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Autor Thema: Musik  (Gelesen 72869 mal)

Jardel

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Re: Musik
« Antwort #180 am: 29.April 2003, 01:06:29 »

Zitat


elo'quent, e·lo'quent <Adj.; -er, am -esten> beredt, beredsam [< lat. eloquens "beredt, wohl redend"]



danke für die aufklärung!  ;)
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Marcin

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Re: Musik
« Antwort #181 am: 29.April 2003, 04:11:35 »

Zitat


Naja, ich könnte da stundenlang von schwärmen... ;D


NEIN!!!

Bitte verschone uns damit!

Nix gegen DM, aber ich habe in meinem Leben schon genügend Schwärmerei über die Gruppe bzw. die einzelnen Interpreten gelesen...  ;)
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Henningway

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Re: Musik
« Antwort #182 am: 27.Juli 2003, 21:40:59 »

Als jemand, der selbst Gitarre spielt, ist mein Geschmack vordefiniert: dire straits und die diversen Mark Knopfler-Soloprojekte, Clapton, Queen, Gary Moore... ich könnte hier alle Virtuosen aufzählen, jeder, der es versteht, sein Instrument zu beherrschen. Kennt jemand den Australier Tommy Emmanuel? Der schaft es, auf seiner 6-Saiter-Akustikgitarre dreistimmig zu spielen!! Ich höre aber auch gerne Musikern zu, die mit ihrer Musik etwas zu sagen haben wie Reinhard Mey oder Hannes Wader.
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Marcin

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Re: Musik
« Antwort #183 am: 27.Juli 2003, 22:09:43 »

Aha,

noch so ein Gitarrenliebhaber...  ;)

Also kannst Du Dich auch für Joe Satriani begeistern?
Wie sieht's mit etwas härterer Musik á la Iron Maiden?
Sagt Dir Paul Gilbert bzw. Racer X etwas?
Fragen über Fragen, ich weiß, interessiert mich aber mal ob Du die kennst.

Mey und Wader sind echt klasse, recht einfache Musik aber die Texte sind sind interessant.
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illuminaut

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Re: Musik
« Antwort #184 am: 27.Juli 2003, 22:30:49 »

Vordefiniert? Ich spiele auch Gitarre und hasse Queen, Gary Moore und die meisten "Virtuosen" abgrundtief. Warum? Weil die meisten zwar ihre Instrumente beherrschen aber dafür so viel Kreativität haben wie ein Blechschmied oder Maurer. Naja gut, Queen mag ja noch hin und wieder einigermassen kreativ sein, aber diese Rockoperetten gehn mir einfach auf den Geist. Moore spielt einen Standard nach dem anderem und nur weil er sich dabei die Finger verbiegt macht das leider noch keine interessante Musik.

Ich mag Musiker die experimentierfreudig sind und sich abseits vom plattgetretenen Pfaden aufhalten. Da gibts immer noch genug Virtuosen wenn man denn darauf Wert legt, z.B. Fred Frith, Arto Lindsay, Eugene Chadbourne (falls du Banjo als Gitarre zählst), die Residents, oder Pere Ubu.
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Marcin

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Re: Musik
« Antwort #185 am: 27.Juli 2003, 23:14:28 »

Hi Dale,

sorry, ich kürze Deinen Nick mal was ab, hoffe, das geht in Ordnung.

Hm, also das könnte jetzt wieder eine endlose Diskussion geben: Endlos deswegen, weil jede Musik irgendeinem Anspruch (aus irgendeiner Sichtweise) nicht genügt und man diese Musik dann natürlich abwerten (und dementsprechend andere aufwerten) kann.

Ich hoffe, Du meinst mit Kreativität nicht, dass diese Musik einfach anders sein soll als alles andere. Denn das gibt es eigentlich nicht. Es sei denn, es gibt irgendwann mal Musik, die erzeugt wird, ohne dass man Luftteilchen in Schwingung versetzt um sie hören zu können.  ;)

Wenn Du irgendein Lied nimmst, dann hat es gewisse Tonfolgen daraus schon in irgendeinem anderen Lied gegeben. Wirklich neu ist heutzutage eigtl. nix mehr in Sachen Musik.
Aber warum soll Musik denn immer den Amspruch haben, dass sie innovativ sein muss, weil sie sonst von mangelnder Kreativität zeugt? Nur weil jemand z.B. auf gute, alte Rockmusik steht und sie macht, weil es ihm Spaß macht, ist diese Person doch nicht unkreativ. Oder allgemeiner: Nur, weil jemand nicht zur Avantgarde der Musik gehört ist er noch lange nicht unkreativ. Und sogenannte Avantgardisten der Musik sind auch nicht immer so schön "unpoppig" wie sie es gerne von sich behaupten...

