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| Fernsehgelder und (zuhohe)Budgets |
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| TheGroce:
Ich weiß nicht ob Bochum dafür prädestiniert ist, aber ich kann das bestätigen. Hatte auch nach dem Aufstieg mit Bochum und Platz 6 in der BL nach der Saison ein Transferbudget von knapp 20 Millionen Euro, auch wenns jetzt etwas weniger ist als die hier beschriebenen 30 Millionen. Deutlich zu viel für einen Verein ala Bochum. Aber in den folgenden Saisons gings mit jeder halbwegs guten Platzierung weiter nach oben, aber das seh ich als normal und verständlich an. ^^ |
| White:
Finde das gar nicht so abwegig, zumindest bei Bochum. Bei 60 sollten ja zumindest noch einige "heftige" Schulden mit reinspielen. Aber ein Aufsteiger, der ein Budget von sagen wir 10-20 Millionen für Gehälter in Jahr 1 hat, diese vielleicht nicht mal ausreizt, dann overperformt und in der kommenden Saison das Ziel hat die "Overperformance" zu verteidigen würde in der Realität ein ähnliches Budget ausrufen. Denken wir mal dran, wieviel Geld der FCK ausgab, als man überraschend 98 Meister wurde (und vor allem in der Folge). Und damals waren das richtig große Zahlen. Djorkaeff, Basler, West, Freund, Nerlinger, Jancker. Außer Djorkaeff und Basler floppten die alle mehr oder weniger. Immerhin schaffte es der Verein in Folge der Meisterschaft auch in CL Viertelfinale, Uefa Cup Halbfinale und glaube 3 Jahre in Folge ins internationale Geschäft. Das schaffen die meisten "Überraschungsteams" nicht, wenn nicht viel Geld ausgegeben wird. Somit wird bei einem entsprechenden Ambition-Wert und verfügbarem Geld (oder der Kombination aus Risikobereitschaft und verfügbarem Geld bei Zielerfüllung) durchaus ein relativ hohes Budget für einen Overperformer der vergangenen Saison bereitgestellt werden. Letztlich kann man das Gekld sowieso nciht ausgeben, weil das Gehaltsbudget in Relation zum Transferbudget in der Regel viel zu knapp bemessen wird, damit werden Anpassungen nötig und dann sehen diese großen Zahlen gar nicht mehr so groß aus. |
| Dr. Gonzo:
Wie hier schon erwähnt wurde, ist es ziemlich zweitrangig, ob man Aufsteiger oder etablierter Erstligist ist. Es kommt vor allem auf die Finanzen an, wenn ein fetter Gewinn prognostiziert wird und dann noch die Werte des Chairmans entsprechend sind, bekommt man eben entsprechend große Budgets. Egal ob man mit Bayern oder Erzgebirge Aue in der Bundesliga spielt. Die Fernseheinnahmen in Liga 2 sind deutlich geringer als in Liga 1, daher ist es logisch, dass die Budgets stark steigen, wenn man keine großartigen anderen Kosten hat (Stadionausbau, dicker Schuldendienst, Ratenzahlung Transfers, Infrastruktur). Es ist nicht vorgesehen, dass die Vereine einen Geldspeicher bauen oder ein riesen Festgeldkonto anlegen, das Geld wird investiert. |
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