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| ....und nächstes Jahr auf Asche!(beendet) |
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| Dan Druff:
@Lumpi, du wirst lachen,Querenburg wäre ob des schönen Q-namens fast in der Aufstiegsrunde dabei gewesen,da ich aber eine ganze Menge an Bochum/Wattenscheider-Clubs in die Bezirks- und Landesligen Westfalen gesteckt habe, habe ich aus den Bochumer Kreisligen nur den SV Langendreer genommen, weil die schon im Datensatz dabei waren @Mihajlovic, vielen Dank und schön zu wissen, das du immer noch mitliest :) Wenn ich mich recht erinnere habe ich ein frühes Deutschland-File von Daydreamer als Grundlage genommen und das dann immer weiter aus-/umgebaut. Den Bayern dann die eigene Regionalliga weggenommen ;D und den deutschen Ligafußball nach meinen Vorstellungen und Möglichkeiten beim Editieren umorganisiert. Wollte zunächst nur Verbandsligen unter den Oberligen haben, bin dann aber immer weiter runtergegangen - Barop spielt in der Kreisliga-Aufstiegsrunde in der 9.Ligastufe. Und ja, im Ruhrgebiet gibt es noch ne ganze Menge Ascheplätze, wenn auch die Anzahl der Kunstrasenplätze in den letzten Jahren deutlich zunimmt. Ich selbst habe in meiner aktiven Zeit bestimmt 95% aller Spiele auf Asche absolviert... |
| Dan Druff:
Durchaus stolz gibt Rot-Weiß Barop das eigene Gründungsdatum mit 1896 an. Das ist aber etwas geschummelt, schließlich spaltete sich die Fußballabteilung des TuS Barop 1962 vom Gesamtverein ab und gründete den Verein Rot-Weiß Barop. Barop ist ein Teil des Dortmunder Stadtteils Hombruch und Rot-Weiß Barop hatte seine besten Jahre ganz klar in den 80er und vor allem 90er Jahren, als man in der Landesliga Westfalen einige Male am Verbandsligaaufstieg kratzte und die Lokalderbys, insbesondere die gegen Hombruch, teilweise 3000 Zuschauer ins Pappelstadion am Baroper Parkhaus lockten. Pappelstadion ist dabei eine sehr große Bezeichnung für die an der Stockumer Straße gelegene Sportanlage.Das Spielfeld selber hatte bis in Ende der 50er Jahre schwarze Asche, ab dann rote Asche,für den mit Sand durchsetzten abgefuckten Untergrund wäre der Ausdruck Rübenacker durchaus passend, nur wachsen Rüben nicht auf diesem Untergrund. Und wenn man bei Pappelstadion an eine Heerschar an Pappeln denkt, Fehlanzeige. Der Name wurde zu Ehren der einzig verbliebenen Pappel gewählt, alle anderen mussten weichen, als die U-Bahn Linie U42 gebaut wurde, was eine Platzverschiebung m einige Meter notwendig machte. Wie soviele Ruhrgebietsvereine hat Rot-Weiß Barop stark unter dem Umstand zu leiden,das man auf Asche spielt.In einer mit Fußballvereinen reichlich ausgestatteten Region schicken Eltern fußballverrückter Kinder ihre Kinder lieber drei Laternen weiter zum nächsten, auf neumodischem Kunstrasen kickenden Club. Welche Mutter will den freiwillig dreimal wöchentlich die durchgesauten Klamotten waschen, wenn die Kids auf einen matschigen Ascheplatz die Christian Wörns-Gedächtnis-Grätsche üben….? Der Antrag auf einen Kunstrasen liegt dem Dortmunder Stadtsportbund vor und ist für das Überleben des Clubs wohl äußerst wichtig, der Mitgliederschwund hat in den letzten Jahren beträchtliche Ausmaße angenommen, gerade im Jugendbereich….Der Kunstrasenplatz würde aber nicht auf dem Gelände des Pappelstadions entstehen, zumindest soviel ist jetzt schon klar,obwohl eine endgültige Entscheidung pro oder contra Kunstrasen für Barop noch aussteht. |
| Dan Druff:
