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Rejs:
Ich muss dir hier echt ein Lob aussprechen. Du ziehst bei deiner ersten Story deinen Stil zwar durch, gehst aber auch auf Tipps und Hinweise der anderen ein. Deswegen sieht man auch von Teil zu Teil eine Steigerung. Es wird immer besser. Anfangs waren, neben den Versuchen mit der Gestaltung, noch hier und da ein paar Wackler und Unstimmigkeiten vorhanden, die du aber mittlerweile ausgebügelt hast und mit jedem Teil gute Arbeit ablieferst. Es lässt sich wunderbar lesen!
Du gehst natürlich  auch einen etwas anderen Weg als viele andere hier, da du über den reinen FM noch Hintergrund und kleine Nebengeschichten bringst. Das gefällt auch!
Die Spielbeschreibungen selbst sind auch gut. Da hast du deinen eigenen Stil gefunden und behältst das konstant bei. Vielleicht sind sie etwas lang, aber eben nicht so langweilig oder schlecht, dass man sich überwinden müsste, die zu lesen. Deshalb passt das gut  8)

Und ruhe dich jetzt ja nicht auf dem Lob aus  ;D

Mchairhill:
Eine erste Krise

Nach dem Spiel gegen Fulham war die Stimmung natürlich gut und ausgelassen. Das Unentschieden wurde von Fans und Mannschaft wie ein Sieg gefeiert und man hatte das Gefühl, das hier tatsächlich etwas zusammenwachsen könnte. Im Training wurde viel gefeixt, Spaß gemacht aber auch ein weniges ernsthaft trainiert. Leider fiel mir dieses auch erst zum Ende der Woche auf, auch ich hatte mich von der tollen kämpferischen Leistung blenden lassen. Kurz vor dem Spiel gegen Reading, rief ich Kapitän Corradi, Vertreter Cowie und Lee Bowyer zu mir, ebenso nahm Darren an unserer Runde teil. Ich wollte meine Beobachtung schildern und warnen, dass wir jetzt nicht zu locker werden dürften, da wir noch nichts erreicht hätten. Bernado pflichtete mir bei. Die anderen Drei waren sich einig, dass ich etwas übertreiben würde, der Punktgewinn gegen Fulham würde Aufwind geben und jetzt würde die Mannschaft erst richtig durchstarten. Ich ließ die Sache dann beruhen, vielleicht war ich ja wirklich überkritisch.


FC Blackpool   1:4   FC Reading


(click to show/hide)Aufstellung:



58.min   Keogh für Corradi
58.min   Dobbie für Ironside
70.min McGowan für Smith

0:1 Pogrebnyak      2.min
1:1 Corradi      9.min
1:2 Blackman(Elf.)   51.min
1:3 Akpan      62.min
1:4 Karacan      81.min

Hört sich komisch an, bei 1:4 von einem ausgeglichenen Spiel zu sprechen, aber es war tatsächlich so. Ausgeglichen beim Ballbesitz, hatten beide Mannschaften jeweils 3 große und 3 halbe Chancen. Reading war einfach effektiver und vielleicht ein wenig cleverer. Sehr ärgerlich, weil die Niederlage unnötig war. So gelingt Reading die Revanche für das Pokalaus vor 3 Wochen.

Aber jetzt haben wir den Salat und vor allem Druck. Nur 1 Punkt aus den letzten 3 Spielen, da ist er dahin der gute Start. Und mit Derby County wartete eine Mannschaft auf uns, die auf Platz 8 lauert und gerne weiter nach oben will in der Tabelle. Im Training geht es wieder ernster zu, der Ton ist rauer geworden. Man merkt, dass die Niederlage wehgetan hat.

Unter der Woche führe ich Gespräche mit Blake und Naylor, die sich jetzt mehrfach in der Presse über meine Kabinenansprachen beschwert haben. Auch nutze ich Möglichkeit, um mit ihnen über ihre schlechten Leistungen in der letzten Zeit zu sprechen. Naylor zeigt sich einsichtig, gelobt Besserung. Blake allerdings schiebt die Verantwortung auf seine Kameraden, die ihn im Stich gelassen hätten. Ich sehe es anders, wir geraten in Streit und ich verordne ihm eine künstlerische Schaffenspause. Davon ist er natürlich nicht begeistert und schmollt.


