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[FM19] Fürther Flachpass oder 4-6-0?- Historische Spielsysteme auf dem Prüfstand
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knufschu:
@Akumaru:Danke! Die neue Station ist bereits in der Mache...
@Achtelprofi: Danke! Ich bin auch keinesfalls eine Koryphäe!
@Bayernfahne: Nette, geweckte Erinnerungen! Ich erinnere mich an das Jahr mit Mainz im UEFA-Cup, die über diesen Fairplay-Weg die Quali geschafft haben.
@Karagounis: Danke!
@Karagounis & Bayernfahne: Die Gruppenphase endet aufgrund des Wintertruniers in 2022 erst im Februar 2023. Ich habe die Turnierpause für den Vereinswechsel gewählt, so habe ich rund vier Wochen Zeit, die neue Mannschaft kennenzulernen.

Mit dem Blick Richtung Titel? - Die letzten Schritte im 3-6-1 in Sandefjord

Vorwort: Die nationalen Erfolge von Sandefjord halten sich in Grenzen, handelt es sich doch um einen jungen Verein, der erst 1998 gegründet worden ist.

Der Weg des Vereins sieht aber gesund aus. Auf Aufstiege folgte der Verbleib in der höheren Spielklasse und je höher es ging, war dann auch eine Zeit als Fahrstuhlmannschaft in der kurzen Vereinsgeschichte enthalten. Seit den 2000er Jahren ist der Verein aber in die oberen beiden Spielklassen unterwegs, deren Namen sich scheinbar regelmäßig ändern.

Ruhmreiche Pokale gibt es in den Vereinsvitrinen noch nicht zu bestaunen, bzw. eher „unwichtige“, z.B. für den Sieg in der OBOS-Liga oder in der Oddsenliga Avdeling 3.

Der größte Erfolg ist mit Sicherheit das Erreichen des Pokalfinals in Norwegen im Jahr 2006 und aktuell das Erreichen der europäischen Wettbewerbe.

Ob nun die Meisterschaft hinzukommt?

Schwerpunkt

Wie versprochen, gehe ich in dem letzten Posting zu dieser Station im Save die „Wenn-Dann-Entscheidungen“ noch einmal durch und versuche so auch die Stärken des 3-6-1 offenzulegen.

26. Spieltag FK Haugesund (H)

Haugesund ist bisher oftmals ein schwerer Gegner gewesen, so auch in diesem Spiel. Wir gewinnen mit einem deutlichen Chancenplus mit 2:1, hätten aber auch noch einen fangen können.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Wichtiger Wenn-Dann-Fakt für das 3-6-1: Wenn ein offensiver linker Mittelfeldspieler oder ein linker Außenstürmer beim Gegner aufläuft (sieht man ja bereits im Scout-Bericht), dann muss der linke Mittelfeldspieler diesen in Manndeckung nehmen, sonst ist die Außenbahn in der Dreierkette blank!

In dieser Partie macht der gegnerischer Siebener eine Bude, obwohl er manngedeckt wird.

Fazit: Der Dreier musste sein, denn Molde gewinnt auch und nun wartet Rosenborg *zitter*.

27. Spieltag Rosenborg Trondheim (H)

Vielfach enttäuschend läuft diese Partie! Wir verlieren nicht nur mit 1:2 gegen eine Mannschaft in Unterzahl, sondern unsere Torgarantie, Erik Exposito, verletzt sich schwer und wird in dieser Saison in der Eliteserien wohl eher nicht mehr spielen können.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- In diesen Spiel hat es keinen Erfolg gebracht und auch die Bilder sind schwer zu deuten. Wenn der ZOM (an) sich zu oft zurückfallen lässt und damit oft nur das lange Ball im Spielaufbau bleibt, funktioniere ich ihn gerne zum Schattenstürmer um, da dieser noch einen Ticken offensiver agiert.

Wie gesagt in dieser Szene ist es schwer eindeutig zu sagen, denn wir haben in den letzten 15 Minuten auf „Offensiv“ gespielt und der Gegner war in Unterzahl.

Fazit: Ärgerlich! Rosenborg ist ein blöder Gegner. Gerne verlieren wir gegen die. Beide Gegentore fallen nach Standards (Freistoß, Eckball). Molde rückt auf einen Punkt heran.

28. Spieltag FK Bodø/Glimt (A)

Um diese drei Punkte mussten wir lange bibbern, aber dank Eianes zwei Buden, der den verletzten Exposito ersetzt, gewinnen wir und drehen zwei Rückstände zu einem 3:2 Auswärtssieg. Die Verletzung von Rufo kostet uns nun den zweiten Stammspieler.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:

- Gegen Bodø/Glimt habe ich an der Taktik nichts gedreht in den 90 Minuten, sondern nur durch Wechsel versucht, dem Spiel neue Impulse zu geben.

