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ADRamone:
Hat jemand schon Trautmann (den Film über Bert Trautmann-Torwart Manchester City) gesehen ?

Vorschau:

https://www.youtube.com/watch?v=LsPIbR0keeM
Kottikoroschko:

--- Zitat von: ADRamone am 22.März 2019, 20:42:12 ---Hat jemand schon Trautmann (den Film über Bert Trautmann-Torwart Manchester City) gesehen ?

Vorschau:

https://www.youtube.com/watch?v=LsPIbR0keeM

--- Ende Zitat ---

Ich habe ihn letzte Woche im Kino gesehen. Hatte keine wirklichen Erwartungen, außer etwas mehr über Trautmann zu erfahren abgesehen von seinem "Genickbruch-Spiel". 
Der Film hat mir richtig gut gefallen. War nach dem Kinofilm noch spazieren und hatte den Film die ganze Zeit im Kopf und hab Dinge über Trautmann im Internet nachgeschaut (was stimmt, was ist ausgedacht?)
Das ist dann schon ein sehr gutes Zeichen. Kann den Film definitiv empfehlen!
Octavianus:
Vor kurzem haben meine Freundin und ich noch die neuesten Marvel-Produktionen nachgeholt, weil das offenbar jeder tut. Davor hatten wir Shazam gesehen und ich fühle mich mit jedem Film in meiner Meinung bestätigt, dass mich diese ganze Superheldennummer einfach nur anödet.

Shazam ist ja ziemlich klar als Film für ein junges bis jugendliches Publikum konzipiert worden, daher geschenkt, dass das mich nicht wirklich anspricht. Captain Marvel fand ich in einigen Momenten wahrlich zu albern. Samuel L. Jackson wurde meiner Ansicht nach zum bloßen Gaglieferanten degradiert, der Oneliner am Stück raushauen sollte. Und der Endgame-Film hat mich wahrlich enttäuscht, nachdem ich bei Infinity War noch dachte, dass die Macher endlich die Courage aufbringen und Charaktere in die ewigen Jagdgründe schicken, aber natürlich kehren fast alle zurück. Warum und wieso will ich gar nicht spoilern, aber das ist reines Popcorn-Kino und hat für mich keinerlei Tiefgang oder irgendetwas Innovatives. Der ganze Plot war zum Teil hanebüchen und die ach so witzigen Metadiskussionen der Charaktere über ihren eigenen Plan fand ich auch eher mäßig. Meiner Freundin zuliebe schaue ich mir das an, aber ich bleibe dabei, dass mich außer den Nolan-Batman-Filmen bislang kein Film über Superhelden wirklich fasziniert. Vielleicht habe ich auch einfach keine Lust mehr auf diese penetrante postmoderne Ironie. Alles ist ja so ironisch und ein ewiges Zitat. Wahnsinn, wie kreativ das Konzept doch immer wieder ist...
j4y_z:

--- Zitat von: Octavianus am 09.Mai 2019, 20:42:41 ---Vor kurzem haben meine Freundin und ich noch die neuesten Marvel-Produktionen nachgeholt, weil das offenbar jeder tut. Davor hatten wir Shazam gesehen und ich fühle mich mit jedem Film in meiner Meinung bestätigt, dass mich diese ganze Superheldennummer einfach nur anödet.

Shazam ist ja ziemlich klar als Film für ein junges bis jugendliches Publikum konzipiert worden, daher geschenkt, dass das mich nicht wirklich anspricht. Captain Marvel fand ich in einigen Momenten wahrlich zu albern. Samuel L. Jackson wurde meiner Ansicht nach zum bloßen Gaglieferanten degradiert, der Oneliner am Stück raushauen sollte. Und der Endgame-Film hat mich wahrlich enttäuscht, nachdem ich bei Infinity War noch dachte, dass die Macher endlich die Courage aufbringen und Charaktere in die ewigen Jagdgründe schicken, aber natürlich kehren fast alle zurück. Warum und wieso will ich gar nicht spoilern, aber das ist reines Popcorn-Kino und hat für mich keinerlei Tiefgang oder irgendetwas Innovatives. Der ganze Plot war zum Teil hanebüchen und die ach so witzigen Metadiskussionen der Charaktere über ihren eigenen Plan fand ich auch eher mäßig. Meiner Freundin zuliebe schaue ich mir das an, aber ich bleibe dabei, dass mich außer den Nolan-Batman-Filmen bislang kein Film über Superhelden wirklich fasziniert. Vielleicht habe ich auch einfach keine Lust mehr auf diese penetrante postmoderne Ironie. Alles ist ja so ironisch und ein ewiges Zitat. Wahnsinn, wie kreativ das Konzept doch immer wieder ist...

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Das geht mir genauso. Ich kann mit Superhelden nichts anfangen.
Maddux:
Das man von Superheldenfilmen keine oscarwürdige Story und Schauspielleistungen erwarten kann, Dark Knight etc mal ausgenommen, dürfte klar sein und wer mit dem Anspruch ins Kino geht wird bei "Endgame" auch gut unterhalten.
Aber eben auch nur dann und wenn man über die Masse an Plotholes, dummen Sprüche und unnötig in die Länge gezogenen Szenen hinweg sehen kann.
Die Szene mit den Kids im Diner, die Szene zwischen Robin Hood und Black Widow, das Wiedersehen mit Thor und noch ein paar andere Szenen. Die und was man in den Szenen sagen wollte hätte man in einem Drittel der Zeit abarbeiten können aber nein, nochmal ein Spruch und nochmal und nochmal. Der erste Spruch war noch gut, beim zweiten hats dann auch der letzte Depp kapiert und danach wirds nur noch langweilig und peinlich.
Und die ganzen "supertollen" Referenzen auf andere Teile des marvel-Universums an dennen sich die Hardcorefans abarbeiten? Die sind nur da um den Film in die Länge zu ziehen. Nimm den ganzen Quatsch raus und es bleibt gerade so noch genug Story übrig um den Film bei den Oscars nicht in der Kategorie Kurzfilm anmelden zu müssen.
Dann soll der Film ja so dunkel und traurig sein. Weil jemand stirbt? Oder weil man in der Postproduction einen dunklen Filter über die Bilder gelegt hat.

Dazu dann noch Plotholes und eine streckenweise übelst konstruierte Story
(click to show/hide)Man braucht eine Zeitmaschine um alles zu reparieren und der einzige Mensch der das evtl hinbekommen könnte ist Tony Stark. Der hat natürlich keinen Bock und hält es für absolut unmöglich, erfindet 5 Minuten später beim Abendkaffee aber trotzdem mal nebenbei ein Zeitreise-GPS in der Größe einer Armbanduhr. WHAT?
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