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Autor Thema: [FM 20 bis 24] Lavayeuxs Europatour - Die Geschichte eines Luxemburgers  (Gelesen 325245 mal)

Noergelgnom

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money for nothing

2. Division, Winter 2045, Valby/Kopenhagen




"Handelsblatt", Deutschland

Zitat
Es war DER Aufreger des letzten Sommers: Der Getränkehersteller Red Bull zündet die nächste Eskalationsstufe im Fussballzirkus und bezahlt zwei Trainer dafür, sich öffentlich und über Landesgrenzen hinweg über die Frage zu duellieren, wer von ihnen denn nun der bessere Übungsleiter ist?
Gerard Lavayeux - leidlich bekannt als derjenige, der erst Royal Antwerpen in Belgien und dann Real Saragossa in Spanien zu nationalen (und im Falle Saragossas auch zu internationalen) Titeln führte - und Hannes Ringlwadl, dem einen oder anderen durch seine Kommentatorentätigkeit beim österreichischen Fernsehen bekannt, wurden per Losverfahren zwei unterklassige Vereine zugewiesen, bei denen sie den Beweis ihrer Fachkompetenz liefern sollten.

Dass die Sinnhaftigkeit dieses 'Wettkampfes' aus mehreren Gründen vom Start weg angezweifelt werden mußte, ist wohl offensichtlich.
Der eine (Lavayeux) bekam durch die Online-Abstimmung (!) mit dem Boldklubben Frem aus Kopenhagen einen zwar geschichtsträchtigen, aber heutzutage eher unbedeutenden und vor allem finanziell beschränkten Club zugelost - einen Verein, dessen Gesamtbudget für die Drittligasaison bei etwas unter einer halben Million Euro lag.
Der andere (Ringlwadl) wurde nach Mittelitalien versetzt, zum dortigen Serie-C-Vertreter Ascoli Calcio. Nicht nur, dass dessen gesamte Infrastruktur auf einem völlig anderen Level ist - auch die finanziellen Voraussetzungen sind nicht vergleichbar. Acht Millionen Euro soll das Budget gerüchteweise betragen.

Blenden wir diese Voraussetzungen aus, bleiben dennoch etliche Ungereimtheiten und Fallstricke, die bisher weder von Red Bull noch von den beteiligten Trainern ausgeräumt werden konnten. Nur als ein Beispiel: der Konzern untergräbt mit der direkten externen Finanzierung von Übungsleitern, die sich beide Clubs wahrscheinlich nicht so ohne weiteres hätten leisten können, die Integrität zweier nationaler Sportwettbewerbe. Inwiefern läßt sich das eigentlich mit dem jeweiligen Financial-Fairplay-Regelwerk vereinbaren?

Eine Frage, die auch die Konkurrenzvereine in den beiden Ligen umtrieb.
Und die schlussendlich zu einem noch immer schwebenden Verfahren in Dänemark führte. Der Aufstiegsfavorit Hellerup IK legte im Februar offiziell Beschwerde beim dänischen Fussballverband gegen den Ligakonkurrenten BK Frem Kopenhagen ein. Die Vorwürfe: Vorteilsnahme, Verstoss gegen das Financial Fairplay und Wettbewerbsverzerrung. Indirekt sitzt hier natürlich auch Red Bull mit auf der Anklagebank - und das dürfte den Österreichern gar nicht schmecken, ist es doch das genaue Gegenteil der positiven Publicity, die sich der Konzern so sehnlich wünscht. Seit Jahrzehnten stehen die Salzburger europaweit in der Kritik, weil ihre Methoden (u.a. Lizenzkauf, verdecktes und offenes Sponsoring bis an die absoluten Grenzen des im nationalen Sport- und Wettbewerbsrecht Erlaubten sowie das gesamte Red-Bull-Multi-Club-Geflecht) bei vielen Fans auf klare Ablehnung stossen.

