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[FM19] Aus der Oldschdod nach oben
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Cubano:
Kader

Torhüter



Kolbe hat hier die Nase vorne. Er kommt aus dem Nachwuchs des 1. FC Nürnberg und spielte letzte Saison Regionalliga bei Seligenporten. Zwar stieg er mit den Klosterern ab, doch dadurch konnte er sich viel auszeichnen. Skowronek stammt aus dem Fürther Nachwuchs, ist ein ordentlicher Backup mit Potential.


Innenverteidiger



Dengler ist der Abwehrchef, stammt aus der Wolfsburger Jugend und kam 2016 zum Studieren nach Bayreuth. Neben ihm streiten sich die Ex-Nürnberger Weber, Eder und Weimar um den zweiten Platz. Weimar stammt aus der eigenen Jugend, machte nur einen kurzen Abstecher nach Nürnberg. Prasad kam vor der Saison aus den USA nach Bayreuth. Es wird schwer für ihn auf Einsatzzeit zu kommen. Ich würde einen Innenverteidiger abgeben.


Außenverteidiger




Rechts sind wir mit Kapitän Wolf sehr gut besetzt. Er kommt aus der eigenen Jugend und spielte zwischenzeitlich für 1860 und Elversberg. Er hat inzwischen 210 Spiele für Bayreuth gemacht und ist damit auf Rekordjagd (285). Mit Held ist ein talentierter Backup vorhanden, er spielte in der Jugend für Stuttgart, Lautern und Heidenheim.
Links ist unsere Problemposition: Der junge Schneider, der zuletzt bei Jena spielte, ist hier zunächst gesetzt. Golla und Götzendörfer können für ihn einspringen, wobei ich Letzteren eher im Mittelfeld sehe.


Mittelfeldspieler



Im Mittelfeld geht uns ein echter Spielmacher ab. Götzendörfer, der aus der Jugend von Ingolstadt stammt, ist hier noch die beste Lösung. Auf der Sechs wird wohl Schwarz, der bei den Bayern eine exzellente Ausbildung bekam und auch schon für Viktoria Köln und die Stuttgarter Kicker spielte, agieren. Rapp komplettiert dann das Mittelfeld. Er spielte bereits für Chemnitz und Offenbach, stamm aber aus Nürnberg. Michaelis und Fuhrmann sind die Backups.


Flügelspieler




Hier ist die Starpower versammelt. Makarenko und Knezevic dürften einigen Fans bekannt sein. Sie werden auf den Flügeln wirbeln. Renger und Schiller sind gute, junge Backups.


Stürmer



Hier führt kein Weg an Fenninger vorbei, der erstmal den Vorzug vor Sulejmani bekommen wird. Der Schweizer spielte zuletzt beim FC Wohlen und stammt aus der Jugend des FC Basel. Coleman kam aus Lautern nach Bayreuth, wird sich aber mit einer Reserve-Rolle zufrieden geben müssen.


Nachwuchs



Eigengewächs Langlois werde ich in die Kampfmannschaft beordern, denn wir sind im Mittelfeld unterbesetzt. Zudem ist er offensiv orientiert und das geht uns ab. Kiakos haben wir von den Würzburger Kickers geholt und Beszczynski aus der Nürnberger Jugend. Sie werden zunächst in der 2. Mannschaft bleiben.


Taktik



Ich bin Fan des 4-3-2-1! In Bayreuth spielen wir mit einem Sechser, da es der Kader nicht anders hergibt. Kolbe kann als Mitspielender Torwart fungieren, zumindest in der Regionalliga. Als zweite Taktik habe ich mich für ein defensiv-orientiertes 4-4-2 entschieden.
Cubano:
Juni/Juli 2018