(hab mein File mittlerweile für die database 15.0.0 überarbeitet und spielbar gemacht, hier treten die Teams tatsächlich in den Kreisligaaufstiegsrunden in Vierergruppen gegeneinander an. Meine Story basiert aber noch auf einem etwas älteren File,wo in 7er Gruppen in einer einfachen Runde die jeweils 2 Aufsteiger pro Gruppe ermittelt werden.Das hatte ich beim letzten Mal übersehen......) Es sind fast immer die Abwehrspieler, die die Rolle der Bedenkenträger einnehmen.Direkt vor dem ersten gemeinsamen Training eine kleine Ansprache gehalten,die den Aufstieg ganz klar in den Bereich des wahrscheinlich möglichen und keinesfalls ausgeschlosenen schiebt, ernte ich entschlossenes Zustimmen von allen Spielern.Fast allen.Patrick Ehlert und Marc-André Grabe aber,die schütteln den Kopf und ziehen eine skeptische Schnute, sei´s drum. Die Losfee hatte es dabei tatsächlich nur bedingt gut mit uns gemeint. Unser Gegner sind : SC Constantin Herne (a) Bünder SV (h) SV Eintracht Heessen (a) Rot-Weiß Deuten (a) SV Langendreer (h) BV Bad Sassendorf (h) Der SC Constantin Herne feierte seinen größten sportlichen Erfolg 1995 mit dem Aufstieg in die Landesliga, trägt wie wir seine Heimspiele auf klassischem Ruhrgebietsrasen ( will sagen:Asche!) aus.Unweit der namensgebenden Zeche Constantin gegründet stand der SC Constantin seit seiner Gründung praktisch immer im Schatten seines großen Lokalrivalen Westfalia Herne. In der Kreisliga Herne verwies der SC Constantin durchaus überraschend die Lokalrivalen Firtinaspor und Marokko Herne auf die undankbaren Plätze 2. und 3. Der Bünder SV ist da überregional bekannter,spielte von 1978-81 in der damals drittklassigen Oberliga Westfalen und trat in drei aufeinanderfolgenden Jahren im DFB Pokal an, wo man zuhause gegen Bayern München und Borusiia Mönchengladbach verlor, aber einmal 20000, einmal 12000 Zuschauer begrüßen durfte.Lang ist´s her. Der BSV sicherte sich die Meisterschaft in der Kreisliga Herford und ließ dabei TuRa Löhne, den SC Enger und den Türkischen Verein Herford hinter sich. Der SV Eintracht Heessen ist ein Fusionsverein,hervorgegangen aus dem SV Eintracht Hamm-Heessen und SV Heessen 26.Der Fusionsverein hatte dabei eher keinen guten Start, durch 2 Abstiege in Folge gings von der Landesliga in die Kreisliga,wo man in diesem Jahr immerhin vor TuS Uentrop die Meisterschaft errang.Eintracht Hamm-Heessen aber,die sidn bekannt.1984 erreicht eman die Aufstiegsrunde zur eingleisigen 2.Bundesliga, wo man den Aufstieg zwar verpasste, Rot-Weiß Essen aber mit einer finsteren 4:0-Packung nach Hause schickte und auch an der Hafenstraße durch ein 2:2 einen Punkt ergatterte ( was ich damals live erleben musste) Den SV Rot-Weiß Deuten aus Dorsten kenn ich nch aus meiner Zeit bei Viktoria Resse.Nur knapp verpassten die Rot-Weissen die Bezirksliga-Quali,hielten ihre Mannschaft aber zusammen und errangen die Meisterschaft klar mit 11 Punkten Vorsprung vor dem Dorstener Lokalrivalen Blau-Weiß Wulfen.Höher als Bezirksliga,das war für RWD noch nicht drin. Der SV Langendreer aus Bochum spielte zuletzt 1999 in der Oberliga Westfalen.Zur „Gründerzeit des Fußballs im Ruhrpott“ eine der bekanntesten Adressen,war es in den letzten Jahre ruhig geworden um den SVL vom Hessenteich.In einem wahren Herzschlagfinale setzte man sich in der Kreisliga gegen den Lokalrivalen TuS Querenburg mit einem Punkt Vorsprung durch. Wobei auch dieses Finale praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand,im Stadion am Hessenteich haben die wenig Zuschauer immer ganz ganz viel Platz….. Der BV aus der Kurstadt Bad Sassendorf ist der große Unbekannte im Feld…. Der Aufstiegsplan ist soweit klar, wir