Die Frage muss natürlich erlaubt sein: wer bei Red Bull war der Meinung, dass ein Showevent wie die "Red Bull Coaching Challenge" geeignet sei, dieses negative Konzernimage zu verbessern?
Die Antwort liegt seit gestern auf der Hand - denn der "Head of Eventmarketing" Manuel Pfandsky wurde gestern beurlaubt, ein unerwarteter Vorgang, der von Red Bull lediglich mit einer kurzen Mitteilung begleitet wurde. Man danke Pfandsky für die geleistete Arbeit und wünsche ihm alles Gute. Weniger Wertschätzung geht im Firmenjargon kaum.
Insider, die den geschassten Manager und die Umstände des Zustandekommens der "Challenge" kennen, flüstern hinter vorgehaltener Hand, dass hinter beidem - Event und Manager - ein handfester Skandal lauere. Denn Pfandsky sei dem Initiator der Challenge, dem bereits erwähnten Hannes Ringlwadl, noch einen nicht näher bezeichneten "Gefallen" schuldig gewesen und sei deswegen womöglich voreilig auf dessen Vorschlag eingegangen.

Erschwerend kommt hinzu, dass auch die reinen wirtschaftlichen Zahlen, die die "Challenge" liefern sollte, bisher so gar nicht erreicht werden. Red Bull hatte mit viel (vor allem finanziellem) Aufwand einen Streamingkanal aus dem Boden gestampft, der etwa eine halbe Million täglicher Klicks benötigt hätte, um halbwegs profitabel zu arbeiten. Davon ist man bisher weit entfernt - nach den ersten beiden Wochen, als klar war, dass der tägliche "content" an den meisten Tagen problemlos in einer WhatsApp-Statusmeldung Platz hat, sank die Klickzahl erst unter 50.000 und zuletzt gar unter 5.000 Klicks am Tag, Tendenz weiter sinkend.

Aus Kopenhagen hört man underdessen, dass Red Bull einen ersten informellen Vorstoß unternommen haben soll, in aller Stille einen Vergleich mit Hellerup IK zu finden und sich aus dem auf mehreren Ebenen desaströsen Projekt zurückzuziehen.
Was das für die Challenge bedeutet, ob einer oder beide Trainer dann ebenfalls das Handtuch werfen und ob Red Bull überhaupt so leicht aus dem Vertrag aussteigen kann, der dem Gewinner der Challenge unter bestimmten Bedingungen schließlich die exorbitante Summe von zehn Millionen Euro einbringen könnte - das steht naturgemäss zur Zeit in den Sternen.

In all diesen Wirren geht nahezu unter, dass beide Übungsleiter rein sportlich betrachtet durchaus erfolgreich arbeiten.
Ringlwadls Ascoli-Team kämpfte sich bis in die vierte Runde des Aufstiegsplayoffs vor, wo man dann knapp und eher unverdient gegen Crotone den Kürzeren zog.
Und BF Frems Saison ist eine veritable Sensation. Der in den Abstiegsplyoffs erwartete frühere Meister feierte bereits am fünften Spieltag der Aufstiegsrunde Aufstieg und Meisterschaft, mit lediglich 4 Niederlagen und 72 Punkten stellte Lavayeuxs Team zudem gleich zwei Rekorde in der 2. Division auf.

Was dieser Aufstieg wert ist und ob Lavayeux auch in der nächsten Saison - dann in der NordicBet Liga, der zweithöchsten dänischen Spielklasse - noch an der Seitenlinie stehen darf, bleibt abzuwarten.


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Bayernfahne

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Na das entwickelt sich doch ganz großartig  :D Glückwunsch zur starken Debütsaison, ich bin mal gespannt, wie es weitergeht. Und wie Hannes zweites Jahr so läuft  >:D
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...und der Teufel schickt uns einen Kuss, wir haben von alledem gewusst!

