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Die fabelhafte Welt des Stefan von Undzu: Würzburger FV (ab Seite 5)
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Stefan von Undzu:


6. Spieltag
WFV - SpVgg Ansbach 0:0 (0:0)
Ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen, außer dass sie keine der zahlreichen Chancen genützt hat. Ansbach stand tief und ermauerte sich einen Punkt - da war mehr drin.


7. Spieltag
FC Einheit Rudolstadt - WFV 2:2 (1:2)
Wenn man nach zehn Minuten beim Tabellenvorletzten mit 2:0 führt, sollte man durchaus meinen, drei Punkte mit nach Hause nehmen zu können, doch was meine Jungs in den folgenden 80 Minuten zeigten, war eine Frechheit. Wenn man aufsteigen will, muss man da gewinnen - da führt kein Weg dran vorbei! So aber reichten die beiden Tore von Rouven Stein nicht und es gab ein ordentliches Donnerwetter in der Kabine.


8. Spieltag
WFV - 1. FC Sand 3:1 (3:1)
Gegen den 1. FC Sand gab es nach drei Remis am Stück endlich wieder einen Sieg und der war hochverdient. Robert Weber (17.), Rouven Stein (21.) und Kahraman Gül (29.) stellten schon früh die Weichen und auch der Ehrentreffer durch Haase (31.) ließ keinen Zweifel aufkommen, wer den Platz als Gewinner verlassen würde.

Apropos Platz verlassen: leider musste Alexander Michalski verletzt ausgewechselt werden und fällt für ein paar Tage aus. Die Personalsituation in der Abwehr bleibt also gespannt.



9. Spieltag
SC 04 Schwabach - WFV 1:1 (1:0)
Wir bleiben ungeschlagen, aber das Remis vor den Türen Nürnbergs ist bei unseren Ansprüchen deutlich zu wenig. Die Gastgeber gingen zwar früh in Führung (Kunze/3.), aber danach waren wir deutlich präsenter und bestimmten die Partie. Mehr als der Ausgleich durch Robert Weber (69.) war aber trotz des deutlichen Chancenplus nicht drin.


10. Spieltag
WFV - 1. FC  Normannia Gmünd 4:1 (1:1)
Gegen die Gäste aus Baden-Württemberg (!) hatten wir nur vor der Pause Probleme, machten nach dem Seitenwechsel aber alles klar und überzeugten auf der ganzen Linie.

Stürmer Florian Letsch brachte uns in Führung (18.), Gurski glich überraschend für die Normannia aus (29.), doch dann dominierten wir die Partie endlich mal so, wie ich mir das vorstelle. Kahraman Gül schoss uns wieder in Front (53.), dem eingewechselten Elvedin Ramovic gelang per Elfmeter endlich sein erstes Saisontor zum 3:1 (84.) und Rouven Stein markierte in der 86. Minute den Schlusspunkt.


11. Spieltag
1. SC Feucht - WFV 3:1 (2:0)
Ausgerechnet beim direkten Konkurrenten setzte es in Feucht die erste Saisonniederlage und die war auch in dieser Höhe absolut verdient. Die Mittelfranken deklassierten uns phasenweise und gingen durch Radojewski (14.), Kowalski (45.+1) und Dlopst (64.) bereits mit 3:0 in Führung, bevor Ramovic mit seinem ersten Ballkontakt nach der Einwechslung verkürzen konnte (68.). Damit hatten wir unser Pulver aber bereits wieder verschossen und mussten uns geschlagen geben.


12. Spieltag
WFV - FC Schweinfurt 05 3:0 (2:0)
Im Unterfranken-Derby gegen die Schnüdel machten wir bereits vor der Halbzeit den Sack zu: Robert Weber per Traumfreistoß (11.) und Letsch (21.) sorgten für die beruhigende Pausenführung und Ramovic wiederholte sein Kunststück aus der Vorwoche, indem er erneut mit dem ersten Ballkontakt einnetzte: sein 3:0 in der 71. Minute stellte zugleich den Endstand dar.