Derby County   4:2   FC Blackpool

(click to show/hide)Aufstellung:



45.min   Gabbidon für Mackenzie
69.min   Ironside für Corradi
69.min   McGowan für Davis

1:0 Ward   6.min
2:0 Hughes   51.min
3:0 Russell   60.min
3:1 Keogh   71.min
4:1 Ward(Elf.)   73.min
4:2 Eigentor   84.min


Der nächste Rückschlag, jetzt haben wir eine Krise. 4 Spiele ohne Sieg, drei davon verloren. Heute völlig zurecht, Abwehr nicht anwesend, Mittelfeld schwach und der Angriff hing völlig in der Luft. Unsere Passquote unterirdisch, technische Fehler ohne Ende. Ich würde ja gern den Mantel des Schweigens drüberlegen, aber dafür war es zu schlecht, da gibt es Redebedarf. Vorm Training gibt es eine Teamsitzung, ich will gar nicht drauf hauen, sondern gemeinsam an einer Lösung feilen.

Ich eröffne das Gespräch: “Hallo zusammen, ich weiß wir haben in den letzten Spielen nicht immer das gespielt, was wir können. Mir ist wichtig, das wir zusammen aus der Situation wieder rauskommen und vor allem jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken. Ich weiß, dass wir noch nicht so lange eine Mannschaft sind, aber jetzt müssen wir als Team funktionieren. Und das Gute daran ist, dass wir es alle selber in der Hand haben, weil wir alle ein Teil des Teams sind. Ich hoffe das sich jeder einbringen möchte, weil das wäre, der Schlüssel zum Erfolg. Für die, die das nicht möchten, die Tür zur zweiten Mannschaft ist immer offen.”

Bernado hebt die Hand und ergreift das Wort: “Coach, sie haben recht. Wir haben in den letzten Spielen schlecht gespielt und vor allem als nicht als Team gehandelt. Viele waren mit sich selbst beschäftigt, das Fulhamspiel hat viel überdeckt. Aber wir müssen gemeinsam wieder mehr tun, dann sind wir verdammt schwer zuschlagen, das haben wir schon gezeigt.”
Fast alle Spieler heben den Kopf und nicken, die Mimen hellen sich wieder ein bisschen auf.
Nur Don Cowie schüttelt den Kopf und greift Bernado verbal an: “Ich glaube, damit liegst du komplett falsch, wir haben am Anfang der Saison einfach ein bisschen mehr Glück gehabt und jetzt ein bisschen mehr Pech. So ist es im Fußball, man muss auch nicht immer alles überinterpretieren. Wir müssen mal wieder in Führung gehen, dann kommt auch das Glück zurück. Das ist meine Meinung.”
Bernado will antwortet, aber Lee Boywer fällt ihm ins Wort: “Don, das is doch Bockmist. Klar gehört auch mal Glück dazu, aber wir haben einfach ein bisschen zu wenig getan, um die Spiele zugewinnen. Der Trainer hat uns letzte Woche schon gewarnt, da wollte ich es auch noch nicht wahr haben, aber wir müssen immer 100% geben, sonst reicht es einfach nicht. Und das ganze Team muss 100% geben, das ganze Team.”
Bernado: “Wir sind da auf einer Wellenlänge, Lee. Ich denke wir sind ein bunter Haufen, fast alle recht neu im Verein, wir kennen uns erst seit ein paar Wochen. Hier in der Kabine hat sich alles versammelt, was der Fußball so hergibt. Alte Recken wie Lee, Roy, Danny und ich, junge Hüpfer wie  Tyler, Joe oder Murray.  Viele von uns waren im Sommer arbeitslos, aussortiert oder hätten irgendwo auf der Bank gesessen. Einige hätten vielleicht gar keinen Job bekommen, einige hätten unterklassig spielen müssen. Der Blackpool FC gibt uns allen die Chance, unsere eigenen Ziele zu erreichen. Für die Jungen, kann das hier ein Sprungbrett sein, für die Älteren vielleicht die letzte Chance im Profifußball. Wir haben alle schon bewiesen das wir spielen können, aber gewinnen tun wir nur wenn wir zusammen spielen. Wir hatten einen guten Start, haben gezeigt das wir es können. Da müssen wir weiter machen, mit Teamfußball.”
Lee: “Bernado hat Recht, wenn jeder seine Talente einbringt, die er zweifellos hat, sonst wäre er nicht hier, dann sind wir eine äußerst schwer zu spielende Truppe. Dann wird sich niemand freuen, gegen uns spielen zu müssen. Der Trainer lebt es vor, der geht voran. Gehen wir mit ihm und spielen eine gute Saison.”

Bis auf ein paar Ausnahmen ist die ganze Truppe heiß, hungrig und hoch motiviert. Viele geben kurze Wortbeiträge zum Besten, die explosive Stimmung die wir vorm Fulhamspiel in der Kabine hatten ist wieder da. Ich beende die Runde freudig, gebe positive Rückmeldungen und gehe mit trainingswilligen Spielern auf den Fußballplatz.

Mchairhill:
Pokal 3.Runde

Die 3.Runde des Capital One Cup steht an, auf uns wartet die kampfstarke Truppe von Leyton Orient.