Wie schon in einem älteren Posting sind, je nach Spielverlauf, folgende Positionen im 3-6-1 von Sandefjord entscheidend:

a) Der rechte Flügelverteidiger (KFV / FV (an)): Er sorgt für Breite im letzten Drittel und macht einige wichtige Läufe und/oder Flanken.

b) Der linke IFl (an): Durch die diagonalen Läufe, Dribblings, Flanken oder Fernschüsse ist diese Position wie ein Schweizer Taschenmesser und kann vieles in die Waagschale werfen, um ein Spiel mit zu entscheiden. Mit aktuell 11 Tore ist Mladenovic sehr wichtig!

c) OM (an) / SnS (an): Rufo hat diese Position zumeist bekleidet und kommt ebenfalls auf 11 Buden. Fernschüsse aber auch das Einlaufen in die Box ist hier wichtig. Rufos Ersatzmänner Christiansen und Cortesi (eher SnS) steuern weitere 7 Tore aus der Position bei.

d) StS: Exposito steht wohl für den Erfolg in dieser Saison mit seinen 22 Toren und ist für die Tiefe im Spiel bedeutsam. Er ist recht schnell (14), groß (1,92), aber am Ball nicht zu hölzern, da er gerne auch mal auf die Außenbahnen ausweicht oder die langen Bälle erahnt (Antizipation 15). 

Eiane scheint als Knipser auch gut zu funktionieren. Er bleibt etwas mittiger im Spiel und ist weniger stark am Ball, dafür aber gut mit der Rübe und hat bisher 5 Tore erzielt. Er könnte gerade in den letzten Spielen eminent wichtig werden.

Fazit: Rosenborg gönnt uns und kann gegen Molde 1:1 spielen – 3 Punkte, zwei Spiele!

29. Spieltag Odds BK (A)



Es passt zu dieser Rückrunde und meinen jüngsten Erkenntnissen bzgl. des FM: Ein Eckball könnte uns diesen 1:0 Sieg und zusätzlich die Meisterschaft beschert haben! Dennoch bin ich vorsichtig, denn noch ist es nicht durch.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Das Spiel zeigt die Stärken und Schwächen des 3-6-1. Wir haben eine Menge Ballbesitz, aber es Torgefahr entsteht dabei weniger. Dennoch ist der geordnete Spielaufbau zumeist pressingresistent, denn es gibt immer schnelle Optionen für die Spielaufbau mindestens bis zur Mittellinie.



Sind wir dann im letzten Drittel und es ist ein Tag, an dem die beiden Außen (s.o.) nicht gut eingesetzt werden können, ist es auch viel Ballgeschiebe. Grundsätzlich mag ich das und finde es bei Führung manchmal zum Selbstzweck okay. Nun zu den „Wenn-Danns“. In solchen Fälle erhöhe ich als Erstlösung das Tempo und bisweilen mache aus dem OM einen VoSm (an), damit die Spieler nachrücken können. In diesen Fällen erhöhe ich das Tempo nicht zwingend.

„Früher flanken“ nutze ich eigentlich nicht.

Fazit: Bis in die 80. Minute hinein liegt Molde gegen Sarpsborg hinten, dreht dann das Spiel auf ein 3:2 und erhält sich damit eine minimale Meisterschaftschance. Die Tordifferenz ist hierbei unser Freund (Sandefjord +31, Molde + 27).

1. Spieltag Gruppe G Europa League (A)



Im Stadio Olimpico erblickt Sandefjord erstmals die europäisch Fußballbühne, eine bessere Bühne kann es kaum geben! Die Unerfahrenheit von uns spürt man während des Spiels nicht zwingend, dennoch verlieren wird gegen souveräne Römer mit 3:1. Immerhin erlebe ich so einen Treffer für mein Team in der Europa League an der Seitenlinie und der war auch noch sehr sehenswert!



30. Spieltag Lillestrøm SK (H)

Die meisterschaftsentscheidende Partie steigt im heimischen Stadion und wir sind bereits in der ersten Minute vor des Gegners Tor und dominieren Lillestrøm. Dennoch kommen leichte Zweifel auf der Tribüne auf, denn Molde zerlegt den Tabellenletzten Aaelsund und führt nach 40 Minuten mit 3:0. Damit haben sie ihren Beitrag geleistet und sollten wir nun ein Gegentor bekommen, rutschen wir in der Tabelle auf Platz 2!



Beirren lassen sich die Spieler davon nicht, da sie ohnehin nicht informiert sind. Also bauen wir das Spiel gewohnt strukturiert auf, als dann die Kugel in der 44. Minute von Mladenovic mit dem schwachen Fuß in die Mitte geflankt wird und die Leihgabe Cortesi sich gegen zwei Gegenspieler im Kopfballduell durchsetzt und ins Halbnetz einköpft!!!



