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Frauen, Fußball und Gianluca del Sol
FlutLicht1900:
Keine Magie in der Métropole – Gianluca sucht, Paris wartet
„Wenn der Ball nicht rollt, helfen auch keine Haare, die im Wind wehen.“ – Gianluca del Sol
Gianluca del Sol wirkt in diesen Tagen eher wie ein Mann mit Fragezeichen als mit Spielplan. Seine große Idee, beim FC Paris mit einem 4-4-2 in enger Raute neue Wege zu gehen, hängt in der Luft wie ein schlecht gezielter Lupfer. Es war nie sein Allheilmittel, eher ein Versuch, diesem merkwürdig zusammengewürfelten Kader eine klare Struktur zu geben. Nur: Die Struktur kommt nicht an.
Alternativ setzte del Sol sein altbekanntes 4-3-3 ein, doch dort fehlt es vor allem an Flügelspielern – und ohne Flügel, da fliegt eben wenig. Paris ist nicht gleich Paris, und die Realität zwischen Ligue 1-Mittelfeld und Glitzerträumen vom Nachbarn PSG ist härter als der Espresso im Büro von Mariana Santana.
Ziel bleibt der Klassenerhalt – und den hat man immerhin nicht aus den Augen verloren. Die Mannschaft hält sich wacker unter den Top Ten, auch wenn dabei selten Glanz aufkommt. Statt fließendem Kombinationsspiel gibt es hektisches Gekicke, statt Leichtigkeit eher die Schwere einer Taktik, die nicht zündet.
„Die Kugel muss gleiten, die Spieler schweben“, sagt del Sol. Doch momentan gleitet höchstens der Ball ins Aus – und schwebt nur seine Frisur, wenn er sich mal wieder im Frust die Haare rauft.
Diese Mannschaft macht keine Freude. Noch nicht.
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Brumser:
Platz 4 nach 18 Spieltagen ist doch mit dem Kader sehr ordentlich und der Klassenerhalt ist ja jetzt schon mehr oder weniger gesichert.
FlutLicht1900:
Europa statt Sternenhimmel – und Santana statt Liebe verloren
„Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man – und manchmal verliert man gleich alles auf einmal.“ – Gianluca del Sol
Was für ein Finale. Nicht nur der Saisonabschluss wurde zum Desaster, auch das vielbesungene Traumpaar Gianluca del Sol und Mariana Santana ist Geschichte. Während Paris im Winter wie ein Team aussah, das vom Champions-League-Himmel träumt, blieb am Ende nur die Teilnahme an der Europa League – hart erkämpft, aber bitter erkaltet.
Die Rückrunde begann noch vielversprechend, doch mit jedem Spieltag rutschte die Formkurve wie eine schlecht geölte Espresso-Maschine in den Keller. Und was im Sport begann, griff schon bald auf die Beziehung über. Santana, die stets nach den Sternen griff, sah sich gedanklich bereits glamourös im Scheinwerferlicht der Champions League. Der Einbruch der Mannschaft – und damit auch ihrer Träume – gefiel ihr gar nicht.
Dass am Ende nur die Europa League stand?
Für Santana eindeutig zu wenig.
Dazu kommen hartnäckige Gerüchte, sie habe bereits Anschluss an ein echtes Champions-League-Sternchen gefunden – jemand, der ihre Vorstellung vom glitzernden Fußball-Olymp eher bedienen kann. Ob wahr oder nicht: Für Gianluca war es der letzte Stich. Zurück bleibt er nun mit einem Scherbenhaufen. Kein Totalschaden, aber ein Berg voller Fragen.
Ist er nicht für die großen Momente bestimmt?
Ist der Trainerjob überhaupt noch der richtige?
Ist Paris noch sein Ort?
Gianluca tat das einzig Vernünftige: Abstand. Er zog sich auf die Hazienda seiner guten Freundin Conchita zurück – ein Ort voller Ruhe, Sonne und Espresso mit Seele. Und tatsächlich: Nach ein paar Tagen unter südlicher Sonne begann sein innerer Akku wieder zu leuchten.
Noch sind viele Fragen offen, doch eines ist klar:
Ein Stern wie Gianluca del Sol erlischt nicht einfach so.
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KoniCutshot:
Schön, dass es hier ein Update gibt. :) Habe die Story gleich nochmal von vorne gelesen. Das saisonergebnis ist doch ein guter Schritt. Also Espressomaschine an und weiter!
FlutLicht1900:
Neuanfang ohne Santana – Paris auf Gianlucas Schultern
„Manchmal verliert man einen Menschen – und gewinnt damit die volle Verantwortung.“
Nun muss sich Gianluca del Sol ohne die Unterstützung von Mariana Santana in der Metropole Frankreichs behaupten. Sportlich besteht kein akuter Handlungsbedarf: Der Kader muss nicht grundlegend umgebaut werden. Ein paar Ergänzungsspieler mit Potenzial sollen die Breite stärken – mehr braucht es zunächst nicht.
Doch dann kam es, wie es oft kommt:
Völlig aus heiterem Himmel verkündete Stammtorwart Alphonse Areola seinen Rücktritt vom Profifußball. Ein Einschnitt – sportlich wie emotional.
Zum Glück steht mit Jesper Stjernberg ein hungriger Nachfolger bereit. Eigentlich war der Generationenwechsel erst für später geplant, doch nun muss Stjernberg ein Jahr früher das große Erbe antreten. Vertrauen bekommt er.
Personell also ein Rückschlag, doch taktisch drückt der Schuh deutlich mehr.
Schon in der vergangenen Saison hatte Gianluca verschiedene Formationen ausprobiert. Keine davon fühlte sich wirklich richtig an. Zu statisch, zu unrund, zu wenig Balance – für einen Trainer, der runden Fußball liebt, ein Dauerzustand der Unzufriedenheit.
Nach langen Analysen, vielen Gesprächen mit dem Trainerstab und endlosen Videoabenden steht nun eine Entscheidung fest:
Das 4-2-2-1-1 soll der Weg in die Zukunft sein.
Mehr Kontrolle im Zentrum, klare Rollen, kürzere Abstände – eine Formation, die Gianlucas Idee von Ordnung und Freiheit zugleich verkörpern soll.
Und während sich Paris auf die neue Saison vorbereitet, tauchen immer wieder Gerüchte auf:
Del Sol als Nationaltrainer?
Angebote gab es reichlich – darunter auch Anfragen aus Italien und den USA. Doch Gianluca lehnte ab. Stattdessen band er sich für weitere drei Jahre an den FC Paris.
Sein Statement war knapp – und ungewöhnlich klar:
„Ich glaube an dieses Projekt. Und ich bin froh, es weiterzuführen.“
Die Testspiele verliefen zufriedenstellend. Keine Euphorie, kein Überschwang – aber Stabilität. Und genau das ist es, woran Gianluca glaubt.
Eine gute, vielleicht sogar erfolgreiche zweite Saison in Paris scheint möglich.
Und vielleicht – ganz vielleicht – findet er dabei auch wieder ein Stück von sich selbst.
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Warum den FM bei der Spieltagen immer ein 4-2-3-1 DM OM Eng und nicht das 4-2-2-1-1 einblendet, bleibt wohl das Geheimnis des FM.
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