Der Gegner:

Leyton wird in der Sky Bet Championship als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt. Bisher schlagen sie sich wacker, stehen auf Platz 17. Ihr Punkte holen sie meist zu Hause, was die Angelegenheit jetzt nicht einfacher macht. Ihre Stärken haben sie in Luft, hinten wie vorne. Zudem haben sie einige respektable Distanzschützen im Kader. Ihr bester Spieler ist Dean Cox, ein kleiner Wirbelwind, der in der Offensive jede Position bekleiden kann. Leyton lässt fast jeden Angriff über ihn laufen, sodass wir ihm besondere Aufmerksamkeit schenken müssen. Schwächen haben sie mit dem Tempo und dem Spielaufbau.

Die Taktik:

Wir haben in den letzten Wochen, an einem Plan B gearbeitet. Den holen wir heute aus der Schublade. Wir wollen heute im 4-4-1-1 spielen, was in der Defensive aber wie ein 4-4-2 aussieht. Wir hoffen, dass Karl nicht so genau hinschaut. Dobbie soll als Zehner, hinter der einzigen Spitze, seine Kreativpotenzial ausspielen. Zudem wollen wir ein Mittelfeldpressing spielen, das heißt, wir wollen deutlich tiefer pressen als sonst. Wir wollen Cox nicht in Manndeckung nehmen, sondern durch die Verengung des Raumes einschränken. Ziel ist es die Angriffe von Leyton so zu lenken, dass deren spielschwache Sechser den Aufbau übernehmen müssen. Diese wollen wir dann zu Fehler zwingen. Dobbie soll dann als Ballschlepper und Verteiler fungieren. Auch wollen wir heute nicht ganz so riskant nach vorne spielen, sondern auch mal den Ball laufen lassen. So wollen wir wieder an Sicherheit gewinnen. Wird heute sicherlich kein schönes Spiel, aber egal wir wollen gewinnen.

Die Aufstellung:



Kem Izzet kommt als Zweikämpfer und harter Hund in die Mannschaft und so zu seinem Debüt. Harvey spielt die andere Sechs, da Bowyer immer noch verletzt ist und Kettlewell recht müde wirkt. Blake sitzt nur auf der Tribüne, Hegarty hat sich im Training eine Chance verdient und bekommt den Vorzug vor McMahon. Corradi sitzt leicht angeschlagen auf der Bank, für ihn stürmt Ironside.


Das Spiel:
(click to show/hide)Die Story ist schnell erzählt, wir haben den Ball und geben ihn kaum her. Falls Leyton mal den Ball hat, geben sie ihn schnell wieder ab. Wir machen aus unseren 62% Ballbesitz aber kaum etwas, einzig Dobbie ist durch Einzelleistungen immer wieder gefährlich. Er ist es auch, der in der 58min. den Treffer zum 0:1 Sieg markiert. Die Vorbereitung kam von Izzet, der damit seine starke Leistung krönte. Leyton hatte zwischenzeitig mal eine 10 Minuten lange Drangphase, wurde da aber nicht wirklich zwingend und so spielten wir das Ding locker heim.

Auswechselungen:

71.min   Davis für Cowie
82.min   Perkins für Izzet
90.min   Gabbidon für Harvey
Tore:

0:1 Dobbie   58.min

Der Sieg bringt etwas Selbstvertrauen, die nächste Pokalrunde und auch die Sicherheit, das unser Plan B funktioniert. In Runde 4 dürfen wir daheim gegen Sheffield United ran. In all dem Streß, fällt mir nach dem Spiel ein, das ich Fabien ja eigentlich die Pokalspiele zugesagt hatte. Ich hoffe da bahnt sich nicht der nächste Konflikt an.

doc_moustache:
Walk on, Blackpool! Aber die Sache mit fabien stinkt!

Mchairhill:

Little Arsenal

Am Morgen nach dem Pokalsieg kam Karl freudestrahlend zu mir ins Büro.