„Ruhe bewahren“ und ein paar lobende Worte, mehr brauchte die Halbzeitansprache nicht. Genau diese Ruhe hatte der 32-jährige Krogh Gerson in der 49. Minute. Er zimmert eine herausgeköpfte Flanke mit links in die Maschen! 2:0! Damit war die Meisterschaft in der Eliteserie für das Jahr 2022 erzählt!



Der Titel!





Platz zwei geht an Molde FK und nach Europa mitreisen darf Odds BK. Rosenborg schließt mit dem schlechtesten Ergebnis seit 2005 ab. Damals reichte es nur für Platz 7. Aalesund und Kristiansand steigen ab, Bergen geht in die Relegation.



Rückblick auf das 3-6-1



Dank spielverlagerung.de bin ich auf diese Formation gestoßen und habe sie für Sandefjord interpretiert und die "Dreierkette" lieben gelernt.

Pros & Kontras

- Der Spielaufbau mit einer Dreierkette ist schön anzusehen, wenn man passende Mittelfeldspieler dazu hat, die den Ball abnehmen. Oft hat man dann schon die erste Pressinglinie überspielt.

- Für einen ballbesitzorientierten Fußball ist ein 3-6-1 bestens geeignet!

- Mit leichten Anpassungen in der Defensiv- und Offensivlinie kann man eine sehr gute Kompaktheit erzeugen und auch gegen bessere Gegner bestehen. Das geht auch nicht unbedingt zu Lasten der offensiven Qualität.

- Gegen 4-4-2 Formationen tut sich die Mannschaft bisweilen schwer, denn die Außen sind sehr dicht und somit waren die Stärken des KFV und IFl manchmal aufgehoben. Hier helfen aber Standards 😉

Dennoch kann man gut Breite erzeugen und die gegnerischen Reihen ein wenig auseinanderziehen.

- Tiefe zu erzeugen ist eher schwierig, war aber auch nicht unbedingt mein vorderstes Ziel, denn Sandefjord hat eher geordnet aufgebaut. Trotzdem bekommt der StS manchmal einen langen Ball aus der Mitte durch „Pass in die Tiefe“. Exposito war mit Schnelligkeit und Antritt 14 jetzt auch nicht der Übersprinter, aber in Norwegen hat er einen starken Fußabdruck hinterlassen.

- Ich habe den Libero (an) lieben gelernt, wenn der Gegner nur mit einem eher langsamen Stürmer spielt und wir dominant sind. Er überdribbelt gerne die erste(n) Pressinglinie(n) und dann ist die Mitte komplett offen.

- In manchen Spielen gab es eine unerklärliche Häufung an Gegentoren, gerne über die von außen einlaufenden Spieler. Hier MUSS man – meiner Meinung nach - dringend darauf achten, diese mit einer Manndeckung zu versehen.

Ich freue mich auf die nächste Herausforderung!
Bayernfahne:
Glückwunsch zum Titel, ein richtig schöner Abschluss! Bin nun sehr gespannt, wo es dich als nächstes hin verschlägt.  :)
knufschu:
@Bayernfahne: Danke!


Zonder spits?! Ja! Nee! – WM-Formation oder ein 4-6-0 in den Niederlanden: Sparta Rotterdam

Vorwort: Viele Vereine gibt es in der Eredivisie aus Rotterdam, der Hafenstadt Europas. Der bekannteste Club ist mit Sicherheit Feyenoord, die auch schon einige nationale sowie internationale Titel in der Sammlung vorweisen können. Das ehemalige Farmteam von Feyenoord ist der zweite Profi-Verein der Stadt, Excelsior Rotterdam.

Martin Braun hat es letztlich zum dritten Verein in der Stadt verschlagen, zu Sparta Rotterdam. Dieser Verein hatte – wie ich mir angelesen habe – eine sehr erfolgreiche Geschichte im letzten Jahrhundert, ist nun aber nicht mehr von derart großer Bedeutung.

Ich habe den Vereinswechsel, wie o.a. mehr oder weniger zufällig zu einem guten Zeitpunkt getätigt, nämlich während des WM-Turniers in Katar. Somit hatte ich das Glück, die Mannschaft rund einen Monat zu begleiten, ohne den Druck von Punktspielen zu haben. Vor Brauns Dienstantritt hat Sparta drei Spiele in Folge verloren und das kostete Brauns Vorgänger, Krecidlo, den Job in der Hafenstadt. Für Krecidlo, den hier zumindest Insider kennen könnten, geht als nach in die niedersächsische Landeshauptstadt.

Eigentlich lag die Mannschaft zu diesen Zeitpunkt im soliden Tabellenmittelfeld der Eredivisie, also einem Platz, der durchaus angemessen ist und den der Vorstand in dieser Spielzeit auch von Braun erwartet.

Der kommende Bericht wird etwas anders geartet sein als sonst, denn über die Formation und Spielidee in Rotterdam bin ich mir keinesfalls sicher. Es folgt ein Einblick in meine wirren Gedanken dazu.