Im ersten Traing nach dem Schweinfurt-Match verletzte sich leider Nachwuchshoffnung Nicolò De Luca; bitter für ihn, da er gerade drauf und dran war, sich an die erste Elf ranzukämpfen.



Übersicht


Tabelle nach dem 12. Spieltag
Die zahlreichen unnötigen Unentschieden machen sich negativ in der Tabelle bemerkbar, aber natürlich haben wir alles noch selber in der Hand. Die Konkurrenz aus Crailsheim, Feucht und Seligenporten ist auch nicht wirklich konstant und wenn wir eine Siegesserie starten können, schaut es gut aus, am Ende unter den ersten 2 (im Idealfall natürlich Meister) landen zu können. Wichtig wäre dafür natürlich auch, bald wieder auf Defensivallrounder Ulf Ackermann zurückgreifen zu können.



Stefan von Undzu:


13. Spieltag
SpVgg Bayreuth - WFV 0:1 (0:0)
Natürlich wollten wir dem überzeugenden Sieg gegen Schweinfurt bei einem weiteren ehemaligen Zweitligisten, der SpVgg Bayreuth, gleich den nächsten Dreier folgen lassen. Wir taten uns jedoch lange sehr schwer und zeigten speziell vor der Pause ein enttäuschende Leistung. Erst mit der Einwechslung von Ramovic nahmen wir Schwung auf und in der 73. Minute war es dann auch unser Edel-Joker, der uns erlöste und zum 0:1 einschoss. Der Junge hat einen guten Lauf!


14. Spieltag
WFV - SG Quelle Fürth 3:0 (2:0)
Zur Belohnung durfte Ramovic diesmal von Beginn an ran und wusste auch über 90 Minuten zu überzeugen. Das erste Ausrufezeichen setzte jedoch Kahraman Gül, der nach einer Freistoßflanke volley zum 1:0 traf (31.). Praktisch mit dem Pausenpfiff traf Stein zum 2:0 und sorgte für die Vorentscheidung.

Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie ein wenig, doch Ramovic hatte noch nicht genug und sorgte in der 68. Minute nach feiner Einzelleistung für den Endstand.


15. Spieltag
SC Eltersdorf - WFV 0:1 (0:1)
Wieder ein knapper Auswärtssieg und wieder zu Null. Matchwinner war diesmal unser Innenverteidiger Alexander Michalski, der nach einer Ecke zum entscheidenden 0:1 einköpfte.


16. Spieltag
WFV - TSV Aubstadt 2:1 (2:0)
Bereits nach zwei Zeigerumdrehungen sorgte Rouven Stein für das beruhigende 1:0, was uns natürlich sehr entgegenkam, da Aubstadt nunmehr gezwungen sein würde, sich auch offensiv am Spiel zu beteiligen. Die sich ergebenden Räume nutzten wir in der Folge gut und erarbeiteten uns etliche Chancen. Ilir Bytyqi nutzte eine davon in der 35. Minute zum 2:0, anschließend trafen wir bis zur Pause noch zweimal Aluminium.

Nach dem Seitenwechsel kam dann jedoch plötzlich Aubstadt und sorgte mit dem 2:1 (Brandstetter/65.) nochmal für Spannung. Mein Team rettete den knappen Vorsprung jedoch über die Zeit und feierte einen weiteren Sieg.





Tabelle nach dem 16. Spieltag
Wir sind dran an Crailsheim und konnten uns vom Tabellendritten ein wenig absetzen. Schwächen dürfen wir uns natürlich dennoch keine erlauben, aber es sieht so aus, als habe die Mannschaft verstanden, was von ihr verlangt wird.



