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Autor Thema: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein  (Gelesen 337013 mal)

j4y_z

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1140 am: 12.Mai 2015, 14:24:14 »

Nä. Schule auf gar keinen Fall. Studium schon eher, aber auch das nicht unbedingt.
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Feno

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1141 am: 12.Mai 2015, 14:33:42 »

Ich bin froh, nicht mehr in der Schule zu sein. Schlussendlich überwiegt für mich hauptsächlich, mein eigenes Geld zu verdienen und damit tun und zu lassen, was ich will. Natürlich war Schule chilliger und sorgenfreier als das Arbeitsleben. Man hört auch oft "ich wäre gerne wieder ein Kind" und das seieh ich ähnlich. Kind sein kann man als Erwachsener ja auch, doch von Eltern abhängig sein oder wieder nach deren Pfeife tanzen, möchte ich nicht gegen mein freies Erwachsenenleben eintauschen :) Vor- und Nachteile gibts überall, das, was ich aktuell nicht mache(Schule) oder bin(Kind) hat für mein Empfinden nicht die Vorteile, um mir zu wünschen, das wieder zu haben :)

Ich glaube, es liegt eher woanders. In der Schule denkst du oft, wann ist die Schulzeit endlich vorbei und ich kann arbeiten gehen und sobald du arbeitest, fändest du die Schule wieder besser. Das liegt wohl an unserer Spezies, dass man immer öfter das besser findet oder will, was man nicht hat.
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1142 am: 12.Mai 2015, 14:39:50 »

Sehe ich ähnlich. Aber es ist natürlich auch immer von der persönlichen Situation abhängig. Bist du frühzeitig Vater geworden und musst irgendeinen Job machen, der dir keinen Spaß macht, wünscht du dir sicherlich eher eine sorgenfreie Kindheit und das doch vergleichsweise simple Schulleben zurück.

Aber eigenes Geld verdienen, auch wenn durch Versicherungen, Kranken- und Pflegekasse, Haushaltsführung, Abzahlung des Hauses, ungeplante Ausgaben und etwas Fun anschließend nicht mehr viel übrig bleibt und die völlig freie Zeitbestimmung sind mir auch lieber.

Arbeit (bin freiberuflich tätig) > Studium > Schule!

LG Veni_vidi_vici

PS: Allerdings glaub ich mal gelesen zu haben, dass man die ersten 18 Jahre seines Lebens als so lange empfindet, wie den Rest.

Kaestorfer

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1143 am: 12.Mai 2015, 14:42:53 »

Nä. Schule auf gar keinen Fall. Studium schon eher, aber auch das nicht unbedingt.

Sehe ich ähnlich. In der Schule gab's zu viele Fächer die mich einfach nicht interessiert haben. Im Studium gab es diese weniger.

Starkstrom_Energie

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1144 am: 12.Mai 2015, 15:08:25 »

Nä. Schule auf gar keinen Fall. Studium schon eher, aber auch das nicht unbedingt.

Sehe ich ähnlich. In der Schule gab's zu viele Fächer die mich einfach nicht interessiert haben. Im Studium gab es diese weniger.

Dem stimme ich zu. Derzeit im Studium läuft es wirklich sehr chillig und ich weiß, dass das bald nicht mehr so sein wird und sich auch nie wieder so ergeben wird. Schon schade, aber wer dafür ein sicheres Leben haben will, muss etwas tun. Aber es soll ja auch möglich sein, dass der Job Spaß macht. ;)
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j4y_z

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1145 am: 12.Mai 2015, 16:56:08 »

Nä. Schule auf gar keinen Fall. Studium schon eher, aber auch das nicht unbedingt.

Sehe ich ähnlich. In der Schule gab's zu viele Fächer die mich einfach nicht interessiert haben. Im Studium gab es diese weniger.