Der Kader

Bei Amtsübernahme ein sehr überraschender Kader! Will Grigg war Teil der Mannschaft! Ihn konnte ich nicht brauchen, aber zu Geld machen (+ 1,9 Millionen).

Die Spieler haben für meinen Geschmack zu viele unpassende Spielereigenschaften, weil da mit der Schrotflinte alles trainiert worden ist, was geht. Die „Säulen“ kann ich noch nicht bestimmen, aber herausragend sind folgende Spieler:



Duarte ist mit Sicherheit der „Star“ der ausgeglichenen Truppe und ihn will ich so oft wie möglichen mit seinem rechten Huf abschließen lassen.



Odermarksbakken ist ein guter Flügelspieler, aber das nach hinten laufen versuche ich ihm abzutrainieren, was das Trainerteam jedoch ablehnt.



Kassi ist nur eine von ein paar Passmaschinen im Mittelfeld. Er ist einer von zwei bis drei potenziellen Spielmachern.

Neben diesem Trio gibt es ein paar nennenswerte Talente, wie Zeefuik (aktuell ja bei der Hertha) oder den Dänen Victor Jensen, sowie erfahrene Recken, wie Giliano Wijnaldum (nicht der von Liverpool), den schnellen Innenverteidiger Baffo oder Holger Badstuber, den ich für das letzte Jahr seiner Karriere zu einem Engagement in den Niederlanden überreden konnte, bevor er in einer zweiten Mannschaft versauert.

Wie woll(t)en wir spielen? - Von W’s und M’s



Zunächst habe ich den Kader in ein WM-System pressen wollen und auch alle Testspiele in dieser Formation spielen lassen. Als Schnellversion: Die WM-Formation ist im Prinzip einer der Urformationen des Fußballs und wurde sehr lange mit großen Erfolgen gespielt und ist auch das Fundament der dann folgenden modernen Formationen oder Spielphilosophien. (Hierzu ist Eschers „Vom Libero zur Doppelsechs“ extrem lesenswert!)

Ich werde aber vorerst nicht lange über diese Formation schreiben, denn letztlich bin ich mir noch sehr unschlüssig über die tatsächliche Umsetzung.

Wieso? Das Spiel hat mir auf dem Rasen keineswegs gefallen.



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Hinten war es sehr anfällig für einfache Gegentore, wie z.B. in dieser Partie gegen Partizan, die bekanntlich mit drei Spitzen auflaufen und ich vermute in den Niederlanden das im Genpool enthaltene 4-3-3 oder Abarten davon, also Flügelspiel und schnelle Außen.



Die Ergebnisse zeigen das nicht, aber im Detail sind unsere Tore eher „Zufall“ oder aus mäßigen Torraumszenen entstanden, dahinter war kein schöner Fußball zu erkennen.

Spieltag 16 Eredivisie Feyenoord Rotterdam (H)

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Der Sieg im ersten Pflichtspiel gegen Feyenoord ging zwar runter wie Öl, aber schön war es nicht, denn eigentlich war der Sheriff in der Stadt viel besser, aber ein VAR-Elfer macht für uns den muffigen Deckel drauf.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel



- Im Vergleich zum „Original“ war es auch eine sehr flache Interpretation der WM-Formation.

Das liegt zum Teil an den Spielereigenschaften, denn der rechte (offensive) Mittelfeldspieler mit der Nummer 6 „holt sich die Bälle weit hinten“ und ist daher nicht so sehr geeignet, aber der Starspieler der Mannschaft und im zentralen Mittelfeld, aufgrund der Eigenschaft „dribbelt über rechts“ wenig geeignet.

- Das Allheilmittel aus Sandefjord, mannorientierter zu spielen, wirkte kaum.

Fazit: Einem geschenkten Gaul… Trotzdem roch er aus dem Maul nach Rumpelfußball.

Spieltag 17 Eredivisie ADO Den Haag (A)

Ein Eigentor in Den Haag in der 88. Minute entscheidet das Spiel, in dem die mitgereisten Sparta-Fans erneut diese komische Formation erleben müssen.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel



- Über das Eigentor von Bojanic muss man eigentlich schon glücklich sein, denn er hat nur in Robin-Hood-Manier für Ordnung und Gerechtigkeit gesorgt. Wir produzieren über 90 Minuten ganze sechs Schüsschen, Den Haag 24, darunter einige dieser „leichten“ Dinger, die sie dann noch vergeigen.

Ich würde auch gerne eine Spielszene von unserem Aufbauspiel posten, aber da war nichts zeigenswertes dabei. Vier der sechs Torversuche entstehen aus langen Freistößen oder Eckbällen, die wir abnehmen und zwei passablen Fernschüssen von Duarte.

Der Mannschaft wurden auch teilweise Unarten antrainiert, über die Spielereigenschaften, die nicht zu meiner Spielidee passen, wie das „geht bei jeder Gelegenheit nach vorne“ bei Spieler, die ich defensiv sehe oder „dribbelt über xy“, bei Spielern, die besser nicht ins Dribbling gehen sollten.