Lion_60:
Das sieht super aus. Du bist auf einer Erfolgswelle. Hoffentlich kannste das noch lange durchhalten.
Stefan von Undzu:


17. Spieltag
SpVgg Weiden - WFV 1:3 (1:1)
Diesmal mussten wir im Stadion am Wasserwerk ran und die gastgebende SpVgg Weiden begann ziemlich mutig und respektlos. Logische Folge war das 1:0 für die Oberpfälzer durch Murtic (15.), das wir jedoch bereits fünf Minuten später durch Stein egalisieren konnten.

Leider musste noch vor der Pause unser zweiter Stürmer Elvedin Ramovic verletzt ausscheiden und wurde durch Florian Letsch ersetzt. Die Blessur stellte sich jedoch als nicht zu gravierend heraus, sodass er in der Folgewoche wieder auf dem Platz stand.

Im Nachhinein war die Einwechslung Letschs natürlich Gold wert, denn er sorgte mit seinen beiden Toren (63./79.) für den letztendlich doch verdienten 3:1-Auswärtssieg. Die letzten fünf Minuten mussten wir dabei jedoch in Unterzahl agieren, da sich Kahraman Gül ebenfalls verletzte und wir bereits dreimal gewechselt hatten. Auch er fiel jedoch nur ein paar Tage aus.



18. Spieltag
WFV - SV Adler Osterfeld 3:0 (1:0)
Wieder mit Ramovic, aber ohne Gül empfingen wir zum Rückrundenauftakt die Gäste aus Osterfeld, die uns jedoch über 90 Minuten lang keine nennenswerten Probleme bereiteten. Mein Team agierte sehr konzentriert, gin durch Stein in Führung (16.) und machte nach der Pause den Sack durch zwei Treffer von Ramovic zu (76./82.).


19. Spieltag
VfL Frohnlach - WFV 0:0 (0:0)
Für Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten hatten wir natürlich nur ein Ziel: drei Punkte. Der VfL verteidigte jedoch geschickt und war von der ersten Minute an nur auf ein 0:0 aus. Ich fühlte mich auf der anschließenden Pressekonferenz ein wenig wie Mourinho nach dem torlosen Remis neulich gegen West Ham: http://www.youtube.com/watch?v=fwaU5juetHg

Frohnlach wirds egal gewesen sein, für uns waren es verlorene Punkte. Kleiner Trost: auch Crailsheim kam zeitgleich nicht über ein Unentschieden hinaus, sodass die den Zwei-Punkte-Vorsprung zumindest nicht ausbauen konnten.

Leider verletzte sich Elvedin Ramovic erneut und fällt bis zur Winterpause aus:



20. Spieltag
WFV - DJK Ammerthal 2:1 (0:1)
Die Scouts aus Ammerthal hatten sich unseren Auftritt in Frohnlach scheinbar ganz genau angesehen, denn das Spielkonzept war praktisch eine Kopie dessen, was uns in der Vorwoche verzweifeln ließ.

Erschwerend kam hinzu, dass die Gäste ihren einzigen Angriff in der ersten Halbzeit mit dem 0:1 abschlossen (Jansen/4.) und von da an mit elf Mann in der eigenen Hälfte agierten. Logischweise fehlte uns somit der Platz, den wir für unseren Kombinationsfußball benötigen und wir taten uns extrem schwer, überhaupt mal zum Abschluss zu kommen.

85 Minuten ging die Defensivtaktik der DJK perfekt auf, doch dann fand Linksverteidiger Schütz eine Lücke, spielte einen tödlichen Pass durch die (gefühlte) Zehn-Mann-Abwehrkette und der eingewechselte Martin Lemke, der bislang in dieser Saison so arg enttäuscht hatte, traf zum wichtigen 1:1. Was für eine Erlösung!

Nun wollten wir natürlich mehr und setzten alles auf eine Karte. Angriff um Angriff rollte auf das Gästetor und in der 89. Minute gelang uns tatsächlich noch der nicht mehr für möglich geglaubte Siegtreffer: Stein scheiterte noch am starken Gästekeeper, doch Letsch stand goldrichtig und staubte zum vielumjubelten 2:1 ab.