Dem stimme ich zu. Derzeit im Studium läuft es wirklich sehr chillig und ich weiß, dass das bald nicht mehr so sein wird und sich auch nie wieder so ergeben wird. Schon schade, aber wer dafür ein sicheres Leben haben will, muss etwas tun. Aber es soll ja auch möglich sein, dass der Job Spaß macht. ;)

Mein Studium war stressig wie Hölle. Hat zwar Spaß gemacht, weil ich natürlich was lernen wollte, aber anstrengend war's trotzdem (ich habe Software Engineering (BSc. Eng.) studiert).
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Cubano

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1146 am: 12.Mai 2015, 17:26:37 »

Schule keinesfalls, bis auf tägliches Treffen mit seinen Freunden, hat mir das nie wirklich Spaß gemacht. Zu viele Dinge, die mich nicht interessiert haben. Bachelor-Studium war dann chillen, Party und Freunde - das war perfekt!
Jetzt im Master ist es nur noch Stress.

Also lieber nochmal Studium von Anfang an, auch wenn es immer am Geld mangelt.
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Tony Cottee

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1147 am: 12.Mai 2015, 17:58:59 »

Schule: keine Geldsorgen (Eltern), kein Stress, viel Spaß, wenig Eigenverantwortung
Studium: kein Geld, wenig Stress, viel Spaß, viel Eigenverantwortung
Arbeit: Geld, Stress, ab und an Spaß, Eigenverantwortung

Ab dem Moment, wo Eigenverantwortung und Geld den Stress kompensiert haben, bevorzuge ich ganz klar die Arbeit. Wobei es da auch Tage gibt, wo das Pendel in eine falsche Richtung ausschlägt, aber das ist ja normal.

Ich bin allerdings auch mittlerweile Ende 30 und habe andere Ansprüche an meinen Lebenswandel (Ernährung, Urlaub, Freizeitgestaltung etc.) als noch zu Studienzeiten, oder zu Beginn meines Arbeitslebens.
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Octavianus

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1148 am: 12.Mai 2015, 19:56:51 »

Da ich ja inzwischen für die andere Seite tätig bin, habe ich beide Perspektiven zur Hand. Schüler haben es trotz Arbeitsbelastung in der Schule in der Regel sehr gut. Ich war sehr gerne Schüler und bin heute sehr gerne Lehrer und werde es hoffentlich auch lange bleiben. Die Schule kann sehr dröge sein und es hilft wirklich weiter, wenn man sich selbst gut intrinsisch motivieren kann, aber es ist eine Zeit, die man definitiv nicht mehr vergisst und an die sich etwa 85% der Schüler gern zurückerinnern. Wer da genaue Zahlen hat, bitte korrigieren. Ich erkenne inzwischen auch das grundsätzliche Problem, da nicht alle Schüler solche Musterknaben wie ich sind. Als Student oder Auszubildender blickt man meist sehnsüchtig auf die geregelten Tagesabläufe zurück und denkt an Lehrer oder Mitschüler und welche denkwürdigen Aktionen man mit diesen gemacht hat. Auf Lehrerseite muss man damit leben, dass dieses verspätete Lob oft ungehört bleibt oder erst im Nachhinein kommt.

Ich bin wohl eine Ausnahme, da ich zu jeder Zeit sehr gern zur Schule ging, nie schlechte Noten hatte. So hatte ich mir immer zum Ziel gesetzt, in den nicht-praktischen Fächern besser als 3 abzuschließen, Kunst, Musik und Sport waren mir damals vollkommen egal, da ging es lediglich um Mitmachen. Inzwischen sehe ich ein, dass diese Fächer natürlich auch ihre Berechtigung haben. Man kann es als Schüler leicht haben und das sagte ich damals als Schüler (ein Blick in die Abizeitung bestätigt mir das) und sage es heute als Lehrer: Mündliche Mitarbeit ist die halbe Miete. Wer da mitdenkt, kommt locker durch die Schule und meines Erachtens nach auch problemlos bis zum Abitur. Ich gehöre wie gesagt zu den Ausnahmen, weil ich auch zu Hause nicht einsah, warum ich einen Konflikt mit meinen Eltern suchen sollte, wie das mein Bruder zuweilen tat (und aus dem ist dennoch ein prima Mensch geworden).