Fazit: Wirklich ein furchtbares Spiel und ich sehe meinen Avatar, Martin Braun, bereits vom Hof gejagt, wenn wir so weiterspielen.

3. Runde KNVB beker Almere City (H)

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Einer geht noch! Ich habe nicht so lange an der Idee geschraubt, um sie so schnell in den Wind zu werfen! Ein Sieg gegen den Tabellenletzten der Eredivisie, ein 2:0, doch erneut gefällt es mir nicht.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel



- Wir kommen in diesem Spiel in den ersten 45 Minuten nicht in die Zone zwischen den – zugegeben – kompakten Linien des Gegners.  Also kloppen wir die Pille nach ruhigem Geschiebe dann halt nach vorne und werfen ein Stoßgebet hinterher.



- Erst in der zweiten Hälfte wird es allmählich besser, aber ich erinnere mich nicht mehr genau an die Umstellung, Ich glaube es war ein Wechsel zum BBM für den Spieler mit der 12.

Fazit: Was tun? Wir sind weiter, aber solche Spiele will ich nicht sehen.

Zonder spits! - Der neue Weg Richtung 4-6-0 (?)

Ich habe schon zu der Zeit an anderen Stationen (Wattenscheid, Middlesbrough & Sandefjord) immer mal an einem 4-6-0 in Testspielen herumgeschraubt, aber manchmal nur, um Spieler in neuen Rollen zu beobachten.

Zudem ist das 4-6-0 für diesen Thread titelgebend, daher wäre es bei der eventuell letzten Station doch angebracht es mal „strikerless“ zu probieren? (https://strikerless.com/)

Spieltag 18 PSV Eindhoven (A)

Gegen Eindhoven kann ich dann nicht anders uns stelle auf ein 4-6-0 um, denn Johnsen, unser einziger richtiger Stürmer, spielt bislang unterirdisch und Eindhoven kommt in einem klassischen 4-3-3 zu Besuch, im Tank zwei krasse Pöhler auf den Außen (Proper, Daniels). Verdient verloren, aber durchaus achtbar schlagen wir uns bei der 1:2 Niederlage.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel



- Mit einer Dreierkette wäre ich vermutlich gegen den PSV untergegangen? Der Vorteil dieser Strikerless-Formation mit Viererkette scheint mir, dass man gute Kompaktheit erzeugen kann und die ständig lauernden drei (bzw. fünf) schnellen und großen Offensiven halbwegs bändigen kann.



- Und im Konterspiel geht es zackig nach vorne! Aus der Szene entsteht das zwischenzeitliche 1:1.

Fazit: Ein 3-5-2 wäre vermutlich auch denkbar, aber es soll ja in diesem Thread auch etwas exotischer sein. Trotz der Niederlage bin ich recht zufrieden.

Spieltag 19 FC Den Bosch (H)

Auch Den Bosch hat außen zwei Pfeile im Kader (Antritt je 16, Schnelligkeit 13 & 15), daher bleibe ich bei der Strikerless-Formation und sehe das mit Abstand beste Spiel mit einem 4:0 Sieg.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel



- In Buchstaben ist es eine W-W-Formation oder ein 4-1-2-3-0. Ob das jetzt nur einfach ein 4-1-2-3 ohne Stürmer ist, kann ich noch nicht sagen, dafür bin ich noch nicht tief genug drin.



- Was ich aber schon sagen kann, ist, dass die Außenbahnen gut besetzt sind und auch in der Mitte, gegen ein 4-2-3-1 eine gute Konstellation entstanden ist.

Fazit: Ich weiß noch nicht so recht, was nun kommen wird.



Muss ich mich entscheiden für die WM-Formation oder es strikerless probieren?



In der zerpflückten Tabelle und nach nur fünf Pflichtspielen bin ich mir noch sehr unsicher. Gerne würde ich eine Formation präsentieren und diese wie das 3-6-1 durchgehen. Ich bin unentschlossen.
knufschu:
Zonder spits? Ja! (Nee?) – Das Aufbauspiel im 4-6-0 bei Sparta Rotterdam

Vorwort: Die Würfel sind gefallen und es wird ein „4-6-0“. Erneut muss hier getrickst werden, denn sechs Spieler sind im FM im Mittelfeld nicht möglich.
(click to show/hide)Das ist eine veraltete Information, denn der Anfang des Beitrags liegt schon eine Weile zurück
Die erfolgreichste Interpretation eines 4-6-0 hat in der Realität wohl das Del-Bosque-Spanien bei der Europameisterschaft 2012 gespielt und Italien damit bespielt, in der Gruppenphase gab es ein 1:1 und im Finale einen 4:0-Sieg.