Noergelgnom

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lady in black

Valby/Kopenhagen, Sommer 2046, 1. Division



"Gerard, eine Frage bitte?"
Der vergleichsweise junge Mann, der sympathischerweise eine Kapuzenjacke mit dem Logo einer dänischen Death-Metal-Band spazierenträgt, hält mir ein Diktiergerät unter die Nase, als ich eines schönen Junimorgens gerade aufs Vereinsgelände eilen möchte.
Ich unterdrücke einen Seufzer (eigentlich habe ich grad gar keine Zeit, bin schon spät dran, gleich ist Strategiemeeting), bleibe stehen und nicke dem mir fremden Mann zu.
(Diese Angewohnheit, sich gegenseitig mit Vornamen anzusprechen, auch wenn man sich gar nicht kennt, war eine herbe Umstellung für mich. So langsam kann ich damit umgehen, wenn andere das bei mir tun - aber meinen eigenen Reflex, den jeweiligen Nachnamen meines Gegenübers zu benutzen, habe ich bisher nicht mal im Ansatz verdrängen können.)
"Natürlich, fragen Sie ruhig."
"Red Bull hat sich ja nun offiziell aus dem Sponsoring Ihrer  Trainertätigkeit - und der Ihres Kontrahenten - zurückgezogen. Ändert das Ihre Pläne oder werden Sie Coach bei Frem bleiben?"
Ich bringe kurz meine zuckenden Mundwinkel auf Linie, dann antworte ich: "Dazu kann ich nur das gleiche sagen, was ich seit meinem Dienstantritt hier schon mehrfach gesagt habe - ich bin nicht hier, weil ich das Geld von Red Bull haben wollte. Ich habe Hannes Ringlwadls Herausforderung aus rein sportlichen Gründen angenommen - und an diesen sportlichen Gründen hat sich ja überhaupt nichts geändert. Also ja: selbstverständlich bleibe ich Coach beim BK Frem. - Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen würden, ich habe einen dringenden Termin einzu..."
Der Fremde schaltet sein Diktiergerät aus, nickt und drückt mir mit seiner freien Hand eine Visitenkarte in die Hand.
"Natürlich. - Wenn Sie lokal verwurzelten Journalismus unterstützen möchten, würde ich mich bei Gelegenheit sehr über einen kurzen Anruf von Ihnen freuen. Nur, wenn Sie Zeit haben, natürlich."
Dann eilt er davon und ich bleibe mit mehreren Fragen und einer Visitenkarte in der Hand zurück.
Ein kurzer Blick auf das kleine Stück Papier beantwortet aber immerhin schonmal mindestens eine dieser Fragen, denn neben dem Namen prangt auch ein Konterfei...

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"Lars Jensen, Dagbladet Information" steht neben dem Bild, zusammen mit einer Telefonnummer, e-mail-Adresse und gefühlt einem dutzend mehr oder minder unwichtiger social media apps.

'Ach sieh an', denke ich mir so. Mein Gesprächspartner von eben arbeitet also bei "Information", wie die Dänen den Namen dieser Tageszeitung meist abkürzen.
Ziemlich linkes Blatt, das - obwohl lange nicht mehr so weit links wie noch zu Beginn der Achtziger des letzten Jahrhunderts. Schon seit jeher im Selbstverständnis unabhängig (vor allem von Parteien), ist "Information" inzwischen am ehesten als Sprachrohr der auch in Dänemark erstarkten Umwelt- und Klimabewegung zu verorten.

Aber selbstverständlich hat auch diese Zeitung ein Sportressort. Wenn ich mich recht erinnere, sitzen auch ab und zu Reporter von denen bei uns in den Spieltags-PKs.
Jensen hab ich allerdings noch nie gesehen, muss ich gestehen.
Na, vielleicht ruf ich ihn wirklich die Tage mal an...
Aber jetzt muß ich erstmal los - und ein Blick auf meine Uhr belehrt mich, dass ich sogar ganz ganz dringend los muss, denn es ist 9:02 Uhr!
Termin ist um neun.
'Super, Gerard', maule ich mich innerlich selbst an, während ich loshaste.
'Zum ersten Meeting der neuen Saison gleich mal zu spät kommen, echt professionell.'