Was mir allerdings aus heutiger Perspektive auffällt. Das Internet und Smartphones bieten sicherlich enorme Chancen, die Risiken der sozialen Verwahrlosung sind aber extrem hoch und müssen auch von uns jungen Lehrkräften wesentlich stärker in den Blick genommen werden. Auch Selbstkritik ist da angebracht. Aber ich schweife vom Thema ab.
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PeterCrouch

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1149 am: 12.Mai 2015, 22:18:41 »

Sehr interessant das alles zu hören. Ich aus der Sicht des "modernen Schülers" kann sagen, dass sich wohl nicht viel verändert hat. Ich habe momentan den Tunnelblick und 99% meiner Mitschüler auch. Der Blick geht natürlich Richtung Ausgang in einem Jahr. Mit G8 ist für viele Schüler sicher auch nochmal viel mehr Stress dazu gekommen als es mal war aber ich bin bisher mit dem Grundsatz, dass man sich eigentlich nur selbst stresst ganz gut durchgekommen. Am Ende entscheidet man selbst wie sehr man sich stresst um alles fertig zu kriegen. Auch damit kann man zumindest zufriedenstellende Ergebnisse (rund um 2,5) erzielen. Sicherlich werde ich auch einiges hier vermissen aber momentan überwiegt erstmal die Aussicht auf Freiheit. Vorerst werden mir dann erstmal keine Grenzen gesetzt. Ich entscheide alleine als nächstes was für Pflichten auf mich zu kommen. Das sind schon ganz schöne Vorstellungen.
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Salvador

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1150 am: 12.Mai 2015, 22:52:06 »

Ich denke man vergisst als Erwachsener auch die Probleme, mit denen sich man als Schüler rumgequält hat, ohne das vielleicht unbedingt so wahrzunehmen. Zum einen meine ich da natürlich vor allem die Pubertät und das Erwachsenwerden an sich. Und wenn man an einer Schule arbeitet, bekommt man die kuriosesten Dinge mit. Zum Beispiel Eltern, die sich beim Elternsprechtag selbst vor dem Lehrer (und natürlich dem Kind) nicht beherrschen können und sich laut streiten. Oder Eltern, die ihre eigenen vergangenen und verlorenen Wünsche auf ihre Kinder projezieren und selbst gar nicht merken, was sie ihren Kindern damit antun. Und dazu kommt der große Druck, unter dem die Kinder heute stehen. Ich bin an einer Schule mit vergleichsweise eher gutbetuchter Klientel und wie hier viele Kinder von ihren Eltern, vom Schulsystem (Ich sage nur z.B.: G8) und auch von sich selbst unter Druck gesetzt werden ist mörderisch. Vor allem, weil ja jeder Mensch ohne Abitur heutzutage ja schon im Bildungssystem als gescheitert erklärt wird (vertritt jetzt nicht meine Meinung und ist sicher etwas überspitzt formuliert), weil jedes Kind Abi machen muss (vor allem wenn die Eltern Rechtsanwälte, Ärzte, etc. sind). Dazu kommen für viele Kinder auch Frustmomente dazu in Fächern, die sie nicht gut beherrschen (als Mathelehrer kann ich ein Lied davon singen) - solche Fächer hat man im Studium kaum noch.

Solche Dinge vergisst man glaube ich schnell, wenn man an die Schule denkt. Alles, wodran man sich erinnert, sind die Lehrer (wobei hier sicher extreme Erinnerungen dominieren), besondere Momente im Unterricht und natürlich der geregelte Tagesablauf. Wenn man allerdings da wiederum bedenkt, dass viele Schulen heutzutage (zumindest hier in NRW) Ganztagsschulen sind und die Kinder 3 Tage die Woche erst gegen 5 Uhr nach Hause kommen, ist selbst dieser Aspekt etwas hinfällig.
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aragorn99werder

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1151 am: 13.Mai 2015, 11:08:28 »

Bei mir war es so, dass mir die Oberstufe, also die letzten zwei Jahre vorm Abi, unterm Strich viel Spaß gemacht haben - bis dahin hätte ich Schule 0,0 vermisst, was sich dann zum Glück geändert hat. Da konnte man endlich Kurse wählen (auch wenn ich mich trotzdem durch Chemie quälen musste) und das Beste: Ich war endlich meine todnervige Klasse los und habe stattdessen viele neue, sehr nette Leute kennen gelernt.  :)
Das Studium hat aber auch seine Vorteile, ich gehe da letztlich nach dem Motto "es war gut wie es war und es ist gut wie es ist".
(Sagte er, während er sich in der BGB AT Vorlesung langweilte und daher diesen Beitrag schrieb. :P)
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j4y_z