Erfunden hat’s wir immer Guardiola, dem Formationen ja mehr oder weniger egal sind, so lange das Positionsspiel passt. Gespielt hat er aber oftmals „Strikerless“, als Messi als Falsche Neun auflief. Zugegeben mit zwei starken Außenspielern, also Henry und Eto‘o als inversen Stürmern.

Warum eine Strikerless-Formation?

Manche Mannschaften haben es aus der Not geboren spielen müssen, da alle Stürmer verletzt waren (AS Rom 2006, Manchester United 2007).

Wie im vorherigen Post angedeutet, habe ich im Kader von Sparta Rotterdam zwar einen richtigen Stürmer, aber der tut sich vorne drin sehr schwer, aber ist spielstark genug, um auch im Mittelfeld spielen zu können.

Der Schwerpunkt

Der Schwerpunkt liegt vorerst im Aufbauspiel mit dem Ball, also dem Spiel hinten raus und dem Kreieren von Torchancen im Anschluss an das erste Aufbauspiel.



Das Spiel hinten heraus soll geordnet sein. Dafür kippt ein Mittelfeldspieler als Tiefer Sechser ab und wir bauen aus einer Dreierkette auf. Stellt der Gegner die Außenverteidiger nicht zu, so sind auch diese anspielbereit.

Anspielstationen hinter der ersten Pressingreihe des Gegners sind die beiden Außenverteidiger oder es geht der Weg durch die Mitte über den ZSm bzw. BBM. Denkbar ist auch der lange, diagonale Ball hinter die Abwehr, steht der Gegner hoch.

Die Kontrollfragen

- Kommen wir geordnet ins Mittelfeld?

- Gibt es ausreichend Anspielstationen für die Innenverteidiger?

- Ist die Taktik Pressingresistent? Also haben die Spieler ausreichend Zeit zum Aufdrehen?

- Geht es nicht zu langsam hinten raus?

- Wie schaffen wir Tiefe & Breite?

Im 4-6-0 erscheint das auf den ersten Blick problematisch. Aber ich hoffe, dass die beiden Außenspieler Tiefe erzeugen. Auf beiden Bahnen sind Spieler, die sowohl Tiefe als auch Breite schaffen sollen, also z.B. ein IAS, ein RMD oder auch ein klassischer Flügelspieler. Das hängt ein wenig von dem auflaufenden Personal ab.

Die „0“, also der Mittelstürmer ist die berühmte eierlegende Wollmilchsau und muss ein Füllhorn an Aufgaben lösen: Er soll Lücken reißen, Wandspieler bzw. Anspielstation sein und zugleich noch Tore machen – Captain Superman. Hier schwanke ich zwischen einem Trequarista, Schattenstürmer oder der falschen Neun. Letztere soll ansich – wie oben dargestellt – in einer stürmerlosen Formation geboren sein.

Spieltag 20 SBV Excelsior Rotterdam (A)

Das nächste Rotterdam-Derby – Vorerst geht die kleine Stadtmeisterschaft an uns! Wir sind erheblich besser als Excelsior, brauchen aber einen Elfmeter in der 93. Minute durch den VAR, um den Sieg zu ergattern.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Im Spiel mit dem Ball geht es schnell nach vorne und diagonale Pässe auf die Außenbahnen, die gut besetzt sind und auch nicht abgedeckt werden, bringen den Gegner des Öfteren ins Schwitzen, so auch bei der 1:0 Führung: Der Keeper eröffnet auf den KFV, dieser geht einen gewissen Weg, hat Zeit zu gucken und spielt den langen Ball hinter die Abwehrkette und findet Helmer, der alleine auf den Keeper zusteuert. Diesen Plan können wir im Spiel mehrfach umsetzen (~ 5x), leider fällt daraus nur ein Tor.

Fazit: Es mangelt nur an der Torausbeute, sonst war das ein starkes Spiel im Derby!

Spieltag 21 NEC Nijmegen (A)

Ein eher träges Spiel, das leistungsgerecht mit einem 1:1 endet.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Die Außenpositionen stehen im zweiten Spielfelddrittel nah zusammen. Das ermöglicht zwar leichte Pässe, aber ist zugleich auch ineffizient, da hier die Breite doppelt besetzt wird. Ich werde versuchen hier mit den Spieleranweisungen ein anderes Bild zu erzeugen.



- Tiefe ist definitiv ein Problem in einer „Strikerless“-Formation. Diese erzeugen wir wenn dann nur durch Läufe mit dem Ball oder nach guten Seitenwechseln und daraus resultierendem Platz, also indem wir vorher Breite schaffen.

In diesem Beispiel sieht man, dass die Verteidiger einen leichten Job haben, denn sie haben keinen Gegenspieler, der sie herauslockt oder den sie decken müssen.

Fazit: Das Spiel deckt schon die Schwächen meiner Formation auf.