wollen die Vorteile unseres bei den Gegnern unbeliebten Ascheplatz nutzen und die drei Heimspiele gewinnen, dann könnten drei, besser noch vier Punkte aus den Auswärtsspielen reichen…. Ein kleiner Vorteil dabei die Tatsache, dass wir bei auswärts Constantin Herne antreten, die auch auf Asche spielen, während alle drei Gegner, die wir zuhause empfangen, den roten Teppich eher meiden und von den eigenen Heimspielen nicht gewohnt sind. Doof aber, das wir von den ersten vier Spielen gleich drei auswärts gestalten, das würden gewieftere Spielplangestalter charmanter lösen… Mit diesem Kader gehen wir in die Aufstiegsrunde: Tor: Timo Diwisch Jonas Nathen Abwehr: Marc-André Grabe Herve-Poufong Nzinjouh Patrick Ehlert Michael Barfuß Ali Arslan Stefan Hess Mittelfeld: Ertogrul Aksoy Ridvan Araz Robin Piur Ali Aslan Mohammed El Hamazi Rachid Kostrewa Abdelmarek Briouek David Sarpong (früher Oberligaspieler in Herne und Erkenschwick!) Sturm: Marc Hustadt Michael Mühlmann Yahia Mezrhab Bester Torschütze in der Meisterschaftsrunde war der erst 19jährige Marc Hustadt mit 27 Toren,gefolgt von Michael Mühlmann. Der schon seit der Jugend für Barop spielende Kapitän Robin Piur hat die meisten Tore vorbereitet in einer Mannschaft ,die ihre Stärken ganz klar im Spiel nach vorne hat. Hinten aber, wo die schwerfälligen Abwehrspieler stehen, da wird’s mitunter gruselig, das hatte ich schon beim Heimspiel gegen Grün-Weiß Kley als Besucher verfolgen können.Da sorgte jeder lange Ball, und davon gibt’s in der Kreisliga sehr viele, für heillose Verwirrung. Ostersonntag, am 05.04.2012, geht es um 11.00 mit dem Spiel bei Constantin Herne los.Extra für die Aufstiegsrunde haben wir einen Trikotsposor gewinnen können.Dem Baroper Metzger Klaus Kloppstock (Schriftzug„Ihr Metzger für Barop-Metzgerei Kloppstock“) ist die Beflockung der Trikots mit seinem Schriftzug 1000 Euro wert. |
| Dan Druff:
Kann man als Trainer eigentlich noch schlechter starten? Schwer vorstellbar. Im Freundschaftsspiel gegen den SSV Hagen, einem Aufstiegsaspiranten aus einer Parallelgruppe, steht es zur Pause 0:4,doch das ist bei weitem nicht das einzige Problem. Ali Aslan verletzt sich nach 10 Minuten am Knie, so schwer das er wenigstens für 2 Monate ausfällt, das praktisch gleiche Schicksal ereilt Mohammed El Hamazi kurz vor der Pause. Am Ende der Katastrophenpartie heißt es 0:5 und wir haben 2 Spieler weniger, womit der Kader kurz vor dem Auftaktspiel gerade einmal 14 erwachsene Spieler und einen Jugendspieler namens Luca Filipovic umfasst, wobei der noch nicht einmal 17jährige Abwehrspieler wirklich nur im äußersten Notfall zum Einsatz kommen sollte, auch wenn er noch der beste Spieler einer weitestgehend talentfreien Jugendabteilung ist….. 3 Tage später stimmt im Spiel beim Gelsenkirchener Kreisligisten Preußen Sutum zumindest die Grundordnung und das Spiel gegen den Ball, beim 0:1 fallen ansonsten aber wenig positive Erkenntnisse an….. Und wo wir beim Aufzählen schlechter Nachricht sind: Außenverteidiger Marc-André Grabe meldet sich mit einem grippalen Infekt kurz vor dem Spiel beim SC Constantin Herne ab und dass ist immer nicht genug, Innenverteidiger Hervé Poufong Nzinjouh verabschiedet sich mit einem gebrochenem Arm, es läuft wie auf Schienen……. Eine II. Mannschaft gibt es bei Rot-Weiß Barop gar nicht mehr, wohl aber ein paar Jungs, die noch gültige Pässe haben und in leidlich akzeptabler körperlicher Verfassung sind,von fußballerischer Klasse soll hier erstmal keine rede sein.Die etwas untrainiert wirkenden Sportskameraden Sascha Kozicke