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1152 am: 13.Mai 2015, 12:28:47 »

Ich war in der 12. Klasse mal kurzzeitig so weit, dass ich fast mein Abi geschmissen hätte. Ich bin blöderweise statt auf ein Technisches Gymnasium nach der Realschule aufs Wirtschaftsgymnasium, welches mich nicht gerade stark motiviert hat. Zum einen hast du da die karrieregeilen, arroganten Nachkommen von irgendwelchen reichen Schnöseln in der Klasse, zum anderen lernst du da quasi nur Zeug, das du vllt im ersten Semester BWL gebrauchen kannst, aber mehr auch nicht.
Dank meiner Mum, die mich zum "Durchziehen" animiert hat, hab ich dann eben mein Abi dort mit Minimalaufwand gemacht, danach eine Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration absolviert und danach wie schon erwähnt Software Engineering in 6 Semestern inkl. Auslandssemester studiert.
Eine handvoll Freunde aus der damaligen Schulzeit sind noch geblieben, den Rest hab ich quasi vergessen.  :D
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1153 am: 15.Mai 2015, 16:21:36 »

Das wurde in Bayerns Abiturprüfungen dieses Jahr so gefragt, interessante Dinge sind dabei.
http://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-was-bayerische-abiturienten-wissen-mussten-1.2471691
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1154 am: 15.Mai 2015, 16:30:25 »

Mathe und Bio würde ich wohl aus dem Stegreif hinbekommen. Mit dem Rest will ich nichts am Hut haben  :laugh:
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1155 am: 15.Mai 2015, 17:30:45 »

In Baden-Württemberg haben die Schüler zumindest in Deutsch eine größere Auswahl an Themen. Witzig fand ich die Kunst-Aufgabe. Zum Glück musste ich Kunst nicht im Abi nehmen und hätte es am liebsten ganz abgewählt (zusammen mit Musik und Sport). Aber wahrscheinlich ist Kunst auch nur für diejenigen, die sich bewusst fürs Kunst-Abi entscheiden.
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1156 am: 17.Mai 2015, 15:25:57 »

Kriege bei den meisten so die Hälfte hin. Den Rest kann ich noch nicht.
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White

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1157 am: 17.Mai 2015, 15:49:29 »

Sodort. Und am besten mit Allem, was man jetzt weiß. Also so von wegen vielelciht doch öfter hin gehen und so ;)
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Emanuel

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1158 am: 19.Mai 2015, 20:35:49 »

Wieviele Punkte darf man verballern um in einer 90 Punkte Klausur noch eine 1,0 zu bekommen?
Und wo wir gerade bei dem Thema sind, wie wird überhaupt benotet? Irgendwie kamen mir nun schon die unterschiedlichsten Theorien zu Ohren. Von "die beste der Klausuren wird mit 1,0 gewertet und wird dann quasi als Benchmark für alle anderen genutzt bis zu jeder Prof benotet wie er will"
Gibt es da so gar keine einheitlichen Kriterien?
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Starkstrom_Energie

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1159 am: 19.Mai 2015, 20:41:20 »

Wieviele Punkte darf man verballern um in einer 90 Punkte Klausur noch eine 1,0 zu bekommen?
Und wo wir gerade bei dem Thema sind, wie wird überhaupt benotet? Irgendwie kamen mir nun schon die unterschiedlichsten Theorien zu Ohren. Von "die beste der Klausuren wird mit 1,0 gewertet und wird dann quasi als Benchmark für alle anderen genutzt bis zu jeder Prof benotet wie er will"
Gibt es da so gar keine einheitlichen Kriterien?

Bei uns gab es die 4,0 ab 50% (also 45 von 90 Punkten) und wurde dann linear bis zu 90 Punkten fortgesetzt. Demzufolge braucht man für die 1,0 dann 85,5 Punkte. Andere werten jedoch anders, viele Professoren wollen am Ende eine Gaußsche Glockenkurve zum Mittelwert 2,8-3,0 haben. Es wird da nicht so wirklich einheitliche Grundsätze geben. Zumindest im Studium, in der Schule haben die Lehrer ja feste Noten-Punkte-Tabellen.
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