Spieltag 22 Almere City (H)

Gegen des Tabellenschlusslicht aus Almere gewinnen wir mit 1:0.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:

- Die Kontrollfragen könnten allesamt so beantwortet werden: Wir belagern Almere über die komplette Spielzeit (habe nach wenigen Augenblicken von „Ausgewogen“ auf „Offensiv“ umgestellt). Dabei gefällt mir die Besetzung der Box sehr gut, weniger aber die Abnahme der zweiten Bälle nach Flanken und noch weniger die Chancenausbeute.



Das Tor zeigt, dass wir am zweiten Pfosten sehr gut besetzt sind. Den Treffer macht in dieser Szene aber der Trequarista nach einer flachen Flanke.

Fazit: Drei Muss-Punkte, die wir auch sicher einfahren.

Spieltag 23 FC Groningen (A)

Wieder ein Dreier! Die ersten 45 Minuten sind wird das bessere Team in der zweiten Hälfte ist die Partie ausgeglichener. Gerade gegen Spielende war Groningen nahe an einem 2:2.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Duarte (MEZ (an)) in Schusspositionen bringen ist eine wesentliche Methode, um Torgefahr zu erzeugen und von diesen haben wir in dem Spiel einige.

Fazit: In der Tabelle mummeln wir uns im Mittelfeld so langsam ein. Die guten Ergebnisse der letzten Wochen sind wie eine wärmende Decke vor etwaiger Abstiegskälte.

Sidekicks aus dem „deutschen“ Trainerkarussell

Joachim Löw ist neuer Trainer von Paris-Saint Germain, Thierry Henry wurde beim FC Augsburg gefeuert und übernimmt in Mainz. Hannes Wolf ist inzwischen in seiner dritten Amtszeit beim BVB und steuert mit 7 Punkten vor den Klopp-Bayern Richtung Titel.

Spieltag 24 & 25 FC Utrecht (A) & PEC Zwolle (H)

Die Abstiegskälte dringt doch noch einmal in unsere Kleidung ein, denn mein Unverständnis eine Strikerless-Formation umzusetzen durchzieht die Station in Rotterdam ein wenig. Dazu aber später ein wenig mehr, denn die Ergebnisse fehlen noch: Es gibt zwei 1:0 Niederlagen, in denen wir gegen gleichwertige Gegner keine Torgefahr erzeugen können.

Taktische Erkenntnisse aus den Spielen:



- Uns fehlt die Tiefe im Spiel und diese können wir nur durch Dribblings oder Kracher-Pässe bekommen und dazu fehlt die Elf die Klasse.

In diesem Beispiel kann nur der Rechtsaußen Tiefe erzeugen und hat dann aber einen direkten Gegenspieler und bis der Rest der Spieler nachgerückt ist, ist der Ball längst weg oder vertändelt.

Spieltag 26 NAC Breda (H)

Das Heimspiel gegen Breda kann ich kaum zur taktischen Auswertung heranziehen, musste ich nach einer roten Karte in der 33. Minute frühzeitig umbauen und eher auf lange Bälle gehen. Dennoch holen wir einen 2:1-Heimsieg in Unterzahl! Interessant gab es schon eine Erkenntnis, nämlich dass lange Bälle auf einen Ein-Mann-Sturm gut funktionierten.

Spieltag 27 Willem II Tilburg (A)



Wieder Magerkost in Sachen Torchancen und Willem II nutzt seine Chancen eiskalt und gewinnt mit 2:1.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:

- Die einzig starken Offensivaktionen haben wir, wenn Duarte den Mottek auspackt und von außerhalb der Box draufknüppelt. Doch bis er in eine solche Position kommt, dauert es zu lange oder der Ball ist – siehe oben – schon weg.

Fazit: Ich werde nicht warm mit einer Strikerless-Formation und möchte den Save nach der Saison mit dem erwarteten Saisonziel – einer Platzierung im Mittelfeld – beenden, daher gebe ich der Mannschaft das, was sie braucht und spiele fortan in einem klassischen 4-1-4-1 und kann dabei zumindest ein paar Rollen besser kennenlernen. Sorry an diejenigen, die hier einen größeren Erkenntniswert erwartet haben!

Spieltag 28 AZ Alkmaar (H)

Das Spiel gegen Alkmaar ist mir ein wenig untergegangen in der Auswertung und erst beim Durchzählen der Spieltag aufgefallen. Wir gewinnen mit 2:0, beide Tore fallen aus der Folge von Standards.

Spieltag 29 SC Heerenveen (H)

Hier habe ich nun das erste Mal geschummelt und in den letzten 25 Minuten mit einem Knipser vorne drin gespielt. Das Spiel war insgesamt eher mäßig, bot aber vier Tore und endete 2:2.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Das Wort „Tiefe“ nehme ich nun zu oft in den Mund, aber das 2:2 von uns zeigt, dass diese uns weniger fehlte und mir das Spiel damit optisch besser gefällt.

Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass das „So will ich meine Mannschaft-Sehen“ ein derart wichtiges Kriterium in einer Simulation sein kann.