Vorbereitung: Bayreuth nur einmal überzeugend

Der furiose Start im ersten Testspiel bei Bayernligist Eltersdorf ließ die Fans aufhorchen. Der neue Trainer, Matt Ess, hatte Offensivfußball versprochen und direkt geliefert. Auch im zweiten Vorbereitungsspiel gegen den tschechischen Drittligisten Slavoj Vysehrad war der Auftritt der Oldschdod noch vertretbar. Zwar gewann Bayreuth durch ein Tor von Ivan Knezevic nur mit 1:0, aber war über die gesamte Spielzeit dominant. Doch die beiden entscheidenden Testspiele, gegen Oberligist Inter Leipzig und den Bayernligisten TSV Bogen, überzeugten nicht. In Leipzig gab es für die SpVgg nur ein 0:0. Die Stürmer vergaben reihenweise Chancen und sorgten bei Fans und Trainer für Entsetzen. In Bogen spielte Bayreuth es gegen einen klar unterlegenen Gegner so schlecht, dass dieser in der zweiten Hälfte noch die Möglichkeit zum Ausgleich hatte. Ess war ebenfall nicht zufrieden: "Mit Leistungen, wie in Leipzig und Bogen, brauchen wir gegen Pipinsried nicht antreten. Da muss eine deutliche Leistungssteigerung her."

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1. Spieltag: Götzendörfer führt Bayreuth zum Sieg

Der Saisonauftakt gegen den FC Pipinsried ist gelungen. Entscheidender Mann war Mario Götzendörfer, den Trainer Ess im zentralen Mittelfeld aufbot. Dort spielte der 22-Jährige als Schaltzentrale der Bayreuther eine überragende Partie. Die Vorlage gab Marco Rapp, der in der zweiten Hälfte wegen Leistenproblemen ausgewechselt werden musste. Ess entschied sich in der Innenverteidigung für Weimar neben Dengler und damit gegen Eder und Weber. Leider rechtfertigte Weimar seinen Einsatz nicht, denn er verlor den Ball als letzter Mann an Thomas Berger, der zum Ausgleich traf. Die zweite Hälfte wurde zur Götzendörfer-Show, der im Mittelfeld viel Übersicht zeigte. Er war es auch, der Fenninger in Szene setzte. Bei seinem Abschluss hatte der Stürmer jedoch Glück, dass FCP-Torhüter Reichlmayr sich den Ball selbst ins Netz boxte. Der Sieg geht allerdings völlig in Ordnung, weil Bayreuth einfach die bessere Mannschaft war.

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2. Spieltag: Eigentor lässt Oldschdod jubeln

Das Eigentor von Illertissen-Verteidiger Marvin Weiss beschert Bayreuth den zweiten Dreier. Die SpVgg verdiente sich diese Führung durch eine gute erste Hälfte, in der aber die Chancen nicht verwertet wurden. Trainer Ess wechselte im Vergleich zum Spiel gegen Pipinsried einmal: Steffen Eder spielte in der Innenverteidigung für Patrick Weimar. Nach der Führung blieb ein Aufbäumen der Gastgeber aus. Das kam er in den letzten zehn Minuten, die Bayreuth in einem defensiven 4-4-2 bestritt. In dieser Phase machte die Viererkette um Dengler und Kapitän Wolf einen guten Job. Torhüter Kolbe verhinderte kurz vor Schluss den Ausgleichstreffer.

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Übersicht Juli




Tabelle



Perfekter Start für Ess in Bayreuth - vor allem der Sieg in Illertissen war nicht eingeplant. Jetzt gilt es diese Leistungen zu bestätigen. Nächstes Spiel ist beim SV Wacker Burghausen (A), der schlecht in die Saison gestartet ist. Doch unterschätzen sollte Bayreuth den ehemaligen Zweitligisten nicht. Außerdem stehen Spiele gegen den SV Schalding-Heining (H), die SpVgg Greuther Fürth II (A) sowie die 1. Runde des Bayerischen Pokals beim Kissinger SC (A) an.
Frosch:
Als Trainerkarrierre ... sehr interessant ... das mache ich gerade auch und  habe viel Spaß dabei. Ich werde gerne wieder vorbei schauen
Cubano:
August 2018

3. Spieltag: Glückliche Nullnummer in Burghausen

Schon gegen Illertissen deutete sich an, was nun bei Wacker Burghausen Realität wurde - die SpVgg ist vor dem Tor ungefährlich! Weder Fenninger noch Sulejmani treffen in Burghausen das Tor. Makarenko und Knezevic kommen unter Ess bisher nicht zur Geltung, dabei sollen sie eigentlich die Stars sein. Immerhin die Abwehr um Kapitän Chris Wolf steht. Vor allem Rapp und Kolbe ist es zu verdanken, dass Burghausen hier nicht die drei Punkte einfährt.