und Martial Pieumi werden uns ab sofort, äh, verstärken. Wenn man vom Bochumer Hauptbahnhof mit der U35 Richtung Herne Schloss Strünkede fährt, um der Westfalia zuzusehen, muss man nur ein paar Stationen vorher an der Haltestelle Zeche Constantin raus und ist praktisch schon am stimmungsvollen Sportplatz an der Wiescherstraße. http://www.sc-constantin.de/unserverein/index.html Der Sportplatz unseres ersten Gegners, dem SC Constantin Herne, liegt praktisch auf Bochumer Stadtgebiet,der 1930 gegründete Club könnte also mit einigem Fug und Recht durchaus auch SC Constantin Bochum heißen,tut er aber nicht. Doch wo früher Ruß und Dreck dominierten, liegt die Wischer Straße nun in einem Grüngürtel im Osten der Stadt Herne, wurde doch die Zeche Constantin schon 1967 stillgelegt….. Dreck aber, da muss man zwangsläufig an den Sportplatz selbst denken, denn auch der SC Constantin spielt auf ASCHE! Das die Aufstiegsrunde am Ostersonntag um 11.00 startet, ist einem sensiblem Spielplangestalter geschuldet, dennoch umsäumen beim Anpfiff über 150 Zuschauer den Sportplatz, wie ich unmittelbar vor Anpfiff durch genauestes Zählen ermittelt habe… Unserer Startelf gegen den grünweißen SC Constantin: Timo Diwisch –Patrick Ehlert,Michael Barfuß,Luca Filipovic,Stefan Hess – Ridwan Araz, Robert Piur, David Sarpong, Ertogrul Aksoy – Michael Mühlmann, Yahia Mezrhab Kreisliga-Aufstiegsrunde,1.Spieltag SC Constantin Herne - Rot Weiß Barop 0 - 1 Wir starten gut, 2 Riesenchancen für Mühlmann und Mezrhab, die aber jeweils aus kürzester Distanz dem Herner-Keeper Benjamin Eibold den Ball auf den Leib knallen, anstatt vorbeizuschieben… Und auch danach ist das Bemühen zu erkennen, den Ball nicht einfach wild nach vorne zu dreschen, sondern die Kugel in den eigenen Reihen zu halten – was für viele Spieler aber nicht so einfach ist,wird doch bei eingen Spieelrn der Unterschied zwischen direktem Pass und dem Stoppen des Balles nicht so recht klar. Gastgeber Constantin bleibt in der ersten Hälfte komplett ungefährlich, auch weil in der IV der junge Luca Filipovic einen sehr guten Job macht und überdies der erfahrene Nebenmann Michael Barfuß löschend zur Stelle ist, wenn Gefahr droht.Ein beherztes Wegpöhlen des Balle sin die umliegende Botanik, für Barfuß überhaupt kein Problem. Nach dem Wiederanpfiff verliert meine Mannschaft leider ihre Linie,Constantin Herne erlangt mit einfachsten Mitteln ein Übergewicht, als dann Robert Piur nach 66 Minuten etwas unglücklich eine Elfmeter verursacht, sieht es böse aus. Aber Timo Diwisch hält den Elfer von Hernes Goalgetter Marc Werner, denn der schießt zwar hart, aber zum Glück unplatziert genau auf den Mann. Die Räume werden mit fortlaufender Spielzeit immer größer, die Kondition der meisten Spieler lässt halt deutlich nach, aber auch die eingewechselten Briouek und Torjäger Marc Hustadt kommen nicht zum Aschluss. Nun ist ein 0:0 auswärts zum Auftakt kein schlechtes Ergebnis,drei Pukte aber wären besser. Denke ich so und sehe wie Ridwan Araz aus 25 Metern draufhält, der Ball klatscht gegen den Pfosten und dann gegen den Rücken von Keeper Eibold um dann gemächlich über die Linie zu kullern.1:0 in der Nachspielzeit!2 Minuten später ist endlich Feierabend, der etwas glückliche Auftaktdreier eingefahren. 1:0 90+3 Araz Zuschauer:168 Die anderen Ergebnisse aus unserer Gruppe: Bünder SV – BV Bad Sassendorf 5:0 SV Eintracht Heessen – Rot-Weiß Deuten 3:1 spielfrei:SV Langendreer Die beiden wohl namhaftesten Clubs mit Heimsiegen zum Auftakt.Wir empfangen den Bünder SV am Mittwoch im ersten Heimspiel.Der 5:0-Kantersieg der Bünder lässt nichts gutes erahnen,aber auf heimischer Asche, da ist was drin…… |