Spieltag 30 VVV Venlo (A)

Venlo ist uns maßlos unterlegen, wir haben den Ball zu über 60%, an die 20 Torchancen, von denen aber nur zwei ins Netz fallen, bei einem Gegentreffer.

Taktische Erkenntnisse aus dem Spiel:



- Venlo liegt in der Tabelle im hinteren Drittel, ist also mehr oder weniger Laufkundschaft und wird von uns daher absolut dominiert, was die Heat-Map belegt. Das klassische 4-1-4-1 bietet einfach ein paar mehr Optionen im Spielaufbau und eine höhere Effizienz in den Passoptionen.

Fazit: Jetzt folgen vier harte Partien, gegen Platz 2, 3, 4 und 6, also haben wir hier eventuell unseren letzten Saisondreier einfahren können.

Spietag 31 – 34 Vittesse Arnheim (A), Ajax Amsterdam (H), Feyenoord Rotterdam (A), ADO Den Haag (H)

Gegen den Sechsten der Tabelle aus Arnheim haben wir die Partie eigentlich nach 14 Minuten im Sack und führen mit zwei Toren, holen das Leder dann aber noch zwei Mal aus dem eigenen Netz und „verlieren“ mit 2:2.

Auch neutrale Zuschauer müssen gegen Ajax erkannt haben, dass wir besser sind. Leider versuchen wir es ein wenig zu häufig jenseits des Sechszehners und Ajax bringt einen Eckball im Netz unter. So verlieren wir unverdient mit 0:1.



Gegen Feyenoord habe ich im Derby ein wenig experimentiert und eine Art 3-3-3-1-Formation auf den Platz laufen lassen, zumindest mit Erfolg, denn wir schlagen den großen Gegner im Stadtderby mit 4:1! Sicherlich spielt die rote Karte für Tommy St. Jago in der 44. Minute eine große Rolle, doch sie entsteht aus einer Notbremse. Wäre der Spieler hier durch gewesen, hätte es zu einer Führung für uns kommen können.

Das Saisonfinale feiern wir daheim im „Het Kasteel“, dem Stadion der Jugendmannschaft. Das neue Stadion wird dann über 20.000 Fans Platz bieten, wenn es 2024 fertiggestellt wird. ADO Den Haag hatte uns vor einigen Wochen in einem Testspiel böse auseinandergenommen, heute sind wir das bessere Team, fangen aber nach nach einer 2:0-Führung wieder zwei Treffer und gehen mit einem Remis aus einer Saison der schwierigen Entscheidungen.





Das bedeutet in der Tabelle Platz 10, also fast in perfektem mausgrau.

Der Blick in die internationalen Ligen

Deutschland

Hannes Wolf führt den BVB zum Titel, vor den Bayern und Bayer 04 Leverkusen.

Bayer Uerdingen (!!!) steigt mit nur 13 Punkten ab, gefolgt von Nürnberg. Der FCA hält im Relegationsspiel gegen die Arminia aus Bielefeld die Klasse.

Aus der 2. Bundesliga steigen Frankfurt und Hannover auf, Rostock muss leider wieder in die 3. Liga.

Spanien

Atletico wird mit 101 Punkten Meister. Es folgen Real und Barca auf den Plätzen.

Italien

Der Scudetto geht an den AC Milan, vor Inter.

England

Die Reds holen den Titel auf der Insel, knapp vor den Gunners und den Citizens. Die ersten vier Teams trennen nur vier Punkte.

Mein Ex-Club, der FC Middlesbrough, wird 16.

Schottland

Die Rangers erreichen Platz 1.

Brasilien

Die Boca Juniors werden deutlich Meister.

Europa League

Paris St. Germain gewinnt im Elfmeterschießen gegen den FC Arsenal. Im Sturm der Hauptstädter spielt übrigens Fiete Arp.

Die alte Liebe aus Sandefjord kann in der Gruppenphase keinen Punkt ergattern.

Champions League

Die Königsklasse endet mit einem dramatischen Finale! Man City gewinnt in der Verlängerung gegen Real Madrid mit 5:2 im Signal Iduna Park. Nach einer 1:0 Führung für City drehen die Spanier das Spiel in der 89. Minute auf 2:1, ehe dann Kanté in der 94. nach Vorlage von Sané das Unentschieden wieder herstellt. In der „Extra-Time“ brechen die Spanier dann ein.

Wie gesagt, noch eine Saison, dann steige ich um auf den FM21. Die letzte Saison werde ich wohl weniger aus der taktischen Perspektive beleuchten, sondern eher wie eine "gewohnte" Station.
Noergelgnom:
Nicht nur, weil es Sparta Rotterdam war, wieder mal absolutes Lesevergnügen.
Ich mag den Detailreichtum, mit dem Du berichtest (und auch die vielen vielen kleinen Hintergrundinfos, die im Text vertreut sind).
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