Ich: “Guten Morgen Karl, du strahlst ja, nur wegen dem Sieg gestern?”
Karl: “Nein, da hab ich doch einen Sieg vorausgesetzt. Ich bringe tolle News!”
Ich: “Ja raus mit der Sprache!”
Karl: “Du kannst dich jetzt bei Arsenal bedienen!”
Ich: “Bitte?Ich verstehe nicht ganz?”
Karl: “Ich habe mit den Gunners ausgehandelt, das sie jetzt unser Mutterverein sind. Das heißt, wir leihen uns junge Talente bei ihnen aus, zahlen denen kein Gehalt, aber Arsenal zahlt uns 120000€ im Jahr dafür!”
Ich: “Wo ist der Harken an der Sache? Und haben wir das nötig, sollte der Blackpool FC nicht größer sein, als ein Ausbildungsverein?”
Karl: “Dein Anspruch gefällt mir, und auch das du nach dem Harken fragst! So direkt gibt es keinen Harken, Arsenal hat ein Vorkaufsrecht für unsere Talente, das wäre es schon. Wir haben jetzt die Möglichkeit an Spieler zukommen, die wir uns sonst nicht leisten könnten. Ich denke, das ist erst mal der richtige Weg.”
Ich: “Wo wir gerade sprechen, wie wäre es mit dem Ausbau unseres Jugendinternats, wir müssen da dringend etwas tun. Wir hängen da Meilen hinterher, es wäre doch schön mal wieder ein paar gute Jungs aus der direkten Region fördern zu können. Aber die Guten gehen immer gleich woanders hin, wurde mir erzählt.”
Karl: “Dein Ansatz ist interessant, allerdings geben die Kassen grade nichts her. Wenn ich die Stadt zu einem Zuschuss überreden kann, dann sprechen wir noch mal. Eine gute Saison, wäre allerding eine gute Hilfe in der Diskussion.”
Ich: “Wir bleiben dran, am Einsatz wird es nicht liegen, versprochen.”
Karl: “Wollen wir es hoffen, gestern war ja schon ganz gut.”
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Mein Telefon klingelt, ich entschuldige mich bei Karl und gehe ran. Es ist die medizinische Abteilung, schlechte Nachrichten, Roy Carroll ist zu Hause gestürzt und hat sich dabei die Hand aufgeschnitten. Er fällt mindestens die nächsten 2-3 Wochen aus. Dabei hatte er noch Glück, das hätte auch schlimmer ausgehen können. Passt mir trotzdem nicht in den Kram.


Beim Nachmittagstraining schnappe ich mir Fabien, entschuldige mich beim ihm. Er akzeptiert es, sagt sogar das im Moment die Mannschaft vorgeht und er sich schon zurück nehmen kann. Als ich ihm offenbare, das Roy verletzt ist, leidet er mit seinem Kollegen. Aber gleichzeitig richtet sich sein Oberkörper auf und seine Schulter gehen auseinander. Er bedankt sich für das Gespräch, dreht sich mit den Worten “Coach, ich muss trainieren”um und läuft auf den Platz.


Sheffield Wednesday 

Ein Heimspiel gegen Sheffield steht vor der Tür. Die haben die letzten drei Spiele verloren, unter der Woche im Pokal in Verlängerung ausgeschieden.

Der Gegner:

Sheffield ist gut in die Saison gestartet, stand zwischenzeitig auf Platz 2. Jetzt hat sie die harte Wirklichkeit eingeholt, 3 Niederlagen in Serie, stehen sie jetzt auf Rang 9. Vor der Saison wurden sie als Abstiegskandidat gehandelt. Wir treffen auf das kopfballstärkste und kräftigste Team der Liga. Probleme haben sie mit Tempo, die vielen groß gewachsenen Spieler haben Probleme im Antritt und mit ihrer Technik.

Die Taktik:

Heimspiel heißt Angriff, wir wollen den verunsicherten Gegner gleich unter Druck setzten. Wir wollen sie in ihrer Hälfte festnageln. Der Ball soll am Boden bleiben und schnell bewegt werden. Viel Bewegung und Spiel ohne Ball, das brauchen wir heute um die hüftsteifen Mannen von Trainer Gray ins rotieren zubekommen.

Die Aufstellung:



Im Sturm wird rotiert, Ironside und Dobbie raus. Corradi und Keogh rein. Kettlewell ersetzt den erschöpften Izzet.


Das Spiel:

(click to show/hide)Ich schreib es gerade heraus, ohne Umschweife, bringe es sofort auf den Punkt. Der Plan ist aufgegangen. Wir hauen sie komplett auseinander, 5:0 und wir sind noch gnädig. Die 14000 Zuschauer sind außer Rand und Band, lange konnten sie nicht mehr so ausgiebig jubeln. Wir sind in allen Belangen überlegen, die einzige Chance der Gäste vereitelt Fabien großartig.

Auswechslung:

62.min   Smith für McGowan
68.min   Ironside für Corradi
68.min   Davis für Cowie
Tore:

1:0 Keogh   31.min
2:0 Corradi   36.min
3:0 MacKenzie   61.min
4:0 Corradi   65.min
5:0 Smith   71.min


Eigentlich könnte ich komplett zufrieden sein, allerdings hat der gute Herr Cohan, von der Blackpool Gazette  etwas zu meckern. Er fragt mich allen Ernstes, was ich für ein Trainer sein, das ich Corradi kurz vor einem Hattrick auswechsele. Das war seine Frage, nach einem überzeugenden 5:0 Sieg. Traurig der Mann, traurig.

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