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Vertrag verlängert: Kapitän bleibt an Bord

Gute Nachrichten heute aus der Oldschdod. Verteidiger Chris Wolf, den Ess vor der Saison zum neuen Kapitän ernannt hat, verlängert seinen Vertrag bei der SpVgg Bayreuth bis 2021. Der 27-Jährige ist unter Ess gesetzt und ist als Eigengewächs ein absoluter Fan-Liebling. "Wir sind froh, dass Chris bleibt. Seine Leistungen sind gut und als Kapitän ist er wichtig für die Mannschaft", sagt Trainer Ess.




4. Spieltag: Auch zuhause kein Treffer

Das Ergebnis täuscht, denn dieses Mal hätte Bayreuth den Sieg verdient gehabt. Das große Problem bleibt die Chancenverwertung. Zur Halbzeit stellte Trainer Ess von einem 4-2-3-1 auf ein 4-4-2 um. Außerdem zog er Knezevic und Makarenko etwas weiter zurück, auch weil vor allem der junge Linksverteidiger Schneider immer wieder Probleme mit seinem Gegenspieler hatte. Mit der Doppelspitze Fenninger - Sulejmani ging es in die zweite Hälfte. Doch ein Treffer gelang der SpVgg nicht. Stattdessen musste Ess das 4-4-2 wieder auflösen, da Fenninger verletzt ausgewechselt werden musste. Die Abwehr zeigt sich dagegen weiterhin sehr stabil. Mit Eder scheint Ess den passenden Nebenmann zu Dengler gefunden zu haben. Weimar scheint seine Chance, die er zu Saisonbeginn bekam, nicht genutzt zu haben.

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Toto-Pokal: Bayreuther B-Elf blamiert sich

Schon zur Halbzeit sahen die Zuschauer Bayreuths Trainer an wie wütend er war. Dabei hatte er mit seiner übertriebenen Rotation gehörigen Anteil an der Blamage gegen den Kissinger SC, der in der Bezirksliga spielt. Bereits in der Pause habe es eine deftige Ansage gegeben, war von einigen Spielern zu erfahren. Dabei führte die B-Elf der Bayreuther durch ein Tor von Renger mit 1:0. Der Auftritt war allerdings wenig überzeugend und zeigte, dass die SpVgg kaum Tiefe im Kader hat. Durch einen direkten Freistoß glich der Bezirksligist aus, obwohl er die zweite Hälfte zeitweise in Unterzahl spielen musste. Da es keine Verlängerung im Pokal gibt, ging es direkt ins Elfmeterschießen. Dort versagten Weimar und Renger die Nerven.

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5. Spieltag: Neues System bringt Erfolg

Vor dem schweren Auswärtsspiel in Fürth entschloss sich Bayreuths Trainer für eine Systemänderung. Doch es war nicht das 4-4-2, das Ess bereits in der zweiten Hälfte gegen Schalding testete, sondern ein 4-1-4-1. Ess erhoffte sich dadurch die bisher schwachen Knezevic und Makarenko besser einzubinden. Das gelang bereits im Auswärtsspiel bei der Reserve von Greuther Fürth. Zwar dauerte es bis zur 65. Minute, ehe Innenverteidiger Steffen Eder zu Führung einköpfte, doch die Oldschdod war überlegen. In der Nachspielzeit schlenzte Sulejmani den Ball wunderbar von der Strafraumkante ins Tor zum 2:0. Ein schöner Auswärtssieg für Bayreuth.

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Übersicht August



"Die Spiele gegen Burghausen, Schalding und Kissingen zeigten uns die Probleme der Mannschaft auf. Gegen Fürth haben wir etwas verändert und sind direkt belohnt worden. Wir müssen jetzt weiterarbeiten, um daran anzuknüpfen." (Trainer Matt Ess)


Tabelle



Nächster Gegner ist das Schlusslicht TSV Rosenheim (H), dann folgt ein Spitzenspiel in München bei Bayern II (A). Spiele gegen Memmingen (H) und Eichstätt (A) runden den September ab.
Cubano:
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