21. Spieltag
TSV Crailsheim - WFV 0:2 (0:0)
Am letzten Spieltag vor der Winterpause kam es also zum großen Showdown zwischen den beiden Dominatoren der Bayernliga Nord. Dabei empfing uns der Spitzenreiter mit zwei Punkten Vorsprung, eine Niederlage war also dringlichst zu vermeiden.

Nachdem wir bislang fast ausschließlich mit einer Taktik agierten (und Erfolg hatten!), setzte ich diesmal auf den Überraschungseffekt und stellte mein Team ungewohnt defensiv ein und auf - Rouven Stein agierte als einziger Stürmer und das zentrale Mittelfeld wurde zusätzlich gestärkt, um die Tormaschine Crailsheim nicht ins Rollen kommen zu lassen.

Entsprechend arm an Höhepunkten war die erste Halbzeit dann auch, doch damit konnten wir bestens leben, denn man merkte den Gastgebern zunehmend an, dass sie kopflos auf uns zurannten und keinen Weg fanden, sich duch unseren Defensivverbund zu spielen. Je länger die Partie dauerte, desto risikoreicher wurden die Versuche des TSV Crailsheim und desto mehr Fehler unterliefen ihm auch.

In der 57. Minute konnten wir von einem dieser Fehler profitieren: statt kontrolliert aufzubauen, wollte Crailsheim schnell nach vorne spielen, Bytyqi eroberte den Ball, spielte ihn schnell in die Spitze zu Stein, der wieder für Bytyqi abtropfen ließ, bevor der kluge Pass auf Kahraman Gül folgte, der plötzlich alleine vor dem Keeper auftauchte, diesen aussteigen ließ und zum 0:1 einschob. Super Konter!

Crailsheim war nun noch mehr unter Zugzwang, wir blieben bei unserer defensiven Ausrichtung und setzten kluge und schmerzhafte offensive Nadelstiche. Hinten standen wir bombensicher, was auch an Ulf Ackermann lag, der nach zwei Kurzeinsätzen zuletzt erstmals nach seiner langen Verletzungspause wieder von Beginn an spielte, und vorne half uns schließlich der Gastgeber nach Stein-"Assist" per Eigentor zum entscheidenden 0:2 (86.).

Alles in allem eine perfekte Leistung der Mannschaft, die genau das umgesetzt hat, was ich ihr vorgegeben hatte. So zogen wir also doch noch vor der Winterpause an Crailsheim vorbei!


Übersicht


Tabelle nach dem 21. Spieltag
Von mir aus könnte die Saison jetzt zu Ende sein... Wenn man dann noch berücksichtigt, dass wir gegen Rudolstadt und Frohnlach gepatzt haben, zeigt sich, wie stark das Team in den anderen Matches agiert hat. So darfs weitergehen!



Statistiken
Ligaweit ragen die Offensivkräfte des TSV Crailsheim heraus, aber dafür können sie sich nach jetzigem Stand auch nicht viel kaufen...



Wie man der Grafik unten entnehmen kann, kamen bei uns bis auf die beiden Ersatzkeeper Linnemann und Foulouh (nicht aufgeführt) alle Spieler zum Einsatz. Rouven Stein erzielte dabei die meisten Tore und hat auch die höchste Durchschnittsnote erreicht. Obwohl Elvedin Ramovic nach seiner langen Flaute noch auf jeweils sieben Tore und Assists kam, ist für mich ein Verteidiger die Überraschung der Vorrunde: Alexander Michalski hatte ich vor Saisonbeginn gar nicht so auf dem Zettel, doch durch seine beständig starken Leistungen machte er sich unverzichtbar.



Cubano:
Jetzt bist du in der Liga gelandet, in der ich haufenweise Spieler persönlich kenne. Läuft bisher ja prächtig, Crailsheim ist dir zwar auch den Fersen, aber der Aufstieg sollte am Ende doch nur Formsache sein. Rouven Stein scheint ja für diese Liga ein ganz guter Kicker zu sein.

Gruß
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