt, ab dem das Konzept greifen soll. Mit Riester magst du Recht haben. Aber zweimal falsch ist halt nicht einmal richtig. LG Veni_vidi_vici --- Ende Zitat --- https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/habeck-sozialabgaben-100.html "Grünen-Parteichef Felix Banaszak, erklärte Habecks Forderung: Die Pläne der Grünen würden "großzügige Freibeträge" vorsehen, um Kleinsparer nicht zusätzlich zu belasten. Es gehe daher bei den Sozialbeiträgen nur um "Kapitalerträge ab einer bestimmten Grenze". Einen konkreten Grenzwert nannte er allerdings nicht." Sie haben genannt, dass es einen geben soll. Das er zu niedrig sein wird ist Spekulation. --- Zitat von: m4 am 14.Januar 2025, 08:22:18 --- Zu 2.: Ein ganz klarer und großer Punkt ist das Bürgergeld, welches auf ein Niveau zwischen Hartz IV und Bürgergeld gekürzt werden müsste. Da viele Bürger icht zukunftorientiert denken, gibt es aktuell viel zu wenig Anreiz, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Es kann nicht sein, dass ein Bürgergeldempfänger sich mehr Urlaub, Luxus etc. leisten kann als Personen, welche für Mindestlohn arbeiten. Jeder Empfänger den man in den Arbeitsmarkt bekommt, senkt ja nicht nur die Ausgaben (neben dem Regelsatz fürs Bürgergeld kommen Kosten für Miete und Krankenversicherung hinzu), sondern steigert auch die Steuereinnahmen. --- Ende Zitat --- Es gibt gar nicht so viele Menschen, die nicht arbeiten wollen. Von den Millionen Arbeitslosen gibt es je nach Quelle ~ 10.000 bis 50.000 Totalverweigerer, die vermittelte Stellen ablehnen. Leistungsstreichung ist heute schon eine Maßnahme, die durchgeführt werden kann. Selbst wenn es 100.000 Menschen wären... Hier sind keine Milliarden zu sparen. Naja... Das ist halt das umgedrehte Gieskannenprinzip. Der große Teile der Menschen die Arbeitlos sind sind nicht fähig zu Arbeiten oder interessiert zu arbeiten. Um die 50.000 zu treffen trifft eine flächendeckende Senkung der Beiträge alle anderen mit. https://www.merkur.de/wirtschaft/jedes-jahr-eine-arbeit-so-viele-buergergeld-empfaenger-verweigern-statistik-zr-92757984.html https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/buergergeld-162.html |
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