Ich möchte mir mal ein paar von den Interpreten anhören, hast Du da vielleicht einige besondere Lieder, die ich mir anhören sollte?
Chadbourne hört sich wegen dem Banjo interessant an, bin mal gespannt wie sich seine Luftteilchenschwingungen so anhören?

P.S.: @ Dale: Das will ich nicht, um diese Interpreten nachher besser niedermachen zu können o.ä. - das würde ich nur, wenn ich sie absolut mies finde.
Aber ich bin stets offen für Neues, darum bin ich mal gespannt, was das so für Musik ist.
« Letzte Änderung: 27.Juli 2003, 23:19:35 von Marcin »
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illuminaut

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Re: Musik
« Antwort #186 am: 28.Juli 2003, 00:39:50 »

Klar, es liegt mir fern hier eine Diskussion über Geschmack anzufangen, sinnloses Unterfangen. Das mit der Wertigkeit ist so eine Sache, ich bewerte Kreativität eben extrem hoch und andere Dinge wie Virtuosität, Tanzbarkeit, Mitsingbarkeit und sonstiges als ziemlich unwichtig. Andere Leute haben eben andere Prioritäten, und das ist ja auch völlig in Ordnung.

Kreativität heisst natürlich nicht nur in erster Linie "anders" sein, sondern mehr sich selber sein, auf gewohnte Strickmuster verzichten zu können, und auch mal was ausgefallenes wagen. Ich glaube darüber dürfte es kaum eine Diskussion geben wenn ich mal behaupte dass das Gros von dem was du in den Charts hörst diesem Anspruch nicht gerecht wird - Es gibt eben ein paar Rezepte die gut funktionieren und wenn davon abgewichen wird gefällt es den meisten Leuten nicht mehr und verkauft sich schlecht.

Und doch, wenn jemand ständig Blues/R&B Standards spielt und nur ein paar neue Texte oben draufsetzt und das ganze mit technisch feinen Soli verziert dann ist die Person für mich unkreativ (oder halt ein raffinierter Abzocker). Oder lassen wir lieber das personenbezogene weg, und ich sag nur die Musik ist unkreativ, nicht unbedingt der Mensch dahinter.
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Marcin

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Re: Musik
« Antwort #187 am: 28.Juli 2003, 01:01:12 »

Zitat
Klar, es liegt mir fern hier eine Diskussion über Geschmack anzufangen, sinnloses Unterfangen. Das mit der Wertigkeit ist so eine Sache, ich bewerte Kreativität eben extrem hoch und andere Dinge wie Virtuosität, Tanzbarkeit, Mitsingbarkeit und sonstiges als ziemlich unwichtig. Andere Leute haben eben andere Prioritäten, und das ist ja auch völlig in Ordnung.

Kreativität heisst natürlich nicht nur in erster Linie "anders" sein, sondern mehr sich selber sein, auf gewohnte Strickmuster verzichten zu können, und auch mal was ausgefallenes wagen. Ich glaube darüber dürfte es kaum eine Diskussion geben wenn ich mal behaupte dass das Gros von dem was du in den Charts hörst diesem Anspruch nicht gerecht wird - Es gibt eben ein paar Rezepte die gut funktionieren und wenn davon abgewichen wird gefällt es den meisten Leuten nicht mehr und verkauft sich schlecht.

...

Oder lassen wir lieber das personenbezogene weg, und ich sag nur die Musik ist unkreativ, nicht unbedingt der Mensch dahinter.


Hey, DAS ist mal ein Statement!