| Dan Druff:
„Kampfgeschwader Bünde-Süd“. „Tradition stirbt nie“. Die Ultras Bünde haben extra 2 Riesenbanner erstellt und diese hinter dem Tor ans Gitter gehangen,12 im Schnitt ca.15jährige Jungs mit pickligen Gesichtern singen Lieder vom „wunderschönen BSV“, „Klosterbauerschaft verrecke“ (warum???) und meine Spieler sind in der Kabine ob der ungewohnten Stimmung am Platz doch etwas verwundert. Mit dem 5:0 gegen den BV Bad Sassendorf hat der Bünder SV einen fulminanten Start in die Aufstiegsrunde erwischt,wir sind gegen den Ex-Oberligisten Außenseiter,werden Bünde aber über die Asche jagen, was dabei herauskommt, man wird es sehen…. Unserer Startelf: Diwisch – Ehlert, Barfuß, Hess, Kozicke –Araz, Piur, Sarpong, Aksoy – Mezrhab - Hustadt Hess rückt für den etwas entkräfteten Filipovic ins Zentrum, Sascha Kozicke verteidigt stattdessen auf rechts. Im Sturm fällt Michael Mühlmann (war klar) für 10 Tage aus, Yahia Mezrhab soll den Spielgestalter geben, Robin Piur spielt neben David Sarpong im ZM. Rot-Weiß Barop - Bünder SV 2 - 0 Gut die Idee mit der Ballkontrolle und den kurzen Pässen, aber der eisnetzende Dauerregen macht uns auf Asche einen schnellen Strich durch die Rechnung, hier ist dann doch ein direkterer Ball gefragt. Und das macht meine Mannschaft dann sehr gut, der Sieg in Herne hat gut getan,wir haben die Partie schnell im Griff und Bünde auch erkennbar Probleme mit dem Untergrund. Ein Schrecksekunde gibt’s als Diwisch den Ball unkontrolliert nach vorne kloppt, das Leder wie ein Bumerang zurückkommt und gegen den Pfosten schlägt, ansonsten aber keine Chancen für Bünde, zwei gute aber für uns, aber Marc Hustadt scheitert am BSV-Keeper. Kein Bruch im Spiel bei uns durch die Halbzeitpause,meine Mannschaft verstärkt den Druck und nach 66 Minuten ist es soweit.Robin Piur mit dem klugen Flügelwechsel und Erdogrul Aksoy haut das Ding aus über 20 Metern direkt in die Maschen.Was für ein Tor, erzielt von einem Spieler, der ansonsten eher nicht zu den auffälligen gehört.auch danach Bünde nur mit wenigen Aktionen vor unserem Tor,Michael Barfuß und Stefan Hess in der Innenverteidigung sehr dominant, die Entdeckung des Abends aber ganz klar Sascha Kosicke, der die rechte Seite dichtmacht.10 Minuten vor dem Ende spielt Robin Piur den Ball clever von der Torauslinie auf den gerade eingewechselten Rachid Kostrewa, dessen Querpass vors Tor muss Erdogrul Aksoy nur noch über die Linie drücken:Das 2:0!! Bünde hat noch eine Chance, aber Alexander Deuchar, im ersten Spiel gegen Bad Sassendorf noch vierfacher Torschütze,trifft per Kopf nur die Latte. Der Jubel beim Schlusspfiff ist groß, als o so groß wie er werden kann, wenn etwas über 150 Zuschauer auf der Platzanlage sind…. 66. 1-0 Aksoy 80. 2-0 Aksoy Zuschauer:153 Aufstiegsrunde,2.Spieltag Rot-Weiß Barop – Bünder SV 2-0 BV Bad Sassendorf – SV Eintracht Heessen 4-4 Rot-Weiß Deuten- SV Langendreer 3-2 Tabelle nach 2.Spieltagen 1.RW Barop 3-0 6 2.Eintracht Heessen 7-4 4 3.Bünder SV 5-2 3 4.RW Deuten 4-5 3 5.BV Bad Sassendorf 4-9 1 6.SV Langendreer 2-3 0 7.Constantin Herne 0-1 0 4 Tage später geht es weiter mit dem 3.Spiel, dem Auftritt beim Verfolger Eintracht Heessen. Mit einem Sieg auf dem Kunstrasen könnten wir einen frühen Riesenschritt Richtung Aufstieg in die Bezirksliga machen, bei den großen Personalproblemen war nicht damit zu rechnen, das der Start in die Aufstiegsrunde so gut gelingt… |
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