Wie sich herausstellt, ist die Verspätung sogar noch ein bißchen peinlicher als ich das befürchtet habe...
Als ich nämlich endlich in den zweiten Stock des Vereinsgebäudes hoch- und den heute erstaunlich langen Flur entlanggehastet und vor der Tür des Meetingraums angekommen bin, die vier fürs Grundlegend-wieder-zu-Atem-kommen nötigen Schnaufer getätigt und nach kurzem Anklopfen die Tür aufgezogen habe, blicken mich nicht die erwarteten drei, sondern vier Augenpaare an.

"Schön, dass Du es einrichten konntest, Gerard", begrüßt mich Präsident Skjellerup mit einem leicht ironischen, aber glücklicherweise nicht genervt wirkenden Grinsen. "Setz Dich, Du kommst gerade rechtzeitig."

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Während ich eine Entschuldigung halb murmle und halb stammle, laufe ich zu dem einen noch freien Platz am Tisch, wozu ich an allen anderen (den obersten Chef mal ausgenommen) vorbei muß:

Als erstes an unserem Sportdirektor Mads Høi, einem blonden Enddreißiger, der an schlechten Tagen wie aus dem Ei gepellt aussieht und über den man sich auf dem Flur das Gerücht erzählt, dass er den Job nur vorübergehend macht - früher oder später würde er sowieso ins Model business zurückkehren. Und ganz ehrlich. rein optisch und stiltechnisch würde ich das sofort glauben, wenn ich ihn nicht schon ein Jahr lang kennen würde.
Er selbst war es, der mir relativ zu Anfang von diesem Gerücht erzählt hat - dabei hat er sich vor Lachen fast verschluckt.
"Die Leute denken sich einen Mist aus, wenn der Tag lang ist! Richtig ist, dass ich während meines Sportmanagement-Studiums ein paar Euro mit Modephotos verdient habe. Aber das war ein scheiß Job, den ich nie im Leben längerfristig aushalten würde! Neenee, ab und zu mal einen neuen Anzug in den Vereinsfarben kaufen und mir selber im Spiegel zunicken reicht mir - hier bei Frem hab ich viel mehr Spaß."

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Der nächste in der Runde ist mein Co, Mads Rejnhold.
Auch er ein Däne, natürlich - bis auf das luxemburgische Landei, das aufgrund einer Wette mit einem österreichischen Gernegroß hier angeheuert hat, kommen alle Vereinsangestellten aus Kopenhagen oder zumindest aus der näheren Umgebung.
"Co-Mads" ist ein bißchen jünger als sein Namenvetter auf dem Sportdirektorenstuhl - und deutlich legerer glekleidet ist er auch.
Ich hab ihn sehr schnell schätzen gelernt - auf fachlicher wie auch auf menschlicher Ebene ist er ein wirklicher Gewinn!

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Tja, und dann wäre da noch dieses bereits erwähnte Paar unbekannter Augen. Diese Augen gehören in ein leider sehr hübsches Gesicht, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet hätte in diesem Meeting.
Nicht, dass ich die Dame kennen würde - weit gefehlt.
Aber dass außer dem Doppel-Mads und Martin noch jemand zum Meeting kommen würde - und dass es dann auch noch ein derart attraktiver Zuwachs sein würde - hat mir natürlich wieder mal keiner gesagt.

Während ich - begleitet von ihrem irritierend ironischen Lächeln und mit erstaunlich wackligen Knien - zu meinem Stuhl wanke, höre ich Martin sagen: "Das ist übrigens Karoline, unsere Technische Direktorin und ab sofort auch Jugendabteilungsleiterin."