Zitat

Und doch, wenn jemand ständig Blues/R&B Standards spielt und nur ein paar neue Texte oben draufsetzt und das ganze mit technisch feinen Soli verziert dann ist die Person für mich unkreativ (oder halt ein raffinierter Abzocker).


Nun ja,
okay, jedoch ist das halt das Problem, es wird kaum mehr möglich sein z.B. Blueslieder zu schreiben, die irgendeinem Standard folgen, bzw. sich an altbekanntem bedienen. Darum sind die Soli wohl eines der wichtigsten Merkmale solcher Songs.
Andererseits soll sich das Ding ja (nach Bluesmaßstäben) auch gut anhören und da gibt es irgendwann (leider  :'( )keinen Spielraum mehr, den man wirklich ausnutzen könnte. Aber prinzipiell verstehe ich Deine Einstellung, teile sie großteils auch.
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Mattigool

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Re: Musik
« Antwort #188 am: 28.Juli 2003, 03:34:39 »

Wenn jemand echten Blues spielt und sich an das Bluesschema hält, hat er auch instrumental keine grossartigen Möglichkeiten, seine Kreativität auszuleben. Hier ist ja wohl eher das Zusammenspiel von Stimme, Text und Instrument das eigentlich Kreative.
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Was interessiert mich das Potenzial eines Spielers!! Auf dem Platz soll er was bringen, nicht im Bett.

illuminaut

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Re: Musik
« Antwort #189 am: 28.Juli 2003, 05:14:38 »

Zitat
Wenn jemand echten Blues spielt und sich an das Bluesschema hält, hat er auch instrumental keine grossartigen Möglichkeiten, seine Kreativität auszuleben.

Deshalb mag ich ja auch keinen Blues. Es gibt vielleicht die ein oder andere Ausnahme wo jemand mal was pfiffiges macht aber im grossen und ganzen ist das für mich alles Abguss.

Edit: nachdem ich mir jetzt mal die Mühe gemacht habe das meiste hier zu lesen muss ich sagen dass ich wohl am ehesten mit Fincher und Gino auf einer Wellenlänge liege. Ich bin zwar am ehesten im Post-Punk zu Hause aber kenne und mag auch ne Menge Indiekram. Ein gutes Beispiel dass Kreativität auch ganz ohne Virtuosität und guter Produktion auskommen kann ist übrigens die Musik der Tall Dwarfs. Die beste Schweizer Band die ich bisher gehört habe sind übrigens die Welttraumforscher. Besonders die frühen Platten sind klasse.
« Letzte Änderung: 28.Juli 2003, 05:30:37 von illuminaut »
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Colin

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Re: Musik
« Antwort #190 am: 28.Juli 2003, 11:18:28 »

Zitat
Die beste Schweizer Band die ich bisher gehört habe sind übrigens die Welttraumforscher


Meine "Lieblingsschweizer" sind Clepsydra, aber die kennt vermutlich auch niemand... :P ::)
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Henningway

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Re: Musik
« Antwort #191 am: 28.Juli 2003, 22:20:46 »

Über Blues zu diskutieren ist so eine Sache. Gerade diese Stilrichtung hat viel mit Gefühl zu tun. Ich weiß nicht, ob da eine Technikdiskussion wirklich angebracht ist. Es gibt ja im Blues einige Standardsongs, die vielfach gespielt werden, beispielsweise "Further on up the Road". Auf der Clapton-Live "Just one Night" ist eine sehr geile Version, während ich die von Gary Moore ebenfalls nicht schlecht finde. Es hat hier auch viel mit der Stimme zu tun. Ich denke, eine Version dieses Liedes von Ben E. King oder Buddy Guy wäre sehr abwechslungsreich. Es macht genauso wenig Sinn, über die Technik der Hardrockgitarristen zu diskutieren. Da reduziert sich alles auf das pure Gefühl, und früher waren die Gitarren teilweise nicht mal gestimmt. Page spielt trotzdem genial, oder Blackmore, oder Morse...
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Colin

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Re: Musik
« Antwort #192 am: 29.Juli 2003, 16:00:59 »

Zitat
oder Morse


Meinst Du den Morse von Spocks Beard??
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Henningway

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Re: Musik
« Antwort #193 am: 30.Juli 2003, 15:13:00 »