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Mein Gesicht muß die Frage, die mir durch Kopf schießt, wohl überdeutlich preisgeben, denn Martin beginnt zu schmunzeln.
"Kannst Du natürlich nicht wissen, Gerard - Karoline ist bereits seit vier Jahren in dieser Funktion für uns tätig. Sie war in der letzten Saison nur ... verhindert, weswegen sich Mads und Mads in ihre Aufgaben geteilt haben."
Das kurze Zögern in seiner Stimme läßt mich vermuten, dass ich dazu wohl besser erstmal keine Nachfrage stelle.

Das Meeting ist ansonsten gar nicht mal sooo lang, eigentlich geht es ja dabei nur erstmal darum, die Dinge auf die Agenda zu bringen, die in der Vorbereitung auf die neue Saison wichtig sind.
Und da meine Rolle ja auch weiterhin - Red-Bull-Geld hin oder her - ausschließlich darin besteht, mit dem Co-Mads zusammen kurz unsere gewünschte Taktik zu umreißen, sind wir beide sogar noch viel schneller wieder aus dem Meeting raus.
Die anderen drei stecken drin noch etwas länger die Köpfe zusammen.

Das gibt mir die Gelegenheit, bei meinem Co mal unauffällig nachzufragen, wer ... ich komme gar nicht dazu, auch nur den Gedanken zuende zu denken (geschweige denn, meine Subtilität unter Beweis zu stellen), denn sobald wir auf der Treppe zum ersten Stock sind, legt mir Mads die Hand auf den Arm.
"Ein guter Rat unter Freunden, Gerard. Karoline schägst Du Dir am besten sofort wieder aus dem Kopf."
"Äh... wie, was?" Ich bin völlig überrumpelt.
"Ach komm, Du hast sie die ganze Zeit angegafft wie ein liebeskranker Dackel." Er kichert kurz, wird aber sofort wieder ernst.
"Ich mein das ganz ernst: versuchs am besten gar nicht erst."
"Hm ... und warum?"
"Weil sie nach dem, was letztes Jahr passiert ist, wahrscheinlich sowieso erstmal keine Ambitionen hat ... aber viel wichtiger: weil sie ihren Mädchennamen wieder angenommen hat. Und der lautet Skjellerup."
"Ist sie ... seine Schwester?"
Mads nickt nur.
"Und ... äh ... was ist letztes Jahr passiert?"
"Das werd ICH Dir bestimmt nicht erzählen, das steht mir nämlich gar nicht zu. Und wenn ich DU wäre, würd ich SIE nicht danach fragen."
Na großartig!



Den Rest des Weges zum Trainingsplatz laufen wir schweigend nebeneinander her, aber einmal dort angekommen, sind wir dann doch recht schnell wieder im Trainermodus und beginnen mit der Detailarbeit zu der Grundidee, die wir vorhin im Meeting dargelegt hatten.

Es sollen grundsätzlich zwei Standardtaktiken trainiert werden, die sich leicht auch iwährend eines Spieles ineinander überführen lassen und die uns hoffentlich ein stabiles Grundgerüst liefern, mit dem wir das Abenteuer NordicBet angehen können.


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Und ansonsten heißt es erstmal warten, was Anzug-Mads an Spielern verpflichtet - Bedarf wär genug, allein äußern darf ich ihn nicht ....


Ach ja, die Registrierungsregeln für die zweite und erste Liga kommen mir aus den Europapokalen mit Antwerpen und Saragossa sehr bekannt vor - wenn wir es jemals mit Frem nach Europa schaffen, müssen wir uns wenigstens nicht an zwei komplett verschiedene Regelsets für den nationalen und den internationalen Wettbewerb halten.

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Aber das ist noch nichtmal Zukunftsmusik, das sind ungelegte Eier.
Sehen die Journalisten mehrheitlich genauso - wir werden von allen wichtigen Sportjournalisten des Landes auf den letzten Platz getippt.
Mal sehen, ob wir da zB durch die hoffentlich erfolgenden Zugänge noch was dran ändern können.

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