Ich kenne diese Gruppe nicht. Ich meine Steve Morse, früher bei Kansas, dann hat er nach Blackmore's Ausstieg bei Deep Purple gespielt (zu hören auf dem Album "Purpendicular u.a.).
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Colin

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Re: Musik
« Antwort #194 am: 30.Juli 2003, 15:49:19 »

O.k., dann ist es ein anderer..Alan Morse ist der Gitarrist von Spocks Beard- und das ist wiederum eine der bekanntesten Bands des Progressiven Rock (schwer zu definieren, frühere Genesis oder Yes-Stücke zählen z.B. auch dazu).
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Atahualpa

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Re: Musik
« Antwort #195 am: 21.August 2003, 09:55:32 »

So hab den Thread mal rausgekramt.

Also ich bin ein Fan der 80er und Anfang der 90er.
Ich kann z.B mit Hardrock, Rap usw... überhaupt nichts anfangen, aber Geschmäcker sind eben verschieden.

Hier ein paar Titel (die meisten von Euch werden sie wohl nicht kennen)

Angelia von Richard Marx
Waiting for a Star to Fall von Boy meets Girl
Broken Wings Mr.Mister
No Easy way out
Especially for you
Miss you so

usw....

Das ist die Musikrichtung die mir sehr gut gefällt. Aber auch von Robin Gibb (Please) ein tolles Lied gefällt mir gut.

Auch bin ich ein Fan von Michael Bolton bei uns nicht sehr beliebt, aber ich find, er hat ne Menge tolle Lieder.
Auch Meat Loaf hat das eine oder andere geile Lied

Auch Country-Musik find ich toll, aber eher die Musik von der Neuen Country-Generation, die es jetzt gibt.
Soul find ich auch super

Tja jeder hat seinen eigenen Geschmack, ist gut so :)
« Letzte Änderung: 21.August 2003, 10:02:51 von Atahualpa »
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Re: Musik
« Antwort #196 am: 24.August 2003, 03:07:50 »

Country-Musik....
Kleiner Tip:
Wenn du Garth Brooks magst, dann hör' dir mal Alan Jackson an. Ist auch nicht schlecht.

Im Laufe meiner inzwischen beinahe 32-jährigen Lebenslinie habe ich auch die Country Musik entdeckt. Über die Schiene New Country, also Garth Brooks, Alanis Morissette, Joan Osborne. Dazu kam meine Zusammenarbeit mit Amerikanern. Und so wuchs ein Interesse, nicht zu letzt geweckt durch zahlreiche BBQ-Parties und ich muss sagen, Country Music - ich mag sie- nicht immer, aber immer öfters.
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Immanuel Kant

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Re: Musik
« Antwort #197 am: 24.August 2003, 03:51:44 »

Country ala Garth "Würg" Brooks ist mir einfach zu schleimig und primitiv, aber es gibt ein paar Alt-Country Gruppen die mir gut gefallen, wie z.B. Will Oldham/Palace, Uncle Tupelo, Wilco, The Walkabouts, Giant Sand, Calexico, etc.
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pudel

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Re: Musik
« Antwort #198 am: 16.Oktober 2003, 20:09:27 »

kennt jemand die band "RÖYKSOPP" ?  ein norwegisches duo welche als vorband bei moby's tournee bekannt geworden ist. bin durch zufall an das album "melody a.m." gekommen. eine wahnsinns scheibe. würde den musikstil auf elektro-pop deuten. ähnlichkeiten mit AIR und ZERO 7. sehr chillig. sehr genial. schwärm
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J.P. Sartre

shokwellenreita

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Re: Musik
« Antwort #199 am: 16.Oktober 2003, 21:28:21 »

jupp,röyksopp hör ich auch sehr gerne.
wenns dir gefällt kannst du dir auch mal
jazzanova - in between (falls du es ein bisschen jazziger)
science fiction - walls don't exist (falls du es noch ein bisschen düsterer) oder
prefuse 73 - one word extinguisher (falls du es ein bisschen merkwürdiger willst)
anhören, die gehn schon in die ähnliche richtung
« Letzte Änderung: 16.Oktober 2003, 21:28:47 von shokwellenreita »
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Soylent Green ist Menschenfleisch!
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